Aktuelle Informationen |
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Eintrag vom 09.09.2011
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"5 am Tag" informiert am POS zum Thema "Frisches Gemüse- gesund und sicher" |
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In ausgewählten Supermärkten in ganz Deutschland liegt ab dieser Woche ein Faltblatt mit dem Titel "Frisches Gemüse- gesund und sicher" aus. Darin gibt die Kampagne "5 am Tag" Tipps zum Verzehr von Gemüse und informiert über die wichtigsten Kontrollmaßnahmen.Ziel ist es, das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in die Sicherheit von Obst und Gemüse zu stärken. Die Publikation hat eine Auflage von gut fünf Millionen Exemplaren und wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert. Zeitgleich geht bundesweit ein Radiospot auf Sendung. "Gemüse, das in Deutschland in den Handel kommt, ist immer ein gesunder Genuss", erklärt Helmuth M. Huss von "5 am Tag". "Gemeinsam mit den Branchenverbänden aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien wollen wir den Deutschen mehr Lust auf Tomate, Gurke und Salat machen", so Huss weiter.Die bundesweite Infokampagne war Mitte August mit einem Presse-Event vor dem Brandenburger Tor in Berlin im Beisein von Dr. Robert Kloos, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, gestartet. |
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Eintrag vom 04.04.2011
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Brüssel verteilt Geld für das Schulobstprogramm |
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In der Europäischen Union steht die Mittelverteilung für die nächste Runde des Schulfruchtprogramms fest. Die EU-Kommission gab vergangene Woche die Aufteilung der insgesamt rund 90 Mio Euro aus Brüsseler Töpfen im kommenden Schuljahr bekannt. Mit Abstand größter Nutznießer wird demnach Italien mit 18 Mio Euro aus EU-Schatullen sein, gefolgt von Deutschland und Frankreich mit 11,7 Mio Euro bzw. 10,5 Mio Euro. Recht dicht dahinter folgen Polen und Rumänien, die Anspruch auf 9,2 Mio Euro bzw. 8,4 Mio Euro aus dem Topf haben. An dieser Verteilung wird deutlich, dass einige große Mitgliedsländer, darunter Großbritannien und Schweden, überhaupt kein Interesse an dem Programm haben, mit dem der Konsum von Obst und Gemüse bei Kindern und Jugendlichen gesteigert werden soll. In Deutschland nimmt nur rund die Hälfte der Bundesländer an dem Programm teil. Die EU-Kommission sieht in dem Programm eine wichtige Initiative zur Förderung gesünderer Essgewohnheiten. Im Schuljahr 2009/10 hatten laut Angaben der Brüsseler Behörde rund 4,7 Millionen Kinder und Jugendliche in irgendeiner Form an dem EU-Programm teilgenommen, das von den Mitgliedstaaten kofinanziert werden muss. |
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Eintrag vom 28.03.2011
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Südafrika steigert seine Citrusproduktion |
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Südafrika wird seine Exporte an wichtigen Citrusfrüchten wie Grapefruit und Orangen im Wirtschaftsjahr 2011/12 spürbar erhöhen. Das geht aus einem Bericht des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA) hervor. Für die im April beginnende Kampagne wird darin mit einer Pflückmenge von rund 1,65 Mio t Orangen gerechnet, nach 1,6 Mio t im Vorjahr, berichtet Agra Europe unter Berufung auf die USDA-Zahlen. Als ausschlaggebend für die leichte Steigerung um 3% werden günstige Witterungsbedingungen genannt. Eine noch höhere Ernte soll durch Dürre in der östlichen Kapregion verhindert worden sein. Angebaut werden in Südafrika hauptsächlich die beiden Sorten Valencia und Navel. Die Landwirte bevorzugen laut dem Bericht die Sorte Valencia, und zwar wegen der höheren Erträge und der besseren Haltbarkeit, die dieser Sorte nachgesagt werden. Die Orangenexporte Südafrikas steigen laut dem Bericht um 5% auf 1,15 Mio t. Spürbar ausgeweitet werden soll aktuell die südafrikanische Grapefruitproduktion. Die Erzeugung der gelben Früchte soll um rund 8 % auf 370.000 t zulegen, nachdem 2010 ein spürbarer Rückgang zu verzeichnen gewesen war. |
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Eintrag vom 24.03.2011
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Auch Pilze mit japanisch klingenden Namen stammen aus Europa |
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84Es gibt keine Pilze aus Japan auf unseren Märkten. Selbst ein so japanisch klingender Pilz wie der Shiitake wird seit mittlerweile 30 Jahren bei uns angebaut94, betonte der Vorsitzende des Bundes Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauer (BDC) e.V., Franz Schmaus. 98% der angebotenen Shiitake stammen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern, 2% kommen aus China. Aufgrund der kurzen Wege verfüge die heimische Ware über eine entsprechende Frische und innere Qualität. Bei zahlreichen Anfragen von Verbraucherzentralen wegen des Reaktorunglücks stand die Frage im Mittelpunkt , ob japanische Pilze auch auf unseren Märkten verkauft würden. Grundsätzlich seien Kulturpilze aber auch in Zeiten erhöhter Radioaktivität wie jetzt in Japan unproblematisch, betont Franz Schmaus. Denn Kulturpilze, zu denen neben dem Shiitake natürlich auch Champignons und Austernpilze zählen, werden in geschlossenen Produktionsstätten angebaut. Anders als Wildpilze, bei denen nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum Teil noch heute eine erhöhte Strahlenbelastung nachgewiesen werde, kämen sie weder mit radioaktiver Erde noch mit Staub oder Regen in Kontakt. Sie gehörten daher auch 1986 zu den völlig unbedenklichen Lebensmitteln, so Schmaus. |
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Eintrag vom 17.03.2011
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Frankreich: Erste Erntevolumen bei Erdbeeren |
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Ende vergangener Woche wurden im Südosten und Südwesten (18 t/Tag) Frankreichs die ersten Erdbeeren aus geschütztem Anbau geerntet. Anfang dieser Woche folgte die Bretagne mit ihrer berühmten 84Gariguette de Plougastel93. Aufgrund der kühlen Witterung im Januar und Februar startete die Kampagne mit einer rund zehntägigen Verspätung. Die Mengen sind derzeit noch recht klein, dürften aber im Verlauf der Woche 11 mit der zunehmenden Helligkeit ansteigen. Derzeit verzeichnet die Branche eine lebhafte Nachfrage und feste Preise. Nach Angaben der nationalen AOP Erdbeeren bleibt die Anbaufläche der organisierten Erzeuger mit rund 3.000 ha und einem Volumen von 30.000 t gegenüber dem Vorjahr stabil. |
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Eintrag vom 16.03.2011
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Spanien rechnet mit einer normalen Knoblauchproduktion 2011 |
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Nach Informationen des nationalen Arbeitskreises für Knoblauch, der die Anbaugebiete von Castilla-León, Andalusien, Castilla-La Mancha, Extremdura und Madrid repräsentiert, wird es - wenn die Wetterbedingungen stimmen - eine normale Knoblauchsaison 2011 geben. Insgesamt ist ca. 5% mehr Fläche bepflanzt worden. Das wird mit dazu beitragen, wieder auf die Durchschnittsergebnisse der letzten Jahre zu kommen. Im Gegensatz zu anderen Obst- und Gemüseprodukten konnte sich das hohe Preisniveau für Knoblauch halten. Die auf den Märkten erzielten Preise gab es noch nie. Das hilft der Branche dabei, die negativen Ergebnisse der letzten Kampagnen wieder auszugleichen. Ein Grund dafür ist nach Ansicht von Julio Bacete, Präsident des nationalen Arbeitskreises für Knoblauch, der nachgelassene Preisdruck durch chinesische Importe. Durch die hohen Ursprungspreise in China wurden die Exportaktivitäten stark eingeschränkt. Nach in Spanien vorliegenden Informationen wird sich das auch in den kommenden Monaten nicht ändern. Spanien ist in Europa der größte Knoblauchproduzent. Neben der Versorgung des nationalen Marktes werden auch große Mengen exportiert. Wichtige Abnehmer sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Portugal, Marokko, Brasilien, Tunesien und Haiti. In der Saison 2010 stiegen die Exportmengen im Vorjahresvergleich von 55.000 t auf 61.000 t und von einem Durchschnittspreis von 1,58 Euro/kg auf 2,45 Euro/kg. Auf der anderen Seite importierte Spanien aus China, Argentinien, Chile und Frankreich in 2010 insgesamt 13.000 t zu einem Durchschnittspreis von 188 Euro/kg. |
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Eintrag vom 25.02.2011
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Italien: Obst- und Gemüsekonsum zeigte 2010 leichte Aufwärtstendenz |
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Wie aus den von der CSO veröffentlichten Zahlen von GFK Eurisco hervorgeht, wurden im Jahr 2010 in Italien insgesamt 8,28 Mio t Obst- und Gemüseprodukte gekauft. Dies enspricht einer ähnlichen Menge (+0.2%) wie im Vorjahr. Nach dem negativen Verlauf in den Jahren von 2000 bis 2005 zeichnet sich nun ein leichter Aufschwung ab. Im Vergleich zum Jahr 2000 wurde eine 4%ige Erhöhung des Obst- und Gemüsekonsums von italienischen Familien verzeichnet. Diese Werte liegen jedoch noch unter dem Niveau von Anfang 2000, bevor die Konsumkrise begann. Die Durchschnittspreise im LEH des vergangenen Jahres fielen ähnlich aus wie die in 2009. Bei Obst gab es ein Plus von 0,5% und bei Gemüse ein Minus von 0,7%. Auch bei den Preisen wird die im Jahr 2007 erreichte Stabilität fortgesetzt. Seit 2007 überschreiten die Gesamteinkäufe der italienischen Familien konstant einen Wert von 13 Mrd Euro. Dies ist ein deutlicher Unterschied im Vergleich zu den Vorjahren, als die beträchtlichen Preiserhöhungen, trotz reduzierter Mengen, eine Steigerung der Gesamtausgaben bewirkten. Die Einkäufe von Obst und Gemüse sind von 450 kg pro Familie im Jahr 2000 auf derzeit 350 kg abgefallen. Der Rückgang um 100 kg pro Jahr stellt laut CSO eine sehr wichtige Ziffer dar, die analysiert werden müsse. Gleichzeitig unterscheiden sich die Ausgaben für Obst und Gemüse von 560 Euro pro Familie im Jahr 2010 kaum vom Wert von vor 10 Jahren. Dies bedeutet, dass knapp 1,5 Euro pro Tag und Familie ausgegeben wurden. |
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Eintrag vom 23.02.2011
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GfK: 84Konsumklima im Februar weiter im Aufwind93 |
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Die Konsumstimmung der deutschen Verbraucher bleibt laut GfK auch im Februar im Aufwind. Die Einkommenserwartung legt spürbar zu. Dagegen verzeichnen die Konjunkturerwartung und die Anschaffungsneigung auf hohem Niveau leichte Einbußen. Der Gesamtindikator prognostiziert für März 2011 einen Wert von 6,0 Punkten nach revidiert 5,8 Zählern im Februar. Damit kann sich der Aufwärtstrend des Konsumklimas weiter fortsetzen. Die Binnenkonjunktur, und hier insbesondere der Konsum, spielt eine zunehmend wichtigere Rolle im Rahmen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und bildet ein zweites, starkes Standbein. Dies bekräftigt die Anfang Februar veröffentlichte Prognose der GfK, wonach der reale private Konsum in diesem Jahr um 1,5% zunehmen wird. |
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Eintrag vom 10.02.2011
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Frische Forum Obst und Gemüse fand zum 30. Mal statt |
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Das Frische Forum Obst und Gemüse, die wichtigste Konferenzveranstaltung zur Fruit Logistica, feierte in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum. Bereits zum 30. Mal diskutierten namhafte Experten aus allen Handelsstufen des Grünen Sortiments über aktuelle Themen. In diesem Jahr lautete der Titel 84Der Wert unserer Ernährung im Zeichen des Discounts93. Einig waren sich die Panel-Teilnehmer darin, dass sich die allgemein hohe Wertschätzung für Obst und Gemüse nicht in den Preisen widerspiegelt. Gerade auch vor dem Hintergrund des hohen Gesundheitswertes der Warengruppe sei das Preisniveau viel zu niedrig. Damit sich die Wertigkeit von Obst und Gemüse auch in den Preisen niederschlage, müsse eine langfristige Informationsvermittlung, die schon in der Schule beginnt, auf den Weg gebracht werden. Sterne-Koch Alfons Schubeck war als Special Guest geladen. |
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Eintrag vom 09.02.2011
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Italien: Salat-Produzenten leiden unter niedrigen Preisen |
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Wie der Dachverband Coldiretti kürzlich feststellte, haben die italienischen Produzenten im vergangenen Jahr rund 18% weniger an ihren Salaten verdient als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Daten wurden nach Zahlen der Ismea (Istituto di Servizi per il Mercato Agricolo Alimentare) ermittelt sowie ersten Schätzungen der Inflationsdaten ISTAT (Istituto nazionale di statistica è un ente di ricerca pubblico). Coldiretti hob hervor, dass die Produzenten hohe Verluste nicht nur bei Salaten, sondern auch für Kohlgemüse (-17%) hinnehmen mussten, während Gemüse und Hülsenfrüchte einen leichten Rückgang in Höhe von -1,2%verzeichneten. Für Zucchini aus dem geschützten Anbau wurde in der letzten Januarwoche vom Feld 20% weniger bezahlt als zum gleichen Zeitpunkt 2010. |
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Eintrag vom 31.01.2011
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Ukraine: Obst- und Gemüseimport hat sich in den letzten Jahren vervierfacht |
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Die Ukraine hat nach Informationen des staatlichen Nachrichtendienstes 84NRCU93 im Jahr 2010 Obst und Gemüse in einem Wert von 860 Mio US-Dollar eingeführt. Dies ist vier Mal so viel wie im Jahr 2005. Mengenmäßig seien die Importe gegenüber dem Referenzjahr um 77% angestiegen. Ein besonders starkes Wachstum ist dabei vor allem in den Produktbereichen zu verzeichnen, die traditionell in der Ukraine angebaut werden oder wurden. Bei Zwiebeln, Kartoffeln, Möhren, Tomaten und Gurken wuchsen die Einfuhren denn auch um den mehr als achtzehnfachen Wert an. Ukrainische Agrarexperten führen diese Bilanz vor allem auf strukturelle Mängel in der heimischen Landwirtschaft zurück. Exporteure aus Westeuropa dürften sich dagegen über die Vermarktungschancen freuen. Der ukrainische Landwirtschaftsminister Nikolai Prisjashnjuk hatte sich noch im November 2010 dafür ausgesprochen, die Importe von Obst und Gemüse in sein Land zu beschränken. Er gestand jedoch zu, dass der ukrainische Verbraucher sich an ausländische Produkte gewöhnt habe und dass die Handelsketten Importware bevorzugten, weil das Absatzmanagement und die Logistik bei den heimischen Produzenten noch zu wünschen übrig lasse. |
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Eintrag vom 26.01.2011
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Südliche Hemisphäre: Birnen-Export soll in 2011 um 7,7 Prozent größer ausfallen |
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Wie 84Freshfruit Portal93 unter Berufung auf das chilenische Marktforschungsinstitut iQonsulting berichtet, wird der Birnen-Export aus der Südlichen Hemisphäre in der Saison 2011 um 7,7% auf voraussichtlich 772.000 t ansteigen. Diese Menge liege jedoch immer noch unter dem Resultat aus dem Jahr 2009, als insgesamt knapp 780.000 t Birnen exportiert worden waren. Für die drei größten Lieferländer erwarten die Marktforscher demnach einen Anstieg der Exportmengen um 15% (Chile), 7,9% (Argentinien) bzw. 2,5% (Südafrika). Die Ausfuhrmenge Argentiniens wird auf 453.000 t geschätzt, für Südafrika werden 187.000 t und für Chile 132.000 t erwartet. Ende Dezember war das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA allerdings noch von einem Exportwachstum in Höhe von rund 13% ausgegangen. |
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Eintrag vom 18.01.2011
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Deutschland importiert 3% mehr niederländisches Obst und Gemüse als im Vorjahr |
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Der deutsche Markt hat im Zeitraum von Januar bis November 2010 insgesamt 3% mehr Obst und Gemüse aus den Niederlanden eingeführt als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Gesamteinfuhren lagen laut PT bei 842.000 t (Vorjahr: 814.000 t). Während die Niederlane mehr Tomaten, Gurken, Porree, Champignons, Zucchini und Kernobst an den deutschen Markt lieferten, gingen die Ausfuhrmengen bei Paprika und Eisbergsalat zurück. Positiv fiel auch die Handelsbilanz mit Großbritannien (+3%), Frankreich (+11%), Schweden (+10%) und Russland (+15%) aus. Rückläufig gegenüber dem Vorjahr entwickelte sich dagegen der Export nach Italien (-18%), Belgien (-10%) und Tschechien (-5%). Die niederländischen Gesamtausfuhren stiegen im Vergleich zur letzten Saison mit 2,095 Mio t um 4% an. |
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Eintrag vom 17.01.2011
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Mexico: Gute Bedingungen für Mangos |
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Produzenten in Rio Bularte, einer der wichtigsten mexikanischen Regionen für Mangos, rechnen mit einer ungewöhnlichen frühen Ernte. Nach Berichten lokaler Medien seien die Wetterbedingungen bis jetzt die besten seit 15 Jahren. Die aktuelle Entwicklung der Blüten sei hervorragend, wird der Präsident der Erzeugervereinigung der Region, Francisco Silva Gomez zitiert. Ausgeglichene Temperaturen sorgten außerdem für eine gute innere Qualität. Jetzt hoffen Produzenten und Exporteure, dass auch die Nachfrage nach mexikanischen Mangos vor allem in Europa steigt. F. Gomez weiter:84In der letzten Saison, die wegen starker Regenfällen vorzeitig abgebrochen werden musste, haben die Produzenten nicht genug Geld verdient. Nun hoffen wir wegen der zu erwartenden hohen Qualität auf bessere Preise.93 |
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Eintrag vom 14.01.2011
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Israel: Neu rote Pitahaya-Varietät entwickelt |
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Mit einer neuen, roten Pitahaya wollen israelische Erzeuger den europäischen Markt erobern. Zusammen mit Wissenschaftlern der Ben Gurion Universität wurde eine Varietät der Frucht gezüchtet, die ein dunkelrotes Fruchtfleisch hat und über einen intensiveren Geschmack verfügen soll, berichtet die Jerusalem Post. 84Wir haben mit Sorten wie 84Golden93 und 84Venus93 Varietäten gezüchtet, die eine schöne Form und einen süßeren Geschmack aufweisen. Durch das rote Fruchtfleisch heben sich unsere Früchte zudem deutlich von herkömmlichen Drachenfrüchten ab93, zitierte die Zeitung Yossi Zaphrir, Erzeuger und Geschäftsführer von Top Eden Fruits. Exotische Früchte seien zwar Nischenprodukte, aber ein lukratives Geschäft. 93Weltweit ist es einen Trend hin zu Exoten zu beobachten.94 Die Pflanzen werden nicht im Boden, sondern in Töpfen gezogen, um den Wasserverbrauch sowie Krankheiten und Schädlingsbefall besser kontrollieren und steuern zu können. So hätten Wissenschaftler die benötigte Wassermenge um ein Drittel reduzieren können, berichtet die Jerusalem Post. Zudem habe man gemeinsam mit Top Eden Fruits Früchte gezüchtet, die ein längeres Shelf Life aufweisen sollen und das ganze Jahr über wachsen, heißt es. Während die Sorte 84Venus93 ein rotes Fruchtfleisch hat, ist die 84Golden93 (auch bekannt als 84Apollo) gelb. Die kleinere 84Desert King93-Varietät weist ein Fruchtfleisch von dunklem purpurrot auf. |
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Eintrag vom 12.01.2011
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Brasilien: Kleinere Apfel-Ernte in 2010/11 erwartet |
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Die brasilianische Apfelbranche geht in ihrem aktuellen Newsletter davon aus, dass die diesjährige Ernte ein Stück kleiner ausfallen wird als im Vorjahr, als mehr als 1,2 Mio t Äpfel geerntet worden waren. Dies geht aus einer Befragung hervor, die der Produzenten-Dachverband ABPM unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Hauptgrund für das erwartete schwächere Ergebnis ist demzufolge ein Ernterückgang von bis zu 25% bei der Sorte Fuji gegenüber dem Jahr 2010. Bei Gala wird dagegen mit einer Ernte gerechnet, die das Vorjahresergebnis nur knapp unterschreitet. Für den Export soll laut ABPM in etwa die gleiche Menge wie in der vergangenen Vermarktungssaison zur Verfügung stehen. Allerdings weist der Branchenverband auf die Wechselkursproblematik hin, die auch der brasilianischen Fruchtbranche nach wie vor erheblich zu schaffen macht. Die neue Präsidentin Brasiliens, Dilma Rousseff, hatte denn auch bereits kurz nach Amtsantritt Maßnahmen angekündigt, die Landeswährung Real gegenüber dem US-Dollar abzuwerten. Zuvor hatte dies bereits Chile getan. |
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Eintrag vom 11.01.2011
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Argentinien: Ernte für Williams-Birnen beginnt heute |
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In den argentinischen Regionen Alto Valle, Rio Negro und Neuquen beginnt heute die Ernte für Williams-Birnen. Sie wurde nach der Begehung der Plantagen durch den nationalen Reifekontrolldienst um rund 7 Tage später als zunächst angekündigt, gestartet. Es wird ein um rund 20% höheres Volumen erwartet. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Telam sollen die Kaliber größer und die innere Qualität besser sein als in der vergangenen Saison. Wie das Fruchthandel Magazin aus Argentinien erfuhr, hat die Sorte Williams immer noch den Hauptanteil im Sortenspektrum inne. Es laufen zurzeit jedoch intensive Forschungen nach anderen gut schmeckenden Varietäten. |
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Eintrag vom 10.01.2011
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Türkei: Bis Ende Dezember wurden rund 105.000 t Haselnüsse in die EU exportiert |
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Die Türkei hat nach Informationen der anatolischen Nachrichtenagentur Muhabir in den ersten vier Monaten der Vermarktungssaison 2010/11 insgesamt 104.491 t Haselnüsse in die Länder der Europäischen Union exportiert. Der Export in alle 90 Abnehmerländer lag im Zeitraum von Anfang September bis Ende Dezember letzten Jahres dem Bericht zufolge bei 137.774 t. Dabei habe die türkische Haselnuss-Branche einen Erlös in Höhe von 805,4 Mio US-Dollar erzielen können. Im vergangenen Jahr hatte die Türkei im gleichen Zeitraum lediglich einen Erlös von 639,2 Mio US-Dollar erreicht. |
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Eintrag vom 21.12.2010
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Tief 84Petra93 erschwert Liefersituation bei Obst und Gemüse |
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Im Obst- und Gemüsebereich werden u.a. bei der Warenversorgung aus Italien, vor allem aus Verona und Sizilien, von den Großmärkten teils erhebliche Behinderungen gemeldet. Am Brenner sei es zu Verzögerungen durch in Unfälle verwickelte Lkw gekommen. Nicht viel anders stellt sich die Liefersituation derzeit in Spanien dar. Kommt die Ware schließlich in den LEH-Verteilerzentren an, so verzögere sich häufig auch hier der Weitertransport in die Filialen, wird berichtet. Schwierigkeiten werden darüber hinaus regional auch bei der Versorgung der Wochenmärkte gemeldet, die aufgrund der anhaltenden Kälte ihre Ware häufig ohnehin nur unter größten Schwierigkeiten anbieten können. Hinzu kommt die wetterbedingt schwache Nachfrage der Verbraucher. In ganz Deutschland hat Tief 84Petra93 den Straßen, Schienen- und Flugverkehr massiv behindert oder gänzlich zum Erliegen gebracht. Alleine in NRW fielen in der Nacht auf Montag nochmals 20 cm Neuschnee, eine für diese Jahreszeit völlig ungewohnte Situation. Für Lkw über 7,5 Tonnen wurde daraufhin ein flächendeckendes Fahrverbot auf Autobahnen ausgesprochen. Engpässe sind bei der Versorgung mit Flugware auch am Frankfurter Flughafen entstanden, wo Starts und Landungen über viele Stunden teilweise komplett ausgesetzt werden mussten. Branchenübergreifend steht das Krisen-Management stark in der Kritik. Während zahlreiche Spediteure den Winterdienst der Kommunen attackieren, fordern Politiker nun eine allgemeine Schneekettenpflicht für Lkw. Auch für heute und die kommenden Tage dürfte sich die Situation weiter schwierig gestalten. Die meteorologischen Dienste warnen insbesondere für die Mittelgebirge vor erneut starkem Schneefall und Schneeverwehungen. Besonders im Norden bleibe es zunächst eisig kalt, weiter Richtung Süden sei aber auch Tauwetter möglich. Neuer Schnee könne im Laufe des Vormittags besonders in Brandenburg und Sachsen zu neuen Behinderungen führen. |
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Eintrag vom 17.12.2010
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Frankreich: Unicoque plant Verdoppelung der Haselnussproduktion |
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Die Kooperative Unicoque, mit Sitz im südwestfranzösischen Cancon (Lot-et-Garonne) will ihre Haselnussproduktion bis zum Jahr 2015 verdoppeln. Derzeit erzeugen die 220 zur Genossenschaft gehörenden Produzenten ein Volumen von 10.000 t Haselnüssen. Um das Ziel zu erreichen, soll der Rhythmus der Neuanpflanzungen in den kommenden Jahren weiter forciert werden. Die Anbauzone im Südwesten Frankreichs bietet mit ihren reichen Wasserressourcen ideale Produktionsbedingungen. Die Kooperative setzt auf eine umfassende Mechanisierung des Anbaus, um am Weltmarkt konkurrenzfähig zu sein. |
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Eintrag vom 15.12.2010
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Costa Rica: Corbana prognostiziert steigende Bananen-Liefermengen in 2011 |
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Costa Rica erwartet nach Angaben der nationalen Bananenorganisation Corbana für das kommende Jahr eine Liefermenge von insgesamt 105 Mio Kartons. Laut einem Bericht von 84Reefertrends93 rechnet die Branche in diesem Jahr mit einer Menge von voraussichtlich 100 Mio Kartons. Dies ist deutlich weniger als die ursprüngliche Schätzung in Höhe von 108 Mio Kartons, aber erheblich mehr als das Endergebnis des letzten Jahres, das bei 87 Mio Kartons lag. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres hätten die Bananen-Exporte Costa Ricas einen Wert von 602,4 Mio US-Dollar erreicht, was einer Steigerung um rund 20% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum entspreche. Die Prognose für 2011 steht jedoch unter deutlichem Vorbehalt der zuletzt ungünstigen Wetterbedingungen in Costa Rica und anderen Lieferländern Mittelamerikas. |
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Eintrag vom 13.12.2010
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Ökobarometer 2010: Beim Außer-Haus-Verzehr spielt Bio kaum eine Rolle |
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Bio-Produkte bieten nach Ansicht vieler Verbraucher Vorteile im Umweltschutz und für das eigene Wohlbefinden. Dies seien die wichtigsten Gründe für den Kauf, ergab jetzt das Ökobarometer 2010, welches das Marktforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag des Bundesernährungsministeriums (BMELV) erstellt hat. Für die regelmäßige repräsentative Studie wurden Anfang November 2010 rund 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren zu ihrem Konsumverhalten bei Biolebensmitteln befragt. Demnach zählten zu den Top-Gründen für den Kauf von Ökowaren neben der artgerechten Tierhaltung (90%) auch eine möglichst geringe Schadstoffbelastung (89%) sowie die regionale Herkunft der Produkte (86%). Beim Außer-Haus-Verzehr spielen Biolebensmittel in den Augen der Umfrage-Teilnehmer keine große Rolle. Der überwiegenden Mehrheit (88%) sei es allerdings sehr wichtig oder wichtig, dass in Kindertagesstätten und Kindergärten ein ausreichendes Angebot an Biokost bereitgestellt werde. Ein weiteres Ergebnis: Das am 1. Juli 2010 eingeführte EU-Bio-Logo ist 70% der deutschen Biokäufer noch nicht bekannt. Auch in puncto Vertrauen stehe das in allen Ländern der Europäischen Union geltende neue Gemeinschaftslogo hinter dem deutschen Bio-Siegel zurück. 48% aller Befragten schätzen den Standard von Produkten mit EU-Bio-Logo in Bezug auf Anbauweise und Verarbeitung im Vergleich zum deutschen Bio-Siegel als niedriger ein. |
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Eintrag vom 07.12.2010
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Polen: O+G-Ernte wird in 2010 deutlich kleiner ausfallen |
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Polnischen Presseberichten zufolge wird die diesjährige Obst- und Gemüseernte in Polen bei gleichzeitigem Preisanstieg niedriger ausfallen. Diese Nachricht wird vor allem die polnischen Landwirte freuen, die Konsumenten weniger, weil sie zum Teil für den Ernteausfall, der durch das Unwetter verursacht wurde, bezahlen müssen. Die gesamte Produktion von Feldgemüse wird in diesem Jahr laut dem Internet-Dienst 84Portalspozywczy.pl" um 10% geringer ausfallen als im Jahr davor und sich auf 4,3 Mio. t belaufen. Der größte Produktionsrückgang im Vergleich zu 2009 ist bei Zwiebeln, Kraut und Möhren zu erwarten. Weniger drastisch sieht die Entwicklung bei der Tomatenproduktion aus. Mit einem starken Produktionsrückgang von rund 17% wird auch bei der Obsternte gerechnet. Die Experten gehen davon aus, dass es bei der Ernte große Unterschiede zwischen den einzelnen Obstarten geben wird. Der deutlichste Rückgang ist bei Birnen, Pflaumen und Kirschen zu erwarten. Was die Produktion von Äpfeln betrifft, so liegt die Erntemenge bei etwa 2,18 Mio. t und ist damit im Verhältnis zum Jahr 2009 (2,62 Mio. t) um ca. 17% rückläufig. Einige Agrarexperten gehen sogar von einer Erntemenge von lediglich 2 Mio t aus und weisen auch auf die schlechtere Qualität der diesjährigen Apfelernte hin, die durch Pilzerkrankungen verursacht wurde. Aus diesem Grund sei der größte Teil der Apfelernte für die Verarbeitungsindustrie bestimmt. |
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Eintrag vom 06.12.2010
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NL: Hagé International erwartet gute Melonen-Saison in Mittelamerika |
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Hagé International, der Importzweig des niederländischen O+G-Vermarkters The Greenery, blickt optimistisch in die kommende mittelamerikanische Melonen-Saison. Das Unternehmen arbeitet in Mittelamerika mit neuen Lieferanten zusammen. 84Wir sind zuversichtlich, dass es für alle Beteiligten eine gute Saison werden wird. Im Allgemeinen wird erwartet, dass der Export aus Mittelamerika auf das europäische Festland geringer ausfallen wird, als im vergangenen Jahr. Es deutet sich an, dass die Exporteure vermehrt z.B. in das Vereinigte Königreich exportieren werden. Die Melonen-Produktion in Mittelamerika wird voraussichtlich um 20% bis 30% rückläufig sein. Allerdings konnten wir Geschäftsbeziehungen mit neuen Spitzen-Lieferanten eingehen und gehen nun davon aus, zumindest die gleiche Menge an Qualitätsmelonen zu liefern, wie im vergangenen Jahr. Tatsächlich streben wir eine leichte Steigerung der Produktionsmenge an93, so das Unternehmen. Die ersten Lieferungen aus Mittelamerika werden Anfang Februar erwartet. |
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Eintrag vom 01.12.2010
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GfK: Obst und Gemüse sind stabilisierendes Element bei Frische 96 Höhere Preise dämpfen den Konsum |
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Während Obst und Gemüse im vergangenen Jahr zu den 84Underperformern94 (-7% per Ende Oktober) gehörten, ist der Sortimentsbereich mit bislang 5,2% Plus im laufenden Jahr das stabilisierende Element für Frische und für Food insgesamt. Grund für die Entwicklung sind der GfK zufolge vor allem steigende Preise, die ihrerseits wieder auf extreme Witterungsschwankungen und massive Ernteausfälle zurückgehen (Spargel, Erdbeeren, Kirschen). 84Aber auch jetzt, wo das Wetter der Jahreszeit entspricht, steigen die Preise weiter. Im Oktober erhöhten sich dadurch die Umsätze um mehr als elf Prozent93, berichtet die GfK im aktuellen Consumer Index. Andererseits sei die Mengennachfrage gerade wegen der Preiserhöhungen vielfach zurückgegangen. Gemüse habe sich gegenüber dem Vorjahresmonat um insgesamt 17%, Salatgurken sogar um 39% verteuert. Allerdings seien 16% weniger Gurken gekauft worden, so die Marktbeobachter. Ein ähnliches Bild zeige sich bei Obst: Weintrauben verteuerten sich laut GfK um 14% (Menge -1,2%), Birnen wurden um 17%, Äpfel um 21% teurer. In beiden Warengruppen ging die Mengennachfrage gegenüber dem Vorjahresmonat ebenfalls zurück (um 4,5% bzw. 3,5%). |
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Eintrag vom 30.11.2010
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Namibia erwartet Rekordernte bei Trauben |
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In dieser Saison erwarten die Tafeltrauben-Erzeuger am Orange River in Namibia eine Rekordernte. Grund hierfür sei das gute Wetter, berichtet die lokale Zeitung The Namibian. Die hohe Nachfrage in Europa für qualitativ hochwertige Trauben könnte somit die negativen Effekte des stärker werdenden südafrikanischen Rand ausgleichen, zitiert die Zeitung Andre Vermaak, Managing Director bei Capespan in Namibia. Ihm zufolge erwartet das Unternehmen, in der laufenden Saison die Export-Menge von 3,5 Mio Kartons Trauben (à 4,5 kg) zu übertreffen. Die Ernte hat Anfang November begonnen und neben den hohen Erntevolumen hätten günstige Wetterbedingungen auch für eine gute Qualität der Früchte gesorgt, so Vermaak. Das bestätigte auch Jan Mostert von der Navico Grape Company. Sein Unternehmen wird derzeitigen Schätzungen zufolge in dieser Saison rund 1,5 Mio Kartons Trauben exportieren. |
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Eintrag vom 26.11.2010
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Spanien: Land Valencia prüft Anbaumöglichkeiten für die Avocado-Produktion |
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Das valencianische Agrarforschunginstitut IVIA hat im Rahmen einer Untersuchung geprüft, welche Anbauzonen sich im Land Valencia am besten für den Avocadoanbau eignen. Demnach befinden sich die günstigsten Produktionsstandorte im Zentrum sowie im Süden und Norden der Provinz Valencia, im Norden von Alicante und im Süden von Castellón. Die Anbaufläche könnte 21.000 ha erreichen. Als Negativfaktor für eine erfolgreiche Produktion wurden nur Gebiete mit niedrigen Temperaturen berücksichtigt, als Zonen mit guter Eignung für den Avocadoanbau wurden alle frostfreien oder nahezu frostfreien Gebiete untersucht. Im Land Valencia werden jetzt schon jährlich auf 125 ha ca. 500 t dieser tropischen Früchte erzeugt und zwar in den Regionen Marina Baixa, la Safor, la Ribera und el Camp de Morvedre. Die Resultate bezüglich Qualität und Rentabilität fallen bislang sehr positiv aus. Als Fazit der Studie kann festgehalten werden, dass der Avocadoanbau im Land Valencia durchaus Potenzial besitzt und sich zu einer Alternative im Vergleich mit anderen Produkten entwickeln könnte. Angesichts dieser Situation hat die valencianische Landesregierung verschiedene Seminare organisiert, in denen an diesem Projekt interessierte Produzenten Grundkenntnisse über die Produktion und Vermarktung von Avocados erwerben können. Parallel dazu läuft auch ein Projekt für den Anbau ohne chemische Pflanzenschutzmittel, das zum Forschungs- und Entwicklungsprogramm "Proyecto Cero" (Projekt Null) der Landesregierung gehört. |
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Eintrag vom 25.11.2010
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Globaler Anstieg der Ernte- und Exportmengen bei Walnüssen, Mandeln und Haselnüssen |
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Laut einer aktuellen Prognose des USDA wird die weltweite Walnuss-Produktion in der Saison 2010/11 bei voraussichtlich 1,4 Mio t (in Schale) liegen, wovon alleine 75% auf die USA und China entfallen. Die globale Mandelproduktion soll um 12% auf 900.000 t (in Schale) ansteigen. Bei Haselnüssen wird die Gesamternte mit 730.000 t veranschlagt. In China werde die Walnuss-Produktion aufgrund erheblicher Flächenausweitungen um 7% auf 600.000 t steigen, wovon allerdings nur geringe Mengen in den Export gehen. Die US-amerikanische Ernte soll bei rund 460.000 t liegen. In den USA hätten moderate Frostperioden, ein milder Sommer und überdurchschnittliche Niederschlagsmengen für günstige klimatische Rahmenbedingungen gesorgt. Das globale Exportvolumen wird vom USDA mit 490.000 t beziffert, ein Plus von 12% gegenüber der letzten Kampagne. Bei Mandeln wird in den USA mit einer Erntemenge von voraussichtlich 750.000 t gerechnet. Damit liegt der Anteil der USA an der Weltmandelproduktion bei über 80%. Trotz des klimatisch wechselhaften Frühlings gehen die US-amerikanischen Produzenten von einer qualitativ guten Ernte und im Schnitt größeren Kalibern als im Vorjahr aus. Für den globalen Export prognostiziert das USDA mit 587.000 t ein Handelsvolumen auf Rekordniveau. Bei Haselnüssen geht das USDA für die USA wird mit einem weltweiten Anstieg der Produktions- und Exportmengen gerechnet. Bei Haselnüssen wird im globalen Handel ein Anstieg der Exportmengen um 4% auf 425.000 t erwartet. Dies entspricht in etwa dem moderaten Wachstumstrend der letzten Jahre. |
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Eintrag vom 23.11.2010
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Insgesamt 30 niedersächsische Schulen 84mögen92s frisch93 |
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Bei der Aktion 84Wir mögen92s frisch! Mehr Obst und Gemüse für Niedersachsens Schulen93 haben insgesamt 30 Schulen mit ihren Projekten die Jury überzeugt. Wie das Hannoveraner Landwirtschaftsministerium weiter mitteilte, erhalten die teilnehmenden Lehranstalten je eine Sachmittelerstattung in Höhe von 500 Euro. 84Das Thema gesunde Ernährung ist in den Schulen angekommen93, stellte Ressortchefin Astrid Grotelüschen bei der Urkundenübergabe an die Förderungsempfänger im Landesmuseum Hannover am vergangenen Freitag fest. Sie gratulierte den Schulen und wünschte ihnen einen erfolgreichen Start für ihre Projekte. Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und Gemeinschaftsgefühl könnten hervorragend mit dem gemeinsamen Verzehr von gesunden Mahlzeiten unterstützt werden, so Grotelüschen. Im Vorfeld waren alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Niedersachsen aufgefordert worden, aussagefähige Konzepte mit dem Ziel einzureichen, den Obst- und Gemüseverzehr von Schülern zu steigern. Nach dem Einsendeschluss im September dieses Jahres hatte sich dann eine Jury - bestehend aus Vertretern des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums und des Kulturressorts sowie der Vernetzungsstelle Schulverpflegung und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) - getroffen, um aus mehr als 130 eingegangenen Bewerbungen eine Auswahl zu treffen. |
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Eintrag vom 17.11.2010
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Ukraine: Landwirtschaftsminister will Importe von Obst und Gemüse drosseln |
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Der ukrainische Landwirtschaftsminister Nikolai Prisjashnjuk hat sich dafür ausgesprochen, die Importe von Obst und Gemüse in sein Land zu beschränken, schreibt Agra-Europe. Bei einer Beratung zur Situation am heimischen Agrarmarkt verlangte Prisjashnjuk jetzt die Einfuhr von Produkten, die auch in der Ukraine erzeugt würden, mit wirtschaftlichen und administrativen Mitteln zu stoppen. Der Minister wies darauf hin, dass die ukrainischen Landwirte jährlich rund 8 Mio t Obst und Gemüse produzierten, während der Verbrauch nur bei 6 Mio t liege. Dennoch steigerten die Handelsketten den Absatz importierter Ware von Jahr zu Jahr. Dies führe dazu, dass sich der ukrainische Verbraucher an ausländische Produkte gewöhne. Zugleich räumte Prisjashnjuk ein, dass die Handelsketten Importware bevorzugten, weil das Absatzmanagement und die Logistik bei den heimischen Produzenten noch zu wünschen übrig lasse. |
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Eintrag vom 26.10.2010
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ifo: 84Das Geschäftsklima im Großhandel hat sich deutlich verbessert93 |
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Der Geschäftsklimaindex im Einzelhandel ist laut ifo Konjunkturtest im Oktober 2010 zwar leicht gesunken, dennoch sei das Geschäftsklima im Einzelhandel weiterhin sehr gut. Sowohl ihre momentane Geschäftslage als auch ihre Geschäftsperspektiven für die nahe Zukunft bewerteten die Einzelhändler als nicht mehr ganz so vorzüglich wie im September. Im Großhandel habe sich das Geschäftsklima deutlich verbessert. Wie das ifo-Institut mitteilte, berichteten die Unternehmen häufiger von einer guten Geschäftslage als im September. Auch in Hinblick auf die Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr hätten dort die Optimisten wieder an Gewicht gewonnen. |
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Eintrag vom 21.10.2010
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Gute Noten für die 84Holland93-Tomate in Deutschland |
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Nachdem niederländische Tomaten bei Handel und Konsumenten schon seit Jahren ein sehr gutes Image besitzen, wird der O+G-Exportschlager Nummer eins unseres Nachbarlandes jetzt auch im Nachrichtenmagazin 84Der Spiegel93 positiv beurteilt. In dem Online-Bericht ist zu lesen, dass die 84einst verschmähte Holland-Tomate in Deutschland ihr Comeback93 feiert. 84Zurück zur Natur93 laute immer mehr das Motto der niederländischen Tomaten-Produzenten in den Gewächshäusern, in denen die Bestäubung mit Bienenvölkern erfolge und Schädlinge statt mit Chemie auf natürlichem Wege bekämpft würden. Auch die Kreativität und Sortenvielfalt sei bemerkenswert. Dass die positive Berichterstattung jetzt gerade in dem Medium erfolgt, das Anfang der 90er Jahre noch sehr kritisch über die 84Holland-Tomate93 geurteilt hatte, ist für die niederländische Tomatenbranche eine Bestätigung ihrer langjährigen Bemühungen. Die Branche hatte seit dieser Zeit erheblich in geschmackvolle Sorten investiert und das Angebotsspektrum enorm ausgeweitet. Darüber hinaus scheinen auch die intensive Berichterstattung in Fachmagazinen, die Promotion-Arbeit am POS und generische Kampagnen Früchte zu tragen. Das 84Obst- und Gemüsebüro Holland93 hat in Deutschland in den vergangenen Jahren diverse Endverbraucher-Kampagnen für Fruchtgemüse durchgeführt. Im Fokus standen dabei neben den geschmacklichen Qualitäten von Tomaten und anderen Fruchtgemüsearten auch nachhaltige Produktionsmethoden. |
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Eintrag vom 11.10.2010
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Spanien: Andalusische Citrus-Branche rechnet mit 40% mehr exportfähiger Ware |
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Die andalusische Citrus-Saison 2010/11 hat am 1. Oktober begonnen. Beim gestrigen Treffen des Verbandes der andalusischen Agrarunternehmen- und Cooperativen (FAECA) war die Branche sich darin einig, dass die Qualität in diesem Jahr als hervorragend zu bewerten sei. In der Saison 2009/10 verursachten widrige Wetterbedingungen 96 Regen, Sturm und Hagel 96 im Vergleich zu 2008/09 einen Produktionsrückgang von 14%. Insgesamt wurde ein Ergebnis von 1.400.000 t erzielt. In der neuen Kampagne wird mit einer Mengensteigerung gerechnet und einer wesentlich besseren Qualität. Nach Angaben der Cooperativen sind die Citrus-Früchte gut gefärbt, besitzen größere Kaliber und verfügen über ein ausgezeichnetes Zucker-Säure-Verhältnis. Der Sektor geht davon aus, dass es ca. 40 % mehr exportfähige Ware geben wird als in der Vorsaison. Die wichtigste andalusische Citrus-Sorte ist die Apfelsine. Hier gibt es einen bedeutenden Zuwachs bei Navelinas und Salustianas, während die Mengen bei Navel-Late und Powel rückläufig sind. Insgesamt wird die Produktion aber schätzungsweise 10% über der des Vorjahres liegen. Besorgt ist die Branche über die Preise auf den Märkten. Obwohl sie in der Saison 2009/10 höher waren als in früheren Jahren, konnten sie die Fehlmengen nicht kompensieren. Die neue Saison hat zwar gut begonnen, die Cooperativen befürchten aber eine negative Preisentwicklung, besonders bei Industrieware. Aus diesem Grund heben sie die diesjährige Qualität der Früchte hervor und erwarten, dass sich die Kurse für Frischware zumindest auf Vorjahresniveau bewegen und sich die für die Saftindustrie verbessern müssten. |
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Eintrag vom 07.10.2010
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Italien: Haselnussbranche fürchtet stärker werdende Konkurrenz aus der Türkei |
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Vor dem Hintergrund der immer stärker werdenden Konkurrenz aus der Türkei ist die Zukunft der italienischen Hasennuss-Produktion ungewiss. Diese Bilanz zogen Branchenexperten nach einem bilateralen Treffen zwischen der EU und der Türkei, das Ende September in Caprarola in Mittelitalien stattfand. Demnach gewährt die Regierung in Ankara den türkischen Haselnuss-Erzeugern finanzielle Hilfen in Höhe von rund 700 Euro/ha, in Italien betragen die Zuschüsse nach Angaben der Confederazione Italiana Agricoltori (CIA) lediglich 300 Euro/ha. Zudem dürften türkische Produzenten Pflanzenschutzmittel einsetzen, die in Italien nicht zugelassen seien, hieß es. Aus diesem Grunde erwarten die italienischen Produzenten künftig einen noch stärkeren Wettbewerbsdruck von Seiten der Türkei. Bereits jetzt hätten die Verkaufspreise für italienische Haselnüsse die untere Grenze erreicht, hieß es anlässlich des Treffens von Branchenkennern. Derzeit liegen die Verkaufspreise nach Angaben vom CIA mit 180 Euro/Dz weit entfernt von den 400 Euro/Dz, die noch 2006 für italienische Haselnüsse bezahlt wurden. Hinzu kämen Preissteigerungen für Treibstoff und Pflanzenschutzmittel. |
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Eintrag vom 09.09.2010
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Kalifornien: Walnuss-Branche erwartet eine Rekordernte |
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Nach Angaben des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums USDA rechnet die kalifornische Walnuss-Branche für die kommenden Saison mit einer Produktionsmenge von 510.000 short tons. Dies entspräche einer Steigerung um 17% im Vergleich zur letzten Saison, als lediglich 437.000 short tons geerntet wurden und der doppelten Menge des Jahres 2000. Wie Jack Mariani vom California Walnut Board mitteilte, sind die Wachstumsbedingungen in diesem Jahr als ausgezeichnet zu bezeichnen. Vor dem Hintergrund der positiven Ernteprognose und der abgebauten Lagerbestände sei von einem guten Vermarktungsjahr für die Branche auszugehen. |
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Eintrag vom 08.09.2010
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Südafrika: Citrus-Branche rechnet mit 94 Millionen Kartons Liefervolumen |
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In einer aktuellen Saisoneinschätzung prognostiziert die südafrikanische Citrus-Branche eine Gesamtliefermenge von 94 Mio Kartons (15 kg) für die laufende Saison. Dies wären 2,2 Mio Kartons mehr als in der ursprünglichen Saisonprognose und entspräche dem Ergebnis des Jahres 2008. In diesem Jahr wurden der Branchenorganisation CGA zufolge deutlich weniger Zitronen in Richtung Mittlerer Osten verschifft. Der Anteil sank von 44% in 2009 auf 36% in dieser Saison. In Fernost ging der Anteil von 12% auf aktuell 7% zurück. Dagegen wurden mit 19% (2009: 14%) deutlich mehr Zitronen nach Nordeuropa und etwas mehr nach Südeuropa (+1%) geliefert. Auch Russland nahm bei einem Marktanteil von 16% rund 5% mehr Zitronen auf als im Vorjahr. Im Soft Citrus-Bereich büßte der britische Markt bei einem Anteil von 39% etwa 6% gegenüber dem letzten Jahr ein. Ein leichtes Wachstum war dagegen in den Märkten Russland, Nordamerika, Mittlerer Osten und Asien festzustellen. Beim Export von Valencia-Orangen gingen 36% der Ausfuhren nach Nordeuropa und 12% nach Südeuropa. Der Mittlere Osten und die asiatischen Märkten büßten im Saisonverlauf erheblich ein. |
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Eintrag vom 06.09.2010
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Ecuador: Deutlich kleinere Mango-Ernte befürchtet |
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Die ecuadorianische Mango-Branche befürchtet, dass sich die diesjährige Ernte aufgrund von ungünstigen Klimabedingungen um rund 10% gegenüber dem letzten Jahr verringern könnte. Sollte sich das Wetter bis zum Beginn der Ernte im Oktober nicht deutlich verbessern, rechnet die nationale Mango Foundation mit einer Gesamtmenge von lediglich 9 Mio Kartons (zu je 4 kg). Auf einigen Plantagen, wo hauptsächlich Kent-Mangos gezüchtet werden, hat die Blüte bei lediglich 70 % der Pflanzen begonnen. |
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Eintrag vom 11.08.2010
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WAPA: Kernobstmengen in Russland um 17% gerin |
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Wie die World Apple and Pear Association (WAPA) jetzt mitteilt, sind die Erntemengen nicht nur in Europa geringer, sondern auch in den übrigen Kernobst produzierenden Ländern der Nördlichen Hemisphäre. Die deutlichsten Einbußen verzeichnet Russland mit einem Minus von 17%. Die Trockenheit der letzten Wochen könnte hier die Mengen noch weiter reduzieren. Auch bei den Qualitäten werde es noch weitere Veränderungen geben, hieß es während der Prognosfruit. China meldet nach Angaben der WAPA eine um 9% reduzierte Kernobstmenge. Hier seien vor allem heftige Unwetter in den wichtigsten Anbaugebieten Ausschlag gebend gewesen. Auch die Schweiz wird voraussichtlich 25% weniger Kernobst produzieren als in der vergangenen Saison. Die Türkei und die USA rechnen lediglich mit einem leichten Minus. Auf einen Menge von 896.000 t und damit ein Plus von 5% kommt die Ukraine, die in diesem Jahr Gastgeber der Prognosfruit war. Als Gründe für die rückläufigen Mengen in dieser Saison wurden vor allem das kalte Frühjahr zur Blütezeit und die lang anhaltende Trockenheit im Juli angegegben. |
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Eintrag vom 16.07.2010
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Studie: Niederländische Verbraucher wollen große Tomatenvielfalt in ihrer Einkaufsstätte |
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Laut einer aktuellen Studie der Productschap Tuinbouw kauft rund die Hälfte der niederländischen Konsumenten mehr als einmal in der Woche Tomaten. Das abwechslungsreichste Tomatenangebot ist demnach beim O+G-Fachhandel anzutreffen, gefolgt von den Wochenmärkten und dem Lebensmitteleinzelhandel. Bei den Marktanteilen ergibt sich dagegen ein vollkommen anderes Bild. In den Supermärkten werden der Untersuchung zufolge 84% aller in den Niederlanden konsumierten Tomaten gekauft, der Fachhandel besitzt einen Marktanteil von 8% und die Wochenmärkte von 5%. Innerhalb des Segments der Supermärkte wird Marktführer Albert Heijn das vielfältigste Angebot bescheinigt, Aldi hingegen das kleinste. Eine Befragung unter den Verbrauchern ergab, dass sie mindestens fünf bis sechs unterschiedliche Tomatensorten in ihrer Einkaufsstätte vorzufinden wünschen. Eine Begrenzung des Sortiments nach oben wurde hingegen nicht verlangt. Die Marktforscher sehen dies als klares Indiz dafür, dass auch bei einem sehr großen Sortiment kein 84Entscheidungsstress93 entsteht. Gerade dies wird aber oft als Begründung herangezogen, Sortimente schlanker zu machen. Etwa 50% der Befragten Konsumenten gaben an, Tomaten auch schon einmal liegen gelassen zu haben, wenn die Qualität nicht stimmte. 38% aus dieser Gruppe kauften die Tomaten anschließend woanders, 28% wechselten auf eine andere Sorte und 30% verzichteten ganz auf den Tomatenkauf. |
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Eintrag vom 14.07.2010
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Deutschland: Kartoffelernte jetzt durch Dürre gefährdet |
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Aufgrund der aktuellen Hitze und Trockenheit drohen erhebliche Ertragsausfälle bei den Speisefrüh-, Speise- und Verarbeitungskartoffeln. Darauf hat die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Früh- und Speisekartoffeln jetzt hingewiesen. Sie riet den Landwirten, mit den jetzt heranreifenden Kartoffeln gut hauszuhalten. Auf zu niedrige Preisofferten müsse niemand eingehen. Ein relativ hohes Preisniveau werde später gebraucht, damit die Erlöse auch bei kleinen Erträgen noch stimmten, erklärte die Vereinigung. Es bestehe die Gefahr, dass auf den Äckern nicht nur wenig heranwachse, sondern die Ernte auch noch durch Ergrünen, Puppigkeit und Durchwuchs geschmälert werde und die vielen kleinen Knollen nicht verkauft werden könnten. Ob hohe Preise dann noch gute Preise seien, hänge von der Situation ab. Nach Ansicht der Vereinigung sollten schon jetzt alle Erzeuger mit ihren Preisforderungen gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel klare Signale setzen. Im Wirtschaftsjahr 2010/11 blieben Kartoffeln wohl sehr wertvoll. Die Vereinigung gab zu bedenken, dass das Pflanzgut im Frühjahr erst spät in die Erde gekommen sei. Die Anfangsentwicklung der Kartoffeln sei durch die Kälte stark verzögert worden, so dass zwar sehr viele Knollen je Staude angelegt worden seien, die Wurzeln aber nicht tief in den Boden gingen und auch der Blattapparat kleiner als sonst ausfalle. Nicht nur in Deutschland, sondern fast überall in West-, Mittel- und Nordeuropa würden ähnliche Beobachtungen gemacht, führte die Vereinigung unter Hinweis auf die Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) aus. Der AMI zufolge sei die Kartoffelfläche in der EU um rund 3 % auf 2,005 Mio ha eingeschränkt worden. So wenige Kartoffeln seien in der Gemeinschaft noch nie angebaut worden. |
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Eintrag vom 02.07.2010
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EU: Bislang deutlich weniger Äpfel aus der Südlichen Hemisphäre importiert |
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Wie die Europäische Kommission mitteilt, haben die EU-Länder bis zum Ende der 25. KW rund 500.000 t Äpfel aus der Südlichen Hemisphäre importiert. Auch wenn das Importvolumen damit deutlich kleiner ausfällt als in der letzten Saison, waren ursprünglich doch kleinere Einfuhrmengen erwartet worden. Aus Chile erreichten im Berichtszeitraum trotz des Erdbebens und der damit einhergegangenen Schäden in der Infrastruktur knapp 156.000 t Äpfel die europäischen Märkte. Im vergangenen Jahr hatte die Einfuhrmenge bei gut 182.000 t gelegen. Dagegen wurden aus Neuseeland und Südafrika aufgrund der ungünstigen Wechselkursbedingungen aber auch erntebedingt deutlich kleinere Mengen geliefert. |
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Eintrag vom 29.06.2010
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Europäische Erzeuger fordern staatliche Absatzimpulse für Obst und Gemüse |
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Vor dem Hintergrund des rückläufigen Konsums in vielen europäischen Ländern haben die Erzeuger von Obst und Gemüse jetzt die EU aufgefordert, Absatzimpulse für ihre Produkte zu schaffen. Neben einer stärkeren Unterstützung der Erzeugerorganisationen fordern die Produzenten eine Verbesserung der verkaufsfördernden Aktionen auf dem Binnenmarkt. Ein entsprechender Entschluss wurde kürzlich einstimmig vom Beratenden Ausschuss für frisches Obst und Gemüse bei der EU-Kommission verabschiedet, in dem die Erzeuger sowie Vertreter des Handels, der verarbeitenden Industrie sowie von Umwelt und Naturschutzverbänden vertreten sind. Des Weiteren fordert der Ausschuss in seinem Entschluss Maßnahmen zur Unterstützung des Exports, berichtet Agrarheute. Dadurch solle die Abhängigkeit von bestimmten Märkten 96 beispielsweise dem Binnenmarkt oder Russland 96 verringert werden. Schließlich leiste der Sektor einen wichtigen Beitrag zur landwirtschaftlichen Produktion in der EU, so das Argument des Ausschusses für eine stärkere Förderung der Branche. So habe der Sektor einen Anteil von rund 17% am Wert der EU-Agrarproduktion, trotzdem entfalle auf ihn lediglich 3,1% des Agrarhaushalts der Europäischen Union. |
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Eintrag vom 24.06.2010
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5 am Tag gibt Tipps zur gesunden Ernährung für Berufseinsteiger |
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Die erste Arbeitsstelle verändert grundlegend den gewohnten Tages- und Lebensrhythmus, teilte 5 am Tag e.V. jetzt mit. Es gäbe weniger frei verfügbare Zeit, lange Arbeitstage und kleinere Zeitfenster für Sport und Bewegung. 84Junge Menschen planen ihren Tagesablauf neu 96 und vergessen dabei häufig die so wichtigen Essenspausen. Diese gehen im Arbeitsalltag unter93, heißt es. Die 5 am Tag-Kampagne hat einige Tipps zusammengestellt, damit der Einstieg in die Arbeitswelt nicht zum Ausstieg aus einer ausgewogenen Ernährung mit täglich fünf Portionen Obst und Gemüse wird: * Wer eine gute Kantine im Unternehmen hat, kann sich dort meist mit Salaten und frischem Obst sowie Säften eindecken. Im Intranet sind fast immer die Wochenspeisepläne zu finden, so dass man in aller Ruhe einen individuellen Plan zusammenstellen kann. Ist das Angebot in der Kantine nicht überzeugend, gibt es bestimmt einen Ansprechpartner, der Anregungen und Ideen aufnimmt und umsetzt. * In kleineren und mittelständischen Unternehmen sind die Kreativität und das Engagement der Mitarbeiter gefragt. Wenn eine Küche vorhanden ist, dann kann Essen von zu Hause aufgewärmt oder ein Salat zubereitet werden. Auch im Supermarkt um die Ecke sind inzwischen fast immer frische Salate zu finden. * Wer viel unterwegs ist, sollte immer eine kleine Flasche Saftschorle, einen Apfel, Nüsse oder Trockenfrüchte dabei haben. So wird verhindert, dass man ausgehungert und am Abend über den Kühlschrank herfällt und alles futtert, was einem unter die Finger kommt. * Egal, wo man isst: Zeitnehmen und ganz bewusst essen tut gut und hilft dem Körper, neue Energie zu sammeln. Und diese Auszeiten sollte man ihm gönnen, das Berufsleben dauert schließlich einige Jahrzehnte. Viele weitere Ideen und Tipps, wie man die 5 am Tag-Regel (5 Portionen Obst und Gemüse täglich) im beruflichen Alltag am besten in die Tat umsetzt, gibt es auf www.5amtag-arbeitsplatz.de. |
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Eintrag vom 21.06.2010
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Niederlande: O+G-Ausfuhren nach Deutschland und Russland deutlich im Plus |
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Die Niederlande haben in den ersten vier Monaten des Jahres 13 Prozent mehr frisches Obst und Gemüse nach Deutschland exportiert als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Jahr 2009 liefen die Exporte aufgrund der verspäteten Glasgemüse-Saison allerdings nur sehr schleppend an. Insgesamt nahm der deutsche Markt bis Ende April 188.000 t Ware auf, wobei Glasgemüse eine deutlich aufsteigende Tendenz verzeichnete, während gleichzeitig weniger Äpfel geliefert wurden. Positiv entwickelte sich auch der Export in Richtung Russland, wohin mit 46.000 t mehr als doppelt so viel Obst und Gemüse geliefert wurde als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Ausschlag gebend dafür waren vor allem die gestiegenen Birnenausfuhren. Laut den aktuellen Zahlen der Productschap Tuinbouw stiegen im Berichtszeitraum auch die Ausfuhren nach Großbritannien und Frankreich an. Während der britische Markt mit 69.000 t rund 14 Prozent mehr Ware aufnahm, stiegen die Importe in Frankreich um 31 Prozent auf 35.000 t an. Hier trugen insbesondere größere Mengen Tomaten, Gurken, Champignons und Kernobst zur positiven Entwicklung bei. Auffällig in der aktuellen Handelsbilanz ist auch, dass die Niederlande im Zeitraum von Januar bis April erheblich mehr Obst und Gemüse in Nicht-EU-Länder exportiert haben. Die Liefermengen stiegen hier gegenüber dem Vorjahr um 83 Prozent an und erreichten einen Anteil von 16 Prozent am gesamten Exportvolumen. |
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Eintrag vom 17.06.2010
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Baden-Württemberg erhält mehr Mittel aus dem Schulfruchtprogramm |
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Im kommenden Schuljahr stehen in Baden-Württemberg für das Schulfruchtprogramm der EU voraussichtlich rund 2,5 Mio Euro an EU-Mitteln zur Verfügung, nach 2 Mio Euro in diesem Schuljahr. Dies berichtete jetzt der Presse- und Informationsdienst Agra Europe unter Berufung auf eine Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums in Stuttgart. Welcher Anteil der in diesem Jahr verfügbaren 2 Mio Euro in Baden-Württemberg jedoch tatsächlich ausgegeben wird, dazu konnte die Sprecherin laut AgE nichts sagen. Da Projekte erst im Februar begonnen hätten, habe man darüber noch keinen Überblickt, so heißt es. In Baden-Württemberg wird die notwendige Kofinanzierung des EU-Programms nicht aus dem Landeshaushalt, sondern über Privatinitiativen bestritten. Wie Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch vom baden-württembergischen Agrarressort erklärte, können das sowohl Elter, Schulträger und Fördervereine aber auch Sponsoren sein. Bislang nehmen ihr zufolge landesweit rund 170 Schulen und 120 Kindergärten mit insgesamt etwa 50.000 Kindern am EU-Schulfruchtprogramm teil. |
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Eintrag vom 09.06.2010
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Chile: Blaubeer-Volumen steigen weiter |
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Die Chilenische Blueberry Commission erwartet für die Saison 2010/11 einen weiteren Anstieg der Exportvolumen bei Blaubeeren von 25%. Damit erreichen die Ausfuhren eine Menge von 60.000 t. Bereits in der letzten Saison waren die Exporte um 20% auf 50.000 t gestiegen. Damit hatten die Mengen leicht unter den Vorsaison-Prognosen gelegen, die einem Bericht von SimFRUIT zufolge von einem Anstieg um 30% ausgegangen waren. Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen die Ausfuhrvolumen auf insgesamt 80.000 t steigen. |
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Eintrag vom 01.06.2010
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eisberg lanciert neuen Kindersalat in Polen |
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Seit Mai 2010 lanciert eisberg den neuen Kindersalat SMAIK mit knackigem Eisbergsalat, feinen Karotten und fein süßlichem Mais in Polen, teilte das Unternehmen jetzt mit. Der frische und bereits gewaschene Salat sei schnell auf den Teller gezaubert. 84Die kleinen Genießer werden von diesem Salat begeistert sein. Der lustige, wandelbare SMAIK auf den kindergerechten Salatverpackungen erzeugt spielerisch den Ansporn, vitaminreiche, gesunde und kalorienarme Kost zu genießen93, so das Unternehmen. Der Kindersalat werde sich während der Saison auch äußerlich verändern, damit die Kinder immer aufs Neue überrascht würden. |
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Eintrag vom 31.05.2010
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Einhaltung der 84Fünf am Tag93-Regel soll attraktiver machen |
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Werbung für die 84Fünf am Tag93-Regel und somit für Obst und Gemüse machte die Bild heute in ihrer Online-Ausgabe. Die Frage, wie man das ganze Jahre hindurch einen goldenen, gesunden Teint, ohne Selbstbräuner oder Solarium zu nutzen, bekommt, wird mit 84Obst und Gemüse93 beantwortet. 84Wenn Sie täglich fünf Portionen O+G essen, können Sie innerhalb nur eines Monats Veränderungen Ihres Hautbildes erkennen93, schreibt die Bild und zitiert damit das Ergebnis einer britischen Studie. Im Rahmen der Studie hätten Probanden mindestens einen Monat lang täglich fünf Portionen O+G zu sich genommen. Fotos vor und nach Beginn der Untersuchung seien Dritten mit der Bitte gezeigt worden, die Attraktivität der Abgebildeten zu bewerten. Die 84Nachher93- Fotos sollen demnach als attraktiver eingeschätzt worden sein. Nach Angaben der Bild überlegen die Forscher nun, wie ihre Ergebnisse für das britische Gesundheitsprogramm genutzt werden können. Sie hoffen, so heißt es, jetzt ein neues Argument für gesunde Ernährung gefunden zu haben. |
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Eintrag vom 27.05.2010
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Italien: Gute Qualitäten bei Vignola-Kirschen erwartet |
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Wie das Konsortium für Vignola-Kirschen mitteilt, war der Beginn der diesjährigen Kampagne von ungünstigen Witterungsverhältnissen gekennzeichnet. Die häufigen Regenfälle hätten bei frühen Sorten zum Aufplatzen vieler Früchte geführt. Falls jedoch bald eine stabile Verbesserung des Wetters eintrete, würden die Produzenten noch mit einer guten Ernte rechnen können, heißt es. Die Blüte und der Fruchtansatz seien normal verlaufen. Für die mittel- und spätreifenden Sorten erwarte man eine gute Kirschen-Ernte und ein hohes Qualitätsniveau. |
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Eintrag vom 19.05.2010
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Belgien: Kopfsalat-Erzeuger unter Druck |
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Niedrige Preise und ein hohes Angebot in Europa haben den belgischen Kopfsalat-Erzeugern in den letzten Jahren schwer zu schaffen gemacht. Jetzt äußerte sich ein Mitglied der REO Veiling vor der Presse zu der schwierigen Situation. Er habe in den letzten 20 Jahren seinen Betrieb immer mehr vergrößert und in Gewächshäuser investiert, so Franky Bouckaert aus Gits in Westflandern. Er produziert im Jahr rund 1,3 Mio Salatköpfe. Schon in den letzten fünf Jahren sei die Produktion von Kopfsalat für ihn nicht rentabel gewesen, sagte er. 84Wenn es so weiter geht, muss ich die Produktion einstellen93, sagte er. Auch andere Salatsorten seien keine Alternative, da auch für sie die Preise auf zu niedrigem Niveau lägen. 84Tatsächlich hat es einige schwierige Jahre gegeben. Wer sich auf ein Produkt 96 wie in diesem Fall Kopfsalat 96 spezialisiert, unterliegt tatsächlich dem Risiko, im Fall einer schwachen Marktlage vor allem im Sommer Schwierigkeiten ein gewisses Preisniveau zu erreichen93, sagte dazu Paul Demyttenaere, Direktor der REO Veiling. Vor allem 2009 sei ein schwieriges Jahr für Kopfsalat gewesen. Viele Erzeuger bauen aus diesem Grund auch mehrere Produkte an 96 neben Kopfsalat beispielsweise Porree, einem Hauptprodukt der westflämischen Auktion. Tatsächlich ist der Anbau an Kopfsalat deutlich zurückgegangen 96 von früher 90 Mio Stück auf derzeit rund 70 Mio Stück. 84Unsere Produktmanager und Marktmanager beraten unsere Mitgliedsbetriebe dabei, was der Markt fordert.93 Damit soll unter anderem das Risiko minimiert werden, Produkte anzubauen, bei denen die Nachfrage geringer ist. 84Trotzdem bleiben wir auch in Zukunft ein Spezialist für qualitativ hochwertigen Kopfsalat93, sagte Demyttenaere. |
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Eintrag vom 17.05.2010
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Erste Ernte in Deutschlands größtem Paprika-Gewächshaus |
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In Hemmingstedt bei Heide beginnt die Firma Vitarom Frischgemüse GmbH in diesen Tagen mit der ersten Ernte in Deutschlands größtem Paprika-Gewächshaus. Nach zwei Jahren Planungs- und Bauzeit wachsen und gedeihen derzeit neben Paprika auch Tomaten in dem 12 Hektar großen Komplex. Die Anlage liegt verkehrsgünstig nahe der A23 an der Westküste Schleswig-Holsteins. Versorgt wird das Gewächshaus mit Wärme aus der nahegelegenen Shell-Raffinerie. Wie Projektleiter Frank Schoof, Godeland, mitteilte, wird die offizielle Einweihung nach Fertigstellung von Betriebshalle und Sozialräumen voraussichtlich im Juli stattfinden |
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Eintrag vom 14.05.2010
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Belgien: Exporte an Frischgemüse nach Deutschland um 12 Prozent gestiegen |
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Im Jahr 2009 konnte Belgien seine mengenmäßigen Frischgemüse-Ausfuhren nach Deutschland im Vergleich zu 2008 um 12 % steigern. Auffallend dabei ist der Anstieg der Fruchtgemüse-Lieferungen: Tomaten, Salatgurken und vor allem Paprika. Beim Frischgemüse überstieg das Exportplus nach Deutschland deutlich die Mehrausfuhr in die übrige Welt (+6,8 %). 84Dabei hat aber das niedrige Preisniveau sicher eine Rolle gespielt93, vermutet Paul Coenen von der Marketingorganisation VLAM. Tatsächlich stagnierten die belgischen Ausfuhren von u/G-Gemüse nach Deutschland in den letzten Jahren; der Export von Freilandgemüse war sogar rückläufig. Die Eigenproduktion und der Selbstversorgungsgrad bei Freilandgemüse zogen in Deutschland an, und der Konkurrenzdruck aus andern Lieferländern wird immer stärker: Das Warensortiment und die Lieferzeiträume werden größer. Mit einer festen Jahresabnahme von 3 Mio t Frischgemüse bleibt Deutschland der wichtigste Importeur in Europa. Jeder will dorthin liefern. Mit einer Ausfuhr von 177.000 t Frischgemüse (+ 12%) rangiert Belgien auf Platz fünf unter Deutschlands Lieferanten. |
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Eintrag vom 10.05.2010
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Studie: Jeder zweite Deutsche nimmt Lebensmittel kritisch unter die Lupe |
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Jeder zweite Deutsche setzt beim Kauf von Lebensmitteln auf 84Bio93 und regionale Herkunft oder nimmt eine bewusste Auswahl aufgrund von Inhaltsstoffen vor. Bereits jeder Zehnte entscheidet sich ausschließlich für Bio-Produkte. Dies spiegelt das Ergebnis einer bundesweiten Online-Befragung der Hamburger Kommunikationsagentur P.U.N.K.T. PR wider, bei der im April dieses Jahres 500 Verbraucher zu ihren Ernährungs- und Einkaufs-gewohnheiten befragt wurden. 84Bio gilt heutzutage sogar als ,goldener Standard92. Restaurants, Mensen und Schulküchen ja sogar Fast-Food-Ketten stellen auf Bio-Produkte und vegetarische Gerichte um93, so der Studienleiter Siegmund Kolthoff von P.U.N.K.T. PR. Aber nicht nur Restaurants stellen ihr Angebot um, auch der Lebensmitteleinzelhandel bietet immer mehr Bio-Produkte an. Fast 90% der Befragten kaufen ihre Bio-Produkte und vegetarischen Lebensmittel zumindest teilweise auch in Supermärkten ein. Knapp ein Fünftel (19 %) sucht für den Einkauf ihrer Produkte Bioläden auf. Überraschend ist, dass 17% sogar direkt vom Biohof oder den regionalen Produzenten ihres Vertrauens kaufen. Doch Supermärkte stellen nur eine bedingte Konkurrenz für Bioläden dar: 84Bioläden und Reformhäuser genießen bei den Verbrauchern eine hohe Glaubwürdigkeit in Sachen gesunde und nachhaltige Lebensmittel. Der Bio-Fachhandel steht für regionale und authentische Produkte sowie kompetente Beratung. Damit haben sich Bioläden in der hart umkämpften Handelslandschaft einen guten Namen gemacht93, betont Kolthoff. Dies belegt auch eine Studie der Dialego AG zum Konsum von Bio-Lebensmitteln, die besagt, dass 58 % der Deutschen der Qualität im Bioladen mehr vertrauen als der im Supermarkt oder Discounter. Die Deutschen Verbraucher sind sehr preissensibel. Jedoch zeigt die Studie: Bei Bio-Produkten spielt der Preis nicht die entscheidende Rolle 96 viel wichtiger sind Qualität, Geschmack und der gesundheitliche Aspekt. Die Studie zeigt, dass das Bewusstsein für gesunde Ernährung bei den Verbrauchern steigt. Bei der Lebensmittelauswahl zählen vor allem die Qualität und der Geschmack der Produkte, für die auch gerne etwas mehr Geld ausgegeben wird. |
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Eintrag vom 03.05.2010
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Obst wird in Japan zum Luxusgut |
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Japanische Verbraucher müssen in diesen Tagen für eine 250 Gramm Schale Erdbeeren umgerechnet 5,50 Euro bezahlen. Auch für Wassermelonen und andere Früchte klettern die Preise ins Astronomische. Wie die FAZ berichtet, liege dies vor allem an der mangelnden Verfügbarkeit von Bienen, die zur Bestäubung auf den inländischen Obstplantagen eingesetzt werden. Bienenräuber stehlen wiederholt zehntausende von Tieren, die somit ihre Arbeit nicht mehr verrichten können. Die Obstproduzenten sind alarmiert. Sie glauben, dass die Erträge, vor allem aber die Qualität ihrer Produkte, durch die Bestäubung durch Bienen wesentlich besser sei als maschinell. Inzwischen werden auf den japanischen Märkten und im LEH Erdbeeren und andere Früchte knapp. Der Grund des Bienenklaus, so berichtet die FAZ, sei vermutlich, dass es in Japan wenige Bienen gebe und die Tiere vermutlich auf dem Schwarzmarkt teuer verkauft würden. Außerdem litten Bienenvölker, wie u.a. auch in Europa, an Infektionskrankreiten. Die Obstproduzenten können oder wollen diese Preise nicht bezahlen und müssen so auf ihre fleißigen Helfer verzichten. Wie hoch der Schaden bei der Ernte von gesunden Früchten ist, steht noch nicht fest. Er wird sicher in die Millionen gehen. |
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Eintrag vom 28.04.2010
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Brasilien: Fruchtexporte im ersten Quartal verbessert - Europa immer noch leicht im Minus |
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Wie die brasilianische Exportorganisation IBRAF mitteilt, haben sich die Ausfuhren frischer Früchte im ersten Quartal 2010, verglichen mit dem schwachen Vorjahr, moderat verbessert. Insgesamt wurde demzufolge bis Ende März 113.000 t Ware in die Auslandsmärkte exportiert, ein Plus von 0,6 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Einige Früchte zeigten indes eine deutliche Verbesserung. So stieg das Exportvolumen bei Mangos um 12 %, bei Limetten um 11 % und bei Melonen um 10 % im Vergleich zur Vorjahressaison an. Das stärkste Wachstum erzielte die brasilianische Fruchtbranche in den ersten drei Monaten im Handel mit den USA. Dorthin wurden insgesamt 130 % mehr Früchte, vor allen Dingen Mangos und Äpfel geliefert, als im letzten Jahr. Europa hingegen weist als wichtigste Exportdestination für Brasilien mit einem Rückgang von -2,24 % eine negative Handelsbilanz auf. Die Ausfuhren in die arabischen Märkte, die aber bislang nur einen marginalen Anteil von unter 3 % an den brasilianischen Gesamtausfuhren haben, konnten dagegen im ersten Quartal ein sattes Plus von 30 % verzeichnen. Wichtigste Abnehmer waren hier die Vereinigten Arabischen Emirate, Libyen, Saudi-Arabien und Oman. Wachstumstreiber im Export waren hier insbesondere Äpfel mit einem Anstieg des Handelsvolumens um 60 % gegenüber der letzten Saison. |
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Eintrag vom 22.04.2010
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Großes Aufatmen bei den Airlines und der Wirtschaft in Deutschland |
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Für großes Aufatmen sorgte heute die Nachricht, dass der deutsche Flugraum wieder komplett zur Verfügung steht. Auch aus dem Ausland meldeten die Flughäfen Starts und Landungen. Noch kann von einer planmäßigen Abwicklung der Flüge aber keine Rede sein. Der Vulkanausbruch wird Europa und weite Teile in Übersee noch einige Tage beschäftigen. Wissenschaftler sehen zurzeit eine gewisse Entspannung bei den Eruptionen. Wie lange dieser Zustand des Eyjafjallajökull andauert, könne niemand vorhersagen. Daher bleibt die Lage nach wie vor unsicher. |
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Eintrag vom 13.04.2010
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EU: Obstimporte aus Drittländern gehen zurück -Gemüseeinfuhren bleiben stabil |
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Wie der europäische Dachverband Freshfel jetzt mitteilte, sind die Importe in die EU von Obst aus Drittländern 2009 um 7,13% im Volumen und 5,77% im Wert gesunken. Gleichzeitig stiegen die Mengen an eingeführtem Gemüse leicht um 0,45% und der Wert um 1,45%. So wurden 2009 insgesamt 11.119.882 t Obst in die EU-27 eingeführt. 84Diese Zahlen zeigen die Vorsicht der EU-Importeure in einem Jahr mit schwierigem Marktumfeld, niedrigen Preisen und einem stagnierenden Konsum93, sagte Ramon Rey, Präsident von Freshfel Europe. Vergleicht man die Zahlen aus 2009 mit dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre, so kann ein Anstieg im Volumen um 1,13% und im Wert um 3,68% beobachtet werden. Mit mehr als 4,5 Mio t bleiben Bananen die wichtigsten Importfrüchte, auch wenn die Volumen im Vergleich zum Vorjahr um 7,46% zurückgingen. An zweiter Stelle stehen Ananas mit 880.000 t Importmenge. |
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Eintrag vom 07.04.2010
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NZ: Kleinere Kiwis sollen an Bäumen gelassen werden |
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Der neuseeländische Kiwi-Vermarkter Zespri hat jetzt seinen Erzeugern geraten, vor allem die größeren Früchte zu ernten, da in dieser Saison eine große Menge kleiner Kiwis erwartet wird. Wie die Bay of Plenty Times berichtet, hat das Vermarktungsunternehmen seine Zahlungsstruktur zugunsten größerer Früchte geändert, um ein Überangebot an kleinen Kiwis zu verhindern. So sei anlässlich eines kurzfristig anberaumten Treffens des Branchen-Beirats beschlossen worden, die KiwiStart-Zahlungen für die kleineren Größen auf Null zu setzen, während für große Früchte mehr gezahlt werde, berichtet das Blatt. So wird es für die Größen 42 keine Start-Prämien geben. Ziel für diese Saison sei eine Durchschnittsgröße von 33, bisher lag der Durchschnitt allerdings bei Größe 35, heißt es. Es sei dringend notwendig, dass die Industrie schnell reagiere, um das Ungleichgewicht bei den Fruchtgrößen auszugleichen, wurde Carol Ward, Direktor of Corporate and Grower Services bei Zespri, zitiert. Während in Japan vor allem die größeren Früchte vermarktet werden, hat Europa, das rund 50% der Volumen aufnimmt, in der Vergangenheit auch immer einen Anteil kleinerer Kiwis abgenommen. Dazu sei der europäische Markt aber nicht länger bereit, so Ward. Allerdings gehen Experten davon aus, dass die Kiwis, die aufgrund der Trockenheit im neuseeländischen Sommer kleiner ausfallen, aufgrund eines höheren Anteils an Trockenmasse einen intensiveren Geschmack aufweisen. Außerdem werde das Problem der kleinen Kaliber auch wegfallen, sobald es regnet, so ein Branchenteilnehmer. |
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Eintrag vom 31.03.2010
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Argentinien: Weniger Knoblauch aufgrund von Wassermangel |
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Wassermangel hat die argentinischen Knoblauchproduzenten aus dem Anbaugebiet von Cuyo dazu gezwungen, in dieser Saison die Anbaufläche für Knoblauch zu reduzieren. Dabei hatten sie aufgrund der guten Ergebnisse der letzten Kampagne eine Erweiterung geplant. Die Genossenschaft von Chacareros Temporarios z.B. informierte in einer Pressemeldung darüber, dass sie diesmal nur auf 100 ha weißen virusfreien und weißen chinesischen Knoblauch anbauen werde. 84Vor zehn Tagen haben wir unter guten Wetterbedingungen mit dem Pflanzen begonnen. Die große Frage ist jetzt, wie sich das Thema der Bewässerung entwickeln wird" war von dort zu hören. Alfredo Figueroa, Präsident der Kammer der Knoblauchproduzenten und 96verpacker erklärte seinerseits, dass die Mitglieder insgesamt 1.500 ha bepflanzen würden und nicht mit großen Mengen zu rechnen sei. Die Wasserdirektion der Provinz Mendoza hat allgemein den Produzenten aufgrund der kritischen Situation geraten, in dieser Saison anstatt 100 ha nur 40 ha zu bearbeiten. Nach der schlechten Kampagne 2008 konnten die Argentinier in 2009 ihre Rentabilität teilweise wiedererlangen, obwohl die Anbaufläche durch fehlende finanzielle Mittel rund 15% kleiner war. Das konnte aber durch normale Erträge und gute Preise für viele kompensiert werden. In diesem Jahr, wo alles auf eine normale Entwicklung hindeutete, machen Wasserprobleme die guten Aussichten wieder zunichte. |
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Eintrag vom 30.03.2010
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Spanien: Trotz Regen weitgehend normale Entwicklung bei Steinobst in Andalusien |
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Die Steinobstkulturen in Andalusien entwickeln sich derzeit normal. Durch den regenreichen Winter kommt es nur zu kleinen Zeitverzögerungen, Schäden durch Überschwemmungen gibt es nur in ganz bestimmten Regionen. Luis Marín, Direktor von Asociafruit (Verband der Produzenten und Exporteure von Obst, Gemüse und Pflanzen in Andalusien und der Extremadura), sagte gegenüber dem Fruchthandel Magazin: 84Die diesjährige Wettersituation ist äußerst schwierig. Nicht nur für Andalusien, sondern auch für die restlichen spanischen Anbaugebiete und für Europa im Allgemeinen. Bei uns hat es praktisch, mit kurzen Unterbrechungen, drei Monate lang geregnet mit mehr als 1.000 mm Niederschlagsmengen. Auf der anderen Seite gab es für die meisten frühen Sorten die notwendigen Kältestunden. Wenn wir über die Auswirkungen auf die Produktion reden, so betrifft dies aber nur ganz bestimmte Regionen. Richtig ist, dass in den Provinzen Córdoba und Sevilla die Schäden in den am Guadalquivir und einigen Nebenflüssen gelegenen Anbaugebieten in manchen Fällen irreparabel sind. Die Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten große Gebiete. Das Wasser stieg teilweise bis zu den Baumkronen. Anderswo fielen die Auswirkungen kleiner aus93, so Luis Marín. Dort sei das Wasser für maximal drei Tage nur bis zu den Baumstämmen angestiegen. Während im ersten Fall die Plantagen unwiederbringlich verloren seien, müsse im zweiten abgewartet werden. 84Denn obwohl zurzeit noch keine Schäden bei den Bäumen, wohl aber in der Produktion zu verzeichnen sind, ist es noch zu früh, die weitere Entwicklung zu bewerten. Das generell größte Problem besteht darin, dass die Bäume in voller Blüte standen oder die Blütenblätter gerade abfielen, d.h. sie standen voll im Vegetationsprozess. Ich möchte betonen, dass nur die an den Flüssen gelegenen Anbaugebiete von Verlusten betroffen sind. Von dem Rest der Produktion, und das sind 80 % bis 85 %, können wir sagen, dass es dort zu keinerlei Schäden gekommen ist. Es sei denn, dass die Bäume später durch den erlittenen Stress Früchte abwerfen. Insgesamt sind 15 % bis 20 % der Produktion betroffen93. |
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Eintrag vom 29.03.2010
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Italien: Sant92Orsola schließt die Saison 2009 mit positiven Zahlen a |
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Sant92Orsola, der größte Beerenproduzent und -vermarkter Italiens, konnte die Saison 2009 mit einer positiven Bilanz abschließen. Sowohl die Absatzmengen als auch die Auszahlungen an die angeschlossenen Produzenten wurden gesteigert. Auch die Anzahl der Mitglieder und der Mitarbeiter der Genossenschaft erhöhte sich im vergangenen Jahr. 84Trotz der ungünstigen Wirtschaftslage konnten wir das Jahr 2009 mit positiven Zahlen abschließen93, so Michele Scrinzi, Direktor der Genossenschaft. 84Es wurden insgesamt 6.560 t frische Früchte im Wert von rund 42,9 Mio Euro vermarktet. Es handelt sich um über 3 Mio Kolli, von denen 30% für die Großmärkte und 58% für den LEH bestimmt waren. Insgesamt 12% unserer Produkte wurden exportiert, das bedeutet einen Anstieg um 2% im Vergleich zum Vorjahr. Deutschland ist unser Hauptabnehmer, dank eines Exklusivvertrags mit dem Grossisten Widmann München.93 Die Menge der von Sant92Orsola importierten Beeren, die benötigt werden um das ganze Jahr kontinuierlich liefern zu können, konnten um 19% im Vergleich zu 2008 reduziert werden. |
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Eintrag vom 25.03.2010
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Südfrankreich: Erhebliche Witterungsschäden befürchtet |
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Die Landwirtschaftskammer des Département Pyrénées-Orientales befürchtet, dass die Schneefälle der vergangenen Wochen die frühreifen Aprikosenkulturen im Roussillon erheblich geschädigt haben. Eine ähnliche Situation ergibt sich in den Costières de Nîmes und in der Crau-Ebene. Die Pfirsichplantagen sind dagegen aufgrund der verspäteten Vegetation weitgehend verschont geblieben. Stark betroffen ist auch der Gemüseanbau im Roussillon. Die Experten sorgen sich um die bereits eingesäten Salatkulturen für den Convenience-Sektor und den kommenden Herbst. Schäden sind auch bei Frühkartoffeln und Artischocken zu erwarten. |
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Eintrag vom 22.03.2010
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Italien/Erdbeeren: Verzögerter Saisonstart mit guten Qualitäten erwartet |
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Bedeutende deutsche Importeure rechnen damit, dass die erste Mengen an Erdbeeren aus Italien voraussichtlich erst ab der 17. Kalenderwoche zur Verfügung stehen. Insgesamt hat sich die Produktion in allen italienischen Regionen aufgrund des Wetters verzögert. Einzelne kleinere Mengen werden zwar schon aus dem Süden des Landes, aus den Regionen Kampanien und der Basilikata angeboten, diese werden jedoch hauptsächlich auf den nationalen Märkten verkauft. Die Qualität der Früchte ist dem Vernehmen nach aufgrund des langsamen Wachstums sehr gut, das eine vollständige Entwicklung der Produkteigenschaften sowie einen hohen Brixgehalt erlaube, berichten italienische Erzeuger. Dies komme auch der Haltbarkeit der Erdbeeren zugute. Für die Basilikata wird für Ende März eine Rückkehr zum normalen Ernterhythmus erwartet, wodurch größere Mengen Erdbeeren auf die Märkte kommen dürften. In der norditalienischen Region Verona wird die Ernte derzeitigen Schätzungen nach ab dem 20. April beginnen. Demzufolge stehen die Hauptmengen voraussichtlich zwischen dem 28. April und Ende Mai zur Verfügung. |
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Eintrag vom 18.03.2010
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Verpackung: Streit zwischen Mehrweg und Einweg geht in nächste Runde |
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Der Streit zwischen der Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) und den Wirtschaftsverbänden Papierverarbeitung e.V. (WPV) darum, welche Verpackung die umweltfreundlichste Lösung für O+G ist, geht in die nächste Runde. Nachdem die SIM anlässlich der diesjährigen Fruit Logistica den neuen Umweltrechner vorgestellt hat (das Fruchthandel Magazin berichtete), meldete der WPV 84erhebliche Zweifel93 an der Belastbarkeit der darin genannten Vergleiche an, die auf der Lebenszyklusanalyse der SIM beruhen. Der Streit um die Ergebnisse dieser Analyse besteht bereits seit ihrer ersten Präsentation anlässlich der Fruit Logistica 2007. Nun kritisierte der WPV, die SIM-Analyse gehe von der 84völlig unhaltbaren Grundannahme93 aus, das O+G-Steigen aus Karton und Pappe zu über 80% verbrannt würden. Tatsächlich würden diese Verpackungen bis zu 100% aus Altpapier hergestellt und nach Gebrauch dem Recycling zugeführt, wodurch ein nahezu geschlossener Kreislauf gewährleistet werde, so WPV-Geschäftsführer Thomas Pfeiffer. Die SIM konterte, die betrachteten Karton-Kisten für O+G benötigten in der Produktion im Vergleich zu den meisten marktüblichen Karton-Produkten mehr Kraftliner und Semichemical Fluting (und damit mehr Energie und primären stofflichen Ressourcen). Sie seien damit kein 84durchschnittlicher Karton93, was beim Vergleich der verschiedenen Verpackungen am stärksten negativ zu Buche schlage. |
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Eintrag vom 17.03.2010
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Italien: Schwieriger Saisonstart für grünen Spargel aus dem Süden |
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Die Rückkehr des Winters zu Begin der zweiten Märzdekade verursachte Schäden in der gesamten Landwirtschaft in Süditalien und verzögerte den Anfangs der diesjährigen Spargelkampagne. Aus der Region Latium meldet die auf den Spargelanbau spezialisierte Kooperative C.O.P.A. (Cooperativa Ortofrutticola Produttori Associati) hohe Einbußen für die laufende Saison. Ende Februar hatte bereits die Ernte kleiner Spargelmengen aus dem Freiland begonnen, die jedoch mit dem Einbruch der Temperaturen und durch unerwarteten Schneefall unterbrochen werden musste. Der Frost verursachte schwere Schäden am Produkt, die bereits auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt werden. Gerade zu Beginn der Freilandsaison liegen die Preise für das Gemüse gewöhnlich um 5 Euro bis 6,50 Euro pro Kilo. Der Verlust ist daher hoch. Bis Mitte März kann keine Liefergarantie geboten werden. Nicht viel besser sieht die Lage im ersten Jahresquartal in Apulien und Kampanien aus. Der Startschuss für die Spargelsaison fiel mit etwa 10 Tagen Verspätung im Vergleich zu anderen Jahren. Schnee führte in Kampanien bereits Ende Februar zu deutlichen Verzögerungen der Geschäfte. Auch nach der ersten Märzdekade konnte kaum mit dem üblichen Tempo produziert werden. |
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Eintrag vom 15.03.2010
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Neuseeland: Zespri erwartet erfolgreiche Kiwi-Saison 96 neue Sorten im Test |
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Für die anstehende neuseeländische Kiwi-Saison erwartet Zespri insgesamt ähnliche Volumen wie 2009. Zudem werden vier neue Varietäten im Test vermarktet. Die Ernte dieser neuen Kiwi-Sorten hat am 4. März begonnen und Markttests laufen derzeit, wie Zespri in einer Meldung mitteilte. Dabei sollen ausreichen Informationen gesammelt werden, um im Juni zu entscheiden, ob diese Varietäten auf den Märkten eingeführt werden. Zu den neuen Sorten gehören eine frühe sowie zwei sehr haltbare Gold-Varietäten und eine frühere, süßere Green Kiwi. In diesen Tagen hat die Ernte für Zespri Gold begonnen, Zespri Green und Green Organic werden in wenigen Wochen gepflückt. Die Qualitäten sind laut Zespri-Erzeuger Doug Brown viel versprechend. Laut Unternehmen war das Wetter gut, lediglich in Northland führte Trockenheit zu leicht kleineren Früchten, zitiert Radio New Zealand Carol Ward, Direktor Corporate and Grower Services. Demnach liegen die Volumen für Zespri Green etwas höher als die Ernte 2009 während die Ernte für Gold leicht niedriger ausfallen wird. Ende März werden die ersten Kiwi-Lieferungen Neuseeland mit Ziel Europa und Japan für frühe Vermarktungsprogramme verlassen. Für diese Saison erwartet Carol Ward eine hohe Nachfrage auf den Zielmärkten. 84Weltweit erholen sich die Menschen von der Wirtschaftskrise, was für unsere Branche gutes verheißt.93 |
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Eintrag vom 11.03.2010
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Statt Frühling Schneechaos in Italien, Frankreich und Spanie |
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In Italien, Spanien und Frankreich haben heftige Schneefälle und anhaltender Frost für massive Probleme gesorgt. Betroffen sind vor allem Autofahrer und Lkw, die im Schneechaos stecken blieben. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf den Transport von Waren. Kilometerlange Staus, z.B. in Italien auf der A24 von Rom in die Abruzzen oder an der spanisch-französischen Grenze, erforderten in der Nacht zum Mittwoch Dauereinsatz von Hilfskräften und Polizei. Der unerwartete Schneesturm ist für diese Zeit unüblich, sodass die Menschen nicht richtig vorbereitet waren. In Norditalien wurden zahlreiche Straßen gesperrt, was zu Problemen auch auf Großmärkten und bei der Versorgung des Lebensmitteleinzelhandels nach sich zog. Wetterexperten befürchten, dass weitere Schlechtwetterfronten Spanien, Frankreich und Italien im Laufe des Tages heimsuchen werden. Produzenten von Sommerobst befürchten, dass wegen der niedrigen Temperaturen Blütenansätze abfrieren. |
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Eintrag vom 10.03.2010
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Spanien: Große Verluste bei Frühkartoffeln in Andalusien |
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Nach offiziellen Schätzungen wird es in diesem Jahr in Andalusien zwischen 7 % und 8 % weniger Frühkartoffeln geben. Bei den extrafrühen Sorten, die von den Niederschlägen im Januar negativ betroffen waren, fällt die Produktion um 7 % kleiner aus. Ende Februar sah es in den einzelnen andalusischen Frühkartoffelanbaugebieten wie folgt aus. Die in Cádiz ab Mitte Dezember bis Januar gepflanzten Kartoffeln fangen an zu faulen. Die meisten Felder konnten jedoch nicht bearbeitet werden. Nach dem Regen müssen mindestens zehn Tage abgewartet werden, bis die Saatkartoffeln gesetzt werden können. In Granada zeigen die Pflanzen durch den Regen Entwicklungsprobleme. Die bereits in der Hälfte ihres Vegetationszyklus standen, sehen jedoch gut aus. Es mussten Pflanzenschutzmaßnahmen gegen Pilzerkrankungen getroffen werden. Huelva meldet große Verluste bei den frühen Sorten, die meistens die besten Preise bringen. Bei den nachfolgenden Pflanzungen kommt es zu Verzögerungen. Bei den Frühkartoffelkulturen in Sevilla, die normalerweise von Dezember bis Januar gesetzt und zwischen dem 16. April und 15. Juni geerntet werden, gibt es große Probleme. Die Ende 2009 gesetzten Saatkartoffeln sind fast alle verfault. Anschließend konnten so gut wie keine neuen Kulturen angelegt werden. Der große Vorteil in diesem Anbaugebiet ist die frühe Ernte. Zu diesem Zeitpunkt gibt es so gut wie keine "Neuen" aus anderen Zonen, so dass die Preise meistens sehr hoch sind. Die wirtschaftlichen Verluste sind daher sehr groß. Die diesjährige zweimonatige Verzögerung des Pflanzprozesses hat viele Bauern, besonders in dem Gebiet der Vega, dazu veranlasst, auf den Frühkartoffelanbau zu verzichten. |
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Eintrag vom 09.03.2010
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Pilze: Erstmalig offizielle EU-Daten durch Landwirtschaftszählung 2010 |
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Die letzten offiziellen Zahlen für die europäische Champignons-Produktion belaufen sich auf 1.049.300 t aus dem Jahre 2008. Um Defizite in der Statistik zu beheben wurden die EU-Mitgliedsstaaten mit der EG-Verordnung Nr. 1166/2008 jetzt verpflichtet, im Rahmen einer Landwirtschaftszählung 2010 auch Speisepilz-Betriebe zu berücksichtigen. So werden auch Produktionsfläche und Betriebsstruktur einschließlich Arbeitskräften erfasst. Nur mit einem aktuellen und verlässlichen Bild von der gegenwärtigen Situation seien die weitere Entwicklung wie auch die damit verbundenen Herausforderungen abschätzbar und die Orientierung sowie Organisation der Zukunft der Pilzbranche in der EU sicherer, so Eberhard Peters von der Fachzeitschrift 84Der Champignon93 in Bonn. Nach den statistischen Zahlen aus 2008 war noch die Niederlande mit 253.000 t der größte Champignon-Produzent Europas, dicht gefolgt von Polen mit knapp 240.000 t. Weitere wichtige Länder sind Frankreich, Spanien, Italien, Irland, Deutschland und Belgien. |
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Eintrag vom 05.03.2010
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NZ: Enza treibt Pläne für neue rote Kiwi-Sorte voran |
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Anlässlich der Fruit Logistica hatte Enza seine neue rote Kiwi-Sorte, 84ENZARed93, oder Red Sun Kiwi vorgestellt, von der es jetzt erstmals eine vermarktungsfähige Menge aus chinesischer Produktion zur Verfügung steht. 84Sie ist sehr süß und hat einen cremigen Geschmack93, zitierte der NZ Herald jetzt den Geschäftsführer Jeff Wesley. Ihm zufolge eignet sich die neue Sorte sowohl für den asiatischen als auch den europäischen Markt. Wesley sieht für sie einen ähnlichen Erfolg voraus, wie die Gold-Kiwi ihn erreicht hat, von der mittlerweile Mengen im Wert von über 250 Mio Dollar pro Jahr aus Neuseeland exportiert werden. Derzeit werden die Pflanzen vermehrt, um im nächsten Jahr aufgepfropft zu werden, auch wenn T&G 96 welche die internationalen Rechte für die rote Kiwi halten - zur Zeit noch in einem Rechtsstreit mit Zespri liegt, die das Monopol für den Kiwi-Export aus Neuseeland haben. 84Wenn der zu unseren Gunsten ausfällt, können wir mit der Vermehrung beginnen93, so Wesley. Die ENZARed-Kiwi, die in China gezüchtet werden, werden nicht nach Neuseeland eingeführt sondern die Blätter der Pflanze werden im Invitro-Prozess eingeführt. Außerdem werden Pflanzen für die Produktion nach Europa, Japan und die USA transportiert. Gleichzeitig ist die Kernobsternte in Neuseeland voll im Gang. Über die nächsten fünf Monate werden voraussichtlich 4.000 Container Früchte verschifft werden 96 vor allem nach Europa, UK und die USA. In dieser Saison wird die Ernte in Nelson den Erwartungen zufolge 4,5 Mio Kartons betragen, etwas weniger als die 4,7 Mio Kartons im letzten Jahr, berichtet die Nelson Mail. Auf nationalem Level fällt die Ernte mit 14,8 Mio Kartons um 15% geringer aus. |
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Eintrag vom 03.03.2010
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Del Monte insgesamt zufrieden mit Ergebnis vom 4. Quartal 2009 |
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Wie Fresh Del Monte Produce heute mitteilte, hat das Unternehmen im 4. Quartal 2009 einen Nettoumsatz von 872 Mio US-Dollar zu verzeichnen. Das bedeutet einen leichten Anstieg im Vergleich zum selben Zeitraum 2008 (4. Quartal: 831 Mio US-Dollar). 84Wir sind zufrieden mit dem soliden Ergebnis im 4. Quartal, vor allem vor dem Hintergrund eines wirtschaftlichen Abschwungs93, so Mohammed Abu Gazaleh, CEO von Fresh Del Monte Produce in einer Pressemitteilung. Der Zuwachs beim Nettoumsatz ist vor allem auf die besseren Ergebnisse des Unternehmens bei Gold Ananas sowie den Fresh Cut-Linien als auch den höheren Nettoumsatz beim Bananenverkauf zurückzuführen. Trotzdem zeigte sich Abu Gazaleh unzufrieden mit der Rentabilität des Bananengeschäfts in Europa und Asien, was unter anderem auf niedrigere Verkaufspreise auf den asiatischen Märkten zurückzuführen sei. Einen negativen Einfluss hatten zudem niedrigere Umsätze bei anderen Produkten und Dienstleistungen im Segment der verarbeiteten Produkte. Positiv wirkte sich zudem aus, dass das 4. Quartal 14 Wochen lang war gegenüber 13 Wochen im Vorjahreszeitraum. Insgesamt waren die Volumen auf den Märkten Europa, Mittlerer Osten und Nordamerika um 7% gestiegen. |
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Eintrag vom 02.03.2010
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Orkantief Xynthia verursacht große Schäden in Europa |
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Halb Europa erlitt am Wochenende schwerste Schäden durch das Orkantief Xynthia. Neben zahlreichen Todesopfern sowie großen Überschwemmungen in Spanien und Frankreich, verursachte der Sturm auch in Deutschland verheerende Zerstörungen bei Straßen, Schiene und im Schiffsverkehr. Mit Spitzengeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern in Spanien und noch knapp 160 Stundenkilometern in Frankreich, entwickelte sich Xynthia zu einem der schwersten Stürme der letzten 10 Jahre. In Deutschland kam der Bahnverkehr zum Erliegen und Tausende von Reisenden saßen in den Bahnhöfen fest. Auch heute Morgen noch war der Berufsverkehr erheblich beeinträchtigt. Am Frankfurter Flughafen fielen über 200 Flüge aus. Viele Bäume stürzten auf Autos, Fassadenteile oder Baustellenschilder wirbelten durch die Luft und richteten zudem Schäden an. Autobahnen und Bundesstraßen mussten in Deutschland gesperrt werden. Welche Auswirkungen der Sturm auf den Gartenbau hat, wird noch ermittelt. |
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Eintrag vom 01.03.2010
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Südafrika: Neue Birnensorte Cheeky99 bereichert Kernobstsaison |
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Mit der neuen Birnensorte 84Cheeky9399 will Südafrika die Kernobstsaison bereichern. Wie Anton Rabe von der südafrikanischen Organisation, Hortgro Services, im Gespräch mit dem Fruchthandel Magazin auf der Fruit Logistica betonte, würden die Märkte in Europa überrascht sein von der inneren und äußeren Qualität. In dieser Saison wird die in Südafrika entwickelte Sorte erstmals den Kunden vorgestellt. Verantwortlich für das Marketing und die internationalen Lizenzvergabe ist das südafrikanische Unternehmen Culdevco. 84Cheeky9399 ist eine bicolore Varietät und fällt besonders durch eine leuchtend rote 84Backe93 auf, die aber je nach Witterungsbedingungen sogar bis zu 80% der Schale ausmachen kann. 84Normal ist jedoch ein Rot-Anteil zwischen 30 und 60%93, hob Anton Rabe hervor. Geerntet wird die Neuheit Mitte bis Ende Januar. Sie liegt damit in der Mitte zwischen Forelle und Packham91s Triumph.93Darüber hinaus verfügt Cheeky99 über ein gutes Birnenaroma, ist süß und saftig. Deshalb eignet sich die Birne als Tafelobst besonders gut93, führte Anton Rabe im Gespräch mit dem Fruchthandel Magazin aus. 84Wir sind stolz darauf, den internationalen Märkten eine attraktive echte Südafrikanierin bieten zu können.93 Vielversprechend hätten sich, so Rabe, auch die Lagerfähigkeit bis zu 12 Wochen bei normalen Temperaturen erwiesen. Noch sind die Mengen sehr klein. Erst 2013 rechnet Rabe mit nennenswerten Verschiffungen nach Europa. 84Auch für die Produzenten bietet Cheeky99 viel, da sie unkompliziert ist und hohe Erträge liefert. Deshalb rechnen wir mit einem raschen Anstieg der Mengen, sobald die Bäume groß genug sind.93 Culdevco hat auch schon international Kontakt aufgenommen.So stehen Vertragsunterzeichnungen in Nord- und Südamerika, in Australien und Neuseeland an. In Europa gibt es Gespräche mit einem belgischen und einem italienischen Kernobst-Anbieter. |
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Eintrag vom 26.02.2010
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Spanien/Frankreich: Ab März gute Erdbeerqualitäten erwartet |
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In einer Sitzung der spanisch-französischen Erdbeerkommission bei Freshuelva wurden jetzt die bisherige Entwicklung der diesjährigen Kampagne und die Aussichten für das kommende Frühjahr untersucht. Die diesjährige Erdbeeranbaufläche in Huelva liegt bei 6.383 ha. Durch die kontinuierlichen Niederschläge und starken Winde wurden bereits 50 % der frühesten Sorten vernichtet, trotzdem rechnet der Sektor ab März mit einer guten Qualität der Früchte. In Frankreich werden auf 2.950 ha Erdbeeren angebaut. Die dortigen Produzenten erwarten eine bessere Kampagne als im letzten Jahr. Ferner beschloss der Erdbeerarbeitskreis dem spanisch-französischen Komitee seine Ablehnung bezüglich der Ratifizierung des neuen Assoziationsabkommens zwischen der EU und Marokko mitzuteilen. Darin wurden den Marokkanern u.a. in den Monaten April und Mai zusätzliche Konzessionen beim Erdbeerexport eingeräumt. Traditionell wurde bisher so weit wie möglich vermieden, dass es in diesem Zeitraum zu Überschneidungen zwischen den nordafrikanischen und europäischen Herkünften auf den europäischen Märkten kommt. |
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Eintrag vom 12.02.2010
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Spanien: Biosektor wächst in Katalonien weiter |
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Kürzlich wurde von dem katalanischen Landwirtschaftsministerium das Konsum-Barometer für Ökoprodukte 2009 vorgestellt. Diesen Zahlen zufolge wächst der katalanische Ökosektor anscheinend trotz Krise weiter. Beweis dafür sind die 240 in 2009 neu eingeschriebene Betriebe (198 Produzenten und 45 Verarbeiter). Zurzeit gibt es 1.431 zertifizierte Unternehmen mit 71.513 ha (+ 13 %) auf denen in erster Linie Weintrauben, Oliven und Getreide angebaut werden. Aus dem Konsum-Barometer geht weiter hervor, dass Bioprodukte trotz der Wirtschaftskrise über einen festen Kundenstamm verfügen, obwohl sie etwas teurer sind. Es ist ein stabiler Markt mit Zukunft, denn 21 % der Verbraucher dieser Produkte erklärten, dass sie in den kommenden sechs Monaten ihren Konsum erhöhen wollen, besonders bei Gemüse, Hülsenfrüchten, Fleisch und Obst. |
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Eintrag vom 04.02.2010
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Fruit Logistica 2010 wurde offiziell eröffnet |
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Die Fruit Logistica 2010 wurde gestern im Berliner Kongresszentrum offiziell eröffnet. Messechef Dr. Christian Göke begrüßte die Gäste aus aller Welt und betonte die Bedeutung der Fruit Logistica als zentrale Kommunikationsplattform für die weltweite Obst- und Gemüsebranche. Die Fruit Logistica sei nicht nur von der Quantität her, sondern auch von der Qualität her ein unverzichtbarer Branchentreffpunkt. 84Wir definieren uns darüber, welchen Nutzen und Mehrwert wir für die Aussteller und Gäste bieten können. Und diesen Nutzen liefert die Messe par excellence.93 Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, die kurzfristig nach Brüssel reisen musste und somit nicht persönlich an der Eröffnung teilnehmen konnte, sagte per Videobotschaft: 84Die Fruit Logistica ist auch in diesem Jahr wieder der führende Branchentreffpunkt. Gerade in der Wirtschaftskrise benötigen wir alle Frische-Impulse. Diese gehen von der Messe eindeutig aus. Ich glaube, dass der internationale Fruchthandel mit seiner globalen Vernetzung eine gute Ausgangslage hat.93 Ministerin Ilse Aigner wird die Messe in den kommenden Tagen auch persönlich besuchen. Partnerland der Fruit Logistica 2010 ist Mexiko, das seinen bislang größten Messeauftritt in der Geschichte der Messe hat. |
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Eintrag vom 02.02.2010
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Pakistan: Exporte von Obst und Gemüse gestiegen |
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Die O+G-Exporte aus Pakistan sind in der ersten Hälfte des laufenden Finanzjahres 2009/2010 deutlich gestiegen. Das geht aus Daten hervor, die das Federal Bureau of Statistics jetzt veröffentlicht hat. Demnach sind die Ausfuhren zwischen Juli und Dezember 2009 bei Früchten um knapp 69% und bei Gemüse um mehr als 117% gestiegen. Insgesamt wurden 292.578 t Früchte zu einem Wert von 116,11 Mio US-Dollar exportiert, berichtet das Online-Portal Pakissan. Gleichzeitig wurden 141.901 t Gemüse verschiedener Sorten in den ersten sechs Monaten des Finanzjahres ausgeführt im Vergleich zu 62.967 t im gleichen Vorjahreszeitraum, ein Anstieg um 117,54%. Die Produkte werden vor allem in die Golf-Staaten, Saudi Arabien und europäische Länder exportiert. |
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Eintrag vom 01.02.2010
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Stiftung Warentest: Tropenfrüchte mit Rückständen deutlich unter gesetzlichen Höchstmengen |
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Einer Untersuchung der Stiftung Warentest zufolge können Tropenfrüchte, die besonders im Winter gerne gegessen werden, bedenkenlos konsumiert werden. Die gefundenen Rückstände lagen alle weit unter den gesetzlichen Höchstwerten. Laut Stiftung Warentest fanden sich in einer Stichprobe bei Ananas, Feigen, Kaki, Mango und Maracuja keinerlei Früchte mit hoher Pflanzenschutzmittel-Belastung. Besonders gut schnitten dem Test zufolge Bio-Produkte ab. Hier waren alle getesteten Früchte vollkommen rückstandsfrei. Aber auch Früchte aus konventionellem Anbau zeigten ein gutes Ergebnis. So waren 10 der 16 getesteten Ananas sowie 9 der 15 untersuchten Mangos nur sehr gering belastet. Laut Stiftung Warentest erreichten die Rückstände bei diesen Früchten weniger als 10% der gesetzlichen Höchstwerte. Bei drei weiteren Mangos lagen die Rückstände mit 25% zwar etwas höher, aber immer noch deutlich geringer als gesetzlich erlaubt. Bei den getesteten Kakis, Feigen und Maracujas gab es laut Test keine oder nur eine sehr geringe Belastung mit Pestiziden. |
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Eintrag vom 29.01.2010
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Dole Europe erschließt den europäischen Beerenmarkt |
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Nach einem erfolgreichen Start in Italien erweitert Dole Europe sein Produktsortiment nun auch in ganz Europa um eine Vielzahl an Beerensorten. 2009 hat Dole in Italien mit dem Verkauf von Beeren heimischer Herkunft sowie aus Spanien und Südafrika begonnen. Jetzt will das Unternehmen diese Produkte (Himbeeren, schwarze Johannisbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Erdbeeren und Stachelbeeren) schrittweise einem größeren Publikum anbieten und strebt bis Ende 2010 eine Ausweitung auf ganz Europa an. Dole wolle bei Qualität und Zuverlässigkeit keine Kompromisse eingehen und prüfe derzeit die Eignung hochqualitativer und verlässlicher Bezugsquellen für Beeren in Europa und in der Südlichen Hemisphäre, um seinen Kunden Produkte von erstklassiger Qualität und eine zuverlässige Belieferung garantieren zu können. 84Das Wissen und die Fachkompetenz von Dole kommen bei Beeren umfassend zum Tragen, da es sich hier um empfindliche Produkte handelt, die ganz besondere Sorgfalt und eine lückenlose Überwachung entlang der gesamten Lieferkette von der Bezugsquelle bis zu unseren Kunden erfordern,93 sagte Jean-Christophe Juilliard, Präsident von Dole Europe. |
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Eintrag vom 28.01.2010
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Bananen: Ausgewogene Absatzlage in Nordeuropa, Südeuropa stärker unter Druck |
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Nach Informationen des Onlinedienstes 84Market News Service93 und einiger Bananenimporteure zeigte sich die Absatzlage für Bananen in Nordeuropa zum Ende der 3. KW insgesamt in guter Balance. Während die Anfuhren aus dem AKP-Raum angestiegen seien, hätten die Lieferungen von Dollar-Bananen auf einem moderaten Niveau gelegen. In Costa Rica hätten starke Regenfälle in den ersten beiden Wochen des Jahres zu Ausfällen im Export geführt. Zusätzlich habe eine trotz des kalten Wetters zufrieden stellende Verbrauchernachfrage nach Bananen den Absatz in den nordeuropäischen Märkten stabilisiert. Anders stellt sich die Situation in Südeuropa dar. Hohe Einfuhrmengen und ein zögerliches Konsumverhalten haben dem Marktbericht zufolge vor allem in Italien und Spanien in den vergangenen drei Wochen zu einer Überversorgung des Marktes geführt. In Russland habe sich die in letzter Zeit schwierige Absatzsituation aufgrund gesunkener Einfuhrmengen wieder etwas normalisiert, in den MOE-Ländern habe die anhaltende Kälteperiode den Bananenkonsum geschwächt. |
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Eintrag vom 27.01.2010
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Niederlande: Strengere Importkontrollen werden nicht 84entschärft93 |
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Die Hoffnung des niederländischen Obst- und Gemüsehandels, dass die seit gestern verschärften Einfuhrkontrollen für so genannte Hochrisiko-Produkte noch abgemildert bzw. stufenweise eingeführt werden, wurde jetzt zerschlagen. Die niederländische Nahrungsmittelbehörde VWA hat nach Gesprächen mit dem Branchenverband Frugi Venta und Importeuren einen entsprechenden Antrag abgelehnt. U.a. werden die Kontrollen für türkische Birnen, Paprika, Zucchini und Tomaten sowie für Produkte aus Thailand und für Bananen aus der Dominikanischen Republik verschärft. Aus Sicht des O+G-Handels sind die neuen Regelungen nicht praxisnah genug und verursachen zusätzliche Kosten, die nicht kompensiert werden können. Auf Kritik stößt von Seiten des Handelsverbandes auch, dass die zukünftigen Tarife erst wenige Tage vor dem Inkrafttreten der Importverschärfung öffentlich gemacht wurden. |
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Eintrag vom 26.01.2010
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Tunesien: Granatapfel-Produktion soll deutlich ausgeweitet werden |
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Wie tunesische Medien berichten, soll die Produktion von Granatäpfeln in der wichtigsten Anbauregion Gabès in den nächsten Jahren gezielt ausgebaut werden. In Gabès gibt es derzeit einen Bestand von ca. 1,1 Mio Granatapfel-Bäumen, die jährliche Produktion liegt bei rund 27.000 t. Im Laufe des kommenden Jahrzehnts sollen in Tunesien insgesamt 300.000 neue Bäume angepflanzt werden. Ziel ist es, bis zum Jahr 2016 eine jährliche Produktionsmenge von annähernd 32.000 t zu erreichen. In einem Strategiepaper wurde außerdem festgelegt, die Anbauflächen in den Regionen Mareth, Gabès Medina und Hamma auszuweiten und zusätzliche Trainingsprogramme für die Produzenten anzubieten. |
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Eintrag vom 25.01.2010
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Bananen: Regierung Ecuadors soll mehr Einfluss auf Minimum-Referenzpreis erhalten |
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Die zuletzt von den Bananen-Exporteuren des Landes heftig kritisierte ecuadorianische Regierung soll zukünftig mehr Einflussmöglichkeiten auf die Durchsetzung des Minimum-Referenzpreises in der Branche erhalten. Dies berichtet Reefertrends heute. Ein entsprechendes Statut sei formuliert worden. Exportunternehmen hatten der Regierung in den letzten Wochen mangelnde Aufsicht und Untätigkeit hinsichtlich der Verkaufspraktiken vor allem nicht autorisierter Bananen-Exporteure vorgeworfen. Insbesondere kleinere Exportfirmen, so der Vorwurf, würden sich nicht an den Minimumpreis halten und so den Markt stören. Der Streit um den Minimum-Referenzpreis erhält zudem dadurch Nahrung, dass es in Ecuador große, nicht registrierte Anbauflächen gibt, was die Umsetzung der gesetzlichen Grundlagen durch die Regierung erschwert. |
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Eintrag vom 21.01.2010
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Schulobst: Thüringen stellt Geld zur Verfügung |
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Hamburg hat sich aus dem EU-Schulobstprogram verabschiedet. Dafür stellt Thüringen Geld zur Verfügung. Jedoch wird die Durchführung von vielen Diskussionen begleitet, weil bei vielen Schulen nicht klar ist, wie viele Schüler überhaupt in den Genuss von Obst und Gemüse kommen können und wer vor Ort tatsächlich für die Verteilung zuständig ist. Die Tests im bisherigen Pilotprojekt zeigten in Thüringen, dass die Kinder einer Grundschule in Nordhausen das Frische-Angebot begeistert aufgenommen haben. Kritisiert wird jedoch, dass in z.B. in einer zweizügigen Grundschule nur eine Klasse an dem Schulobstprogramm teilnehmen kann. Die restlichen Schüler schauen zu. Dies führe, so ein Landrat gegenüber einer regionalen Tageszeitung, zu einer nicht zu verstehenden Ungerechtigkeit. Auf Unverständnis in Thüringen stößt auch, dass die Schulobstlieferungen deutschlandweit ausgeschrieben werden müssen und nur dreimal pro Woche erfolgen sollen. Diese Kritik kommt auch aus anderen Bundesländern wie z.B. Sachsen. Der Freistaat lehnte eine Beteiligung am EU-Schulobstprogramm ab, weil der bürokratische Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen stehe und die eingesparten Gelder besser anderweitig den Kindern zugutekommen könne. In Hamburg rechnet die Wirtschaftsbehörde mit Kosten von jährlich bis zu einer Mio Euro. Die Stadt sucht private Sponsoren. Auch hier sollen regionale Erzeuger in das private Schulobstprogramm mit einbezogen werden. |
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Eintrag vom 19.01.2010
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Adolf Scheck neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Edeka AG |
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Der Aufsichtsrat der Edeka AG hat Adolf Scheck einstimmig zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Scheck ist langjähriges Aufsichtsratsmitglied der Edeka AG sowie erfahrener Aufsichtsratsvorsitzender der Regionalgesellschaft Südwest. Als erfolgreicher Kaufmann mit branchenweit beachteter Einzelhandelskompetenz und als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Edeka AG hat er den erfolgreichen Wachstumskurs und die strategische Ausrichtung der Gruppe in den zurückliegenden Jahren wesentlich mitgestaltet. "Es kommt jetzt darauf an, die Erfolgsgeschichte der Edeka-Gruppe weiter zu beschleunigen und uns auf ein ertragsorientiertes, nachhaltiges Wachstum zu konzentrieren. Diesem Ziel bleibt der Aufsichtsrat verpflichtet", so der neue Vorsitzende des Aufsichtsrates, Adolf Scheck. Scheck möchte das im vergangenen Jahr beschlossene Effizienzprogramm LUNAR fortsetzen und setzt vor allem auf eine gezielte Markenstrategie. In den Regionen forciere die Edeka die Expansion und Privatisierung, das bedeute, den Neubau von Filialen und die Gestaltung der Märkte. Das Geschäft laufe trotz Wirtschaftskrise derzeit gut, betonte Adolf Scheck gegenüber der FAZ. Die Integration des von Tengelmann übernommenen Discounters Plus von der Netto-Gruppe laufe nach Plan. Scheck sieht die Edeka im Preiskampf gut gerüstet. Der Aufsichtsrat dankte darüber hinaus Peter Simmel, der dem Gremium seit 2005 angehört und seitdem den Vorsitz inne hatte. Unter seiner Leitung hat das Unternehmen wichtige Weichenstellungen und Entwicklungen vorangetrieben, die die Edeka-Gruppe an die Spitze der Lebensmittelhändler in Deutschland geführt haben. Er bleibt dem Gremium weiterhin als Mitglied erhalten. Im Zusammenhang mit den öffentlich gegen Peter Simmel erhobenen Vorwürfen verwies der Aufsichtsrat nochmals auf die beiden unabhängigen Gutachten, die zu dem Schluss kommen, dass Herr Simmel rehabilitiert ist. |
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Eintrag vom 15.01.2010
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Interaspa 2010: Zahlreiche Neuheiten rund um Spargel |
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Die internationale Fachmesse für Spargel, Gemüse, Beerenobst und Direktvermarktung, Interaspa, geht heute nach zwei Messetagen zu Ende. Nach drei Jahren in Bremen fand die Messe in diesem Jahr erstmals in Hannover statt. Rund 250 Aussteller präsentierten ihr Angebot. Dieses umfasste wieder alle betrieblichen Bereiche von der Produktion über Verarbeitung und Lagerung bis zur Vermarktung. Präsentiert werden Innovationen zu Ernte- und Anbautechnik, Saatgut, Pflanzenschutz und Düngung. So bot die Messe vor allem im Bereich 84Aufbereitung des Erntegutes93 zahlreiche Neuheiten. Beispielsweise mit der Verwiegeeinrichtung des Sortier- und Verpackungsspezialisten Strauß GmbH in Kombination mit einer neu entwickelten Bündelmaschine. Die Firma Neubauer Automation präsentierte als Neuheit die Verwiegemaschine Aspawaag, welche exakt abgewogene Bündel produziert, die den Vorgaben des LEH genügen. Eine Weltneuheit zeigte die ai-solution GmbH aus Wolfsburg mit dem Kirpy-Vollernter, der als Selbstfahrer zu sehen war. Auch neue Spargelmesser und Material schonende Schleifmaschinen für Erntemesser waren zu sehen. Erstmals wurde für Aussteller und Messebesucher am Mittwoch, dem 13. Januar, ab 10 Uhr, eine hochkarätige Eröffnungsveranstaltung gegeben. Im Mittelpunkt stand das Thema 84Lebensmittelpreise auf Talfahrt 96 zahlen wir einen zu hohen Preis?93, das mit namhaften Experten diskutiert wurde. Insgesamt gehen die Veranstalter, die Asparagus Handels- und Vertriebs GmbH für die zwei Messetage von einer Besucherzahl von 3.000 aus Deutschland und dem europäischen Ausland aus. |
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Eintrag vom 14.01.2010
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Valencia: Wind und Regen verhindern größere Frostschäden |
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Nach aktuellen Informationen der Agrarorganisation La Unió haben Wind und Regen und die damit verbundenen höheren Temperaturen zum Glück verhindert, dass die vorhergesagten generellen Fröste im valencianischen Gartenanbau, einschließlich der Citrusproduktion, eingetroffen sind. Nur in einigen Gemüseanbaugebieten und im Olivenanbau in Alicante kam es zu Schäden. Zur genaueren Schadensfeststellung muss die Entwicklung der einzelnen Kulturen abgewartet werden. Auf der anderen Seite haben sich Regen und Schnee jedoch sehr positiv auf Grundwasserspiegel, Brunnen und Talsperren ausgewirkt. In Bezug auf den Citrusanbau kann man erst in einigen Tagen feststellen, ob es zu Frostschäden gekommen ist. Da die meisten Früchte zu diesem Zeitpunkt aber über einen hohen Zuckergehalt verfügen, wird im Prinzip nicht damit gerechnet. Wo mit Ausfällen gerechnet werden muss, ist bei den letzten noch zu pflückenden Clementinen. Schäden werden auch aus dem Gebiet von Callosa de Ensarrià bei den Mispelkulturen gemeldet, aber auch hier gilt es abzuwarten, um die endgültige Schadenshöhe zu ermitteln. |
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Eintrag vom 12.01.2010
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Ralf Hörstgen neuer Vertriebsleiter bei Cobana Fruchtring |
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Seit dem 1. Januar 2010 ist Ralf Hörstgen Vertriebsleiter bei Cobana Fruchtring in Hamburg, teilte das Unternehmen dem Fruchthandel Magazin mit. Hörstgen wechselte von Fyffes, wo er die Position des Business Directors von Rotterdam aus inne hatte. Vorher war er Geschäftsführer bei Chiquita Deutschland, Duisburg. Er hat somit intensive Kenntnisse im Bananengeschäft und darüber hinaus gute Kontakte zum Lebensmitteleinzelhandel. |
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Eintrag vom 11.01.2010
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Hohe Ernteverluste in Mittel-Italien |
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Die vom Wetter der letzten Tage angerichteten Schäden in der Landwirtschaft in Italien werden laut CIA (Confederazione Italiana Agricoltori) nach einer ersten Bilanz auf mehr als 200 Mio Euro geschätzt. Hauptproblem ist der viele Regen und das Übertreten der Flüsse, vor allem Arno und Tevere, was zu enormen Überschwemmungen der Felder, sowie der landwirtschaftlichen Betriebe und deren Ställe und Treibhäuser führte. Eine besonders prekäre Situation herrscht in Mittel-Italien, vor allem in den Regionen Toskana und Latium, wo weite Teile der landwirtschaftlichen Anbaugebiete überflutet und gewaltige Schäden durch die Wassermassen angerichtet wurden. Auch Freilandgemüse, darunter Salat, Kohl, Radicchio, Artischocken, Wirsing und Spinat wurde vernichtet. Zahlreiche Obstbäume entwurzelten. Zudem sind die Wetteraussichten der nächsten Tage alles andere als ermutigend, da sich bereits für Mitte der Woche eine neue Schlechtwetterwelle angekündigt hat. Behinderungen gibt es auch im Transportbereich, so staute sich der Lkw-Verkehr vor dem Brenner-Tunnel und Chaos herrschte zudem im Piemont. |
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Eintrag vom 08.01.2010
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Niederlande: Produktionswert im Gartenbau ist in 2009 deutlich gesunken |
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Wie die Productschap Tuinbouw (PT) mitteilt, ist der gesamt Produktionswert im niederländischen Gartenbau (Summer aller produzierten Güter und Dienstleistungen) im Jahr 2009 um 9 % geschrumpft. Im Vergleich zum Jahr 2008 wurden 700 Mio Euro weniger erwirtschaftet. Besonders deutlich fiel der Rückgang mit -15 % im Nahrungsmittelbereich aus. Bei Unterglasgemüse sank der Produktionswert um -15 %, bei Kulturpilzen um -12 % und im Obstbereich um -17%. Lediglich im Zwiebelsektor stieg der Produktionswert um +8% auf 70 Mio Euro an. Bedingt durch das schwierige internationale Wirtschaftsumfeld, schwankende Wechselkurse und das niedrige Preisniveau für u.a. Obst und Gemüse fiel auch der Exportwert um 7% auf einen Wert von 14,5 Mrd Euro. |
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Eintrag vom 07.01.2010
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Peru: Große Mango-Ernte könnte den Druck auf die Preise erhöhen |
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Die peruanische Mango-Ernte könnte nach Einschätzung von Branchenexperten in dieser Saison doppelt so groß ausfallen wie im letzten Jahr und die Preise im weiteren Verlauf der Saison, vor allem ab Februar, auch in Europa stark unter Druck setzen. Bislang verläuft die Vermarktung in den europäischen Märkten jedoch noch reibungslos. Alleine in der Region Lambayeque hängen laut einem Bericht des 84El Comercio93 noch etwa 40.000 t erntereifer Mangos an den Bäumen, was in erster Linie für die kleinen und mittelgroßen Exporteure zu Problemen führen könnte. Sollten diese ihre Ware nicht absetzen können, müssen sie die Früchte vernichten um eine Ausbreitung der Fruchtfliege zu vermeiden. Die peruanische Behörde Senasa hofft unterdessen, dass Japan seine im vergangenen Jahr errichteten phytosanitären Barrieren im Laufe des ersten Quartals 2010 lockern wird, sodass auch dorthin von der nächsten Kampagne an wieder größere Mengen abfließen können. |
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Eintrag vom 05.01.2010
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Spanien: Herbe Einbußen bei frühen Erdbeeren und Himbeeren durch Wind und Regen |
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Nach Informationen von Freshuelva haben anhaltende Regenfälle und starker Wind in der Provinz Huelva für erhebliche Schäden bei frühen Erdbeeren und Himbeeren gesorgt. Schätzungen zufolge soll es zu Ausfällen von rund 40 % bei Erdbeeren und bis zu 50 % bei Himbeeren gekommen sein. Der Schaden pro Hektar wird mit etwa 5.000 Euro beziffert. Aufgrund unbefriedigender Ergebnisse in der letzten Kampagne waren die Anbauflächen für Erd- und Himbeeren in Huelva in der Hoffnung auf bessere Preise ohnehin schon deutlich reduziert worden. |
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Eintrag vom 04.01.2010
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NL: Verluste beim Import durch strengere Kontrollen befürchtet |
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Der niederländische O+G-Handel und der Logistikverband EVO befürchten laut einem Bericht des 84Agrarisch Dagblad93, dass die ab dem 25. Januar geplanten Kontrollverschärfungen für diverse so genannte 84Hochrisiko93-Produkte zu Verlusten im Importgeschäft führen könnte. U.a. will die nationalen Nahrungsmittelbehörde VWA die Kontrollen für türkische Birnen, Paprika, Zucchini und Tomaten sowie für Produkte aus Thailand und für Bananen aus der Dominikanischen Republik verschärfen. Es wird befürchtet, dass die Warenströme in der Folge verstärkt in das benachbarte Ausland umgeleitet werden könnten. Zudem droht nach Einschätzung von Branchenexperten ein Anstieg der Kosten, was eine zusätzliche Benachteiligung gegenüber den Nachbarländern nach sich ziehen könnte. Die Obst-und Gemüsebranche hofft nun, dass es vor der Einführung der Kontrollen noch zu Gesprächen und möglicherweise zu einer anderen Lösung kommt. |
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Eintrag vom 28.12.2009
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Niederlande: Gemüse-Exporte liegen trotz Krise wertmäßig über Vorjahresniveau |
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In den ersten neun Monaten des zu Ende gehenden Jahres lagen die niederländischen Gemüseausfuhren dem 84Agrarisch Dagblad93 zufolge wertmäßig um 11 Mio Euro über Vorjahresniveau. Der Gesamtwert des Gemüseexports betrug bis Ende September 2009 1,4 Mrd Euro. Im Vergleich dazu erreichte der Gemüseexport der gesamten EU lediglich einen Wertzuwachs 18 Mio Euro, außerhalb der EU sank er um 7 Mio Euro. Allerdings sind die Zuwächse in den Niederlanden nicht durch gute Umsätze sondern vor allem durch das gestiegene Handelsvolumen innerhalb der EU zustande gekommen. Nach Einschätzung von Frugi Venta-Direktor Willem Baljeu spielt dabei auch eine wesentliche Rolle, dass in 2009 geringere Mengen Gemüse nach Großbritannien und Russland geliefert wurden. m.s. |
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Eintrag vom 22.12.2009
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Chiquita in Südeuropa erhält 84Statement of Objections93 der EU-Kommission |
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Während die südeuropäischen Niederlassungen der Bananenhandelsunternehmen Dole und Del Monte Ende letzter Woche mitgeteilt hatten, von dem Verdacht der Kartellbildung freigesprochen worden zu sein, wurde Chiquita ein so genanntes 84Statement of Objections93 der EU-Kommission überreicht. Ein 84Statement of Objections93 ist ein offizielles Dokument, in dem die Europäische Kommission ihre vorläufige Sicht bezüglich eines möglichen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht mitteilt. Damit ist Chiquita eines der Unternehmen, dem im Rahmen einer Untersuchung südeuropäischer Bananenhandelsfirmen durch die EU dieses formelle Schreiben mit dem Vorwurf der Kartellbildung und Preisabsprachen zugesandt wurde (siehe Fruchthandel Magazin Newsmail vom 17. und 18. Dezember). Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf die EU. Demnach besteht gegen das Unternehmen der Verdacht einer möglichen Verletzung des EU-Wettbewerbsrechts, der durch eine Untersuchung der Aktivitäten von Chiquita in Südeuropa im Zeitraum zwischen Juli 2004 und Januar 2006 zustande kam. Da das Unternehmen in einer separaten Untersuchung in Nordeuropa aufgrund seiner Selbstanzeige von Geldbußen ausgenommen worden war (wir berichteten), geht Chiquita davon aus, dass die Immunität auch für die Untersuchung in Südeuropa gilt. Die EU-Kommission jedoch stellte die Gewährung der Immunität in Frage, berichtet Reuters. |
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Eintrag vom 21.12.2009
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China: Sinkende Pomelo-Exporte in die EU erwartet |
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Für die Saison 2009/10 erwartet das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA bei chinesischen Pomelos eine Gesamtproduktion von 2,9 Mio t (+15 %), wobei sich allerdings das Exportgeschäft im Vergleich zum Vorjahr rückläufig entwickelt. Aufgrund der schwächeren Nachfrage nach chinesischen Pomelos in der EU, dem wichtigsten Absatzmarkt für China, sollen die Ausfuhren um voraussichtlich 5 % auf 97.000 t zurückgehen. Insgesamt jedoch wird mit einem starken chinesischen Exportgeschäft in der Saison 2009/10 gerechnet. Bei Orangen wird ein Ausfuhrvolumen von 185.000 t und bei Mandarinen von 960.000 t erwartet. Zuwachsraten zwischen 20 % und 30 % für diese beiden Produkte kommen vor allem durch die gestiegene Nachfrage in Russland und Südostasien zustande. Für die gesamte chinesische Citrus-Saison 2009/10 rechnet das USDA mit einer Produktionsmenge von insgesamt 23 Mio t. Dies würde einem Zuwachs von 5 % gegenüber dem Vorjahr entsprechen. |
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Eintrag vom 17.12.2009
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Spanien: Wintereinbruch nützt Obstkulturen |
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Seit vergangenem Sonntag ist die Kälte mit Schnee und Sturm auch in Spanien angekommen. Der Wetterumschwung kam praktisch von heute auf morgen. In Castellón z.B. konnte man letzten Samstag noch bei milden 20 Grad Celsius die Sonne genießen, während das Thermometer heute nur noch 6 Grad Celsius anzeigte. Vorgestern wurde für 34 Provinzen aufgrund von Kälte, Schnee und heftigem Wind die Alarmstufe gelb festgelegt, gestern wurde das auf 42 erweitert. Während der Wintereinbruch die normalen Probleme im öffentlichen Leben mit sich brachte, wirken sich die niedrigen Temperaturen positiv auf die Landwirtschaft aus, z.B. auf die murcianischen Obstkulturen. Temperaturen von 20 Grad Celsius Mitte Dezember sind nicht gerade normal und begünstigen nur die Schädlingspopulationen. Die Kälte wird mit vielen von ihnen aufräumen. Begrüßt wurden von den Bauern auch die Niederschläge, während der Sturm nicht gern gesehen wird. Für heute sind in der Provinz Castellón Nachttemperaturen von deutlich unter null Grad angesagt. Von Portugal her ist eine neue Kältefront in Sicht, die die iberische Halbinsel in den nächsten Tagen erreichen wird. Möglicherweise wird es am kommenden Wochenende auch wieder an der Mittelmeerküste regnen. |
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Eintrag vom 16.12.2009
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NL: Scheitern des Schulobst-Projektes wird befürchtet |
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In den Niederlanden läuft die Umsetzung des europäischen Schulobstprogramms auf nationaler Ebene bislang nur schleppend an. Presseberichten zufolge besteht die Gefahr, dass ein Großteil der von der EU-Kommission bewilligten Gelder aufgrund des mangelnden Interesses in der O+G-Branche ungenutzt bleiben. Die Kommission hatte die Anfrage der Niederlande nach 1,25 Mio Euro Zuschüssen genehmigt, wodurch prinzipiell insgesamt 2,5 Mio Euro bereit stünden. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die niederländische O+G-Branche einen Betrag in gleicher Höhe beisteuert und genügend Projekte ins Leben ruft. Bislang konnte die Productschap Tuinbouw jedoch nur 300.000 Euro für einzelne Schulobst-Projekte zusammenbekommen. Die 84Dutch Produce Association93 (DPA) fordert daher nun, dass es zu einem erneuten Treffen der Branche mit dem niederländischen Landwirtschaftsministerium kommt. Die Niederlande sind das einzige Land in der EU-27, in dem keine staatlichen Zuschüsse für die Umsetzung des Schulobst-Konzeptes vorgesehen sind. |
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Eintrag vom 15.12.2009
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Italien: Schwierige Lage für Citrusproduzenten |
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Beunruhigt über den Verlauf der italienischen Citrussaison zeigte sich jetzt die CIA (Confederazione Italiana Agricoltori). Grund für die negative Situation sei vor allem der Anstieg der zur Verfügung stehenden Mengen um 40% im Vergleich zum Vorjahr. Außerdem sei der Markt in Europa bezüglich der Citrusfrüchte mehr als gesättigt. Ein Ausweichen auf die industrielle Verarbeitung komme wegen der gestiegenen Exporte Brasiliens mit Orangensaftkonzentrat nicht in Frage, hieß es. In der Gegend von Tarent sind die Preise für Klementinen auf circa 0,20 Euro/Kg gesunken. Wegen dieser Lage ernten viele Produzenten Satsumas deshalb erst gar nicht. |
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Eintrag vom 14.12.2009
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Paranüsse können Krebsprävention unterstützen |
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Paranüsse können aufgrund ihrer günstigen Nährstoffzusammensetzung bei zahlreichen Krebsarten eine vorbeugende Wirkung entfalten. Bekanntlich stellen Paranüsse eine gute Quelle für Mikronährstoffe und bioaktive Verbindungen dar. Verglichen mit anderen Nüssen ist ihr Gehalt an Selen, Kalzium, Magnesium, Vitamin E, Phytosterolen und antioxidativem Wirkstoffen relativ hoch. In einer aktuellen Studienbewertung erläutern Ernährungsberater, dass vor allem der hohe Gehalt von Selen und Antioxidantien in Paranüssen den positiven gesundheitlichen Effekt erklären könnte, heißt es in der aktuellen online Ausgabe von 84aboutnuts93. Der Effekt von Antioxidantien in Nüssen wird durch die gleichzeitige Aufnahme von Selen verstärkt. Ihren hohen Selengehalt verdanken Paranüssen der starken Selenkonzentration im Boden des Amazonasgebiets. Eine einzige Paranuss enthält 160 Prozent der in den USA für das Spurenelement empfohlenen Tagesmenge. Die Tumorentstehung wird nach Ansicht von Wissenschaftlern stark gehemmt und so kann der regelmäßige Verzehr von Paranüssen die Gesundheit verbessern. |
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Eintrag vom 10.12.2009
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Luft- und Lkw-Frachtraten steigen wieder spürbar |
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Dank einer Erholung der Nachfrage konnte Lufthansa Cargo ihren Nutzladefaktor gegenüber dem schwachen Vorjahreswert um 4,4 Prozentpunkte auf 70,8 Prozent steigern. Auch im Straßengüterverkehr erhöhten sich die Frachtraten merklich. Wie die Verkehrsrundschau heute berichte, habe sich der Index um 0,76 Punkte auf 113,21 Punkte verbessert. Das bedeutet hochgerechnet auf das Gesamte Jahr ein Plus von 2,7 %. Mit der positiven Entwicklung der Verkehrszahlen zeigten sich sowohl die Lufthansa Cargo als auch Logistikdienstleister und Spediteure gegenüber der Fach-Presse zufrieden. Jedoch könne es noch keine Entwarnung geben, zumal Frachtraten für Paletten nochmals nachgegeben hätten, hieß es. Allein die Preise für Teil- und Komplettladungen konnten im vierten Quartal gesteigert werden und die wirtschaftliche Situation der im Logistikbereich tätigen Unternehmen verbessert werden. Wie Lufthansa Cargo berichtet, habe der Asien-Verkehr aber auch die Nachfrage aus Europa zu positiveren Stimmungen beigetragen. |
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Eintrag vom 09.12.2009
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Israel und Russland verstärken Zusammenarbeit im Agrar-Sektor |
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Israel und Russland haben sich in der vergangenen Woche darauf geeinigt, einen ständigen gemeinsamen Ausschuss für die Kooperation im Bereich Landwirtschaft zu bilden. Dem Komitee vorstehen werden der Generaldirektor des israelischen Landwirtschaftsministeriums, Yossi Yishai sowie der russische stellvertretende Landwirtschaftsminister, Sergey Korolev. Eine Delegation aus zehn langjährigen russischen Staatsbeamten, darunter der stellvertretende Minister, sowie 15 Repräsentanten von Unternehmen aus dem Bereich Agro-Technologie waren in der letzten Woche zu einem zweitätigen Besuch nach Israel gekommen, um die wichtigsten Ziele der geplanten Kooperation auszuarbeiten und die Beziehungen zwischen israelischen und russischen Firmen zu knüpfen, die im Bereich Agrar-Technologie tätig sind. Der Besuch begann mit einem ausführlichen Forum, im Rahmen dessen eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, welche die Bereiche der Kooperation beinhaltet, die durch die Arbeitsgruppe vorangetrieben werden. Zu den betroffenen Themen gehören die Förderung des Handels, die Stärkung der Zusammenarbeit bei Agro-Technologie sowie der Wissensaustausch bei Forschung, Entwicklung und Training, die standardmäßige Einrichtung von Agro-Foren für den privaten Sektor sowie gemeinsamer Workshops und Ausstellungen. 84Diese Art der Kooperation ermöglicht uns, Vorteile aus dem geballten Wissen und den zahlreichen Erfahren der israelischen Landwirtschaft sowie den Land- und Wasser-Ressourcen zu ziehen, die in Russland verfügbar sind. Die Kombination der Kräfte beider Länder, auf Regierungsebene und im Geschäftsbereich, wird dabei helfen, Lösungen für das globale Nahrungsmittelproblem zu finden93, sagte Shalom Simhon, Landwirtschaftsminister in Israel. |
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Eintrag vom 08.12.2009
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Südafrika: Guter Start der Erntesaison für Tafeltrauben |
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Die Tafeltrauben-Erzeuger in Südafrika und Namibia können sich in diesem Jahr über einen guten Start der Erntesaison freuen. Gute Wachstumsbedingungen sowie eine Knappheit am Markt vor Weihnachten haben bei frühen Trauben zu einem Anstieg der Lieferungen per Luftfracht geführt. 84In diesem Jahr wird die gesamte Ernte Schätzungen zufolge mit 50 Mio bis 52,8 Mio Kartons höher als im Vorjahr liegen, als die Ernte bei 50,7 Mio Kartons lag93, sagte Sifiso Ntombela von der Vermarktungsabteilung der South African Table Grape Industry. Für die ersten Früchte der Saison erhalten die Erzeuger in der Regel gute Preise. Als Grund für den guten Start nennen Branchenkenner die leichten Anzeichen einer Erholung in der Weltwirtschaft, zusammen mit einer kürzeren Traubensaison in Brasilien. Allerdings hat wechselhaftes Wetter in den nördlichen Provinzen Südafrikas, Mpumalanga und Limpopo, zu geringen Verzögerungen bei der Ernte geführt und die Mengen, die jetzt auf den Weg nach Europa geschickt werden, könnten leicht niedriger ausfallen, als zunächst erwartet. Außerdem ist der Wechselkurs zwischen dem südafrikanischen Rand zum britischen Pfund sowie zum Euro etwas weniger vorteilhaft als im letzten Jahr. Die derzeitig guten Preise helfen, das auszugleichen. |
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Eintrag vom 07.12.2009
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Deutsche Ernährungsindustrie weist Vorwürfe wegen zu hoher Lebensmittelpreise zurück |
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Nachdem die EU-Kommission dem europäischen LEH Defizite in der Preisbildung und unlautere Praktiken aufgrund der Nachfragemacht vorgeworfen hat, wies die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) jetzt die Vorwürfe für den deutschen Markt zurück. Der Vorwurf zu hoher Lebensmittelpreise treffe auf den deutschen Markt nicht zu, hieß es in einer Stellungnahme des Spitzenverbands der Ernährungsindustrie. 84Die Aussage der Kommission, die Ernährungsindustrie und der Lebensmitteleinzelhandel hätten in der Phase Rohstoffpreissteigerungen für Agrargüter den Bogen überspannt und in der Phase des Preisrückgangs die Preise nicht ausreichend gesenkt, trifft für den deutschen Markt nicht zu93. So die BVE. 84Der deutsche Lebensmittelmarkt ist durch einen sehr starken Wettbewerb gekennzeichnet, der zum Ergebnis hat, dass die Lebensmittelpreise in Deutschland in den letzten 30 Jahren nur halb so stark gestiegen sind wie die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Im europäischen Vergleich hat Deutschland eines der niedrigsten Preisniveaus für Lebensmittel und Getränke. Die BVE erteilt deshalb dem von der EU-Kommission vorgeschlagenen Preismonitoring und Preiskontrollen eine strikte Absage.93 Der Auffassung der EU-Kommission, die eine ungleiche Verteilung der Verhandlungsmacht zwischen Lieferanten der Ernährungsindustrie und demLebensmittelhandel kritisiert, stimmte die BVE hingegen ausdrücklich zu. 75% des Lebensmittelumsatzes in Deutschland entfallen auf die 5 größten Handelsunternehmen. Auf Industrieseite hingegen kommen die 100 größten Unternehmen nur auf einen Marktanteil von rund 40%. 84Aus den großen Beschaffungsvolumina resultiert eine starke Verhandlungsposition des Handels, die in der Praxis immer wieder auch zu Vertragspraktiken führt, die kartell- und wettbewerbsrechtlich bedenklich erscheinen. Die BVE unterstützt deshalb die Initiative der EU-Kommission, die Erforderlichkeit von Gemeinschaftsmaßnahmen zur Eindämmung unfairer Vertragspraktiken zu prüfen.93 |
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Eintrag vom 03.12.2009
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Niederländisches Obst und Gemüse schneidet bei Rückstandsanalyse sehr gut ab |
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Niederländisches Obst und Gemüse weist laut einer aktuellen Untersuchung der staatlichen Prüfbehörde für den Lebensmittelsektor VWA nur in sehr geringem Maße Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf. In insgesamt 2.038 Proben, die die VWA im Zeitraum von Juli 2007 bis Juli 2009 genommen hat, wurde die gesetzliche Norm in 1,5 % der Fälle überschritten, am häufigsten bei Zwiebeln (4 %) und Paprika (2,1 %). Lediglich bei einer Probe Gurken wurden die Grenzwerte deutlich überschritten. Am häufigsten waren laut VWA Grenzwertüberschreitungen in thailändischen (54,4 % auf Basis von 136 Proben) und indischen (17,2 % auf Basis von 64 Proben) Produkten nachweisbar. Im niederländischen Einzelhandel wurden die meisten Grenzwertüberschreitungen bei Aldi, Jumbo und Albert Heijn vorgefunden. Bei deutschem und neuseeländischem Obst und Gemüse wurden im Rahmen der VWA-Untersuchung keinerlei Überschreitungen der gesetzlichen Grenzwerte festgestellt. |
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Eintrag vom 02.12.2009
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Spanien: Vernichtung von Gurken in Granada wird ausgesetzt |
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In der 48. KW haben die grenadinischen Bauern aufgrund der katastrophalen Preise 20.000 t Gurken auf dem Strand von Carchuna/Granada mit Erlaubnis mit der Stadtverwaltung 84entsorgt93. Da sich die Kurse durch diese Maßnahmen inzwischen leicht erholt haben und bis auf 0,35 Euro/kg gestiegen sind, hat man sich am letzten Samstag dazu entschlossen, diese Aktionen einzustellen. Der Sektor hofft nun auf eine weitere positive Entwicklung. Hinzu kommt, dass es kälter geworden ist, die Pflanzen weniger produzieren und das Angebot zurückgeht. Die Agrarorganisation COAG Granada ist mit dem Ergebnis der Aktion zufrieden und stellt fest, dass die drastische Marktentnahme zu einer Entlastung der europäischen Märkte und Anhebung der Ursprungspreise geführt habe. Trotzdem weist sie daraufhin, dass sie immer noch unzureichend wären, denn die Produktionskosten lägen bei 0,40 Euro/kg. Ferner kündigte sie an, dass man sich in dieser Woche mit dem Handel treffen würde, um die Preisentwicklung zu bewerten. Sollten weiterhin keine rentablen Kurse für die Bauern erreicht werden, würde man erneut zu Maßnahmen greifen. Außerdem schlägt COAG dem Sektor 96 Cooperativen, Versteigerungen und Handel 96 die Gründung eines Arbeitskreises vor, in dem gemeinsam Maßnahmen für Krisensituationen entwickelt werden. |
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Eintrag vom 01.12.2009
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Bananen: Entscheidungen über Zolltarife sollen bis Mittwoch fallen |
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Seit heute bis einschließlich Mittwoch wird bei der WTO in Genf auch über die neuen EU-Bananentarife verhandelt. Wie das Fruchthandel Magazin erfuhr, sollen bereits vorab einige Informationen zu Entscheidungen durchgesickert sein. Gerüchten zufolge wollen sich die Handels- und Wirtschaftsminister auf einen Zollsatz von 148 Euro pro Tonne einigen, der in den kommenden Jahren schrittweise auf 114 Euro pro Tonne abgesenkt werden soll. Jedoch liegt zur Stunde noch keine offizielle Erklärung der EU, die von der internationalen Fruchtbranche mit großer Spannung erwartet wird, vor. Schließlich könnte damit der längste Handels-Streit seit Bestehen der EU endlich zu einem Ende geführt werden. Noch umstritten sind die Ausgleichs-Forderungen der Bananenlieferländer aus den AKP-Regionen. Wie es hieß wolle die EU nur 190 Mio Euro von den 250 Mio Euro, die die betroffenen Ländern gefordert haben, zahlen. Die AKP-Staaten fühlen sich bekanntlich benachteiligt, wenn der Zollsatz für Dollarbananen schrittweise reduziert wird. Auch hier soll es, wie es hieß, bis Mittwoch eine Entscheidung geben. Dies wird aber von einigen Bananenimporteuren mit Skepsis gesehen. |
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Eintrag vom 30.11.2009
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Polen: Größtes umweltfreundliches Gewächshaus Europas geplant |
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Mit einer Investition von 60 Mio Euro will das polnische Unternehmen Mularski nach eigenen Angaben Europas größtes Öko-Gewächshaus bauen. Es soll für die Produktion von Tomaten im Südwesten des Landes in der Nähe der Stadt Opole errichtet werden. Das Gewächshaus wird, so berichtet eine polnische Tageszeitung, nach den neuesten umweltfreundlichen Standards ausgerichtet sein. Ein nahegelgenes Dampfkraftwerk wird für die notwendige Wärmezufuhr sorgen. Neben einem geschlossenen Wasserkreislauf sollen auch das bei der Produktion der Tomaten entstehende CO2 von einer anderen Firma industriell genutzt werden. So könne das Unternehmen den Ausstoß des klimagefährdenden Gases vollkommen unterbinden und als Rohstoff für die Industrie weiterleiten, hieß es. |
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Eintrag vom 25.11.2009
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GfK: Konsumenten greifen wieder zu Premium-Produkten |
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Das Weihnachtsgeschäft steht bevor, die Konjunktur zieht Medienberichten zufolge wieder an und die Verbraucher wollen gerne glauben, dass die Krise bald vorbei ist. Laut GfK-Index greifen Sie im Geschäft vereinzelt schon wieder zu höherwertigen Produkten, sofern sie es sich leisten können. So ist der 84Haushaltsindex Bezahlte Preise93, in dem die GfK beobachtet, wie viel die Verbraucher für entsprechende Produkte ausgeben, im Oktober 2009 nach einem langen und deutlichen Rückgang wieder gestiegen. Das könnte ein gutes Vorzeichen für das Weihnachtsgeschäft sein. Des einen Leid, des anderen Freud: Während sich die Konsumenten nach wie vor über niedrige Lebensmittelpreise freuen können, leidet der Umsatz vieler LEH-Unternehmen verstärkt unter dem harten Preiskampf der letzten Monate. Vor allem die Discounter tun sich schwer, an ihre Erfolge aus den vergangenen Jahren anzuknüpfen. Als einen Grund hierfür sieht die GfK die fehlenden Markenartikel. Denn der traditionelle LEH habe seine Aktionen mit beliebten und begehrten Markenartikeln in den letzten Monaten deutlich ausgeweitet und dadurch seine Attraktivität für eine qualitätsorientierte Kundschaft gefestigt. Dagegen tun sich die Handelsmarken der Discounter in der Krise schwer, so die GfK. Sie geben derzeit sogar Marktanteile an Premium- und andere Herstellermarken ab. Das trifft vor allem Aldi hart. Aber auch Lidl hat mit der heraufziehenden Krise den Eigenmarkenanteil im Sortiment zu Lasten der Herstellermarken erhöht. Auch das so genannte Homing 96 also der Trend dazu, mehr zu Hause zu konsumieren, als auszugehen, trägt zum Erfolg des LEH und der Premium-Ware bei. Denn wenn der Verbraucher schon das Geld für einen Restaurant-Besuch spare, so wolle er sich wenigstens zu Hause etwas leisten. |
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Eintrag vom 20.11.2009
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Spanier ziehen traditionelle Bars und Restaurants vor |
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Gestern fand in Madrid die von dem Gastronomiesektor organisierte erste Tagung 84Restaurant Trends 2010" statt. Während der Veranstaltung präsentierte der Vizegeneralsekretär für die Struktur der Ernährungskette, José Miguel Herrero, die von dem spanischen Ministerium für Umwelt, ländlicher Raum und Fischerei durchgeführte Untersuchung über die Tendenzen im Gastronomiegewerbe bis zum Jahr 2015. Aus der Studie geht hervor, dass die Spanier eine Drittel ihres Gesamtetats für Lebensmittel außer Haus ausgeben. 63,3 % der Befragten ziehen dabei Restaurants mit persönlicher Bedienung vor, obwohl sie hier mehr bezahlen müssen. Traditionelle Bars und Gaststätten mit einem Menu bis zu 20 Euro werden dabei bevorzugt, obwohl die teureren Restaurants besser bewertet werden. Fast-Food-Ketten erhielten bei der Umfrage in allen Aspekten die wenigsten Punkte, obwohl sie im allgemeinen nicht schlecht bewertet wurden. J.M.Herrero wies in seiner Präsentation auch daraufhin, dass sich die Wirtschaftskrise negativ auf die Gewohnheiten der Konsumenten auswirke, die versuchten, die Kosten für Bar- und Restaurantbesuche zu reduzieren. Weiterhin erklärten 18,7 % der Befragten, dass sich ihr Konsum von billigen nationalen oder europäischen Produkten wie Teigwaren oder Reis erhöht hätte. Damit sich der Gastronomie-Sektor wieder erholt, so die Umfrageergebnisse, müsste erreicht werden, dass sich die aktuellen Restaurantbesuche pro Person um das siebenfache erhöht. In den letzten Monaten sei auch zu beobachten, so Herrero, dass die europäischen Verbraucher optimistischer gestimmt seien als die spanischen, die etwas skeptischer seien. An der Konferenz 84Restaurant Trends 2010" nahmen die bedeutendsten spanischen Gastronomie-Unternehmen teil. Sie sprachen über die Schlüsseltendenzen der Märkte und ihrer Umgebung. Nationale und internationale Experten diskutierten über die wichtigsten Herausforderungen und Möglichkeiten des Sektors in den kommenden Jahren. |
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Eintrag vom 18.11.2009
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Deutschland: Flächen für Freilandgemüse in 2009 konstant |
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Die Anbaufläche von Gemüse im Freiland ist 2009 nach der Gemüseanbauerhebung des Statistischen Bundesamtes mit insgesamt gut 115.000 ha im Vergleich zum Vorjahr fast konstant geblieben. 62 % der Freilandfläche entfallen auf die vier Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Bayern. Deutliche Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr gab es in den Bundesländern mit einem geringeren Anbauumfang. So ist die Anbaufläche in Thüringen zweistellig und Schleswig-Holstein immerhin noch um 6 % gesunken, während sie in Sachsen um 6 % und in Mecklenburg-Vorpommern um 9 % stieg. Die wichtigsten Arten im deutschen Freilandgemüseanbau sind Spargel (22.028 ha, +2 %), Möhren (10.471 ha, +3 %) und Speisezwiebeln (8.632 ha, -4 %). Bei den weiteren flächenmäßig bedeutenden Kulturen wurde der Anbau von Buschbohnen (-10 %), Porree (-10 %), Kopfsalat (-8 %), Blumenkohl (-5 %) und Weißkohl (-8 %) eingeschränkt, während mehr Erbsen (+9 %) und mehr Eissalat (+5 %) angebaut wurden. Bei Weißkohl, Blumenkohl und Kopfsalat ist der Anbau schon seit Jahren rückläufig. Die Anbaufläche von Gemüse in Gewächshäusern ging um 2 % auf 1.476 ha zurück. |
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Eintrag vom 17.11.2009
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NL: Obstflächen sind in 2009 gestiegen |
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Wie das Statistikamt CBS mitteilt, sind die Obstanbauflächen in den Niederlanden im Jahr 2009 um rund 250 ha auf insgesamt 19.500 ha angestiegen. Dies entspricht einer Zunahme um 1,3 % gegenüber dem Jahr 2008. Der Birnenanbau hat maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung. Die Anbauflächen bei Birnen wuchsen in diesem Jahr um weitere 350 ha an. Mittlerweile besitzen Birnen in den Niederlanden einen Anteil von 40 % an der gesamten Obstproduktion. Ein weiterer Wachstumstreiber ist Weichobst, wo die Flächen um 51 ha vergrößert wurden. Unangefochten an der Spitze ist trotz des Booms im Birnenanbau und einem Flächenrückgang von ca. 175 ha die Apfelproduktion, die mit 9.100 ha immer noch knapp die Hälfte der niederländischen Obstproduktion ausmacht. |
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Eintrag vom 16.11.2009
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84Küchen für Deutschlands Schulen93 mit zweiter Pilotküche in Berlin |
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84Wir möchten die Kenntnisse der Kinder über eine ausgewogene und gesunde Ernährung in Deutschland verbessern. Dafür ist die Schule genau der richtige Ort93, sagte Bundesernährungsministerin Ilse Aigner in Berlin anlässlich der Eröffnung der zweiten Pilotküche des Projekts 84Küchen für Deutschlands Schulen93 in der Evangelischen Schule Lichtenberg. "In Schulküchen können Schülerinnen und Schüler erfahren, wie viel Spaß und Genuss mit einer gesunden Ernährung und gemeinsamem Kochen verbunden sind. Das ist ein wichtiges Ziel von 84IN FORM 96 Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung93, so Aigner weiter. Ziel dieses Projekts ist es, das Thema 84Gesunde Ernährung und Kochen" spannend und unterhaltsam im Schulalltag von Kindern und Jugendlichen zu verankern. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich das Bundesernährungsministerium, der Fernsehkoch Tim Mälzer, die Bertelsmann Stiftung sowie als Sponsor ein namhafter Küchenhersteller im Rahmen des Nationalen Aktionsplans 84IN FORM" auf das gemeinsame Projekt 84Küchen für Deutschlands Schulen93 verständigt. |
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Eintrag vom 13.11.2009
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Bremen will Schulobstprogramm ohne EU-Mittel durchführen |
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Bremen hat jetzt angekündigt, auf die Zuschüsse der EU zum Schulobstprogramm verzichten zu wollen. Stattdessen will das kleinste deutsche Bundesland das Projekt selbst finanzieren. Der Grund: Durch die Kofinanzierung der EU würde das Programm zu teuer. Wie auch schon bei anderen Ländern 96 z.B. Niedersachsen und Sachsen 96 ist es der hohe Verwaltungsaufwand, der die Bremer dazu bewogen hat, auf die EU-Mittel zu verzichten. Nach Berechnung des Bildungsressorts müsste Bremen nämlich zusätzlich zu den 100.000 Euro Anteil des Landes am Schulobstprogramm nochmals rund 160.000 Euro aufbringen für Verwaltung, Abrechnung und eine neue Software. Einem Bericht des Weser Kurier zufolge resultiert das Problem zum Teil auch daraus, das Niedersachsen sich aus dem EU-Programm zurückgezogen hat. Eine Vereinbarung zwischen Bremen und dem Nachbarland regele, dass alle Abrechnungen für EU-Landwirtschaftsprogramme gemeinsam durchgeführt werden. Das hätte auch für das Schulobstprojekt gegolten, so der Weser Kurier. Da Niedersachsen beim EU-Schulobstprogramm allerdings nicht mitmachen will, müsste nun eigens für Bremen ein Computerprogramm für die Abrechnung mit der EU erstellt werden. Die Kosten hierfür würden dem kleinen Bundesland von der niedersächsischen Behörde in Rechnung gestellt. Nun will Bremen die 100.000 Euro, die es für das EU-Programm an Kofinanzierung bereit gestellt hätte, für ein eigenes Programm aufwenden. Für alle Schulen wird dieses Geld dem Zeitungsbericht zufolge aber wohl nicht reichen. Deshalb stehen vor allem die Grundschulen im Fokus der Aktion, da man sich bei den jüngeren Kindern einen höheren Effekt auf das Ernährungsverhalten erhofft. |
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Eintrag vom 12.11.2009
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Israel/EU: Neues Handelsabkommen soll Exporte von Frischeprodukten steigern |
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Die Europäische Union und Israel haben jetzt ein Abkommen für den Bereich Landwirtschaft unterzeichnet, nach dem bis zu 80% der aus Israel exportierten frischen Agrarprodukte von Zöllen und Abgaben befreit sind. Die Vereinbarung, die am 1. Januar 2010 in Kraft tritt, wurde in der letzten Woche von Ran Curiel, dem israelischen Botschafter in der Europäischen Union sowie seinem schwedischen Kollegen, Christian Danielsson unterzeichnet. Schweden hält derzeit die Ratspräsidentschaft der EU. Das neue Abkommen verbessert die bisherige Vereinbarung, die in den 70er Jahren getroffen wurde und wird die Exporte in beide Richtungen vereinfachen. Jedes Jahr werden landwirtschaftliche Nahrungsmittel im Wert von rund 1 Mrd US-Dollar aus Israel in die EU ausgeführt. Europa ist damit der wichtigste Handelspartner des Landes. Das neue Abkommen beinhaltet eine Reihe von Vorteilen, welche eine deutliche Ausdehnung der Nahrungsmittel-Exporte in die EU ohne Einfuhrbeschränkungen erlaubt. Lebensmittel, die bisher Importbeschränkungen wie Quoten oder hohen Zöllen unterlagen 96 beispielsweise frischer Salat 96 werden nun von Abgaben befreit sein. Derzeit werden mehr als 25% der landwirtschaftlichen Produkte Israels sowie über 75% seiner gesamten frischen Agrarprodukte nach Europa exportiert. Zirka 60% der Exporte nach Europa stammen aus der Arava und der Negev im Süden Israels. Im Gegenzug stammen etwa die Hälfte aller Importe nach Israel aus der EU |
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Eintrag vom 11.11.2009
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Frankreich: Frostige Zeiten für Wintergemüse |
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Die jetzt anlaufende Wintersaison wird bei Salat und den Gemüse-Klassikern zur regelrechten Nagelprobe werden, die wesentlichen Einfluss auf die zukünftige Orientierung bei Produktion und Handel nehmen könnte, unterstreicht die französische Fachpresse in diesen ersten Novembertagen. Bei Salaten stellt sich vor allem die Frage, ob die Vorjahressaison nur ein 84Ausrutscher93 war, oder ob sich da nicht neue Abwärtstendenzen abzeichneten. Fest steht nur, dass sich die Anbieter des traditionellen Frischsalat-Angebotes einiges einfallen lassen müssen, um die Talfahrt des Vorjahres zu stoppen. Die französische Salatsaison 2008/2009 stand im Zeichen unzureichender Volumen. Die damit verbundene Preissteigerung von durchschnittlich 10% gegenüber der Vorsaison konnte folglich den Konsumeinbruch von 9% mehr oder weniger ausgleichen. Im Vergleich zum Durchschnitt der letzten fünf Jahre wies der Umsatzwert allerdings einen Rückgang von 10% aus. Alarmierend ist auch die Feststellung, dass 30% der französischen Konsumenten keinen einzigen Kopf traditionelle Frischsalate mehr kauften. Davon profitierte vor allem das Angebot von Freshcut-Salaten. |
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Eintrag vom 10.11.2009
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Convenience: Mittagspause für Berufstätige wichtig |
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Laut einer repräsentativen Umfrage unter 3.691 Arbeitnehmern in Deutschland ist das Mittagessen für 38% die wichtigste Mahlzeit am Tag. Immer weniger gehen allerging zum Schnellimbiss. Der Trend liegt eindeutig bei frischen Convenience-Produkten und selbst mitgebrachten Mahlzeiten. Vor allem nachdem die Betriebsverpflegung in deutschen Unternehmen sich wesentlich verbessert hat und den Anforderungen an eine gesunde Ernährung mit frischen Produkten erfüllt, haben Currywurst und Pommes Frites im Stehen an der Ecke stark an Beliebtheit verloren. Aber auch selbstgekochte Mahlzeiten, die in Mikrowellen aufgewärmt werden können, sind in. Dies ist, so das Ergebnis von Monster Worldwide GmbH, auch eine Frage des Geldes. Im Gegensatz zu Arbeitnehmern in der Schweiz und Österreich, die sich ihre Mittagspause 84etwas kosten lassen93, legen die Deutschen 96 neben der gesunden Ernährung 96 besonderen Wert auf eine preiswerte Verköstigung. 44% der Schweizer essen mittags gemütlich im Restaurant. In Österreich sind es 41%. In Deutschland liegen die Prozentwerte weit darunter, was auch an der anderen Arbeitnehmerstruktur und Größe der Unternehmen liegt. |
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Eintrag vom 09.11.2009
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Europäischer Avocado-Markt tendiert uneinheitlich |
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Der europäische Avocado-Markt zeigte nach Informationen von 84Cirad92s Market News Service93 bis zur 43. Kalenderwoche ein uneinheitliches Bild. Die Anfuhren von Hass-Avocados sind im Berichtszeitraum erheblich gesunken und liegen aufgrund des Lieferengpasses Chiles um 20% unter dem Durchschnittswert der letzten Jahre. Dagegen haben die Lieferungen der grünen Sorten deutlich an Fahrt aufgenommen. Während spanische Fuerte sich auf einem moderaten Niveau einpendelten, stiegen die Anfuhren israelischer Ettinger spürbar an. Vor allem auf den nordeuropäischen Märkten wurden größere Mengen Ettinger, schwerpunktmäßig großkalibrige Ware, abgenommen. Die Nachfrage im französischen Markt nahm aufgrund der beginnenden Ferien in der 44. Kalenderwoche ab. Vor dem Hintergrund der Angebotssituation stiegen die Preise für Hass-Avocados durchgängig an während sie bei den grünen Sorten uneinheitlicher ausfielen. |
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Eintrag vom 06.11.2009
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USA: Anjou Birnen-Saison startet in der ersten Dezemberwoche |
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Dank idealer Witterungsbedingungen im Winter und Frühling ist die Ernte der amerikanischen Anjou- Birnen mit einer Menge von 400.000 t um 10 % größer als 2008. Anfang Dezember werden die ersten Früchte für Europa erwartet. Der Anteil der grünen Anjou liegt bei knapp 220.000 t. Für die rote Variante stehen knapp 19.000 t zur Verfügung. Die Ernte für Anjou-Birnen in Bio-Qualität macht 7.650 t aus. Bis Ende Februar werden hauptsächlich Früchte mit Kalibern zwischen 70 und 100 in drei verschiedenen Qualitätsklassen verfügbar sein, teilte Jeff Correa vom Pear Bureau Northwest mit. In diesem Jahr seien die Früchte besonders süß und saftig und auch von hervorragender äußerer Qualität. Die Agentur mkB2, Bonn, führt wieder für das Pear Bureau zahlreiche Verkostungsaktionen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel durch. 84Dabei stehen Reifetests durch die Verbraucher im Vordergrund93 , so Correa . Durch geschulte Promotoren werde den Konsumenten vermittelt, wie durch leichtes Drücken an der richtigen Stelle der Reifegrad der Birnen festgestellt werden könne, ohne die Frucht unnötig zu schädigen. Birnen sind in Deutschland beliebt. Sie kommen nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Skopos hinter Äpfeln und Bananen an dritter Stelle. Ein Drittel der Befragten gab an, dass gutes Aussehen der Birnen für einen Kauf entscheidend sei. 84Unsere Birnen mit der feinen gleichmäßigen Schale sind wohlgeformt. Sie erfüllen sämtliche Verbraucherwünsche93, betonte Correa. |
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Eintrag vom 05.11.2009
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Italien: Viel Streit um Grenzwerte bei Aflatoxin bei Nüssen und Trockenfrüchten |
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In Italien schlagen zurzeit die Wellen im Nuss- und Trockenfruchtbereich wegen der Grenzwerte bei Aflatoxin hoch. Vor allem die Produzenten sind gegen eine Anhebung der Grenzwerte durch die EU und befürchten dadurch massive Nachteile für ihre Ware. Die Entscheidung der Anhebung der Grenzwerte fiel aufgrund einer wissenschaftlichen Studie, die sich auf den Codex Alimentarius stützt. Die Untersuchungen bezüglich der Schädlichkeit von Aflatoxin seien über 12 Jahre gelaufen und dürften als zuverlässige Analyse anerkannt werden, wie auch bei mehreren Gelegenheiten vom EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) bestätigt wurde, hieß es. Der Fruchtverband Fruit Imprese kritisierte eine von der italienischen Tagespresse aufgebauschten Kampagne. Sie soll, so Fruit Imprese, von den Vertretern der Landwirtschaft (Cia, Coldiretti, Confindustria) unterstützt worden sein. Fruit Imprese betonte unter anderem, das die europäischen Produzenten aus Italien, Spanien und Griechenland mit ähnlichen Problematiken zu kämpfen hätten wie die Erzeuger aus Drittländern. Der Verband ist der Ansicht, dass eine Erhöhung des Limits keine nachweisbaren Nachteile für Italien bringen würde. Vielmehr stünden wirtschaftliche Interessen der Erzeuger im Vordergrund und hier besonders die Preiserwartung für italienische Nüsse gegenüber dem LEH. Noch berufen sich die Produzenten auf die strengen Kontrollen denen sie unterliegen. Bei einer Anhebung der Grenzwerte befürchten die Bauern, eine Gleichstellung mit der Ware aus Drittländern und daher einen Preisverfall. Italien gilt in Europa als ein mittlerer Produzent von Haselnüssen, Walnüssen und Pistazien. Trotzdem beschäftigt das Thema die ganze Nation. |
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Eintrag vom 04.11.2009
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EU-Schulobstprogramm: Aigner begrüßt Teilnahme weiterer Länder |
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84Ich freue mich, dass jetzt drei weitere Länder, nämlich Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Bremen, die Absicht bekundet haben, sich demnächst am EU-Schulobstprogramm zu beteiligen. Damit investieren sie in die Zukunft unserer Kinder93, sagte Bundesernährungsministerin Ilse Aigner heute in Berlin. 84Gesunde Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung für Fitness, Lernfähigkeit und Gesundheit. Obst und Gemüse sind hier ein wichtiger Bestandteil. Wenn Kinder schon von klein an ausgewogene Ernährung als etwas Selbstverständliches erleben, ist damit der Grundstein für einen lebenslangen gesunden Lebensstil gelegt.93 Bundesministerin Aigner wies darauf hin, dass die EU in diesem Schuljahr 2009/2010 Deutschland mehr als 20 Millionen Euro zur Durchführung des Schulobstprogramms zur Verfügung stelle. Dies seien Steuermittel, deren Verwendung einer gewissen Kontrolle unterliegen müsse. Die von der EU formulierten Anforderungen an Durchführung und Kontrolle des Programms in allen Mitgliedstaaten entsprächen anderen Programmen der Agrarförderung. 84Ich weiß, dass hier auf die Länder einiges zukommt. Mit dem von meinem Haus finanzierten Pilotprojekt und den inzwischen vorliegenden Ergebnissen, der Koordination durch das Bundesernährungsministerium und dem von uns unterstützten Erfahrungsaustausch zwischen den Ländern unterstützen wir die Länder bei dieser wichtigen Aufgabe,93 so Aigner. 84Ich bin mir sicher, dass die Länder, auch in Zusammenarbeit mit der beteiligten Wirtschaft, tragfähige Lösungen entwickeln werden.93 |
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Eintrag vom 02.11.2009
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GfK: Umsatz für Obst und Gemüse ging im September um 12,7% zurück |
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Nachdem die Krise die Konsumstimmung insgesamt und den Absatz der schnelldrehenden Konsumgüter noch nicht so stark betroffen hatte, ging die Mengennachfrage nach Fast moving consumer goods (FMCG) im September erstmals leicht zurück. Insgesamt verzeichnete der Handel laut GfK einen Umsatzrückgang von gut 3%. Im bisherigen Jahresverlauf waren die Ausgaben der Verbraucher zwar auch schon öfters rückläufig, das lag der GfK zufolge aber entweder an den Preissenkungen des Handels oder an einem negativen Kalendereffekt. So ging der Umsatz bei Obst und Gemüse im September um -12,7% zurück verglichen mit durchschnittlich -6,8% von Januar bis Ende August. Trotzdem geht das Marktforschungsinstitut davon aus, dass die Erholung der Konjunktur schneller vonstatten geht, als erwartet. Im nächsten Jahr wird der Privatkonsum das Wachstum nicht stützen, aber auch nicht schwächen. Die Stimmung in der Wirtschaft helle sich allmählich auf, doch im Einzelhandel wachse die Sorge, da die Verbraucher 84krisenanfälliger93 würden. |
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Eintrag vom 30.10.2009
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Schulobst: Umsetzung durch mangelnde Bereitschaft der Bundesländer gefährdet |
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Die Einführung der Schulfrucht-Programme auf Länderebene leidet derzeit noch erheblich unter der Uneinigkeit über die effiziente organisatorische Umsetzung der Projekte. Insbesondere ist ein Mangel an Bereitschaft erkennbar, in den Länderhaushalten durch Umschichtungen für eine Kofinanzierung der EU-Mittel zu sorgen und die Programme noch im Schuljahr 2009/2010 zu starten. In der Fruchtbranche wird vor allem kritisiert, dass die Bundesländer die im Mannheimer Pilotprojekt erarbeiteten Erfolgsfaktoren nicht beachten und in einigen Fällen diesen Gesichtspunkten sogar zuwiderhandeln. Es bestehe die Gefahr, dass das Schulobst-Projekt im Schuljahr 2009/2010 in Deutschland scheitert und die von der EU bereitgestellten Mittel von 20 Mio Euro nicht abgerufen werden. Ein Blick auf die aktuelle Situation untermauert dies. Bislang scheint es nur in wenigen Ländern (u.a. Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Thüringen) mit einiger Sicherheit gelungen zu sein, Mittel im Haushalt für die Kofinanzierung eines Schulfrucht-Programmes bereitzustellen. Von den zwölf Bundesländern, die im Mai 2009 eine sog. Strategie für ein Schulfrucht-Programm 2009/2010 entworfen und eingereicht hatten, sehen sich derzeit wohl nur sieben in der Lage, im Frühjahr 2010 mit eigenen und EU-Mitteln zu starten. Darüber hinaus scheint man in einigen Bundesländern (z.B. Baden-Württemberg, Hessen, Schleswig-Holstein) trotz der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise auf das Prinzip Hoffnung zu setzen, Sponsoren in der Wirtschaft oder alternativ unter den Eltern von Schulkindern zu finden. Besonders bedauerlich ist dabei, dass offenbar vor allem die finanzstarken Bundesländer nicht bereit zu sein scheinen, entsprechende Mittel im Landeshaushalt freizuschaufeln. Die Befürchtung, dass die Bundesländer absehbar ineffiziente, vom BMELV unkoordinierte Schulfrucht-Programme starten könnten, scheint sich somit zu bewahrheiten. Umsomehr scheint es nun an der Zeit zu sein, die Landespolitiker wachzurütteln und an ihr Versprechen einer zügigen Umsetzung der kostenlosen Verteilung von Schulobst zu erinnern. |
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Eintrag vom 28.10.2009
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Frankreich vergibt Staatshilfen für Landwirtschaft |
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Staatschef Nicolas Sarkozy kündigte am gestrigen Dienstag bei einem Auftritt im Département Jura angesichts der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise die Stützung der Landwirtschaft mit einem gigantischen Hilfspaket an. Das Programm sieht 650 Mio Euro an Direkthilfen sowie zusätzlich 1 Mrd Euro an Bankkrediten mit vergünstigten Zinsen vor. Den Landwirten sollen Darlehen zu einem Zinssatz von 1,5% gewährt werden, Jungbauern zahlen sogar nur 1%. Darüber hinaus sollen die Landwirte zeitweise von den Sozialabgaben für Saisonarbeiter befreit werden. Frankreichs Bauern hatten bei ihren Protesten gegen den Preisverfall in den vergangenen Wochen immer wieder für eine Harmonisierung von Löhnen und Sozialabgaben in Europa demonstriert. Sie bemängeln, dass den Erntehelfern in Frankreich, im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, der staatlich festgelegte Mindestlohn von 9,50 Euro pro Stunde und zusätzlich, aufgrund der 35-Stunden-Woche, teure Überstunden gezahlt werden müssen. Sarkozy bekräftigte, Frankreich werde seine Landwirtschaft nicht fallen lassen und forderte eine europaweite Regulierung der Preise. |
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Eintrag vom 27.10.2009
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Türkei: Lebensmittelbranche setzt 13 Mrd Euro in Deutschland um |
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Längst fristet der türkische Lebensmittelhandel in Deutschland kein Randdasein mehr. Rund 50 Jahre nach Unterzeichnung des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei gehört die türkische Lebensmittelbranche zum festen Bestandteil des deutschen Nahrungsmittelsektors. Laut dem Zentrum für Türkeistudien (ZfT) haben sich ca. 42% aller türkischen Unternehmen auf Lebensmittel spezialisiert. Unter den rund 80.000 türkischstämmigen Selbständigen in Deutschland bilden 35.000 Einzelhändler, Großhändler, Produzenten/Importeure und Gastronomen die größte Gruppe. Sie erreichen bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 3 Mrd Euro ein jährliches Umsatzvolumen von 13 Mrd Euro. |
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Eintrag vom 14.10.2009
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Bio-Branche verzeichnet Umsatzrückgang |
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Die Bio-Branche bekommt den wirtschaftlichen Druck der Verbraucher zu spüren. Der Absatz von Bio-Produkten ist im ersten Halbjahr um vier Prozent gesunken. Wie das Marktforschungsinstitut GfK ermittelte, erlebte die Branche 2008 noch einen Zuwachs von zehn Prozent auf 5,8 Mrd Euro. Von einer grundsätzlichen Trendwende zu sprechen und die Erfolgschancen der Bio-Produkte 84klein zu reden93 sei es noch zu früh. Schließlich passe die Bio-Ware gut in die Megatrends Gesundheitsbewusstsein, Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Konsum. Negativ hat sich auf den Bio-Markt die Fusion von Plus und Netto ausgewirkt. Bei Plus gab es 5% Bio-Ware, bei Netto hat dieses Segment einen Anteil von 1,7 %. Ein weiterer Faktor ist die durch Kurzarbeit beeinflusste Wirtschaftliche Lage der Haushalte. Im Schnitt liegen die Preise für Bio-Produkte immer noch höher als für konventionelle, sodass die Bio-Produkte bei einer allgemeinen verbreiteten Kaufzurückhaltung diese am stärksten spüren. Derzeit würden nach Angaben der GfK 3,5 % aller Lebensmittelausgaben auf Bioprodukte entfallen. |
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Eintrag vom 13.10.2009
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NL: Fresh Park Venlo lanciert neues Gastro-Konzept 84Ganz & Gar93 |
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Fresh Park Venlo hat jetzt sein neues Gastro-Konzept 84Ganz & Gar93 auf dem deutschen Markt eingeführt. Dabei handelt es sich um eine breite Palette gekühlter Convenience-Lebensmittel, die zunächst vorwiegend an Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser geliefert werden soll. Das Sortiment umfasst z.B. rohe, pfannenfertige und gegarte Kartoffeln, Fresh Cut-Salate aber auch vorgekühlte Gemüsespezialitäten. Unter 84Ganz & Gar93 arbeiten insgesamt fünf Produzenten zusammen. Die niederländischen Produzenten verfügen über jahrelange Erfahrung in der Produktion gekühlter Convenience-Produkte und wenden sich nun gemeinsam an den deutschen Markt. Durch die Zusammenarbeit können sie Fresh Park Venlo zufolge tausende Produkte anbieten. Alle Unternehmen sind gemäß HACCP und BRC zertifiziert. |
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Eintrag vom 12.10.2009
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Murcia/Spanien: Vorsichtiger Optimismus vor Citruskampagne 2009/2010 |
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Nach Schätzungen der regionalen Landesregierung wird die murcianische Citrusproduktion der Saison 2009/2010 bei 508.825 t liegen. Das sind 22 % weniger als in der vorherigen Kampagne. Nach Sorten sieht es wie folgt aus: Zitronen 284.000 t (-27 %); Apfelsinen 151.225 t (-18 %); Mandarinen 51.200 t (-10 %) und Grapefruits 22.400 t (-2 %). Angesichts dieser Zahlen keimt bei den Produzenten die Hoffnung auf eine gute Saison auf. Da es in allen Anbaugebieten eine kleinere Ernte geben wird, können die Märkte kontinuierlich ohne Mengendruck und in besseren Konditionen beliefert werden, zumal die diesjährige Qualität hervorragend ist. Der Generalsekretär der murcianischen Agrarorganisation Asaja erklärte, dass es in dieser Saison die Möglichkeit gäbe, ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zu schaffen. |
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Eintrag vom 09.10.2009
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5 am Tag am Arbeitsplatz: Im Industriepark Höchst startet Ernährungsprojekt |
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Seit dem 28. September bis zum 20. November bieten zwei der größten Unternehmen im Industriepark Höchst 96 sanofi-aventis Deutschland und Infraserv Höchst 96 zusammen mit der Initiative 845 am Tag93 und dem Catering-Unternehmen Eurest den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 84die Extraportion93 Obst und Gemüse an. Ein Obst- und Gemüsereiches Verpflegungsangebot soll zum Ausprobieren und 84Reinschmecken93 verlocken. Informationen und Tipps über ausgewogene Ernährung unterstützen das Verpflegungskonzept: Die vier Betriebsrestaurants im Industriepark Höchst bieten im Aktionszeitraum köstliche Gerichte und Snacks mit Obst und Gemüse an, auch die Shops, Kioske und Cafeterien haben ihr Angebot auf das Projekt zugeschnitten. Wie sehr die Gesundheit der Mitarbeiter den Unternehmen am Herzen liegt, zeigt auch eine Apfel-Verteilaktion, die in der ersten Oktoberwoche stattfindet: Hier verteilt das Management an mehreren Tagen frühmorgens an den Werktoren knackige Äpfel an die Belegschaft. Eine Bonusaktion rundet das Projekt ab: Wer fleißig Punkte für mit 845 am Tag93 ausgezeichnete Gerichte sammelt und sein Bonusheft am Ende ausgefüllt abgibt, nimmt an einer Verlosung mit attraktiven Preisen teil. Das über acht Wochen angelegte Pilotprojekt im Industriepark Höchst präsentiert Angebote und Ideen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren sollen, ihre Verzehrgewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen und Alternativen auszuprobieren. 84Bei der Ausgestaltung des Projekts haben wir darauf geachtet, für jeden etwas dabei zu haben. Unsere Angebote reichen von Gerichten mit viel Gemüse oder Salat in den Betriebsrestaurants über eine Apfel-Verteilaktion bis hin zur Einführung eines Vesper-Pakets für die Schichtarbeiter im November93, erläutert Thomas Henkler, Direktor Operations der Eurest im Industriepark Höchst. |
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Eintrag vom 09.10.2009
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Russland: Bananenkonsum steigt trotz Konjunkturdelle an |
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Obwohl die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sich auch in den Geldbörsen der russischen Verbraucher zunehmend bemerkbar machen, bleibt der Bananenkonsum entgegen dem allgemeinen Trend auf hohem Niveau. Laut einer in St. Petersburg durchgeführten Marktanalyse stieg der Bananenverzehr in den ersten sechs Monaten des Jahres um 24 % an. Jede vierte in St. Petersburg ankommende Banane stammt mittlerweile von eigenen Plantagen in Lateinamerika, vorrangig in Ecuador und Costa Rica. Aus Sicht des Marktanalysten Alexei Bezborodov konsumieren die Russen in den Zeiten der Krise stärker die günstigeren Bananen und verzichten dafür auf teurere Früchte wie Citrus, Kernobst und Trauben. Einem Bericht von 84Business Day93 zufolge haben sich in Russland die Preise für importierte Trauben im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Dies macht sich vor allem für Exporteure aus der Südlichen Hemisphäre negativ bemerkbar. Der Fruchtimport Russlands liegt dem Bericht zufolge in diesem Jahr bislang um 6% unter dem Wert des letzten Jahres. Für das Gesamtjahr wird erwartet, dass der gesamte russische Fruchtmarkt in 2009 um 5% schrumpft. Verglichen mit einem Importrückgang von 41% für alle Güter und Dienstleistungen ist dies noch ausgesprochen moderat. |
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Eintrag vom 07.10.2009
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Bananen: Nordeuropäische Märkte stehen weiter unter Druck |
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Laut der aktuellen Markteinschätzung von 84Fruitrop93 hat sich der Druck auf den nordeuropäischen Bananenmarkt in Kalenderwoche 40 erhöht. Obwohl die Nachfrage in Großbritannien und in geringerem Maße auch in Deutschland Zeichen der Erholung zeige, habe der Markt den saisonal bedingten Angebotsschub von Dollar-Bananen und von afrikanischer Ware kaum aufnehmen können. Die Preise seien in Frankreich, Großbritannien und Deutschland gesunken oder bestenfalls auf konstantem Niveau geblieben. Dies habe auch die Balance in den osteuropäischen Märkten beeinflusst, wohin deutlich mehr Bananen re-exportiert wurden. In den südeuropäischen Märkten sehe es hingegen aufgrund der knapperen Versorgungslage besser aus. Vor allem die Importe von Dollar-Bananen nach Italien seien als begrenzt zu bezeichnen. Auch der spanische Markt zeige sich wegen knapperer Bananenlieferungen von den Kanarischen Inseln gefestigt. |
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Eintrag vom 06.10.2009
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NL: Exportverbot für Paprika in die USA |
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Von heute an dürfen die Niederlande für zunächst unbestimmte Zeit keinen Paprika mehr in die USA liefern. Der phytosanitäre Kontrolldienst der USA (PPQ) teilte mit, dass in niederländischen Lieferungen von Habanero-Chilischoten Exemplare des Schädlings 84False Codling Moth93 (FCM) gefunden wurden, für den in den Vereinigten Staaten strenge Quarantänebestimmungen gelten. In den USA wird keine Unterscheidung zwischen Paprika und Paprikaschoten getroffen, was auf Seiten der Niederlande auf Unverständnis stößt. Der 84Plantenziektenkundige Dienst93 untersucht nun, ob es sich bei den Funden tatsächlich um Ware aus den Niederlanden gehandelt hat und ob die Motte im niederländischen Gartenbau überhaupt vorkommt. Auf Grundlage dieser Untersuchung werden die USA dann entscheiden, wie lange das Einfuhrverbot aufrecht erhalten wird |
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Eintrag vom 05.10.2009
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Russland: Bank übernimmt Anteile bei JFC |
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Durch den Anteil von knapp 20 %, den die Bank von St. Petersburg jetzt am Fruchtimport- und Distributionsunternehmen JFC übernimmt, verbessert sich die finanzielle Situation des Unternehmens spürbar. Das hochverschuldete Unternehmen war durch die Wirtschaftskrise in finanzielle Nöte geraten. Wie ReeferTrends berichtet, wird dadurch eine 35 Mio US-Dollar teure Kreditlinie abgesichert, die JFC in die Infrastruktur im Hauptmarkt Moskau investieren will. Bis zu 10 Mio US-Dollar sollen in den nächsten beiden Jahren in den Neubau von Fruchtterminals in Kazan, Moskau, Yekaterinburg und Niznyj Novgorod fließen. 2008 gehörte JFC mit einem konsolidierten Umsatz von 580 Mio US-Dollar zu den Top-500-Unternehmen Russlands und nahm Position 320 ein. |
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Eintrag vom 01.10.2009
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Frankreich: Ausdehnung der Bioflächen |
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Die für die Entwicklung und die Förderung des ökologischen Landbaus zuständige Agence Bio hat die neuesten Zahlen für 2008 vorgelegt. Danach sind die für Bio-Gemüse genutzten Flächen in Frankreich im vergangenen Jahr um 14,2% auf insgesamt 7.585 ha angestiegen. Hinzu kommen 901 ha, die sich noch in der Umstellung befinden. Das Areal für Bio-Obst wurde um 13,5% ausgedehnt und erreicht 8.395 ha, mit zusätzlich 2.559 ha Umstellungsflächen. In Frankreich werden derzeit insgesamt 583.799 ha nach den Regeln des ökologischen Landbaus betrieben. Darin enthalten sind 81.565 ha Umstellungsflächen. Im Vergleich zum Jahr 2007 ist dies eine Steigerung um 4,8%. Damit konnte der Anteil der ökologisch genutzten Anbauflächen an der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche auf 2,12% ausgebaut werden. |
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Eintrag vom 30.09.2009
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EU-Mitgliedsstaaten segnen strengere Pflanzenschutz-Vorschriften ab |
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Künftig werden in der Europäischen Union strengere Vorschriften zum Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln sowie zu ihrem Einsatz in der Produktion gelten. Der schon Ende 2008 erzielte Kompromiss wurde rund acht Monate nach der entscheidenden Abstimmung im Europäischen Parlament jetzt auch von den Mitgliedstaaten abgesegnet. Die Regeln sollen noch vor Ende des Jahres in Kraft treten. Über mehrere Jahre hinweg werden für die Hersteller dann stufenweise strengere Anforderungen an ihre Produktpalette gesetzt, während die Mitgliedsstaaten bis 2011 die neuen Vorschriften in nationales Recht umsetzen müssen. In Zukunft wird es in der Regel keine Neuzulassung von Wirkstoffen mehr geben, die nachweislich oder höchstwahrscheinlich Krebs erregen, das Erbgut verändern oder die Fortpflanzung schädigen. Ebenfalls keine Neuzulassung erhalten Mittel, die das Hormonsystem von Mensch und Tier beeinträchtigen. Es muss aber erst noch ein Kriterienkatalog für die Einordnung solcher Substanzen erstellt werden. Auf Drängen des Europaparlaments wird deswegen übergangsweise ein relativ großes Spektrum von Wirkstoffen pauschal als potenziell gefährlich eingestuft. |
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Eintrag vom 28.09.2009
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Clubsorte KIKUAE jetzt auch in Südafrika |
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Fünf der wichtigsten südafrikanischen Apfelexporteure werden vom kommenden Jahr an die Clubsorte KIKUAE liefern. KIKU-General Manager Jürgen Braun, dessen Familie den Clubapfel in Südtirol entwickelte, zeigte sich erfreut, dass das Land am Kap bereit sei dieses hochwertige Produkt anzubauen. Neben Capespan Exports sind die Unternehmen Colors Fruit, Dutoit Group, Fruitways und Tru-Cape Marketing beteiligt. Damit wehe ein frischer Wind in Südafrikas Apfelgeschäft, betonte Braun. Ziel sei es nun möglichst viele Produzenten in Südafrika für den Anbau zu gewinnen. 84Die fünf Unternehmen haben sich dazu verpflichtet den hohen Qualitätsstandard der KIKUAE-Äpfel und eine sorgfältige Sortierung zu garantieren93, sagte Stephen Brink, Capespan Export Commercial Manager. Er sieht Chance, dass die Produzenten mit KIKUAE höhere Einnahmen erzielen können. |
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Eintrag vom 21.09.2009
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Südtirol: Apfelernte läuft auf Hochtouren |
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84Heute beginnt das Vinschgau mit der Ernte in den mittleren Höhenlagen. In der vergangene Woche wurden die Hauptsorten Golden, Stark, Pinova, Jonagold und Kanzi, in den niedriger gelegenen Anbaugebieten gepflückt93, erklärten Josef Wielander, Direktor der VI.P, und Wolfgang Graiss, Qualitätsleiter der VI.P, zur Apfelernte im Vinschgau. Der Startschuss fiel vor etwas mehr als zwei Wochen mit der Ernte der Frühsorten Gala und Elstar in den niedrigeren Höhenlagen 94, so Wielander weiter. Ab Anfang Oktober werden dann auch die Spätsorten Fuji und Granny Smith gepflückt. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Gesamtmengen noch nicht genau abschätzbar.93 Das Vinschgau erwartet in dieser Saison eine ausgezeichnete Qualität. Die niedrigen Nachttemperaturen der letzten Tage (6 96 7 Grad) haben sich äußerst positiv auf die Festigkeit und die Farbe der Äpfel ausgewirkt, sodass die Äpfel wieder die charakteristische 84rote Backe93 aufweisen. Auch die Fruchtgröße liegt im Normalbereich. Der Hagel hatte hingegen nahezu keine Auswirkungen auf die Qualität der Äpfel |
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Eintrag vom 17.09.2009
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Frankreich: Erleichterung für Landwirte und Spediteure bei Kohlendioxidsteuer |
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Staatspräsident Nicola Sarkozy kündigte für Landwirte und Spediteure Erleichterungen bei der Erhebung der neuen Steuer auf den Kohlendioxidausstoß an, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Treibstoffverbrauchs zu stark belastet würden. Ab dem kommenden Jahr sollen Haushalte und Unternehmen mit einer Abgabe von 17 Euro je Tonne auf fossile Energieträger, wie Benzin, Diesel, Gas, Kohle und Heizöl, belastet werden. Den Stromverbrauch nimmt der Präsident von der Steuer aus, da Elektrizität in Frankreich zu einem überwiegenden Teil aus kohlendioxidfreiem Atomstrom produziert wird. Experten rechnen damit, dass Benzin um 4 Cent und Diesel und Heizöl um 4,5 Cent pro Liter teurer werden. |
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Eintrag vom 14.09.2009
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Preise gehen bis zu 12 % zurück |
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In Deutschland sind die Preise für Obst, Gemüse und Kartoffeln weiter im freien Fall. Nachdem nun der Lebensmitteleinzelhandel, allen voran die Discounter die neunte Preisrunde eingeläutet haben, verzeichnete das Bundesamt für Statistik nun rückläufige Werte bis zu 12 % auf Großhandelsebene. Wie der niedersächsische Landvolkverband mitteilte, bringt die gegenwärtige Situation viele Gemüsebauern in Existenznot. Da sich die meisten auch auf Wunsch der Handelspartner auf bestimmte Gemüsesorten spezialisiert hätten, seien sie von den Kunden im LEH abhängig und auf ein Preisniveau angewiesen, was zumindest die Kosten decke. Die Kritik des LEH, dass die Produzenten selbst zur Überproduktion massiv beigetragen hätten weist Axel Böse, Geschäftsführer der Fachgruppe Gemüsebau Norddeutschland, gegenüber dem Landvolk Pressedienst zurück: 84Die Erzeuger bauen zu viel Gemüse an, um auch bei Ernteeinbußen wegen schlechten Wetters ausreichend Ware liefern zu können.93 Eine gute Ernte drücke dann auf die Preise. Die gegenwärtige Situation käme aber auch daher, dass sich die Ketten diese Überproduktion zunutze machten, um die Preise so weit wie möglich zu senken. Bei Engpässen müssten die Preise wieder steigen. Dies sei aber jetzt nicht mehr der Fall, 84weil die Einkäufer häufig die Situation lieber aussitzen, statt mehr zu bezahlen.93 Das Produkt werde für eine Woche ausgelistet und schon sinke der Preis wieder. Wie der Spiegel jetzt berichtet, haben die Anbieter der Lebensmittelindustrie, die ebenfalls vom Preiskampf stark betroffen ist, einen neuen Weg gefunden, um aus der Misere wenigstens etwas heraus zukommen. Sie verringern die Mengen von wertvollen kostenintensiven Zutaten und verkleinern die Verpackungsgröße. Der Preis bleibt der gleiche. Auch in der O+G-Abteilung von Supermärkten wurden laut Spiegel abgepackte frische Tomaten und Paprika gefunden, die statt wie bisher in 500 Gramm nun in 400 Gramm-Schalen angeboten werden. Verbraucherschützer laufen jetzt Sturm, da es für die Kunden nicht immer erkennbar sei, dass sich Inhalt und Größe bei gleichem Preis verändert habe. |
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Eintrag vom 10.09.2009
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Schulobst-Programm steht immer noch auf wackeligen Füßen |
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Auch nach der gestrigen Beratung im Vermittlungsausschuss ist die Zukunft des europäischen Schulobstprogramms in Deutschland noch unsicher. Bundesrat und Bundestag stimmten in Berlin mit knapper Mehrheit dafür, dass das Projekt von den Bundesländern mitfinanziert wird. Damit wurde der Gesetzesbeschluss zum Schulobstprogramm bestätigt. Die Ländervertreter votierten mit Ausnahme Bayerns mehrheitlich dagegen. Wie die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) dem Fruchthandel Magazin mitteilte, hat der Bundesrat nun am 18. September 2009 die Möglichkeit, Einspruch gegen das unveränderte Gesetz einzulegen. 84Nur, wenn der Bundestag an diesem Tag einen solchen Einspruch mit der erforderlichen Mehrheit überstimmt, kann das Gesetz in Kraft treten. Sollte der Bundesrat Einspruch gegen das unveränderte Gesetz einlegen, kann der Bundestag theoretisch also einen solchen Einspruch mit der erforderlichen Mehrheit überstimmen. Vor der kommenden Bundestagswahl finden jedoch keine Sitzungen des Bundestages mehr statt, sodass sich der Bundestag erst in der kommenden Legislaturperiode mit dem Schulfruchtgesetz befassen würde. Das Gesetzgebungsverfahren müsste dafür aber von vorne beginnen93. Die Branchenverbände sind sich einig, dass sich alle Bundesländer an dem Programm beteiligen sollten und es zu keinen weiteren Verzögerungen kommt. |
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Eintrag vom 09.09.2009
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4. Hamburger Food Market lockte 35.000 Genussfreunde in die Großmarkthalle |
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Mit 5.000 Besuchern mehr als im Vorjahr stellte der 844. Hamburger Food Market93 einen neuen Besucherrekord auf. Veranstaltet wurde der Genuss-Event vom Großmarkt Obst, Gemüse und Blumen Hamburg in Kooperation mit dem Gourmet-Magazin 84Der Feinschmecker93. Um Punkt 13 Uhr begrüßte Hamburgs Wirtschaftssenator, Axel Gedaschko, am vergangenen Sonnabend gemeinsam mit der Feinschmecker-Chefredakteurin Madeleine Jakits die bis dahin eingetroffenen Gäste des 4. Hamburger Food Market und eröffnete die Veranstaltung offiziell. Rund 100 Aussteller präsentierten ihre Spezialitäten in Hamburgs beeindruckender Großmarkthalle. Unter dem Motto 84Aus der Region für die Region93 boten sie erntefrisches Obst und Gemüse, Kräuter, Wurst, Käse, Gewürze, Pralinen, Kuchen und Konfitüren zur Verkostung und zum Verkauf an, aber auch Delikatessen aus aller Welt wie erlesene Weine, Champagner und aromatische Tees wurden an kleinen und großen Marktständen angeboten. Die 84Food Market93-Gäste wollten offenbar nicht nur schlemmen; sie zeigten großes Interesse an Informationen über die angebotenen Produkte, gesunde Ernährung und regionale Erzeugung. Großmarkt-Geschäftsführer Torsten Berens freut sich über den Erfolg: 84Die guten Besucherzahlen zeigen uns, dass sich der 84Food Market93 als feste Größe in der Hamburger Veranstaltungslandschaft etabliert hat. Besonders schön finde ich, dass Genuss offenbar doch einen höheren Stellenwert hat, als viele denken. Im Hinblick auf die Diskussion um gesunde Ernährung ist das doch ein richtig gutes Zeichen.93 |
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Eintrag vom 01.09.2009
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Schulobst: DRV-Präsident Nüssel reklamiert Einigung im Vermittlungsausschuss |
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Am 8. September soll der Vermittlungsausschuss im Bundesrat eine Einigung zwischen Bund und Ländern bezüglich des Schulobstprogramms herbeiführen. Aus diesem Anlass hat sich DRV-Präsident Manfred Nüssel in einem Schreiben an Bundesministerin Ilse Aigner gewandt und an die Einigungsbereitschaft auch im Rahmen einer Kompromissfindung appel-liert. So könne beispielsweise eine anteilige Übernahme der nationalen Kofinanzierung durch Bund und Länder ein Ein-stieg für das erste Jahr der Schulobstregelung sein, schlug er in dem Papier vor. 84Es wäre fatal, wenn sich die Politik im föderativen System der Bundesrepublik nicht auf die Kofinanzierung des EU-Schulobstprogramms in Höhe von 20 Mio. Euro einigen könnte. Weder die Schulkinder noch ihre Eltern, aber auch weite Teile der Gesellschaft würden es verstehen, wenn es bei dieser Nicht-Einigung bliebe93, so Nüssel weiter. Das mit 90 Mio. Euro ausgestattete EU-Schulobstprogramm, von dem 20 Mio. Euro auf Schulen in Deutschland entfallen, setzt die Kofinanzierung in gleicher Größenordnung in den jeweiligen Mitgliedstaaten voraus. Bundestag und Bundesrat haben in mehreren Sitzungen darüber gestritten, wer im föderativen System den Kofinanzierungsanteil von 20 Mio. Euro zu tragen hat, ohne sich einigen zu können. Danach hat der Bundesrat in seiner Sitzung am 10. Juli den Vermittlungsausschuss angerufen, der versuchen soll, bei seiner Sitzung am 8. September 2009 eine Einigung zwischen Bund und Ländern herbeizuführen. |
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Eintrag vom 31.08.2009
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China: Saison für Pomelos gestartet |
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In China laufen zurzeit die Ernten und Verladungen bei Pomelos auf Hochtouren. In Europa rechnen Fruchtimporteure mit einer Verfügbarkeit ab Mitte bis Ende September. Nach dem im vergangen Jahr einige Probleme mit Rückständen aufgetreten waren, wurde nach Angaben zahlreicher Fruchtunternehmen die Zusammenarbeit mit den chinesischen Partnern noch weiter intensiviert und die Kontrollen verschärft. Die chinesische Saison wird voraussichtlich bis Anfang Februar 2010 dauern. Pomelos haben wegen ihrer hohen Qualität und einem süßen aber trotzdem noch leicht bitteren Geschmack großen Erfolg in Nordeuropa. Nach Angaben des Statischen Bundesamtes konnten die Importe in 2008 im Verhältnis zu 2007 um über 10 Prozent gesteigert werden. Auch für diese Saison wird mit einer Erhöhung der Menge gerechnet. Israel wird ab November mit Pomelos am Markt sein. Die Kreuzung von Pampelmuse und Grapefruit entstand ursprünglich in Israel. Erste Lieferungen nach Deutschland gab es bereits 1974. Durch neue innovative Sorten haben sich der Geschmack und die Qualität der Früchte stark verbessert, so dass immer mehr Verbraucher in den letzten Jahren Pomelos für sich entdeckt haben. Vor allem rosafarbenes Fruchtfleisch wird bevorzugt. Sie zeichnen sich vor allem durch einen hohen Vitamin C-Gehalt aus. Die Früchte wirken stoffwechselfördernd. |
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Eintrag vom 28.08.2009
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Italien: Neues Projekt für kernlose Tafeltrauben |
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Kürzlich veranstaltete Apofruit Italia, einer der wichtigsten Lieferanten für Obst und Gemüse, einen Tag der Offenen Tür zum Thema kernlose Tafeltrauben. Vorgestellt wurde die neue weiß Sorte Sophia die auf Grund ihrer Form und des Moskatellergeschmacks als kernlose Italia betrachtet wird. 84Was die Marketingstrategie für dieses Produkt anbelangt, zielen wir mit der Qualitätsmarke 84Made in Blu93 auf die angelsächsischen Märkte, während diese kernlosen Sorten in Italien unter der Topmarke Solarelli von Apofruit vermarktet werden93, so Giuseppe Sicuro, Verantwortlicher technischer Mitarbeiter. Angepflanzt wird Sophia auf 19 ha. Für 2010 sind 40 ha Anlagen vorgesehen, die bis 2013 auf rund 200 ha mit einer Produktion von ca. 5.000 t anwachsen sollen. An dem in Scanzano Jonico organisiertem Tag der Offenen Tür nahmen an die hundert Branchenbeteiligten teil und besuchten die Versuchsfelder der neuen Seedless-Sorten. Diese Varietäten werden von Apofruit Italia in Partnerschaft mit Produzenten und Forschern aus Kalifornien angebaut. Neben Sophia steht Scarlotta im Mittelpunkt. Dabei handelt es sich um eine der spätreifenden roten Trauben, mit großen Beeren und hoher Produktivität. |
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Eintrag vom 25.08.2009
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Chiquita: 84Wickie und die starken Männer93 erobern O+G-Abteilung |
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Rechtzeitig zum Schulanfang startete Chiquita mit den TV-Helden 84Wickie und die starken Männer93 eine nationale, vernetzte Promotion. In der Obst- und Gemüseabteilung des Lebensmitteleinzelhandels ruft die Comicfigur Wickie zu einem Kreativwettbewerb an Grundschulen auf. Mit PoS-Materialien hat der Fruchtexperte ein 84wikingerstarkes93 Paket geschnürt: Promotion-Displays im Wikinger-Design und Preise als Direktgewinne für Verlosungen auf Marktebene schaffen starke Kaufanreize. Für die Handelspartner erwartet Chiquita durch die Promotion deutliche Absatzsteigerungen. Seit 35 Jahren läuft die Animationsserie 84Wickie und die starken Männer93 erfolgreich im TV und hat inzwischen drei Generationen in ihren Bann gezogen. Darüber hinaus erhöhen Zweitplatzierungen die Visibilität am PoS und generieren Impulskäufe, von denen Chiquita ein Absatzplus von bis zu 30 Prozent erwartet. Die Chiquita Promotion mit 84Wickie und die starken Männer93 und der Kreativwettbewerb werden im Aktionszeitraum von KW 35 bis 40 durch umfangreiche Kommunikationsmaßnahmen wie eine Anzeigenkampagne in Kinder- und Elternmedien unterstützt. Die breite Präsenz in Print- und Online-Medien erhöht die Aufmerksamkeit der Konsumenten und die Wiedererkennung am PoS. Denn über Stamm- und Zweitplatzierungen im Handel werden die Teilnahmehefte mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs ausgelegt. Online wird die nationale Schulpromotion durch eine umfangreiche Einbindung auf der Website von Chiquita begleitet. |
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Eintrag vom 24.08.2009
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Niederlande: Tomatenpreise dramatisch niedrig |
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Nicht nur Salate haben es in diesen Wochen schwer. In den Niederlanden haben die Preise für Tomaten einen Tiefststand erreicht. Rispentomaten werden von einigen großen Anbietern mit 11 bis 16 Cent angeboten. Dies sei dramatisch niedrig und liege weit unter den Produktionskosten, hieß es. Wegen des großen Angebots sowohl in den Niederlanden aber auch in anderen europäischen Ländern, allen voran Polen, sei mit einer Besserrung der Lage vorerst nicht zu rechnen. Die Märkte Skandinaviens, so bestätigten niederländische Exportunternehmen, sonst für eine gewisse Marktentspannung gut, würden zurzeit intensiv mit polnischer Ware beliefert. Die hohen Temperaturen mit viel Sonnenschein haben das Wachstum der Früchte in den Niederlanden sehr begünstigt. Im Westland liegt nach einer aktuellen Untersuchung der Rabobank die Umsatzentwicklung des Glashaussektors um 10% hinter 2008 zurück. Es gebe immer mehr Kreditanfragen wegen Liquiditätsproblemen, wohin gegen noch vor zwei Jahren Produzenten sich Geld für Investitionen in neue Glashäuser oder Dockanlagen für Lkw leihen wollten, betonte ein Sprecher der Bank. Man bemühe sich, rund 90% dieser Anfragen positiv zu beantworten. Die Zukunftsperspektive müsse aber stimmen. |
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Eintrag vom 19.08.2009
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Südafrika: Exporte von Citrus könnten um 20 Prozent fallen |
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Ein frühes Saisonende sowie ein Rückgang der Exporte um rund 20% im Vergleich zu früheren Schätzungen wird für die diesjährige Citrussaison in Südafrika erwartet. Erste Prognosen waren noch von einer Exportmenge von 95,6 Mio Kartons ausgegangen. Bis Anfang August waren lediglich 50 Mio Kartons verschifft worden, weitere 13 Mio waren bereits gepackt und standen zum Export bereit. Nun liegen die Erwartungen für die gesamte Exportsaison bei etwa 85,5 Mio Kartons, Experten gehen allerdings von einem weiteren Rückgang aus und schätzen, dass die Ausfuhrvolumen letztendlich bei 75 Mio Kartons liegen könnten. Darüber hinaus hatte der Verband der Citruserzeuger kürzlich davor gewarnt, dass die Lager in einer Reihe von Märkten noch teilweise überdurchschnittlich voll seien. Auch aus diesem Grund sollten Exporteure vorsichtig sein, zu große Mengen zu verschiffen. Die Ernte der Sorte Valencia liegt rund 5 Mio Kartons unter den Vorernte-Prognosen und weniger als 50% der Volumen dieser Varietät, die rund die Hälfte der gesamten Citrusernte ausmacht, sind bisher gepackt worden. |
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Eintrag vom 12.08.2009
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Frankreich: 8415 Mio Euro-Hilfspaket93 für Obstbauern |
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Mit einem 15 Mio Euro-Hilfspaket will die französische Regierung die Wogen glätten, die in der vorigen Woche in der O+G-Branche hochschlugen, nachdem Landwirtschaftsminister Le Maire von den Obstbauern die Rückforderung von 500 Mio Euro EU-Subventionen angekündigt hatte (das Fruchthandel Magazin berichtete). Mit dem Hilfsprogramm, das Zinsverbilligungen und Zuschüsse zur Sozialversicherung einschließt, soll den schlimmsten Auswirkungen der derzeitigen Marktkrise im Gartenbau mit beständig sinkenden Preisen begegnet werden |
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Eintrag vom 11.08.2009
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NL: Paprikapreise im ersten Halbjahr um bis zu 45 % unter Vorjahresniveau |
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Die Halbjahresbilanz für die niederländische Gemüsebranche fällt erwartungsgemäß nicht sonderlich gut aus. Gemäß den im aktuellen LEI-Bericht veröffentlichten Zahlen standen praktisch alle Unterglasbereiche in den ersten sechs Monaten stark unter Druck. Am stärksten gesunken ist der Durchschnittspreis bei Paprika. Abhängig von der Farbe blieben die Preise zwischen 25 % und 45 % gegenüber dem Vorjahr zurück. Bei Gurken lag der Durchschnittspreis um bis zu 15 % unter dem Preisniveau des letzten Jahres, bei Tomaten nach einem guten Saisonstart von Juni an um bis zu 10 %. Aus Sicht der LEI-Marktexperten bilden der Angebotsüberhang in Europa, die allgemeine wirtschaftliche Situation und teilweise auch schlechtere Qualitäten die Hauptgründe für die negative Entwicklung. |
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Eintrag vom 06.08.2009
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Pfund und Dollar gegenüber Euro schwächer |
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Wie die Europäische Zentralbank mitteilte, kostet ein Euro 1,44 US-Dollar. Das sind wenige zehntel Cent mehr als gestern. Trotzdem, so die Bank, befinde sich der Dollar unter Druck. Finanzexperten diskutieren zurzeit massiv über eine neue weltweit geltende Leitwährung. Für die europäischen Bananenimporteure, die vor allem im Dollar abrechnen, ist es von großer Bedeutung, wohin die 84Reise93 geht. Nachdem zum Jahreswechsel für einen Euro 98 britische Pence bezahlt wurden, sind es jetzt 84,70 britische Pence. Gegenüber dem Dollar gewinnt das Pfund an Wert und kostete zeitweise mehr als 1,70 Dollar. Analysten sehen nach dem großen Schock auf vielen Devisen- und Aktienmärkten nun wieder eine fast ungebrochene Risikobereitschaft. |
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Eintrag vom 04.08.2009
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Schulfruchtprogramm: DFHV fordert umgehende Sitzung des Vermittlungsausschusses |
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In einem dringenden Schreiben an die Mitglieder des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat hat der Deutsche Fruchthandelsverband e.V-. (DFHV) jetzt die umgehende Einberufung des Vermittlungsausschusses gefordert. 84Nur der Vermittlungsausschuss kann jetzt sicherstellen, dass das Schulfruchtprogramm der EU noch in diesem Schuljahr in Kraft tritt93, so DFHV-Geschäftsführer Dr. Andreas Brügger. Niemand könne mehr nachvollziehen, dass ein von allen Seiten als dringend notwendig betrachtetes Programm im Kompetenzgerangel zwischen Bund und Ländern über die Finanzierung auf der Strecke bleibe. 84An 20 Millionen Euro darf ein solches Programm nicht scheitern93, sagte er. Auf der einen Seite beklagten Politiker mit großen Worten, dass Kinder und Jugendliche zu wenig Obst und Gemüse essen. Stelle aber die Europäische Union 20 Millionen Euro für ein solches Programm zur Verfügung, dann beginne ein mehr als peinliches Hick-Hack um die Frage, wer die anderen 20 Millionen Euro bereitstellen müsse. 84So darf man mit der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nicht spielen93, so Dr. Brügger. Leidtragende seien in jedem Falle die Kinder und Jugendlichen, die in Kindergärten und Schulen nicht kostenlos mit Obst und Gemüse versorgt werden können. |
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Eintrag vom 16.07.2009
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Spanien: Haselnusssektor fordert Dringlichkeitskonferenz zwischen der EU und der Türkei |
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Der Verband der katalanischen Agrargenossenschaften (FCAC) fordert die EU auf, eine bilaterale Dringlichkeitssitzung mit der Türkei einzuberufen, um die Marktentwicklung bei Haselnüssen zu untersuchen. Grund für diese Forderung, die auch an das regionale und nationale Landwirtschaftsministerium weitergegeben wurde, sind die aktuellen alterntigen Stocks türkischer Haselnüsse, die einen gravierenden Preiseinbruch verursachen könnten. Nach Angaben von Roger Palau, Verantwortlicher für den Trockenfruchtsektor bei FCAC, ist die Situation äusserst kritisch. In den letzten Wochen brachten Haselnusskerne auf der Börse von Reus 2,75 Euro/kg, ein Kurs, den es seit dem Jahr 2002, der letzten Krise in diesem Sektor, nicht mehr gegeben hat. Die Situation wird sich noch weiter verschärfen, so Palau, weil die türkische Regierung in dieser Kampagne 360.000 t Haselnüsse mit Schale beschlagnahmt hat, die zurzeit eingelagert sind. Die überschüssigen Mengen an türkischen Haselnüssen sind aber noch grösser, wenn man die von früheren Kampagnen hinzuzieht. FCAC warnt davor, dass es zu einem drastischen Preiseinbruch und Anbauaufgabe von Seiten der spanischen Produzenten kommen könnte, wenn diese Mengen unkontrolliert auf die Märkte kämen. FCAC beklagt sich darüber, dass es von der EU - trotz dieser kritischen Situation 96 bisher keine Anzeichen gäbe, eine bilaterale Sitzung einzuberufen, die seit 1998 auf Basis von Produktionsschätzungen und Möglichkeiten, Angebot und Nachfrage anzupassen, als effizienter Marktstabilisator für das weltweite Haselnussgeschäft agiert hat. |
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Eintrag vom 15.07.2009
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NL: Größere Kernobsternte als im Vorjahr erwartet |
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In der aktuellen Saisonprognose für 2009 geht die niederländische Apfelbranche von einer Gesamtmenge von 392.000 t aus. Bei Birnen wird nach den extrem geringen Mengen des Vorjahres (2008: 170.000 t) für die diesjährige Kampagne mit 311.000 t gerechnet. Aus Sicht der Branchenorganisation NFO ist der Birnenmarkt angesichts der deutlich gestiegenen Mengen genügend aufnahmefähig. Dennoch herrscht bei den Vermarktern Presseberichten zufolge Unsicherheit, ob die Mengen auch wirklich zu vernünftigen Preisen abfließen können. Sowohl bei Äpfeln als auch bei Birnen sollen die Fruchtkaliber aufgrund einer guten Ausdünnung groß ausfallen. Im Apfelsegment bleiben die Sorten Elstar und Jonagold bestimmend. Bei Elstar wird mit geschätzten 165.000 t eine etwas kleinere Ernte als im letzten Jahr erwartet, die Mengen bei Jonagold sollen mit 125.000 t stabil bleiben. Auch die neuen Clubsorten verzeichnen Zuwächse. Bei Kanzi prognostiziert die Branche eine Erntemenge von 11.000 t, 57% mehr als in der Vorjahressaison. Im Birnensegment soll die Conférence-Ernte bei 250.000 t liegen, 85% mehr als in der letzten Saison. |
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Eintrag vom 10.07.2009
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Russland: Kennzeichnungsvorgaben für Warenlieferungen |
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Die russischen Zollbehörden verlangen neuerdings, dass alle Kolli von Warenlieferungen nach Russland mit einem Label versehen werden müssen, aus dem hervorgeht, wer Exporteur und Importeur der pflanzlichen Erzeugnisse ist. Das teilte der Deutsche Fruchthandelsverband (DFHV) jetzt unter Berufung auf den europäischen Dachverband Freshfel mit. Im Falle der Nichterfüllung dieser Anforderung könne es möglicherweise vorkommen, dass Warensendungen an der russischen Grenze blockiert werden. Der Europäischen Kommission liegt über diese neue Kennzeichnungsanforderung der russischen Seite bislang noch keine offizielle behördliche Mitteilung vor. Daneben fehlen derzeit auch jegliche Informationen, auf welche russische Gesetzgebung oder behördlichen Dokumente diese neue Anforderung zurückzuführen ist. |
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Eintrag vom 09.07.2009
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Pakistan: Mango-Branche nimmt deutschen Markt stärker ins Visier |
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Bis Ende Juni hat Pakistan nach Angaben des nationalen Export Boards PHDEBV insgesamt 45.000 t Mangos exportiert. Dies entspricht der doppelten Menge im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Für das Gesamtjahr hat sich die pakistanische Mango-Branche ein Ausfuhrvolumen von 100.000 t zum Ziel gesetzt. Der Sektor will angesichts der guten Entwicklung des Sektors in den kommenden Jahren Absatzmärkte wie Deutschland, die USA oder China stärker ins Visier nehmen. Wie der Sprecher des Export Boards, Shamoon Sadiq, mitteilte, wird insbesondere Deutschland als zukunftsträchtiger Markt gesehen. 84Deutschland besitzt als Abnehmer ein großes Potenzial für uns, vorausgesetzt, dass die Branche die GlobalGAP-Richtlinien und andere Qualitätsstandards einhält. Das Feedback von Seiten der deutschen Importunternehmen ist auf jeden Fall bei einem Besuch des Boards in Deutschland kürzlich ausgesprochen positiv gewesen. Neben der Einhaltung der Qualitätsstandards, woran wir mit Hochdruck arbeiten, ist auch eine weitere Optimierung der logistischen Infrastruktur in Pakistan zwingend erforderlich. Vor allem bei Packhäusern und Kühllägern gibt es noch einiges zu tun93, so Shamoon Sadiq. In den letzten Monaten sind in Pakistan schon erhebliche Fortschritte gemacht worden. So hatten drei auf den Anbau von Mangos spezialisierte Erzeugerorganisationen erst unlängst die Zertifizierung gemäß GlobalGAP erhalten. |
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Eintrag vom 08.07.2009
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Sachsen/Brandenburg: Steinobst macht wenig Freude |
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Die diesjährige Steinobsternte beschert Sachsens Obstbauern in diesem Jahr wenig Freude. Die Ursache für die im Durchschnitt geringen Erträge waren die starken Fröste bis zu minus 30 Grad, die das Land Anfang Februar heimsuchten. 84Vor allem im Norden von Sachsen erfroren schon die Knospen, so dass über weite Regionen nur wenig oder überhaupt keine Pflaumen, Kirschen, Aprikosen und Pfirsiche geerntet werden können. Dadurch ist in dieser Region ein Betrieb in seiner Existenz gefährdet, andere müssen schmerzlich spürbare Einbußen hinnehmen93, resümiert Udo Jentzsch, Geschäftsführer des Landesverbandes "Sächsisches Obst" e.V. (Dresden) gegenüber dem Fruchthandel Magazin. In anderen, vor allem in den mittleren und südlichen Landesteilen, sind sortenbedingt stark differenzierte Erträge zu registrieren. Unterm Strich bringt das im Freistaat unterdurchschnittliche Ergebnisse: Bei den Pflaumen werden statt der üblichen 700 bis 900 Tonnen nur 300 bis 400 erwartet. Süßkirschen stehen statt mit den üblichen 500 bis 600 Tonnen mit nur 200 bis 300 Tonnen zu Buche. Bei den Kirschen erwies sich als zusätzliches Problem, dass die starken Niederschläge im Juni das Platzen der Früchte beförderten. |
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Eintrag vom 07.07.2009
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Großmarkt Köln: Brand verursacht Schäden in Millionenhöhe |
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Der in der Nacht zum 5. Juli auf dem Gelände des Kölner Großmarktes ausgebrochene Großbrand hat nach ersten Schätzungen einen millionenschweren Schaden verursacht. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt. In der ehemals für Obst und Gemüse genutzten Kühlhalle, in der Spirituosen und Zigaretten gelagert waren, war aus bislang ungeklärten Gründen ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr rückte daraufhin mit 40 Fahrzeugen aus, konnte den Brand aber erst nach mehreren Stunden unter Kontrolle bringen. Indirekt betroffen von der Rauchentwicklung war Presseberichten zufolge auch ein benachbartes Kühlhaus für Bananen. Die Bananen, es soll sich um insgesamt 300 t handeln, nahmen demzufolge keinen Schaden, mussten jedoch an andere Lagerorte gebracht werden. Die Verwaltung des Kölner Großmarktes wollte auf Anfrage des Fruchthandel Magazins dazu keine näheren Angaben machen. Als Ursache des Großbrandes schließt die Polizei weder Brandstiftung noch einen technischen Defekt aus. |
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Eintrag vom 03.07.2009
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NL: Fruit World Breda startet mit Vermarktung frischer Granatapfelkerne |
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Der niederländische Weichobstspezialist Fruit World Breda vermarktet jetzt auch frische Granatapfelkerne. Fruit World ging dazu ein Joint Venture mit dem indischen Exporteur Naturefresh Logistics ein. Unter dem neuen Namen Fresh Acres gründeten beide Partner Anfang 2009 eine Fabrik zur Verarbeitung von Granatapfelkernen in Maharashtra. Maharashtra verfügt über ein Produktionsgebiet von ca. 12.000 ha Granatäpfeln. Mithilfe eines Online-Traceability-Systems wird der gesamte Produktionsprozess überwacht. Die Granatäpfel stammen dem Unternehmen zufolge ausschließlich von Produzenten mit GlobalGAP-Zertifikat. Die Granatapfelkerne sind ganzjährig erhältlich und gehen vier Mal pro Woche in Verpackungen von 150 g und 750 g bei Fruit World ein. |
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Eintrag vom 30.06.2009
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Chiquita: Rainforest Alliance auch für Ananas-Produktion |
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Chiquita plant, bis Ende 2009 rund 90% seiner Ananas durch Rainforest Alliance zertifizieren zu lassen. Ziel ist auf längere Sicht, die gesamte Ananas-Produktion auf Rainforest Alliance umzustellen. Die schnelle Ausweitung des Ananasanbaus in Panama und Costa Rica hat nach Angaben des Unternehmens zu einigen ernsten Sozial- und Umweltproblemen in diesen Regionen geführt. Dabei stünden die illegale Benutzung von Pflanzenschutzmitteln, die Kontaminierung des Wassers sowie Bodenerosion und schlechte Arbeitsbedingungen im Vordergrund. Chiquita sei bestrebt, ähnliche Probleme aus seiner Lieferkette auszuschließen. Dafür habe man auf die Erfahrung zurückgegriffen, die man bereits in der 15-jährigen Zusammenarbeit mit Rainforest Alliance gemacht habe, so der Fruchtmulti. 84Dieses Programm ist derzeit das einzige nachhaltige Landwirtschaftsprogramm für die Ananas-Produktion, das regelmäßige Audits durch unabhängige Experten beinhaltet93, hieß es. Schon jetzt kann Chiquita eigenen Angaben zufolge Ananas von Rainforest Alliance-zertifizierten Plantagen an ausgewählte Kunden liefern. |
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Eintrag vom 22.06.2009
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Kirschen senken den Blutzucker |
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Kirschen senken den Blutzucker Kirschen haben viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Anscheinend sind sie auch in der Lage, den Blutzuckerspiegel zu senken. Kirschen sind nicht nur ein idealer sommerleichter Snack, sondern enthalten auch viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Darüberhinaus könnten Typ 2 Diabetiker von der blutzuckerregulierenden Wirkung der in Kirschen enthaltenen Polyphenole profitieren, berichtet Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik. Wissenschaftler der Staatsuniversität von Michigan in East Lansing, USA, fanden in Laborversuchen heraus, dass Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) aus Kirschen die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüsenzellen anregen können. Die Zellen, die die amerikanischen Forscher mit Polyphenolen behandelten, produzierten 50 Prozent mehr Insulin als die Zellen ohne Zusatz. Ob die Ergebnisse auch auf den Menschen anzuwenden sind, müssen weitere Untersuchungen erst noch zeigen. Weiterhin senken Kirschen den Plasma-Harnsäurespiegel. So beugen Kirschen Gichtanfällen vor und sind idealer Bestandteil einer purinarmen Ernährungsweise. Bereits die alten Römer schätzten die zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften der Kirschen. Neben sekundären Pflanzenstoffen enthalten Kirschen Vitamin C und Folsäure, die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Phosphor sowie Kieselsäure und Pektin. Die enthaltenen Mineralstoffe sind besonders für Kinder günstig, da sie den Knochen- und Zahnaufbau unterstützen. Mit ihrem geringen Kaloriengehalt von 60 Kilokalorien pro 100 Gramm sind Kirschen zudem ein optimales Schlankobst. Die Hitzeeinwirkung bei der Verarbeitung von Kirschen zu Kuchen, Roter Grütze, Konfitüren oder Säften zerstört viele wertvolle Inhaltsstoffe der Kirsche. Warzecha empfiehlt daher, die Kirschen am besten frisch zu genießen. Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte während und unmittelbar nach dem Kirschverzehr Vorsicht walten lassen bei der Flüssigkeitszufuhr, da das enthaltene Pektin Flüssigkeit bindet und im Magen quillt, was zu unangenehmen Bauchschmerzen und Blähungen führt, warnt die Ernährungsexpertin. |
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Eintrag vom 18.06.2009
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Ecuador: Ananas-Exporte erholen sich |
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Wie 84Reefertrends93 unter Berufung auf die ecuadorianische Zentralbank 84Banco Central del Ecuador93 meldet, hat sich der angeschlagene Ananas-Sektor des Landes in den ersten vier Monaten des Jahres wieder etwas erholt. Das Ergebnis von 13 Mio US-Dollar für den Zeitraum von Januar bis Ende April 2009 liegt nur um 1 Mio US-Dollar unter dem Ergebnis des Jahres 2007, aber 3 Mio US-Dollar über dem des letzten Jahres. Im Jahr 2007 hatte die Ananas-Branche Ecuadors ein Gesamtergebnis von 33,5 Mio US-Dollar erzielen können. |
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Eintrag vom 05.06.2009
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Russland lehnt EU-Vorschlag zur Verbesserung des Rückstands-Monitorings ab |
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Die phytosanitären Behörden Russlands haben Branchenberichten zufolge den jüngsten Vorschlag der EU-Kommission zur Verbesserung der Rückstandskontrollen bei Importen aus der Europäischen Union an den russischen Markt verworfen. Stattdessen scheint Russland die Bestimmungen noch verschärfen zu wollen und fordert weiterhin Sicherheitszertifikate in diversen Ländern. U.a. hiervon betroffen sind auch die Niederlande, wo seit Monaten auch auf bilateraler Ebene eine Lösung mit der russischen Seite gesucht wird. |
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Eintrag vom 02.06.2009
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Spanien: Rekordmandelernte in Katalonien erwartet |
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Nach Schätzungen des Verbandes der katalanischen Agrarcooperativen (FCAC) wird es in diesem Jahr eine Rekordmandelernte geben. Wenn sich die Zahlen bewahrheiten wird sie um 131,2 % über der Vorjahresproduktion liegen und ca. 7.102 t Mandelkerne erreichen. 2008 waren es nur 3.071 t. Der regenreiche Winter und das milde frostfreie Frühjahr haben sich äußerst positiv auf die Entwicklung der Mandeln ausgewirkt. Wie es aussieht, wird es außerdem große Kaliber und damit auch eine ausgezeichnete Qualität geben. In Katalonien beschäftigen sich insgesamt 92 Genossenschaften mit dem Mandelanbau. In der Provinz Tarragona werden in dieser Saison 4.889 t Mandelkerne (+ 157,7 %) erwartet und in Lérida 2.213 t (+88,5 %). Insgesamt gesehen kann man für ganz Spanien von einer Rekordernte sprechen, die bei ca. 60.000 t Mandelkernen liegen wird. Nach der großen Haselnussproduktion in der vergangenen Saison fiel die Blüte in diesem Jahr nur sehr schwach aus. FCAC geht von einem Minus in Katalonien von 21,1 % aus. Konkret heißt das 19.500 t Haselnüsse im Vergleich zu 24.720 t in 2008/09. Außerdem erwartet man eine schwierige Vermarktung, da man immer noch unter den Konsequenzen der türkischen Herkünfte vom letzten Jahr leidet, die auch außergewöhnlich hoch waren. |
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Eintrag vom 28.05.2009
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Schwere Schäden durch Unwetter am Bodensee |
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Schwere Unwetter mit Hagel haben am 26. Mai erhebliche Schäden an allen landwirtschaftlichen Kulturen der Region Bodensee und in der Schweiz verursacht. Besonders betroffen sind der Obst- und Weinbau, sowie Freilandgemüse in den Landkreisen mit den Landkreisen Konstanz, Bodenseekreis und Ravensburg. In vielen Bereichen muss laut baden-württembergischen Landwirtschaftsminister Peter Hauk mit Totalausfällen gerechnet werden. Betriebe mit Hagelnetzen sind deutlich weniger betroffen. Allerdings wurden durch die Orkanböen Schutzdächer für Kirschen teilweise zerstört. Die genauen Schadenserhebungen sind noch nicht abgeschlossen, doch manche Betriebe sind in ihrer Substanz getroffen. 84Teilweise wird der Neuaufbau der Anlagen nicht in einem Jahr abgeschlossen werden können", zeigte sich Hauk betroffen über den Umfang der Schäden. Auch in der Schweiz haben Gewitter mit Hagel und Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h in der ersten Wochenhälfte in der Landwirtschaft Schäden von rund zehn Mio CHF verursacht. Betroffen sind Meldungen zufolge die Kantone Bern, Luzern, Aargau, Zug, Zürich, St. Gallen und Thurgau. Versichert ist laut Nachrichtenagentur SDA lediglich eine Schadenssumme von rund 6 Mio CHF. |
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Eintrag vom 26.05.2009
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Spanien: Melonensaison in Castilla-La Mancha von Sorgen überschattet |
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Nach Schätzungen der Melonenkommission von UCAMAN (Vereinigung der Agrargenossenschaften von Castilla-La Mancha) wird die diesjährige Melonenproduktion der Piel de Sapo - wenn keine Wetterprobleme auftreten - in etwa ähnlich ausfallen wie im Jahr 2008. Die offizielle Anbaufläche der letzten Saison betrug 13.200 ha (10.500 ha in Ciudad real und 2.200 ha in Toledo) und die Produktion erreichte 374.000 t. Besorgt ist der Sektor über die möglichen negativen Auswirkungen der allgemeinen Wirtschaftskrise. Zum einen geht der Konsum zurück 96 besonders bei Obst und Gemüse machte sich das in den letzten Monaten stark bemerkbar - und zum anderen ist es die kritische finanzielle Situation der Aufkäufer, die aufgrund fehlender Liquidität ihre Bestellungen reduzieren oder versuchen, Zahlungskonditionen aufzustellen, die von Seiten der Verkäufer unmöglich zu akzeptieren sind. |
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Eintrag vom 25.05.2009
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Indien: Schwieriges Jahr für die Mango-Branche |
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Die indische Mango-Branche sieht sich derzeit großen Herausforderungen gegenüber. Insbesondere die weltweite Wirtschaftskrise sorgt Brancheninformationen zufolge dafür, dass der Mango-Export aus den Hauptanbauregionen des Subkontinents um 20 % bis 40 % kleiner ausfallen könnte als im Vorjahr. Die Nachfrage nach der Varietät 84Alphonso93, der wichtigsten Sorte für den indischen Mango-Export, sei in wichtigen Absatzmärkten wie Europa oder den USA deutlich zurückgegangen. Neben nachfragebedingten Einbußen haben diverse Regionen Indiens zudem unter ungünstigen Witterungsbedingungen schon im Winter leiden müssen. Zu warme Temperaturen haben die Blüte negativ beeinflusst. Zuletzt machten sich darüber hinaus auch Wirbelstürme im Norden des Landes und überdurchschnittlicher Krankheitsbefall negativ bemerkbar. Regional waren komplette Ernteausfälle zu verzeichnen, sodass die Gesamternte in Indien in diesem Jahr kaum die Marke von 10 Mio t überschreiten dürfte. In normalen Jahren produziert Indien um die 12 Mio t. |
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Eintrag vom 22.05.2009
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NL: Hohe Gewinnmargen der Supermärkte bei Gurken in der Kritik |
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Laut der aktuellen Marktinformation der Productschap Tuinbouw konnten die niederländischen Supermärkte im Zeitraum von Anfang März bis Mitte April deutlich höhere Umsätze mit Gurken erzielen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Da die Gurkenpreise genau in dieser Periode aus Erzeugersicht wegen des großen Angebotes am Markt jedoch stark unter Druck standen, wurde nun Kritik an den Gewinnmargen im Einzelhandel laut. Ein Sprecher von LTO Groeiservice kritisierte, dass die Gurkenbetriebe mit Preiseinbußen von einem Euro bis 3,50 Euro pro Quadratmeter leben müssten während Gurken im Einzelhandel das Produkt seien, mit dem die größten Margen erzielt würden. |
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Eintrag vom 19.05.2009
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Frankreich: Saisonbeginn bei Tomaten bislang zufrieden stellend |
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Die französische Tomatenbranche meldet einen guten Start in die diesjährige Saison. Im Vergleich zur Vorjahreskampagne, ist der Druck der Importware deutlich geringer, und die Preise halten sich stabil. Nach Meldungen des interprofessionellen Dachverbandes Interfel sind im geschützten Anbau in dieser Kampagne 1.900 ha in Produktion. Davon entfallen 1.360 ha auf beheizte Glashäuser und 540 ha auf ungeheizte Flächen. Insgesamt bedeutet das einen Rückgang von 2 % gegenüber der Saison 2008 und von sogar 6% im Vergleich zum Mittelwert der letzten fünf Jahre. Die Experten rechnen dementsprechend auch mit einer 2-prozentigen Abnahme des Volumens auf 540.000 t, mit einem Anteil von 460.000 t für den beheizten Anbau. |
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Eintrag vom 18.05.2009
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USA: Endlich normale Obstsaison in Kalifornien |
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Wie das USDA jetzt bekannt gab, läuft die Obstsaison in Kalifornien zum ersten Mal seit Jahren ohne große Probleme. Durchschnittliche Temperaturen bei durchschnittlichen Regenfällen, lassen für Pflaumen, Kirschen, Erdbeeren und Trauben eine gute Saison erwarten. 84Die Produzenten haben dies verdient, nachdem sie viele Einbußen in den letzten zwei Jahren durch Kälte und Überschwemmungen hinnehmen mussten93, kommentierte das USDA. Die kalifornische Kirschsaison hat bereits begonnen. Nur 10% werden diesmal exportiert, da die Nachfrage in den USA sehr hoch ist und damit den Exporteuren bessere Preise verspricht als sie in Europa bekommen könnten. Im Staate Washington haben dagegen Fröste bei Steinobst einige Spuren hinterlassen. Immer mehr Produzenten fordern deshalb mechanischen Schutz in den Plantagen, um Ernteausfälle zu begrenzen. In Michigan, einem weiteren wichtigen Anbau- und Exportgebiet für Kirschen, sind laut USDA - trotz kühler Temperaturen - keine Beeinträchtigungen zu erwarten. |
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Eintrag vom 06.05.2009
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Niederländische Rosenkohlerzeuger planen Zusammenarbeit |
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Eine Anzahl niederländischer Erzeuger von Rosenkohl haben angekündigt, künftig enger zusammenarbeiten zu wollen. Diese Partnerschaft soll sich vor allem auf Forschungs- und Marketingaktivitäten beziehen. Die Lieferungen zusammenzulegen wie bei einer Erzeugerorganisation ist bisher noch nicht geplant, könnte aber im laufe der Zeit eine Option darstellen, sagte der Sprecher der Gruppe, Piet Sonneveld. Ziel ist, 80% bis 90% der niederländischen Rosenkohl-Mengen innerhalb der Gruppe zu vereinen. In den nächsten Wochen werden die sieben bis acht Produzenten einen Plan ausarbeiten, der den anderen Erzeugern bis Mitte Juni vorgelegt werden soll. Sollten genügend Produzenten dem Plan zustimmen, wird er mit professioneller Hilfe umgesetzt werden. |
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Eintrag vom 05.05.2009
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Weniger Tafeltrauben aus Indien |
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Aufgrund ungünstiger Witterungsbedingungen und andere Faktoren werden die Lieferungen bei Tafeltrauben aus Indien Experten zufolge vermutlich zurückgehen. So haben ungewöhnlich hohe Regenfälle im Dezember den Ausbruch von falschem Mehltau begünstigt und die Produktion geschädigt. Darüber hinaus gab der heimische Markt gute Absatzchancen und die Nachfrage nach Rosinen ist sehr hoch. Nach Angaben von Reefertrends hat der indische Bundesstaat Maharashtra in dieser Saison knapp 38.000 t kernloser Tafeltrauben exportiert, knapp 1.400 t weniger als letztes Jahr. Die Traubenerzeuger müssen zudem den steigenden Kosten für Arbeit, Dünger und Pflanzenschutzmitteln begegnen, welche die Exportkapazität nach Ansicht eines Vertreters der All Maharashtra Grape Grower92s Association beeinflussen könnte. |
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Eintrag vom 27.04.2009
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Französische Verbände: 84Obst und Gemüse ist nicht teuer93 |
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Interfel und Aprifel haben gemeinsam eine Kampagne gestartet, die sich gegen die öffentliche Wahrnehmung, Obst und Gemüse seien teuer, richtet. Mit Plakatwerbung machen die beiden Verbände darauf aufmerksam, dass andere Lebensmittel im Vergleich viel teurer sind als O+G. So könne man beispielsweise einen Liter Suppe aus frischem Gemüse für den Preis einer Tasse Kaffee bekommen. Oder was sei ein Kilopreis von 2,40 Euro für Äpfel gegenüber einem Päckchen Kaugummi zu 87 g für 4,12 Euro? Beispiele wie diese sollen zeigen, dass die allgemeine Ansicht, frisches Obst und Gemüse werde zu hohen Preisen verkauft, nicht zutrifft. So könne man mit nur 2 Euro ein Kilo Saisonobst kaufen. Darüber hinaus bietet die Webseite der Kampagne www.fraichattitude.com zahlreiche Rezepte für Mahlzeiten mit frischen O+G, die unter 2 Euro pro Person kosten. |
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Eintrag vom 24.04.2009
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Kalifornien: Wasserknappheit könnte geringeren Mandel-Ertrag zur Folge haben |
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Das Almond Board of California hat für den Monat März insgesamt eine Verlademenge von 106,3 Mio lbs bekannt gegeben, ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dennoch befürchten Erzeuger, dass die durch Wasserknappheit verursachten Vorschädigungen, zu einem geringeren Ertrag führen könnten. Vorerst wird der Markt durch sehr gute Nachfrage aus allen Ecken der Erde, mit Ausnahme Europas, beeinflusst. 84Es hat den Anschein, dass der Markt seinen Boden gefunden hat und nun die Preise leicht anziehen93, sagte Jens Borchert von Palm Nuts & More. Desweiteren könne man am Stand des EU Zollkontingents, dass von den ursprünglichen 90.000 tons am 1. Januar des Jahres nun per 21. April 2009 noch eine Restmenge von 30.253,991 tons aufweise, absehen, dass die Bestände der Europäischen Verarbeiter abgebaut würden. Zu Beginn des Jahres lag Europa ca. 5.000 bis 7.000 tons hinter den Vorjahresmengen. 84Wir rechnen mit dem Ablauf des Kontingentes um den 10. Juni herum93, sagte Borchert. Der Absatz von Nüssen und Trockenfrüchten in Deutschland zeigt ihm zufolge keine Schwäche. 84Der Einzelhandel verzeichnet gute Verkäufe. Die hohen Verladungen und anhaltendes starkes Interesse aus China, Indien, der Türkei sowie den arabischen Märkten führen zu einer Befestigung. Auch Deutschland und damit Spanien werden in Kürze über das Herbstgeschäft nachdenken müssen.93 |
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Eintrag vom 21.04.2009
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Langzeitstudie beweist: Walnüsse sind gut für das Herz |
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In Spanien läuft zurzeit im Rahmen einer neuen wissenschaftliche Studie über die mediterrane Ernährung. Als Teilergebnis dieser Studie wurden, so die California Walnut Commission, schon jetzt die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe der Walnüsse ermittelt. Ende 2010 wird die Studie abgeschlossen sein. 84Bis dahin werden die Daten von 9.000 Hochrisiko-Patienten ausgewertet. Ein Drittel der Teilnehmer ernährt sich nach den Richtlinien der Mittelmeer-Ernährung mit gemischten Nüssen, insbesondere Walnüssen93, so Maria Kraus, Deutsche Repräsentanz der California Walnut Commission, Bonn. |
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Eintrag vom 14.04.2009
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Weniger Gift in Erdbeeren gemessen |
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Im Supermarkt sehen die Früh-Erdbeeren so verlockend aus. Das Gute: Sie enthalten weniger giftige Pestizide als bei vergangenen Messungen. Aber: In mehr als drei von vier Proben aus konventionellem Anbau sind Gifte zu finden 96 nur eben unter dem erlaubten Grenzwert . Klar ist: Bio ist und bleibt nicht immer Bio. Die Belastungen von Früh-Erdbeeren mit giftigen Pestiziden sind einem Greenpeace-Test zufolge insgesamt gesunken. Zwar fand das beauftragte Labor in 78 Prozent (21 der 27 Proben) der getesteten Ware aus konventionellem Anbau Rückstände von Pestiziden. Doch als 84nicht empfehlenswert93 beurteilt Greenpeace nach eigenen Angaben nur sieben Prozent der Test-Erdbeeren. Die Ware komme aus dem Angebot der sechs führenden deutschen Supermarktketten. Im Jahr 2004 waren noch 14 Prozent 84nicht empfehlenswert93, 2005 wurden elf Prozent von Greenpeace so eingestuft. 84Die deutschen Verbraucher bekommen endlich weniger Gift auf den Teller93, sagte Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace. Nach jahrelangem Anstieg würden die Pestizidbelastungen bei bisherigen Problemprodukten wie Trauben, Paprika und jetzt auch Erdbeeren sinken. Doch es gibt immer noch negative Ausnahmen: Bei einer Warenprobe eines Discounters sei in Hannover die akute Referenzdosis (ARfD) überschritten worden. Diese Erdbeeren könnten für Kinder gesundheitsgefährdend sein, warnt Greenpeace. Auch bei Bio-Produkten ist Vorsicht angesagt. Eine von vier Erdbeer-Proben habe den Bio-Höchstwert von 0,01 Milligramm pro Kilo überschritten. Die in Hamburg verkaufte Ware hätte nicht mehr als Bioware verkauft werden dürfen, so Greenpeace. Die Belastung könnte auch von Verwehungen aus einem gespritzten Nachbarfeld stammen. |
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Eintrag vom 09.04.2009
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Frühkartoffelsaison startet schleppend |
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Der kalte Winter und langanhaltende Regenfälle haben die Frühkartoffelanbaugebiete am Mittelmeer zurückgeworfen. Im Süden Italiens erfolgte die Auspflanzung verspätet, sodass mit einer Anbaueinschränkung von 30 % gerechnet wird. Nach heftigen Regenfällen können auch zypriotische Produzenten - wegen der aufgeweichten Böden - ihre Frühkartoffeln in diesen Tagen noch nicht in großem Umfang ernten. Auch Marokko hat bisher vom verfügbaren Zollfreikontingent von 134.400 Tonnen, so Hermann Menth von der ZMP, bis einschließlich 27. März erst 6.000 Tonnen angemeldet. Zu einem vergleichbaren Zeitpunkt im Vorjahr waren es bereits über 25.000 t. Auch aus Ägypten, Israel und Tunesien kommen geringere Mengen auf den Markt. 84In der Karwoche ist das Angebot an Frühkartoffeln bundesweit so gut wie flächende-ckend93, so Hermann Menth. |
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Eintrag vom 07.04.2009
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Starke Apfelverkäufe in Südtirol |
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Der befriedigende Absatz für Tafeläpfel in den vergangenen Wochen spiegelt sich auch in den Südtiroler Vorräten zum 1. April wider. Danach räumten im März knapp 120.000 t Äpfel, die größte Menge der letzten Jahre. Allerdings verfügt man immer noch über einen rekordverdächtigen Gesamtbestand, der bis in den September hinein eine Angebotsüberschneidung mit der neuen Ernte erwarten lässt. Für den Monat März ist die enorme Absatzsteigerung bei Gala auf 18.200 t (Vorjahre max. 12.000 t) hervorzuheben. Man profitierte von dem zögerlichen Start der Überseeware und dürfte die restlichen 2.800 t bis Ostern geräumt haben. Durch den starken Fokus auf Gala standen Braeburn weniger im Mittelpunkt und konnten mit einem Absatz von knapp 11.000 t nicht ganz an die beiden Vorjahre anknüpfen. Die etwas flexiblere Preishaltung bei Golden Delicious zahlt sich aus. Der Absatz im März stieg auf bisher nicht erreichte 44.300 t (Vorjahre 39.000 t bis 42.000 t). Aus heutiger Sicht lässt der Mehrbestand bei Golden einen um ca. 4 Wochen längeren Vermarktungszeitraum erwarten. Absolut unausgeglichen wirkt die Marktsituation bei Granny Smith. Es lagern noch 19.000 t, 6.000 t mehr als üblich. Durch die schwachen Exporte nach Osteuropa räumten im März nur 9.100 t, erforderlich wären zumindest saisonübliche 12.000 t gewesen. Der Absatz bei Pink Lady/Cripps Pink (4.300 t) verlief durchschnittlich, Fuji räumten mit 10.600 t (Vorjahre 7.000 t) rasant. |
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Eintrag vom 06.04.2009
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Boom-Zeit für Aldi und Lidl zu Ende? |
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Aldi und Lidl haben alles getan, um die Umsätze anzukurbeln. Die Discounter senkten die Preise und investierten massiv in die Werbung. Doch der Effekt lässt bisher auf sich warten. Die Umsätze sinken im Januar und Februar deutlich und die Top-Discounter verlieren sogar Marktanteile. Dies berichtet die LZ in ihrer aktuellen Ausgabe. Das bewährte Rezept, mit Preissenkungen Absatz und Frequenz zu erhöhen, funktionierte bislang nicht. Es sind deshalb nicht mehr Kunden in die Märkte gekommen, wie die Marktforscher von Nielsen und GfK unisono berichten. Eine schlüssige Erklärung für die schwächeren Umsätze bei Aldi und Lidl liefert der Hinweis auf den Preiseffekt ohnehin nicht. Denn auch die übrigen Discounter haben ihre Preise gesenkt, sich aber insgesamt besser geschlagen. Besonders eklatant ist die Umsatzschwäche der beiden Top-Discounter im Februar. Minus 7,4 Prozent für Aldi und minus 6,2 Prozent für Lidl ermittelten die Marktforscher der GfK. Der Blick auf die ersten beiden Monate 2009 fällt nicht ganz so negativ aus. Danach liegen die Umsätze aller Discounter auf Vorjahresniveau, Aldi verliert 4,6 Prozent, Lidl 0,9 Prozent. Im Vorjahr waren beide der Konkurrenz stets weit voraus. Jetzt verlieren sie sogar Marktanteile. |
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Eintrag vom 02.04.2009
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5 am Tag: Neues Schulfrucht-Pilotprojekt in Mannheim gestartet |
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Im Rahmen eines vom Bundesernährungsministerium geförderten Pilotprojektes des Vereins 845 am Tag93 kommen 9.000 Schülerinnen und Schüler in Mannheim, Ludwigshafen und Neustadt an der Weinstraße ab sofort jeden Tag in den Genuss einer Extraportion Obst und Gemüse. 84Mit diesem Pilotprojekt sammeln wir wertvolle Informationen für ein nationales Schulfruchtprogramm. Uns interessiert vor allem, wie die Schülerinnen und Schüler das Angebot annehmen93, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesernährungsministerin Ursula Heinen heute anlässlich der Auftaktveranstaltung an der Mannheimer Erich Kästner Grundschule. 84Nachhaltigen Erfolg haben Schulfruchtprogramme, wenn das Angebot stimmt und die Thematik begleitend im Unterricht zur Sprache kommt93, ergänzte Helmuth M. Huss, Sprecher des Vorstands von 845 am Tag93. Das Pilotprojekt läuft im Rahmen von 84IN FORM 96 Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung93 bis Anfang Juli 2009. Es soll untersucht werden, inwieweit die Bereitstellung von Obst und Gemüse zur Förderung eines gesunden Lebensstils beitragen kann. Ab Herbst 2009 stellt dann die Europäische Union den Mitgliedsstaaten insgesamt 90 Mio Euro für die Durchführung von nationalen Schulfruchtprogrammen zur Verfügung. Deutschland erhält davon 12,5 Mio Euro, die in etwa gleicher Höhe mit nationalen Mitteln aufzustocken sind |
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Eintrag vom 01.04.2009
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NL: Anbaufläche für Beerenobst in 2008 deutlich gestiegen |
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Die niederländischen Beerenobst-Anbauflächen sind nach Angaben des Statistischen Amtes CBS im Jahr 2008 um knapp 250 ha auf insgesamt 1.549 ha gestiegen. Bei Heidelbeeren konnte ein Wachstum von 280 ha auf 419 ha erreicht werden, die Produktion von Himbeeren kletterte von 45 ha im Jahr 2007 auf nun 55 ha. Das Flächenwachstum betrug den Zahlen von CBS zufolge bei Roten Johannisbeeren 7% (310 ha) und bei Schwarzen Johannisbeeren knapp 6% (560 ha). Der Brombeer-Anbau blieb mit 30 ha stabil zum Vorjahr. |
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Eintrag vom 31.03.2009
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Pflanzenschutz: Keine Beanstandungen bei Kiwis |
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Von den 142 Kiwi-Proben, die das Lebensmittelinstitut Oldenburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) 2008 untersuchte, musste keine Probe beanstandet werden. Wie das Institut mitteilte, handel es sich hauptsächlich um Ware aus Neuseeland und Italien. Weitere Proben kamen aus Chile, Frankreich, Griechenland und Spanien. In 45 Kiwis aus konventioneller Produktion konnten keine Rückstände nachgewiesen werden. Alle anderen Proben aus konventionellem Anbau lagen unterhalb der rechtlich festgelegten Höchstgehalte. Die Untersuchungen zeigten, so Laves, dass es keine saisonal oder herkunftsbedingten Unterschiede in der Pflanzenschutzmittel-Belastung gibt. Proben mit nachweisbaren Rückständen enthielten jeweils nur ein einziges Pflanzenschutzmittel. Laves-Präsident Dr. Eberhard Haunhorst betonte, 84Kiwis gehören insgesamt zu den Früchten, die nur sehr gering mit Pflanzenschutzmittelrückständen belastet sind." Für den Handel mit Kiwis 96 vor allem da die Überseesaison jetzt vor der Tür steht 96 bedeutet dieses erfreuliche Ergebnis eine Bestätigung für die Sorgfalt, die in den Produktionsgebieten Anwendung findet. |
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Eintrag vom 27.03.2009
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Neues EU-Russland-Treffen über Pflanzenschutz und Exporterleichterungen |
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Auf Initiative des italienischen Landwirtschaftsministers Luca Zaia wollen sich Vertreter der EU Kommission und Russlands in den kommenden Tagen in Prag treffen, um ein neues Memorandum über die Pflanzenschutzregelung der EU zu erarbeiten und Exporterleichterungen zwischen den Handelspartnern zu erreichen. Die italienische Initiative wird von den Niederlanden, Frankreich, Griechenland, Polen, Slowakei und Litauen unterstützt. Der Handel mit Russland ist seit mehr als einem Jahr sehr schwierig geworden, da die Anforderungen auf russischer Seite bezüglich des Pflanzenschutzes zu erheblichen Störzungen im Handel geführt haben. Um diese für beide Seiten spürbaren Probleme auf höchster Ebene zu beheben, sollen in Prag entscheidende Ergebnisse erzielt werden. Wichtig vor allem ist, dass die Pflanzenschutzmittel unter einheitlicher Bezeichnung geführt werden. |
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Eintrag vom 26.03.2009
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Dumpingpreise aus China im Visier der spanisch-französischen Knoblauch-Produzenten |
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Im Kampf gegen Dumpingimport von chinesischem Knoblauch hat sich vor einigen Tagen in Toledo der spanisch-französische Knoblaucharbeitskreis getroffen, zu dem Produzenten und Regierungsvertreter beider Länder gehören. Die Kontaktgruppe ist der Ansicht, dass trotz der Gesetzesregelung für Drittlandimporte von Knoblauch in der EU immer noch unkontrollierte Mengen auf die Märkte kommen, die sich negativ auf die spanische Produktion und Vermarktung auswirken. Die EU-Importe von Knoblauch aus Drittländern ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Waren es im Jahr 2000 noch 51.474 Tonnen wurden in 2007 92.784 Tonnen verzeichnet. Größter Lieferant ist China, gefolgt in weitem Abstand von Argentinien. Nach Daten von Eurostat exportierte China in die EU im Jahr 2000 30.596 Tonnen, in 2007 63.972 Tonnen und bis September 2008 40.972 Tonnen. Der spanische-französische Knoblauch-Arbeitskreis wurde 1997 im Rahmen des spanisch-französischen Komitees für Obst und Gemüse gegründet. Gleiche Arbeitsgruppen gibt es auch für Tomaten, Erdbeeren und Pfirsiche. Sie treffen sich regelmäßig und ihre Beschlüsse werden dem bilateralen Komitee vorgelegt, dessen nächste Sitzung wahrscheinlich am 15. April in Madrid stattfinden wird. |
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Eintrag vom 23.03.2009
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Früher Start für neuseeländische Kiwisaison |
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Mit einer ersten Lieferung von Zespri Gold Kiwi, die nach Japan verschifft werden, hat jetzt die Kiwisaison in Neuseeland begonnen. Das Schiff soll Erwartungen zufolge am 6. April im Hafen von Kobe eintreffen. Damit startet die Kampagne fast zwei Wochen früher als im vergangenen Jahr. 84Wir sind mit der Qualität in diesem Jahr sehr zufrieden93, sagte Lain Jager, CEO von Zespri. 84Die Kulturen sind gesund und weisen gute Kaliber sowie exzellente Geschmackseigenschaften auf.93 Jager zufolge will Zespri den frühen Start der Saison mit offensiven Marketingkampagnen in Asien und Europa begleiten. Für China werden erste Lieferungen für Mitte April erwartet, in Europa ist die Ankunft des Ersten Schiffs für Ende April terminiert. Für die Verschiffung nach Europa hat Zespri sich das Kühlschiff Sunbelt Spirit für die größte Einzelsendung von Zepsri Kiwi unter Deck gesichert. Sie soll Anfang Mai ihr Ziel erreichen. Das Schiff wird 7.300 Paletten Kiwi transportieren, was bedeutet, dass in einer Lieferung mehr Früchte verschifft werden können, was einerseits die Transitzeiten verkürzt und gleichzeitig bessere Kühlmöglichkeiten bietet. 84Zespri hat seine Präsenz in Europa, China, Japan und Nordamerika ausgebaut, und in den nächsten zwei Jahren werden wir unsere Mengen um weitere 10 Mio Trays erhöhen93, sagte Jager. |
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Eintrag vom 20.03.2009
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Frankreich: Champignon-Produzenten beunruhigt |
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Die Produzenten von frischen Champignons haben sich in einem Brief an Landwirtschaftsminister Barnier beunruhigt über die Wettbewerbsverzerrung gezeigt, die ihnen durch die 40-prozentige Abwertung des polnischen Zloty erwüchsen. Die Branche werde hart getroffen, da Champignons aus Polen, dem größten Produzenten und Exporteur in Europa, auf dem französischen Markt Ende Februar zu einem Rekordniedrigpreis von 1,20 Euro/ kg gegenüber 1,90 Euro/kg Mitte vergangenen Jahres angeboten wurden. |
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Eintrag vom 19.03.2009
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NL: Tomatenausfuhren in 2008 um 6 % gestiegen |
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Die Niederlande haben im Jahr 2008 laut Productschap Tuinbouw (PT) 6 % mehr Tomaten in die Auslandsmärkte exportiert als im Vorjahr. Das Lieferkontingent lag für das Gesamtjahr bei 666.086 t. Deutschland verzeichnete dabei als wichtigster Absatzmarkt ein leichtes Wachstum von 1 %, besonders deutlich konnten im Vergleich zur letzten Saison aber die Ausfuhren nach Großbritannien zulegen. Auch andere Märkte wie Russland, Schweden, Polen und Tschechien importierten in 2008 mehr niederländische Tomaten. Nordamerika hat dagegen, dem Trend der letzten Jahre folgend, weiter an Bedeutung verloren. Innerhalb des Tomatensegments machten Rispentomaten mit 65 % bei den Ausfuhren den größten Anteil aus. Etwa ein Drittel der Exporte setzte sich aus losen Tomaten zusammen. Nach Einschätzung der PT-Marktexperten sind die Zuwächse vor allem auf die gute Absatzlage n den Wintermonaten zurückzuführen. |
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Eintrag vom 17.03.2009
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Neue Absatzförderfonds in Polen eingerichtet |
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In Polen sollen Absatzförderfonds für ausgewählte Agrar- und Ernährungsgüter ins Leben gerufen werden. Einen diesbezüglichen, von Landwirtschaftsminister Marek Sawicki vorgelegten Gesetzentwurf hat die Regierung in Warschau gebilligt. Gemäß dem Papier sollen Anfang Juli 2009 die Fonds zur Bewerbung von Milch, Fleisch, Getreide und Getreideerzeugnissen, Obst und Gemüse, Geflügel sowie Fisch am Binnen- und an den Außenmärkten geschaffen werden. Sawicki hofft, dass dadurch nicht nur ein Beitrag zur Steigerung des Verbrauchs, sondern auch zur Verbesserung der Qualität dieser Erzeugnisse und Entstehung starker Produzentengruppen geleistet werden könne, heißt es. |
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Eintrag vom 16.03.2009
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Schlechte Zeiten für spanische Zitronen |
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Zurzeit sind die Märkte mit Zitronen überversorgt und die Preise stark rückläufig. Nach Angaben der Agrarorganisation UPA steckt der spanische Zitronensektor deshalb in einer tiefen Krise. Hinzu komme das Fehlen von effizienten Vermarktungsstrukturen, betonte UPA. Inzwischen liegen die Kurse auf dem Feld für die Bauern bei unter 4 cent/kg und decken nicht einmal 10 % der Produktionskosten. Unter diesen Umständen sei es abzusehen, dass ein Großteil der Früchte an den Bäumen hängen bleibe, hieß es weiter. In diesem Jahr begann die spanische Zitronensaison mit Verspätung, da es keine Früchte mit adäquaten Kalibern gab. Während sich auf der Nachfrageseite die Konzentration immer weiterentwickelt, ist der Zitronensektor auf der iberischen Halbinsel nach wie vor atomisiert und daher nicht in der Lage, u.a. solche Preiseinbrüche zu verhindern. Die wichtigsten spanischen Zitronenanbaugebiete liegen in Murcia (50 %), im Land Valencia (40 %) und Andalusien (10 %). In Murcia befinden sich 80 % der Packhäuser und 90 % der Industriebetriebe. Zurzeit werden Zitronen der Sorte fino geerntet. Ab Mitte April beginnt die Saison der Verna, bei der auch große Mengen erwartet werden. UPA schätzt, dass ca. 1 Million Tonnen vermarktet werden. 80 % davon werden auf die europäischen Märkte exportiert. Dort müssen sie mit Herkünften aus der Türkei und Argentinien konkurrieren, die Mitte Mai mit ihrer Saison beginnen werden. Das wird die Situation noch weiter verschärfen. |
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Eintrag vom 12.03.2009
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Avocados: Mehr Mengen aus Südafrika, weniger aus Chile |
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Südafrika hat seine Schätzungen für die Exportmenge von Avocados in dieser Saison von 9 Mio bis 9,5 Mio auf rund 10 Mio Kartons erhöht. Gleichzeitig zeigte sich, dass die Exporte aus Chile in dieser Saison deutlich zurückgegangen sind. Die südafrikanischen Exportzahlen des letzten Jahres in Höhe von 12,6 Mio Kartons gehen nach Angaben von Reefertrends auf die ungewöhnlich guten Anbaubedingungen zurück sowie auf die Engpässe aufgrund des Frosts in Israel und Chile, welcher die Produktion stark geschädigt hatte. Der Hauptteil der südafrikanischen Avocados wird nach Großbritannien und andere EU-Länder geliefert, doch die Ausfuhren nach Osteuropa und Skandinavien steigen. In Chile erwiesen sich erste Schätzungen, nach denen die Avocado-Exporte um rund 10% unter denen des Vorjahres liegen würden, als zu hoch. Bisher hat das südamerikanische Land 75.000 t Avocados ausgeführt, während im gleichen Zeitraum 2007/08 rund 117.000 t exportiert wurden. Das sind rund 30.000 t weniger als zunächst erwartet. Die Exporte in die USA fielen von 86.000 t auf 55.000 t während auf die EU-Märkte 16.500 t geliefert wurden, ein drastischer Rückgang von den 28.000 t des Vorjahres. Die chilenischen Avocado-Exporte werden derzeitigen Erwartungen zufolge in der Saison 2009/10 nach zwei Jahren des wetterbedingten Rückgangs wieder auf das gleiche Niveau wie 2006/07 zurückkehren. Vorläufige Schätzungen gehen von einem Anstieg von 100% auf ein Volumen zwischen 160.000 und 165.000 t. |
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Eintrag vom 11.03.2009
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Frühkartoffeln: Insgesamt normale Mengen und mehr Einfuhren erwartet |
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Die Verfügbarkeit von Speisefrühkartoffeln aus dem südlichen und östlichen Mittelmeerraum ist Mitte März schon hoch. Im Lebensmitteleinzelhandel finden sich die Kartoffeln aus Israel, Ägypten, Marokko oder Tunesien aber noch kaum, auch wenn die Nachfrage schon höher als im Vorjahr ist. Wie üblich werden frühe Kartoffeln in einigen Vollsortimentern, aber auch teilweise schon bei Discountern als Premiumware in Ergänzung zum übrigen Speisekartoffelangebot aus dem Lager offeriert. Vergleichsweise hohe Verbraucherpreise halten die Konsumenten derzeit vom Kauf noch zurück, auch wenn kleinere Gebinde den Aufschlag gegenüber dem Normalsortiment etwas kaschieren. Für die laufende Saison werden nun normale Mengen erwartet, die vielleicht nicht ganz das Rekordergebnis von 2007 erreichen. Aus Ägypten wurden bis zum 6. März bereits gut 45.000 t Speisefrühkartoffeln in europäischen Häfen angelandet. Ein Großteil der Ware dürfte für Griechenland bestimmt sein, darüber hinaus traf relativ viel in Norditalien ein, von wo der deutsche Markt bedient wird. In preislicher Hinsicht startet das Jahr ähnlich wie 2008. 52 Euro/dt kosten Nicola, Princess oder Inova aus dem Land am Nil frachtfrei Packstation. Nicola wird vereinzelt etwas schwächer bewertet, während die qualitativ höherwertig eingeschätzten anderen Sorten mitunter teurer verkauft werden. Die noch vergleichsweise kleinen Zufuhren aus Israel werden kaum höher bewertet als Ware aus Ägypten. |
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Eintrag vom 09.03.2009
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Südafrika: Citrus-Branche stellt sich auf gutes Exportjahr ein |
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Wie die südafrikanische 84Citrus Growers Association93 (CGA) in ihrer aktuellen Saisonprognose mitteilt, dürfte sich die diesjährige Citrus-Exportmenge in etwa auf Vorjahresniveau bewegen. Es wird für den Export mit einem Volumen von rund 94,6 Mio Kartons gerechnet. Die größten Impulse erhält der Citrus-Sektor Südafrikas laut CGA dabei von einer deutlich größeren Grapefruit-Ernte gegenüber dem schwachen Ergebnis in 2008. Für Orangen (Valencia und Navel) wird mit einer Gesamtmenge von 65 Mio Kartons gerechnet, was in etwa dem Resultat der letzten Saison entspricht. Bei Zitronen geht die Branche von einem leichten Rückgang um 2 % auf 9,4 Mio Kartons aus. Im Bereich Soft Citrus prognostiziert die 84Citrus Growers Association93 eine Gesamtexportmenge von 7,4 Mio Kartons, wobei allerdings starke Unterschiede feststellbar sind. Während für Clementinen mit einer um 8 % kleineren Ausfuhrmenge (2,9 Mio Kartons) gerechnet wird, werden die Ausfuhrmengen bei Satsumas voraussichtlich um 12 % (2 Mio Kartons) und bei Mandarinen um 3% (2,5 Mio Kartons) steigen. |
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Eintrag vom 06.03.2009
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Chinesische Behörde blockiert französische Kiwis |
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Die französischen Kiwiproduzenten sind indirekte Opfer der diplomatischen Spannungen zwischen Peking und Paris. Die für den Zugang zum viel versprechenden chinesischen Markt notwendige Liste der zertifizierten Betriebe und Pflanzungen ist zwar fertig, doch blockiert die zuständige Quarantäne-Behörde ihre Veröffentlichung. Alle Interventionen der französischen Botschaft in Peking blieben erfolglos. Ursache des Konflikts ist das Treffen von Staatspräsident Nicolas Sarkozy mit dem Dalai Lama im vergangenen Dezember in Polen. Zusätzlichen Konfliktstoff brachte die Versteigerung der Kunstsammlung von Yves Saint Laurent in der vergangenen Woche. Die chinesische Regierung hatte vergeblich versucht, den Verkauf von zwei im 19. Jahrhundert aus China gestohlenen Skulpturen gerichtlich zu verhindern. Ein schwacher Trost für die Franzosen dabei ist, dass China auch die italienischen Kiwi-Einfuhren blockiert, seit der Dalai Lama Anfang Februar zum Ehrenbürger der italienischen Hauptstadt Rom ernannt wurde. |
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Eintrag vom 03.03.2009
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Exoten: Vietnam will Exporte trotz Wirtschaftskrise bis 2010 verdoppeln |
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Das vietnamesische Landwirtschaftsministerium hat das ehrgeizige Ziel ausgegeben, die Exportvolumen der Obst- und Gemüsebranche des Landes bis zum Jahr 2010 trotz des schwierigen konjunkturellen Umfeldes zu verdoppeln. Der Ausfuhrwert soll von 390 Mio US-Dollar im Jahr 2008 bis 2010 auf 760 Mio US-Dollar steigen. Langfristig wird sogar ein Ausfuhrwert von 1,2 Mrd US-Dollar anvisiert. Wie ein Ministeriums-Sprecher mitteilte, ist zur Stärkung der Branche ein Maßnahmenbündel aus Promotion- und Anbauprogrammen vorgesehen. Jede Region solle ein bis zwei Produkte benennen, die von besonderer regionaler Bedeutung sind und zukünftig speziell gefördert werden sollen. Im Rahmen der Handels-Promotion ist geplant, die Märkte in West-Europa, Russland und Osteuropa verstärkt ins Visier zu nehmen. Aufgrund der mangelnden Koordination in der Obst- und Gemüsebranche Vietnams geht aus Sicht des Ministeriums noch zu viel Potenzial verloren. |
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Eintrag vom 02.03.2009
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Brasilien: Kaki-Saison kurz vor dem Start |
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Aufgrund des warmen und regenreichen Wetters in Brasilien steht die diesjährige Kaki-Saison kurz vor dem Kick-Off. In der wichtigsten Anbauregion, dem Bundesstaat Sao Paulo, wird die Ernte nach Einschätzung der dortigen Produzenten besser ausfallen als im letzten Jahr. Dagegen wird die Kampagne in den übrigen Regionen, vor allem im Süden, etwas eingeschränkt sein. Dort hat es verstärkt Hagelschaden gegeben. Positiv zu Buche schlagen wird aber wohl, dass im Vergleich zur letzten Saison in diesem Jahr die Kosten für den Lufttransport gesunken sind und insgesamt mehr Kapazitäten zur Verfügung stehen. Die Kaki-Branche erhält in Brasilien gezielt von Unternehmen wie Colibri Ltd. Impulse, die Kontakte zwischen den Exporteuren und den europäischen Importeuren herstellen. |
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Eintrag vom 26.02.2009
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USA: Kalifornische Rosinen-Branche darf türkische Exportlücke auffüllen |
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Das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA hat den kalifornischen Rosinen-Exporteuren erlaubt, den durch überdurchschnittlich große Ausfuhrmengen in der Saison 2007/08 entstandenen Warenengpass aufzufüllen. Konkret handelt es sich laut 84The Packer93 um 18.000 t, die den Exporteuren sofort aus den eingelagerten Reserven zur Verfügung gestellt werden. Das Programm soll sich bis in den April hinein erstrecken. Im vergangenen Jahr hatte Kalifornien, vor allem aufgrund von Wetterproblemen in der Türkei, mehr als 142.000 t Rosinen in die internationalen Märkte exportiert. Dies bedeutete eine Steigerung um rund 40 % gegenüber dem Vorjahr. Für dieses Jahr rechnet Kalifornien mit einer Erntemenge von insgesamt 313.000 t, von denen 87 % als freie Tonnage für den Handel freigegeben sind. |
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Eintrag vom 18.02.2009
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Dominikanische Republik: Bananenflächen überflutet |
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Zeitungsberichten zufolge sollen heftige Regenfälle im Nordwesten der Dominikanischen Republik zu Überflutungen und Zerstörung großer Agrarflächen geführt haben. Betroffen sind Bananen, Melonenproduktion und einige Gemüseflächen. Zum Teil leidet die Region noch immer unter den heftigen Wirbelstürmen, die im vergangenen Jahr schwere Schäden verursacht haben. In wieweit die erst kürzlich wieder aufgebauten Bio-Plantagen betroffen sind, geht aus den Berichten noch nicht hervor. Insgesamt sollen knapp 3.000 Hektar Bananenplantagen betroffen worden sein. Gleichzeitig wird bekannt, dass die Gespräche zwischen der EU und den Bananenproduzierenden Ländern Lateinamerikas intensiv fortgesetzt werden. Auch die Partnerländer in Afrika, der Karibik und dem Pazifik (AKP), werden einbezogen. Die AKP-Staaten hatten den im Juli gefundenen Kompromiss im Bananenstreit abgelehnt. Wie es aus Brüssel hieß, stehen die Zeichen deshalb auf zusätzliche EU-Restrukturierungsbeihilfen für diese Staaten, um WTO-Klagen anzuwenden. |
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Eintrag vom 12.02.2009
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Italien: Bis zu 20 Prozent der Anbaufläche durch Unwetter verwüstet |
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Eine erneute Schlechtwetterwelle rollt derzeit über Italien und bringt weitere Probleme für die Landwirtschaft. Nach Angaben der CIA (Confederazione Italiana Agricoltori) ist bisher insgesamt mit dem Verlust von rund 20% der landwirtschaftlichen Anbaufläche zu rechnen. Der anhaltende Regen der vergangenen Wochen hat Felder verwüstet, Agrumen- und Obstbaumplantagen zerstört, wo diese von den enormen Wassermassen nicht sogar komplett weggeschwemmt wurden. In einigen Regionen Italiens wird laut CIA aufgrund der Verwüstungen von Unterglas- und Freilandanbau in diesem Jahr die Produktion völlig eingestellt werden müssen. So ist die Freilandproduktion für Gemüse, sowie unter Tunneln in bestimmten Gebieten vollständig stillgelegt und kann ersten Einschätzungen zufolge nur mit einem hohen Kostenaufwand nach einer kompletten Instandsetzung der Fläche weiter geführt werden. Der Frost hat bisher besonders Obstbäume wie Mandeln, Aprikosen, Pflaumen und Kirschen betroffen, die in einigen Gebieten bereits erste Blüten trugen und deren Produktion wohl zu einem großen Teil verloren gehen wird. Ähnlich sieht es beim Gemüseanbau aus, wo die Kälte besonders einige Salatsorten, sowie Brokkoli und die Artischockenproduktion geschädigt hat. Darüber hinaus haben die Erzeuger in diesem Winter unter den hohen Produktionskosten zu leiden, da aufgrund der kalten Witterung der Energiebedarf im Treibhausanbau stieg, und die Gasölpreise zudem gestiegen sind. Dennoch warnte die CIA jetzt vor Preissteigerungen für die bereits geernteten Produkte. Trotz der widrigen Wetterbedingungen seien keine Preiserhöhungen gerechtfertigt, hieß es von Seiten der Organisation, auch wenn die Preise in der Vergangenheit in ähnlichen Situationen durch Spekulation in die Höhe getrieben wurden. |
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Eintrag vom 03.02.2009
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Spanien: Preiskrise bei Tomaten verschärft sich in Almería |
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Auch in der 5. KW konnten sich die Tomatenpreise in Almería nicht erholen. Durch die gestiegenen Temperaturen kam es zu einem größeren Angebot, was die Krise 96 wenn überhaupt noch möglich 96 weiter verschärfte. Sowohl das andalusische Landwirtschaftsministerium als auch die Agrargenossenschaften in den Provinzen machen dafür die marokkanischen Herkünft verantwortlich, die mit dem Lieferzeitraum der Spanier übereinstimmen. Bis jetzt hat Hortyfruta sich noch nicht dazu entschlossen, die Vermarktung der Cat. II auszusetzen und damit das Angebot zu verkleinern. Die schlechtesten Kurse gibt es für lose Tomaten, die zwischen 27 Eurocent und 13 Eurocent/kg liegen. Strauchtomaten, die in der letzten Woche noch über 70 Eurocent/kg erzielten, sind auf 50 Eurocent, teilweise sogar auf 23 Eurocent/kg abgerutscht. Bei den übrigen almeriensischen Gemüseprodukten haben sich aufgrund der höheren Temperaturen die zuletzt sehr hohen Kurse wieder normalisiert. |
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Eintrag vom 27.01.2009
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Spanien: Höhere Exportpreise bei kleineren Mengen |
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Nach Angaben von FEPEX ist der spanische O+G-Export im November 2008 im Vergleich zu demselben Monat in 2007 mit 953.394 t mengenmäßig um 6,9 % gesunken, während wertmäßig 5,9 % mehr erzielt wurden (907,6 Mio Euro). Der Mengenrückgang ist auf die schlechten Wetterbedingungen zurückzuführen. Regen und Kälte bremsten die Gemüseproduktion und bei Citrus kam es zu kleinen Kalibern. An Gemüse wurden im November 2008 insgesamt 340.355 t (-11 %) exportiert. Davon entfielen 72.369 t (-15 %) auf Gurken, 66.103 t (-8,6 %) auf Tomaten und 48.785 t (-13 %) auf Salate, die drei wichtigsten Produkte in diesem Monat. Auch wertmäßig ist ein Rückgang im Vergleich zu November 2007 zu verzeichnen: Gurken 57,5 Mio Euro (- 19 %), Tomaten 67,5 Mio Euro (-11,7 %) und Salate 49,7 Mio Euro (-7,3 %). Trotzdem konnte insgesamt bei Gemüse mit 412,8 Mio Euro ein Umsatzplus von 15 % erzielt werden. Das lag in erster Linie an Paprika mit 158 Mio Euro (+ 138 %). |
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Eintrag vom 26.01.2009
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Almería: Weiterhin hohe Gemüsepreise, Tomaten ausgenommen |
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In der vierten Kalenderwoche erzielten die almeriensischen Produzenten in den Versteigerungen hohe Preise für fast alle ihrer Produkte. Die große Ausnahme sind Tomaten, obwohl sie sich im Vergleich zur Vorwoche etwas erholt haben. Für lose gab es im Durchschnitt 40 Eurocent/kg, während Strauchtomaten für den ersten Schnitt auf 70 Eurocent/kg stiegen. Ein Produkt mit hoher Rentabilität sind Auberginen, für die es zwischen 2,00 Euro/kg und 1,80 Euro/kg gab. Auch Cat II werden vermarktet und erzielen im Durchschnitt 1,40 Euro/kg. Für Zucchinis gibt es zurzeit die höchsten Kurse der Saison: fino 2 Euro/kg, gordo 1,90 Euro/kg und Cat II 1,30 Euro/kg. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Produktion aufgrund der Kälte um mehr als 40 % zurückgegangen ist und die Anfuhren in den Versteigerungen sehr gering sind. |
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Eintrag vom 19.01.2009
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Österreich steigert Obst- und Gemüseexporte |
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Die Exporte von Agrarerzeugnissen aus Österreich haben 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 10% zugenommen und nähern sich somit einem Gesamtwert von 8 Mrd Euro. Besonders nach Deutschland nahmen die Ausfuhren zu, insgesamt um 11%. Besonders erfolgreich zeigte sich das Segment Obst. Dort bringt ein Plus von 25% den österreichischen Erzeugern Exporteinnahmen von immerhin 198 Mio Euro. Rund ein Drittel der gesamten Agrarexporte aus Österreich geht nach Deutschland, davon rund 10% Obst und Gemüse. Die Deutschen kauften 2008 landwirtschaftliche Produkte im Wert von 2,59 Mrd Euro aus Österreich. Gleichzeitig stieg auch der Import an landwirtschaftlichen Produkten nach Österreich um 7,7% und erreichte einen Wert von 8,34 Mrd Euro. Allerdings steht dem ein Rückgang in der Menge gegenüber was bedeutet, dass im Durchschnitt zu höheren Preisen importiert als exportiert wurde. |
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Eintrag vom 15.01.2009
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Frankreich: Rückstandswerte bei Obst und Gemüse unter Kontrolle |
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Die Pestizid-Rückstandswerte bei Obst und Gemüse bleiben unter Kontrolle, versichert die französische Gewerbeaufsicht (DGCCRF) in ihrem Anfang Januar Bericht zum Kontrolljahr 2007. Für die Umweltschutzverbände des Landes dagegen ist die Situation weitaus weniger zufriedenstellend. Insgesamt wurden von der Aufsichtsbehörde im Jahr 2007 im Obst- und Gemüsesektor 3.742 Kontrollen durchgeführt. Dabei blieben 92,4% der untersuchten Produkte die Rückstandswerte unter den maximalen Normen. Außerdem enthielten 47,9% der Proben keinerlei Rückstände. Nur bei 7,6% der kontrollierten O+G-Produkte wurden die maximalen nationalen Grenzwerte überschritten. Bei Anwendung der EU-Werte sinkt dieser Anteil auf 3,8%, unterstreicht der Bericht. Kontrolliert wurden vor allem Karotten, Zitronen, Gurken, Chicorée, Salate, Tomaten, Pfirsiche und Mandarinen. Bei Gemüse enthielten 58,7% der Proben keine Rückstände, und im Schnitt waren 7,2% nicht konform, vor allem bei Paprika, Tomaten, Porrée, Kopfsalat und Spinat. Die Obstproben wiederum waren nur zu 29,7% ohne Rückstände und 8,5% lagen über den zugelassenen Höchstwerten, speziell bei Erdbeeren, Mandarinen und Tafeltrauben. |
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Eintrag vom 13.01.2009
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Kaum Umsatzeinbrüche in der Lebensmittel-Branche erwartet |
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Durch die Wirtschaftskrise seien keine gravierenden Umsatzeinbrüche im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zu erwarten, erklärte jetzt Nestlé Deutschlandchef Gerhard Berssenbrügge gegenüber der Presse. 84Der Einfluss auf die Nahrungsmittelindustrie wird sich in engen Grenzen halten, denn die Menschen müssen sich schließlich ernähren", sagte er. Traditionell geben die Deutschen nicht gerne Geld für Essen aus. Nicht umsonst gilt Deutschland als Kernland des Discounts. Nur 11% macht das durchschnittliche Haushaltbudget für Nahrungsmittel aus. In Ländern wie Frankreich, Italien oder die UDA sind es bis zu 20%, daher werde, so Berssenbrügge weiter, es nicht zu extremen Einbrüchen beim Lebensmitteleinzelhandel kommen. Deutlicher ist jedoch schon jetzt der Rückgang bei Restaurantbesuchen. Hier sparen die Menschen zuerst. |
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Eintrag vom 09.01.2009
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NL: FresQ erwartet deutliche Flächenzuwächse in 2009 |
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Die Gärtnervereinigung FresQ erwartet nach Informationen des 82Agarisch Dagblad91 für den Verlauf des Jahres 2009 einen Anstieg der Anbauflächen von 650 ha im Jahr 2008 auf rund 740 ha. Die Prognose basiert auf den aktuellen Anbauplänen der Gärtner. Die Flächenausweitung spiegelt dem Bericht zufolge die Produkt-Segmentierung des Vorjahres wider. Etwa 60 % der Flächen entfallen auf Tomaten und 38 % auf Paprika. Die restlichen 2 % verteilen sich hauptsächlich auf den Anbau von Auberginen und Gurken. Die Zahl der Mitgliedsbetriebe soll von bislang 80 auf nur noch 75 sinken. |
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Eintrag vom 07.01.2009
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Israel: Neue Gemüsesorten entwickelt |
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Das israelische Entwicklungszentrum 84Lachish93 wird erstmals auf der internationalen Landwirtschaftsausstellung AgroMashov, die Mitte Januar in Tel Aviv stattfindet, verschiedene neue Gemüsesorten vorstellen. Darunter ist eine neue süße Paprika in rot, gelb und orange. Sie soll besonders knackig sein und sich mit zwei Wochen länger im Regal und im Kühllager halten als herkömmliche Paprika. Darüber hinaus werden weitere Sorten in verschiedenen Formen und mit teilweise sehr scharfem Geschmack vorgestellt. Außerdem sind neue Varietäten Auberginen zu sehen, zylinderförmig oder rund, sowie violott/weiß gestreift, die als Alternative zu der herkömmlichen dunkel-violetten Sorte angeboten werden. Auch neue bunte Blumenkohl-Sorten in violett, grün, beige, orange und weiß gehören zu den präsentierten Produkten. Auch ihre Größe ist mit einem Durchmesser von 22 cm ungewöhnlich. Ein weiteres neues Gemüse ist die bittere Melone Momordica, ein asiatisches Gewächs, das im fernen Osten sehr beliebt ist. Studien in Asien und Südamerika haben seinen hohen Nährwert belegt. Während die Frucht selbst für Nahrungsmittel genutzt wird, können Blätter, Wurzeln und Extrakte auch als Tee verarbeitet werden. Untersuchungen in den USA haben gezeigt, dass die Bestandteile der Pflanze dazu geeignet sind, die Zellteilung zu verlangsamen, was bei Krankheiten wie Krebs oder HIV nützlich sein könnte. Außerdem helfen sie, den Blutdruck zu senken, was für Diabetes- und Psoriasis-Patienten Linderung verschaffen kann. Die Gemüse werden am Innovations-Stand der Agro Mashov vorgestellt. |
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Eintrag vom 02.01.2009
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Israel: Forscher entwickeln neue Grantapfelsorte |
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Grantäpfel gehören zu den Trendprodukten der letzten beiden Jahre. Vor allem in Deutschland wurden zum Teil zweistellige Wachstumsraten erzielt. Jetzt ist es Forschern der israelischen Universität Ben Gurion gelungen, eine neue Varietät zu entwickeln, durch die die Saison ausgedehnt werden kann. Sie reift im Gegensatz zu den heute gängigen Sorten bereits ab Juli. Die neue Sorte verfügt nach Angaben der Forscher über eine tiefrote Schale und weiche Kerne. Ihr intensiver Geschmack, da sind sich die Wissenschaftler einig, werden die Konsumenten in Israel selbst aber auch auf den Exportmärkten in Europa überzeugen. Das Projekt wurde initiiert, um die landwirtschaftliche Entwicklung in der Negev-Wüste voranzutreiben. Die Forscher arbeiten bereits seit 1998 an der Neuentwicklung. Sie wird auf der israelischen Landwirtschaftmesse Agro Mashov, die vom 14. Bis 15. Januar stattfindet, vorgestellt. |
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Eintrag vom 30.12.2008
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Brasilien verzeichnet höheren Exportwert trotz sinkender Obst-Ausfuhren |
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Während einerseits die Volumen an exportiertem Frischobst aus Brasilien im Jahr 2008 gesunken sind, stieg gleichzeitig deren Wert deutlich an. So wurden nach Angaben des Obsterzeugerverbands Ibraf in den ersten elf Monaten bis November 2008 mit insgesamt 812.000 t rund 3,6% weniger Obst exportiert als im Vorjahreszeitraum. Grund hierfür sei vor allem der Rückgang der Bananenproduktion um 31% im Vergleich zu 2007, der auf die Überschwemmungen zurückzuführen ist. Auch die Orangenexporte gingen um 23% zurück. Darüber hinaus wurden auch von Mandarinen, Tafeltrauben und Papaya (-6%) weniger Mengen ausgeführt. Bei Mangos, Wassermelonen, Kokosnüssen und Birnen hingegen stiegen die Exportvolumen an. Trotz des Rückgangs der Ausfuhrmengen stieg der Umsatz aufgrund durchschnittlich höherer Preise. Für das gesamte Jahr 2008 geht der Verband von einer Exportmenge bei Frischobst von 880.000 t und einem Umsatz von 724 Mio US-Dollar aus. |
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Eintrag vom 22.12.2008
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Italien: Landwirtschaftsminister ruft zum 84Ananas93-Boykott auf |
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Wenige Tage vor Weihnachten wartete der italienische Landwirtschaftsminister Luca Zaia jetzt mit einer besonderen kulinarischen Überraschung auf, die bei Fruchtimporteuren für Unmut sorgen könnte. Der Minister richtete über die Medien einen flammenden Appell an die italienischen Konsumenten, an den Feiertagen doch auf Ananas und vergleichbare Importprodukte zu verzichten und stattdessen heimische Erzeugnisse in der Küche zu verwenden. Die Ananas ist in Italien gerade an Festtagen ein beliebter Nachtisch. 84Ich schlage vor, den Konsum von Ananas während der Feiertage zu boykottieren. Für das Weihnachtsgericht können die Verbraucher schließlich auf mehr als 2.500 typisch saisonale Produkte aus Italien zurückgreifen93, erklärte er gegenüber dem 84Corriere della Sera93. Gleichzeitig kritisierte Zaia eine zunehmende Standardisierung des Geschmacks in Europa. An dieser Entwicklung dürfe sich Italien nicht beteiligen. Gegenüber Journalisten präsentierte der Minister seine ganz persönliche Vision vom 84Supermarkt der Zukunft93. Sein Vorschlag sieht separate Einkaufsabteilungen für italienische und ausländische Produkte vor. Während der Gründer der Slow Food-Bewegung Carlo Petrini den Vorschlag des Landwirtschaftsministers nicht grundsätzlich ablehnte, stieß er beispielsweise bei Fairtrade Italia, einem wichtigen Ananas-Importeur in Italien, auf herbe Kritik. Mit gleichem Recht, so Fairtrade Italia, könne man dann auch zum Boykott von Kaffee oder Schokolade aufrufen. |
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Eintrag vom 12.12.2008
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Russland: Ungewisse Zukunft für Sorus? |
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Nach Informationen von 82Reefertrends91 ist die Zukunft des drittgrößten russischen Fruchtimporteurs Sorus immer noch ungewiss, nachdem das Unternehmen im vergangenen Monat bei der Rückzahlung von Anleihen in Zahlungsverzug geraten sein soll. Die Anleihen unterstanden der Kapitalgesellschaft Sorus Capital, die dem Bericht zufolge Ende Oktober auch Insolvenz angemeldet hatte. In der russischen Presse war zudem zu lesen, dass sich Sorus mit den Schuldverschreibungshaltern nicht über die Umstrukturierung der Schuldenlast einigen und neue Regelungen treffen konnte. |
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Eintrag vom 11.12.2008
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Frankreich: Chicorée- Preise auf Rekordtief |
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Die diesjährige Chicoréesaison steht unter einem ungünstigen Stern: Zum Beginn der Kampagne sind die Notierungen auf ein Rekordtief abgesunken. Die nationale Vereinigung der Chiroréeerzeuger Fnpe (Fédération nationale des producteurs d92endives) führt das schlechte Preisniveau auf die zahlreichen Angebotsaktionen im Handel zurück. Auf der anderen Seite seien die Produktionskosten in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen. Nach Angaben der Fnpe sind die Margen seit 1998 um 48% gefallen. Zum Auftakt der Saison lag der Kilopreis bei 0,95 Euro und deckte damit nicht einmal die Einstandskosten. Die Fnpe forderte Ende November ein strikteres Marktmanagement, einen täglichen Überblick über die Einlagerungsmengen, die Ankündigung von Promotionaktionen sowie die Einführung eines Ausgleichsfonds. |
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Eintrag vom 08.12.2008
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Costa Rica: Starke Regefälle schädigen Bananen |
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Die Bananenanbaugebiete auf der karibischen Seite des Landes sind in den letzten Tagen durch schwere Regenfälle erheblich in Mittleidenschaft gezogen. Verschiedene Gebiete mit einer Größe von zwischen 5.000 ha und 10.000 ha wurden nach Angaben von Corbana überflutet, wobei Schäden auf den Plantagen von über 20 Mio US-Dollar entstanden sein sollen. Offiziell geht die Regierung jedoch von geringeren Einbußen aus, um die Entschädigung der Produzenten gering zu halten. Einig ist sich die Bananenindustrie in Costa Rica jedoch, darin dass in den nächsten Monaten die Bananenexporte nicht die normalen Mengen erreichen werden. |
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Eintrag vom 05.12.2008
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Almería: Beste Saisonergebnisse für Auberginen und Zucchini |
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Seit Anfang Dezember sind die Preise für fast alle Gemüseprodukte aus Almería gestiegen. Für Auberginen und Zucchini gab es in der laufenden Saison die bisher höchsten Kurse. Auberginen, bei denen es zu Beginn der Kampagne zu einer Preiskrise kam, erzielten in dieser Woche in den Versteigerungen für Cat I bis zu 1,50 80/kg. Für Cat II gab es immer noch zwischen 1,15 und 0,80 80/kg. Auch mit den Kursen für Zucchini können die almeriensischen Produzenten zufrieden sein, denn sie brachten 96 egal ob große oder kleine Kaliber - zwischen 1,50 80/kg und 1,30 80/kg. Cat II erzielten im Durchschnitt 80 cent/kg. Beide Gemüsesorten sind zurzeit auf den europäischen Märkten stark nachgefragt, ganz besonders in London. |
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Eintrag vom 03.12.2008
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Pakistan: Erste Mango-Produzenten erhalten GlobalGAP |
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Drei auf den Anbau von Mangos spezialisierte Erzeugerorganisationen in Pakistan haben jetzt die Zertifizierung gemäß GlobalGAP erhalten. Sie wurden dabei von der Organisation Agribusiness Support Fund (ASF) unterstützt. Auf einer Fläche von mehr als 700 ha können nun jährlich rund 3.000 t Mangos produziert werden, die den strengen Kriterien westeuropäischer Einzelhandelsketten genügen. |
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Eintrag vom 02.12.2008
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Indiens wichtigstes Trauben-Anbaugebiet rechnet mit Rekordausfuhren |
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Die indische Tafeltrauben-Region Nashik wird in diesem Jahr nach Angaben der Exportförderungs-Organisation Apeda rund 30.000 t Ware in die Auslandsmärkte ausführen. Dies würde einer Steigerung um 8,5 % gegenüber dem Vorjahr entsprechen. In Nashik wird auf einer Fläche von derzeit etwa 40.000 ha über die Hälfte der gesamten für den Export vorgesehenen Tafeltrauben Indiens angebaut. Abnehmer in Europa sind neben Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland und Belgien auch Polen, Norwegen und Russland. |
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Eintrag vom 01.12.2008
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Israel: Citrussaison unter schwierigen Voraussetzungen |
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Die israelische Citrussaison ist in diesem Jahr geprägt von verschiedenen Schwierigkeiten wie der Wasserknappheit, der Finanzkrise in Russland sowie dem problematischen Absatzmarkt für Pomelos in Europa. Insgesamt wird die Citrusproduktion 570.000 t erreichen, von denen 170.000 t exportiert werden. Mit Südkorea hat die Branche einen neuen Markt erschlossen, und hofft, dort seine Mengen noch erweitern zu können. Wichtig ist dies vor allem vor dem Hintergrund, dass der russische Markt aufgrund der Finanzkrise wegzubrechen droht. Als Auswirkung der Finanzkrise wurden zu Beginn dieser Saison lediglich geringe Mengen Sunrise und Rote Pomelo direkt nach Russland exportiert. Hinzu kommt, dass israelische Exporteure sich in dieser Saison mit den extrem strengen neuen Anforderungen bei Pflanzenschutzmittel-Rückständen und Dokumentation konfrontiert sehen. Auch auf dem europäischen Markt gibt es Absatzschwierigkeiten, vor allem bei Pomelos. Grund hierfür ist unter anderem die starke Konkurrenz aus China und Thailand. Daher lagern derzeit große Mengen israelischer Pomelos in Kühllagern. Darüber hinaus liegen wichtige Trinkwasser-Reservoirs in Israel, darunter der See Genezareth sowie der Grundwasserpegel auf einem bedenklich niedrigen Niveau. Das Grundwasser im Küstenbereich hat bereits die schwarze Marke erreicht, was bedeutet, dass dort möglicherweise schwere und irreversible Schäden auftreten könnten. Auch der See Genezareth nähert sich der schwarzen Marke und könnte diese im Laufe des Dezembers erreichen. |
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Eintrag vom 28.11.2008
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Unika befürchtet Konsequenzen aus Pflanzenschutznovelle für Kartoffeln |
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Wie die Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V. (Unika) jetzt bekannt gab, könnte die Novelle der EU-Gesetzgebung zu Pflanzenschutzmitteln auch weit reichende Folgen für den Kartoffelanbau haben. Der Verband befürchtet vor allem eine schlechtere Verfügbarkeit von Wirkstoffen. 84Der notwendige Schutz der landwirtschaftlichen Kulturen vor Krankheiten, Schädlingen und Unkräutern ist so in starkem Maße gefährdet93, so Unika in einer Mitteilung. 84Zu Beginn des Jahres 2009 werden voraussichtlich die Entscheidungen getroffen, die weit reichende, nicht bedachte Konsequenzen, insbesondere für den Kartoffelbau, zur Folge haben.93 So sei ein gravierender Einschnitt durch den Wegfall des überwiegend eingesetzten Breitbandherbizids Sencor (Wirkstoff Metribuzin, ebenfalls im Artist, Lexone und Mistral) sowie des Mittels Basta (Glufosinate) zu erwarten. 84Im Konsumkartoffelanbau bleibt nur die Nutzung des Mittels Centiums (Clomazone) als Vorauflaufherbizid, da weder Boxer (Prosulfocarb) noch Tacco (Metosulam) eine ausreichende Wirkung gegen breitblättrige Unkräuter aufweisen. Bandur (Aclonifen) wäre als Substitutionskandidat ebenfalls nach einer Fünfjahresfrist nicht mehr verfügbar. Aufgrund des Anwendungsverbots von Centium im Pflanzkartoffelanbau wird in vielen Fällen nur die Möglichkeit der mechanischen Unkrautbekämpfung bleiben.93 Dadurch werden laut Unika die Kosten für die Unkrautbekämpfung steigen. Außerdem geht der Verband durch die Zunahme von Problemunkräutern von Ertragseinbußen von ca. 10 % im Konsumanbau und bis zu 15 % in der Pflanzkartoffelproduktion aus. Darüber hinaus würden die Erntebedingungen erschwert, höhere Knollenschäden und damit Qualitäts- und Erlöseinbußen seien zu erwarten. |
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Eintrag vom 27.11.2008
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Brasilien: Bisher keine Auswirkung der Unwetter auf Export |
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Die schweren Unwetter, die im Süden Brasiliens zu starken Überflutungen geführt haben, hatten offenbar bisher noch keine Auswirkungen auf die dort ansässige Apfelproduktion. Zwar ist der betroffene Bundesstaat Santa Catarina ein Zentrum des brasilianischen Apfelanbaus, die Plantagen befinden sich aber vor allem in den hügeligen Gebieten, die weit entfernt von der überschwemmten Region liegen. Wahrscheinlicher sei, dass die Überflutungen das nationale Angebot an Salaten und anderem Gemüse beeinflusst. Dies betrifft aber nicht den Export. Sollten die starken Regenfälle allerdings anhalten, könnte dies die Apfelproduktion doch noch stören. Derzeit sei es aber noch zu früh, genaue Auswirkungen abzusehen. Allerdings sind mehrere Straßen im Bundesstaat aufgrund von Erdrutschen durch Schutt und Geröll blockiert, was den Transport von Gütern stark beeinträchtigt. Mehrere Städte und Gemeinden im südlichen Bundesstaat Santa Catarina sind von der Außenwelt abgeschnitten. 84Sollte diese Situation anhalten, würde dies auch den Export von Äpfeln betreffen.93 |
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Eintrag vom 26.11.2008
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Israel: Kartoffelexporte in dieser Saison bei rund 100.000 Tonnen |
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Erste Lieferungen israelischer Kartoffeln werden in Kürze die Märkte in Europa erreichen. Für diese Saison werden rund 100.000 t erwartet, ein Rückgang von zirka 20% im Vergleich zum Vorjahr. Die ersten Lieferungen der Sorten Nicola und M. Peer gehen nach Großbritannien. Weitere wichtige Exportländer sind Frankreich, die Niederlande, Deutschland, Norwegen, Italien, die Schweiz, Österreich, Russland, Griechenland, Belgien und Polen geliefert. Hauptvarietäten für den Export sind neben Nicola und M. Peer auch Dita, Vivaldi, Marable und Red Sherry. Kartoffeln werden in Israel vor allem im Süden, in der Negev angebaut. Dort beläuft sich die Anbaufläche auf rund 2.400 ha, deren Ertrag bei etwa 105.000 t liegt. Der zweitgrößte Kartoffelerzeuger Israels, EGO führt durch den Exporteur UMS alleine 50.000 t aus. |
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Eintrag vom 25.11.2008
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NL: Exporteure stellen sich auf Importanforderungen Russlands ein |
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Im niederländischen Ridderkerk trafen sich kürzlich zahlreiche auf den Export nach Russland spezialisierte Exportfirmen, um eine gemeinsame Linie hinsichtlich der verschärften Importanforderungen des russischen Marktes zu finden. Die Unternehmen einigten sich laut Frugi Venta schließlich darauf, den MRL-Anforderungen Russlands in vollem Umfang entsprechen zu wollen. Der russische Markt sei zu wichtig für die Fruchthandelsfirmen, um nicht auf die Forderungen einzugehen. Alleine in den ersten neun Monaten dieses Jahres hat die niederländische O+G-Branche rund 180.000 t Ware nach Russland geliefert. Konkret geht es um ein der Warensendung beizulegendes Sicherheitszertifikat, dass Russland von den niederländischen Exporteuren verlangt. Auf diesem müssen sowohl das Exportunternehmen als auch ein akkreditiertes Labor garantieren, dass die Sendung den russischen MRL-Anforderungen genügt. Betroffen sind dabei im Falle der Niederlande Lieferungen von Tomaten, Wurzel- und Kohlgemüse, Roter Beete und Äpfeln. Im Rahmen des Qualitätsmanagement-Projektes 82Food Compass91 hat die niederländische Seite ein Monitoring-Programm für Rückstände von Pflanzenschutzmitteln entwickelt, das die russischen Grenzwertbestimmungen zum Ausgangspunkt nimmt. Der Handelsverband Frugi Venta hofft nun, dass die an dem Programm teilnehmenden Exporteure kein zusätzliches Sicherheitszertifikat vorweisen müssen. |
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Eintrag vom 24.11.2008
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Deutscher Öko-Landbau wächst |
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Zum Vergrößern klicken Sie hier Der ökologische Landbau in Deutschland hat in den vergangenen Jahren eine stetige Aufwärtsentwicklung genommen. Ende 2007 bewirtschafteten 18.703 Betriebe 865.300 Hektar, das waren 4,8 Prozent mehr Nutzfläche ein Jahr zuvor. Insgesamt wurden 5,1 Prozent der gesamten landwirtschaftlich Fläche in Deutschland nach den Kriterien der EU-Ökoverordnung genutzt. Die höchsten Anteile gab es in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland und in Hessen. Bayern weist hingegen die größte Öko-Fläche mit 152.600 Hektar aus; der Öko-Anteil ist mit 4,7 Prozent jedoch unterdurchschnittlich. In Sachsen und Niedersachsen liegen die Öko-Anteile dagegen unter 3 Prozent. |
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Eintrag vom 20.11.2008
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Marokko: 800.000 Tonnen Tomaten in der Saison 2008/09 |
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Am 3. November kam es in Brüssel zu einem Treffen der Tomaten-Gruppe der EU-Kommission. Nach den in der Sitzung zur Verfügung gestellten Daten marokkanischer Exporteure ist die Treibhausfläche für Tomaten in den letzten vier Kampagnen auf 1.026 Hektar ausgedehnt worden (+ 20%), während die Produktion innerhalb von 3 Jahren von 238.412 Tonnen auf 342.000 Tonnen gestiegen ist. Was die aktuelle Saison angeht, so gaben die Marokkaner zu, dass die Preise in der letzten Oktoberwoche auf den europäischen Märkten aufgrund der hohen marokkanischen Tomatenanfuhren eingebrochen wären. Sie hätten daraufhin ihre Exporte in die EU gebremst, damit sich die Kurse wieder erholen konnten. |
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Eintrag vom 19.11.2008
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Argentinische Heidelbeerexporteure enttäuscht über Saison |
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Nach einigen Wochen mit einem schwierigen Preisniveau auf den internationalen Märkten, hat der argentinische Heidelbeersektor alle Illusionen verloren. Obwohl die Exporteure die Ware als qualitativ zufriedenstellend bewerteten, kam es bei Ankunft in den USA zu einem drastischen Preiseinbruch. Einige Exporteure machen dafür die zu großen Mengen verantwortlich, andere glauben, dass nicht die beste Ware exportiert wurde. Jetzt zeigt sich angesichts der kommenden Thanksgiving Day eine leichte Erholung, obwohl die Situation nach wie vor schwierig ist. In den größten argentinischen Anbaugebieten Tucumán und Entre Ríos ist die Kampagne mehr oder weniger beendet. Einige große Unternehmen haben die Arbeit eingestellt obwohl noch mehr als 50 % der Produktion nicht gepflückt sind. |
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Eintrag vom 18.11.2008
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Kälte und Stürme überraschen Südafrika |
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Ende vergangener Woche wurde Western Cape von schweren Regenfällen und Stürmen heimgesucht. Vor allem Hex Valley, Overberg und Breede River Valley verzeichneten die schwersten Überschwemmungen seit 30 Jahren. Viele Tafeltrauben-Plantagen und Steinobstflächen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Wie das Fruchthandel Magazin aus Südafrika erfuhr, ist auf jeden Fall mit Einbußen zu rechnen. 84Die Traubenernte ist im vollen Gang. Der Regen und die Kälte treffen uns jetzt hart93, so Jeff Wouters, Traubenproduzent im Western Cape gegenüber dem Fruchthandel Magazin. Betroffen ist auch der Export von Granatäpfeln. Einige Schiffe im Hafen von Kapstadt konnten zudem wegen der Stürme nicht planmäßig auslaufen. Welche Auswirkungen das schlechte Wetter konkret hat, wird sich in der kommenden Woche zeigen. |
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Eintrag vom 17.11.2008
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Deutschland: Starke Warenverfügbarkeit bei Äpfeln |
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Nach den bislang vorliegenden Bestandsmeldungen lagern zum 1. November 393.372 t Äpfel bei den deutschen Erzeugermärkten. Inklusive der noch ausstehenden Nachmeldungen wird voraussichtlich die Marke von 400.000 t überschritten. Damit stehen erneut 20.-25.000 t mehr Äpfel als in der Saison 2005-06 und 2006-07 zur Verfügung. Sollte sich der bislang impulslose Absatzmarkt der zurückliegenden Herbstwochen fortsetzen 96 und es ist bereits Mitte November 96 dürfte sich das Bestandsminus von 4% am 01. November im Vergleich zum Vorjahr verringern. Bei Elstar bestätigen sich die Annahmen der letzten Wochen in den vorliegenden Zahlen mit einem Manko von über 20%. Bei Jonagold macht sich der geringere Ertrag im Süden u.a. aufgrund des Frostes bemerkbar. |
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Eintrag vom 14.11.2008
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Johannes B. Kerner, ZDF: Macht Biokost wirklich gesünder? |
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Diese interessante und umstrittene Frage versuchte gestern Abend der Fernsehjournalist Johannes B. Kerner in seiner Show im ZDF zu beantworten. Eindeutig Nein sagten Dirk Maxeiner und Michael Miersch, die über dieses Thema ein ganzes Buch geschrieben haben, mit dem Titel 84Biokost & Ökokult93. 84Es gibt keinen seriösen wissenschaftlichen Nachweis, dass Obst und Gemüse aus biologischer Produktion gesünder ist. Ganz im Gegenteil: Die biologische Produktion ist schlechter für die Natur93, behaupten die Autoren. Die größte Unsicherheit bei Bioprodukten sei die natürliche Verunreinigung. Schimmelpilze auf unbehandeltem O+G bildeten eine größere Gefahr für den Menschen als Pestizidrückstände. Eingeladen war auch Manfred Krautter von Greenpeace als Gegenpart, der seine bekannte Meinung in gewohnter Weise kund tat. Allerdings betonte er auch: 84Ich habe keine Angst vor Chemie93. Er bezeichnet sich selbst als Chemieexperte. Unter lautem Beifall der Zuschauer im Studio betonten Maxeiner und Miersch, dass Krautter seine bekannten Themen immer am 84köcheln93 halten müsse, schließlich vertrete er ein mittelständisches Unternehmen mit 40 Mio Spendengeldern im Jahr und 200 Mitarbeitern. Zum ersten Mal in aller Öffentlichkeit wurde Krautter endlich einmal direkt damit konfrontiert. Jegliche Panikmache mit drohenden Gesundheitsgefährdungen sei absolut kontraproduktiv für die Verbraucher, so das Fazit der Sendung. Eine Antwort auf die obige Frage blieb die Sendung schuldig. |
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Eintrag vom 13.11.2008
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Russland: Preise für Zitronen und Gewächshaustomaten auf Talfahrt |
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In Russland befinden sich nach Informationen von 82Fruit Inform91 die Großhandelspreise für Zitronen und Gewächshaustomaten aufgrund der überdurchschnittlich hohen Warenverfügbarkeit deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Im Unterschied zum Jahr 2007, als die Liefermengen bei türkischen Zitronen sehr klein ausfielen, hatte sich Russland in diesem Jahr zusätzlich mit großen Mengen argentinischer Zitronen eingedeckt. Betrug der Minimumpreis in 2007 noch 1,40/kg, so liegt der Preis aktuell durchschnittlich nur zwischen 1,16 Euro/kg und 1,45 Euro/kg. Bei Tomaten sind laut russischen Händlern größere Importmengen aus der Türkei und Marokko für die derzeit ausgesprochen niedrigen Preise verantwortlich. |
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Eintrag vom 12.11.2008
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Spanien: Forscher untersuchen Auswirkung der Liberalisierung des O+G-Handels |
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Ein Forscherteam der internationalen Wirtschaftsgruppe der politechnischen Universität von Valencia (UPV) hat ein Modell entwickelt, um die Auswirkungen des freien O+G-Handels zu bewerten und Kenntnis darüber zu erhalten, welchen Einfluss eine Liberalisierung auf die Gewinne oder Verluste der Bauern haben wird. Der Professor der ETS der Agraringenieure und Wissenschaftler der Gruppe, José María García Álvarez-Coque erklärte: 84Wir haben ein Modell mit einem partiellen Gleichgewicht entwickelt. Dadurch können wir bewerten, welchen Einfluss manche Maßnahmen haben, die die EU-Kommission beim internationalen O+G-Handel anwendet. Zum Beispiel das System der Eintrittspreise, bzw. die von der EU vorgeschriebenen Import-Mindestpreise. Wir beurteilen was geschehen würde, wenn sie wegfallen würden; welchen Einfluss das auf die Handelsströme dieser mediterranen Produkte hätte und ihre Auswirkungen auf die Preise auf dem nationalen Markt.94 |
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Eintrag vom 11.11.2008
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Neuseeland mit Projekten Carbon Foodprint und "Apple Future" auf Erfolgskurs |
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Nach einem Report von Radio New Zealand arbeitet die neuseeländische Apfelindustrie zurzeit an zweit wichtigen Projekten, zum einen an einer Reduzierung der Kohlendioxyd-Emission und an einer Reduzierung der Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Angeregt wurde das Carbon Foodprint-Projekt durch die Foodmeilen-Debatte in Europa, dem wichtigsten Markt für neuseeländische Äpfel. Sarah McLaren vom Forschungsinstitut Landcare Research erklärte, dass das Projekt zeige, das neuseeländische Produzenten aktiv dazu beitragen wollen, den Kohlendioxyd-Ausstoß spürbar zu reduzieren. Erfolgreich zeigt sich auch das im vorigen Jahr begonnene Projekt 84Apple Future93 nach den ersten zwölf Monaten. Ziel des Projektes ist es die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf Null zu reduzieren. Wie der Verantwortliche von Pipfruit Neuseeland, Peter Beaven mitteilte, wurden jetzt bereits schon bei 50% der Stichproben keine Rückstände festgestellt. An dem Projekt nehmen 90 Obstanlagen in Hawkes Bay und Central Otago teil. Das Projekt ist insgesamt auf drei Jahre angelegt. |
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Eintrag vom 05.11.2008
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Argentinien: Produzenten durch Finanzkrise pessimistisch gestimmt |
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Im Gegensatz zu den USA und Europa, wo man die Ausmaße der weltweiten Finanzkrise mehr oder weniger kennt, wissen die argentinischen Produzenten bis heute noch nicht, wie es für sie in Zukunft weitergehen wird. Die fehlende politische Unterstützung für den Agrarsektor führte Anfang des Jahres zu einem historischen Konflikt zwischen Regierung und Campo. Durch die extreme angehobenen Exportsteuern kam es zu Streiks und zahlreichen Protestaktionen. Trotz der internationalen Krise reagiert die argentinische Regierung nicht auf die vorgelegten Vorschläge zur Rentabilitätsverbesserung und Belebung des Sektors. Vor allem der O+G-Sektor hängt von der Entwicklung der internationalen Märkte und dem Inlandsmarktes ab, wo sich die Rezession bereits durch leere Geldbörsen der Verbraucher bemerkbar macht. Auf der anderen Seite sind die Produktions- und Lohnkosten dramatisch gestiegen. Jetzt startete die Präsidentin Cristina Kirchner vor einigen Tagen den "Plan 96 Frutícola Integral" PFI (Integrierter Obstbauplan), der sich teilweise über die Steuer der Obstexporte finanziert. Die Projekte für Modernisierung der Produktivität, integrierten Qualität und Genossenschaftswesen werden mittelfristig eingeführt und sind für Produzenten und Unternehmen bestimmt. |
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Eintrag vom 04.11.2008
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Südafrika erwartet gemischten Saisonstart |
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Für die kommende Saison gehen Branchenbeteiligte in Südafrika von einem Rückgang in der Exporten von Steinobst aus. Grund hierfür sei das unbeständige Wetter zum Ende des Winters, heißt es. Darüber hinaus könnten der im Vergleich zum Euro schwache SA-Rand einen deutlichen Anstieg der Kosten verursachen, berichtet der Online-Dienst Reefertrends. Ihm zufolge erwarten die Südafrikanischen Produzenten von Deciduous ein Exportvolumen von rund 3.750 t Aprikosen, 44.625 t Pflaumen, 5.000 t Nektarinen, 2.500 t Pfirsichen, 162.500 t Birnen und 312.500 t Äpfeln. Etwa die gleichen Mengen werden nach ersten Schätzungen zudem auf dem nationalen Markt verkauft. Bisher sind die Erzeuger noch vorsichtig, was ihre Prognosen für die Traubenproduktion angeht. Ein Hagelsturm während der Produktion der frühen kernlosen Trauben in der Region Orange River könnte die potenziellen Exportmengen von 63.000 t dramatisch reduzieren, so schätzt Reefertrends. Im Western Cape stünde allerdings ausreichend Wasser für die Plantagen zur Verfügung, anders als 2006, als die Reservoire zu lediglich 87% gefüllt waren und 2004 als das Niveau auf nur 54% sank. |
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Eintrag vom 21.10.2008
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Welche Apfelsorte eignet sich am besten zum Backen, Kochen oder Dörren? |
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Äpfel eignen sich zur Herstellung vielfältiger Leckereien. Es gibt sie als Tafel-, Back- oder Kochäpfel. Kerngehäuse und Schale werden meistens entfernt, Flecken mit braunem Fruchtfleisch herausgeschnitten. Nach dem Schälen oder Zerschneiden verfärbt sich das Apfelfleisch sehr schnell braun. Ein paar Tropfen Zitronensaft verhindern die Bräunung und verstärken gleichzeitig das fruchteigene Aroma. Für jeden Verarbeitungszweck gibt es passende Sorten: Für Apfelmus sind Früchte mit lockerem Fleisch ideal wie Braeburn und Berlepsch. Für Apfelkompott eignen sich saftige und bissfeste Sorten wie Idared und Elstar. Für Kuchen empfehlen sich Äpfel, die weder zerfallen noch zu saftig sind wie Jonagold, Elstar und Boskoop. Bratäpfel gelingen mit Sorten wie Gloster, Boskoop und Berlepsch. Zum Obstsalat passen Tafeläpfel wie Alkmene, Braeburn und Klaarapfel. Einige Stücke Ananas im Salat verhindern die Braunfärbung der Äpfel. Dörräpfel gelingen gut mit Sorten wie Berlepsch, Goldparmäne und Idared. Sie lassen sich leicht herstellen: Äpfel schälen, das Kerngehäuse ausstechen, die Frucht in Scheiben schneiden und kurz in Zitronensaft legen. Die Apfelringe auf Fäden ziehen und am Backrost befestigen. Bei etwa 50 Grad Celsius je nach Dicke der Scheiben mehrere Stunden trocknen. Dabei die Backofentür geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit abziehen kann. Apfelspeisen schmecken besonders delikat mit Zitronensaft oder Weißwein zubereitet. Zucker und Zimt unterstützen das fruchtige Aroma. Äpfel passen zudem zu pikanten Speisen wie Linsen, Bohnen oder Rotkohl. |
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Eintrag vom 10.10.2008
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Spanien: O+G-Exporte im 1. Halbjahr im Aufwind |
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Der spanische Obst- und Gemüseexport von Januar bis Juli ging mengenmäßig um 3,2 % zurück. Erreicht wurden 5,7 Mio Tonnen im Wert von 4,957 Mrd Euro (+3,4 %). Bei Gemüse wurden in diesem Zeitraum 2,7 Mio t erreicht, die 2,157 Mio Euro brachten. Davon entfielen 714.101 t auf Tomaten (+ 12 %); 403.328 t Salate (+11,5 %); 292.223 t Paprika (+26 %) und 243.797 t Kohl (+4,6 %). Der Export von frischem Obst ging von Januar bis Juli im Vergleich zu demselben Zeitraum im vergangenen Jahr mit 3,03 Mio t um 13,3 % zurück. Das lag in erster Linie an Citrusfrüchten. Exportiert wurden: Apfelsinen 911.886 t 9617 %; Mandarinen 532.674 t 9632 % und Zitronen 188.507 t 9646 %. Abgesehen von Citrus ist bei allen anderen Obstsorten ein Plus zu verzeichnen, besonders bei Steinobst, wo 417.736 t exportiert wurden (+22 %). Birnen erreichten 52.218 t (+45 %), Erdbeeren 212.847 t (+9,5 %)und Tafeltrauben 43.944 t (+48 %). Die Einnahmen betrugen 2,799 Mrd Euro (+7 %); ohne Citrusfrüchte 277 Mio Euro (+ 21 %). Der Durchschnittspreis stieg um 6,89 % und lag bei 0,86 Euro/kg. Nach Angaben von FEPEX reicht dieser Prozentsatz aber nicht aus, um die gestiegenen Produktionskosten aufzufangen. Die Preisentwicklung ist je nach Produkt sehr unterschiedlich. So gingen die Kurse bei Zwiebeln um 53 % zurück, während sie sich bei einigen Citrussorten wesentlich erholt haben. Die spanischen O+G Importe im ersten Halbjahr 2008 betrugen 1,4 Mio t und 923 Mio Euro. Das sind +6 % bzw. +5 %. Bei frischem Obst wurden 761.228 t im Wert von 631 Mio t (+20 %) eingeführt. Davon entfielen 151.358 t auf Äpfel (-2 %), Zitronen 53.391 t (+338 %) und Avocados 30.472 t (+138 %). Bei Gemüse sieht es wie folgt aus: Gesamtimport 701.774 t (-0,75 %) 291,2 Mio Euro (-17 %); Davon waren 459.672 T (-1 %) Kartoffeln, 55.736 t (+14 %) grüne Bohnen, Tomaten 28.294 t (+39 t) und Zwiebeln 45.764 t (-21 %) |
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Eintrag vom 09.10.2008
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Spanien: 10% weniger Zuckermelonen aus Castilla-La Mancha |
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Die diesjährige Melonenkampagne in Castilla-La Mancha ist nach Angaben von UCAMAN (Verband der Agrarcooperativen von Castilla-La Mancha) um einiges kürzer (Hauptmonate August und September) und um 10 % kleiner ausgefallen als in normalen Jahren. Schuld daran waren Regen und niedrige Temperaturen im Mai und Juni. Die Anbaufläche betrug in diesem Jahr 13.260 ha. 10.500 ha davon liegen in der Provinz Ciudad Real, Kreis Mancha, Ursprung der bekannten I.G.P. "Melón de La Mancha" (g.g.A. geschützte geografische Angabe). Inpunkto Rentabilität und Erlöse erzielten die Bauern zu Beginn der Kampagne zwischen 0,75 und 0,80 Euro/kg. Diese Situation dauerte allerdings nur wenige Tage. Dann gingen die Kurse wieder nach unten, wo sie auch blieben. Bei UCAMAN ist man der Meinung, dass die Erlöse in dieser Saison für die Produzenten durch die kontinuierlich steigenden Produktionskosten am Rande der Rentabilität liegen. Erstaunt ist man immer wieder über die großen Differenzen zwischen EK und VK. So mussten die Konsumenten bis zu 10mal mehr für die Melonen bezahlen als die Bauern später erhielten. Trotz des Preiseinbruchs Mitte August hoffen die Cooperativen, ihren Mitgliedern zwischen 0,20 bis 0,25 Euro/kg abrechnen zu können. Das ist zwar nicht besonders gut, deckt aber zumindest die Produktionskosten von 0,18 Euro/kg. Positiv war auch der abgestufte Anbau, so dass die später fallenden Produktionen das Ergebnis etwas kompensieren konnten. |
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Eintrag vom 26.09.2008
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Israel: Saisonstart für rote Grapefruits |
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Wie Mehadrin Tnuport Export (MTEX) heute mitteilte, erwartet das Unternehmen jetzt die ersten Sunrise aus Israel. Die Früchte fallen in diesem Jahr großer aus, dafür sind die Volumen wegen der ungünstigen Wetterverhältnisse geringer. Ted Buis betonte, dass aber sowohl das äußere Erscheinungsbild als auch die innere Qualität besonders gut ausfallen. Vor allem weisen die Schalen, so Ted Buis, keine Flecken auf und haben eine attraktive orangene Farbe. Der Brix-Wert der roten Grapefruit sei höher als im vergangenen Jahr. Wie er weiter ausführte, haben Sunrise Grapefruits einen sehr hohen Gesundheitswert mit einem großen Magnesiumanteil und können hervorragend gegen Cholesterin eingesetzt werden. MTEX, mit einem Umsatz von rund 200 Mio US-Dollar, hat einen Anteil von 70% am israelischen Israelexport und vermarktet die Produkte unter dem erst kürzlich verjüngten Jaffa-Label. |
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Eintrag vom 25.09.2008
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Spanien: Citrusproduktion in Valencia bei knapp 4 Millionen Tonnen |
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Die Landwirtschaftsministerin der spanischen Region Valencia, Maritina Hernández, hat jetzt die offiziellen Schätzungen für die anstehende Citruskampagne 2008/09 bekannt gegeben. Demnach wird die Produktion im Land Valencia in diesem Jahr rund 3.953.416 Tonnen erreichen. Somit gehen die Erzeuger und der Handel von einer guten Saison sowohl bei Mengen als auch bei Qualitäten aus, die Märkte können ausreichend versorgt werden. Hervorzuheben ist besonders der Produktionsanstieg bei den späten Sorten, während es bei Clementinen mit rund 1,176 Mio t keine Mengenveränderungen gibt. |
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Eintrag vom 24.09.2008
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Überdurchschnittliche Getreideernte 2008 |
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Die deutsche Getreideernte übersteigt in diesem Jahr aufgrund höherer Erträge und einer größeren Anbaufläche das Vorjahresniveau deutlich. Insgesamt dürften rund 45 Millionen Tonnen Getreide (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix) eingefahren worden sein. Das wären gut 22 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und knapp 12 Prozent mehr als im Mittel der vergangenen fünf Jahre. Ein höheres Getreideaufkommen war in allen Bundesländern zu verzeichnen. Das Plus fiel regional aber sehr unterschiedlich aus. In Bayern, dem größten Produzenten, fiel die Ernte nur um vier Prozent größer aus, weil die Durchschnittserträge leicht unter dem ADNiveau des Vorjahres blieben. Das größte Plus war in Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Die bundesweit höchsten Erträge und die größte Ausweitung der Anbaufläche führten zu einer Ernte, die 38 Prozent größer als im Vorjahr ausfiel. Neben Schleswig-Holstein fuhren auch die Landwirte in Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen deutlich höhere Ernten ein. |
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Eintrag vom 09.09.2008
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Frisches Obst und Gemüse auf Dauer besser als trendige Smoothies |
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Nicht nur günstiger, sondern auch gesünder: Frisches Obst und Gemüse lässt sich nicht völlig austauschen - auch nicht durch Trendgetränke wie Smoothies oder Fruchtshakes aus dem Kühlregal. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn hin. Dennoch kann ein guter Smoothie gelegentlich bis zu zwei Portionen Obst beziehungsweise Gemüse pro Tag ersetzen, beispielsweise unterwegs oder wenn frische Produkte nicht zur Verfügung stehen, sagt Helmut Oberritter, Wissenschaftlicher Leiter der DGE. Anzeige Hochwertige Smoothies werden demnach auf Basis von Fruchtmark, Fruchtstücken oder -püree aus geschälten, entkernten oder ganzen Früchten hergestellt. Abgesehen vom Verlust wertvoller Inhaltsstoffe aus den Schalen bleiben so die Nährstoffe weitgehend erhalten. Je höher aber der Saftanteil ist, desto weniger wertgebende Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe sind laut DGE im Endprodukt enthalten. Wenn Smoothies zusätzlich Zucker, Verdickungsmittel und Aromastoffe oder Vitamine zugesetzt werden, werden sie besser nicht getrunken. |
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Eintrag vom 01.09.2008
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Gute Apfelernte in Deutschland, Verbraucher können mit Aktionen rechnen |
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Die deutschen Apfelproduzenten starten optimistisch in die Saison 2008/09. Nach einer Erhebung der ZMP beläuft sich die diesjährige Erntemenge im Marktobstanbau auf 945.000 t Äpfel. Zu dieser Aussage kam Helwig Schwartau, Leiter der ZMP-Marktberichtstelle Nord in Hamburg, im Rahmen eines Pressegespräches in Berlin zur aktuellen Marktlage. Der letztjährige Spitzenwert (1,07 Mio. t) wird zwar deutlich verfehlt, man bewegt sich aber dennoch im Mittel der vergangenen 10 Jahre. Erste Frühsorten werden seit Anfang Juli angeboten, die eigentliche Haupternte setzt mit Elstar, Gala oder Rotem Holsteiner Cox in der ersten Septemberwoche ein. Die ebenfalls beim Konsumenten im Trend liegenden Jonagold, Jonagored oder Braeburn reifen etwas später und sind in der Regel ab Oktober in den Läden verfügbar. Aber nicht nur die Ernte in Deutschland, sondern auch die Aussichten für die übrigen Länder der EU-27, lassen eine ausreichende Marktversorgung mit Äpfeln erwarten. Nach den frostbedingten Ertragsausfällen in 2007 wird für die EU-27 eine durchschnittliche Apfelernte von fast 10 Mio. t prognostiziert. Davon werden letztlich auch die Konsumenten in Deutschland profitieren, die nach einer Unterversorgung des Marktes in der Zeit von Juni bis August schon kurzfristig wieder mit Aktionen im Lebensmitteleinzelhandel rechnen können. Das Niederelbegebiet (304.500 t) und das Bodenseegebiet (250.800 t) stellen die größten geschlossenen Anbauregionen in Deutschland dar. Nach den letztjährigen Rekordmengen gibt es für 2008 in diesem Gebieten eine leicht überdurchschnittliche Ernteerwartung. Für die Anbauregionen in den neuen Bundesländern wird mit 215.400 t eine zum Vorjahr vergleichbare Größenordnung erwartet. In Deutschland stellt Elstar mit 165.000 t weiterhin die Hauptsorte dar. Aber speziell hier klagen die Produzenten über eine zu schwache Blüte und einer entsprechend kleineren Ernte, die zu 2007 einen Rückgang von fast 25% aufweist. Die Nr. 2 und Nr. 3 im Sortiment bleiben Jonagold (140.000 t) und Jonagored (130.000 t). Ein leichter Zuwachs, der aber insbesondere aus der Flächenausdehnung resultiert, ist nur bei Braeburn (+3%) festzustellen. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass sich die Äpfel aus deutscher Produktion einer steigenden Beliebtheit im Inlandsmarkt erfreuen. Immerhin stammten in 2007 rund 56% der Apfeleinkäufe aus der hiesigen Produktion. Vor vier Jahren dominierte noch die Importware mit 51%. Diese positive Entwicklung ist sicherlich auch auf die Ausdehnung der Anbaufläche bevorzugter Elstar, Gala oder Braeburn zurückzuführen. Durch den Klimawandel haben sich die Standortbedingungen verändert und es kann jetzt u.a. Braeburn bundesweit angebaut werden. Im Gegensatz zu Äpfeln muss sich der Konsument in den kommenden Monaten auf höhere Preise für Birnen einstellen. Frühjahrsfröste lassen die Birnenernte in der EU-27 auf 2,16 Mio. t (Vorjahr 2,52 Mio. t) absinken. Dies ist die kleinste Birnenernte seit 10 Jahren. |
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Eintrag vom 13.08.2008
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2008 nur magere Zwetschenernte |
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Die diesjährige Zwetschenernte in Deutschland ist so niedrig wie seit 10 Jahren nicht mehr. Zu dieser Einschätzung kommt die ZMP nach einer eigenen Erhebung. Die Auswirkungen variieren je nach Sorte und Gebiet zwar stark. Insgesamt wird der Fruchtbehang aber als schwach eingeschätzt. Als Ursache gilt das kühle und regnerische Wetter während und nach der Blütezeit. In einigen Gebieten gab es auch Frostschäden. Gebietsweise kam es infolge von Trockenheit und Hagelschlägen zu weiteren Ausfällen. Bei den frühen Sorten, deren Anbau stark auf den südwestdeutschen Raum konzentriert ist, wurden die höchsten Einbußen festgestellt. Dort rechnet man nur mit einem guten Drittel der Vorjahresernte. Bei den mittelfrühen bis späten Sorten erwarten die Erzeugerorganisationen ein Ernteaufkommen, das höchstens bei zwei Dritteln des Vorjahresergebnisses liegen dürfte. Zu welchen Preisen die Verbraucher in diesem Jahr Zwetschen aus heimischer Ernte in den verschiedenen Einkaufsstätten erhalten, wird sich erst in den nächsten Tagen feststellen lassen. In den letzten drei Jahren lagen diese je nach Einkaufstätte zwischen 1,00 und 1,70 Euro je Kilogramm. Nach Einschätzung von Branchenkennern dürfte der Verkauf an die Verbraucher zunehmend in kleinen Schalen (750 g bzw. 1.000 g) - statt als loser Ware - erfolgen. Damit, so die Einschätzung von Marktbeteiligten, kommt qualitativ hochwertige Ware zuverlässiger als bisher in guter Qualität beim Verbraucher an. |
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Eintrag vom 31.07.2008
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Zespri testet neue Varietäten |
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Wie der neuseeländische Kiwi-Vermarkter Zespri heute mitteilt, testen die Produzenten des Unternehmens in diesem Jahr auf rund 30 ha vier neue Kiwi-Varietäten, die von Hort Research in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt wurden. 84Die vier Sorten sind in den letzten 6 bis 7 Jahren getestet worden und sind Teil eines 25-jährigen Forschungsprogramms93, sagte Zespri-CEO Lain Jager. Die neuseeländische Kiwi-Industrie hat in den letzten 5 Jahren rund 8,1 Mio NZ-Dollar in dieses Programm investiert. Mit über 50.000 Setzlingen ist es eines der umfangreichsten seiner Art weltweit. Zu den Kriterien, nach denen Zespri in dem Programm mit Hort Research sucht, gehören größere Fruchtgrößen, attraktives Äußeres, lange Lagerfähigkeit und Shelf Life, hoher Anteil an Nährwerten und vor allem außergewöhnlicher Geschmack. Laut Jager beinhalten die Test-Varietäten sowohl Green als auch Gold und weisen eine Kombination der gewünschten Charakteristika auf. Vor den jetzt laufenden Vorvermarktungstests wurden bereits kleinere Testläufe im LEH und bei Konsumenten durchgeführt. 84Wir bringen neue Sorten erst dann auf den Markt, wenn wir sicher gehen können, dass sie vermarktungsfähig sind93, so Jager. Ihm zufolge könnte die eine oder andere Varietät so früh wie 2010 auf den Markt kommen. Weitere Sorten könnten den Erwartungen von Zespri zufolge schon in den wenigen Jahren für Vorvermarktungstests freigegeben werden. Der Erfolg von Zespri Gold, die mittlerweile rund ein Viertel des Geschäfts von Zespri ausmacht, zeige den Erfolg des Zuchtprogramms von Zespri und Hort Research, so Jager. |
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Eintrag vom 29.07.2008
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Israel: Weniger Mangovolumen wegen Frostschäden |
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Aufgrund von Frostschäden durch den Kälteeinbruch im Januar gehen Exporteure in Israel von einer geringeren Menge an Mangos aus als im letzten Jahr. Insgesamt erwartet Gideon Sendovski, Managing Director von Niva Fruits Export von einem Volumen von 10.000 t aus gegenüber den 15.000 t im Jahr 2007. Das Unternehmen hat vor drei Wochen seine Exportsaison mit Flugware begonnen, die mittlerweile rund 10% der israelischen Mangoausfuhren ausmacht. Neben den Hauptvarietäten Tommy Atkins, Kent und Keith werden in Israel auf kleinen Flächen noch weitere Sorten wie Maya, Haden, Palmer und Shelly für spezielle Produktlinien angebaut. Die Mangoproduktion in Israel konzentriert sich rund um den See Genezareth und im Jordantal. |
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Eintrag vom 28.07.2008
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Costa Rica verhandelt mit Nicht-EU-Staaten über Bananenzoll |
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Während der Bananenstreit vor der WTO in Genf in die nächste Runde geht, nutzt Costa Rica als zweitgrößter Bananenexporteur der Welt die Gelegenheit, mit verschiedenen nicht EU-Ländern über Zollreduktionen zu verhandeln. Darunter nach Angaben von Reefertrends auch Norwegen, die Schweiz, Japan, Australien, Island und Neuseeland. Derweil bemühen sich die AKP-Staaten mit dem Dollar-Block eine Lösung zu finden, die eine Verringerung des Zolls mit einem unabhängigen Abkommen für verschiedene tropische Früchte verbindet. Gleichzeitig droht der weltgrößte Bananenexporteur Ecuador, die WTO-Verhandlungen zu blockieren, sollte es nicht zu einem verbesserten Abkommen für den EU-Importzoll kommen. Der Unterschied zwischen der Position der WTO und der einer Gruppe von sechs Dollar-Bananenexporteuren ist so gut wie bedeutungslos. WTO-Chef Pascal Lamy hat einen Kompromiss vorgeschlagen, nach dem der EU-Zoll nach einer ersten Reduktion von 26 Euro über sieben Jahre auf 116 Euro/t fallen soll. Ecuador fordert eine erste Verringerung auf 141 Euro/t und dann eine sechsjährige Übergangszeit bis auf einen endgültigen Zoll von 109 Euro/t. Die EU, trotz Befürchtungen von Seiten der AKP-Staaten, der französischen Karibikinseln sowie der Kanaren, hat diesen Vorschlag genauso akzeptiert wie Kolumbien. Sollten der Bananenstreit nicht beigelegt werden, würde das laut Reefertrends nur bedeuten, die Diskussion in die bereits komplexen und heiklen WTO-Gespräche einzubringen. |
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Eintrag vom 30.06.2008
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Brasilien: Export frischer Früchte auf 642 Mio US-Dollar gestiegen |
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In den vergangenen sieben Jahren haben sich die Exporte landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus Brasilien nahezu verdreifacht. Zwischen dem Jahr 2000 und 2007 stieg der Export von Agrarprodukten von jährlich 20,6 Mrd US-Dollar auf 58,4 Mrd US-Dollar sprunghaft an. Diese Zahlen, die auf Angaben des brasilianischen Landwirtschaftsministeriums basieren, entsprechen einem Zuwachs von 183,4%. Allein der Export frischer Früchte stieg von 120 Mio US-Dollar im Jahr 1998 auf 642 Mio US-Dollar 2007. Das günstige Klima erlaubt eine ganzjährige Produktion mit einer enormen Vielfalt an Früchten, selbst wenn in anderen Export- oder Importländern Nebensaison herrscht. Auch die Produktion von biologisch erzeugten Lebensmitteln hat in den letzten Jahren in Brasilien zugenommen. 84Brasilien kann eine große Vielfalt an umweltgerechten Qualitätsnahrungsmitteln produzieren93, so Alessandro Teixeira, Direktor der brasilianischen Exportförderungsagentur Apex, der sein Land in naher Zukunft als Hauptlieferant für Nahrungsmittel auf dem Weltmarkt sieht. |
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Eintrag vom 26.06.2008
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Millionenschweres Schulobstprogramm wird fortgesetzt |
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Die EU-Kommission will für das Schuljahr 2009/2010 jährlich 103,3 Mio Euro aus dem EU-Agrarhaushalt ausgeben, um den Verzehr von Obst und Gemüse bei Schulkindern zu erhöhen. Allein 90 Mio Euro will die Kommission für die kostenlose Abgabe von Obst und Gemüse sowie für die dafür notwendige Logistik und Überwachung bereitstellen. Da dies jedoch nur die Hälfte der Kosten ausmacht, sollen die Mitgliedstaaten den Rest übernehmen. Das letzte Schulobstprogramm war in deutschen Schulen ein großer Erfolg. Gestern und heute wurde auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in den Hauptnachrichten auf die Notwendigkeit gesunder Ernährung und die aktuellen Initiativen der Bundesregierung und der Europäischen Union hingewiesen. Erfreulich dabei, dass allein Obst und Gemüse auf Bildern in direktem Bezug zur gesunden Ernährung gesetzt wurde. |
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Eintrag vom 17.06.2008
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Belgien: Importe aus Deutschland gestiegen |
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Auch wenn Deutschland für Belgien nach wie vor als Importland eine eher untergeordnete Rolle spielt, so sind die Volumen in den letzten fünf Jahren nach Angaben der ZMP deutlich gestiegen. Derzeit liegen sie demnach bei 18.200 t. Wichtigstes Importland für Belgien sind die Niederlande, die fast 80% der importierten Ware liefern. Insgesamt hat der Import von Frischgemüse nach Belgien um 9% zugelegt auf 977.000 t Frischgemüse im letzten Jahr. Der Wert der Importe stieg laut Daten des Verbands belgischer Veilingen VBT um 7% auf 561 Mio Euro. Wichtigstes Produkt sind Karotten mit 28% der Gesamtimporte, die allerdings lediglich einen Wert von 7% der Einfuhren ausmachen. Karotten werden zum großen Teil wieder reexportiert. Zwiebeln sind ein weiteres wichtiges Importprodukt mit 15% der gesamten Einfuhrmenge. Auch sie werden vor allem wieder exportiert. Anders dagegen verhält es sich bei Gurken, die mit insgesamt 40.100 t ein Plus von 7% verzeichnet haben, sowie Tomaten mit 74.100 t (+17%) und Paprika, deren Volumen allerdings mit 19.500 t um 4% zurückgegangen sind. Diese Produkte werden überwiegend für den belgischen Markt importiert. Neben den Niederlanden sind vor allem Frankreich und Spanien bedeutende Lieferanten von Frischgemüse. |
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Eintrag vom 23.05.2008
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Spanien: Gute Aussichten für die Kirschenkampagne 2008 im Valle del Jerte |
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Die Kirschenkampagne im Valle del Jerte steht kurz bevor. Wie der Kontrollrat der D.O. Cerezas del Jerte (g.U. geschützte Ursprungsbezeichnung) gegenüber dem Fruchthandel Magazin erklärte, erwartet der Sektor aufgrund der Mengen und Qualität der Früchte eine gute Kampagne. Das gilt besonders für das Starprodukt Picotas. Wie es aussieht, wird man ca. 7.500 Tonnen mit D.O. "Cerezas del Jerte" zertifizieren können 96 vorausgesetzt, das Wetter macht keinen Strich durch die Rechnung. Die diesjährige Kampagne beginnt etwas früher als normal. Geplant ist, in der kommenden Woche mit der Zertifizierung der Sorte Navalinda zu beginnen. Zwei Wochen später, d.h. Anfang Juni, kommen die ersten Picotas auf den Markt. Die Kulturen haben sich normal entwickelt, obwohl es während der Blüte eine kurze Kältephase gab. Ausgenommen einige Sorten wie z.B. die Gruppe california in bestimmten Höhenlagen, ist die Produktion hervorragend. |
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Eintrag vom 09.05.2008
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Deutsche Gendatenbank für Obst nimmt arbeit auf |
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Mit einer Gendatenbank will das Julius-Kühn-Institut (JKI) in Dresden künftig zum Erhalt bestehender Obstsorten beitragen. Diese, so teilte das Institut jetzt mit, 84enthält den Schlüssel für künftige Sorten, die an verändertes Klima oder neue Schädlinge angepasst sind93. Zu diesem Zweck hat das JKI jetzt einen Kooperationsvertrag mit sieben deutschen Einrichtungen geschlossen, die Kirschsorten sammeln und erhalten. Für das Segment Erdbeeren besteht eine derartige Vereinbarung bereits seit Ende 2007. An der Datenbank arbeiten sowohl staatliche als auch nichtstaatliche Organisationen zusammen. Ziel ist, auch noch weitere Sorten aufzunehmen. So soll noch in diesem Jahr der Aufbau einer Apfel-Genbank abgeschlossen werden, weitere Früchte wie Birnen, Pflaumen und Strauchbeeren werden folgen. 84Nach und nach sollen sich auch alle anderen Sammlungen heimischer Obstarten unter dem Dach der 84Deutschen Genbank Obst93 zusammenfinden93, sagt Prof. Dr. Viola Hanke. In der Vergangenheit habe durch die fehlende Koordination zwischen den verschiedenen Instanzen, die derartige Daten sammeln 96 von staatlichen Stellen bis hin zu gemeinnützigen Vereinen 96 die Gefahr bestanden, dass wertvolles genetisches Material unwiederbringlich verloren ginge. Diese Gefahr sei nun gebannt. Derzeit werden in der 84Deutschen Genbank Kirschen93 315 Süßkirschensorten sowie 106 Sauerkirschsorten quasi in sieben 84Bankfilialen93 an Bundes- und Landeseinrichtungen sowie von nichtstaatlichen Organisationen erhalten. Die ,Deutsche Genbank Erdbeere92 umfasst 370 Sorten, an zwei Standorten. 84Die Etablierung der ,Deutschen Genbank Obst92 ist ein entscheidender Beitrag zur Erhaltung obstgenetischer Ressourcen in Deutschland, wie sie im Nationalen Fachprogramm für Genetische Ressourcen landwirtschaftlicher und gartenbaulicher Kulturpflanzen gefordert wird93, sagt Prof. Hanke. Gleichzeitig sei das Netzwerk ein Beispiel dafür, wie das 1992 in Rio de Janeiro beschlossene internationale Übereinkommen über die biologische Vielfalt national umgesetzt wird. Auf der 9. Vertragsstaatenkonferenz der Konvention über die biologische Vielfalt, die vom 19. bis 30. Mai 2008 in Bonn stattfindet, wird die 84Deutsche Genbank Obst93 vorgestellt. |
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Eintrag vom 11.04.2008
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Nachtfröste überraschen deutsche Obstregionen |
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Das ungewöhnlich kalte Aprilwetter mit Nachtfrösten von bis zu 96 5 Grad Celsius kam für die deutschen Obstbauregionen jetzt doch sehr überraschend. Wie das Fruchthandel Magazin aus den wichtigsten Anbauregionen erfuhr, ist es teilweise zu kleineren Blüteschäden gekommen, als dramatisch wird die Situation jedoch nicht eingestuft. Am Bodensee, wo kaum beregnet wird, hat es nach Auskunft von Dr. Egon Treyer von der Marktgemeinschaft Bodenseeobst hauptsächlich aufgrund der späten Blüte keine nennenswerten Schäden durch Erfrierungen gegeben. Die Anbauberater seien ständig in den Plantagen unterwegs gewesen, um sich ein Bild von der Situation zu machen. 84Wenn die Vegetation nicht so spät wäre, hätte es allerdings zu größeren Verlusten kommen können93, so Dr. Treyer. So sei man noch einmal glimpflich davongekommen. Ob und in welchem Maße die Kernobsterträge durch die Nachtfröste im Alten Land kleiner ausfallen werden, steht ebenfalls noch dahin. Nach Einschätzung von Dr. Matthias Görgens, stellvertretender Leiter der Obstbauversuchsanstalt in Jork, ist es für eine Ertragsschätzung noch viel zu früh. Geringere Auswirkungen auf die Blüte bestätigte der Obstbauexperte jedoch, verwies aber gleichzeitig darauf, dass dennoch noch eine normale Saison möglich sei. In Mittelbaden, so OGM-Geschäftsführer Raphael Sackmann, hat sich das frostige Wetter ebenfalls nur in geringem Maße bemerkbar gemacht. So sei es bei der ersten Erdbeerblüte unter Folie zu geringfügigen Frostschäden gekommen. Raphael Sackmann geht allerdings nach dem sehr frühen letzten Jahr in dieser Saison von einem normalen Ernte- und Vermarktungsverlauf aus. Bei Stein-und Kernobst habe man noch keine Auswirkungen feststellen können. |
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Eintrag vom 08.04.2008
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Früher Saisonstart für neuseeländische Kiwi erwartet |
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Genauere Angaben zur Verfrühung und auch zu den Mengen lagen noch nicht vor. Verschiedene Quellen sprechen von einem Anstieg der Volumen um 11% im Vergleich zum Vorjahr, die von Zespri bisher allerdings noch nicht bestätigt wurden. Dem neuseeländischen Online-Magazin 84Scoop93 zufolge wurden bereits jetzt etwa doppelt so viele Kiwi Green und Gold geerntet und verpackt als zum gleichen Zeitpunkt 2007. 84Wir erwarten erneut eine gute Ernte, die innerhalb eines Zeitfensters von 30 Wochen exportiert wird93, zitierte das Magazin Lain Jager, General Manager Supply Chain bei Zespri Neuseeland. Die lange Trockenheit in Neuseeland hat die Kiwiproduktion laut Warnimont nicht geschädigt. 84Die Bay of Plenty war davon nicht betroffen93, sagte Warnimont hierzu im Gespräch mit dem Fruchthandel Magazin. Im Gegenteil sei die Wachstumsperiode ausgesprochen gut gewesen, 84die Fruchtqualität sieht sehr gut aus und auch die Wetterprognose für die Erntezeit ist positiv93. Für Europa plant Zespri ihm zufolge ähnlich wie in den Vorjahren verschiedene Werbekampagnen sowohl für die Sorten Green und Gold, darunter auch eine Road Show, die Verkostungen und Vermarktung verbindet und laut Warnimont von den Konsumenten in der Vergangenheit gut angenommen wurde. In Kernmärkten wie Spanien, Deutschland und Benelux wird das ganze Jahr über Promotion gemacht, aber auch in Italien, Frankreich und den skandinavischen Ländern plant Zespri gemeinsam mit seinen dortigen Partnern verschiedene Aktionen. |
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Eintrag vom 02.04.2008
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Deutscher Fruchthandel nicht von Salmonellen in Melonen betroffen |
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Die US Food and Drug Administration (FDA) hat in der vergangenen Woche vor der Einfuhr und dem Verzehr von Melonen aus Honduras gewarnt. Grund hierfür, so die Behörde auf ihrer Internet-Seite, sei der Befall mit Salmonellen, der in Melonenlieferungen des Produzenten und Abpackers Agropecuaria Montelibano festgestellt wurde. Die Salmonellen werden in Zusammenhang mit über 50 Krankheitsfällen in den USA und Kanada gebracht. Wie Reefertrends berichtet, hat die Regierung in Honduras nun Schadensersatz von den USA gefordert, nachdem auch europäische Unternehmen ihre Bestellungen für Melonenlieferungen aus dem mittelamerikanischen Land storniert haben. Wie das Fruchthandel Magazin von verschiedenen deutschen Fruchthandelsunternehmen erfuhr, ist das Problem bisher weder in Deutschland noch in Europa aufgetaucht, da derzeit keine Melonen aus Costa Rica oder Honduras gehandelt würden. Allerdings sei es wichtig, auf die Problematik vorbereitet zu sein, hieß es. |
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Eintrag vom 01.04.2008
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Italienische Erdbeeranbieter optimistisch |
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Nach Angaben des Centro Servizi Ortofrutticoli in Ferrara, werden zurzeit in Italien auf 3.780 ha Erdbeeren produziert. Damit hat sich die Situation stabilisiert, nachdem einige Jahre zuvor die Entwicklung eher rückläufig war. Erfolgreich haben sich vor allem neue Sorten wie Alba, Eva, Irma und Roxana durchgesetzt. Eine interessante Innovation ist auch die Sorte Antea. Weiterhin im Anbau sind Dar Select und Cadonga. Wie Paolo Pari von Apofruit Italia gegenüber dem Fruchthandel Magazin betonte, ist Deutschland - trotz aller Schwierigkeiten und der großen Konkurrenz durch nordeuropäische Anbieter in der Haupterntezeit 96 ein ganz wichtiger Markt. Er rechnet mit einem Exportanteil von 30% für Ware aus der Emilia Romagna. Im Veneto exportieren Firmen wie Aposcaligera oder Villafruit zwischen 50% und 70% ihrer Ernte nach Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Die vom Fruchthandel Magazin befragten Fruchtunternehmen sind sich für 2008 sicher, dass sich italienische Ware, wegen ihrer Qualität und vor allem Lebensmittelsicherheit, im deutschen LEH behaupten kann. |
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Eintrag vom 14.03.2008
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Belgien: Flandria-Tomatenlexikon 2008 veröffentlicht |
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Die in der Lava zusammengeschlossenen belgischen Gemüseveilingen, die belgische Marketingorganisation Vlam und der Exporteursverband Fresh Trade Belgium haben jetzt das neue Flandria-Tomatenlexikon für das Jahr 2008 veröffentlicht. Darin sind die einzelnen Tomatenvarietäten aufgeführt, die im Flandria-Segment vermarktet werden, ihre genauen Merkmale, Sortierungen, Verfügbarkeiten und die geschätzten Erntevolumen. Auch die Sorten, die im Spezialitätensegment 84Flandria Specialty Street93 angeboten werden, sind dort verzeichnet. Darüber hinaus gibt es ein genaues Aktionsbarometer für das gesamte Flandria-Frühgemüse mit genauen Zeitangaben. |
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Eintrag vom 07.03.2008
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Chiquita schließt Lieferabkommen mit Angola und Mosambik ab |
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Chiquita Brands Int. teilte dem Fruchthandel Magazin mit, dass das Unternehmen für die Belieferung der europäischen Märkte zukünftig auch Bananen aus den beiden afrikanischen Staaten Angola und Mosambik beziehen wird. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen Chiquita und den beteiligten Partnern wurde gestern in Benguela, Angola, unterzeichnet. Die Kooperationspartner sind Escom für die angolanische Produktion und Matanusa Africa Ltd. für die mosambikanische Beschaffung. Erste Lieferungen aus diesen Ländern sollen im Jahr 2010 stattfinden. Laut Chiquita gehe es bei dem Deal vorrangig darum, das Portfolio geographisch auszuweiten und die Zollfreiheit zu nutzen. Der US-Konzern will später zwischen 20 % und 30 % seines für Europa bestimmen Premium-Segmentes mit afrikanischen Bananen abdecken. Dabei soll es auch bleiben, wenn die Einfuhrzölle für lateinamerikanische Bananen nochmals abgesenkt werden sollten. 84Wir sind ungeachtet der weiteren Entwicklung des europäischen Einfuhrsystems überzeugt davon, mit diesem Schritt die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die langjährigen Erfahrungen aller Partner in diesem Projekt werden zu zahlreichen Synergien führen93, meinte Chiquita92s CEO Fernando Aguirre. |
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Eintrag vom 04.03.2008
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Chilenische Obstproduzenten leiden unter Trockenheit |
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Nachdem die Regensaison in Chile im vergangenen Jahr nur wenige Niederschläge brachte und der Sommer lang und trocken war, hat das Andenland nun unter großer Trockenheit zu leiden. Vor einigen Wochen bestätigte das chilenische Landwirtschaftsministerium Trockenheit für die Regionen IV, V, VI, VII sowie in der Metropolitan Region. Obwohl auch die Region VIII unter Wassermangel leidet, wurde sie bislang noch nicht in die Liste der gefährdeten Gebiete aufgenommen. Einem kürzlich erschienenen Bericht der 84Santiago Times93 zufolge liegen die nationalen Wasserreserven ca. 40 Prozent unter denen des Vorjahres. Nach Angaben der Produzentenvereinigung Fedefruta hat sich dies bislang jedoch noch nicht negativ auf die Obstproduktion ausgewirkt. In den nächsten Wochen könnte sich die Situation allerdings noch deutlich verschärfen. Da sich das Szenario bis Ende April kaum entspannen wird, hat die Regierung für die gefährdeten Produzenten nun einen Notfallplan ins Leben gerufen. Um die schlimmsten Folgen der Trockenheit zu kompensieren, wurden 36 Mio US-Dollar für die Soforthilfe bereit gestellt. Fedefruta begrüßt den Notfallplan zwar einerseits, betont aber auch, dass dies nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein sein könne. Die Regierung müsse in den kommenden Jahren viel größere Summen in vorbeugende Maßnahmen investieren. Das Klimaphänomen 84La Nina93 trägt nach Ansicht von Meteorologen erheblich zur Verschärfung der Situation bei. Im Stillen Ozean verdampft zu wenig Wasser, sodass es kaum zu nennenswerte Regenmengen kommen kann. |
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Eintrag vom 29.02.2008
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Niederländische Obstproduktion und Handel internatiomal gut aufgestellt |
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Laut einer aktuellen Untersuchung des LEI Wageningen zeigt sich die niederländische Obstbranche im internationalen Vergleich gut aufgestellt. Insbesondere bei Äpfeln, Birnen und Erdbeeren seien Produktivität und Innovationskraft ausgesprochen hoch angesiedelt. Trotz einer Verringerung der Anbauflächen liege die Gesamtproduktion im Obstsegment relativ konstant bei 600.000 t jährlich. Was den Apfelsektor betrifft, wird die Konkurrenzfähigkeit insgesamt als mittel bis gut eingeschätzt. Kontinuierliche Sortenerneuerung, hohe Produktivität und die starke Position der Niederlande als Re-Exporteur hätten dazu beigetragen. Im Birnensegment sind die Niederlande laut dem LEI-Bericht international noch besser positioniert. Die Produktion auf eigenem Boden wird in den kommenden Jahren deutlich zunehmen und in der Folge auch der Export. Darüber hinaus sind die Niederlande ein wichtiger Lieferant von Birnen aus der Südlichen Hemisphäre. Auch die Erdbeerproduktion hat in den Niederlanden in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Jahr 2006 machten Erdbeeren einen Anteil von 13,5 Prozent an der Obstproduktion im Freiland aus, im geschützten Obstanbau waren es 83 Prozent. Da die Nachfrage bei steigender Produktion auf dem Heimatmarkt stagniert, werden Erdbeerexporte zukünftig weiter an Bedeutung zunehmen. |
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Eintrag vom 27.02.2008
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Die französische Erdbeerbranche geht mit einer völlig neuen Strategie in die Saison 2008 |
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Nachdem sie weder beim Preis noch bei den Volumen im internationalen Wettbewerb mithalten kann, will sie sich ab sofort ganz auf die Hauptsaison konzentrieren und dabei mit originellen Konzepten am Markt bleiben. In den vergangenen Jahren hatten die französischen Erdbeerproduzenten vor allem versucht, sich bei den ganz frühen Sorten zu profilieren. Aber selbst ohne die Explosion der Energiekosten wäre dieses Experiment wohl kaum erfolgreich geworden. Nun will sich die Branche nu ganz auf die 84runden93 Varietäten und die heimische Saison konzentrieren, wie der Präsident der nationalen Sektion, Xavier Mas, gegenüber der Fachpresse erklärte. Die Hoffnungsträger der neuen Strategie heißen Darselect, Charlotte und Cérafine, die von den führenden französischen Erdbeererzeugern ins Programm genommen werden. f.w. |
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Eintrag vom 26.02.2008
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Kernobstsaison: Günstige Rahmenbedingungen für Äpfel |
| Aufgrund der diesjährigen klimatischen Bedingungen im Ursprung wird etwa 10% weniger Volumen aus der brasilianischen Produktion erwartet. Der Inlandsmarkt präsentiert sich wieder recht stabil, da der Real sich im Vergleich zum Kurs Euro/USD weiterhin stabil bleibt. Bezüglich der Qualität lässt sich festhalten, dass es in KW5 in Vacaria Gebiet einen leichten Hagelschauer gegeben hat und dadurch die qualitativ hochwertige Exportmenge verringert sein wird. In Argentinien wird etwa die gleiche Menge wie im Vorjahr erwartet. Zwar war der Winter in Argentinien länger und härter als prognostiziert, doch wurden die Früchte davon nicht so stark beeinflusst wie befürchtet. Trotzdem werden eher kleinere Kaliber vorhergesagt, die z.T. für bestimmte Packeinheiten einen Nachteil darstellen. Grundsätzlich gibt es in Chile - auch bedingt durch den recht kalten Winter - keine Mengenzuwächse zum Vorjahr. Auch hier ist von kleinen Kalibern auszugehen. In den vergangenen Wochen war in Chile eine anhaltende Hitzeperiode zu verzeichnen, die die äußerlichen Qualitäten der Ware z.T. negativ beeinflusst hat (z.B. sog. Skin-Defects). Vor allem muss aber in Chile der starke Inlandsmarkt seitens der Saftindustrie berücksichtigt werden, bei dem enorme Kilo-Preis-Steigerungen im Vergleich zu den Vorjahren entstanden sind. Diese starke Nachfrage der Industrie hat den Inlandsmarkt gegenüber dem Exportmarkt sehr viel interessanter gemacht, zumal in der Industrie auch Ware verwendet wird, die aufgrund mangelnder äußerer Qualität nicht unbedingt für den Export geeignet wäre. |
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Eintrag vom 01.02.2008
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Bio-Getreide ist knappes Gut |
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Zwei enttäuschende Ernten von Bio-Getreide führten zusammen mit einer stark gestiegenen Nachfrage der Nahrungs- und Futtermittelhersteller zu einer enormen Verknappung. Bio-Getreide verteuerte sich in den letzten Monaten deutlich und ist in Deutschland nun wieder doppelt so teuer wie konventionelles Getreide. Die Preise für Bio-Brotweizen sind beispielsweise im Januar 2008 auf 480 EUR/t angestiegen, Brotroggen liegt sogar darüber bei 510 EUR/t und Futterweizen wird um 410 EUR/t gehandelt. Der große Nachfrageüberhang in Deutschland kann nur noch durch Importe gedeckt werden. Schon in den letzten Jahren kamen umfangreiche Lieferungen aus Osteuropa, inzwischen gehören aber auch Anbieter aus Kasachstan, Russland oder Kanada zu den Lieferanten am heimischen Markt. 2007 wurden in Deutschland 524.000 t Bio-Getreide geerntet, 13 Prozent weniger als 2006. Nachdem die Bio-Getreideflächen in Deutschland 2006 und 2007 leicht rückläufig waren, dürfte sich dieser Trend 2008 wieder umkehren, wenn auch ohne große Sprünge. Die Preiserhöhungen der Rohstoffe sind bisher kaum bei den Verbrauchern angekommen. So lag der Verbraucherpreis für Bio-Roggenbrot (1kg) im 4. Quartal 2007 bei 3,00 EUR, nur 4 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2006. Müsli, Mehl und Teigwaren wurden sogar leicht günstiger angeboten. Bio-Brot erfreut sich immer größerer Beliebtheit. 2007 wurden in Deutschland laut GfK Haushaltspanel 28 Prozent mehr Bio-Brot verkauft als im Vorjahr. Der Umsatz von Bio-Müsli legte laut AC Nielsen Handelspanel 2007 um 35 Prozent zu, Bio-Teigwaren um 38 Prozent und Bio-Mehl um 42 Prozent |
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Eintrag vom 30.01.2008
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Südafrika: Stromausfälle haben Auswirkungen auf Obstproduzenten |
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Der derzeitige Energiemangel in Südafrika, der sich in den vergangenen drei Wochen mit landesweiten Stromausfällen bemerkbar machte, wirkt sich auch in erheblichem Maße auf die Aktivitäten der dortigen Obstproduzenten aus. Vor allem bei der Ernte, in den Packhäusern und den zahlreichen Kühleinrichtungen war die Energieknappheit deutlich zu spüren, sodass die Aufrechterhaltung der Kühlkette zur echten Herausforderung für die Branche wurde. Mittlerweile hat man die Situation allerdings dadurch in den Griff bekommen, dass die Energie gezielt für einige Stunden abgeschaltet wird, um unkontrollierte Abstürze des Stromnetzes zu vermeiden. |
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Eintrag vom 29.01.2008
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Bio-Äpfel: Produktion und Verbrauch legen erneut zu |
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Der Konsum von Bio-Äpfeln nahm in Deutschland auch 2007 weiter zu. Stieg die Nachfrage der Privathaushalte 2006 bereits um 11 Prozent, kauften die Haushalte 2007 erneut 9 Prozent mehr Bio-Äpfel als im Vorjahr. Äpfel sind damit nach den Bananen das beliebteste Bio-Obst der Verbraucher in Deutschland. Wurde das Wachstum 2006 vor allem durch die verstärkte Einlistung von Bio-Äpfeln bei den Discountern hervorgerufen, haben 2007 die Absatzmengen bei Aldi, Lidl und Co. nur noch wenig zugenommen. Die jüngsten Absatzzuwächse waren in erster Linie bei den Vollsortimentern, dem Bio-Fachhandel und den Direktvermarktern zu beobachten. Bemerkenswert an dieser Entwicklung ist die Tatsache, dass die Nachfrage trotz höherer Preise zunahm, denn sowohl biologisch als auch konventionell erzeugte Äpfel waren 2007 tendenziell etwas teurer als 2006. Trotzdem waren die Privathaushalte in Deutschland 2006 und 2007 bereit, rund 0,65 bis 1,00 EUR/kg mehr für Bio-Äpfel als für konventionell erzeugte Äpfel zu bezahlen. Die deutschen Bio-Obstbauern haben auf diesen Nachfrageanstieg reagiert. In den vergangenen beiden Jahren kamen mehr als 500 Hektar ökologisch bewirtschaftete Apfelflächen hinzu. Bereits 2006 wurden fast 8 Prozent der Apfelflächen in Deutschland ökologisch bewirtschaftet. Damit können deutsche Verbraucher in diesem Jahr wesentlich länger auf heimische Ware zurückgreifen als in anderen Jahren. In früheren Jahren waren deutsche Anbieter meist spätestens Anfang Mai ausverkauft, in diesem Jahr wird man bis in den Juni hinein ein attraktives Sortiment in ansprechender Qualität in deutschen Regalen finden können. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der in Deutschland verkauften Bio-Äpfel stammte 2007 aus heimischem Anbau. Damit konnte der Anteil deutscher Ware gegenüber dem Vorjahr erhöht werden (48 Prozent). Da aber auch Anbieter in Südtirol, den wichtigsten Lieferanten von Tafeläpfeln für den deutschen Markt, die Bio-Apfelanlagen vergrößert haben, werden möglicherweise bald ganzjährig europäische Bio-Äpfel im Angebot sein. |
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Eintrag vom 18.01.2008
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Frische Lebensmittel waren 2007 um 4,6 Prozent teurer |
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Im Jahr 2007 waren frische Lebensmittel in Deutschland 4,6 Prozent teurer als im Jahr 2006. Im Jahresdurchschnitt hatten Verbraucher zum Beispiel für Geflügel 11,4 Prozent oder für Milch und Milchprodukte 10,5 Prozent mehr zu bezahlen. Bei Rind- und Schweinefleisch waren die Preissteigerungen dagegen gering. Besonders in der zweiten Jahreshälfte sind die Verbraucherpreise für einige Frischeprodukte kräftig gestiegen. Da sich in der ersten Jahreshälfte die Preise kaum veränderten, ist die Teuerung auf das Gesamtjahr bezogen weniger stark ausgeprägt. Seit Mitte 2006 ist die Teuerung bei Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken höher als die allgemeine Inflationsrate. In den Jahren davor hatten Nahrungsmittel lange Zeit eine inflationsdämpfende Wirkung. Nach einer viele Jahre andauernden Stabilität stiegen die Verbraucherpreise für Molkereiprodukte im Jahresdurchschnitt 2007 um knapp 11 Prozent. Vergleicht man den Dezember 2007 mit dem Dezember 2006 verteuerten sich Milch und Milchprodukte um rund 29 Prozent. Die Gründe für diesen deutlichen Preisanstieg sind vielschichtig. Ausschlaggebend ist, dass weltweit seit einigen Jahren mehr Molkereiprodukte verbraucht werden als Milch dafür erzeugt wird. Der Mehrbedarf konnte bis Ende des Jahres 2006 aus den hohen Lagerbeständen gedeckt werden, die sich in den Zeiten der Überproduktion aufgebaut hatten. Seit dem Jahresanfang 2007 sind Milchpulver- und Butterberge abgebaut, und die Marktkräfte von Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Auf der Verbraucherstufe kam die Preiswelle mit leichter Verzögerung an, da zwischen Molkereien und Einzelhandel längerfristige Verträge üblich sind. Erst als die Kontrakte ausliefen, wurden die Preise auf einen Schlag angepasst. So kam es zu den Preissprüngen. Fleisch (Schwein und Rind) Die Verbraucherpreise für Fleisch erhöhten sich im Jahr 2007 gegenüber 2006 um 1,2 Prozent, für Wurst und Fleischwaren um 1,7 Prozent. Die Preise für Schweinefleisch gingen im zweiten Halbjahr 2006 nach oben und halten sich seither auf diesem Niveau. Im Jahresdurchschnitt 2007 bedeutet dies ein Plus von 1,3 Prozent nach einer Preissteigerung von 4,1 Prozent im Jahr 2006. Im zweiten Halbjahr 2007 lagen die Preise auf dem Niveau des Vorjahres. Die im Herbst 2007 massiv gestiegenen Futterkosten erreichten den Verbraucher demnach nicht. Angesichts einer Rekordproduktion von Schlachtschweinen in Deutschland und anderen EU-Ländern schafften es die Mäster und Schlachtbetriebe nicht, die höheren Futterkosten über die Schlachtpreise an den Einzelhandel und damit den Verbraucher weiterzugeben. Der Einzelhandel konnte aufgrund des reichlichen Fleischangebots günstig einkaufen, wovon auch die Verbraucher profitieren. Die Mast wird dadurch zunehmend unrentabel. Experten rechnen mit einem Produktionsrückgang, was steigende Preise im Laufe des Jahres 2008 wahrscheinlich macht. Nach Preiserhöhungen in den Jahren 2005 und 2006 blieben die Verbraucherpreise für Rindfleisch im Jahr 2007 stabil. Das Preishoch am Rindermarkt des Jahres 2006 ermunterte viele Mäster, die Bullenmast zu intensivieren. Zwar fiel die Inlandsnachfrage nach Rindfleisch im Jahr 2007 infolge des kühleren Sommers stärker aus; der Wettbewerb im Export wurde aber zunehmend härter, so dass unter dem Strich das Erzeugerpreisniveau des Jahres 2006 nicht gehalten werden konnte. Somit blieben auch die Rindermäster auf den hohen Futterkosten sitzen. Geflügel Im Jahr 2006 beeinträchtigte die Vogelgrippe die Nachfrage nach Geflügel stark. 2007 normalisierten sich die Einkaufsmengen wieder. Hiervon profitierte vor allem Hähnchenfleisch. Die Schlachtkapazitäten für Hähnchen wurden ausgebaut, was zu einer starken Konkurrenz der Schlachtereien um die Mäster führte. In dieser Situation gelang es den Mästern, die höheren Futterkosten zumindest teilweise auszugleichen. Wegen der ebenfalls steigenden Verbrauchernachfrage konnte das ausgeweitete Angebot zu höheren Verbraucherpreisen am Markt platziert werden. Putenfleisch war nur knapp verfügbar, was ebenfalls höhere Preise zur Folge hatte. Eier Die Verbraucherpreise für Käfigeier zogen 2007 96 der Entwicklung auf den vorgelagerten Stufen folgend - deutlich an. Die Erzeuger konnten hier die gestiegenen Produktionskosten weiterreichen. Die Verbraucherpreise für Eier aus Freiland- und Bodenhaltung blieben dagegen weitgehend unverändert. Die Erzeuger gerieten dadurch in eine existenzbedrohende Kostenklemme, da die höheren Produktionskosten nicht mehr abgedeckt werden konnten. In der Summe sind Eier im Jahr 2007 um 4,5 Prozent teurer geworden. Obst Die Verbraucherpreise für Obst lagen 2007 knapp 3 Prozent über dem Vorjahresniveau. Teurer waren vor allem Beerenobst, Mandarinen und Zitronen. Bei Apfelsinen lag das Preisniveau der diesjährigen Ernte etwa 7 Prozent über Vorjahr. Bei den Zitrusfrüchten wirken sich die knapperen Ernten in unserem Hauptlieferland Spanien aus. Günstiger für die Verbraucher waren dagegen Zwetschgen/Pflaumen, Nektarinen, Melonen und Kiwis. Die Nachfrage nach Sommerobst wie Melonen und Nektarinen wurde durch die regenreiche Witterung im Sommer gedämpft, bei den Zwetschgen sorgte eine große Inlandsernte für ein reichliches Angebot. Geringe beziehungsweise keine Veränderungen gab es im Jahresvergleich bei Äpfeln, Bananen und Pfirsichen. Gemüse Im Jahr 2007 war Gemüse zwei Prozent teurer als im Jahr 2006, jedoch gab es große Unterschiede zwischen den einzelnen Gemüsearten und Saisonabschnitten. Gemüse war von Januar bis April teurer, von Mai bis September günstiger und von Oktober bis Dezember teurer als in den entsprechenden Vorjahreszeiträumen. Bei Gemüse hängen die Preise vornehmlich vom Wetter ab, das Vegetation und Nachfrage beeinflusst. Beispielsweise war die Nachfrage nach Salat im verregneten Sommer 2007 schwächer als in anderen Jahren. Wegen des Wachstumsvorsprungs durch die Wärmeperiode im Frühjahr war reichlich Ware am Markt. Die Folge davon waren günstige Preise für die Verbraucher. Auch Tomaten und Gurken wurden im Sommer von den Verbrauchern weniger nachgefragt. Einheitlicher war die Situation bei Paprika und Möhren: Paprikaschoten waren fast das ganze Jahr 2007 über deutlich teurer, Möhren günstiger als im Vorjahr. Im Dezember zogen die Preise für frisches Gemüse deutlich an. Am auffälligsten war dies bei Feldsalat. Die frostigen Temperaturen drückten das Angebot gerade zur Nachfragespitze um Weihnachten nach unten. Die Folge waren um 80 Prozent höhere Preise. Teuer waren auch Tomaten und Paprika, erheblich preiswerter dagegen Salatgurken und Rosenkohl. Kartoffeln Nach einer kleinen Kartoffelernte im Jahr 2006 fiel die Ernte in 2007 reichlicher aus. Zwar weist der Index für Kartoffeln ein Plus von 5,8 Prozent gegenüber 2006 aus, jedoch fließen hier noch die sehr hohen Verbraucherpreise in den ersten fünf Monaten des Jahres 2007 in die Berechnung mit ein. Die Verbraucherpreise lagen im Januar und Februar 2007 im Durchschnitt rund 70 Prozent über den Preisen in den entsprechenden Monaten 2006, im November und Dezember 2007 dagegen lagen sie rund 17 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Speiseöl Knappe Bestände an Speiseölen führten zu rapide steigenden Preisen im Jahr 2007. Im Jahresvergleich waren Speiseöle 2007 knapp 6 Prozent teurer als 2006. Ausschlaggebend für die höheren Preise ist die knappe Versorgungslage bei Sonnenblumenöl. Aufgrund geringerer Ernten in den Haupterzeugungsländern übersteigt die Nachfrage das Angebot nun schon im zweiten Jahr. Brot und Mehl Die Erzeugerpreise für Brotweizen stiegen Mitte des vergangenen Jahres drastisch an. Dadurch verteuerten sich auch Mehl und Brot. Zwar liegt der Index für Brot für das Jahr 2007 nur 2,3 Prozent über 2006, jedoch stiegen die Verbraucherpreise für Brot erst ab August 2007. Im Monatsvergleich lag der Preis für ein Kilo Brot im Dezember 2007 8,5 Prozent höher als im Dezember 2006. Auch Mehl wurde teurer. Im November erhöhte der LEH den Preis für ein Kilo des günstigsten Mehls (Handelsmarken, Typ 405) von 35 Cent auf 52 Cent. |
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Eintrag vom 11.01.2008
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NZ: Nagel und Frost sorgen für geringere Apfelernte |
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Nach einer langen Periode der Trockenheit, die bereits Anlass zur Besorgnis für die landwirtschaftliche Produktion des Landes gab, hat es in Neuseeland kurz vor Weihnachten endlich geregnet. Die Apfelproduktion war daher von dem trockenen Wetter nicht betroffen, hat aber aufgrund von Frost und Hagel einen leichten Rückgang zu verzeichnen. Zum Teil verzeichneten viele Regionen des Landes im November bis Mitte Dezember weniger als ein Viertel der normalen Niederschlagsmengen. Zudem wurde die Dürre nach Angaben des Landwitschaftsministeriums durch einen kühlen Frühling sowie viel Wind und Sonne verstärkt. Der neuseeländische Landwirtschaftsminister Jim Anderton hatte die landwirtschaftlichen Betriebe bereits aufgefordert, Notfallpläne zu erstellen und für Wasservorräte zu sorgen. |
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Eintrag vom 08.01.2008
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Bio-Zwiebeln bleiben Mangelware |
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Das anhaltend knappe Bio-Zwiebelangebot auf dem deutschen Markt sorgt für feste Preise auf Erzeugerebene. Dies wirkt sich auch auf die Verbraucherpreise aus, die deutlich höher sind als 2006. Bei einem Durchschnittpreis von 2,03 Euro für ein Kilo Bio-Zwiebeln zahlten die Konsumenten im November 2007 rund 20 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Je nach Geschäftstyp gibt es allerdings große Preisunterschiede. Die Discounter waren mit durchschnittlich 1,45 Euro je Kilo sehr günstig und 29 Prozent unter dem Niveau des Bundesdurchschnitts. Die Fachgeschäfte verlangten im Schnitt 2,00 Euro für ein Kilo. Im übrigen Lebensmitteleinzelhandel waren Zwiebeln mit durchschnittlich 2,19 Euro je Kilo am teuersten. |
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Eintrag vom 21.12.2007
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Butter wieder billiger |
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Die Preissenkung für Butter beim Discounter Aldi am 10. Dezember 2007 hat Signalwirkung für den gesamten Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gehabt: Noch in derselben Woche, teils sogar am selben Tag, zogen die übrigen Ketten und Geschäfte nach und senkten den Ladenpreis für das günstigste Halbpfundpäckchen in ihrem Sortiment ebenfalls von 1,19 auf 95 Cent. Bundesweit 96 vom Discounter bis zum Fachgeschäft 96 kostete ein 250-Gramm-Päckchen Deutsche Markenbutter in der 50. Kalenderwoche 2007 im Schnitt 1,02 Euro, so die Daten des ZMP-Verbraucherpreisspiegels. Seit Ende August hatten die Konsumenten hingegen rund 1,20 Euro zu zahlen. Vor der Preiserhöhungsrunde am Buttermarkt lag der durchschnittliche Ladenpreis für ein halbes Pfund Butter zwischen 77 und 84 Cent. Mit Milchfett ist der deutsche Markt inzwischen besser versorgt als im Sommer. Die Großhandelspreise wurden jüngst niedriger notiert. Die hohen Butterpreise der vergangenen Monate hatten die Verbrauchernachfrage gedämpft und auch das Exportgeschäft beeinträchtigt, nachdem es keine Exporterstattungen mehr gab. |
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Eintrag vom 20.12.2007
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Chile: Fröste schmälern Avocadoernte |
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Der Avocadoanbau in Chile kannte in den letzten Jahren nur eine Entwicklung, nämlich Expansion. Die Erfolge auf dem Exportmarkt waren hierfür verantwortlich. In Zukunft dürfte der Anbau aber nicht mehr in dem Maß zunehmen wie in den letzten Jahren, da die Konkurrenz aus Mexiko auf dem US-Markt, dem wichtigsten Abnehmer chilenischer Avocados, zunimmt. Im Gegensatz zu den chilenischen können die mexikanischen Avocados zollfrei in die USA geliefert werden. Insgesamt werden in Chile auf rund 39.300 ha Avocados produziert. 1999 waren es gerade einmal 19.800 ha. Überwiegend wurde die schwarze Sorte Hass gepflanzt, die rund 75% der Gesamtproduktion ausmacht. Der Anbau erstreckt sich über die Region IV bis zu Region VI. Für die bevorstehende Saison wird Chile geringere Mengen Avocados ernten können als im Vorjahr, auch wenn die Anzahl der in den Ertrag kommenden Bäume weiterhin groß ist. Schuld sind starke Fröste im Winter, die den Bäumen stark zusetzten. Und auch in den Folgejahren könnten sie noch Auswirkungen auf die Erträge haben. Für die bevorstehende Saison wird die Produktion auf rund 19.000 t geschätzt, nach 215.000 t in der Vorsaison . Analog hierzu wird dies auch Auswirkungen auf die Exporte haben, die mit geschätzten 128.00 t 10% kleiner sein dürften als in der Vorsaison. Wie bereits erwähnt, sind die USA der wichtigste Abnehmer, der 2006 64% der Gesamtexporte aufnahm. Daneben verzeichnet der Export in EU-Länder, überwiegend in die Niederlande, Spanien und Großbritannien, in 2006ein starkes Plus von 78% gegenüber Vorjahr. Nachdem in der Vergangenheit weniger als 10% der Gesamtexporte in die EU geliefert wurde, stieg deren Anteil 2006 auf 21%. Damit tragen die Bemühungen der Chilenen, nämlich in diese Länder größere Mengen zu liefern, Früchte. Auch wenn in Chile mittlerweile etwas mehr Avocados verzehrt werden, ist der Verbrauch gering. Dies soll sich aber in Zukunft ändern. Der Verband der chilenischen Avocadoproduzenten hat eine Werbekampagne in Zeitschriften, Radio und Fernsehen ins Leben gerufen und flankiert sie mit Probierständen in Supermärkten. Die Werbeaktion begann Oktober 2007 und endet im Januar 2008. |
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Eintrag vom 19.12.2007
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Preisvorsprung für Bio-Milch gewachsen |
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Nach Jahren rückläufiger bis stagnierender Erzeugerpreise konnten die Milchviehbetriebe, die in Deutschland Bio-Milch erzeugen, ihre Erlöse im Jahr 2007 deutlich steigern. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Bio-Milchpreis nach aktuellen Schätzungen der ZMP um voraussichtlich 6,4 Cent auf 41,4 Cent je Kilogramm im Bundesdurchschnitt erhöht. Dieser Wert bezieht sich auf Milch mit 4,2 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß bei einer Jahresliefermenge von 150.000 Kilogramm. Im Preis sind alle relevanten Zu- und Abschläge eingerechnet. Der Mehrerlös aus der Bio-Milchproduktion im Vergleich zur konventionell erzeugter Milch verbesserte sich damit auf 7 Cent je Kilogramm bei gleichem Fett- und Eiweißgehalt. Vor allem die gestiegene Verbrauchernachfrage nach Produkten aus Bio-Milch dürfte der Antrieb für den weiter gewachsenen Preisvorsprung sein. |
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Eintrag vom 18.12.2007
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Lebenshaltung in Deutschland teurer |
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Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke sind im Jahr 2007 um 11,2 Prozent teurer als vor 12 Jahren, die allgemeine Lebenshaltung in Deutschland legte im gleichen Zeitraum mit 20,7 Prozent aber etwa doppelt so stark zu. Der deutliche Anstieg der Verbraucherpreise in diesem Herbst wird vom Verbraucher als ungewöhnlich drastisch empfunden, weil die Lebensmittelpreise seit den 90er Jahren die Inflation in Deutschland eher bremsten. Nahrungsmittel und Getränke machten im Jahre 2006 12,9 Prozent der Konsumausgaben in einem bundesdeutschen Durchschnittshaushalt aus. 1991 lag der Anteil noch bei 15,8 Prozent. Die Ausgaben für andere Bereiche entwickelten sich demgegenüber erheblich dynamischer. Kosten für Wohnung und Verkehr schlugen im Jahr 1991 mit 34,2 Prozent zu Buche, 15 Jahre später entfallen darauf 38,5 Prozent der Ausgaben. Zwar gehören die Zeiten unterproportionaler Preissteigerungen bei Lebensmitteln wahrscheinlich der Vergangenheit an, doch ihr Beitrag zur Inflation wird durch den geringen Anteil an den Gesamtkonsumausgaben begrenzt. |
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Eintrag vom 14.12.2007
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Höhere Preise für frische Gänse |
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Frische Gänse aus deutscher Produktion werden in diesem Jahr fast durchweg zu höheren Preisen gehandelt als in den Vorjahren. Das Angebot fällt zwar wieder größer aus, doch auch bei diesem Geflügel schlagen Kostensteigerungen, insbesondere bei den Futtermitteln, zu Buche. Für tiefgekühlte Ware müssen die Verbraucher ebenfalls mehr bezahlen. Das zeigen aktuelle Preiserhebungen der ZMP. Deutsche Gänse werden in der Regel frisch vermarktet. Man bekommt sie vor allem direkt ab Erzeuger, auf Wochenmärkten und im Facheinzelhandel; außerdem sind sie häufig auf der Speisekarte der Gastronomie zu finden. Einen Überblick über die Preissteigerungen liefert die von ZMP, Landwirtschaftskammern und den Süddeutschen Bauernverbänden Ende Oktober durchgeführte Preiserhebung auf den unterschiedlichen Vermarktungsstufen. Bei der Direktvermarktung von frischen Gänsen vom Erzeuger an den Endverbraucher reichte die Spanne der Meldungen Ende Oktober 2007 von 7,50 bis 11,00 Euro je Kilogramm. Im vorherigen Jahr war die Spanne mit 6,90 bis 9,50 Euro je Kilogramm deutlich niedriger. Der Schwerpunkt der Meldungen lag 2007 bei 8,99 Euro je Kilogramm, das waren 90 Cent je Kilogramm mehr als 2006 und 1,11 Euro mehr als 2005. Die Verbraucherpreise für frische Gänse im Lebensmitteleinzelhandel bewegten sich zwischen acht und zwölf Euro je Kilogramm gegenüber 6,90 und 11,48 Euro in 2006. Der Schwerpunktpreis stieg um 72 Cent auf 10,10 Euro je Kilogramm. Im Meldezeitraum 2005 lag er bei 8,79 Euro je Kilogramm. |
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Eintrag vom 12.12.2007
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Weltweit mehr Tomaten verarbeitet |
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Die weltweite Tomatenverarbeitung hat sich nach zwei Jahren mit rückläufigen Mengen wieder erholt und dürfte sich im Wirtschaftsjahr 2006/07 auf gut 33,2 Millionen Tonnen belaufen, das wären rund neun Prozent mehr als 2006/05. Nahezu alle Regionen tragen zum Wachstum in diesem Jahr bei, eine Ausnahme bildet die EU: Hier sind die Verarbeitungsmengen mit 8,23 Millionen Tonnen fast konstant geblieben. In der EU hatte die Diskussion um die zukünftige Marktordnung Verunsicherung ausgelöst, so dass die Flächen in Spanien, Portugal und Griechenland erneut leicht eingeschränkt wurden. Lediglich in Italien, dem EU-weit wichtigsten Produzenten von Verarbeitungstomaten, sollen nach den kräftigen Einschränkungen im Vorjahr wieder etwas mehr Tomaten für die Verarbeitung angebaut worden sein. |
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Eintrag vom 07.12.2007
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Milcherzeugerpreise auf Rekordhoch |
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Im Oktober 2007 haben die Milchauszahlungspreise der Molkereien im Bundesdurchschnitt erstmals die 40-Cent-Marke überschritten und damit ein neues Rekordniveau erreicht. Im Mittel aller Bundesländer lag der Erzeugerpreis für Milch mit 3,7 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß nach Schätzung der ZMP bei 40,8 Cent je Kilogramm. Darin sind alle Zu- und Abschläge, die von den Molkereien verrechnet wurden, enthalten. Die Schätzung für Oktober 2007 liegt innerhalb einer Spanne von 39,5 Cent je Kilogramm für Bayern und 44,2 Cent für Schleswig-Holstein. Im Vergleich zum September haben die Milchviehhalter zwischen 0,4 Cent (Schleswig-Holstein) und über 5 Cent (Hessen) mehr erhalten. Die Preisspitze scheint sich im Norden anzudeuten, während in Süddeutschland im November mit weiter steigenden Erzeugerpreisen zu rechnen ist. |
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Eintrag vom 05.12.2007
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Frischeprodukte immer teurer |
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Frischeprodukte haben sich im November 2007 um 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr verteuert. Am stärksten sind die Preise für Milch- und Molkereiprodukte gestiegen. Auch für Geflügel mussten die Verbraucher deutlich mehr bezahlen. Lediglich für Kartoffeln, Fleischwaren und Wurst bezahlen die Verbraucher derzeit weniger als im Vorjahr. Die günstigen Preise für Gemüse, die im August und September für Entlastung gesorgt hatten, sind passe. Seit Oktober steigen die Verbraucherpreise für Fruchtgemüse wie Salatgurken, Tomaten, Paprika und Zucchini. Auch Salate sind im November 2007 teurer als 2006, Eissalat z.B. um 29,3 Prozent und Feldsalat um 12,5 Prozent. Dies treibt den Preisindex für Frischeprodukte im November auf seinen bisher höchsten Stand. Höhere Erzeugerpreise für Brotweizen als im Vorjahr führten zu einer Verteuerung von Mehl und Brot. Insgesamt sind die Brotpreise um 7,2 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Die Verbraucherpreise für Schweine- und Rindfleisch stiegen im November 2007 erstmals seit Juli 2007 leicht an. |
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Eintrag vom 28.11.2007
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Deutsche essen weniger Obst |
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Der Obstkonsum in Deutschland ist weiterhin rückläufig. So lag der Konsum an Frischobst laut ZMP in allen Monaten dieses Jahres zum Teil bis zu 4% unter den Einkaufsmengen des Vorjahres. Durchschnittlich kauften die Deutschen in den Monaten Januar bis September 2007 rund 64 kg Frischobst, mehr als 3 kg weniger als im Vorjahr. Im Wert lagen die Ausgaben mit 100 Euro rund 3 Euro unter dem Wert aus 2006. |
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Eintrag vom 27.11.2007
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Argentinien: Frost verursacht Einschränkungen bei Qualität |
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Wie wir bereits berichteten, hat die argentinische FH 47/2007) Kirschen- und Pflaumenproduktion stark unter den Frösten gelitten und liegt 70% unter den Mengen von 2006. Zu leiden haben die Produzenten aber nicht allein unter den geringeren Mengen, sondern vor allem 96 wie jetzt feststeht 96 unter starken Einbußen bei der Qualität, die eine Vermarktung erschweren. Erfreulicher dagegen hat sich der Knoblauchsektor in Argentinien entwickelt. Das Land konnte mit 31% mehr Menge und 46% mehr Wert die Saison abschließen. Damit gehört Argentinien nach China, Spanien, Mexiko und Frankreich zu den wichtigsten Anbietern. |
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Eintrag vom 16.11.2007
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Wettbewerbsregeln könnten verschärft werden |
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Das Verbot für den Handel, Waren unter dem Einstandspreis zu verkaufen, soll weiter verschärft werden. So könnte es einem Entwurf zufolge künftig marktmächtigen Unternehmen untersagt sein, von kleinen und mittelständischen Firmen höhere Preise zu verlangen, als die, zu denen sie ihren Kunden die Ware anbieten. Davon könnten vor allem die Großhändler der LEH-Gruppen Rewe oder Edeka betroffen sein. In Zukunft müssen sie kleine Geschäfte zu den gleichen Bedingungen beliefern, zu denen die Produkte den Verbrauchern in ihren Supermärkten anbieten. Die endgültige Entscheidung über die Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest. |
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Eintrag vom 14.11.2007
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Niedrige Preise am Weltzuckermarkt |
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Während viele Feldfrüchte in Deutschland und auch weltweit bei vergleichsweise kleinen Ernten, aber global ansteigender Nachfrage an haussierenden Märkten hohe Preise erzielen, macht Zucker derzeit eine Ausnahme. Der Anbau von Rohr und Rüben schien Mitte dieses Jahrzehnts global betrachtet äußerst attraktiv. Mit wachsendem Bedarf an alternativen Energien vermuteten viele ein enormes Nachfragepotenzial und spekulierten weltweit an den Börsen auf Hausse. 2005/2006 unterstützten die fundamentalen Daten dies auch noch. Laut Angaben des USDA sanken damals die Weltvorräte. Die Preise für Rohzucker erreichten Anfang 2006 den höchsten Stand seit 25 Jahren. Der IZA-Tagespreis kletterte im Monatsmittel Februar 2006 auf umgerechnet 33,35 Euro je Dezitonne. Zu wenige sahen in jener Zeit aber das enorme Wachstumspotenzial beim Anbau von Zuckerrohr in einigen Staaten der Erde, unterschätzten die Wirkung steigender Preise auf die Nachfrage oder überschätzen den Bedarf an Zucker für die Herstellung von Bio-Ethanol.Zunächst verhalten und dann ab Juli 2006 immer rascher wuchsen die Erkenntnisse zu bald völlig anderen Verhältnissen von Angebot und Nachfrage. Der Verbrauchsanstieg konnte mit dem globalen Anwachsen der Produktion um 11 Prozent auf 161 Millionen Tonnen nicht mithalten. Mit 163 Millionen Tonnen soll es in diesem Wirtschaftsjahr noch etwas mehr sein. Von den für 2007/08 geschätzten verfügbaren Mengen werden wohl nur knapp 150 Millionen benötigt, so dass sich die Weltvorräte auf rekordverdächtige 45 Millionen Tonnen erhöhen werden. Damit wäre dann auch das Verhältnis von Endbeständen zu Verbrauch mit knapp 30 Prozent so hoch wie selten. Im Ergebnis dieser Entwicklung hat sich der Weltmarktpreis seit Ende des Frühlings bei umgerechnet 16 Euro je Dezitonne eingependelt |
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Eintrag vom 13.11.2007
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Obst und Gemüse im Oktober teurer |
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Die Preise für Obst sind um 6,3 % und für Gemüse um 7,4 % gestiegen, berichtet die ZMP. Insbesondere die Preise für die Fruchtgemüsearten Salatgurken, Zucchini, Tomaten und Paprika lagen über dem Vorjahresniveau. Kohlgemüse war im Oktober 2007 günstiger als im Vorjahr. Einem ausreichenden Angebot stand eine teilweise schwache Nachfrage gegenüber. Für Entlastung im Portemonnaie der Verbraucher sorgten dagegen Kartoffeln, die es um 5,6 % günstiger gab. |
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Eintrag vom 09.11.2007
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Schwerer Orkan: Rotterdam schließt Hafen |
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Der Rotterdamer Hafen stellte gestern am 08.11. ab 21 Uhr wegen der schweren Stürme seinen Betrieb ein. Die gesamte Nordseeküste ist in Alarmbereitschaft. Bereits am Dienstagabend verlor ein Bananenfrachter auf dem Weg von Antwerpen nach Hamburg, aufgrund von 8,5 Meter hohen Wellen und Windgeschwindigkeiten bis zu 115 Stundenkilometer, zehn Container seiner Fracht. Das Schiff wurde beschädigt und ein Seemann verletzt. |
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Eintrag vom 07.11.2007
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Fresh Del Monte: Umsatzwachstum durch erhöhte Bananenverkäufe |
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Del Monte kann im dritten Quartal 2007 den Nettoumsatz auf 757,1 Mio US-Dollar erhöhen. Zum entsprechenden Vorjahreszeitpunkt betrug dieser noch 729,6 Mio US-Dollar. Diese Steigerung resultiert nach Unternehmensangaben vor allem aus erhöhten Bananenverkäufen. |
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Eintrag vom 02.11.2007
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Kalifornien: Feuer zerstören Avocado- und Citrusplantagen |
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Die verheerenden Waldbrände in Süd-Kalifornien haben weite Teile der Avocado- und Citrusproduktion massiv geschädigt. Allerdings wird davon ausgegangen, dass auch andere Kulturen wie Erdbeeren oder Kürbisse Schaden genommen haben. Die Feuer wurden durch heftige Winde immer wieder angefacht. 84Die Situation ist die schlimmste, die ich in unseren Breitengraden je gesehen habe93, meinte der Farmer Charley Wolk, der seit 35 Jahren in San Diego County Avocados, Citrus und Blumen anbaut. Dennoch soll die Lieferfähigkeit nur unmaßgeblich eingeschränkt sein, da auf Erzeugnisse aus anderen Regionen zurückgegriffen werden könne. |
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Eintrag vom 31.10.2007
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Leichte Einbußen für Chiles frühe Trauben |
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Wie der chilenische Produzentenverband Fedefrutta und das Marktforschungsinstitut Decofrut die Lage einschätzen, wird es wohl zu leichten Einbußen bei der Menge früher Trauben kommen. Wegen der Fröste im Juli und September fürchten die Produzenten Schäden bei Qualität und Menge. Genaueres wird aber erst Anfang November feststehen. Im vergangenen Jahr ernteten die Produzenten 13 Mio Kartons frühe Trauben. Sanierungsarbeiten am Port of Valparaiso, Chiles wichtigstem Verladeplatz von Früchten, sollen zu einer Steigerung der Exporte führen. Das 28 Mio US-Dollar teure Projekt soll zu höherer Transparenz in der Lieferkette führen, Verkehrsstaus reduzieren und es für Lkw einfacher machen am Hafen zu entladen. Die volle Leistungsfähigkeit des Hafens ist für Mai 2008 anvisiert. |
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Eintrag vom 30.10.2007
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Steigerung beim chinesischen Kartoffelertrag |
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Nach Angaben von USDA schätzen Experten den chinesischen Kartoffelertrag in 2007/ 2008 auf 75,6 Mio t. Dies bedeute eine Steigerung um 5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieser Anstieg sei zurückzuführen auf die erhöhte Nachfrage beim Verbraucher und auf das Wachstum der verarbeitenden Industrie. In den vergangenen drei Jahren hätten sich die Kartoffelpreise in China jährlich um 15% erhöht. Das Land könnte mit geschätzten 450.000 t bis 480.000 t in 2007 außerdem zum größten Apfellieferanten Russlands werden. |
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Eintrag vom 26.10.2007
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Steigende Kiwinachfrage in Europa |
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Der Kiwikonsum in Europa steigt trotz des Preisanstiegs weiterhin. Der größte europäische Abnehmer von Zespri-Kiwis ist derzeit Spanien. Das Land produziert in dieser Saison schätzungsweise 12.560 t, dies bedeutet allerdings eine Verringerung um 3% zur Vorjahressaison. Die gesamte Kiwiproduktion Europas sank um 8%. |
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Eintrag vom 24.10.2007
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Deutschland exportiert immer mehr Käse |
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Jahr für Jahr nimmt die deutsche Käseproduktion zu. Seit 1992 wurde eine Steigerung von mehr als 50 Prozent erreicht. Das Wachstum spielt sich vor allem in den Segmenten Schnittkäse und Pasta Filata ab. Deutschland ist inzwischen mit rund 2 Millionen Tonnen Jahresproduktion vor Frankreich (1,7 Millionen Tonnen) der größte Käseproduzent in der EU geworden - nicht zuletzt dank steigender Exporte. In den Jahren 2005 und 2006 gab es Export-Zuwachsraten von rund 7 bzw. 9 Prozent. Mehr als ein Drittel der gesamten Erzeugung wurden 2006 im Ausland abgesetzt und davon mehr als 85 Prozent in anderen EU-Ländern. Die wichtigsten Abnehmer sind Italien, die Niederlande und Frankreich innerhalb der EU sowie Russland außerhalb der EU. |
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Eintrag vom 23.10.2007
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Preise für Kürbisse wie im Vorjahr |
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Ein Kürbis von etwa 20 Kilogramm reicht aus, um den Bedarf von 100 Familien in Deutschland zu decken, jedenfalls rechnerisch. Genaue Angaben zum Pro-Kopf-Verbrauch der Bundesbürger liegen der ZMP nicht vor. Eine Auswertung von Rohdaten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) lässt aber den Rückschluss zu, dass nur jeder hundertste Haushalt etwa einen großen Kürbis im Jahr kauft. Die meisten Kürbisse werden in den Monaten September, Oktober und November abgesetzt. Der Konsum zeigte in den letzten Jahren eine leicht steigende Tendenz. Da der Aufwuchs von Kürbissen vergleichsweise einfach gelingt, dürfte die Eigenversorgung aus privaten Gärten das Gesamtangebot noch um einiges ergänzen. Tatsächlich werden für den Verzehr oft kleinere Kürbisse wie Hokkaido, Butternut oder Muscat bevorzugt. Diese haben gegenüber den traditionellen Zentner- oder Halloweenkürbissen ein ausgeprägteres Aroma und erzielen höhere Preise. Das Fruchtfleisch enthält 85 bis 95 Prozent Wasser, Eisen, Calcium und Vitamine der B-Gruppe. Mit cirka 20 kcal je 100 Gramm Fruchtanteil ist der Kürbis eine sehr kalorienarme Kost. Verwendungsmöglichkeiten für Kürbis sind zum Beispiel süßsaures Essiggemüse, Kürbissuppe, -auflauf, -gemüse oder Marmelade. Die Preise, die Konsumenten für Speisekürbisse zu bezahlen hatten, lagen 2006 in den Monaten August bis November in einer Spanne von 1,45 bis 1,70 Euro je Kilogramm. Nach den bisher vorliegenden Informationen dürften die Preise in diesem Jahr auf einem ähnlichen Niveau liegen. |
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Eintrag vom 19.10.2007
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Deutschland: Höhere Ausgaben für gesunde Ernährung |
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Medienberichten zufolge achten Deutschlands Verbraucher zunehmend auf ihre Gesundheit. Laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) greifen die Bundesbürger verstärkt zu Lebensmitteln, die gesundheitliche Vorteile versprechen, wie frisches Obst und Gemüse. "Während die Ausgaben für Lebensmittel insgesamt zwischen 2002 und 2006 nur um fünf Prozent anzogen, legte das sogenannte Wellfood um insgesamt 23 Prozent zu", betonte BVE-Geschäftsführerin Sabine Eichner Lisboa auf der Anuga. Laut der am Rande der weltgrößten Lebensmittelmesse vorgestellten Studie entscheiden sich vor allem Konsumenten im Rentenalter für gesunde, ausgewogene, kalorienreduzierte und fettarme Kost. |
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Eintrag vom 17.10.2007
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Nicht alle Frischeprodukte im September teurer |
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Nach Angaben der ZMP haben sich Frischeprodukte in Deutschland im September um durchschnittlich 5,9% gegenüber dem Vorjahresmonat verteuert. Dies trifft auf den O+G-Bereich jedoch nicht pauschal zu. Während die Obstpreise um 7,7% anstiegen, verbilligten sich die Gemüsepreise um 11,1%, Kartoffeln waren sogar 16,8% günstiger. |
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Eintrag vom 12.10.2007
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Gemüseanbau 2007: Sehr gute Ernte |
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Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wird im Jahr 2007 in Deutschland auf einer Anbaufläche von 112.700 ha (+0,3% gegenüber dem Vorjahr) kommerzieller Gemüseanbau betrieben. Damit hat sich die für die Gemüseerzeugung genutzte Anbaufläche auf hohem Niveau stabilisiert. Spargel ist im deutschen Gemüseanbau die wichtigste Kultur mit einer Gesamtanbaufläche von 21.700 ha (Anteil von 19%). An zweiter Stelle folgen mit 10.200 ha Möhren und Karotten, mit 8.400 ha nimmt der Anbau von Zwiebeln den dritten Platz ein. |
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Eintrag vom 10.10.2007
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Europäische Pink Lady-Ernte beginnt |
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Im Vergleich zur Kampagne des letzten Jahres, werden sich die Volumen bei Pink Lady und Cripps Pink ersten Schätzungen zufolge um 7 % bis 8 % erhöhen. Somit sollte die Schwelle von 100.000 t erreicht werden. In der Saison 2006/2007 waren es noch 90.000 t. Experten erwarten den Erntebeginn zur Mitte Oktober |
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Eintrag vom 09.10.2007
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Costa Rica erhöht Bananenexporte |
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Die Bananenexporteure Costa Ricas erhöhten im ersten Halbjahr 2007 ihre Ausfuhren in die EU beträchtlich, trotz des in Lateinamerika umstrittenen europäischen Einfuhrsystems. Im Vergleich zum Vorjahreszweitraum stiegen die Volumen um 12,2 % auf 57,6 Mio Kartons. Es wird erwartet, dass die gesamte Exportmenge 2007 die aus dem Jahr 2006 (108,1 Mio Kartons) noch übertrifft. |
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Eintrag vom 05.10.2007
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D: Salatknappheit lässt Preise steigen |
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Angebot an deutschen Salaten entspricht derzeit nicht der nach den Sommerferien deutlich gestiegenen Nachfrage auf dem heimischen Markt. Die Produktion ist durch ein wetterbedingtes Auf und Ab geprägt, einige Erzeuger können ihre normalen Erntemengen nicht erreichen. Verstärkt wird die Situation zudem durch ein größeres Interesse von Ländern wie Schweden oder Großbritannien. Als Folge daraus sind die Verbraucherpreise in Deutschland kräftig nach oben gekletter |
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Eintrag vom 04.10.2007
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Chiquita erhöht die Preise |
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Wie Chiquita jetzt mitteilte, will das Unternehmen die Preise für Früchte in allen seinen Absatzmärkten erhöhen. Als Grund hierfür wurden das neue europäische Importregime sowie allgemeine Kostensteigerungen angegeben. Bezogen auf den US-Dollar sind die Preise von Chiquita in Nordamerika um 5%, in Europa gar um 17% und im asiatisch-pazifischen Raum um 12% gestiegen. Als Folge davon wird für das dritte Quartal ein Anstieg der Umsätze erwartet. Gleichzeitig steht das Unternehmen bezüglich seiner Schutzgeldzahlungen an paramilitärische Gruppierungen in Kolumbien weiter in der Kritik. So kritisierte die kolumbianische Regierung die Strafe in Höhe von 25 Mio US-Dollar für den Konzern als zu milde. Das berichtete die ZDF-Sendung 84Heute Journal93 vom 19. September. In dem Beitrag erklärte Chiquita-Pressesprecher Michael Mitchell, die Zahlungen seien geleistet worden, weil der freie Zugang zu den Bananenplantagen von diesen Aktivisten mit Waffengewalt verweigert wurde und um die eigenen Mitarbeiter zu schützen. |
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Eintrag vom 02.10.2007
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Kanaren: Tomatenanbau verliert abermals an Boden |
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Nach mehreren schwierigen Jahren verliert der Tomatenanbau auf den Kanaren weiter an Boden berichtet die ZMP. In diesem Jahr wird der Flächenrückgang auf 5% bis 10% oder 100 ha bis 150 ha geschätzt. Ein Teil der Reduktion fällt auf Produzenten, die in Ruhestand gehen und keinen Nachfolger haben. Die im Juli wütenden Feuer verschonten den Tomatenanbau, da nur 1,2 ha Tomaten den Flammen zum Opfer fielen. Gegenüber der gesamten geschädigten Fläche (30.000 ha bis 38.000 ha überwiegend Obstanbau) sind die Verluste verschwindend gering. Andererseits haben die in diesem Sommer sehr hohen Temperaturen Schäden verursacht, was Neupflanzungen und somit eine Verzögerung um zehn Tage mit sich führte. In der zweiten Oktoberwoche dürften dem europäischen Markt allererste Tomaten von den Kanaren zur Verfügung stehen. |
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Eintrag vom 01.10.2007
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Spanien: Citrusvolumen fallen um 25 Prozent |
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Nach Schätzungen des landwirtschaftlichen Verbandes von Valencia wird die Citrusernte der Region mit einem Volumen von 3.189.928 t im Vergleich zum Vorjahr um 24,8% geringer ausfallen. In der vergangenen Saison betrug die Menge noch 4.241.644 t. Der Ertragsrückgang resultiere aus den untypischen klimatischen Bedingungen im Frühjahr und Sommer. Bei Orangen bedeutet dies, dass wohl 25% weniger Früchte geerntet werden, bei Mandarinen fallen die Erträge um etwa 20,6% geringer aus. Aber nicht nur die geringeren Mengen, sondern auch der starke Euro gegenüber dem US-Dollar, macht den spanischen Citrusexporteuren zu schaffen, da dadurch die Ausfuhren in die USA teurer werden. |
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Eintrag vom 21.09.2007
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D: Salatknappheit lässt Preise steigen |
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Das Angebot an deutschen Salaten entspricht derzeit nicht der nach den Sommerferien deutlich gestiegenen Nachfrage auf dem heimischen Markt. Die Produktion ist durch ein wetterbedingtes Auf und Ab geprägt, einige Erzeuger können ihre normalen Erntemengen nicht erreichen. Verstärkt wird die Situation zudem durch ein größeres Interesse von Ländern wie Schweden oder Großbritannien. Als Folge daraus sind die Verbraucherpreise in Deutschland kräftig nach oben geklettert. |
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Eintrag vom 19.09.2007
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EU erwartet höhere Zitronenpreise |
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Zum Ende der südafrikanischen und südamerikanischen Zitronensaison wird in Europa ein Anstieg der Preise erwartet. Grund hierfür sind Engpässe aufgrund geringerer Volumen, die vor allem aus Spanien und der Türkei erwartet werden. Alleine aus diesen beiden Ländern rechnen Experten aufgrund der Trockenheit mit einem Rückgang um 50%. Gleichzeitig leiden die Exporte aus den USA immer noch unter den starken Januarfrösten in Kalifornien, weshalb die Hauptmengen von dort vermutlich eher im kommenden Januar als wie gewöhnlich im November zu erwarten sind. |
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Eintrag vom 18.09.2007
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Chile: Höhere Fruchtexporte |
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Wie der chilenische Exporteursverband Asoex mitteilt, hat das Land im Zeitraum von September 2006 bis August 2007 mit 2.412.040 t deutlich mehr Obst ausgeführt, als im Vorjahr, wo lediglich 2.192.764 t exportiert wurden. Der Umsatz stieg um 10% auf 2,4 Mrd US-Dollar, womit der Sektor wieder an das erfolgreiche Jahr 2003/2004 anknüpfen konnte. Beim Hauptprodukt Trauben gingen die Mengen leicht um 1% auf 801.643 t zurück. |
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Eintrag vom 07.09.2007
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Weniger Bananen für die EU |
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Wegen der Zerstörung der jamaikanischen Bananenplantagen durch den Hurrikan Dean sind tausende von Menschen arbeitslos geworden. Experten vermuten, dass es bis zu acht Monate dauern könnte, bis wieder geerntet werden kann. Zum Wiederaufbau der Plantagen würde ein Betrag von etwa 6 Mio US-Dollar benötigt. Insgesamt werden in der EU aufgrund der entstandenen Schäden in der Karibik Fehlmengen von bis zu 32.000 t monatlich erwartet. Auch in Mexiko sind die Wetterbedingungen für die Bananenproduktion alles andere als günstig. Aufgrund des vielen Regens werden nun Anstrengungen unternommen, Krankheitsbefall und Insektenplagen möglichst zu unterbinden. |
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Eintrag vom 05.09.2007
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Norwegen: Höherer Bedarf bei Äpfel und Gemüse |
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Laut norwegischen Presseberichten wird die diesjährige Apfelernte des Landes ausgesprochen klein ausfallen. Ein warmer Frühling und ein verregneter Sommer sind hauptsächlich Schuld daran. Dadurch könnten sich für andere europäische Lieferländer zusätzliche Exportmöglichkeiten bieten. Auch die norwegische Gemüsebranche hatte unter den großen Regenmengen in diesem Jahr zu leiden. Auch hier könnten sich Chancen für Gemüseexporteure bieten. |
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Eintrag vom 04.09.2007
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The Greenery stellt die "Welt der Paprika" vor |
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The Greenery stellt ein neues Verpackungs- und Produktkonzept für Paprika vor: "Die Welt der Paprika". Unter diesem Namen will The Greenery die Konsumenten mit verschiedenen kulinarischen Verwendungen der Paprika bekannt machen. Das 84...Welt der Paprika...93-Konzept stellt auf kreative und überraschende Weise Rezepte aus der ganzen Welt zusammen. Jeweils drei Paprikas von The Greenery werden im Flowpack verpackt und auf einer farbig bedruckten Schale präsentiert. Jede dieser Schalen wird an der Unterseite mit zwei internationalen Rezepten bedruckt. |
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Eintrag vom 31.08.2007
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Ecuador: Bananenexporte konnten gesteigert werden |
| Ecuador konnte in den ersten zwei Quartalen 2007 die Bananenexporte um 4% steigern. Bereits die drei vorangegangenen Jahre zeichneten sich durch gute Verkaufspreise aus. Im ersten Quartal blieben die Exportmengen allerdings 96 trotze einer guten Nachfrage und ausreichend Volumen 96 hinter den Erwartungen zurück. Schuld daran war u.a. der Vulkan Tungurahua, dessen Aktivitäten sich negativ auswirkten. |
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Eintrag vom 29.08.2007
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Mehr Gemüse bei McDonald92s |
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McDonald92s bemüht sich derzeit um einen Imagewechsel. Neben dem klassischen Burger bietet die Kette seit einiger Zeit u. a. mehr Salate an. Bis zum Jahresende sollen neue Produkte wie Gemüsesticks, Fruchtsalate oder Smoothies hinzukommen. Europa wird als wichtigster Wachstumsmarkt betrachtet. Insgesamt will das amerikanische Unternehmen 600 Mio US-Dollar in Europa investieren, davon sollen 250 Mio US-Dollar für Deutschland bestimmt sein. |
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Eintrag vom 28.08.2007
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Saisonbeginn für Granatäpfel |
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Wie Exporteure aus Ägypten und Iran mitteilten, hat die Granatapfelsaison mit guten Qualitäten und einem Zuckergehalt bis zu 17% begonnen. Iranische Exporteure rechnen mit einem Volumen von 600.000 t, wovon die meiste Ware nach Nordeuropa geht. Weitere wichtige Märkte sind Asien und Osteuropa. Iran gilt als eines der führenden Produktionsländer. Ägypten bietet zurzeit die Varietät Granada an, die vor allem nach Russland, Ukraine aber auch Europa und in die Golfstaaten exportiert wird. Granatäpfel zeichnen sich durch einen hohen Vitamin-C-Gehalt und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe aus. |
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Eintrag vom 24.08.2007
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Hurrikan Dean: Deutscher Markt weniger betroffen |
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Der Wirbelsturm Dean hat rund die Hälfte der jamaikanischen Bananenproduktion in der Region St. Lucia zerstört. Auch die Plantagen auf den Windwards Islands sind in heftige Mitleidenschaft gezogen worden. In einigen Gebieten wurden sogar bis zu 85% der Plantagen dem Erdboden gleich gemacht. Ebenfalls betroffen war die Dominikanische Republik, die zu den wichtigsten Biobananen-Lieferanten zählt. Nach Einschätzung von Importeuren wird der Produktionsausfall erhebliche Auswirkungen vor allem auf den britischen und französischen Markt haben. Deutschland erhält den allergrößten Anteil von konventionell und biologisch produzierten Bananen aus Mittel- und Südamerika. Darüber, ob und welche Auswirkungen das Erdbeben in Peru auf die dortige Bananenproduktion hat, wird das Fruchthandel Magazin in der kommenden Ausgabe informieren. |
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Eintrag vom 22.08.2007
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Argentinien exportiert mehr Zwiebeln und Knoblauch |
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Nach Angaben von Senasa sind die argentinischen Knoblauch-Ausfuhren in der ersten Jahreshälfte 2007 mit gut 77.000 t mengenmäßig um 27% angestiegen. Die Zwiebelexporte nahmen im gleichen Zeitraum um 3% gegenüber dem Vorjahr zu. |
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Eintrag vom 21.08.2007
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Pakistan: Mangoausfuhren sind deutlich gesunken |
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Mit nur knapp 23.000 t hat Pakistan einem Bericht der Daily Times zufolge in der Saison 2006/2007 erheblich weniger Mangos exportiert als im Vorjahr (73.500 t). In einige Länder wurde gar keine Ware ausgeführt, andere Bestimmungsländer wie Frankreich oder Deutschland haben die Einfuhren um bis zur Hälfte reduziert. |
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Eintrag vom 17.08.2007
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NZ: Zespri erhöht Produktion von Kiwi Gold |
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Wie Radio New Zealand mitteilte, will der neuseeländische Kiwivermarkter Zespri die Produktion von Kiwi Gold erhöhen. In den kommenden Jahren sollen demzufolge die Flächen um 600 ha ausgeweitet werden. Bis 2008 sollen alle Flächen freigegeben sein. Die Nachfrage nach den goldgelben Früchten hat international stark zugenommen. |
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Eintrag vom 15.08.2007
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Gericht will Kompromiss im Bahnkonflikt - GDL verzichtet auf Streik |
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Die GDL gab soeben bekannt, dass sie bis mindestens zum 27. August nicht streiken will. Währenddessen verzichtet die Bahn auf arbeitskampfbezogene Maßnahmen. Dies ist das Resultat der mehrstündigen Verhandlungen in Nürnberg. Das Arbeitsgericht Nürnberg hatte zuvor das Streikverbot für die Lokführer aufgehoben, berichtete Spiegel Online. Voraussetzung dafür war aber, dass die Gewerkschaft GDL für die Dauer des bevorstehenden Vermittlungsverfahrens mit Geißler und Biedenkopf auf Streiks verzichtet. |
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Eintrag vom 14.08.2007
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The Greenery&Plant Sciences Inc. entwickeln neue Erdbeersorten |
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The Greenery hat mit dem amerikanischen Saatgutveredeler Plant Sciences Inc. (PSI) einen Vertrag unterzeichnet, um in den kommenden Jahren gemeinsam neue Erdbeersorten für den nordeuropäischen Markt zu entwickeln. Der O+G-Vermarkter hat die Exklusivrechte für den Anbau der neuen Sorten in den Benelux-Ländern erworben. |
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Eintrag vom 10.08.2007
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Kleinste Apfel- und Birnenernte |
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Die massiven Frostschäden in den Beitrittsländern drücken der diesjährigen Apfelernte in der EU ihren Stempel auf. In den acht Beitrittsländern, für die Schätzungen vorliegen, wird die Apfelernte Dr. Wilhelm Ellinger, ZMP, zufolge um 45% niedriger auf 1,72 Mio t (2006 3,18 Mio t) geschätzt. Mehrere Kaltlufteinbrüche von Anfang April bis Anfang Mai haben bei einer durch den warmen Winter fortgeschrittenen Vegetation nicht nur massive Ertragsverluste, sondern auch Einbußen bei der Qualität verursacht. Die Ernte in den alten Mitgliedstaaten (11 Länder wurden berücksichtigt) wird dagegen laut Dr. Ellinger leicht höher veranschlagt. 84Die vorgelegte Schätzung beläuft sich auf 6,80 Mio t. Einschließlich einer für Italien noch vorzunehmenden Korrektur um ca. 50.000 t ergeben sich 6,85 Mio t, und damit 3% mehr als im Vorjahr (6,65 Mio). Für die alten Mitgliedstaaten entspricht die Schätzung exakt dem Durchschnitt der beiden Vorjahre. Für die gesamte EU ergeben sich (unter Berücksichtigung der Korrektur für Italien) 8,57 Mio t, ein Rückgang gegenüber der schon unterdurchschnittlichen Vorjahresernte um 13%. Es wäre für diesen Kreis von Ländern die kleinste Ernte seit 1991; damals hatte ein Spätfrost die Ernte in den alten Mitgliedstaaten stark dezimiert93, teilte Ellinger mit. Mehr darüber lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe. |
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Eintrag vom 03.08.2007
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Milchprodukte werden teurer |
| Nach einer jahrzehntelangen Abwärtsbewegung der Butterpreise steigen diese derzeit kräftig. In diesem Jahr ist eine grundlegende Wende am Milchmarkt eingetreten, die neben den Preisen für Magermilchpulver insbesondere die Preise für Butter im Groß- und Einzelhandel steigen lässt....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 02.08.2007
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Hierzulande auch im Juni mehr Eier gekauft |
| Wie schon im Vormonat wurden von den deutschen Haushalten im Juni 0,5 Prozent mehr Eier als im Vorjahr gekauft. Der Lebensmitteleinzelhandel befand sich mit einem Plus von 2,9 Prozent weiter auf dem Vormarsch, wogegen die 84erzeugernahen Absatzwege93 (Käufe direkt beim Erzeuger/WochenADmarkt/Hausverkauf/Verkaufswagen) mit 4,6 Prozent erneut kräftige Einbußen hinnehmen mussten. Mit 1,6 Prozent legte Aldi relativ schwach, die übrigen Discounter mit 3,3 Prozent dagegen deutlicher zu. Mit einem Plus von fünf Prozent verzeichneten die großen SB-Warenhäuser/Verbrauchermärkte den stärksten Zuwachs....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 01.08.2007
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Obst aus Deutschland zwei Wochen früher reif, Zwetschen sogar drei Wochen eher |
| Die sehr zeitige Obstblüte führte in diesem Jahr dazu, dass auch die Ernte früher begann, viele Erzeuger sprechen von etwa zwei Wochen. Das war bei Erdbeeren und auch bei Süß- und Sauerkirschen der Fall. Bei Pflaumen oder Zwetschen sind es sogar drei Wochen eher. Die Verbraucher sind aber an ein so zeitiges Obstangebot gar nicht gewöhnt. Das wiederum macht den Erzeugern Probleme. Durch die schwache Nachfrage starten die Großhandelspreise bereits zu Beginn der Saison auf einem Niveau, wie es sonst erst während der Haupternte herrscht. |
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Eintrag vom 31.07.2007
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Rohstoffe für Säfte und Konfitüren werden knapp |
| Äpfel, Stein- und Beerenobst für Säfte und Konfitüren werden knapp. Ein großer Teil der benötigten Rohware kommt in Form von tief gefrorener Ware oder Saftkonzentraten aus Polen und anderen osteuropäischen Staaten und genau in diesen Ländern sind große Ernteverluste festzustellen. In Polen beispielsweise rechnet man nur mit einer halben Obsternte von etwa 1,6 bis 1,8 Millionen Tonnen gegenüber 3,2 Millionen Tonnen im Vorjahr. Zu dieser Einschätzung kommt Dr. Wilhelm Ellinger, ZMP-Experte für den Obstmarkt. In der Folge könnten besonders die Produkte teurer werden, bei denen der Fruchtanteil einen hohen Anteil der Herstellungskosten ausmacht... Quelle: zmp |
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Eintrag vom 30.07.2007
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Brasilien verdoppelt Apfelexporte |
| Brasilien exportierte nach Angaben von SECEX bis Ende Juni 106.600 t Äpfel, und damit ziemlich genau doppelt soviel wie im gleichen Zeitraum des Vorjahrs (53.500 t). Auch die Exporte im 1.Halbjahr 2005...Quelle: Fruchthandel |
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Eintrag vom 27.07.2007
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Deutsche geben mehr Geld für Tomaten aus |
| Im Zeitraum von Januar bis Mai dieses Jahres haben die deutschen Konsumenten nach GfK-Informationen insgesamt 428 Mio Euro für Tomaten ausgegeben. Eine deutliche Steigerung zum Jahr 2003, als die Ausgaben...Quelle: Fruchthandel |
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Eintrag vom 26.07.2007
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SA: Avocadoernte 2007 liegt auf Vorjahresniveau |
| Die diesjährige südafrikanische Avocadoernte wird sich nach Schätzungen des Dachverbandes SAAGA voraussichtlich wieder auf dem Vorjahresniveau von 75.000 t bis 80.000 t bewegen. Ursprünglich waren die... Quelle: Fruchthandel |
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Eintrag vom 25.07.2007
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Butterpreise in Bewegung |
| Es ist zu erwarten, dass die Preise für abgepackte Butter ab Anfang August stark anziehen, nachdem in den vergangenen Wochen der stärkste Preisanstieg bei Butter in den vergangenen Jahrzehnten zu beobachten war. Die Blockbutterpreise haben inzwischen ihren höchsten Stand seit Ende der 80-er Jahre erreicht und sich vom Interventionspreis, der seit damals massiv gekürzt worden ist, völlig abgekoppelt. |
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Eintrag vom 24.07.2007
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Kühle Witterung bremst Zucchiniangebot |
| Der viele Regen zum einen, aber auch die teilweise recht kühlen Nachttemperaturen lassen das Zucchiniangebot aus dem deutschen Anbau nur langsam steigen. Des weiteren binden Aktionen im LEH zu nochmals günstigeren Preisen erhebliche Mengen an Ware, so dass an den freien Märkten stabile, sortierte Ware knapp bleibt. Die Preise bewegen sich daher auf einem stabilen Niveau. Im weiteren Wochenverlauf wird vielfach mit anziehenden Preise gerechnet. |
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Eintrag vom 23.07.2007
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Butterpreise in Bewegung |
| Es ist zu erwarten, dass die Preise für abgepackte Butter ab Anfang August stark anziehen, nachdem in den vergangenen Wochen der stärkste Preisanstieg bei Butter in den vergangenen Jahrzehnten zu beobachten war. Die Blockbutterpreise haben inzwischen ihren höchsten Stand seit Ende der 80-er Jahre erreicht und sich vom Interventionspreis, der seit damals massiv gekürzt worden ist, völlig abgekoppelt. |
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Eintrag vom 20.07.2007
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EU-Kernobsternte rund 15 Prozent niedriger als Vorjahr |
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Erste Schätzungen für die Kernobsternte in Europa gehen von einem Rückgang der Gesamtmengen um rund 15% gegenüber dem Vorjahr aus. Grund hierfür sind späte Fröste in Zentraleuropa, die nach einem milden Winter und früh einsetzendem Frühling viele Blüten geschädigt haben. Besonders betroffen sind die osteuropäischen Staaten wie Polen, Slowakei, die Tschechische Republik, Unterösterreich sowie das Baltikum und die ostdeutschen Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Während also einerseits in den alten EU-15-Staaten kaum Veränderungen erwartet werden, rechnen die seit 2004 zur EU gestoßenen neuen Mitglieder mit einer Reduktion der Ernte von bis zu 50%. Zudem breitet sich in diesem Jahr der Feuerbrand vor allem im Alpenraum massiv aus. Nach Angaben der ZMP ist neben der Schweiz, Österreich und Norditalien auch Süddeutschland betroffen. |
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Eintrag vom 19.07.2007
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Trotz neuer Ernte kein Angebotsdruck am Markt |
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Das vorübergehend hochsommerliche Wetter in den vergangenen Tagen schaffte deutlich bessere Erntebedingungen. Trotz des allmählich zunehmenden Angebotes ist am Getreidemarkt kein nennenswerter Verkaufsdruck festzustellen. Zu dieser Einschätzung kommt Martin Schraa, Getreideexperte der ZMP. Die Preise für Futtergerste zogen in den letzten Tagen sogar noch einmal an, vornehmlich in den Veredelungsgebieten Nordwestdeutschlands. Auch beim Brotgetreide sind nach wie vor feste Preistendenzen zu beobachten. Allerdings beginnt nun erst die Weizenernte richtig, Aussagen zu den Qualitäten und den Preistrends sind noch nicht so deutlich zu erkennen wie bei der Gerste.Die Ernte von Wintergerste begann in diesem Jahr frühzeitig, wurde jedoch zwischenzeitlich durch die flächendeckenden Niederschläge unterbrochen. Aufgrund der trockenen und warmen Witterung konnte die Ernte der Wintergerste in vielen Regionen jedoch meist zügig abgeschlossen werden. Die Erträge schwanken allerdings erheblich. Größere Einbußen wurden insbesondere dort verzeichnet, wo die Bestände durch das von Blattläusen übertragene Gelbverzwergungsvirus betroffen waren. Hinzu gab es häufiger Probleme mit abgeknickten Ähren. Dort wo es diese Probleme in den Beständen weniger gab, konnten meist gute Erträge eingefahren werden. Insgesamt deutet sich für Wintergerste jedoch ein spürbar niedrigeres Ernteergebnis als im Vorjahr an. In vielen Gebieten dürfte nun die Ernte von Sommergerste beginnen. Die Bestände zeigen ein sehr uneinheitliches Bild, häufig tragen verspätete Triebe unreife Ähren (Zwiewuchs). Das wiederum erschwert die Erntearbeiten und erhöht das Risiko von Ertragsverlusten. Auch bei Weizen dürfte nun die Haupternte starten - vorausgesetzt, es bleibt trocken. Die Rapsernte kam bei dem warmen Sommerwetter rasch voran. Aus vielen Regionen wird über schwache Erträge berichtet. Abgefallene oder aufgeplatzte Schoten zählen hier zu den häufigsten Ursachen. Insgesamt ist wohl damit zu rechnen, dass sich die Ausdehnung der Anbaufläche (+ 8 Prozent bei Winterraps) nicht in vollem Umfang auf die Erntemenge auswirken wird. Die Ernte von Kartoffeln wurde bis Anfang Juli zwar in vielen Teilen Deutschlands immer wieder durch Regen behindert, insgesamt kamen die Erzeuger aber voran und konnten die Nachfrage stets problemlos bedienen. Die bis in die erste Julihälfte anhaltend kühle Witterung bremste zudem den Verderb der teils sehr frischen und empfindlichen Ware auf dem Vermarktungsweg. Die jüngste Hitze ist insofern willkommen, als dass die Ausbreitung von Kraut- und Knollenfäule zum Erliegen kommt. Die Kartoffelerzeuger können jetzt beginnen das Kraut der Kartoffelstauden abzuschlagen, wodurch der Reifeprozess der Knollen gefördert wird. |
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Eintrag vom 18.07.2007
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Trauben: Besserer Anbau und neue Varietäten |
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Die Tafeltraubenindustrie in Europa hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten stark verändert. Wie das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) jetzt in seinem Gain-Report bekannt gab, sind die Flächen alleine zwischen 1993 und 2003 um rund 30% zurückgegangen. Andererseits sind die Erträge auf den verbleibenden Produktionsflächen aufgrund besserer Anbau- und Bewässerungsmethoden sowie neuer, produktiverer Varietäten wie Red Globe, Ruby und Christmas Rose um rund 20% gestiegen. Eine ausführliche Zusammenfassung des USDA-Berichts veröffentlichen wir in der kommenden Ausgabe. |
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Eintrag vom 17.07.2007
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NL: Leichter Exportrückgang |
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Nach den aktuellen Zahlen, die die Productschap Tuinbouw für die ersten fünf Monate 2007 jetzt bekannt gab, musste der niederländische Export ohne Zwiebeln insgesamt einen leichten Verlust von 1% hinnehmen. Es wurden bis Ende Mai 786.000 t exportiert. Im Vergleichszeitraum 2006 waren es 792.000 t. Die Ausfuhr nach Deutschland ging insgesamt nur leicht um 2% auf 322.000 t zurück. Einen Erfolg konnten dabei Tomaten, deren Export sich spürbar erhöhte, Paprika, Birnen, Möhren und Lauch verzeichnen. Großbritannien nahm in den ersten fünf Monaten 13% weniger Ware ab. |
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Eintrag vom 16.07.2007
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Peru: Exporte nach Deutschland steigen |
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Nach Angaben der peruanischen Botschaft in Berlin ist der Handel mit Deutschland im ersten Trimester dieses Jahres auf einen Wert von 460 Mio US-Dollar und damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 53% gestiegen. Grund hierfür sind die steigenden Exporte peruanischer Produkte nach Deutschland, darunter vor allem tropische Früchte sowie Gemüse. So war Peru der wichtigste Anbieter von Mangos und der zweitgrößte Lieferant von Spargel für deutsche Verbraucher. Auch das Angebot an Bio-Produkten aus Peru ist gestiegen. |
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Eintrag vom 13.07.2007
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Kältewelle macht Menschen und Früchten zu schaffen |
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In weiten Teilen Südamerikas, in Südafrika und Australien erleben Mensch und Natur zurzeit den kältesten Winter seit Jahrzehnten. Die Temperaturen fielen in der 28. Woche zum Beispiel in der argentinischen Region Patagonien weit unter 20 Grad Minus. Heftige Schneefälle, die ersten seit fast 90 Jahren, lähmten den Verkehr der Hauptstadt Buenos Aires. Am Obelisken im Stadtzentrum lieferten sich Berichten zufolge Passanten eine Schneeballschlacht. Die Kältewelle hat auch die Länder Chile, Peru, Bolivien und Uruguay fest im Griff. Ersten Meldungen zufolge, die das Fruchthandel Magazin erreichten, soll es zu Frostschäden bei Kernobst, Citrusfrüchten, Avocados und Gemüse gekommen sein. Auch in Südafrika hat schlechtes Wetter negative Auswirkungen auf den Citrus- und Avocado-export. Wie die South African Avocado Growers Association berichtet, wird das Gesamtvolumen statt wie geplant bei 9,5 Mio Kartons wohl eher bei 8 Mio liegen. Auch im südaustralischen Riverland, einem der wichtigsten Anbaugebiete des Kontinents für Avocados, haben Frost und heftige Winde zu einer Beeinträchtigung der Produktion geführt. Lieferanten sprechen von Verlusten bis zu 80%. Wegen der schwachen Kondition der Früchte müssen die Unternehmen zudem die Ware schneller vermarkten und Preisrückgänge hinnehmen, heißt es aus Australien. Überschwemmungen und heftige Winde haben auch in der Dominikanischen Republik Schäden in Bananenplantagen verursacht. Betroffen ist vor allem der Norden der Inselrepublik. Wie der Präsident der Produzentenvereinigung Adobanano, Eddy Cabrera, vor Zeitungsjournalisten erklärte, rechne er mit einem Rückgang der Exporte um 70.000 Kartons. Die Bauern haben offiziell um finanzielle Unterstützung gebeten. China leidet unter heftigsten Regenfällen die in einigen Provinzen zu Überflutungen und erheblichen landwirtschaftlichen Schäden geführt haben. Die niedrigen Sommertemperaturen in Nordeuropa führen zu einem Rückgang der Exporte von Sommerobst. Bis zu 20% weniger soll allein Deutschland in den letzten Wochen importiert haben. Daraus resultiert ein niedriges Preisniveau, das erheblich unter dem vom vergangenen Jahr liegt. Sommerobstlieferanten in Italien, Spanien und Griechenland haben ihren Optimismus vom Saisonbeginn längst verloren. Die Hoffnungen liegen jetzt auf den vorhergesagten wärmeren Tage Ende Juli, heißt es. |
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Eintrag vom 12.07.2007
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Brasilien: Erhöhte Orangenproduktion |
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Die brasilianische Orangenernte wird in der Saison 2007/2008 schätzungsweise 448 Mio Kartons zu 40,8 kg betragen, berichtete jetzt USDA. Aufgrund der erhöhten Fruchterträge bedeutet dies eine Steigerung um 8 Mio Kartons (2%) im Vergleich zum Vorjahr. Allein die Anbaugebiete um Sao Paulo und der westlichen Minas Gerais werden wohl 360 Mio Kartons erzeugen. 2006/2007 waren es 350 Mio Kartons. |
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Eintrag vom 11.07.2007
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SA: Kernobstexporte steigen |
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Sowohl bei Äpfeln als auch bei Birnen wird nach Angaben südafrikanischer Exportunternehmen von USDA das Exportvolumen Südafrikas in dieser Saison ansteigen. Die Zunahme der Apfelmenge wird auf 4,5% geschätzt, während bei Birnen sogar ein Wachstum von 18,4% erwartet wird. Hauptabnehmerländer waren 2006 Großbritannien, Malaysia, Niederlande, Belgien und Russland. Dagegen sieht es bei Citrusfrüchten aus bestimmten Regionen wie Citrusdal weniger gut aus: zu viel Regen beeinträchtigt die Ernte. Ebenso haben Fröste die Exportvolumen von Hass-Avocados niedriger ausfallen lassen wie erwartet. Wie die südafrikanische Avocado Growers Association SAAGA mitteilt, sollen 203.000 Kartons von Pinkerton, Edranol und 275.000 t der Sorte Hass verschifft werden. Mit den Ankünften sei in der 29. KW zu rechnen. |
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Eintrag vom 10.07.2007
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Brotpreis hoch, Getreidepreis runter |
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Die Preise für Brot und den größten Teil des darin steckenden Rohstoffes, das Getreide, haben in den zurückliegenden 56 Jahren sehr unterschiedliche Karrieren genommen: Während der Brotpreis nahezu kontinuierlich stieg, liegen die Preise für Roggen - und auch Weizen - auf Erzeugerebene nach einem Zwischenhoch in den 80er Jahren nun in etwa auf dem Niveau von vor 50 Jahren. Damit ist der Anteil der Rohstoffkosten im Brot so stark geschrumpft, dass der Brotpreis in nur noch sehr geringem Umfang von den Erzeugerpreisen für Getreide abhängt. Viel wichtiger dafür sind inzwischen die Kosten, die für die Verarbeitung des Getreides, das Backen und die Distribution des fertigen Brotes anfallen. |
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Eintrag vom 09.07.2007
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Piemont: Nektarinenernte gestartet |
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Die Nektarinenernte hat in der 27. Kalenderwoche im Piemont begonnen. Die Erzeuger konzentrieren sich auch in dieser Saison wieder auf große Kaliber mit einem Deckanteil von 90% bis 100%. Auch Pfirsiche reifen in den italienischen Anbauregionen derzeit schnell. Das Volumen fällt jedoch relativ gering aus, sodass langfristig mit Lieferschwierigkeiten gerechnet werden muss. |
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Eintrag vom 06.07.2007
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Bahn-Streiks legen Güterverkehr lahm |
| Anfang der 27. Kalenderwoche haben massive Warnstreiks der Gewerkschaften Transnet, GDBA und GDL bei der Deutschen Bahn in mehreren Städten zu teilweise erheblichen Behinderungen im Güterverkehr geführt. Allerdings waren die Bananentransporte Brancheninformationen zufolge nicht betroffen. Bei Redaktionsschluss hatten die Gewerkschaften die Streiks zunächst ausgesetzt, um die Ergebnisse der anstehenden Verhandlungen mit Bahn-Chef Hartmut Mehdorn abzuwarten. |
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Eintrag vom 05.07.2007
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Schäden bei Trauben und Kirschen |
| Das stark zweigeteilte Wetter in Europa hat nach Angaben zahlreicher Erzeugerorganisationen zu Schäden bei Trauben und Kirschen geführt. Während vor allem griechische Exporteure noch vor zwei Wochen im Gespräch mit dem Fruchthandel Magazin optimistisch waren, hat die anhaltende Hitze nun doch zu Schäden bei Trauben geführt. Vor allem Plantagen auf Kreta und auf Peleponnes sind betroffen. Weniger Probleme sollen die nördlichen Anbaugebiete besonders bei den späteren kernlosen Sorten haben. Genaue Angaben zu Mengen-Einbußen machten die griechischen Exportunternehmen nicht. Weniger mit Hitze denn mit erheblichem Regen haben spanische Traubenproduzenten in der Region Murcia zu kämpfen. Wie hoch die Schäden bei der Sorte Superior sind, ist noch nicht abzusehen. Regen mindert auch die deutsche Kirschenernte. Aus verschiedenen Anbauregionen erreichten uns Meldungen, die Mengenreduzierungen bis zu 47% angaben. Zum großen Glück konnten die frühen Sorten in den meisten Regionen bereits abgeerntet und verkauft werden, bevor es zu Feuchtigkeitsproblemen kam Außerdem leidet der europäische Kirschenmarkt unter starkem Preisdruck. |
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Eintrag vom 03.07.2007
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DRV fordert Verbesserung der Saisonarbeitskräfte-Regelung |
| In einem Schreiben an Bundesminister Franz Müntefering hat der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) jetzt gefordert, die eingeschränkte Zulassung der osteuropäischen Saisonarbeitskräfte durch die Eckpunkteregelung zu überarbeiten. Diese habe, so der DRV, sich als untauglich erwiesen und in den vergangenen Wochen zu 84unüberbrückbaren Schwierigkeiten bei der Ernte von Sonderkulturen wie Spargel und Erdbeeren geführt93. Dadurch entstünden auf der Vermarktungsseite Probleme bei der Belieferung des LEH. Aus diesem Grund bat der DRV dringend darum, die Situation nachhaltig zu verbessern93. |
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Eintrag vom 02.07.2007
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Güterumschlag über Binnenhäfen wächst |
| Die deutschen Binnenhäfen profitieren vom weltweit wachsenden Bedarf nach Güter-Transportleistungen. Zum dritten Mal in Folge habe der Güterumschlag an den Häfen im vergangenen Jahr zugelegt, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB), Karl Michael Probst auf der Transport Logistic in München. Der Trend, dass sich der Güterumschlag zunehmend vom reinen Schiffsverkehr hin zu einem kombinierten Verkehr mit Einbeziehung von Schiene und Straße verlagert, setze sich fort. Der Güterumschlag in den Binnenhäfen habe sich im vergangenen Jahr auf 116 Mio t leicht verringert. Dagegen wuchs der Güterumschlag über die Schiene um 5,5% auf 66 Mio t. |
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Eintrag vom 02.07.2007
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Mariniertes für den Grill |
| Beim Grillen setzt der Kunde auf Convenience: In den Monaten Mai bis August 2006 wurden 71 Prozent der insgesamt in diesem Jahr abgesetzten grillfertigen, gewürzten Steaks verkauft....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 29.06.2007
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Rapspreise für Ernte 2008 auf Spitzenniveau |
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Die Rapsernte steht vor der Tür. In Frühgebieten wurden bereits die ersten Partien gedroschen, doch der Regen sorgte erst einmal für Unterbrechung. Das gibt wieder Zeit, die Vermarktung zu planen. Aufgrund der großen Nachfrage nach Raps zur Ölherstellung und der sehr festen Kurse aus Übersee setzten sich im laufenden Wirtschaftsjahr die Preise deutlich nach oben ab. Nun - so kurz vor dem erntebedingten Angebotsschub - stockt die Vermarktung. Da ist nicht verwunderlich, da bereits umfangreich Vorverträge abgeschlossen wurden. Zuletzt tendierten die Preise wieder etwas schwächer, der August-Termin an der Matif sank nach dem Jahreshöchststand am 18. Juni 2007 von 284,25 EUR/t auf zuletzt 280,25 EUR/t. Insgesamt bleibt die Versorgungslage mit Raps weltweit knapp und auch Sojabohnen werden 2007/08 nicht mehr so reichlich offeriert wie noch im Vorjahr. Ebenfalls eine sehr enge Versorgungsbilanz weist Palmöl auf und dürfte damit die Preise anderer Pflanzenöle wie schon in der Vergangenheit stützen. Dies und die Aussicht auf eine steigende Nachfrage könnten auch in Europa, wo ja eine größere Rapsernte als im Vorjahr erwartet wird, mittelfristig durchaus wieder steigende Preise nach sich ziehen. Doch auch das Gegenteil ist denkbar, denn in Deutschland greift ab dem 1. Januar 2008 die zweite Stufe der Biokraftstoffbesteuerung. Infolge dessen könnte der Rapsölabsatz zur Biodieselherstellung hierzulande weiter zurückgehen und Druck auf die Rohstoffpreise ausüben. Die Aussicht auf eine international knappe Versorgung führte bereits zu sehr hohen Terminkursen für Raps der Ernte 2008. An der Matif wurden am 18. Juni 2007 Spitzenwerte von 290 EUR/t ex Ernte 2008 erreicht. Rapserzeuger in Mecklenburg-Vorpommern und anderen Regionen schlossen bereits Vorkontrakte um 270 EUR/t ab. Über die Terminbörsen haben Anbieter von Raps zusätzlich die Möglichkeit, das Preisniveau abzusichern. Auf Basis der Terminmarktkurse stünde dann auch einer Ausweitung der Winterrapsfläche zur Ernte 2008 nichts mehr im Wege. Mit einer fundierten Preisabsicherung können Ackerbauern auch den Preiseinflüssen aus Übersee gelassener gegenüberstehen. |
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Eintrag vom 28.06.2007
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Sehr lebhafter Absatz von Hähnchenfleisch |
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Sehr lebhafter Absatz von Hähnchenfleisch In den ersten vier Monaten dieses Jahres kauften die Haushalte in Deutschland laut GfK-Haushaltspanel etwa 16 Prozent mehr Hähnchenfleisch als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das ursprüngliche Niveau des Jahres 2005 wurde nur noch um 4 Prozent unterschritten. Dabei lassen sich die Verbraucher auch nicht von gestiegenen Preisen abhalten. Im Vergleich zum Vorjahr mussten zuletzt rund 10 Prozent mehr für gefrorene Hähnchen und 3 Prozent mehr für frische Hähnchenschnitzel gezahlt werden. Mit Sonderaktionen hält sich der Handel im Moment zurück. Für ein Kilo frisches Hähnchenschnitzel sind im Durchschnitt aller Geschäfte derzeit 6,83 Euro zu bezahlen. Mit der anziehenden Nachfrage konnten auch die Schlachtereien und Verarbeiter beim Lebensmitteleinzelhandel wieder steigende Preise durchsetzen. Die Schlachtereien mussten aber auch deutlich mehr an die Mäster zahlen. Die Auszahlungspreise, die die Hähnchenhalter von den abnehmenden Schlachtereien bekommen, waren allerdings auf einen historischen Tiefstand gefallen. Im Juni 2007 lag der durchschnittliche Erzeugerpreis für 1,5 Kilogramm schwere Hähnchen bei 0,80 Euro je Kilogramm Lebendgewicht. Im Jahr 2006 war dieser Preis zwischenzeitlich bis auf 0,65 Euro je Kilogramm Lebendgewicht gesunken. Für die Mäster von Hähnchen stellt sich die Situation ebenfalls differenziert dar, denn der derzeitige Erlöszuwachs dürfte nur wenig einkommenswirksam sein. Der Grund liegt in den stark gestiegen Kosten für Futtermittel. Auch Küken und Energie haben sich verteuert. |
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Eintrag vom 27.06.2007
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Erdbeersaison 2007: Früher Start, rege Nachfrage |
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In diesem Jahr kamen die Verbraucher aufgrund des sehr milden Frühjahrs deutlich früher in den Genuss von heimischen Erdbeeren. Diese waren bereits Ende April verfügbar, üblich ist sonst eher Anfang bis Mitte Mai. Das frühe Angebot aus Deutschland spiegelt sich nun auch in den Einkaufsmengen der Haushalte wider. Während im Mai des letzten Jahres inländische Erdbeeren nur ein Viertel der Einkaufsmenge ausgemacht haben, lag deren Anteil im Mai 2007 bei 66 Prozent. Auch zeigen die Einkaufsmengen eine sprunghafte Entwicklung. Nach den Daten des GfK-Haushaltspanel wurden im Mai 2007 fast 0,9 Kilogramm Erdbeeren pro Haushalt gekauft. Das war die doppelte Menge vom Mai 2006, auch im Vergleich zu anderen Jahren ist dies ein überdurchschnittliches Resultat. Im Juni 2007 dürften sich die Einkäufe wieder normalisiert haben. Die hohen Zunahmen sind maßgeblich auf den frühen Start der heimischen Saison zurückzuführen. Aber nicht allein der Witterung ist der Angebotszuwachs zu verdanken. Die Produzenten haben durch verstärkten Anbau im Folientunnel und durch Abdeckung mit Folien den Reifeprozess verfrüht. Momentan ist es aber für eine Aussage zur gesamten Erntemenge 2007 noch zu früh. Unklar ist auch, wie sich das Fehlen vieler Erntehelfer aus Osteuropa auswirkt. Die Vorernteschätzung ging von einer ähnlichen Absatzmenge wie im Jahr 2006 aus. Das größere heimische Angebot führt auch dazu, dass die Haushalte beim Erdbeerkauf nicht mehr so tief in die Tasche greifen mussten, wie vor einem Jahr. Im Mai kostete ein Kilo heimische Erdbeeren im Durchschnitt 3,47 EUR/kg, womit der Preis rund 26 Prozent unter dem Vorjahresniveau bzw. 19 Prozent unter dem Niveau des Jahres 2005 lag. Knapp 20 Prozent der heimischen Erdbeeren wurden im Mai direkt beim Erzeuger gekauft. Damit war die Bedeutung des Direktabsatzes bei Erdbeeren fast so groß wie die von Aldi, Lidl und Co. |
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Eintrag vom 26.06.2007
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Israel: Gaza-Konflikt hat Auswirkungen auf Exporte |
| Wie Newsline meldet, hat der Konflikt im Gaza-Streifen drastische Auswirkungen auf den israelischen Obstexport. Nach Schließung der Grenzübergänge mussten israelische Produzenten demnach hunderte Tonnen Sommerobst vernichten. Insgesamt hätten über 90 Lieferungen Pflaumen, Aprikosen und Bananen zurückgerufen werden müssen. |
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Eintrag vom 25.06.2007
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Preise für Blockbutter weiter gestiegen |
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Der deutsche Buttermarkt ist Mitte Juni nach wie vor von einem geringen Angebot und anziehenden Preisen geprägt. Abgepackte Butter wird im normalen Rahmen nachgefragt. Die Preise bewegen sich aufgrund langfristiger Abschlüsse weitgehend auf unverändertem Niveau. Blockbutter ist weiterhin am Markt gefragt. Sowohl für die weiterverarbeitende Industrie als auch für die private Lagerhaltung wird Ware gesucht. Der Nachfrage steht jedoch nur ein geringes Angebot gegenüber und die Preise sind weiter gestiegen. Am 20. Juni 2007 wurde die Notierung für lose Butter auf 3,35 bis 3,60 Euro je Kilogramm angehoben, das waren im Mittel knapp 13 Cent mehr als in der Vorwoche. Das Exportgeschäft wird derzeit eher als ruhig eingeschätzt. Aber auch hier hält die feste Preistendenz an. Vermehrt wurde in der vergangenen Woche Butter in die private Lagerhaltung für den Saisonausgleich im Herbst gegeben. Laut Mitteilung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung befanden sich im Deutschland am 17. Juni 2007 19.959 Tonnen Butter in den privaten Lagern, 3.264 Tonnen mehr als in der Woche zuvor. Mit der höheren Einlagerung sind die Bestände erstmals in dieser Einlagerungsperiode wieder über den Stand des Vorjahres gestiegen. |
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Eintrag vom 22.06.2007
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Iran: Höherer Pistazienexport |
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Von Beginn der Pistaziensaison im August 2007 bis zum Ende im März 2008 will der Iran mehr als 200.000 t exportieren, teilte die iranisch-russische Handelskammer jetzt mit. Die Pistazienproduktion würde auf 250.000 t ansteigen, von denen 95% für den Export gedacht seien. Im Vorjahreszeitraum wurden etwa 180.000 t Pistazien produziert, 165.000 t davon waren für Russland, China und Europa bestimmt. |
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Eintrag vom 21.06.2007
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Peru: Größere Spargelproduktion für 2008 erwartet |
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Nach Angaben des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums USDA wird die peruanische Spargelproduktion im Jahr 2008 voraussichtlich knapp die Marke von 250.000 t erreichen. Dies ist geringfügig mehr als die erwartete Produktion in diesem Jahr. Die Exporte waren in der letzten Saison um 16% gestiegen. |
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Eintrag vom 20.06.2007
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Zespri: Weniger Reingewinn in 2006 |
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Der neuseeländische Kiwi-Spezialist Zespri hat im Finanzjahr 2006, das Ende März 2007 endete, mit 21,7 Mio NZ-Dollar 18% weniger Reingewinn erzielt als im Vorjahr. Geschäftsführer Tony Nowell begründete dies in erster Linie mit dem Anstieg der Treueprämien. Im vergangenen Jahr hat Neuseeland mit insgesamt 80 Mio Kolli geringfügig weniger Kiwis verkauft. Fruchtverluste haben allerdings zu Mehrkosten von etwa 50 Mio NZ-Dollar in der Branche geführt. |
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Eintrag vom 18.06.2007
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Gute Nachfrage bei argentinischem Gemüse |
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Der argentinische Export von Gemüse belief sich in den ersten drei Monaten des Jahres auf 184.068 t, mit einem Wert von über 95 Mio US-Dollar. Dies ist eine mengenmäßige Steigerung von 52% und eine wertmäßige Steigerung von 67% im Vergleich zum Vorjahr. Zwiebeln und Knoblauch machen mit einem Volumen von 128.350 t und einem Wert von fast 69 Mio US-Dollar den größten Exportanteil bei Gemüse aus. Die wichtigsten Importländer für argentinisches Gemüse sind Brasilien, Frankreich, USA, Spanien und Italien. |
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Eintrag vom 15.06.2007
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Neue Importregeln für Bio-Produkte |
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Nach einer neuen EU-Regelung dürfen biologisch erzeugte Waren aus Nicht-EU-Ländern nur dann in die EU importiert werden, wenn sie vorab von entsprechend zugelassenen Kontrollstellen begutachtet wurden. Diese werden zukünftig auf Basis der Produktionsvorschriften der EU-Öko-Verordnung kontrollieren. Bislang galt lediglich der Grundsatz der Gleichwertigkeit. Außerdem sind nun keine Chargenzertifikate mehr erforderlich. Es genügt ein Nachweis des jeweiligen Unternehmens, dass es dem Kontrollverfahren unterliegt. Die Rückverfolgbarkeit der Erzeugnisse ist ein weiterer Punkt, der von nun an von den Mitgliedsstaaten gewährleistet werden muss. |
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Eintrag vom 13.06.2007
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Himbeerangebot größer als im Vorjahr |
| Das Angebot an Himbeeren aus deutscher Erzeugung wird in diesem Jahr noch etwas größer sein als im Vorjahr. Die wichtigsten hiesigen Vermarkter von Himbeeren schätzen ihre Absatzmengen auf 12.000 Dezitonnen. 2006 hatten sie rund 11.500 Dezitonnen verkauft. Die geschätzten Absatzmengen der Erzeugerorganisationen umfassen allerdings nur einen Teil der Gesamtproduktion, die sich 2006 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auf rund 72.000 Dezitonnen belief. |
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Eintrag vom 12.06.2007
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Deutschland: Gemischte Aussichten für die Kirschenbranche |
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Die Süßkirschenernte 2007 wird sich nach Einschätzung der führenden deutschen Erzeugerorganisationen etwa auf Vorjahresniveau bewegen. Die Absatzmenge des letzten Jahres wird mit voraussichtlich 113.650 dt wohl um 2% übertroffen werden können. Im mehrjährigen Durchschnitt könnte sogar ein Zuwachs von mehr als 30% erreicht werden. Durch das warme Frühjahrswetter hatte die Ernte rund zwei Wochen früher begonnen als im letzten Jahr. Demgegenüber werden die Verkäufe von Sauerkirschen nach Angaben der ZMP in diesem Jahr aller Voraussicht nach mit knapp über 18.000 t um 15% hinter dem Aufkommen des Vorjahres zurückbleiben. Profitieren könnten die deutschen Erzeuger jedoch von den durch Frostschäden verursachten Mengenausfällen in Osteuropa, insbesondere in Polen und Ungarn. |
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Eintrag vom 11.06.2007
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Ostafrika: Region bringt Qualitätsstandards für Bio-Produkte heraus |
| Ostafrika hat jetzt seinen eigenen Katalog an Spezifizierungen für Bio-Produkte: den Ostafrikanischen Bio-Produkt-Standard. Davon erwartet man sich, sowohl die Entwicklung als auch den Handel mit biologischen Produkten voranzutreiben, so der biologisch-technische Berater für Marktentwicklung. |
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Eintrag vom 04.06.2007
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Schweiz: Kirschenernte sieht viel versprechend aus |
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In den Hauptproduktionsgebieten für Kirschen wird für das Jahr 2007 mit 392724 Tonnen eine leicht höhere Kirschenernte als im Jahr 2003 geschätzt, was einer guten Ernte entspricht. |
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Eintrag vom 01.06.2007
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Indien: 40000 Tonnen Mangoexporte nach Japan |
| Nachdem das Verbot für indische Mangos durch die US aufgehoben wurde, hofft Indien, etwa 35-40 Tonnen Mangos nach Japan Ende dieser Saison (Ende Juli) zu exportieren, sagte der Staatsminister für Handel, Jairam Ramesh. |
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Eintrag vom 31.05.2007
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Verluste durch Hagelniederschläge können 18 Millionen Euro betragen |
| Spanien: 75% der Kirschernte in Extremadura durch Sturm vernichtet. Der Regulierungsrat der Geschützten Herkunftsortbezeichnung berichtet, dass die durch den Hagel verursachten Verluste in der Kirschproduktion letzte Woche auf 18 Millionen Euro steigen könnten. |
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Eintrag vom 29.05.2007
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Argentinien: Abnahme der Zitrusexporte vorhergesagt |
| Die Zitrusproduktion wird 2007 auf einer ähnlichen Höhe wie 2006 bleiben. Die Produktion ist mit 2,63 Millionen Tonnen vorhergesagt. Die Zitrusexporte sollen sinken, da erwartet wird dass der einheimische Verbrauch leicht steigt. Die Importe werden bei nur saisonalen Abnahmen von Grapefruits weiter niedrig bleiben wie in den Vorjahren. |
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Eintrag vom 22.05.2007
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Kaliforniens Steinobsternte 2007 im Zeitplan |
| Kaliforniens Ernte von Pfirsichen, Pflaumen und Nektarinen wird gegenüber 2006 leicht größer werden. Das California-Tree-Fruit-Agreement berichtet, dass die Ernte 2007 auf 50,5 Mio. Kolli geschätzt wird. Das California-Tree-Fruit-Agreement erwartet als Ernte 20,2 Mio. Kolli Pfirsiche, 19 Mio. Kolli Nektarinen und 11,3 Mio. Kolli Pflaumen. |
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Eintrag vom 15.05.2007
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Obst: Am liebsten Äpfel |
| Etwa 90 Kilogramm Frischobst kauft ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland pro Jahr ein. Dabei favorisieren die Bundesbürger mit klarem Abstand die Äpfel....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 07.05.2007
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Gastronomie im Aufschwung |
| Der Außer-Haus-Markt in Deutschland ist 2006 weiter gewachsen. Die Besucherzahlen in der Gastronomie und die Zahl der Nutzer von Verpflegungsangeboten am Arbeits- und Ausbildungsplatz erhöhten sich um 1,8 Prozent auf rund 6,95 Milliarden....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 02.05.2007
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Deutschlands Spargelfläche wächst weiter |
| Die Spargelsaison 2007 hat in Deutschland früher begonnen als im deutlich verspäteten Vorjahr. Bereits in der letzten Märzwoche wurden erste Mengen aus dem foliengeschützten Anbau geerntet.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 23.04.2007
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Magermilchpulver so teuer wie noch nie |
| Die Preise für Magermilchpulver haben im April 2007 weltweit und in der EU ein noch nie erreichtes Niveau erklommen. Verantwortlich dafür ist das weltweit knappe Angebot....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 16.04.2007
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Legehennenhaltung in Deutschland |
| Trotz rückläufiger Tendenz bleibt die Käfighaltung die dominierende Haltungsform in Deutschland. Das Statistische Bundesamt ermittelte am 1. Dezember 2006 in Betrieben mit mehr als 3.000 Haltungsplätzen noch 27,9 Millionen Käfigplätze, auf Bodenhaltung entfielen 6,0 Millionen Plätze....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 11.04.2007
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Länger frische Milch ist im Kommen |
| Die länger frische Milch - ESL-Milch - hat in den beiden letzten Jahren deutlich an Marktanteilen gewonnen. Inzwischen liegt ihr Anteil am gesamten Markt für frische Milch bei rund 20 Prozent......Quelle: zmp |
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Eintrag vom 19.03.2007
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Käfigeier werden gekauft, wenn es sie gibt |
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Deutschland ist hinsichtlich des Eiereinkaufs zweigeteilt: In der Nordhälfte der Republik - also dem nördlichen Teil Nordrhein-Westfalens bis hin zur Küste einschließlich der neuen Bundesländer - kaufen die privaten Haushalte deutlich weniger Käfigeier....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 16.03.2007
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Erdbeeren aus Spanien |
| Spanische Erdbeeren sind das Highlight in den Obstregalen, denn kaum ein Obst sagt dem Verbraucher eindringlicher, dass die kalte Jahreszeit vorbei ist. Die Ware kommt in erster Linie aus Spanien und wird später aus Italien ergänzt. Mit wachADsendem Angebot wurde die 250g Schale von der 500g Schale abgelöst. |
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Eintrag vom 27.02.2007
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Äpfel: Nicht zu viele; nicht zu wenige |
| Die deutschen Erzeugerorganisationen meldeten zum 1. Februar einen Apfelbestand von 231.900 Tonnen. Der nur unwesentlich vom Vorjahr abweichende Vorrat garantiert für die folgenden Monate eine starke Angebotskontinuität....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 19.02.2007
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Erzeugerpreise für Braugerste |
| Die Preise für Braugerste haben in den vergangenen Monaten auf Erzeuger- und Handelsebene zu einem in dieser Form noch nicht gesehenen Höhenflug angesetzt. Ausschlaggebend dafür sind vor allem die in den Jahren zuvor sehr niedrigen Preise....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 15.02.2007
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Vitamin C bei Erkältung |
| Die Einnahme von Vitamin C kann helfen eine Erkältung schneller zu überwinden. Eine vorbeugende Einnahme ist allerdings wirkungslos. Während der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen unter Erkältungsbeschwerden oder grippalen Infekten. Hier hilft die zusätzliche Einnahme von Vitamin C, entweder durch vitaminreiche Lebensmittel oder als Nahrungsergänzungsmittel. Eine Erkältung lässt sich so üblicherweise schneller überwinden. Wer jedoch meint gegen eine Erkrankung, mit reichlich Vitamin C, vorbeugen zu können, der irrt. Eine vorbeugende Wirksamkeit von Vitamin C konnte in bisherigen klinischen Tests nicht nachgewiesen werden. |
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Eintrag vom 06.02.2007
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Zwischendurch oder Trendwende am Roggenmarkt |
| Zur Ernte im kommenden Herbst haben die Bauern in Deutschland den Roggenanbau kräftig ausgedehnt. Nach den vorläufigen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes wurde fast ein Viertel mehr gesät als im Vorjahr.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 30.01.2007
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Weniger Kühe mit steigender Leistung |
| Die Zahl der Milchkühe in Deutschland bewegt sich nun auf die Marke von vier Millionen zu. Nach den Viehzählungsergebnissen von November des letzten Jahres standen damals noch 4,03 Millionen in den Ställen der hiesigen Milcherzeuger....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 22.01.2007
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Niedrige Gemüsevorräte in Deutschland |
| Mit einer Menge von knapp 436.700 Tonnen lagen die Vorräte an Lagergemüse am 1. Dezember 2006 insgesamt um neun Prozent unter denen des Vorjahres. Die ermittelten Lagermengen waren aber nicht nur niedriger als im Vorjahr....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 03.01.2007
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Rapsöl holt mächtig auf |
| Deklariertes Rapsspeiseöl findet immer mehr Freunde unter den heimischen Köchen: Sein Marktanteil an den Einkäufen der privaten Haushalte hat sich in den zurückliegenden drei Jahren fast verdreifacht.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 27.12.2006
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Der deutsche Agrarexport |
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Mit geschätzten gut 40 Milliarden Euro knackte der deutsche Agrarexport im Jahr 2006 wohl die nächste 10-Milliarden-Euro-Marke, nachdem erst im Jahr 2001 die Hürde von 30 Milliarden genommen worden war....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 11.12.2006
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Käse statt Butter und Pulver |
| Den Milchmarkt in ein besseres Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage zu bringen, war über viele Jahre hinweg Gegenstand intensiver Bemühungen von Seiten der Agrarpolitik. Diese konzentrierten sich in der Hauptsache auf Maßnahmen zur Begrenzung des Angebotes durch Interventionsmaßnahmen und das Milchquotensystem....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 06.12.2006
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Anbaufläche Winterraps |
| Der Rapsmarkt boomt und die Anbaufläche ist zur kommenden Ernte erneut ausgedehnt worden. Laut einer ersten Schätzung der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP) dürften im kommenden Frühjahr knapp 1,5 Millionen Hektar in Schwefelgelb erblühen....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 27.11.2006
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Werden im Frühjahr Pommes knapp? |
| Die Hersteller von Pommes frites und anderen Produkten auf Kartoffelbasis sehen mit großer Sorge auf die kommenden Monate. Denn die Ernte der Erdäpfel fiel in weiten Teilen Europas klein aus und überdies wird der verwertbare Anteil durch hohe Anteile glasiger Knollen, unterdurchschnittliche Stärkegehalte und oftmals auch eine unzureichende Lagerstabilität weiter eingeschränkt....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 20.11.2006
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Immer mehr Gemüse von heimischen Feldern |
| Der Anbau von Gemüse in Deutschland legt seit vielen Jahren kontinuierlich zu, und im laufenden Jahr wurde mit gut 111.000 Hektar ein neuer Rekord aufgestellt....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 14.11.2006
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Erhöhte Preise beim Eisbergsalat |
| Aufgrund des Unwetters in Spaniens, stehen Teile des Landes unter Wasser. Dies betrifft auch die Eisbergsalaternte. Folglich ist in den nächsten Tagen mit hohen Preisen für den Eissalat zu rechnen. |
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Eintrag vom 03.11.2006
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Pfifferlinge |
| Die erfolgreiche Pfifferlingsaison geht nun zuende.Ab heute ist offizielles Saisonende. |
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Eintrag vom 02.11.2006
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Clemenlady |
| Endlich sind sie da!!! Unsere Orangen und Clementinen von Clemenlady sind eingetroffen!!! |
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Eintrag vom 30.10.2006
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Weltweite Weizenvorräte schrumpfen weiter |
| Wenngleich alljährlich im Zusammenhang mit dem Welternährungstag gefordert wird, den Hunger auf der Welt einzudämmen, wird die Zahl der Hungernden nicht geringer. Ganz im Gegenteil könnte es durchaus sein, dass deren Zahl in den kommenden Jahren weiter steigt....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 25.10.2006
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Clementinen |
| Die ersten spanischen Blatt - Clementinen sind endlich eingetroffen!!! |
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Eintrag vom 10.10.2006
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Clementinen |
| Die ersten spanischen Blatt - Clementinen sind endlich eingetroffen!!! |
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Eintrag vom 29.09.2006
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Südtirol: Obst- und Weinbauern schrieben 2005 Verluste |
| Die Auswertung der Buchführungsabschlüsse der SBB-Betriebsberatung für das Wirtschaftsjahr 2004/05 liefert für die untersuchten Obst- und Weinbaubetriebe ein ernüchterndes Bild. Auf durchschnittlich 5,35 ha Obst- und Weinbaufläche (4,25 ha Äpfel, 1,05 ha Trauben) wurde bei Erträgen von 48,6 t/ha Äpfeln bzw. 10,2 t/ha Trauben mit 2,03 Arbeitskräften (dar. 1,16 familieneigene) ein Unternehmensertrag von 88.820 Euro erzielt, davon 68.942 Euro aus Obsterlösen....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 28.09.2006
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Spanien: Wieder deutlich mehr Zitrusfrüchte |
| Nach dem Produktionseinbruch in der Saison 2005/06 wird die kommende Zitrusernte in Valencia voraussichtlich wieder das gewohnte Niveau erreichen: Die "Conselleria de Agricultura, Pesca y Alimentación" erwartet eine Ernte von fast 4 Mio. t. Damit wird die Zitrusernte der Comunidad Valencia die des Vorjahres um 32 % übertreffen und die von vor zwei Jahren um 0,2 %....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 27.09.2006
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Walnüsse aus Kalifornien - Rekordernte wird 2006 knapp verfehlt |
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In diesem Jahr werden aus Kalifornien nicht ganz so viele Walnüsse zur Verfügung stehen wie im Vorjahr. Damals wurden rund 355.000 t Walnüsse und damit eine Rekordernte geerntet. In diesem Jahr schätzt man die Erntemenge auf rund 350.000 t, was gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang um 1,5 % bedeutet....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 26.09.2006
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NL: Forschungsprojekte zur Verbesserung der Champignonqualität |
| Der niederländische Champignonsektor macht eine schwierige Zeit durch. In den letzten Jahren haben viele Betriebe die Champignonproduktion eingestellt....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 25.09.2006
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Italien - Obst und Gemüse landen wieder öfter in den Einkaufskörben |
| Nachdem mehrere Jahre in Folge die Einkaufsmengen der italienischen Haushalte rückläufig waren, scheint diese Entwicklung jetzt beendet zu sein. Dies zeigen die Daten der IHA Italia. Im ersten Halbjahr 2006 haben die Italiener nämlich mit 4,126 Mio. t 3 % mehr Obst und Gemüse gekauft als vor einem Jahr, obwohl die Haushalte 96zumindest beim Gemüseeinkauf- tiefer in die Tasche greifen mussten....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 22.09.2006
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Neuseeland: Gold Kiwi.... |
| Der neuseeländische Kiwi-Spezialist Zespri will Newsline zufolge seine Anbauflächen für die Sorte Zespri Gold um 600 ha ausweiten. Dies soll von 2007 an im Rahmen eines Dreijahresplans geschehen....Quelle: Fruchthandel-online 19.09.2006 |
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Eintrag vom 21.09.2006
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Blumenkohl: Erntehöhepunkt noch nicht erreicht |
| Die günstigen Witterungsbedingungen der letzten Zeit bescheren uns nunmehr "weiße Wochen". Mit den kräftig steigenden Erntmengen im inländischen Anbau sind die Preise inzwischen schon auf ein niedriges Niveau abgefallen. Allerdings wird der Höhepunkt dieser Entwicklung erst in der nächsten Woche erwartet, denn momentan ist noch ein halb-wegs glatter Abfluss der Ware gewährleistet. Hinsichtlich der Absatzein-schätzung für die nächste Woche ist man da schon skeptischer....(ZMP-online 19.09.2006) |
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Eintrag vom 20.09.2006
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Tomatenverbrauch nimmt zu... |
| Knapp 22 Kilogramm Tomaten verbrauchen die Bundesbürger jedes Jahr pro Kopf. Darin enthalten sind allerdings auch die Mengen, die in verarbeiteter Form verzehrt werden. Rückblickend auf die letzten Jahre, nimmt der Tomatenverbrauch immer noch zu. Tomaten sind zudem die am meisten gekaufte Gemüseart, es folgen Möhren, Zwiebeln und Gurken mit jeweils deutlich weniger als 8 Kilogramm im Jahr....Quelle: ZMP-online 11.09.2006 |
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Eintrag vom 19.09.2006
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Rückgang der Milchanlieferungen... |
| Der saisonale Rückgang der Milchanlieferung an die deutschen Molkereien hat sich Ende August weiter fortgesetzt. In der 35. Woche wurden laut Schnellberichterstattung der ZMP im Bundesgebiet 0,7 % weniger Milch erfasst als in der Vorwoche......Quelle: ZMP-online 13.09.2006 |
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Eintrag vom 11.09.2006
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Zwetschgen: Vermarktung gestaltet sich schwieriger ... |
| Dies hat mehrere Gründe. Für die klassischen süddeutschen Anbaugebiete sind Absatzmöglichkeiten durch die verstärkt auftauchende Konkurrenz regionaler Produktionen vor allem in Nord- und Ostdeutschland eingeschränkt oder gar verstopft. Die dort teilweise geernteten schwächeren Qualitäten drücken zudem das Preisniveau an den jeweiligen Märkten....(ZMP-online-06/09/2006) |
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Eintrag vom 01.09.2006
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Broccoli - Marktlage noch ausgeglichen |
| Vor allem in den Hauptanbaugebieten in Norddeutschland steht allmäh-lich wieder mehr Ware und vor allem auch in verbesserter Qualität zur Verfügung. Für mehr Druck, vor allem von der preislichen Seite, scheint aber derzeit das Rheinland zu sorgen. Allerdings bleibt die Marktlage noch auf recht festem Niveau ausgeglichen, da die derzeit eher spät-herbstlichen Wetterverhältnisse auch für die Nachfrage förderlich sind....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 31.08.2006
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Niederländische Champignonproduktion 2005 |
| Für den niederländischen Champignonsektor war 2005 kein gutes Jahr. Nicht nur dass die Anzahl der anbauenden Betriebe sich seit Jahren beständig verringert (geg. 2004 um 11 % auf nun noch 315), sondern auch die Produktionsmenge ging zurück auf jetzt 240.000 t (-8 %)....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 30.08.2006
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NL: Auberginenverbrauch steigt |
| Die Auberginenproduktion in den Niederlanden ist nach Daten der PT in den letzten 15 Jahren leicht gestiegen....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 29.08.2006
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NL: Früchte auf Platz drei der Top-Ten der Unterwegssnacks |
| Im Durchschnitt konsumiert der Niederländer 30 % seines Obsts außer Haus, davon 12 % unterwegs in Tankstellen, Kiosks, Einkaufsgelegenheiten in Warenhäusern und dergleichen.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 28.08.2006
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USA: Hitzewelle senkt Gemüseangebot |
| Nicht nur Europa wurde im Juli von einer Hitzewelle überrollt. Auch der Westen der USA litt unter Rekordtemperaturen, die sich in Zusammenhang mit einem nassen, kalten Frühjahr und heftigen Regenfällen im Osten auch auf die Versorgung mit Frischgemüse auswirkten.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 25.08.2006
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Marokko: Obst- und Gemüseanbau auf Wachstumskurs |
| In Marokko wird Obst und Gemüse überwiegend für den Export produziert. In den vergangenen Jahren verzeichnet die Produktionsfläche Marokkos ein starkes Wachstum. Dies konnte durch die Unterstützung durch die Regierung bzw. durch Joint ventures realisiert werden....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 24.08.2006
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Slowakei: Zwiebelproduktion stabilisiert? |
| Die Zwiebelfläche in der Slowakei soll in diesem Jahr 776 ha betragen, das sind 8 % mehr als 2005. Im Vorjahr wurden nur sehr niedrige Erträge erreicht, insgesamt lag die kommerzielle Produktion bei nur 9.000 t......Quelle: zmp |
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Eintrag vom 22.08.2006
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Deutschland: Bislang weniger Frischgemüse verkauft |
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Die Privathaushalte in Deutschland kauften nach Angaben aus dem im Auftrag von ZMP und CMA geführten GfK - Haushaltspanel in den ersten 7 Monaten des Jahres 2006 insgesamt 2,7 % weniger Frischgemüse ein, gaben aufgrund höherer Preise aber 3,3 % mehr Geld dafür aus....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 21.08.2006
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FRA - Tafeltraubenernt größer als 2005, leichte Flächeneinschränkung |
| In Frankreich wird die diesjährige Tafeltraubenernte mit 64.000 t um 8 % größer als die letztjährige Produktion geschätzt. Damit wird das langjährige Mittel von 64.200 t nur leicht unterschritten....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 18.08.2006
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Holunder im Bio - Anbau |
| In der hessischen Rhön wurden im Frühjahr 6 ha Holunder gepflanzt, die biologisch bewirtschaftet werden. In zwei bis drei Jahren wird mit der ersten größeren Ernte gerechnet. Hauptabnehmer für die Bio-Früchte ist die Bionade GmbH....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 17.08.2006
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England: Gemüseflächen im Freiland leicht ausgeweitet |
| Im Freilandgemüsebau in England und Wales überwiegen in diesem Jahr leichte Flächenausweitungen. Nach Angaben von 82defra92 sind vor allem die Flächen mit Blumenkohl um knapp 6 % auf 9.695 ha ausgedehnt worden....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 16.08.2006
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Prognosfruit: Europäische Apfelernte fällt unterdurchschnittlich aus |
| Am 11.August fand in Budapest der diesjährige Prognosfruit-Kongress statt. Das Ergebnis: Mit 9,6 Mio. t wird die Apfelernte in der EU-25 erstmals in dieser Dekade unter 10 Mio. t liegen, das Vorjahresergebnis wird um 5% unterschritten. Dabei werden in der EU-15 6,6 Mio. t erwartet, 6% weniger als bei der Ernte 2005....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 15.08.2006
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NL: Späte Tomatenpflanzungen eingeschränkt |
| In den Niederlanden ist der Anbau von so genannten Herbsttomaten in diesem Jahr von 180 ha im Vorjahr auf 150 ha zurückgefahren worden. Dabei hatte man die Flächen im Jahr 2005 noch um etwa 10 % erweitert.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 11.08.2006
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Uruguay - Trockenheit führt zu Produktionseinbußen bei Zitrusfrüchten |
| In Uruguay wird die bevorstehende Zitrusernte kleiner ausfallen als im Vorjahr. Auslöser ist der Wassermangel aufgrund einer anhaltenden Trockenheit in den Monaten April und Mai....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 10.08.2006
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Käufe von Bundmöhren 2006 rückläufig |
| Seit Januar 2005 wird in den Erhebungen der GfK zwischen Bund- und Gewichtsmöhren unterschieden. Demnach lag der Anteil Bundmöhren an den Einkaufsmengen der Haushalte im Jahresdurchschnitt 2005 bei 9 %....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 09.08.2006
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Spanien: Mit Zitronen gehandelt? |
| Der Verlauf der spanischen Zitronensaison 2005/06 war aus Sicht der Produzenten katastrophal. Ein großer Teil der Ernte 96 teilweise spricht man von über 150.000 t - blieb an den Bäumen hängen. Erzeugerpreise von 1,5 Cent/kg im Frühjahr 2005 sprechen eine klare Sprache. |
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Eintrag vom 08.08.2006
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Frankreich - Hohe Blumenkohlpreise zum Saisonbeginn |
| Nach ersten Schätzungen des französischen Landwirtschaftsministeriums (SCEES) ist die Anbaufläche für Blumenkohl 2006 im Vergleich zum letzten Jahr stabil. Allerdings startete die Saison mit sehr kleinen Erntemengen, so dass die Preise im Juni deutlich höher waren als sonst zum Saisonbeginn üblich....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 07.08.2006
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Zwetschgen - Große Ernte steht vor der Tür |
| Bei den wichtigen Erzeugerorganisationen, ergänzt durch eine Gesamtschätzung für das Herrenberger Anbaugebiet, sieht man dieses Jahr eine potenzielle Erntemenge von etwa 43.200 t an den Bäumen. Damit deutet alles auf einen ausgesprochen guten Ertrag in diesem Jahr hin.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 04.08.2006
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Türkisches Obst und Gemüse: Russland ist wichtigster Handelspartner!!! |
| Im Jahr 2005 hat die Türkei mit 1,8 Mio. t ungefähr 12 % mehr frisches Obst und Gemüse als im Vorjahr exportiert. Während sich die Zitronenausfuhr mehr als verdoppelte, gab es bei den Zwiebel- und Kartoffelexporten starke Einbrüche. Der nach wie vor wichtigste Handelspartner ist Russland - und zwar mit Abstand....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 03.08.2006
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Italien: Endlich wieder mehr Obst und Gemüse exportiert |
| Insgesamt exportierte Italien 2005 rund 3,3 Mio. t (+9% gegenüber dem Vorjahr). Zwar haben die italienischen Gemüse-Exporte den Rückgang der letzten Jahre auch 2005 fortgesetzt, die Obstexporte (2,6 Mio. t; +15 %) konnten aber so stark zulegen, dass die Gesamtmenge auch anstieg....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 02.08.2006
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Eissalat - Preise tendieren fester |
| Man erwartet in der Bundesrepublik in nächster Zeit deutlich kleinere Erntemengen als Folge der anhaltend extremen Witterungsbedingungen, unter denen auch die großen norddeutschden Anbaukonzentrationen leiden. Es bereitet zunehmend Schwierigkeiten, Anbausätze in einer ordentlichen und marktfähigen Qualität zur Erntereife zu bringen. Auch durch bisher teilweise getätigte Zukäufe in skandinavischen Ländern dürften diese Defizite nicht mehr wettzumachen sein, so dass sich die an den freien Märkten schon begonnene Preisfestigung zu einer echten Hausse auswachsen könnte. Denn eine rege Nachfrage vor allem seitens der Handelskonzentrationen besteht nach wie vor, auch wird von verstärktem Kaufinteresse seitens der Verarbeiter berichtet, die normalwerweise ihren Bedarf aus dem Vertragsanbau decken....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 01.08.2006
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D: Wieder mehr Gemüse und Erdbeeren angebaut |
| Die vorläufigen Ergebnisse der Bodennutzungserhebung des Statistischen Bundesamtes weisen für 2006 eine Gemüse- und Erdbeerfläche in Höhe von 122.300 ha aus, das sind 1,5 % mehr als im Vorjahr....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 31.07.2006
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Tendenzen im europäischen Möhrenanbau 2006 |
| Mittlerweile liegen aus einigen europäischen Ländern Schätzungen für den Möhrenanbau 2006 vor. Trotz der preislich zufrieden stellenden Kampagne 2005/06 halten sich Flächenausdehnungen insgesamt in Grenzen....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 28.07.2006
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Lerida - Positiver Marktverlauf für Nektarinen Anfang Juli |
| Der diesjährige Sommer ist in Lerida höchstwahrscheinlich der trockenste der letzten zehn Jahre. Durch die Hitze und das Ausbleiben von Regen mangelt es an Wasser....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 27.07.2006
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Ökotest gibt Landgard gute Noten |
| Zwei Mal 84sehr gut93 für Obst und Gemüse aus dem Rheinland: Der Winterapfel Jonagold und die losen Rispentomaten gingen ohne Mängel, dafür mit der bestmöglichen Benotung aus dem Test hervor....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 26.07.2006
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Polen: Vorraussichtlich mehr Zwiebeln in 2006 |
| Die Zwiebelanbaufläche in Polen soll nach ersten Schätzungen des Agrarökonomischen Instituts in Warschau (IERigZ) um 5,2% auf 36.600 ha ausgedehnt worden sein....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 25.07.2006
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Österreich: Erste Schätzung Gemüseernte 2006 |
| Gemäß ersten Prognosen der Statistik Austria wird sich die Produktion von Feld- und Gartenbaugemüse auf 508.900 Tonnen (exkl. Chinakohl) beziffern, womit gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 5% erzielt werden könnte.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 24.07.2006
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Frankreich - Rodungen bei Tafelpflaumen 2006 fortgesetzt |
| Das SCEES (Service Central des Enquêtes et Etudes Statistiques) schätzt die diesjährige Tafelpflaumenernte (inkl. Renekloden, ohne Mirabellen und Zwetschgen) auf 60.000 t, womit man nicht ganz die Vorjahresernte erreicht (61.500 t) und auch das langjährige Mittel unterschreitet....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 21.07.2006
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Rote Johannisbeeren - Preise schwächen weiter ab |
| In wichtigen Anbaugebieten des Südwestens, vor allem in Mittelbaden, ist der saisonale Angebotshöhepunkt erreicht. Entsprechend dem größeren Angebotsdruck haben die Preise weiter nachgegeben, damit konnte aber bei ausgeweiteten Lieferprogrammen eine ausreichende Absatzbasis erreicht werden....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 20.07.2006
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Neuseeland: Rückblick auf die Zwiebel-Exportsaison 2006 |
| Ende Juni diesen Jahres war die Exportsaison für neuseeländische Zwiebeln im Wesentlichen abgeschlossen. Wie schon in den letzten Jahren bewegen sich die Zwiebelausfuhren Neuseelands weiterhin auf einem niedrigen Niveau, vergleicht man die jetzigen Ausfuhrmengen mit den 200.000 t des Jahres 2000....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 19.07.2006
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Neuer Zitrusschädling in Spanien entdeckt - Erzeuger sind sauer |
| Inspektoren der Landwirtschaftsverwaltung Valencias haben in einigen Zitrusanlagen der Provinz bei den regelmäßigen Kontrollen, die seit 2004 im Rahmen des 84Plans zur phytosanitären Kontrolle93 durchgeführt werden, Exemplare des Schädlings Coccus pseudomagnoliarum (Citricola scale) entdeckt....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 18.07.2006
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Chiquita entdeckt Bio Banane |
| Nachdem Bio-Bananen inzwischen auch im Discount fast zum Standardprogramm gehören, will nun auch Chiquita in diesen Markt einsteigen.....Quelel: zmp |
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Eintrag vom 17.07.2006
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Belgien: Konsum von Obst und Gemüse gestiegen! |
| Die Ausgaben privater Haushalte für Obst und Gemüse in Belgien lagen nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung GfK in 2005 fast 20% höher als in 2000....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 14.07.2006
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Griechenland: Aprikosenexporte neigen sich dem Ende |
| Durch die ansteigende Nachfrage auf den Konsummärkten laufen die griechischen Obstexporte zur Zeit wie geschmiert. Besonders die Ausfuhren von Kirschen, Erdbeeren und Pfirsichen entwickeln sich positiv. Das berichtet der griechische Landwirtschafts-Nachrichtendienst AgroNews....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 13.07.2006
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Gute Saison für französischen Frühporree |
| Bei der nun langsam zu Ende gehenden Saison für französischen Frühporree entwickeln sich die Preise an den deutschen Großmärkten naturgemäß nach unten. Schließlich gibt es nun auch wieder neue ansprechende Ware aus dem Inland und aus den Niederlanden und Belgien....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 12.07.2006
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Himbeeren - Angebot nimmt zu |
| In den warmen süddeutschen Lagen, vor allem im Rheintal, wird jetzt ein erster Erntehöhepunkt bei den Sommersorten erreicht. Aber auch in anderen, weniger klimabegünstigten Lagen der Bundesrepublik im Norden und Osten, setzt die Ernte im Verlauf dieser Woche stärker ein. Mit der deutlichen Mengensteigerung haben die Preise binnen Wochenfrist zwar nachgegeben, die Märkte stehen aber nicht unter belastendem Angebotsdruck und die Erlöse sind durchaus noch zufriedenstellend. Denn die nördlichen Gebiete nehmen bis jetzt noch in nennenswertem Umfang süddeutsche Ware auf. Bei einem Anhalten der jetzigen sommerlichen Witterungsverhältnisse könnte sich diese Situation aber bald ändern, wenn die Erntemengen dann im ganzen Bundesgebiet voll und vor allem schnell einsetzen. So erwartet beispielsweise im Anbaugebiet Langförden eine reichliche und unter gegebenen Witterungsverhältnissen rasch ablaufende Ernte bei den Sommersorten. Zusätzlich zum inländischen Angebot drängen punktuell auch italienische und ungarische Herkünfte auf bestimmte Märkte und sorgen dort für Konkurrenzdruck.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 11.07.2006
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Peru steigert Spargelproduktion auf Rekordhöhe |
| In einer aktuellen Untersuchung des USDA wird die Produktion von weißem und grünem Spargel in Peru für das Jahr 2006 auf 205.000 t geschätzt.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 10.07.2006
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Schwarze Johannisbeeren - doch etwas weniger als im Vorjahr |
| Bei der diesjährigen 84Blackcurrant Conference93, die Ende Mai in Estland stattfand, wurde die europäische Produktion auf 195.000 t geschätzt nach 193.000 t in 2005....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 07.07.2006
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CZ: Überdurchschnittliche Obsternte |
| Die diesjährige Obsternte in den tschechischen Intensivanlagen fällt nach einer schwachen Ernte im Vorjahr fast durchweg überdurchschnittlich aus. Das ergab eine erste Schätzung des ÚKZÚZ (Central Institute for Supervising and Testing in Agriculture) nach dem Stand vom 15.6....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 06.07.2006
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Gute Kirschenernte in der Erntesaison 2006 erwartet |
| Im Jahr 2006 wird nach einem besseren Blühverlauf als 2005 und überwiegend geringen Frostausfällen im Marktobstbau mit rund 67 000 Tonnen (+ 30% gegenüber 2005) eine gute Kirschenernte erwartet.Sowohl die Erntemenge der Süßkirschen als auch die der Sauerkirschen wird nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes voraussichtlich höher ausfallen als im letzten Jahr und etwa 6% über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre liegen....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 05.07.2006
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Israel: Obst- und Gemüseexporte 2005 gestiegen |
| Israel konnte im Jahr 2005 mit 418.000 t Obst und Gemüse (exklusive Kartoffeln) rund ein Viertel mehr exportieren als 2004.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 04.07.2006
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NL: Champignonpreise erholen sich etwas |
| In der letzten Juniwoche zeigen die niederländischen Preise für weiße Champignons eine leichte Aufwärtsbewegung, nachdem in den Wochen zuvor die Kurse auf niedrigem Niveau festhingen.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 03.07.2006
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Apofruit Italia schließt Wintersaison positiv ab |
| Die italienische Kooperative Apofruit Italia kann nach einer sehr schwierigen Sommerobstsaison auf eine positive Vermarktungssaison im Winterhalbjahr zurückblicken. Dies trifft für Kiwis, die Apfelsorten Fuji und Pink Lady und die Birnensorte Abate Fetel.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 30.06.2006
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Griechenland - Kiwisaison 2005/06 sehr erfolgreich |
| Die zurückliegende Kiwisaison verlief für Griechenland erfolgreich. Äußerst zufrieden stellend waren in dieser Saison die Preise, die über dem Vorjahresniveau lagen...Quelle: zmp |
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Eintrag vom 29.06.2006
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Australien: starke Frostschäden bei Zitrusfrüchten |
| Nach drei Frostnächten Mitte Juni in den wichtigsten Zitrusregionen mit Temperaturen zwischen -2 und -5B0C sind vor allem bei Navel Orangen große Verluste entstanden. Die Schäden sind besonders stark im Murray Valley (Victoria/NSW) und im Riverland (South Australia), während sie in Riverina (NSW) dank vorangegangenen Niederschlägen gering sind.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 28.06.2006
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Belgien: Ausgaben für Obst und Gemüse steigen |
| In Belgien wurden im Jahr 2005 nach Erhebungen des GfK PanelService Benelux etwa 145 kg Obst und Gemüse pro Einwohner eingekauft....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 27.06.2006
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Frankreich wirbt in Großbritannien für Feldsalat |
| Die Vereinigung der Obst- und Gemüseproduzenten im Tal der Loire, im Nordwesten Frankreichs, hat eine Werbekampagne gestartet, um den Verkauf von französischem Feldsalat in Großbritannien zu fördern.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 26.06.2006
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Geringere Bestände an Kernobst in Argentinien |
| Die Verwaltung der Provinz Rio Negro führte eine Erhebung der Kernobstbestände in der Provinz zum Stichtag 30.April durch. Sowohl bei Äpfeln als auch bei Birnen waren die Bestände zu diesem Zeitpunkt kleiner als im Vorjahr, aber größer als 2004....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 19.06.2006
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Pfifferlinge und Spargel.... |
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sind wieder im 1kg-Korb verfügbar ( Art.-Nr.: 5330).... Spargel ist in der letzten Woche der deutschen Saison noch einmal deutlich preiswerter.... |
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Eintrag vom 16.06.2006
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Steiermark: Apfelvorräte am 01. Juni |
| Die Steiermark hat in der Apfelvermarktung einen Zwischenspurt eingelegt. Im Mai räumten 19.340 t Äpfel, 28% mehr als im Mittel der vergangenen drei Jahre. Das Plus konzentriert sich auf die Sorten Golden Delicious, Jonagored und die in den Vorjahren im Mai schon nicht mehr verfügbaren Gala.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 14.06.2006
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Spanien - Obst und Gemüseexporte im 1. Quartal höher als im Vorjahr |
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Spanien exportierte im 1. Quartal 2006 mehr Obst und Gemüse als vor einem Jahr. Insgesamt belief sich die Exportmenge auf 2,9 Mio. t Obst und Gemüse und war damit um 11 % höher, der Exportwert war mit 2.319 Mio. Euro jedoch um 4 % geringer als im Vorjahr....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 13.06.2006
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AGRANA startet Apfelsaftkonzentratproduktion in China |
| AGRANA, der führende europäische Produzent von Apfelsaftkonzentraten, engagiert sich im Rahmen eines Joint Ventures in China. AGRANA hat 50% des Produktionsunternehmens Xianyang Andre Juice Co. Ltd erworben, eine Tochtergesellschaft der an der Börse in Hong Kong notierten Yantai North Andre Juice Company, Ltd.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 12.06.2006
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NL: Anbaurückgang bei Salatgurken gestoppt |
| Entwicklungen im niederländischen Salatgurkenanbau sind von entscheidender Bedeutung für den europäischen Markt, sind die Niederlande doch nach Spanien zweitwichtigster Exporteur von Salatgurken in der EU.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 09.06.2006
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Rote Johannisbeeren - Anbauflächen ausgedehnt |
| Der Anbau der Roten Johannisbeeren gewinnt weiter an Bedeutung. Dies geht aus den Befragungsergebnissen bei repräsentativen deutschen Erzeugermärkte hervor. Peu à peu wurden in den vergangenen Jahren die Flächen erweitert, auch 2006 haben sie um 4 % gegenüber 2005 zugenommen....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 07.06.2006
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Schweiz: Mittlere Kirschernte |
| Die Anbaufläche von Süßkirschen liegt seit Jahren stabil bei ca. 440 ha. Die starken jährlichen Ertragsschwankungen, die noch im letzten Jahrzehnt für den Kirschenanbau typisch waren, haben sich merklich abgeschwächt.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 07.06.2006
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Ravenna: Hagel führt zu Schäden an 10.000ha Obstflächen |
| Heftige Regenfälle und Hagel haben am Nachmittag des 10. Mai rund um Ravenna und Forli Schäden an Pfirsichen, Nektarinen, Kiwis, Weinreben und Aprikosen angerichtet. Die Hagelkörner hatten eine Größe von Kirschkernen.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 06.06.2006
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Himbeeranbau gewinnt weiter an Bedeutung |
| Heimische Himbeeren dürften ab der zweiten Junihälfte regional in nennenswerten Mengen zur Verfügung stehen. Die repräsentativen Erzeugerorganisationen schätzen die diesjährige Vermarktungsmenge mit 1.430 t um 8 % höher ein als die endgültige Absatzmenge 2005....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 02.06.2006
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EU - Bananenproduktion auf niedrigstem Stand seit 1994 |
| Die Verkäufe der Bananenproduzenten in der EU sind 2005 um 14 % auf 648.400 t zurückgegangen. Dies ist die geringste Menge seit 1994, als nur 584.600 t vermarktet wurden.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 01.06.2006
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Möhrenanbau wieder im Aufwind |
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Nachdem die Anbaufläche für Möhren im Jahr 2005 nach zwei schwierigen Kampagnen um 6 % auf 9.860 ha eingeschränkt wurde, sind in diesem Jahr in gewissen Bereichen wieder Steigerungsraten zu erwarten....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 31.05.2006
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Türkei - Aprikosenernte 2006 kleiner eingeschätzt |
| Die in der Türkei geernteten Aprikosen sind vor allem für die Produktion von Trockenaprikosen bestimmt. Nachdem im letzten Jahr die Ernte sehr üppig ausgefallen war...Quelle:zmp |
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Eintrag vom 29.05.2006
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LKW-Maut auf drei Bundesstraßen geplant.... |
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Die Bundesländer wollen die Lkw-Maut auf drei Abschnitte von Bundesstraßen ausdehnen. So sollen Teile der B 75 im Hamburger Südwesten, der B 4 vom Hamburger Norden bis Bad Bramstedt sowie die B9 in Süddeutschland von der französischen Grenze bis in die Pfalz künftig gebührenpflichtig werden. Ein Anhörungsverfahren in Brüssel ist bereits eingeleitet worden.....Quelle: Fruchthandel 24.05.2006 (FH 21/2006) |
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Eintrag vom 26.05.2006
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Steinobsternte in Spanien... |
| Die erste Ernteschätzung des spanischen Verbands der Agrargenossenschaften (CCAE) für Steinobst beläuft sich mit 1,443 Mio. t in der Summe auf exakt dieselbe Menge wie im Vorjahr, im Detail werden jedoch größere Veränderungen sowohl von Obstart zu Obstart als auch zwischen den Anbaugebieten erwartet....Quelle: ZMP: 24.05.2006 |
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Eintrag vom 24.05.2006
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Frankreich - Frühporree in gewohntem Umfang erwartet |
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Die Produktion von Frühporree aus Nantes soll in diesem Jahr bei 22.000 t liegen, die auf 440 ha angebaut werden....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 23.05.2006
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NL: Mehr Zwiebeln für die neue Saison |
| Nach Angaben von führenden Saatgutherstellern in den Niederlanden soll die diesjährige Anbaufläche von Säzwiebeln in den Niederlanden wieder ausgedehnt werden....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 18.05.2006
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Südeuropa - Aktuelle Entwicklungen zum Melonenanbau |
| Der Melonenanbau in Südeuropa gewinnt an Bedeutung. Auf dem diesjährigen Europech-Kongress, der Anfang Mai in Perpignan stattfand, wurden die Ergebnisse von Prognosen für aus Marokko, Spanien und Frankreich vorgestellt....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 17.05.2006
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Belgien - Kernobstvorräte am 01. Mai |
| Die nationalen belgischen Apfelvorräte werden zum 1. Mai auf 70.100 t Äpfel veranschlagt, 13% weniger als im Vorjahr. Bei den Veilingen ist mit minus 25% sogar eine noch größere Differenz vorhanden....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 16.05.2006
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Tomatenmarkt ab mitte April stabiler |
| Der Tomatenmarkt war im ersten Quartal des Jahres 2006 reichlich versorgt. Die Privathaushalte in Deutschland kauften knapp 5 % mehr Tomaten ein, wobei vor allem Cocktail Tomaten und Rispen Tomaten zulegten....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 15.05.2006
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Südeuropa - Pfirsiche und Nektarinenproduktion ähnlich wie 2005 geschätzt |
| Am 4. und 5. Mai fand in Perpignan der Europech-Kongress statt, auf dem die ersten Prognosen zur diesjährigen Pfirsich- und Nektarinenernte Südeuropas vorgestellt wurden....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 11.05.2006
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Reichlich Spargel zum Muttertagswochenende |
| Das wachsende Verlangen der Verbraucher nach deutschem Spargel, gerade in der Woche vor dem Muttertag, fällt zeitlich optimal mit den steigenden Erntemengen zusammen. Zudem wird deutsche Ware jetzt vermehrt in den Programmen des LEH gebraucht. Dennoch gestaltet sich der Absatz, speziell qualitativ schwächerer Ware, zur Mitte der Woche 19 teilweise schwierig, da insgesamt gut ausreichende Mengen zur Verfügung stehen.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 10.05.2006
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Österreich - Entwicklung der Obst- und Gemüseeinkäufe |
| In den Einkaufskörben der österreichischen Haushalte landete im Jahr 2005 mit 604.337 t Obst und Gemüse in etwa genauso viel wie im Vorjahr (607.718 t). Dies geht aus den Ergebnissen der AMA Marketing und RollAMA hervor.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 09.05.2006
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Chile: Obst- und Gemüseverarbeitung wieder auf Wachstumsspur |
| Der Export von verarbeitetem Obst und Gemüse bleibt in der Bedeutung deutlich hinter dem Export der frischen Produkte zurück. Wurde 2005 frisches Obst und Gemüse im Wert von 2,105 Mio. USD exportiert, so erreichten Verarbeitungsprodukte mit 672 Mio. USD nur ein knappes Drittel des Exportwerts der Frischware.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 08.05.2006
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Spanien - Regenfälle schädigen Grünspargelanlagen in Granada |
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Starke Regenfälle in der Region Huétor Tájar haben einen Teil der dortigen Anbauflächen für Grünspargel beschädigt. Etwa 20 ha der Anbaufläche wurde in Folge der starken Regenfälle überschwemmt, so dass die Spargelpflanzen freigespült wurden.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 05.05.2006
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Rhabarber - Mengenbedingter Preisrückgang |
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Rhabarber wird aufgrund der wärmeren Temperaturen in immer größeren Mengen verfügbar. Die Absatzmenge der deutschen Erzeugerorganisationen ist in der 17. Kalenderwoche aber nur wenig gegenüber der Vorwoche angestiegen. Es wurden rund 4,7 t Rhabarber zu durchschnittlich 47,05 EUR/100kg abgesetzt. Damit lag der durchschnittliche Abgabepreis der deutschen Erzeugermärkte in der 17. Woche 2006 noch über dem Niveau des Vorjahres (40,71 EUR/100kg) aber bereits unter dem Niveau des Jahres 2004 (58,35 EUR/100kg), obwohl in beiden Jahren eine deutlich größere Menge an den Erzeugermärkten angeliefert worden war.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 04.05.2006
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NL: Umsatzsteigerung bei der Absatzorganisation ZON |
| Die Absatzorganisation ZON in Venlo verbuchte 2005 ein Umsatzwachstum von 15 % auf 207 Mio. EUR. Das Buchungsjahr 2005 wurde zudem mit einem Nettogewinn von 1,4 Mio. EUR abgeschlossen....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 03.05.2006
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Frankreich: Obstexporte weiterhinauf niedrigem Niveau |
| Die Obstexporte Frankreichs konnten sich 2005 mit einem Plus von 1 % auf 1,422 Mio. t zwar leicht vom Rekordtief des Jahres 2004 erholen, weisen aber dennoch das zweitniedrigste Niveau der letzten zehn Jahre auf....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 02.05.2006
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Prognosefruit 2006 in Budapest |
| Eine Woche später als gewohnt wird Prognosfruit in diesem Jahr vom 10.-12. August in Budapest stattfinden. Ein vorläufiges Programm steht im Internet unter http://www.fruitveb.hu/Prognosfruit2006/eng01.htm.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 28.04.2006
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Sweet Sensation - rote Birne exklusiv bei BFV |
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Die Belgische Fruitveiling (BFV) hat auf der Fruit Logistica mit dem niederländischen Obstproduzenten und -züchter Joop van Doorn International einen Exklusivvertrag für den Anbau und die Vermarktung der neuen roten Birnensorte: Sweet Sensation abgeschlossen....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 27.04.2006
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EU - Birnenvorräte am 01. April |
| Die Länder, für die zum 1.April Daten über die Vorräte verfügbar waren 96 Portugal fehlt leider 96 verzeichneten im März einen enormen Bestandsabbau. Mit 121.000 t war er um ein Viertel größer als im Vorjahr.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 26.04.2006
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USA: Walnussexporte auf Erfolgskurs |
| Im Jahr 2005 exportierten die USA insgesamt 2,8 Mio. t Frischobst (ohne Schalenobst), 4 % mehr als im Vorjahr. Beim Schalenobst sind es mit fast 600 Tsd. t 11 % mehr....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 25.04.2006
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USA: Geringfügig mehr Zwiebeln |
| Die Anbaufläche von Sommer- und Lagerzwiebeln in den USA soll in der Saison 2006/07 mit knapp 53.000 ha um gut 1% höher ausfallen als im Vorjahr, sie bleibt aber um gut 6 % unter dem Niveau des Jahres 2004/05, dass wie in Europa durch eine massive Überversorgung des Marktes gekennzeichnet war.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 24.04.2006
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Ukraine/Polen: Hoher Zoll bremst Apfelexporte |
| Für die Einfuhr von Tafeläpfeln gilt in der Ukraine ab 1.April ein nahezu prohibitiv wirkender Zollsatz von 0,50 Euro/kg. Im Vorgriff auf diese Erhöhung sind in den letzten Märzwochen große Mengen polnischer Äpfel eingeführt worden, so dass der Markt zunächst weiter reichlich versorgt sein wird.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 21.04.2006
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Honduras: Exporterlöse für Bananen stark gestiegen |
| Bananen sind nach Kaffee das wichtigste Exportgut von Honduras. Den hohen Bananenpreisen ist es mit zu verdanken, dass die Exporte von Gütern insgesamt im Jahr 2005 um 15 % zugenommen haben.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 20.04.2006
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Tomatenangebot aus Südwesteuropa nimmt ab |
| Die Zufuhren aus dem südwesteuropäischen Raum werden geringer, hierbei erschwert ein uneinheitliches Qualitätsbild vielfach eine stabile Preisbasis. Die mitteleuropäische lose Ware schafft quantitativ noch nicht ganz den Ausgleich zum rückläufigen spanisch/kanarischen Angebot. Für den wieder etwas schwächeren Bedarf nach den Osterfeiertagen reichen die Angebotsmengen aus. Die Preise für einwandfreie Ware können sich in der Basis behaupten. Die Marktversorgung bei den Strauchtomaten ist voll ausreichend, überwiegend kann die Ware in der Qualität überzeugen. Mit dem steigenden Angebot wird im weiteren Verlauf mit rückläufigen Preisen gerechnet, was sich zu Wochenbeginn bereits im Ansatz zeigt....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 19.04.2006
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Spanien - Spargelproduzenten protestieren gegen Krise bei Grünspargel |
| In Granada hat eine Gruppe von Spargelproduzenten eine Protestaktion durchgeführt und dabei 15.000 Bündel Spargel verteilt. Ziel dieser Aktion war es, auf die Schwierigkeiten der Grünspargelproduzenten hinzuweisen, bevor sich die Krise zuspitzt und der Spargelanbau aus Granada verschwindet....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 18.04.2006
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D: Tendenz im Fruchtgemüseanbau leicht steigend |
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Im deutschen Fruchtgemüseanbau unter Glas sind in diesem Jahr keine wesentlichen Flächenveränderungen oder Kulturverschiebungen zu erwarten. Generell hält ein leicht steigender Trend im Anbau an....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 13.04.2006
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Erste kleine Mengen an deutschem Spargel verfügbar |
| Wenn auch das Wetter noch wenig frühlingshaft und daher kaum förderlich für die Nachfrage ist, so sorgen doch die bevorstehenden Osterfeiertage für eine Nachfragebelebung, deren Höhepunkt am Donnerstag erwartet wird. Insbesondere die kleinen Mengen an deutscher Ware und auch Spitzenqualitäten an Importware werden rege nachgefragt. Die Kurse tendieren insgesamt fester, erreichen aber nicht das Niveau der Vorosterwoche im Jahr 2005. Spanische Ware (16-26mm, weiß, lose) notiert zur Wochenmitte (15) mit 7,90 EUR/kg, griechische mit 7,24 EUR/kg. Die knapp verfügbaren deutschen Mengen (Kl. I, 16-26mm, weiß) sind entsprechend teurer und werden zur Wochenmitte zu 14,66 EUR/kg gehandelt.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 12.04.2006
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Steiermark: Apfelvorräte am 01. April |
| Auch im Monat März legte die Steiermark ein rasantes Absatztempo vor. Immerhin räumten 21.870 t Äpfel, 30% mehr als im Mittel der vergangenen drei Jahre.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 11.04.2006
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Saisonbeginn für Radies aus dem Freiland |
| In der 15. Woche werden voraussichtlich erste noch begrenzte Mengen an Radies aus dem geschützten Freilandanbau in der Pfalz zur Verfügung stehen. Damit beginnt die Saison ähnlich spät wie im Vorjahr. Der bisherige Witterungsverlauf hat eine zügige Entwicklung der Kulturen verhindert.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 10.04.2006
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Ekuadors Obstexporte bananenlastig |
| Nach Daten von CORPEI, der exportförderungsorganisation von Ekuador, sind im Jahr 2005 4,987 Mio. t Frischobst exportiert worden, 3 % mehr als im Jahr zuvor. 4,842 Mio. t oder 97 % dieser Menge entfielen allein auf Bananen.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 07.04.2006
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CZ: Große Schäden in Obstanlagen |
| Nach Angaben der tschechischen Obstunion haben Wühlmäuse und Wild im letzten Winter enorme Schäden in Obstanlagen und Baumschulen verursacht. Am meisten betroffen sind Baumschulen und jüngere Anlagen bis etwa fünf Jahren. In manchen Anlagen werden mehr als drei Viertel der Bäume eingehen....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 06.04.2006
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Salatgurken - Inländisches Angebot nimmt zu |
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Die Angebotsmengen aus dem niederländischen und deutschen Anbau reichen mittlerweile aus, um den Bedarf am freien Markt und in den Lieferungen an den LEH zu decken. Ergänzungen aus Spanien/von den Kanaren haben nur noch Randbedeutung. Der Preisverlauf wird mit steigendem Interesse stabil bis fester eingeschätzt. Erste Ansätze für eine Preisbefestigung sind zur Wochenmitte bereits erkennbar. Vergleicht man die Großhandelsabgabepreise mit denen im selben Angebotszeitraum der Vorjahre, so sind 2006 bislang deutlich niedrigere Preise erzielt worden. Dies ist nicht zuletzt durch die lang anhaltende frostige Wetterlage zu erklären, die das Interesse an Fruchtgemüsen im allgemeinen gebremst hat.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 05.04.2006
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Deutsche Gemüse - Erzeugemarktpreise |
| Nach einer aus Erzeugersicht verheerenden Saison 2004/05 entspannte sich die Marktlage in der Saison 2005/06 bei den wichtigsten Gemüsearten wieder. Von Mai bis Juli entsprachen die Abgabepreise deutscher Erzeugermärkte.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 04.04.2006
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Gemüsedumping auf Moskauer Markt |
| Um die Inflation niedrig zu halten, werfen die Moskauer Behörden ihre Gemüsereserven auf den Markt, die sie im Herbst angelegt haben......Quelle: zmp |
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Eintrag vom 03.04.2006
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Neuseeland - Kiwiernte startet früher |
| In der 14. Woche startet in Neuseeland die Kiwiernte und damit früher als in anderen Jahren. Ursache hierfür sind die sehr günstigen Witterungsverhältnisse während der Sommermonate....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 31.03.2006
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Südafrika: Starker Rückgang der Steinobstexporte |
| Nach Angaben des PPECB sind die Steinobstexporte in der Saison 2005/06 um ein Viertel auf 8,6 Mio. Kartons zurückgegangen. 2004/05 betrugen sie noch 11,3 Mio., 2003/04 13,9 Mio. Kartons. Noch etwas stärker zurückgegangen sind die Pflaumenexporte mit -29 % auf 5,3 Mio. Kartons....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 30.03.2006
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Feldsalat 96 Preise im Sturzflug |
| Binnen kurzer Zeit hat sich die Marktlage drastisch verändert. Angesichts der Temperaturerwärmung drücken inzwischen deutlich größere Mengen, vor allem auch aus dem süddeutschen Freilandanbau auf die Märkte. Gleichzeitig besteht eine starke Konkurrenz durch äußerst günstige Offerten aus Belgien und Frankreich. Bei stagnierender Nachfrage hat sich damit auch der Druck auf die Preise der inländischen Ware erheblich verstärkt.....Quele:zmp |
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Eintrag vom 29.03.2006
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NL: Greenery sucht nach größerer Produktvielfalt |
| Nachdem sich die Vermarktungsorganisation Greenery in den Niederlanden schwerpunktmäßig auf die großen Unterglaskulturen spezialisiert hat, verzeichnet man nun einen Mangel an so genannten 82kleineren Kulturen92 im Gemüsesortiment.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 28.03.2006
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Frankreich - Mehr Salatgurken, weniger Zucchini und Tomaten angebaut |
| Das französische Landwirtschaftsministerium hat erste Schätzungen zur diesjährigen Fruchtgemüseproduktion herausgegeben....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 27.03.2006
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Rückverfolgbarkeit durch Lasermarkierung |
| Auf den Innovation Days stellte die Firma Langobardi, ein führender Anbieter von Anlagen zur Aufbereitung von Obst, ihren Kunden Neu- und Weiterentwicklungen im Bereich der Produktrückverfolgung, der Logistik, der Verarbeitungs- und Verpackungstechnologie sowie der Wasseraufbereitung vor.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 24.03.2006
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Australiens Bananenproduktion durch Zyklon zerstört |
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Larry, ein Zyklon der schwersten Kategorie 5 (> 250 km/h) und gleichzeitig einer der stärksten, die Australien in den letzten Jahrzehnten heimsuchte, traf am 21.März mit einer Spitzengeschwindigkeit von 290 km/h südlich von Cairns auf die Nordostküste von Queensland....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 23.03.2006
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Tafeläpfel 96 Feste Apfelpreise |
| Der seit Wochen lebhafte Absatz sorgt für eine festere Preisentwicklung. Osteuropa zieht weiterhin umfangreiche Mengen aus den westeuropäischen Anbaugebieten ab, darüber hinaus profitiert man von den bisher deutlich kleineren Zufuhren aus Übersee. Bis zum Monatswechsel werden 25% weniger chil. Äpfel, aus Argentinien sogar minus 45% Äpfel in den westeuropäischen Häfen entladen. Brasilien, einer der stärksten Apfellieferanten im Februar/März, ist bisher überhaupt nicht in Erscheinung getreten. Insbesondere die deutschen Discounter, die im März traditionell größere Mengen brasilianischer Gala disponieren, greifen verstärkt auf EU-Ware zurück......Quelle: zmp |
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Eintrag vom 22.03.2006
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NL: Champignonpreise hängen fest |
| Zwar bewegt sich das Angebot an niederländischen Champignons zur Zeit auf einem eher geringen Level, auf der anderen Seite ist die Nachfrage aber auch relativ schwach.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 21.03.2006
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Israelische Paprika im Anmarsch |
| Nachdem die israelischen Paprikaproduzenten sich in den letzten Wochen eher abwartend gezeigt, auf ein besseres Preisniveau gewartet.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 20.03.2006
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Niederländer kaufen mehr Obst und Gemüse |
| Im letzten Jahr haben die niederländischen Haushalte (HH) im Durchschnitt 74 kg Gemüse und damit 2 kg mehr gekauft als im Jahr 2002. Hiermit ist der jahrelange Trend rückläufiger Einkaufsmengen gestoppt.... Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 17.03.2006
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Butter: Nachfrage für private Lagerhaltung zurückhaltend... |
| Die Lage am Buttermarkt bleibt auch Mitte März von einem ausreichenden Angebot gekennzeichnet. Seit Jahresbeginn wurde in Deutschland etwas mehr Butter produziert als im Vorjahreszeitraum....Quelle: ZMP - 15.03.2006 |
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Eintrag vom 16.03.2006
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Porreepreise weiter auf Höhenflug .... |
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Bei anhaltend winterlichen Temperaturen und einem begrenzten Aufkommen ist das Preisniveau nochmals fester. Teilweise werden die Folgedispositionen wegen der festen Preise etwas geringer. Es wird im Verlauf dieser Woche mit teilweise weiter steigenden Forderungen für Porree aller Herkünfte gerechnet. Auch in Frankreich ist mit dem nahenden Abschluss der Winterporreesaison und einer nachlassenden Produktion eine sehr feste Preissituation gegeben.....Quelle: ZMP - 15.03.2006 |
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Eintrag vom 15.03.2006
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Hohe Energiepreise zwingen Gewächshausbetriebe in die Knie... |
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Vier Gewächshausbetriebe, die in Brandenburg auf 12 ha Gurken, Tomaten und Erdbeeren unter Glas produzieren und über die Werder Frucht (Glindow) absetzen, mussten Insolvenz anmelden.....Quelle: ZMP - 13.03.2006 |
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Eintrag vom 14.03.2006
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Kleinere Mandelernte in Kalifornien? |
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Eine Kältewelle hat Mitte Februar Kalifornien getroffen. Zu diesem Zeitpunkt standen frühe Mandelsorten in voller Blüte. Es ist daher wahrscheinlich, dass die Blüten dadurch Schaden genommen haben und in diesem Jahr Ernteverluste hinzunehmen sind.....Quelle: ZMP - 10.03.2006 |
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Eintrag vom 13.03.2006
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Lkw-Maut bleibt bei 12-t-Grenze... |
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Wie der DFHV in seinem Rundschreiben Nummer 4/06 mitteilte, hat Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee bekräftigt, auch künftig keine Maut für Lkw unter 12 t zu erheben. Damit bleibt die in Deutschland bestehende Mautregelung bestehen. Das EU-Parlament und die Kommission hatten sich im Dezember 2005 auf einer Einführung einer europaweiten Maut schon für Lkw ab 3,5 t verständigt. Bis spätestens 2012 sind die Eu-Mitgliedsstaaten verpflichtet die Mautgebühren für Lkw über 3,5 t zu erheben. Jedoch sind, wie der DFHV berichtet, Ausnahmetatbestände geschaffen worden....Quelle: Fruchthandel - 08.03.2006 (FH 10/2006) |
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Eintrag vom 10.03.2006
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Deutschland: Apfelvorräte am 1. März |
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Bei den repräsentativen deutschen Erzeugerorganisationen lagerten zum 1. März noch 177.434 t Äpfel, 11% weniger als im Vorjahr. Bewegte man sich Anfang November in der Menge noch auf Rekordkurs, hat sich die Situation durch die starke Räumung in den vergangenen drei Monaten merklich entspannt.....Quelle: ZMP - 08.03.2006 |
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Eintrag vom 09.03.2006
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Kopfsalat: Steigende Mengen drücken auf den Preis |
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Die Mengenverfügbarkeit hat im gesamteuropäischen Rahmen weiter zugenommen, wenngleich auch die Steigerungsraten noch nicht allzu groß sind und damit auch die Marktverhältnisse sich nicht in abruptem Maße verändern. Da auch die Nachfrage in der letzten Zeit eher schwächelte, wobei sich diese Tendenz durch die Fastnachtszeit bis weit in diese Woche hinein fortsetzen dürfte, war an den Märkten ein leichtes, aber kontinuierliches Abgleiten der Preise in den letzten Tagen festzustellen....Quelle: ZMP - 06.03.2006 |
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Eintrag vom 08.03.2006
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Keine Butterberge, keine Milchseen... |
| Große Bestände an Butter und Milchpulver gehören längst der Vergangenheit an, seit 15 Jahren gibt es sie praktisch nicht mehr. Anfang März 2006 sind die Bestände an Magermilchpulver fast vollständig abgebaut, und bei Butter sind es gerade noch 113.000 Tonnen.....Quelle: ZMP - 06.03.2006 |
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Eintrag vom 07.03.2006
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Gemüsevorräte in Deutschland gut abgebaut.... |
| Die Vorräte an Lagergemüse wurden bei fast allen Arten bis zum 15. Februar zügig abgebaut. Die von der ZMP erfassten Lagervorräte lagen am 15. Februar mit 201.500 t um knapp ein Viertel unter dem extrem hohen Niveau des Vorjahres....Quelle: ZMP - 03.03.2006 |
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Eintrag vom 02.03.2006
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Kopfsalat: Steigende Mengen drücken auf den Preis |
| Die Mengenverfügbarkeit hat im gesamteuropäischen Rahmen weiter zugenommen, wenngleich auch die Steigerungsraten noch nicht allzu groß sind und damit auch die Marktverhältnisse sich nicht in abruptem Maße verändern. Da auch die Nachfrage in der letzten Zeit eher schwächelte, wobei sich diese Tendenz durch die Fastnachtszeit bis weit in diese Woche hinein fortsetzen dürfte, war an den Märkten ein leichtes, aber kontinuierliches Abgleiten der Preise in den letzten Tagen festzustellen.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 01.03.2006
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Argentinien-Obstexporte unter Vorjahr |
| Die Obstexporte über den Hafen San Antonio Este, über den fast die gesamten Übersee-Exporte der Provinzen Rio Negro und Neuquen laufen, begannen in dieser Saison verzögert und blieben bislang deutlich unter dem Umfang des Vorjahres. Das erste Schiff verließ den Hafen am 22.Januar, 12 Tage später als in 2005.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 28.02.2006
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Deutsche Gemüse-Erzeugermarktpreise |
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Nach einer aus Erzeugersicht verheerenden Saison 2004/05 entspannte sich die Marktlage in der Saison 2005/06 bei den wichtigsten Gemüsearten wieder. Von Mai bis Juli entsprachen die Abgabepreise deutscher Erzeugermärkte....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 27.02.2006
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Fester Zwiebelmarkt |
| Die Preise haben in Anlehnung an das deutlich gestiegene Preisniveau in den Niederlanden einen Sprung nach oben gemacht und bewegen sich nun für mittlere Kaliber der Klasse 2, in big bags, von 12 bis 16 EUR/100 kg. Teilweise gibt es auch Nennungen darüber. Die Preisspanne hat sich vergrößert, da nicht alle Regionen den Preisanstieg in vollem Umfang umsetzen konnten. Dies liegt zum Teil an bereits abgesprochenen Lieferkonditionen für diese Woche, aber auch an den vorhandenen Exportmöglichkeiten. Auch freut sich nicht jeder Betrieb über eine gute Zwiebelnachfrage. Insgesamt kann man aber von einer erfreulichen Marktentwicklung sprechen. Kurzfristig wird es innerhalb der Spanne eine Anpassung nach oben geben, der Markt wird weiterhin als fest bewertet....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 24.02.2006
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Niederlande - Expansionsbedarf im Unterglasanbau deutlich geringer als erwartet |
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n den nächsten 10 Jahren wird die Unterglasanbaufläche in den Niederlanden kaum zunehmen. Eine weitere Ausweisung von Unterglasflächen im Landbauentwicklungsgebiet Bergerden ist daher vorerst nicht notwendig.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 23.02.2006
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Fester Zwiebelmarkt |
| Die Preise haben in Anlehnung an das deutlich gestiegene Preisniveau in den Niederlanden einen Sprung nach oben gemacht und bewegen sich nun für mittlere Kaliber der Klasse 2, in big bags, von 12 bis 16 EUR/100 kg. Teilweise gibt es auch Nennungen darüber. Die Preisspanne hat sich vergrößert, da nicht alle Regionen den Preisanstieg in vollem Umfang umsetzen konnten. Dies liegt zum Teil an bereits abgesprochenen Lieferkonditionen für diese Woche, aber auch an den vorhandenen Exportmöglichkeiten. Auch freut sich nicht jeder Betrieb über eine gute Zwiebelnachfrage. Insgesamt kann man aber von einer erfreulichen Marktentwicklung sprechen. Kurzfristig wird es innerhalb der Spanne eine Anpassung nach oben geben, der Markt wird weiterhin als fest bewertet.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 22.02.2006
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Niederlande - Exportvolumen von Gemüse 2005 gestiegen |
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Die Exporte von frischem Obst und Gemüse aus den Niederlanden sind mengenmäßig 2005 erneut angestiegen. Vor allem Paprika wurde aufgrund des niedrigen Preisniveaus in wesentlich größerer Menge als im Vorjahr exportiert.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 21.02.2006
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EU - Birnenvorräte am 01. Februar |
| In der EU lagern noch knapp 450.000 t Birnen, 16% mehr als im Mittel der vergangenen drei Jahre. Dabei zeigen sich starke regionale Unterschiede. Während die Südschiene mit Italien (+28% geg. 2005) und Spanien (+35%) unter Angebotsdruck steht, bleiben die Bestände in den Niederlande (-7%) und Belgien (-3%) hinter den Vorjahreswerten zurück.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 20.02.2006
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Uruguay: 2006 kleinere Apfelernte, aber mittelfristig starker Anstieg |
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Uruguay ist der kleinste Apfelexporteur der südlichen Hemisphäre, aber seine Exporte sind in den letzten drei Jahren stetig gestiegen und erreichten in 2005 eine Rekordhöhe von 10.920 (2004 8.375) t. 74 % oder 8.100 t gingen in die EU, 16 % nach Brasilien und 8 % nach Russland....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 17.02.2006
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Frischezentrum Frankfurt setzt auf Qualitätsmanagement |
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Das Frankfurter Frischezentrum erhält für die Qualität seiner Geschäftsprozesse die Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2000 unter Einbindung eines lebensmittelhygiene-Konzeptes nach den HACCP-Grundsätzen (Hazard Analysis and Critical Control Point).....Quele: zmp |
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Eintrag vom 16.02.2006
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Möhren: Nach kräftigem Preisanstieg stabiler Markt |
| Nach dem zum Teil hektischen Geschäft in den letzten Wochen ist der Absatz der Gewichtsmöhren nun in weiten Bereichen etwas ruhiger geworden. Dies gilt insbesondere für den Absatz der Rohware in den Niederlanden. Die Preise haben sich auf vergleichsweise hohem Niveau stabilisiert. In den Niederlanden liegen die Preise ab Station für schalengeeignete Rohware um 160 EUR/Box. Gewaschene Ware in bigbags wird zu 28 EUR/100kg Abgang NL vermarktet. In Deutschland ließen sich beim Absatz an den LEH erneut etwas höhere Preise durchsetzen, sie liegen für Ware in 1kg-Schalen für Lieferungen in der Folgewoche meist zwischen 50-56 EUR/100kg.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 15.02.2006
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Belgien - Gemüseexporte nach Deutschland erzielen höhere Erlöse |
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In den ersten neun Monaten des Jahres 2005 exportierte Belgien frisches Gemüse im Wert von knapp 482 Mio. EUR (inkl. Reexporte).....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 14.02.2006
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Niederlande: Kernobstvorräte am 1. Februar |
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In den Niederlanden lagern zum 1. Februar 175.000 t Äpfel, 13% weniger als im Vorjahr. Die von Productschap Tuinbouw veröffentlichten Daten zeigen leider nur ein auf 5.000 t gerundetes und damit für eine ins Detail gehende Analyse zu grobes Raster.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 13.02.2006
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Windhundverfahren - für Bananeneinfuhr aus AKP-Staaten |
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Durch die Verordnung 219/2006 hat die EU-Kommission die Einfuhr von Bananen aus AKP-Staaten neu geregelt. Zum 1.Januar 2006 wurde für Bananen aus den AKP-Staaten ein jährliches Zollkontingent von 775.000 t zum Zollsatz Null eröffnet (VO 1964/2005).....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 10.02.2006
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Südtirol: Winterschäden an Apfelbäumen 2004/05 |
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Der Winter 2004/05 hat die stärksten Schäden an Apfelbäumen in den letzten 20 Jahren hinterlassen. Dies geht aus einem Beitrag von Martin Abler beim 53. Südtiroler Obstbautag hervor. Insgesamt 760 ha mit 209.000 Bäumen mussten aus diesem Grund gerodet werden....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 09.02.2006
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Eissalat - Preisanstieg durch knappes Angebot |
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Schon im Verlauf der letzten Woche schlugen sich geringere Verladungen in Spanien an den hiesigen Märkten nieder. Die Preise kletterten angesichts einer raschen Angebotsverengung im freien Verkauf spürbar nach oben. Diese Tendenz setzt sich an den Großhandelsmärkten auch in dieser Woche noch fort, denn die Angebotsdefizite sollen noch größer werden. Die noch deutlich unter den Tagespreisen des klassischen Importhandels liegenden Lieferpreise an den LEH hemmen in dieser Woche eine zeitnahe Nachfragereaktion bei dieser Absatzschiene auf die geänderten Angebotsverhältnisse. Im Gegensatz dazu zeigt sich die Situation an den Großmärkten wieder brennpunktartig verschärft.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 08.02.2006
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Fruit Logistica eilt von Rekord zu Rekord |
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Einen erneuten Besucherrekord verzeichnete die FRUIT LOGISTICA 2006, die vom 2. bis 4. Februar 35.635 (2005: 28.943) Fruchthandelsexperten aus 112 Ländern nach Berlin führte. Dies entspricht einer Steigerung um mehr als 22 Prozent im Vergleich zur Vorjahresveranstaltung....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 07.02.2006
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Italien: Spargelanbau expandiert |
| Im italienischen Gemüsesektor wird oft über die Krise der letzten Jahre gesprochen. Im Spargelanbau gibt es offensichtlich keine Krise.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 06.02.2006
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Niederlande - Trotz schlechter Ertragslage Flächenausweitungen im Unterglasgemüsebau |
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Der Unterglasbereich im niederländischen Gartenbau entwickelte sich 2005 recht uneinheitlich. Während der Schnittblumenanbau deutlich eingeschränkt wurde (-4,2 % gg. VJ), wurde die Anbaufläche für Topfpflanzen (+2,7 %) und Gemüse (+1,6 %) ausgedehnt.... Quelle: zmp |
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Eintrag vom 03.02.2006
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NL: Salatgurkensaison 2005 |
| Die niederländischen Erzeuger von Salatgurken haben in 2005 440.000 t Salatgurken geschnitten, was etwa 1% mehr war als im vorangegangenen Jahr. Der gesamte Umsatz der Gurkenerzeuger kam in 2005 auf 250 Mio. EUR.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 02.02.2006
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Weißkohl - Feste Preisentwicklung |
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Die Bereitschaft Ware verfügbar zu machen steigt mit den weiter anziehenden Preisvorstellungen spürbar an. Der Absatz aus dem norddeutschen Raum konzentriert sich etwas stärker auf den deutschen Markt, mit Schwerpunkt im Bereich der Steigenware. Dazu kommen stetige Exporte nach Skandinavien. Andere Exportmärkte wie zum Beispiel Osteuropa und Großbritannien spielen zurzeit keine nennenswerte Rolle und werden vielfach durch die Niederlande bedient. Die Einschätzungen hinsichtlich der Qualität variieren recht stark. Für Ware aus den Normallager mehren sich die kritischen Stimmen. Beanstandungen bei Kühllagerware sind nicht zu verzeichnen....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 01.02.2006
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Spanien: Ministerium erhöht Zuschüsse für Naturschadensversicherung |
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Die spanische Regierung hat den von der staatlichen Versicherung Enesa vorgelegten Plan für kombinierte landwirtschaftliche Versicherungen 2006 gebilligt, der Zuschüsse....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 31.01.2006
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Florida: Orangenproduktion kleiner als zunächst erwartet |
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Die Schätzungen zur diesjährigen Zitrusproduktion in Florida wurde nochmals nach unten revidiert....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 30.01.2006
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D: Verbraucher kauften 2005 mehr Obst ein |
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Nach Daten aus dem im Auftrag von ZMP und CMA geführten GfK-Haushaltspanels konnten die Einkaufsmengen bei Obst im Jahr 2005 nach einem Rückgang im Vorjahr um 1,2 % auf 9.078 kg/100 Haushalte (HH) gesteigert werden....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 27.01.2006
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Möhren: Geschmack nicht einfach fassbar! |
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Einstellungen, Vorurteile und Produktimage können die Wahrnehmung des Geschmacks in erheblichem Maße bestimmen. Dies war eine der Schlussfolgerungen, die auf dem Möhrentag in Dronten am 2. Dezember 2005 zu hören waren. Der Möhrentag wurde vom Projekt Bio-Umstellung und Innovation (BIOM) organisiert....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 26.01.2006
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Porree - Frost schränkt Möglichkeiten zur Ernte ein |
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Die Kältewelle hat seit dem Wochenwechsel die Preise nochmals anziehen lassen. Während sich besonders an den norddeutschen Märkten das inländische Angebot schon länger rar macht, haben nun aber auch die Mengen aus den Niederlanden und Belgien durch die Kälte nachgelassen. Für die zum Kauf angebotenen Stangen lassen sich im Vergleich zur Vorwoche auch nochmals festere Preise durchsetzen. Die Herkünfte aus den Niederlanden und Belgien werden auf einem Niveau von 110-120 EUR/100kg für Gewichtsware gehandelt....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 25.01.2006
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USA: Flächenzunahme bei Frühen Zwiebeln |
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Anbauer in Arizona, Kalifornien, Georgia und Texas sagen für die diesjährige Fläche an Frühen Zwiebeln in den betreffenden Bundesstaaten einen Anstieg um 1,5% auf 16.430 ha voraus.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 24.01.2006
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Spanien: Traditionelle Absatzwege dominieren bei Obst und Gemüse |
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In Spanien sind die Absatzwege bei Obst und Gemüse noch stark auf traditionelle Lebensmittelläden, Märkte und den ambulanten Handel konzentriert. Der organisierte Lebensmitteleinzelhandel mit seinen Super- und Hypermärkten sowie Discountern bleibt hinsichtlich der Absatzmengen weit dahinter zurück....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 23.01.2006
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San Juan: Verluste von 10-30 % bei frühen Tafeltrauben |
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Argentinien exportierte in 2005 (Jan.-Nov.) laut SENASA 43.065 t Tafeltrauben, fast ein Viertel mehr als im Vorjahr. Fast alles ging nach Europa und hier, mit Ausnahme von ca. 8.000 t für Russland, in die EU....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 20.01.2006
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Einfuhrlizenzpflicht für Äpfel |
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Der Verwaltungsausschuss frisches Obst und Gemüse hat am 17.01.2006 einem Verordnungsentwurf der EU-Kommission zur Einführung einer Einfuhrlizenzpflicht für Äpfel (KN-Code 0808 10 80) aus Drittländern zugestimmt. Die Lizenz dient der Marktüberwachung. Mit dem Lizenzantrag sind als Sicherheit 15 Euro/t Antragsmenge zu hinterlegen. . |
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Eintrag vom 19.01.2006
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Kopfsalat - Fester Preistrend hält an |
| Mit der in der letzten Woche einsetzenden Nachfragebelebung kehrten nach der vorangegangenen Absatzflaute wieder halbwegs normale Verhältnisse an den Märkten ein. Damit wurde auch in stärkerem Maße offensichtlich, dass im gesamteuropäischen Rahmen eigentlich keine großen Mengen zur Verfügung stehen, weshalb die Preise vor allem für belgische und französische Herkünfte einen festeren Kurs einschlugen Bei italienischer Ware folgte die Preisentwicklung dagegen etwas zögernder. Die frostige Witterung sowie die recht hohen Forderungen auf der Einzelhandelsebene haben den Absatz inzwischen aber schon wieder deutlich gedämpft, so dass die Spitze der Preisentwicklung inzwischen erreicht, ja sogar seit Wochenbeginn schon wieder leicht überschritten wird. Vom stagnierenden Mengenaufkommen her sind aber größere Preisabschläge nach unten im Wochenverlauf aber wohl nicht zu erwarten....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 18.01.2006
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Frankreich: Apfelvorräte am 1. Januar |
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Bei den französischen Erzeugerorganisationen lagern um 1. Januar 733.340 t Äpfel, 8% mehr als im Mittel der vergangenen drei Jahre....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 17.01.2006
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Türkei: Frischgemüseexport 2005 erholt |
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Die Türkei hat von Januar bis einschließlich September 2005 mit 398.000 t knapp 11 % mehr Frischgemüse exportiert als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. |
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Eintrag vom 16.01.2006
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Argentinien: Erneut gute Kernobsternte, aber Rückgang der Exporte nach Europa erwartet |
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Nach einer Rekordernte bei Birnen und einer ueberdurchschnittlichen Apfelernte wird die Kernobsternte in den Provinzen Rio Negro und Neuquen in diesem Jahr erneut als sehr groß eingeschätzt....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 13.01.2006
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Südtirol: Apfelbestand am 1.Januar |
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In Südtirol lagern zum 1. Januar 585.200 t Äpfel, 6% weniger als im Vorjahr. Der Bestandabbau im Dezember (66.500 t) dürfte mit einer ebenfalls ausgewiesenen Minusdifferenz von 6% den Erwartungen der Vermarkter entsprechen. Im Bestand dominiert Golden Delicious.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 12.01.2006
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Feldsalat - Kräftiger Preisanstieg durch knappes Angebot |
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Bei der vorherrschenden winterlichen Witterung mit verschärften Frostgraden engt sich das Angebot aus dem deutschen Anbau weiter ein. Dies gilt vor allem für die Produktion in den süddeutschen Freilandkulturen, aber auch in den Gewächshausbetrieben wird weniger geerntet als bisher. Bei der bisher recht schwachen Nachfrage konnte der Bedarf zunächst noch ausreichend gedeckt werden, dies könnte sich bei stärker werdendem Bedarf im weiteren Verlauf dieser Woche schon verändern. Die festere Preisentwicklung der letzten Zeit, die in den letzten Tagen zunächst eine Pause eingelegt hat, könnte sich bei einem anhalten der winterlichen Witterungsbedingungen deshalb noch fortsetzen. Auch in Frankreich werden derzeit keine großen Mengen geerntet, so dass sich dort die Preise gegenüber der letzten Woche fest behaupteten.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 11.01.2006
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Zitruseinkauf in Italien rückläufig |
| In Italien wurden zwischen September 2004 und August 2005 mit 602.000 t rund 6 % weniger Zitrusfrüchte eingekauft als in der Vorjahresvergleichszeit. Dies spiegelt den schon seit einigen Jahren anhaltenden Trend rückläufiger Einkaufsmengen bei Obst und Gemüse wieder.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 10.01.2006
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Rosenkohl: Geschmack als Verkaufsargument? |
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Die Zeitschrift Groenten en Fruit veranstaltete am 19. November eine Rosenkohlverkostung. Getestet wurden 10 Sorten von 2 Herkünften. Die Untersuchung erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch, da das Testerpanel nur aus 7 Personen bestand. Dennoch ergaben sich einige interessante Tendenzen......Quelle:zmp |
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Eintrag vom 06.01.2006
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Spanien: 2005/06 bislang höhere Tomatenexporte |
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Spanien ist Deutschlands mit Abstand wichtigster Tomatenlieferant im Winter. In der Saison 2004/05 fielen die spanischen Tomatenexporte bedingt durch die Ausfälle nach der Kältewelle Ende Januar 2005 deutlich geringer aus.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 05.01.2006
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Broccoli: Hohes Preisniveau ist nicht zu halten |
| Die vor den Weihnachtsfeiertagen vorgenommenen deftigen Preiserhö-hungen für das relativ knapp verfügbare spanische Angebot lassen sich vor allem nach dem Jahreswechsel nicht mehr aufrecht erhalten. Dazu war die Nachfrageentwicklung in der Vorwoche als auch zum Beginn dieser Woche zu schwach und auch die wieder aufgenommene Liefer-kontinuität nach den Festtagen sorgt für eine gute Versorgung der Märkte. Vor allem nach dem Jahreswechsel zeigt man wieder eine zunehmend flexiblere Preishaltung im Handel....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 04.01.2006
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Griechische Obstexporte |
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Griechenland exportierte bis zum 22. Dezember nach Angaben des Ministeriums für Agrarentwicklung und Nahrungsmittel 57.432 t Orangen gegenüber 18.040 t in der Vorjahresvergleichzeit....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 03.01.2006
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Niederlande - Champignonbranche kann von Chinesen lernen |
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Niederländische Pilzzüchter können von ihren chinesischen Kollegen viel über Markt- und Absatzmöglichkeiten lernen. Das ist das Ergebnis wechselseitiger Kontakte der Pilzzüchter beider Länder.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 02.01.2006
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Argentinien: Höhere Stein- und Kernobsternte in Mendoza als im Vorjahr |
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In Argentinien ist die Region Mendoza das Herz des Steinobstanbaus. Sowohl für Pflaumen als auch für Pfirsiche für die industrielle Verarbeitung stellt es das Hauptanbaugebiet dar.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 30.12.2005
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Zum Jahreswechsel... |
| wünschen wir Ihnen ein frohes und gesegnetes neues Jahr 2006. |
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Eintrag vom 30.12.2005
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Spanien: Wirbelsturm Delta richtet Schaden in Millionenhöhe an |
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Der Präsident des spanischen Landwirtschaftsorganisation COAG Rafael Hernández schätzt den Schaden durch den Wirbelsturm Delta, der Ende November die Kanaren traf, auf über 300 Mio. Euro....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 29.12.2005
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NL: HCL gibt auf |
| Das International Harvest Centre (IHC), die private Versteigerung der Firma Haluco, stellt zum 1. Januar 2006 seinen Betrieb ein. Die Versteigerung wurde im Jahr 1998 gestartet, als die Greenery angekündigt hatte, den Uhrenverkauf weitgehend einzustellen. Vor allem Gurken wurden via IHC verkauft......Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 28.12.2005
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Fresh Forward - Erdbeersorten der Zukunft im Visier |
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Das Unternehmen Fragaria Holland, ein zusammenschluss von sechs niederländischen Erdbeervermehrungsunternehmen, hat zusammen mit dem Plant Research International B.V. (PRI) aus Wageningen das Unternehmen Fresh Forward gegründet....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 27.12.2005
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Rotkohl: Nachfragespitze im Dezember |
| Rotkohl findet als klassische Beilage zum Weihnachtsbraten nach wie vor großen Anklang. Die Nachfrage nach frischem Rotkohl sowie Konserven und Rotkohlzubereitungen aus dem Tiefkühlsegment stieg im Dezember 2004 im Vergleich zum Monatsdurchschnitt jeweils um das Zweieinhalbfache an.....Quelle: zmp |
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Eintrag vom 23.12.2005
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NL: Anbaufläche für Freilandgemüse erneut zurückgegangen |
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Nach vorläufigen Daten des CBS (Centraal Bureau voor de Statistiek) wurde im Jahr 2005 in den Niederlanden auf 67.665 ha Freilandgemüse angebaut, das sind 6 % weniger als 2004 mit 71.949 ha.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 22.12.2005
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Eissalat: Spürbare Preisanhebung |
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Angesichts der Verknappung der Transportkapazitäten aus Spanien und steigender Frachtraten sowie der Impulse, die sich aus dem anlaufenden Vorweihnachtsgeschäft ergeben, setzt man in dieser Woche doch spürbare Preisanhebungen gegenüber der Vorwoche durch. Allerdings sind zumindest in der ersten Wochenhälfte noch keine Anzeichen für eine Knappheit an den freien Märkten zu erkennen, weshalb ein weiterer Preisauftrieb vorerst noch gebremst wird. Allerdings sollen die aktuellen Verladungen in Spanien in den letzten Tagen durch Regenfälle eingeschränkt worden sein, so dass kurzfristig auftretende Engpässe nicht ausgeschlossen werden können.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 21.12.2005
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Steiermark: Apfelvorräte am 1. Dezember |
| Der Rekordbestand in der Steiermark zum 1. Dezember erfordert ein offensives Marktverhalten. So wurden im November 18.600 t Äpfel verkauft, 3.000 t bis 5.000 t mehr als in den vergangenen Jahren.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 20.12.2005
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Belgien: Obst- und Gemüseanbau wächst in 2004 |
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Der Obst und Gemüseanbau gewinnt in Belgien an Bedeutung. Dies zeigen die Zahlen der Landwirtschaftlichen Erhebung 2004. Demnach ist die Produktionsfläche von Gemüse unter Glas im Jahr 2004 um 3 % auf 1.145 ha gestiegen.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 16.12.2005
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Griechenland: Zitrusexporte geraten leicht ins Stocken |
| Nachdem die Zitrusexporte bis zum Nikolaustag dynamisch anstiegen, gerieten die Exporte von Mandarinen und Orangen nun leicht ins Stocken. Eine leichte Stagnation nach dem Nikolausgeschäft ist jedoch üblich....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 15.12.2005
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Rosenkohl - Festes Preisniveau |
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Der Bedarf in den Lieferungen an die Discounter und den LEH konzentriert sich auf vorverpackte Ware. Der Preiseinfluss durch Billigofferten aus den Niederlanden verstärkt sich in diesem Bereich wieder. An den Märkten ergibt sich im oberen Qualitätsbereich eine zögernd festere Preistendenz. Die Preisdifferenzierung der einzelnen Größensortierungen nimmt dabei zu. Der Verbraucher orientiert sich im Augenblick wieder etwas mehr an der großfallenden Ware. Diese erzielt auch an den Großmärkten leichte Preisvorteile....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 14.12.2005
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Belgien - Rückblick auf die Spargelsaison 2005 |
| Die belgische Spargelsaison war im wesentlichen gekennzeichnet durch ein großes Angebot und dennoch ordentliche Preisverläufe. Spargel aus dem Gewächshaus erzielte zwischen Januar und Juni 2005 durchschnittlich 17 % höhere Preise als im Vorjahr.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 13.12.2005
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Chile: Produktion größer als im Vorjahr |
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Westaustralien galt bislang als das einzige Anbaugebiet mit erwerbsmäßigem Apfelanbau weltweit, das noch frei von Apfelschorf war. Ein aufmerksamer Obstbauer entdeckte den Befall im November in einer Anlage auf den Perth Hills...Quelle:zmp |
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Eintrag vom 12.12.2005
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Mexiko: Avocadoanbau wächst weiter |
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Die Avocadoernte der Sorte Hass wird in Mexiko für die Saison 2005/06auf 1 Mio. t geschätzt. Die Witterungsverhältnisse waren in diesem Jahr sehr gut, daneben kommen auch Neuanlagen stärker in den Ertrag. Im Vorjahr fiel die Ernte geringer aus, weil zum einen es während der Blüte regnete und die Bäume alternierten......Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 09.12.2005
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Neues Vermarktungskonzept für Obst und Gemüse in Norddeutschland |
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Die Vertreter der Erzeugerorganisationen Centralmarkt Roisdorf-Straelen (CMRS), Veiling Hamburg, Erzeugerorganisation Godeland sowie der R. Hauschildt GmbH und der R. Beckmann GmbH haben in den letzten Monaten intensive Gespräche geführt mit dem Ziel, ein zukunftsträchtiges Vermarktungskonzept für die Region Nord zu erstellen. |
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Eintrag vom 08.12.2005
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Feldsalat - Preise mengenbedingt fester |
| Im inländischen Freilandanbau gehen die Erntemengen spürbar zurück. Vor allem lässt der Druck mit zu schnell gewachsener großblättriger Ware rasch nach, die mit den hohen Flächenerträgen die Märkte und die Preise am stärksten belastet hat. In dieser Woche wird der Bedarf jedoch noch gut gedeckt, so dass sich die Preiskurve vorerst langsam nach oben bewegt. Mit der Ernte im geschützten Anbau hat man sich angesichts der schlechten Erlössituation in letzter Zeit oft noch zurückgehalten, soweit dies der Kulturstand erlaubte. Hier werden die Produzenten mit den sich bessernden Marktbedingungen jetzt stärker einsteigen. Denn schon für nächste Woche rechnet man mit begrenzter werdender Marktversorgung deutlicher steigenden Preisen. Frankreich hat seine Lieferpreise für gepackte Ware gegenüber der letzten Woche schon spürbar angehoben, und diese Tendenz dürfte sich noch fortsetzen....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 07.12.2005
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Peru - Spargelexporte |
| Der Export von Spargel aus Peru hat im Zeitraum von Januar bis Oktober 2005 zugenommen und erreicht jetzt einen Wert von 191,9 Mio. USD....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 06.12.2005
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Eissalat 96 Verstärkter Preisdruck |
| Der Angebots- und Preisdruck auf den deutschen Großmärkten hat sich seit der letzten Woche noch deutlich verstärkt. Dies liegt einerseits an der zu schwachen Nachfrage, aber auch die nicht unerheblichen Anteile an qualitäts- und gewichtsschwächerer Ware tragen ihren Teil zu dem massiven Preisverfall bei. Ob sich die teilweise vorhandenen Einschätzungen über eine nachhaltige Marktbereinigung und damit auch eine einsetzende preisliche Erholung schon zum kommenden Wochenende hin bewahrheiten, bleibt mit einem Fragezeichen versehen......Quelle:ZMP |
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Eintrag vom 02.12.2005
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Bananen: EU-Entscheidung ruft geteiltes Echo hervor... |
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Die Brüsseler Entscheidung rief international ein geteiltes Echo hervor. Chiquita Brands Int. äußerte sich gegenüber dem Fruchthandel-Magazin enttäuscht über die Regelung. 84Die Entscheidung wird negative Folgen für die Bananenproduzenten haben, ganz abgesehen davon, dass damit offenkundig auch WTO-Regeln verletzt werden. Ein Zollsatz in Höhe von 176 Euro/t wird zu einer zusätzlichen Steuerlast von 375 Mio. USD pro Jahr für den europäischen Bananenhandel führen, die Einfuhrzollkosten von durch Chiquita importierte Bananen stiegen auf 110 Mio. USD93, so CEO Fernando Aguirre. Aguirre wies darauf hin, dass die entstehenden Mehrkosten möglicherweise an den Verbraucher weitergegeben werden müssten. Auch der irische Vermarkter Fyffes zeigte sich in einer ersten Reaktion unzufrieden mit der Tariff only- Regelung. Für Fyffes würden dadurch Kosten in Höhe von jährlich 40 Mio. Euro entstehen. Die nationale Bananen-Kooperation Costa Ricas, Corbana, begrüßte hingegen die Umstellung auf einen reinen Zollsatz. Dieser Sichtweise schloss sich prinzipiell auch der Handelsminister des Landes, Manuel Gonzales Sanz, an, kritisierte jedoch die Höhe des Satzes und die unilaterale Vorgehensweise der EU. Der US-amerikanische Konzern Fresh Del Monte reagierte zufrieden auf die Entscheidung. 84Dadurch werden erhebliche Ungerechtigkeiten, die durch das Quotensystem entstanden sind, beseitigt93, so CEO Mohammad Abu-Ghazaleh. .....Quelle: Fruchthandel 1.12.2005 (FH 48/2005) |
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Eintrag vom 01.12.2005
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EU verständigt sich im Bananenstreit auf 176 Euro/t...... |
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Nach dem monatelangen Hin und Her bezüglich der Höhe der Importzölle für Bananen zwischen der EU und der WTO konnten sich die Parteien am vergangenen Freitag auf einen Satz in Höhe von 176 Euro je Tonne einigen. Die Einigung muss in dieser Woche allerdings noch vom EU-Ministerrat formalisiert werden. Aus Diplomatenkreisen war zu hören, dass sich Deutschland mit seiner Forderung nach einem niedrigeren Zollsatz, die von sechs weiteren EU-Staaten unterstützt wurde, nicht durchsetzen konnte. Diese Länder befürchten, dass der Satz immer noch zu hoch ist und neuerliche Klagen von Entwicklungsländern bei der WTO einlaufen werden. Lateinamerikanische Bananen-Produzenten haben den Zollsatz indes bereits als zu hoch zurückgewiesen.Von Seiten der Europäischen Kommission wurde die Verständigung auf Botschafterebene jedoch begrüßt. Nach Ansicht von Agrarkommissarin Mariann Fischer-Boel kann das System nun wie geplant Anfang Januar anlaufen......Quelle: Fruchthandel - 28.11.2005 |
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Eintrag vom 30.11.2005
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Die Nachfrage nach Porree hat sich witterungsbedingt belebt..... |
| Für Importware aus den Niederlanden und Belgien zeigten sich Veilingspreise zu Wochenbeginn fester, weshalb auch an den Großmärkten festere Preise notiert wurden. An den deutschen Erzeugermärkten blieben die Preise hingegen stabil. Da das frostige Wetter weiter anhalten soll, sind im Wochenverlauf festere Preise auch für deutsche Ware zu erwarten......Quelle: ZMP - 23.11.2005 |
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Eintrag vom 25.11.2005
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Griechenland: Tafeltrauben- und Kiwiexporte |
| Nach Angaben des Athener Ministeriums für Agrarentwicklung und Nahrungsmittel wurden bis zum 17. November 92.412 (102.403) t Tafeltrauben ausgeführt. 79.605 (93.637) t wurden im Raum der EU abgesetzt.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 24.11.2005
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Kühle Witterung belebt Nachfrage nach Porree |
| Die Nachfrage nach Porree hat sich witterungsbedingt belebt. Für Importware aus den Niederlanden und Belgien zeigten sich Veilingspreise zu Wochenbeginn fester, weshalb auch an den Großmärkten festere Preise notiert wurden. An den deutschen Erzeugermärkten blieben die Preise hingegen stabil. Da das frostige Wetter weiter anhalten soll, sind im Wochenverlauf festere Preise auch für deutsche Ware zu erwarten. |
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Eintrag vom 23.11.2005
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Schweiz: Erneute Rekordlagermengen bei Bio-Äpfeln |
| Nachdem die Schweizer Bio-Apfelerzeuger bereits 2004 eine Rekordmenge einlagern konnten, hat man dieses Ergebnis 2005 noch einmal übertroffen. 2004 hatte man zum 31. Oktober erstmalig mehr als 3.000 t Bio-Äpfel eingelagert. 2005 nähert man sich nun mit 3.819 t bereits der 4.000 t-Marke. |
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Eintrag vom 22.11.2005
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UK-Supermärkte können dem Wachstum im Bio Markt nicht folgen |
| Der Markt für biologische Produkte hatte 2004 im Vereinigten Königreich ein Volumen von 1,77 Mrd. EUR, das waren 11 % mehr als im Jahr zuvor. Die Supermärkte können mit diesem Wachstum nicht mehr mithalten, ihr Marktanteil sank von 81 % im Jahr 2003 auf 75 % im Jahr 2004.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 21.11.2005
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NL: Beliebtheit von küchenfertigem Obst und Gemüse steigt |
| Niederländische Verbraucher schätzen immer mehr vorbearbeitetes und küchenfertiges Obst und Gemüse. Dies geht aus einer Untersuchung der GfK beauftragt durch Productschap Tuinbouw (PT) hervor, die alle drei Jahre durchgeführt wird......Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 18.11.2005
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Nachfrage nach Rosenkohl belebt ..... |
| Mit dem kühleren Wetter hat sich die Nachfrage nach Rosenkohl zum Teil etwas belebt, so dass sich die Preise etwas befestigten. Diverse Aktionen im Lebensmitteleinzelandel beschleunigten in der vergangenen Woche den Absatz. Zwar wird der Markt im wesentlichen durch niederländische Ware bestimmt, aber der Anteil deutscher Ware dürfte sich in diesem Jahr kaum verringern. Nach offiziellen Angaben ist die Anbaufläche in Deutschland 2005 um 11 % auf 807 ha ausgedehnt worden. Damit bewegt sie sich etwa 20 % über dem Durchschnitt der letzten vier Jahre.....Quelle: ZMP 16.11.2005 |
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Eintrag vom 17.11.2005
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Zwei Fruchthandelsunternehmen unter den Top 50-Lieferanten..... |
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Die neue Liste der Top 50-Lieferanten des deutschen Lebensmittelhandels 2004/2005, die von der 84Lebensmittel Zeitung" erstellt wurde, weist zwei Unternehmen aus dem Fruchthandel auf. An elfter Stelle wird die Cobana Fruchtring GmbH & Co. KG aufgeführt. Sie liegt damit als Lieferant unmittelbar hinter Coca Cola und vor der Henkel KGaA. An 16. Stelle wird die Atlanta AG genannt....Quelle: Fruchthandel 10.11.2005 (FH 45/2005) |
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Eintrag vom 16.11.2005
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Chicoree: Preisanstieg bei niederländischen Zufuhren ... |
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An den deutschen Großmärkten ist nun zunehmend auch inländische Ware stärker vertreten und gewinnt an Bedeutung. Das gesamte, gut ausreichende, Angebot wird, von wenigen Ausnahmen abgesehen, freundlich beachtet. Die Kurse weisen für alle Herkünfte eine steigende Tendenz auf, und insbesondere für Ware aus den Niederlanden oder Belgien ist mit weiteren Kursanstiegen zu rechnen....Quelle: ZMP - 09.11.2005 |
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Eintrag vom 11.11.2005
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Frankreich: Viele kleine Kaliber bei Zwiebeln |
| Die Zwiebelproduktion in Frankreich wird auf 395.000 t geschätzt, das sind 14 % weniger als im Vorjahr. Auf Sommerszwiebeln entfallen 330.600 t......Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 10.11.2005
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Chicoree: Preisanstieg bei niederländischen Zufuhren |
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An den deutschen Großmärkten ist nun zunehmend auch inländische Ware stärker vertreten und gewinnt an Bedeutung. Das gesamte, gut ausreichende, Angebot wird, von wenigen Ausnahmen abgesehen, freundlich beachtet. Die Kurse weisen für alle Herkünfte eine steigende Tendenz auf, und insbesondere für Ware aus den Niederlanden oder Belgien ist mit weiteren Kursanstiegen zu rechnen. Die Abgabepreise für Chicoree an niederländischen (91,13 EUR/100 kg +55,5 % gg. Vorwoche für die Sortierung 84kurzgro93) und belgischen (97,75 EUR/100 kg +23,1 % gg. Vorwoche im Mittel aller Sortierungen) Veilingen sind jedenfalls in Woche 44 in Folge eine deutlich knapperen Angebotes sprunghaft angestiegen. Auf den deutschen Großmärkten wurde niederländische Ware zur Mitte der Woche 45 durchschnittlich 7,17 EUR/5kg abgesetzt. Für belgische Ware lagen die Forderungen bei durchschnittlich 6,92 EUR/5kg, französische Ware notierte mit durchschnittlich 7,25 EUR/5kg. Für inländische Ware liegen die Forderungen derzeit bei 6,8 EUR/5kg. Durch den Preisvorteil dürfte das Interesse an deutschem Chicoree in der Folge etwas zunehmen. An den deutschen Erzeugermärkten konnte sich der Trend stabilerer Preise aus der Vorwoche nicht fortsetzen. Im Mittel der Woche 44 wurde Chicoree zu 0,83 EUR/kg abgesetzt, gegenüber 0,89 EUR/kg in der Vorwoche. In Frankreich steigt das Interesse der Verbraucher an Chicoree, auch aufgrund von gezielten Werbemaßnahmen,gegen dessen zeigt sich der Markt wieder etwas belebter, und die Kurse tendieren fester. Das Angebot an Chicoree belief sich in Woche 44 auf 1.100 t in der Region Nord-Picardie, und der durchschnittliche Abgabepreis für Ware im 5 kg Karton erholte sich auf 0,95 EUR/kg.......Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 09.11.2005
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Griechische Traubenexporte |
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Die Ausfuhr von griechischen Tafeltrauben erreichte bis zum 3. November nach Angaben des Ministeriums für Agrarentwicklung und Nahrungsmittel eine Höhe von 88.942 t gegenüber 90.465 t in der Vorjahresvergleichszeit.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 08.11.2005
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Champignonexport steigt weiter |
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Der polnische Export frischer Champignons wird auch im Jahr 2005 das Vorjahresergebnis deutlich übertreffen. Von Januar bis einschließlich August wurden mit gut 65.000 t 18 % mehr exportiert als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum......Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 07.11.2005
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Spanien - Erste Schritte auf dem Weg zu Zitrus - Exporten nach China |
| Nach einer langen Zeit intensiver und schwieriger Verhandlungen wird Spanien in Kürze ein fachliches Abkommen mit China über den Export von Zitrusfrüchten treffen.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 04.11.2005
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Gute Ernte bie Topinambur erwartet |
| Die brandenburgischen Landwirte erwarten in diesem Jahr eine gute Ernte bei Topinambur, berichtet die dpa. Die bis zu drei Meter hohe Topinambur ist derzeit die einzig blühende Pflanze auf den Feldern. Das Wachstum der frostharten Sproßknollen dauert bis Mitte November. |
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Eintrag vom 03.11.2005
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Tafeläpfel: Positive Grundstimmung |
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Die Grundstimmung ist positiv. So spricht man überwiegend von einer befriedigenden Absatzlage und steht in der Regel nicht unter einem erhöhten Verkaufszwang. Bemerkenswert ist, dass der aus den Vorjahren obligatorische Druck schwächerer Qualitäten in der auslaufenden Erntephase durch die aufnahmefähige Industrie abgefangen wird. Somit besteht nachhaltig auch die Möglichkeit den Markt in den kommenden Wochen über ansprechende Qualitäten aufzubauen und nicht wie so oft in der Vergangenheit die Toleranz der Konsumenten mit schwächerer Kühlhausware übermäßig zu strapazieren. Ungeachtet der insgesamt positiven Aussichten ergeben sich dennoch Brennpunkte, die eine gewisse Belastung darstellen. In Italien ist der Druck bei Gala 65-75mm immer noch nicht überwunden. Bei Jonagold/ Jonagored verläuft die Nachfrage in den Hauptanbaugebieten noch sehr ruhig. Man konzentriert sich mehr auf Elstar mit einer sehr starken Kontinuität.....Quelle:zmp |
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Eintrag vom 02.11.2005
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Florida - Wilma schädigt Zitrusindustrie |
| Die Landwirtschaft Floridas wurde vom Hurrikan Wilma stark getroffen. Ersten Prognosen zufolge, könnten sich die Schäden auf 1 Mrd. USD belaufen. Allein die Produktionsausfälle dürften 100 Millionen USD erreichen. |
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Eintrag vom 31.10.2005
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Russland: 2005 weniger Zwiebeln geerntet |
| Die Produktion von Speisezwiebeln in Russland soll in diesem Jahr nach vorläufigen Angaben mit 1,36 Mio. t um 9 % geringer ausfallen als im Vorjahr. Damit bewegt man sich wieder in dem für die letzten Jahre üblichen Rahmen. 2004 wurde mit 1,5 Mio. t ein Rekordniveau erreicht. |
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Eintrag vom 28.10.2005
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Griechische Tafeltraubenexporte gestiegen |
| Bis zum 13. Oktober beliefen sich die griechischen Tafeltraubenexporte nach Angaben des Ministeriums für Agrarentwicklung und Nahrungsmittel auf 75.069 t gegenüber 68.859 t in der Vorjahresvergleichszeit. |
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Eintrag vom 27.10.2005
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Lokal unterschiedliches Eissalatangebot |
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Speziell in Süddeutschland haben spanische Importe bei stark rückläufigem Angebot aus dem regionalen Anbau schon stark an Bedeutung gewonnen. Die einheimische Ware entspricht auch gewichtsmäßig zum Teil nicht mehr den Anforderungen des Handels, weshalb man in preislicher Hinsicht Zurückhaltung übt. Die Produktion in Norddeutschland weist dagegen noch eine recht starke Mengenkontinuität auf, die bis jetzt nur leicht zurückgeht und auch in der nächsten Woche noch fortgesetzt werden dürfte. Aufgrund der stärkeren Konkurrenzsituation an den Märkten zwischen norddeutscher und spanischer Ware ist der Spielraum für Preisgewinne momentan noch gering, für nächste Woche sollen zum Teil aber etwas festere Forderungen durchgesetzt worden sein. |
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Eintrag vom 26.10.2005
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NL: Steigender Paprikaanbau in 2006 |
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In den Niederlanden soll die Anbaufläche für Paprika im kommenden Jahr um etwa 50 ha zunehmen, so der Vorsitzende der Paprikakommission des LTO.....Quelle:ZMP |
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Eintrag vom 25.10.2005
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Niederlande: Höhere Zucchiniimporte, steigender Verbrauch |
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In den Niederlanden ist der Anbau von Zucchini seit 2001 etwas ausgeweitet worden und belief sich im Jahr 2004 auf 160 ha (40 ha unter Glas, 120 ha Freiland) gegenüber 150 ha (35 ha unter Glas, 115 ha Freiland) im Jahr 2001. Die Produktion lag in diesem Zeitraum zwischen 10.000 und 12.000 t. |
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Eintrag vom 24.10.2005
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Frankreich-Beginn der Chicoree Saison 2005/06 |
| Die Anbaufläche von Chicoree-Wurzeln für die Saison 2005/06 wird im Vergleich mit der vergangenen Saison etwas kleiner eingeschätzt. Die großen Bestände an Wurzeln aus der vergangenen Saison haben einen schnellen Beginn der Produktion im September ermöglicht. |
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Eintrag vom 21.10.2005
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Später Möhrenanbau kaum eingeschränkt |
| Hinter der deutschen Möhrenbranche liegen zwei schwierige Kampagnen und Flächeneinschränkungen in größerem Stil hätten nicht überrascht. Diese haben jedoch in Deutschland nur in begrenztem Umfang stattgefunden. |
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Eintrag vom 20.10.2005
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Stabile Preise bei Brokkoli |
| Die deutschen Produktionsgebiete bieten in dieser als auch der nächsten Woche noch weitgehend konstante Mengen an. Die Einflüsse spanischer Importe dürften wohl erst ab der kommenden Woche stärker zunehmen, die Konkurrenz sowohl in mengen- als auch qualitätsmäßiger Hinsicht ist in dieser Woche noch begrenzt. Die Preise zeigen deshalb auch noch eine überwiegend gleichmäßige und stabile Entwicklung. |
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Eintrag vom 19.10.2005
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Sellerieanbau deutlich eingeschränkt |
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Knollensellerie gehört nicht gerade zu den Aufsteigern im Gemüsesortiment. Seit 1992 sind die Einkaufsmengen an frischem Sellerie um gut 10 % zurückgegangen.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 18.10.2005
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Andalusien: Erdbeerfläche unverändert, mehr Himbeeren für 2005/06 |
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Nach Angaben der Landwirtschaftsverwaltung Andalusiens sind die Vorbereitungen für die Pflanzung der Erdbeeren in Huelva, nämlich Düngung, Verlegung von Bewässerungsschläuchen und Schwarzfolie, für die Ernte 2006 abgeschlossen. Die Anbaufläche dürfte etwa den Umfang von 2005 (6.953 ha) haben oder leicht darunter liegen.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 13.10.2005
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Absatz von Feldsalat schwierig |
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Im süddeutschen Freilandanbau sind die Mengen etwas größer als bisher, aber durchaus in jahreszeitgemäßem Rahmen. Allerdings hapert es derzeit an entsprechenden Absatzmöglichkeiten, die Nachfrage vor allem nach gepackter Ware ist vielfach nicht befriedigend. Deshalb bewegen sich auch die Preise auf schwachem Niveau, ohne Aussicht auf eine kurz- bis mittelfristige Verbesserung. Im kleinen, qualitativen Spitzensegment des geschützten Anbaus, wo vielfach mit gepflanzter Ware gearbeitet wird, steht man dagegen weniger unter Druck und kann vor al-lem auf einigen süddeutschen Märkten zu festen Preisen noch problemlos verkaufen. |
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Eintrag vom 12.10.2005
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Andre Juice Company - größter Apfelsafthersteller weltweit! |
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Die International Fruit Tree Association (IFTA) besuchte auf ihrer China-Exkursion im Juli die Yantai North Andre Juice Company Ltd, den größten Hersteller von Apfelsaftkonzentrat in China und weltweit.....Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 11.10.2005
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Griechische Obstexporte abgeschlossen |
| Das Athener Ministerium für Agrarentwicklung und Nahrungsmittel hat das endgültige Ergebnis für die diesjährige Ausfuhr von mehren Obstarten veröffentlicht. Im Zeitraum von November 2004 bis September 2005 wurden insgesamt 212.683 t Orangen exportiert gegenüber 261.635 t in der vorangegangenen Exportsaison. |
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Eintrag vom 07.10.2005
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Kohlrabi: Preisdruck durch reichlich verfügbare Ware |
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Es drängt immer noch zu viel Ware aus dem einheimischen Anbau auf die Märkte, deren Aufnahmekapazität oft nicht ausreicht. Wahrscheinlich sind als Folge der guten Preise in der ersten Saisonhälfte wieder größere Stückzahlen als zunächst geplant ausgepflanzt worden, die jetzt für den Angebots- und Preisdruck sorgen. |
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Eintrag vom 05.10.2005
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Niederlande: Deutlicher Anstieg bei der Herbsttomatenproduktion |
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Nach Einschätzung niederländischer Saatgutfirmen nimmt der Anbau von Herbsttomaten in den Niederlanden dieses Jahr deutlich zu. Insgesamt sollen rund 180 ha angebaut werden, nachdem der Anbau im Vorjahr nur geringfügig auf 160 ha angestiegen war......Quelle: zmp |
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Eintrag vom 04.10.2005
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Geschützter Beerenanbau im Trend |
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Der geschützte Anbau von Beerenobst im Rheinland in Folientunneln bzw. unter Foliendächern setzt sich weiter durch:Bei Johannisbeeren verzeichnete der BBCentralmarkt Roisdorf StraelenAB (CRMS) im Jahr 2005 eine Steigerung des Anteils von 14 auf 25 Prozent an der Anbaufläche im Vergleich zum Vorjahr, bei Brombeeren werden in dieser Saison sogar 52 Prozent im geschützten Anbau angebaut.......Quelle: zmp |
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Eintrag vom 29.09.2005
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Chile im Süden führend bei Pink Lady |
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Chile hat im gerade abgelaufenen Exportjahr 2004/05 (1.9.-31.8.) 2,05 Mio. Kartons Cripps Pink bzw Pink Lady exportiert, davon 89% nach Europa. Trotz der steigenden Produktionskapazität waren die Exporte etwas niedriger als im Vorjahr (2,10 Mio. Kartons).......Quelle: zmp |
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Eintrag vom 28.09.2005
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Italien 96 Kiwiproduktion verfehlt Vorjahresniveau knapp |
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Mit einer geschätzten Produktion von 397.500 t Kiwis für die bevorstehende Saison 2005/06 wird die Vorjahresernte um etwa 10.000 t verfehlt. Damals wurden 408.000 t geerntet......Quelle:ZMP |
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Eintrag vom 27.09.2005
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Broccoli: Nach Preisschwäche, Stabilisierung erwartet |
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Die Zunahme der Erntemengen in der letzten Woche hat stellenweise zu aufkeimender Nervosität auf der Anbieterseite geführt und dadurch eine preisliche Abwärtsspirale in zunächst nicht erwartetem Umfang ausgelöst. Allerdings sind schon wieder deutliche kennzeichen einer Marktstabilisierung erkennbar, denn die Witterungsverhältnisse der letzten Zeit mit den jetzt kalten Nächten lassen die Angebotskurve in der Bundesrepublik wieder nach unten gehen........Quelle:ZMP |
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Eintrag vom 23.09.2005
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Nashi Birne |
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Die Nashi Birne ist in Nordchina, Korea und Japan zu Hause. Es gibt 2 Typen der Nashi Birne, einmal die birnenförmige Frucht aus China und die runde Frucht aus Japan, die dem Golden Delicious ähnelt. Der Geschmack erinnert an einen saftigen Apfel, daher auch der Name Apfel-Birne. |
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Eintrag vom 22.09.2005
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Weintrauben |
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Die Weinrebe gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschen. Die Weintrauben (Weinbeeren) sind die Früchte der Weinrebe. Die Weinbeeren sind kleine runde oder ovale Früchte, die in Bündeln, aber klar voneinander getrennt heranwachsen. Weintrauben können als Tafeltrauben roh gegessen werden, zu Rosinen getrocknet oder zu Wein verarbeitet werden. |
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Eintrag vom 21.09.2005
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Blumenkohl |
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Wie beim Brokkoli isst man beim Blumenkohl die zu einem Kopf zusammenstehenden Blütenknospen. Die Knospen des Blumenkohls sind, im Unterschied zum Brokkoli, noch nicht voll entwickelt. Zum größten Teil wird weißer Blumenkohl angeboten. Diese Färbung hat er wegen seiner Hüllblätter, die sich über die Blume neigen und so das Sonnenlicht fernhalten. In Italien und Frankreich sind farbiger Sorten ser beliebt. So gibt es dort violette und grüne Sorten. Tip: Weißer Blumenkohl sollte keine gelben oder braunen Flecken haben. Diese sind durch Sonneneinstrahlung nach der Ernte entstanden und vermindern die Qualität des Kohls. |
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Eintrag vom 20.09.2005
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Rosenkohl |
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Rosenkohl ist einer unserer jüngsten Kohlarten. Er wächst als Spross, direkt aus dem Blattansatz heraus und bildet kleine Röschen mit ca. 4 cm Durchmesser. Die Ernte beginnt bei uns Ende August und zieht sich bis in den Dezember rein! Die Rosenkohlpflanze verträgt Kälte bis zu -12 Grad, weshalb man in klimatisch günstigen Standorten bis März/April ernten kann. Man kann Rosenkohl für viele leckere Gerichte nehmen, z. B. Rosenkohlauflauf, warmer Rosenkohlsalat und sogar Rosenkohlkuchen. |
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Eintrag vom 19.09.2005
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Steinpilz |
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Dieser allgemein hochgeschätzte Pilz bekommt man meist von Juni bis Oktober. Der etwas gedrungen wirkende Steinpilz hat einen kugeligen Hut, dessen Rand sich eng an den Stiel anschmiegt. Seine Oberfläche ist dunkel- bis schwarz-braun. Steinpilze sind für viele Zwecke super verwendbar, z.B. als Salat, Warmgemüse, gebraten oder gegrillt sind sie ein Leckerbissen für Feinschmecker. |
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Eintrag vom 16.09.2005
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Frimo statt Limo |
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Frimo ist der neue fruchtig frische Molke - Joghurt - Drink der Vorarlberg Milch. Er hat nur 0,1% Fett und ist ausschließlich mit reinem Fruchtzucker gesüßt. Ein idealer Durstlöscher, und das nicht nur für heisse Tage. Wie Sie es auch schon von unserem Ländle Trinkjoghurt kennen, ist auch der Frimo in 500ml wiederverschließbare Tetra Packs mit Drehverschluss abgefüllt! |
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Eintrag vom 15.09.2005
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Eissalat - Rückläufiges Preisniveau |
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Die inländische Produktion bietet erwartungsgemäß reichlichere Mengen in dieser Woche. Dadurch wurden in den Liefervereinbarungen mit den entscheidenden Abnehmern Preisrücknahmen notwendig, um den Absatzfluss entsprechend in Gang zu halten. Es werden in dieser Woche auch umfangreiche Mengen bewegt und die Aufnahmefähigkeit der Märkte reicht allgemein aus. Auch für die Folgewoche geht man von einer hohen Angebotsverfügbarkeit aus, wobei man zudem noch mit einem verstärkten Konkurrenzdruck aus Holland rechnet. Deshalb wird auch der preisliche Abwärtstrend noch nicht gestoppt werden können. |
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Eintrag vom 14.09.2005
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Peka - Kartoffelspezialitäten |
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Bei der Firma Peka werden nur speziell angebaute Hansakartoffeln verarbeitet. Durch ihre perfekte Erntesortierung gelangt nur ein einheitliches Endprodukt in die Produktion. Das Produktionsverfahren von Peka sichert, daß Vitamine und Geschmack, ohne Zusatz von künstlichen Mitteln, erhalten bleiben. Gekühlt in geschlossener Verpackung halten sich die vorgegarten Kartoffeln 4 Wochen. Pfannenprodukte und Auflauf halten sich 6 Wochen. Ausserhalb der Verpackung halten sich ale Produkte bis zu 4 Tage. |
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Eintrag vom 13.09.2005
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Spanien: Obst- und Gemüseexporte rückläufig |
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Die spanischen Obst- und Gemüseexporte sind im ersten Halbjahr 2005 um 2 % im Wert und um 7 % im Volumen zurückgegangen. In den ersten sechs Monaten 2005 wurden 4,8 Mio. t im Wert von 4,212 Milliarden Euro ausgeführt. Damit setzt sich laut Fepex die im letzten Jahr eingeleitete Abwärtsbewegung fort......Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 12.09.2005
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Zitronen |
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Nach Angaben der Interprofession Ailimpo wird die Zitronenernte in Spanien mit über 900.000 t in der Saison 2005/06 um 35 % höher ausfallen als in der nun zu Ende gehenden Saison 2004/05, die allerdings durch eine kleine Ernte gekennzeichnet war. |
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Eintrag vom 08.09.2005
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Zwetschen |
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In den klimatisch begünstigten Anbaulagen des Rheintals geht die Ernte der Spätsorten, mit Ausnahme der aus Neuanpflanzungen noch sehr be-grenzt verfügbaren Sorte Presenta, in dieser Woche überwiegend zu Ende. Spätere Anbaugebiete in Ostdeutschland, Franken sowie die Bodenseere-gion übernehmen jetzt verstärkt die Marktversorgung. Die Situation bleibt geprägt durch insgesamt unterdurchschnittliche Mengenverfügbarkeit, vor allem bei der Hauszwetschge, weshalb sich die Preise auf festem Niveau stabil bewegen. Die Hauszwetschge als weiterhin bevorzugte Spätsorte hebt sich preislich deshalb immer noch deutlich vom übrigen Sortiment ab. Beim Abschluss von größeren Lieferprogrammen an den LEH verhält man sich angesichts der Unsicherheiten in der entsprechenden Mengenbeschaffung defensiver. Die Konkurrenz durch Importe aus mittelosteuropäischen Ländern bleibt bescheiden, aus Ungarn ist nur noch wenig Ware verfügbar. |
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Eintrag vom 07.09.2005
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Sommerspezialitäten / Kühlmann |
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Im Aktionszeitraum vom 01.09.05 - 30.09.05 bieten wir Ihnen 4 Feinkostsalate der Marke "Kühlmann - Gutes für Gourmets" an. Die Firma Kühlmann verwendet für Ihre Salate keine Konservierungsstoffe, und dennoch sind sie 14 Tage haltbar. Sie verwenden ausserdem nur hochwertig, ausgesuchte Erzeugnisse, die handwerklich liebevoll verarbeitet werden. Art-Nr: 540700 Französischer Gemüsesalat frische Paprika, Erbsen und leckere Champignons, weiße Bohnen, Sellerie, equisite Artischocken, Perlzwiebeln und Oliven in einem lieblichen Dressing Inhalt: 1kg Art-Nr: 526600 Omas klarer Gurkensalat knackig-frische-geschälte Gurkenscheiben in einem klaren Dill Dressing Inhalt: 1kg Art-Nr: 525300 Pellkartoffelsalat Berliner Art mit Joghurt Kartoffeln mit Schnittlauch und Zwiebeln in einer leichten Mayonnaise, verfeinert mit Joghurt Inhalt: 1kg Art-Nr: 512004 Schwäbischer Nudelsalat Gabelspaghetti, feine Fleischwurst und zarte Erbsen in einer cremigen Sahnemayonnaise Inhalt: 1,5kg |
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Eintrag vom 05.09.2005
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Schnittartikel |
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Schneiden Sie Ihr Gemüse noch selbst?Sie kennen folgende Situation bestimmt: Am Wochenende steht eine große Feier in Ihren Räumlichkeiten an. Und Sie wollen ein komplettes Buffet zaubern. Das ist natürlich viel Arbeit, da das ganze Gemüse erstmal geschnitten werden muß! Bei uns können Sie aber fast alle Gemüsesorten schon fertig geschnitten erhalten! Somit sparen Sie Geld und Zeit!!! Alle Produkte sind absolut frisch! Einfach Beutel auf und loskochen!!! |
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Eintrag vom 25.08.2005
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Südafrika: Lage bei Trauben spitzt sich zu..... |
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Mittlerweile leiden 65% der südafrikanischen Traubenproduzenten unter schweren finanziellen Problemen. Nicht nur der bekannte Farmer Gerhard Oosthuizen im Gebiet Orange River musste aufgeben. Seine Familie produziert Trauben seit 1920. Wie jetzt bekannt wurde, soll jeder fünfte Produzent vom Bankrott betroffen sein. Als wichtigsten Grund hierfür nennen die Farmer den Preisdruck durch die europäischen Supermärkte. Der seit einigen Monaten besonders heftig tobende Preiskrieg in Großbritannien, einem der Hauptmärkte für südafrikanische Trauben, drücke die Preise.....Quelle: Fruchthandel - 16.08.2005 (FH 33/2005) |
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Eintrag vom 19.08.2005
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Knoblauch |
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Man vermutet das der Knoblauch in Südwestasien zu Hause ist. Allerdings wird das gerne umstritten. Die Knoblauchzwiebel und die Knoblauchzehen sind von mehreren trockenen, weißen bis rotbraunen Häuten umgeben. Ein Kleiner Tip: Lässt sich die Knoblauchzehe nur schwer aus der Schale lösen, dann legen Sie sie auf eine mit Salz bestreute Unterlage und quetschen Sie die Zehe mit der Breitseite eines Messers bis die Schale aufplatzt! Der Knoblauch soll aber große Heilkräfte mit sich bringen, z. B. senkt er den Cholesterinspiegel, er tötet Bakterien und Pilze im Darm ab, und er kann die Durchblutung fördern! Sollten Sie sich ein Gericht mit Knoblauch gönnen, möchten aber nicht das Ihr Umfeld unter dem Geruch leidet, so trinken Sie ein Glas frische Milch oder einen starken Kaffee! Dann merkt es bestimmt keiner!!! |
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Eintrag vom 18.08.2005
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Eifix - Schlemmer - Rührei |
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Dieses Pfannenfertige Schlemmer - Rührei ist flüssig, frisch und schon lecker vorgewürzt. Es ist in 1ltr Tetra Packungen abgefüllt und dadurch ideal portionierbar! Heutzutage stellt man sich natürlich auch die Frage, ob Salmonellengefahr besteht. Unser Lieferant garantiert Ihnen aber Salmonellenfreie Ware (lt. Eiprodukte - Verordnung). Hergestellt wird es aus frischen Eiern der Güteklasse A, und es ist ideal für die kreative Küche. Ein besonderer Vorteil ist auch, dass es auch angerichtet, lange frisch und appetitlich aussieht! Also fix in die Pfanne und fertig!!! |
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Eintrag vom 17.08.2005
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China: O+G-Exporte aus Shandong erreichen 4,6 Mrd US-Dollar |
| Die ostchinesische Provinz Shandong exportierte nach Angaben der regionalen Landwirtschaftskammer im ersten Halbjahr 2005 Obst und Gemüse im Wert von 4,68 Mrd US-Dollar und steht damit landesweit in diesem Handelszweig an der Spitze. Die Provinz verzeichnete im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum (Januar bis Juni) einen Anstieg von 30,6%, was 13,5% über dem Landesdurchschnitt liegt. Zudem hat Shandong der Entwicklung umweltfreundlicher Bio-Produkte in den vergangenen Jahren Priorität eingeräumt......Quelle: Fruchthandel FH 32/2005 |
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Eintrag vom 16.08.2005
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NZ: Turner & Growers befürchtet Umsatzeinbußen |
| Wegen der großen Mengen europäischer Äpfel rechnet der neuseeländische Kernobstexporteur Turner & Growers mit dem schlechtesten Ergebnis für die neuseeländischen Produzenten seit Jahren. Das Unternehmen vergleicht in einer Mitteilung die Situation mit 2004, als enorme Apfelmengen aus Südafrika und Südamerika auf den europäischen Markt gelangten. Außerdem kritisierte Chairman Tony Gibbs rund 100 kleine Exporteure, die die Preise zusätzlich drückten, indem sie Ware nach Europa schicken, ohne dass sie dafür einen Käufer haben.......Quelle: Fruchthandel FH 32/2005 |
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Eintrag vom 15.08.2005
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Indien: Potenzial für Trauben noch nicht ausgeschöpft |
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Indien könnte seine Traubenexporte in die EU deutlich erhöhen, wenn die Produzenten die strengen EU-Anforderungen an Lebensmittelsicherheit uneingeschränkt erfüllen würden. Dies geht aus einer kürzlich veröffentlichten Studie der niederländischen Rabobank hervor. In 2004 habe Indien lediglich 1.200 Container zu 14 t in der EU abgesetzt. Dabei habe der Subkontinent ein enormes Potenzial bei Trauben. Jedoch hapere es immer wieder daran, dass EurepGap-Standards noch weitgehend unbeachtet blieben......Quelle: Fruchthandel FH 32/2005 |
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Eintrag vom 12.08.2005
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Prognosfruit 2005: Apfelernte unter dem Vorjahr |
| Die diesjährige Apfelernte in der EU wird um 2% niedriger ausfallen als 2004. Die Schätzungen wurden auf der Prognosfruit, die vom 5. bis 6. August in Nyborg (Dänemark) stattfand, bekannt gegeben. Wurden im vergangenen Jahr noch 10,3 Mio t geerntet, erwarten die Experten für 2005 nur 10 Mio t. Ein Grund dafür ist nach Angaben von Dr. Wilhelm Ellinger (ZMP) die niedrige Ernte in den neuen EU-Mitgliedsstaaten. Während die Schätzungen für die früheren EU-15 von einem Anstieg um 3% auf 7,14 Mio t (2004: 6,9 Mio t) ausgehen, liegen die Erwartungen für die neuen Mitglieder mit 2,9 Mio t um 15% unter den 3,5 Mio t des Vorjahres.... Quelle: Fruchthandel FH 32/2005 |
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Eintrag vom 11.08.2005
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Philippinen: Mangoproduktion soll erweitert werden |
| Wie das philippinische Landwirtschaftsministerium für die Region 11 mitteilt, soll die Anbaufläche für Mangos besonders im Mindanao-Gebiet im Süden im kommenden Jahr kontinuierlich bis 2010 erhöht werden. Insgesamt produziert der Staat knapp eine Mio mt im Jahr auf einer Fläche von rund 142.000 Hektar.......Quelle: Fruchthandel FH 32/2005 |
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Eintrag vom 10.08.2005
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Auberginen |
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Aus botanischer sicht, ist die aus Indien stammende Aubergine eine Beere. Es braucht zum wachsen sehr warme klimatische Bedingungen. Am besten gedeiht es bei 25 - 30 Grad C. Es gibt eine Vielfalt an Auberginen! In Asien werden sogar grünweiß marmorierte Auberginen angeboten. Manche Sorten dieses Fruchtgemüses können bis zu einem Meter länge erreichen! Das Fruchtfleisch ist immer weiß. Sollte es aber braune Flecken haben, ist es entweder zu lange gelagert worden, oder es ist überreif. |
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Eintrag vom 09.08.2005
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Ungarn importierte 2004 mehr Gemüse |
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Nach Angaben des statistischen Amtes hat Ungarn im Jahr 2004 gegenüber dem Vorjahr rund 30% mehr frisches Gemüse eingeführt. Gleichzeitig stiegen die Exporte um nur 7%. Nach Angaben der ZMP haben es viele Gemüseerzeuger schwer, ihre Produkte an die regionalen Supermärkte zu verkaufen, für die nicht die nationale Herkunft, sondern der Preis entscheidend ist........Quelle: Fruchthandel FH 31/2005 |
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Eintrag vom 08.08.2005
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Mazedonien verstärkt frühe Gemüseproduktion |
| Aus dem Südosten Mazedoniens, der Hauptproduktionsgegend für Gemüse, wurden nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums seit März mehr als 25.000 t Frühgemüse exportiert. Das Ministerium erwartet eine Ernte von insgesamt mehr als 300.000 t Gemüse in diesem Jahr........ Quelle: Fruchthandel 03.08.2005 (FH 31/2005) |
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Eintrag vom 05.08.2005
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Peru: Melonenexporte gestiegen |
| Die Melonenexporte aus Peru sind nach Angaben von Eurofruit Newsline im ersten Halbjahr 2005 um 216% im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2004 gestiegen. Weiterhin sind die Niederlande mit 71% der gesamten Lieferungen führender Importmarkt für Produkte aus Peru. Quelle: Fruchthandel FH 31/2005 |
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Eintrag vom 04.08.2005
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Deutsche konsumieren weniger Frischgemüse im ersten Halbjahr |
| Nach einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) haben die deutschen Haushalte in den ersten sechs Monaten des Jahres rund 2% weniger Frischgemüse eingekauft. Insgesamt lagen die Einkaufsmengen durchschnittlich bei 3.303 kg je 100 Haushalte. Starke Rückgänge wurden GfK zufolge vor allem bei Blattgemüse und Kohlgemüsearten verzeichnet. Eine positive Tendenz war im ersten Halbjahr hingegen bei Chicorée und Feldsalat zu beobachten. Bei Fruchtgemüse lagen die Einkaufsmengen in etwa auf gleichem Niveau wie in 2004. Gemäß einer Datenerhebung von AC Nielsen ist, auf alle Produktgruppen bezogen, nach wie vor der Freitag der umsatzstärkste Wochentag im deutschen Lebensmitteleinzelhandel......Quelle: Fruchthandel FH 30/2005 |
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Eintrag vom 03.08.2005
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Friséesalat |
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Ein grüngelber Kopfsalat mit krausen Blättern. Er schmeckt leicht herb und bitter, dennoch würzig. Sie können den Frisée mit kräftigpikanten Salatmarinaden, oder auch zu Mayonnaisen anrichten. Er passt super zu kräftigen und deftigen Salaten, sowie zu süßeren Speisen. Durch seine auffällig krausen Blätter, eignet er sich wunderbar als Garnitur für Ihre Gerichte und Buffetts. Der Frisée hält sich einige Tage, wenn Sie ihn in ein feuchtes Tuch einschlagen und im Kühlschrank lagern. |
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Eintrag vom 02.08.2005
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Austernpilze |
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Der Austernpilz ist ein Zuchtpilz, und wächst auf Holz. Der Elfenbeinfarbige Pilz hat einen breitkrempigen Hut und saftiges Fleisch, das aromatisch und ein wenig Kalbsfleischähnlich schmeckt. Der Pilz besteht zu 90% aus Wasser, und ist daher sehr kalorienarm. Also keine zurückhaltung beim genießen!!! Am besten schmecken die Austernpilze natürlich, wenn sie gleich frisch verarbeitet werden. Sie können aber auch luftig (nicht in Plastik) im Kühlschrank aufbewahrt werden. |
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Eintrag vom 01.08.2005
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Ländle Trinkjoghurt |
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Ein leichter fruchtiger Trinkgenussaus frischem Joghurt mit nur 1% Fett! Dieser Trinkjoghurt wird in Österreich, mit der naturreinen Alpenmilch von 1200 Vorarlberger Landwirten, hergestellt. Es wird ohne chemische Zusatzstoffe, künstliche Farbstoffe, Konservierungs und Gelatine produziert. Den Ländle Trinkjoghurt bieten wir in folgenden Geschmacksrichtungen an: Erdbeer, Banane, Pfirsich/Maracuja, Ananas/Kokos und Kaffee an. |
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Eintrag vom 29.07.2005
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Feine frische Nudeln - italienische Pasta aus Tradition |
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25 verschiedene Nudelsorten stehen Ihnen zur Verfügung. Unser Sortiment reicht von Spaghetti, Tagliatelle, Tagliolini in 4 Farben, Penne über Mafalde, Parpadelle bis hin zu gefüllten Nudeln mit Spargel, Kräutern und vieles mehr! Die Pasta wird nach original ital. Rezepturen hergestellt, allerdings ohne Konservierungs- und Farbstoffe. Ein Pluspunkt stellt sicherlich die kurze Garzeit dar. Je nach Sorte nur 2 - 4Min! Aus 1kg Nudeln erhalten Sie ordentliche 1,6kg. Bei 4 - 8 Grad C sind die Nudeln mind. 1 Woche haltbar, anschließend können Sie sie bis zu 6 Monaten einfrieren. |
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Eintrag vom 28.07.2005
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Ländle Weinkäse |
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Der Ländle Weinkäse, ist ein mit Rotwein behandelter Schnittkäse. Er wird aus frischer Vorarlberger Alpenmilch (pasteurisiert) hergestellt, und reift mind. 4 Monate im Naturkeller. Der Weinkäse hat einen sahnigen, fruchtigen Geschmack, und ist eine tolle Ergänzung zu Ihrer Käseplatte. |
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Eintrag vom 27.07.2005
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Tamarillo / Baumtomate |
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Die Tamarillo, auch Baumtomate genannt, ist eine schöne rote Frucht, mit gelborangenem Fruchtfleisch und mit Kernen versetzt. Beim Roh - Verzehr sollten Sie die Frucht halbieren und auslöffeln. Die Schale nicht mit verzehren, da sie sehr viele Gerbstoffe enthält und sehr bitter schmeckt. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Tamarillo eine intensive rote Schale hat, und das sie leicht auf Fingerdruck nachgibt. Die Frucht läßt sich bei Zimmertemperatur ca. 4-5 Tage lagern. |
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Eintrag vom 26.07.2005
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Optima Butter |
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Optima Butter wird Ihnen die Arbeit in der Küche wesentlich erleichtern. Dieses Produkt ist ideal zum braten, kochen, dünsten, abschmelzen und zur Saucenherstellung. Ihr Bratgut brennt nicht an, und Sie können spritzfrei braten. Es entspricht sogar dem Trend der gesunden Ernährung, da es Cholesterin- und Lactosefrei ist. Durch sein leichtes Butteraroma, verleiht er Ihrem Gericht einen tollen Geschmack. |
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Eintrag vom 25.07.2005
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Tamarinde - Indische Dattel |
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Heimat der Tamarinde ist das tropische Ostafrika. Die Tamarinde ist eine bis zu 20cm lange, fingerdicke Samenhülse. Das Fruchtmark liegt unter der Schale und hat einen säuerlichen Geschmack. Bitte achten Sie darauf, dass dieses Frucht nicht roh verzehrt wird. Bei Zimmertemperatur können Sie die Tamarinde 1 Woche aufbewahren. |
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Eintrag vom 22.07.2005
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Kumquats - Kleine Frucht mit viel Geschmack |
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Die aus China und Indochina stammende Zwergorange, ist länglich oval geformt und nicht viel größer als eine Walnuß. Sie Schmeckt süß - säuerlich und ist mit Schale zu genießen. Die Kumquat eignet sich wunderbar als Deko auf kalten Buffets und zur Garnierung von Wild- und Geflügelbraten. An heißen Tagen kommen sie auch, tiefgefroren als Ersatz für Eiswürfel, zu bowlen, Campari und Mixgetränken, super bei Ihren Gästen an. |
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Eintrag vom 21.07.2005
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Geschmacksvielfalt ohnegleichen |
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Mehr als 150 verschiedene Olivenbaumarten sorgen für eine Geschmacksvielfalt, die selbst Weinkenner überrascht. Zum charakteristischen Gusto kommen Nuancen, die an grüne Tomaten, Äpfel, Kräuter, Beeren, Artischocken, Nüsse oder Mandeln erinnern. Olivenöl ist nicht nur gesund sondern auch lecker! Wer täglich zwei Esslöffel Olivenöl zu sich nimmt, lebt bis zu sieben Jahre länger. Forscher haben herausgefunden, das Olivenöl in vielen Bereichen unseres Lebens die Gesundheit fördert, z. B. kann der tägliche Verzehr von Olivenöl die Entstehung von bösartigem Krebs reduzieren. Schwedische Forscher stellten sogar fest, dass die Gelenke von dem Olivenöl profitieren. |
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Eintrag vom 20.07.2005
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Libanon/Syrien: Grenzstreit trifft Erzeuger |
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Die Grenzstreitigkeiten zwischen Libanon und Syrien um Lkw-Kontrollen kosten die libanesischen Produzenten insgesamt rund 300.000 US-Dollar pro Tag. Das berichtet die Beiruter Zeitung 84The Daily Star93 unter Berufung auf den libanesischen Landwirtschaftsverband. Demnach forderte die Organisation Syrien auf, die Inspektion der Lkw, die O+G aus dem Libanon im Wert von rund 1 Mio US-Dollar exportieren, zu beschleunigen. a.p.....Quelle: Fruchthandel (FH 28/05) |
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Eintrag vom 19.07.2005
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Bananen: Lateinamerika gründet Exportunion |
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Anlässlich eines Gipfeltreffens der Bananen produzierenden Staaten Lateinamerikas in San José/Costa Rica am 7. Juli ist die Gründung einer gemeinsamen Exportgesellschaft beschlossen worden. Das teilte die costaricanische Produzentenorganisation Corbana dem Fruchthandel-Magazin mit. Weitere Informationen hierzu im aktuellen Fruchthandel Magazin.....Quelle: Fruchthandel (FH 28/05) |
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Eintrag vom 18.07.2005
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Schwierige Zeiten für den Güterkraftverkehr |
| Für das deutsche aber auch internationale Transportgewerbe sind nicht nur aufgrund der Lkw-Maut schwierige Zeiten angebrochen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden jetzt mitteilte, stieg der Dieselpreis bei Abgabe an Großverbraucher von Januar bis Mai 2005 um rund 5% gegenüber dem Vorjahr an. Näheres dazu im neuen Fruchthandel Magazin.....Quelle: Fruchthandel (FH 28/05) |
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Eintrag vom 15.07.2005
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Bundessortenamt hält an Zulassung von 84Linda93 fest |
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Das Bundessortenamt in Hannover hat den Einspruch der Pflanzenzuchtfirma 84Europlant93 gegen die Verlängerung der Zulassung der Kartoffelsorte 84Linda93 um zwei Jahre zurückgewiesen. Damit besteht für die Bauern die Möglichkeit, 84Linda93 weiter anzubauen. Weitere Informationen finden Sie im neuen Fruchthandel Magazin......Quelle: Fruchthandel 11.7.2005 |
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Eintrag vom 14.07.2005
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NL: Hohe Belastungen für die Luftfrachtbranche |
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Im niederländischen Luftfrachtgewerbe wird der Perishables-Export immer weniger lukrativ. Die Volumen sind bei führenden Anbietern wie Blue Sky Cargo (- 30 %), Hellmann (- 39 %) und Rockwood (- 46 %) z.T. drastisch zurückgegangen. Bei Kühne & Nagel (- 8,7 %) und J. v.d. Put (+ 7,3 %) fällt die Bilanz hingegen positiver aus. Als Gründe für diese Entwicklung, die bei Tomaten und Paprika besonders schwer ins Gewicht fällt, werden der starke Euro-Kurs, die gestiegene Konkurrenz aus anderen Ländern sowie niedrige Seefrachtkosten angeführt....... Quelle: Fruchthandel (FH 27/05) |
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Eintrag vom 13.07.2005
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Startschuss für SwissGAP-Pilotphase |
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In der 26. Woche haben rund 30 Betriebe für die SwissGAP- Pilotphase ihre Unterlagen erhalten. An der Pilotphase nehmen Betriebe aus den Kantonen Thurgau, Bern und Waadt sowie einige Obstbetriebe aus dem Wallis teil.SwissGAP ist ein Produktionsstandard der den EurepGAP-Anforderungen entspricht und seit diesem Jahr auch von den beiden Großverteilern Migros und Coop gefordert wird. Das Benchmarkverfahren wird im kommenden Herbst mit der Auswertung der Pilotphase abgeschlossen.....Quelle: Fruchthandel (FH 27/05) |
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Eintrag vom 12.07.2005
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Steigendes Potenzial für Obstexporte nach Russland |
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Russland wird als Absatzmarkt für Obst immer interessanter. Um den Inlandsbedarf abdecken zu können, könnte nach Informationen des Moskauer Instituts für Agrarprobleme und Informatik der Bedarf bis 2009 um die Hälfte auf 5,4 Mio. t steigen. Steigende Einfuhren werden nicht nur bei Bananen und Citrus-Früchten sondern auch bei Äpfeln, Birenen und Weintrauben........Quelle: Fruchthandel FH 5.7.2005 |
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Eintrag vom 11.07.2005
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Schweiz: Gute Kirschenernte im Nordwesten |
| In der Nordwestschweiz steht die Haupternte bei den Kirschen bevor. Die Produzenten im größten Anbaugebiet der Schweiz erwarten eine gute Ernte von 2.300 t bei Tafel- und Konservenkirschen. Bei den Tafelkirschen werden 900 t der Klasse 1, 1.250 t der Klasse Extra und rund 40 t der Klasse Premium erwartet.........Quelle: Fruchthandel FH 4.7.2005 |
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Eintrag vom 08.07.2005
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Nachfrage nach Speisefrühkartoffeln nimmt zu |
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Die Nachfrage nach Speisefrühkartoffeln aus deutscher Erzeugung nimmt weiter stetig zu. Partien aus dem Ausland werden von den Abpackbetrieben immer weniger eingesetzt. Während der laufenden Woche dürften die Vertragspartien aus Spanien weitgehend geräumt werden. Israels Frühkartoffeln sind nur noch in Resten in den Geschäften verfügbar. Am längsten dürfte noch das Angebot von Zypern reichen, das vermutlich auch in der Folgewoche noch in nennenswerten Mengen am Markt ist. Dann geht es ab Mitte Juli aber auch zu Ende..... Quelle: ZMP |
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Eintrag vom 07.07.2005
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Chiquita Brands Intl. übernimmt Fresh Express |
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Chiquita Brands Intl. hat die bereits im Februar angekündigte Übernahme von Fresh Express, dem führenden Anbieter von vorverpackten Salaten in den USA, jetzt abgeschlossen. Wie der US-Fruchtkonzern dem Fruchthandel-Magazin mitteilte, werden dadurch die bereinigten Einnahmen von Chiquita um 1 Mrd USD ansteigen. Mit dem Kauf von Fresh Express werde zudem ein wichtiger Schritt in Richtung größerer Diversifizierung und Kundennähe vollzogen. 84Fresh Express passt hervorragend in unsere Wachstumsstrategie und stärkt unsere Position auch im Convenience-Bereich93, meinte CEO Fernando Aguirre nach Bekanntgabe der Akquisition..........Quelle: Fruchthandel FH 26/2005 |
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Eintrag vom 06.07.2005
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Chile: Exporte verzeichnen leichtes Wachstum |
| Wie der Präsident der chilenischen Exporteursvereinigung Asoex, Ronald Bown, gegenüber dem Fruchthandel Magazin mitteilte, sind die chilenischen Frischfrucht-Ausfuhren zwischen September 2004 und 12. Juni 2005 bei einer Gesamtmenge von 1,9 Mio t um 3% angestiegen. Bis zum Ende der Kampagne geht Asoex von Mengen in Höhe von 2,2 Mio t aus. Nach Europa wurden mehr als 640.000 t exportiert.......Quelle: Fruchthandel |
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Eintrag vom 05.07.2005
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Costa Rica: Höhere Belastungen für Ananas-Branche? |
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Nach Informationen des Wirtschaftsdienstes CIMS diskutieren costaricanische Regierungsstellen derzeit über eine höhere steuerliche Belastung des heimischen Ananas-Sektors. Als wichtigster Posten soll auf jeden exportierten Karton eine Steuer in Höhe von 0,50 USD erhoben werden. Zudem sehen die Pläne vor, die Umsatzsteuer um 0,36 USD pro verkaufter Einheit anzuheben. Zusammen mit diversen anderen Punkten würden die Mehrkosten dann pro Karton rund 1,96 USD betragen.......Quelle: Fruchthandel FH 26/2005 |
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Eintrag vom 04.07.2005
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Spanien: Konkurrenz aus der Türkei |
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Mit einer Ausfuhrmenge von 330.000 t Zitronen, doppelt so viel wie in der Vorjahressaison, hat die Türkei Spanien (307.000 t) als wichtigstes Exportland überflügelt. Aufgrund der starken türkischen Konkurrenz sanken die spanischen Fino-Exporte um 40%.....Quelle: Fruchthandel |
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Eintrag vom 01.07.2005
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Größte Schiffsankunft aller Zeiten...... |
| Am 27. Juni 2005 konnte Zespri International mit einer Menge von 9.000 Paletten oder 2,6 Mio Kartons mit 90 Mio Kiwis die größte Ankunft seiner Geschichte feiern. Zu verdanken war dies dem größten Schiff dieser Art, der MV Knud Lauritzen, die die Früchte in 26 Tagen vom neuseeländischen Tauranga nach Europa brachte. Die MV Knud Lauritzen ist mit mehr als 21.000 m3 nicht nur eines der größten Kühlschiffe, die bisher gebaut wurden, sondern auch eines der am stärksten automatisierten Schiffe. Nur 13 Mann Besatzung sind nötig für das gesamte Handling an Bord während der Fahrt von Neuseeland nach Europa.....Quelle: Fruchthandel - FH 26/2005 |
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Eintrag vom 30.06.2005
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Kartoffeln wachsen kaum..... |
| Hitze und Trockenheit haben in den vergangenen Tagen für ein sehr verhaltenes Wachstum bei Kartoffeln in Deutschland, aber auch in Westeuropa, geführt. Selbst unter Beregnung legten die Knollen an Größe kaum zu. Am vergangenen Freitag gab es in einigen Landesteilen Schauer, die aber sehr selten für eine deutliche Verbesserung der Wasserversorgung ausgereicht haben. In Baden-Württemberg, Teilen Bayerns, in Hessen, im südlichen Rheinland und auch in Ostdeutschland ist es immer noch viel zu trocken. Schäden an ihren Kulturen befürchten mittlerweile auch Landwirte in Belgien, in Südholland und im Nordosten Frankreichs.....Quelle: ZMP - 28.06.2005 |
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Eintrag vom 29.06.2005
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Argentinien: San Miguel erhält Millionen-Kredit..... |
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Der argentinische Citrus-Spezialist San Miguel S.A. erhält von der International Finance Corporation (IFC), einem Ableger der Weltbank, einen Kredit in Höhe von 30 Mio USD. Die Finanzmittel wird San Miguel für die weitere Verbesserung der Plantagen und Infrastruktur verwenden. San Miguel92s Chairman, Carlos Miguens, sieht in einer Stellungnahme durch die Kreditzahlung die globale Position des Unternehmens erheblich gestärkt......Quelle: Fruchthandel - FH 25/2005 |
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Eintrag vom 28.06.2005
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Die neuseeländische Kiwiernte geht dem Ende entgegen...... |
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Neuseeland: Schwierige Erntesaison für Kiwis geht zu Ende.Man wird sie in dieser Woche voraussichtlich abschließen, gut 2 Wochen später als 2004....Quelle: ZMP - 24.06.2005 |
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Eintrag vom 27.06.2005
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USA: Birnenvorräte Ende Mai..... |
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In den USA lagerten Ende Mai/Anfang Juni 645.000 Kolli Birnen, 5% mehr als im Vorjahr. Dieses leichte Plus ergibt sich aus den extrem zögerlichen Verkäufen im Mai. So räumten nur 600.000 Kolli, während für die beiden Vorjahre 847.000 Kolli bzw. 1.27 Mio. Kolli zu Buche stehen. Knapp 95% des Vorrates entfallen auf grüne Anjou (607.000 Kolli). Bei roten Anjou sind noch 18.000 Kolli verfügbar, der Bestand bei Bosc (20.000 Kolli) fällt für den Saisonstand relativ hoch aus......Quelle: ZMP - 22.06.05 |
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Eintrag vom 24.06.2005
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Parma neuer Sitz der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit..... |
| Wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mitteilte, ist die norditalienische Stadt Parma neuer Sitz der Institution. Nachdem die EFSA im Jahr 2003 ihre Arbeit aufnahm, soll sie als unabhängige Einrichtung die EU-Organe beim Verbraucherschutz unterstützen und wissenschaftliche Bewertungen durchführen. Für die EU-Kommission schafft sie damit bei der Lebensmittelsicherheit rechtsverbindliche Grundlagen.....Quelle: Fruchthandel - FH 25/2005 |
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Eintrag vom 22.06.2005
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Spanien: Nach Frostschäden Welle von Zitrusimporten..... |
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Nach den Frostschäden im Februar überrollte eine Welle von Zitrusimporten aus Drittländern den spanischen Markt. Bis Anfang Juni wurden nach Angaben des SOIVRE rund 101.700 t verzollt gegenüber nur 4.300 t im gleichen Zeitraum des Vorjahres.....Quelle: ZMP - 20.06.2005 |
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Eintrag vom 21.06.2005
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Knappe Sauerkirschernte 2005 - Prognosen bestätigen sich..... |
| Die Befürchtungen einer knappen Sauerkirschernte 2005 bestätigen sich. Der starke Frost Anfang April hat stärker zugeschlagen als vor kurzem angenommen. Dies zeigen aktualisierte Ernte-Vorschätzungen aus Polen, Serbien, Ungarn und Deutschland. Hinzu kommen verstärkte Rodungen von Altanlagen in Deutschland. Damit haben wir Voraussetzungen für eine ganz andere Marktentwicklung als in der vergangenen Saison......Quelle: ZMP- 20.06.2005 |
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Eintrag vom 20.06.2005
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Kalifornien: Traubenernte verspätet.... |
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Aufgrund des kühlen, feuchten Frühjahrs verspätet sich nach Angaben von Asia Fruit die Ernte der kalifornischen Tafeltrauben um rund 10 bis 14 Tage im Vergleich zum Vorjahr. Auch das Steinobst in Kalifornien ist in diesem Jahr spät dran und könnte zudem Qualitätsprobleme aufweisen. Die Nektarinenernte wird den Erwartungen zufolge geringer ausfallen, als zunächst erwartet.....Quelle: Fruchthandel - FH 24/2005 |
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Eintrag vom 17.06.2005
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Spanien: Wasserreserven in Gefahr..... |
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Die Nach Monaten der Dürre werden die Wasserreserven in Spanien knapp. Nach Angaben des Madrider Umweltministeriums sind die Stauseen nur noch zu rund 58% mit Wasser gefüllt und die Flüsse führen rund 41% weniger Wasser als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. In der Landwirtschaft haben die Behörden Einschränkungen für die Bewässerung erlassen......Quelle: Fruchthandel FH 23/2005 |
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Eintrag vom 15.06.2005
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Apfelgenuß schützt vor Alzheimer und Parkinson.... |
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Nach Untersuchungen des Ernährungswissenschaftlers Chang Y. Lee, Professor für Ernährungswissenschaften an der Cornell Universität, kann der Verzehr von Äpfeln davor schützen, an neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson zu erkranken.....Quelle: ZMP - 13.06.2005 |
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Eintrag vom 14.06.2005
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EU: 2004 überdurchschnittlicher Rückgang der Obst- und Gemüsepreise..... |
| Nach Berechnungen von Eurostat ist der Index der Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte in der EU-25 2004 nominal um 0,2 %, inflationsbereinigt um 2,5 % zurückgegangen. Obst und Gemüse erlitten indessen wesentlich stärkere Preiseinbußen.Quelle: ZMP - 10.06.2005 |
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Eintrag vom 13.06.2005
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Israel: 41 Prozent mehr Süßkartoffeln exportiert..... |
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Der israelische Export von Süßkartoffeln ist nach Angaben des Plant Production and Marketing Boards in der gerade abgeschlossenen Saison um 41% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Demnach belief sich die Ausfuhr süßer Kartoffeln in der Saison 2004/ 2005 auf 12.400 t gegenüber 8.800 t im vergangenen Jahr. a.p....Quelle: Fruchthandel - FH 23/2005 |
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Eintrag vom 10.06.2005
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Spanien: Wasserreserven in Gefahr..... |
| Die Nach Monaten der Dürre werden die Wasserreserven in Spanien knapp. Nach Angaben des Madrider Umweltministeriums sind die Stauseen nur noch zu rund 58% mit Wasser gefüllt und die Flüsse führen rund 41% weniger Wasser als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. In der Landwirtschaft haben die Behörden Einschränkungen für die Bewässerung erlassen.....Quelle: Fruchthandel FH 23/2005 |
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Eintrag vom 09.06.2005
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Blumenkohl: Preise befestigen sich ..... |
| Die letzte Woche stand noch ganz unter dem Eindruck des herrschenden Angebotsdrucks aus dem süddeutschen Anbau und entsprechend schwacher Preise. Die mit Ausnahme des Freitags weniger extremen Witterungsbedingungen haben aber wieder zu einer allmählichen Normalisierung der Vermarktungsmöglichkeiten geführt. Im Gegensatz dazu wirken sich die für die Jahreszeit zu kühlen Temperaturen seit dem Wochenende auf der Angebotsseite aus, die Erntemengen gehen spürbar zurück. Deshalb kommt es zu einer raschen Stabilisierung des Marktes, was sich in deutlich steigenden Preisen an den süddeutschen Uhrenversteigerungen in der ersten Hälfte dieser Woche ausdrückt....Quelle: ZMP - 08.06.2005 |
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Eintrag vom 08.06.2005
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Deutschland: Apfelvorräte am 1. Juni..... |
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Bei den deutschen Erzeugerorganisationen lagern zum 1. Juni knapp 57.000 t Äpfel, 27.000 t mehr als im Vorjahr. Auch die bisherigen Rekordmengen aus den Jahren 1999 (40.700 t) und 2001 (42.700 t) werden deutlich überschritten.....Quelle: ZMP - 06.06.2005 |
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Eintrag vom 07.06.2005
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Rote Johannisbeeren : Gute Ernte sehr wahrscheinlich.... |
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Die repräsentativen Erzeugermärkte schätzen die Absatzmenge der Roten Johannisbeeren in der bevorstehenden Saison 2005 auf 38.850 dt.....Quelle: ZMP - 06.06.2005 |
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Eintrag vom 06.06.2005
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Panama: Melonenexporte deutlich im Plus.... |
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Im Laufe des vergangenen Jahres hat der Export von Melonen, Wassermelonen und Ananas aus Panama mit einem Wertzuwachs von 41% überdurchschnittlich zugenommen. Nach Expertenmeinung ist dies darauf zurückzuführen, dass die Anbauflächen für andere Produkte als Bananen in den letzten Jahren kontinuierlich ausgeweitet worden sind. Jährlich beträgt das Flächenwachstum rund 25%. 52% der Produkte aus Panama werden in die Vereinigten Staaten exportiert, die restlichen 48% gehen nach Europa.....Quelle: Fruchthandel - FH 22/2005 |
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Eintrag vom 03.06.2005
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Katerstimmung nach französischem Nein zur EU-Verfassung..... |
| Nach dem massiven Nein der französischen Wähler gegen die EU-Verfassung beim Referendum vom vergangenen Sonntag stellt sich sowohl für Europa wie für Frankreich die Frage, wie es nun weitergehen soll? Ein nicht unwesentlicher Beitrag am Nein der Franzosen kommt ersten Analysen zufolge von den Bauern, die trotz aller Appelle des führenden Bauernverbandes Fnsea für das Ja zu 70% gegen die EU-Verfassung stimmten. Einzige Neben der rein innenpolitischen Problematik scheint das Veto der französischen Bauern vor allem durch die Furcht motiviert, dass die Subventionsströme aus den EU-Kassen in Zukunft nicht mehr so reichlich fließen werden wie bislang.....Quelle: Fruchthandel - FH 22/2005 |
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Eintrag vom 02.06.2005
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Eissalat: Inländische Ernte verdrängt Importware..... |
| Nach dem vollen Einsetzen der Produktion im inländischen Anbau werden Importe aus Spanien jetzt weitgehend uninteressant und laufen rasch aus. Die Märkte, vor allem der LEH, nehmen das einheimische Angebot auch in dieser Woche in zufrieden stellendem Maße auf, so dass die bisher recht festen Preise nur wenig aufgeweicht werden, zumal auch aus Holland noch keine wesentlich störenden Konkurrenzeinflüsse vorhanden sind.Man verfolgt auch in den Lieferverhandlungen für nächste Woche das Ziel, die Preise möglichst stabil zu halten und sieht das momentan gute Marktgleichgewicht auch nicht in Gefahr......Quelle: ZMP - 01.06.2005 |
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Eintrag vom 01.06.2005
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Himbeeren: Leichte Flächenerweiterungen in 2005..... |
| Nach Schätzungen der deutschen Erzeugerorganisationen soll in diesem Jahr die Absatzmenge an Himbeeren mit 11.640 dt um rund 8 % größer ausfallen als das endgültige Ergebnis von 2004. Gleichzeitig übersteigt die geschätzte Menge auch das langjährige Mittel um 18 %......Quelle: ZMP - 30.05.2005 |
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Eintrag vom 31.05.2005
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Nuss-Branche blickt optimistisch auf die Saison..... |
| Mehr als 600 Fachleute aus aller Welt waren vom 19. bis 21. Mai zum diesjährigen World Tree Nut Congress nach Berlin gekommen, um neben den Ernteaussichten über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Nuss- und Trockenfruchtbranche zu diskutieren. Damit lag die Beteiligung an dem einmal jährlich stattfindenden Kongress auf Rekordniveau. Chairman der Veranstaltung, die zum 15. Mal stattfand, war in diesem Jahr Helmut Dankert, Geschäftsführer der Max Kiene GmbH. Bezüglich der diversen Nuss-Segmente wird insgesamt, sieht man einmal von der Pistazien-Produktion ab, mit relativ stabilen bzw. leicht ansteigenden Erntemengen gerechnet.....Quelle: Fruchthandel FH 21/2005 |
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Eintrag vom 30.05.2005
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EU: Avocado-Konsum gestiegen..... |
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Der Avocado-Verbrauch in der Europäischen Union hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Vor allem in Frankreich, wo der Konsum von 400 g auf 1.500 g pro Kopf anstieg. Das geht aus einer Studie des weltweit anerkannten Marktforschungsinstituts 84Research and Markets93 hervor. Trotzdem, so der Bericht, wird die Avocado immer noch in vielen europäischen Ländern, in denen weniger als 250 g pro Kopf gegessen werden, als Exot angesehen. 84Das bedeutet, dass in diesen Ländern ein wichtiges Marktpotenzial für die Avocado besteht. Derzeit ist die EU weltweit der größte Importeur für Avocados. Die Importe aus Nicht-EU-Ländern haben in den letzten zehn Jahren um 40% zugenommen, was die EU zu einem sehr attraktiven Markt für Avocado-Exporteure macht......Quelle: Fruchthandel FH 21/2005 |
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Eintrag vom 27.05.2005
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Kohlrabi: Hohes Preisniveau.... |
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Während man in Woche 19 noch am unteren Preisrand rangierte konnten sich die Preise in Woche 20 deutlich erholen. Man erzielte den höchsten Preis nach dem Ausnahmejahr 2001. In Norddeutschland setzt die Ernte zögernd ein, man kann dort zunächst aber nur die Stammkundschaft bedienen. Die Importe aus Spanien sind weitgehend eingestellt. In der Mitte der Woche 21 gaben die Preise an den Erzeugermärkten leicht nach, blieben aber noch auf vergleichsweise hohem Niveau.....Quelle: ZMP - 25.05.2005 |
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Eintrag vom 25.05.2005
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ARGENTINIEN: Kernobstexporte saisonbedingt rückläufig, aber höher als 2004.... |
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Nach den Angaben der Hafenverwaltung Patagonia Norte sind über den Hafen San Antonio Este bis Mitte Mai 484.200 t Obst und Gemüse verladen worden, 14,3% mehr als im Vorjahr. Die Verladungen gehen jetzt saisonbedingt leicht zurück, sind aber noch deutlich höher als im Vorjahr....Quelle: ZMP - 23.05.2005 |
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Eintrag vom 24.05.2005
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Apfelvorräte in der EU am 1. Mai.... |
| In der alten EU-15, zzgl. Tschechiens, lagerten zum 1. Mai 1,015 Mio. t Äpfel, 170.000 t bzw. 120.000 t mehr als in den Jahren 2003 und 2002. Dies lässt bis zum Anschluss an die kommende Saison eine volle Warenverfügbarkeit erwarten......Quelle: ZMP - 20.05.2005 |
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Eintrag vom 20.05.2005
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Chile: O+G-Branche erwartet mittelmäßige Export-Saison..... |
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Nachdem nun etwa 80% der diesjährigen Export-Saison Chiles abgeschlossen sind, geht die Produzentenvereinigung Fedefruta eigenen Angaben zufolge lediglich von einem durchschnittlichen Verlauf aus. Die anvisierte Exportsteigerung um 8% musste jüngst auf 5% gesenkt werden. Ob die O+G-Branche die Umsatzmarke von 2 Mrd USD realisieren könne, sei noch fraglich. Die Kiwi-Exporte sind in diesem Jahr um 4,5% gestiegen, die Gesamtexporte nach Europa stiegen um 3%. Bei den Trauben-Ausfuhren lag der Zuwachs bei 7%, die Ernte exportfähiger Ware bei Äpfeln und Birnen lag aufgrund kleiner Fruchtgrößen um 18% bzw. 13% unter Vorjahresniveau......Quelle: Fruchthandel - FH 20/2005 |
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Eintrag vom 20.05.2005
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Deutsche Bahn plant Mini-Supermärkte..... |
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Wie die Deutsche Bahn mitteilte, sollen in 800 Bahnhöfen so genannte DB Service Stores eröffnet werden. Damit will das Unternehmen laut Sprecher Frank Gassen-Wendler eine Alternative zu kleinen Supermärkten bieten, die zunehmend geschlossen würden. Ihm zufolge sind bereits 107 dieser Mini-Supermärkte in Betrieb, bis Ende des Jahres soll die Zahl auf 175 und bis Ende 2006 auf 500 ansteigen. Quelle: Fruchthandel FH 19/2005 |
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Eintrag vom 18.05.2005
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Chinakohl: Preise geben nach..... |
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In der ersten Maihälfte kommt es zu keiner Angebotskonzentration aus der deutschen Produktion, dafür sind die Temperaturen vielfach zu niedrig. Trotz der kleinen Menge geben die Preise an den Erzeugermärkten schon frühzeitig weiter nach. Importe aus Spanien gehen in der Menge aber auch in der Qualität deutlich zurück. Der steigende Preiseinfluß durch das verstärkt einsetzende Angebot inl. Eissalat kommt hinzu und erschwert den Absatz für Chinakohl zusätzlich. Erdbeersaison im Rheinland und Baden startet.....Quelle: ZMP - 18.05.2005 |
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Eintrag vom 18.05.2005
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Erdbeersaison im Rheinland und Baden startet..... |
| Nachdem erste Mengen aus dem geschützten Anbau bereits seit Ende April verfügbar sind, beginnt im Rheinland und Baden in wenigen Tagen die Hauptsaison für Früherdbeeren. Eberhard Hofer, Verkaufsleiter beim Obstgroßmarkt Mittelbaden in Oberkirch, erwartet dann eine tägliche Anlieferung bei den Erzeugermärkten von über 100.000 Steigen. In jeder Steige stehen zehn Schalen mit 500 g. Bereits seit Ende April werden in Baden sowie auch im Rheinland Erdbeeren aus Folientunneln geerntet, daher hat in Baden die bisherige Anlieferungsmenge bei überschaubaren 50 Steigen bis 100 Steigen gelegen. Rund 80% der insgesamt erwarteten 9.000 t stehen in den frühen Sorten Honeoye, Darselect und Elsanta ab Mitte Mai im badischen Erdbeerangebot. Neben den frühreifenden werden auch mittel- und spätreifende Sorten angebaut. Im Rheinland ist der Erdbeeranbau im Tunnel mit derzeit 20 ha verdreifacht worden. Aus diesem Grund kommen in diesem Jahr mehr Erdbeeren aus der Region auf den Markt......Quelle: Fruchthandel - FH 19/2005 |
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Eintrag vom 17.05.2005
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Deutscher Spargel nur knapp ausreichend ..... |
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Die in der 2. Wochenhälfte der Woche 18 erfolgte Abkühlung hatte einen deutlichen Einfluss auf die Erntemengen. Im Vergleich zu den höchsten Erträgen vom Beginn der Woche 18 sind die Mengen um bis zu 60 % zurückgegangen. Damit wird der Markt in der Woche vor Pfingsten trotz des erwarteten Temperaturanstiegs nur knapp ausreichend versorgt sein. Für Importspargel ergeben sich damit weiterhin Möglichkeiten im organisierten LEH, auch wenn die meisten Ketten deutsche Ware nun zumindest teilweise im Programm haben. Die Masse des Umsatzes scheint in Woche 18 trotz einer schon recht ordentlichen Warenverfügbarkeit aus deutscher Ernte noch mit Importen gemacht worden zu sein. So wurde deutscher Spargel erst recht selten beworben, ca. 90 % der Werbezettel und Anzeigen für die Woche 18 wiesen auf Importspargel hin. Von den Märkten kommen zu Mitte der Woche 19 recht gemischte Signale, man muss hier deutlich zwischen den Absatzschienen unterscheiden. An den Großmärkten neigten die Preise für deutsche Ware nach dem deutlichem Anstieg am Montag am Mittwoch schon teilweise wieder zur Schwäche. Zu Wochenmiite wird deutsche Ware (weiß, 16-26mm) jedoch fester als zu Wochenbeginn gehandelt. Zum einen beeinflusste noch gelagerte Ware aus der Vorwoche das Preisbild negativ. Zum anderen können Wochenmarktbeschicker, Fachgeschäfte und Gastronomie, die sich überwiegend am Großmarkt eindecken, zum Beginn einer Festwoche erst wenig Ware verkaufen. In diesem Umfeld können dann plötzlich auftauchende Mengen die Preise leicht unter Druck setzten, obwohl insgesamt nicht viel Ware verfügbar ist. Zum Wochenende hin dürfte sich die Nachfrage auch hier kräftig beleben. Der Absatz an den organisierten LEH läuft dagegen flott, man kann nicht alle gewünschten Mengen bereitstellen. Hier ist die Konzentration auf das Wochenendgeschäft weniger stark ausgeprägt als beim Wochenmarkt, das gilt insbesondere für den Discount. Für die das Pfingstwochenende wird auch hier Ware gesucht bleiben. Die Erzeugermarktpreise sind deshalb fest.....Quelle: ZMP - 11.05.21005 |
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Eintrag vom 13.05.2005
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Spanien: Gute Prognosen für andalusischen Knoblauch..... |
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Nach mehreren schlechten Jahren sind die Erwartungen für die andalusische Knoblauchernte erstmals wieder positiv, da der Mangel an Lagerware auf die Preise bezogen exzellente Marktkonditionen schafft. Aber trotz des Optimismus muss sich der Sektor noch gegen die Konkurrenz aus China behaupten und hat aus diesem Grund in Brüssel beantragt, Einfuhrquoten einzuführen, die es den Knoblauchproduzenten ermöglicht, gegen die Preise der asiatischen Produkte zu konkurrieren......Quelle: ZMP - 11.05.2005 |
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Eintrag vom 12.05.2005
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Spanien: Produktion von Frühporree - Spezialisierungsphase..... |
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Porree ist nicht gerade ein Gemüse, das zur landwirtschaftlichen oder kulinarischen Tradition Spaniens gehört. Jedoch steigt der Konsum in verschiedenen Mittelmeerländern seit ungefähr 5 Jahren......Quelle:ZMP - 11.05.2005 |
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Eintrag vom 10.05.2005
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Südeuropa: Zuckermelonen-Produktionsfläche in 2005 stabil...... |
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Die Anbaufläche von Zuckermelonen in Südeuropa blieb gegenüber 2004 konstant. Flächenausweitungen gab es in Marokko und Spanien, während in Frankreich die Flächen stabil blieben. Dies geht aus den Schätzungen hervor, die Ende April auf dem diesjährigen Europech-Kongress in Perpignan vorgestellt wurden.....Quelle: ZMP - 06.05.2005 |
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Eintrag vom 09.05.2005
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Festere Preise für Kopfsalat..... |
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In den frühzeitigen süddeutschen Anbaugebieten sind die Erntemengen im Freilandanbau jetzt deutlich angestiegen. Nach dem starken Preisrutsch in der letzten Woche verläuft der Abverkauf in dieser Woche durchaus zufriedenstellend, da Lieferprogramme in den LEH mit günstigen Endverkaufspreisen in stärkerem Maß geschaltet worden sind. Auch besteht in größeren Bereichen der Bundesrepublik, vor allem im Norden und Osten, noch keine ausreichende regionale Eigenproduktion. Importe werden zunehmend vom deutschen Markt verdrängt. Lediglich belg. Herkünfte spielen noch eine Rolle. Aufgrund der schwierigeren Absatzsituation stehe auch an den belgischen Veilingen die Preise unter Druck. Allerdings geht das Anbaupotenzial jahreszeitbedingt jetzt zurück......Quelle: ZMP - 04.05.2005 |
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Eintrag vom 06.05.2005
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Südeuropa: Ähnliche Mengen an Pfirsichen und Nektarinen wie 2004.... |
| Die erste Prognose zur diesjährigen Pfirsich-, Nektarinen und Aprikosenernte wurde in der vergangenen Woche auf dem Europech-Kongress im französischen Perpignan präsentiert.....Quelle: ZMP - 04.05.2005 |
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Eintrag vom 03.05.2005
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Spanien: Mehr Tomaten für die Verarbeitung..... |
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Aus Kreisen des spanischen Landwirtschaftsministeriums wurde bekannt, dass die kontraktierte Tomatenfläche für die Verarbeitung in diesem Jahr um 15 % steigen soll......Quelle: ZMP - 27.04.05 |
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Eintrag vom 02.05.2005
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Saisonarbeitskräfte: Kostenexplosion und mehr Bürokratie..... |
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Die Neuregelung der Sozialversicherungspflicht für polnische Saisonarbeitskräfte nach der EU-Erweiterung führt nach Ansicht des BVEO bei den deutschen Erzeugern und ihren Vermarktungsorganisationen zu Kostensteigerungen von nahezu 50%. Es entstehen zusätzliche Lohnnebenkosten, wenn die Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 47,85% in Polen erhoben werden. Diese Kostenexplosion bei der Produktion von Obst und Gemüse und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen hat zwangsläufig negative Auswirkungen auf die Vermarktung. In einem Brief an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement warnt die Bundesvertretung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e.V. (BVEO) vor den Konsequenzen, da diese Kostensteigerungen nicht in der Vermarktung aufgefangen werden können.....Quelle: Fruchthandel - FH 17/2005 |
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Eintrag vom 29.04.2005
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EU: Beihilfe für Bananenanbau auf Antillen..... |
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Die Bananenpflanzer in den französischen Übersee-Departments Guadeloupe und Martinique erhalten von der EU für das vergangene Wirtschaftsjahr eine zusätzliche Finanzspritze von 24 Mio Euro. Der zuständige EU-Verwaltungsausschuss billigte in der vergangenen Woche den Vorschlag der Europäischen Kommission, die Gemeinschaftsbeihilfen für die Bananenerzeuger auf den Antillen wegen des dortigen niedrigen Preisniveaus im Jahr 2004 von 86 Mio Euro auf 110 Mio Euro anzuheben. Die Nachricht aus Brüssel kommt wenige Wochen vor dem französischen Volksentscheid über die EU-Verfassung......Quelle: Fruchthandel FH 17/2005 |
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Eintrag vom 26.04.2005
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Polen: Produzenten gründen Fresh Fruit Poland Group..... |
| 20 polnische Sommerobst-Produzenten haben Newsline zufolge jetzt die neue Vermarktungsorganisation Fresh Fruit Poland Group (FFPG) gegründet. Die Gruppe mit einem geschätzten Jahresumsatz von 360 Mio Euro wird rund 80% der Erdbeer-Ausfuhren und 90% der Blaubeer-Exporte bestreiten. Die Belieferung von Einzelhandelsketten in Großbritannien, Deutschland, Spanien, Italien und den Niederlanden mit Beerenobst steht dabei im Fokus. Insgesamt verfügt die Gruppe über Anbauflächen von etwa 5.000 ha, zum Präsidenten wurde Janusz Glinicki, bislang Vorsitzender des Unternehmens Sadpol, ernannt......Quelle: Fruchthandel FH 16/2005 |
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Eintrag vom 25.04.2005
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Russland: Trotz Aufhebung des Importstopps bleiben noch Probleme ..... |
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Nach weiteren bilateralen Verhandlungen zwischen Russland und Deutschland wurde nun ein Memorandum unterzeichnet, dass unter bestimmten Voraussetzungen den Import von Pflanzenprodukten nach Russland ab dem 1. Mai wieder erlaubt. Allerdings hat die russische Seite bei den Verhandlungen gefordert, dass sie den Export nur öffnet, wenn von deutscher Seite Garantien durch zusätzliche Maßnahmen zugesichert werden können. Außerdem beklagte Freshfel Europe, dass die russischen Behörden pflanzliche Produkte aus Frankreich nur im Zusammenhang mit den harmonisierten europäischen phytosanitären Zertifikaten (wie am 16. März zwischen Russland und der EU vereinbart) akzeptieren wollen. Alte, nicht harmonisierte Zertifikate werden demnach seit dem 18. April nicht mehr anerkannt......Quelle: Fruchthandel FH 16/2005 |
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Eintrag vom 22.04.2005
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Deutscher MühlenGarten-Spargel aus dem Mühlenkreis.... |
| ist ab sofort wieder lieferbar - geschält und ungeschält.....dazu roterdige Galatina-Sieglinde-EXTRA,,,, |
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Eintrag vom 22.04.2005
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Rhabarberernte voll eingesetzt |
| Die in den ersten Erntewochen sehr hohen Preise für Rhabarber haben deutlich nachgegeben. Mittlerweile liegt man etwa auf dem Niveau des Vorjahres.....Quelle: ZMP - 20.04.2005 |
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Eintrag vom 19.04.2005
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Frankreich: Möhrenmarkt im Umbruch |
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Die französische Möhrenkampagne 2004/05 ist so gut wie beendet. Im Südwesten werden nur noch wenige Tage nennenswerte Mengen zur Verfügung stehen, in der Normandie wird die Saison Ende April ebenfalls vorüber sein......Quelle: ZMP - 15.04.2005 |
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Eintrag vom 18.04.2005
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Preisbedingte Nachfragebelebung bei Eissalat..... |
| Nach dem starken Preisrückgang der letzten Zeit sind Lieferprogramme mit dem LEH wieder wesentlich forciert worden. Dort werden überwiegend 10er Sortierungen gefahren, während 8/9er Größen überwiegend in den freien Handel gelangten. Der Angebotsdruck wird durch die verstärkte Nachfrage inzwischen besser abgefangen, so dass sich auf den Märkten allmählich wieder ein Gleichgewichtszustand einstellt. Man rechnet damit, dass sich diese Situation bis Ende nächster Woche hält, so dass keine größeren Preisausschläge in diesem Zeitraum zu erwarten sind.....Quelle: ZMP - 13.04.2005 |
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Eintrag vom 15.04.2005
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Bedingungen für Saisonarbeitskräfte nicht erschweren..... |
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Die Obst- und Gemüsebetriebe in Brandenburg haben nach Angaben des Potsdamer Landwirtschaftsministers Dr. Dietmar Woidke mit osteuropäischen Saisonarbeitskräften 84sehr gute Erfahrungen gemacht93. Sie zeichnen sich ihm zufolge durch langjähriges Know-how und große Motivation aus. Er wünschte sich zwar einerseits, dass im Zuge von Hartz IV sich auch mehr Arbeitslose für die Saisonarbeit melden werden, warnte aber andererseits davor, den Einsatz ausländischer Helfer zu erschweren. Der Startschuss für die diesjährige Spargelsaison wird am 21. April in Brandenburgs größtem Spargelbetrieb in Klaistow gegeben und einen Tag später in Berlin......Quelle: Fruchthandel FH 15/2005 |
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Eintrag vom 13.04.2005
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NEU im Sortiment >>> Ländle Trinkjoghurt Ananas-Kokos ..... |
| Trinkjoghurt - mit nur 1% Fett - ideal für den kleinen Hunger zwischendurch ..... wiederverschließbarer Drehverschluss .....einfach zu öffnen und zu verschließen .... optimal zum Ausgießen und Trinken ....Geschmacksrichtung: Ananas-Kokos .... |
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Eintrag vom 13.04.2005
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Hapag Lloyd erweitert Kapazitäten..... |
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Die Hapag Lloyd AG, Hamburg, rechnet für dieses Jahr mit einer Mengensteigerung, die über den prognostizierten 9% bis 10% liegen wird. Auch von einer Erhöhung der Frachtraten wird ausgegangen. Im Jahr 2004 konnte Hapag Lloyd einen Umsatz in Höhe von 2,7 Mrd Euro erzielen, 0,3 Mrd mehr als im Jahr zuvor......Quelle: Fruchthandel FH 14/2005 |
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Eintrag vom 12.04.2005
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Südafrika: Neuer Terminal für Citrus-Produktion..... |
| Die South African Ports Operations (Sapo) und die Oceana Group haben insgesamt 61 Mio Rand (ca. 7,6 Mio Euro) in die Errichtung des Maydon Wharf Fruit Terminal investiert. Damit soll die Position Südafrikas als internationaler Exporteur von Citrus-Früchten gestärkt werden.....Quelle: Fruchthandel FH 14/2005 |
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Eintrag vom 11.04.2005
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Südtirol: Apfelbestand am 1. April..... |
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Mit einem Absatz von 105.175 t Äpfeln meldet Südtirol für den Monat März ein absolutes Rekordergebnis. Die Zuwachsraten liegen wiederholt im zweifarbigen Sortenbereich, wobei 7.770 t Gala (Vorjahr 2.500 t), Braeburn 10.400 t (9.800 t), Cripps Pink 3.400 t (2.000 t) räumten......Quelle: ZMP - 06.04.2005 |
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Eintrag vom 08.04.2005
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Fruchtfliege: Chile reagiert schnell..... |
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Chile hat Eurofruit Newsline zufolge schnell auf das Erscheinen der Fruchtfliege reagiert. In den drei Anbauregionen Santiago, Rancagua und Los Andes wurde vor kurzem Quarantäne verhängt. ASOEX-Präsident Ronald Bown gegenüber dem Fruchthandel-Magazin: Mittlerweile sei die Region Santiago vollständig unter Kontrolle. Ähnliches gelt auch für die beiden anderen Gebiete......Quelle: Fruchthandel - FH 14/2005 |
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Eintrag vom 07.04.2005
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Eissalat: Preisrutsch durch schwache Nachfrage ..... |
| Das hohe, aber äußerst labile Preisgefüge vor den Osterfeiertagen ist durch forcierte spanische Zufuhren schon im Verlauf der Vorwoche zum Einsturz gebracht worden. Die lange Zeit herrschenden hohen Preise bei gleichzeitig schwachen Kopfgrößen wirken auf der Nachfrageseite aber noch nach, so dass der Absatz nicht rasch genug forciert werden konnte. Auf den freien Märkten staute sich in zunehmendem Maße Ware an und führte dann zu einem entsprechenden Preisrutsch. Angesichts der relativen Schwerfälligkeit der oligopolistischen Nachfragestrukturen braucht es eine gewisse Zeit, bis sich die Märkte auf die geänderte Angebotssituation einpendeln und die Preisentwicklung zur Ruhe kommt......Quelle: ZMP - 06.04.2005 |
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Eintrag vom 06.04.2005
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Peru: Mango-Exporte um 12% gestiegen..... |
| Der Absatz peruanischer Mangos ist nach Angaben der Absatzorganisation Adex in den ersten beiden Monaten dieses Jahres um 12% angestiegen. Wertmäßig erreichten die Exporte ein Niveau von rund 30 Mio USD. Zu den führenden Unternehmen in diesem Sektor gehören Sunshine Export mit einem Anteil von 22% und Nor Agro Peru mit einem Anteil von 11%. Wichtigste Exportmärkte sind traditionell die Vereinigten Staaten (57%), gefolgt von den Niederlanden mit 23% Anteil......Quelle: Fruchthandel - FH 13/2005 |
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Eintrag vom 05.04.2005
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Bananen: Lateinamerikanische Länder wollen bei WTO vorsprechen..... |
| Ecuador hat im Namen der fünf lateinamerikanischen Länder Costa Rica, Kolumbien, Honduras, Guatemala und Panama bei der Welthandelsorganisation WTO um Vorsprache gebeten. Sie kritisieren, dass ein Zolltarif von 230 Euro/t, der vom 1. Januar 2006 an wirksam werden würde, ihre Wettbewerbsfähigkeit in der Europäischen Union drastisch einschränkt und verlangen nun eine Vermittlung in dieser Angelegenheit......Quelle: Fruchthandel FH 13/2005 |
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Eintrag vom 04.04.2005
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Russland will eigene Inspekteure in EU..... |
| Die EU und Russland haben ein Memorandum über die Einführung EU-weit einheitlicher Phytosanitärzertifikate zum 1. April 2005 unterzeichnet. Zugleich erklärte sich die russische Regierung bereit, die bisherigen Bescheinigungen der EU-Mitgliedstaaten noch bis 30. Juni 2005 zu akzeptieren. Damit hat die Gemeinschaft aus Sicht der EU-Kommission alle Voraussetzungen erfüllt. Die EU verfügt über keine schriftliche Zusage, dass Russland tatsächlich auf das Verbot verzichtet. Die russische Regierung zeigte sich zudem wenig geneigt, ihre Importverbote für pflanzliche Erzeugnisse aus Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten aufzuheben. Zwei russische Behörden fordern, eigene Inspekteure in die Union entsenden zu dürfen, die vor Ort jede einzelne Lieferung überprüfen und abstempeln. Mit diesem Zugeständnis war es den Niederlanden kürzlich gelungen, die Russen zu einer Teilaufhebung des Importstopps zu bewegen.....Quelle: Fruchthandel FH 12/2005 |
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Eintrag vom 31.03.2005
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Tomaten: Etwas belebtere Nachfrage..... |
| Die Nachfrage scheint sich allmählich zu beleben. Im Bereich der losen Tomaten findet nun die niederländische Ware Eintritt in den Markt und bildet eine ansprechende Alternative zu dem span. Angebot, das mmer noch Qualitätsunsicherheiten aufweist. Kanarische Ware hingegen kann sich schwach behaupten. Der weitere Preisverlauf wird unterschiedlich eingeschätzt. Auf der einen Seite lässt die steigende Nachfrage festere Preise vermuten, auf der anderen Seite setzen die schwachen span. Partien in nicht unerheblichen Mengen der positiven Preisentwicklung deutliche Grenzen. Der Bereich der Strauchtomaten gewinnt bei steigenden Absatzanteilen mehr und mehr an Bedeutung. Die Preisbasis in diesem Bereich bleibt bei reger Nachfrage und qualitativ ausgeglichener Erscheinung weitgehend stabil......Quelle: ZMP - 30.03.2005 |
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Eintrag vom 30.03.2005
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China: Auch Weltspitze bei Erdbeeren.... |
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Seit den 90er-Jahren konnten die chinesischen Erdbeerproduzenten ihre Produktion um das achtfache auf 800.000t im Jahr 2003 steigern. Damit rangieren sie auf der Rangliste der weltweit führenden Erdbeer-Produzenten bereits auf dem zweiten Platz. Größter Produzent sind nach wie vor die Vereinigten Staaten. In den nächsten fünf Jahren soll der Anbau in China nochmals um weitere 10% bis 15% ausgeweitet werden. Derzeit sind noch rund 80% der Erdbeer-Produktion für den heimischen Markt bestimmt.....Quelle: Fruchthandel FH 12/2005 |
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Eintrag vom 24.03.2005
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Blumenkohl - Preisspitze überwunden ..... |
| Das Angebot steigt europaweit nach der deutlichen Wetterverbesserung jetzt kräftig an. Dies gilt neben den bisher defizitären südeuropäischen Ländern vor allem auch für die wichtigen nordwestfranzösischen Anbaugebiete Bretagne und Normandie. Durch den eingeleiteten Preisrückgang ist die Nachfrage zwar wesentlich besser in Gang gekommen, sie hinkt jedoch hinter dem drastischen Mengenanstieg noch hinterher. Deshalb sind die Preise seit Wochenbeginn an den Märkten noch wesentlich stärker unter Druck geraten. An den bretonischen Auktionen hat man dabei teilweise schon die Minimumgrenze erreicht......Quelle: ZMP-23.03.2005 |
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Eintrag vom 23.03.2005
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Argentinien: Exporte bis Mitte März..... |
| Der Exportzuwachs hat sich in der ersten Märzhälfte abgeschwächt. Die Verladungen nach Übersee über den Hafen San Antonio Este erreichten 68.800 t und waren damit nur noch 7,2% höher als im Vorjahr.....Quelle: ZMP-16.03.2005 |
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Eintrag vom 22.03.2005
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Niederlande - Obst und Gemüseexporte im Januar 2005 kleiner als im Vorjahr..... |
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Die niederländischen Obst und Gemüseexporte (ohne Zwiebeln) im Januar 2005 lagen mit 75,2 Mio. kg 4% unter den Exportergebnissen vom Januar 2004 als 78,6 Mio. kg exportiert wurden......Quelle: ZMP - 16.03.2005 |
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Eintrag vom 21.03.2005
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Ungarn: Bauernproteste beendet..... |
| Die seit Wochen andauernden Bauernproteste in Ungarn sind vorläufig beendet, was von Regierung und Opposition im ungarischen Parlament begrüßt wurde. Grund für die Proteste waren unter anderem die Wut der Landwirte darüber, dass die Regierung Berichten zufolge die bereits lange aus Brüssel überwiesenen Subventionen der EU zunächst zurückhielt. Davon waren auch die Produzenten und Großhändler der O+G-Branche in Ungarn betroffen. Außerdem waren ihnen die fälligen Rückerstattungen der Mehrwertsteuer, die sich bei manchen Unternehmen auf bis zu 100.000 Euro beliefen, nicht rechtzeitig gegen Jahresende ausgezahlt worden, sondern erst Monate später......Quelle: Fruchthandel FH 11/2005 |
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Eintrag vom 18.03.2005
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Spanien: Kaum Spargel vor Ostern erwartet..... |
| Wer hätte nicht gerne vor Ostern schon ein größeres Spargelaufkommen gesehen und Mengen davon verkauft. Leider ist das Aufkommen für die Karwoche noch nicht auf einem Niveau, mit dem man größere Verkaufsaktionen durchziehen könnte. Spargel reagiert ähnlich wie ein Thermometer. Geht die Quecksilbersäule nach oben, reagiert dieses Edelgemüse sofort. Im Moment sieht es so aus, als wenn man mit der Ernte beginnen könnte. Eigentlich müsste der europäische Markt, insbesondere der deutsche, schon drei bis vier Wochen voll versorgt werden, aber die Kälte verursachte eine Verzögerung von vier bis fünf Wochen. Für die spanischen Produzenten wird es nun eng, denn es könnte sein, dass die deutschen Produktion normal beginnt und wenn die richtig loslegen, ist für die Extremadura die Saison so gut wie beendet.....Quelle: Fruchthandel FH 11/2005 |
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Eintrag vom 17.03.2005
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Kopfsalat: Leichte Entspannung in Sicht..... |
| Nachdem die Preise an den freien Märkten angesichts europaweit knapper Angebotsmengen im Verlauf der letzten Woche noch weiter angezogen haben, stehen die Zeichen seit Beginn dieser Woche wieder auf leichter Entspannung. Dies geht vor allem von der belgischen Produktion aus, wo deutlich größere Mengen zur Vermarktung kommen und die Preise an den Versteigerungsuhren über das Wochenende und am Montag deutlich nachgegeben haben, allerdings nach einem vorhergehenden rasanten Anstieg. Diese starken Schwankungen im Tagesgeschäft signalisieren am besten die momentanen Unsicherheiten des Handels und die Labilität des Marktes auf dem immer noch niedrigen Angebots- und hohen Preisniveau. In Frankreich sieht man zumindest bis Datum 15.3. im Hinblick auf die nach wie vor eng begrenzten Angebotsmengen noch keinen Anlass, von den sehr festen Abgangsforderungen abzugehen. In Italien sind die Wachstumsbedingungen in den südlichen Regionen wieder günstiger geworden, von dort kommen aber derzeit noch sehr unterschiedliche Kopfgewichte und die Preisspannen sind bei tendenziell abschwächender Entwicklung weit nach unten geöffnet. Mit der eingetretenen Wetteränderung kann man im südwestdeutschen Freilandanbau in dieser Woche mit den Auspflanzungen in größerem Stil beginnen. Dabei sieht man sich unter dem Druck, nachdem man schon etwa 2 Wochen im Rückstand ist, die bereits zwischengelagerten frühen Pflanzsätze binnen kurzer Zeit auf die Felder zu bringen..Quelle-ZMP |
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Eintrag vom 16.03.2005
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Handel mit Bananen - DFHV will lateinamerikanische Lieferländer unterstützen..... |
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Vertreter des Ausschusses Bananen des Deutschen Fruchthandelsverbandes e.V. (DFHV) haben sich am 7. März 2005 in Berlin mit einer Regierungs- und Wirtschaftsdelegation aus Ecuador getroffen, um über die Neugestaltung der EU-Einfuhrregelung für Bananen zu beraten. Dabei bot der DFHV an, die lateinamerikanischen Länder bei den weiteren Verhandlungen nach Art. 28 des Gatt-Vertrages zu unterstützen. Insbesondere legte der Verband dar, dass nach seinen Erkenntnissen die Kommission bei der Berechnung des Zollsatzes von 230 Euro/t auf falsche Preisstatistiken zurückgegriffen habe und daher zu einem fehlerhaften Ergebnis gekommen sei, welches einer Überprüfung im Schlichtungsverfahren nicht standhalten dürfte.....Quelle: Fruchthandel - FH 10/2005 |
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Eintrag vom 15.03.2005
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Eissalat: Marktversorgung halbiert..... |
| Während sich die Angebotssituation bei einigen Gemüsearten aus Spanien (z.B. Gurken, Paprika) wieder etwas entspannt hat, bleiben Salate auch weiterhin ausgesprochen knapp.....Quelle: ZMP 11.03.2005 |
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Eintrag vom 14.03.2005
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EU und Mexiko wollen Handelsbeziehungen stärken..... |
| Anfang des Monats haben die Europäische Union und Mexiko die erste Runde ihrer Gespräche über eine geplante Erweiterung des bestehenden Freihandelsabkommens abgeschlossen. Demnach soll das Abkommen, das im Juli 2000 geschlossen wurde, auf strategische Bereiche und Investitionen ausgedehnt werden. Zusätzlich werden weitere Marktöffnungen im Agrarbereich besprochen. Seit dem In-Kraft-Treten der bestehenden Vereinbarung haben sich die EU-Investitionen in Mexiko verdoppelt und das bilaterale Handelsgeschäft wurde um 40% gesteigert. In den kommenden Monaten sind weitere Gespräche geplant......Quelle: Fruchthandel FH 10/2005 |
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Eintrag vom 11.03.2005
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NZ: Apfelernte um bis zu zwei Wochen später..... |
| Die neuseeländischen Apfelexporteure sind optimistisch, dass die verspätete Ernte und der erwartete Rückgang in der Produktion auf rund 18,5 Mio Kartons ihnen nach der enttäuschenden Kampagne im vergangenen Jahr auch trotz des zunehmenden Drucks von anderen Ländern der Südlichen Hemisphäre und der überdurchschnittlichen Mengen aus der europäischen Produktion wieder bessere Chancen in Europa beschert. Die Ernte des Landes wird für diese Saison auf insgesamt 330.000 t geschätzt, was einem Rückgang von 10% im Vergleich zum Vorjahr entspricht (364.000t). Gleichzeitig hat die Ernte um zehn bis 14 Tage später als im Vorjahr eingesetzt......Quelle: Fruchthandel FH 10/2005 |
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Eintrag vom 10.03.2005
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Feldsalat - Knappe Angebotsmengen..... |
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Auch hier hat sich das ohnehin schon sehr begrenzte Angebot in den letzten Tagen weiter reduziert, und zwar in allen wichtigen europäischen Anbauschwerpunkten. Die Preise für lose Ware sind vor diesem Hintergrund sowohl in Belgien als auch im inländischen Anbau weiter stark gestiegen, was binnen Wochenfrist einen durchschnittlichen Betrag von ca. 3,- Euro pro Kilogramm ausmachte. Auch in Frankreich sind die Abgangsforderungen für gepackte Ware nochmals in der Größenordnung 10-20 cent pro 150g- Schale gestiegen.....Quelle: ZMP 09.03.2005 |
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Eintrag vom 09.03.2005
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Deutschland: Apfelvorräte am 1. März..... |
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Nach monatelanger Durststrecke ist es den deutschen Erzeugerorganisationen endlich gelungen das Absatztempo wieder auf den Level des Vorjahres anzuheben.....Quelle: ZMP 07.03.2005 |
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Eintrag vom 08.03.2005
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Eissalat - Wenig Ware verfügbar..... |
| Die Marktlage in dieser Woche wird durch ein noch knapperes spanisches Angebot bestimmt. Dies gilt vor allem für die normalerweise üblichen Standardsortierungen in der 10er Verpackung; die wieder deutlich steigende Preise aufweisen. Bei dieser extremen Situation nehmen die Anteile an kleinerfallenden Sortierungen zu. Die 12er Sortierungen sind stark in Lieferungen gebunden und an den freien Märkten deshalb ebenfalls begrenzter verfügbar, weshalb auch hier die Forderungen wesentlich härter werden. An den Großmärkten tauchen vermehrt 14er Kalibrierungen auf, die sich im Preis noch deutlich nach unten abheben......Quelle: ZMP 07.03.2005 |
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Eintrag vom 05.03.2005
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Bananen: Karibische AKP-Staaten verlieren Anteile..... |
| Wie ein jetzt veröffentlichter Bericht der EU-Kommission ergibt, haben einige Partnerländer in Afrika, der Karibik und des Pazifiks (AKP-Staaten) bei der Belieferung der Europäischen Union mit Bananen zwischen 1999 und 2003 einen Absatzeinbruch von fast 10% erlebt. Demnach mussten die so genannten Windward-Inseln (Dominica, Grenada, St. Lucia, St. Vincent und Grenadinen) sogar einen Rückgang von mehr als 51% verkraften......Quelle: Fruchthandel - FH 9/2005 |
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Eintrag vom 04.03.2005
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GfK erwartet wieder mehr Konsum..... |
| Trotz der Einschnitte durch die Hartz-IV-Reform erwartet die GfK in diesem Jahr einen Aufschwung beim Konsum. Das zeige der Index zum Konsumklima, so der GfK-Chef Wübbenhorst. So habe die Arbeitsmarktreform die Konsumlaune nicht gebremst, während andererseits die Steuerreform die Kauflaune der Verbraucher angekurbelt habe. Der Konsumklima-Index ist laut GfK für Februar auf 4,1 Punkte gestiegen. Im Januar hatte er noch bei 3,1 Punkten gelegen......Quelle: Fruchthandel - FH 9/2005 |
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Eintrag vom 03.03.2005
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McDonald`s profitiert vom Salatgeschäft..... |
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Der weltweit führende Fastfood-Konzern McDonald`s erwirtschaftete im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 1,5% gegenüber dem Vorjahr und konnte damit ein Rekordergebnis erzielen. In 2004 habe es insgesamt jedoch nur eine leichte Ertragsverbesserung gegeben. Adriaan Hendrikx, CEO von McDonald`s Deutschland, hob bei Vorlage der Zahlen das Frischeprogramm "Salads Plus" hervor. Die verkaufte Salatmenge bei McDonald`s sei um 21%gestiegen..... Quelle: Fruchthandel FH 8/2005 |
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Eintrag vom 02.03.2005
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Schleppender Zwiebelabsatz in Südbrasilien..... |
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Die Zwiebelernte in Südbrasilien wurde im Januar weitgehend termingerecht abgeschlossen, die Vermarktung hinkt aber hinterher. Die Preise sind niedrig. Man erklärt dies mit der Tatsache, dass aus Nordostbrasilien immer noch Ware am Markt ist.....Quelle: ZMP - 25.02.2005 |
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Eintrag vom 28.02.2005
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Argentinien: Unwetter verursachen schwere Schäden..... |
| Heftige Regenfälle und Hagelschlag haben in Argentinien rund 3.500 ha Traubenproduktion geschädigt. Binnen zwei Stunden fielen vor allem in der Region Mendoza mehr Niederschläge als sonst im Verlauf eine halben Jahres. Auch das Gebiet Lujan de Cuyo, wo auf einer Fläche von über 10.000 ha Trauben angebaut werden, war von den Unwettern betroffen.....Quelle: Fruchthandel FH 8/2005 |
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Eintrag vom 25.02.2005
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Broccoli: Steigende Zufuhren aus Spanien..... |
| Gegenüber der Vorwoche ist in dieser Woche wieder mehr Broccoli aus Spanien verfügbar. Der Bedarf an den Märkten wird wieder ausreichend gedeckt und die Preise haben nach den vorausgegangenen Erhöhungen spürbar nachgegeben. Angesichts des allgemeinen Marktumfeldes mit anhaltender Knappheit bei wichtigen Feingemüsearten sind zufrieden stellende Absatzmöglichkeiten vorhanden und Angebot und Nachfrage kommen ins Gleichgewicht.....Quelle: ZMP 23.02.2005 |
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Eintrag vom 24.02.2005
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Argentinien: Bis Mitte Februar 13 % mehr Obst nach Übersee..... |
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Nach Angaben der Hafenverwaltung Patagonia Norte SA sind bis Mitte Februar 127.700 t, überwiegend Obst, verladen worden, 13% mehr als bis zum gleichen Datum des Vorjahres....Quelle: ZMP - 21.02.2005 |
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Eintrag vom 23.02.2005
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Apfelvorräte in der EU am 1. Februar..... |
| Die Höhe der Apfelvorräte in der alten EU-15 zum 1. Februar und insbesondere das äußerst schwache Absatztempo im Januar dürfte die Stimmung bei den Marktbeteiligten nicht geraten heben......Quelle: ZMP 21.02.2005 |
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Eintrag vom 22.02.2005
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CZ: Hohe Apfelvorräte..... |
| Der Abbau der Bestände konnte gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden auf 6.200 t, gemessen an den vorhandenen Mengen war er unbefriedigend. Anfang Februar lagerten in Tschechien 33.000 t Äpfel, 20% mehr als im Vorjahr......Quelle: ZMP 18.02.2005 |
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Eintrag vom 21.02.2005
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Lkw-Maut: Nur ein geringer Teil der Mautbrücken ist aktiviert..... |
| Lediglich 10% der zur Kontrolle der Lkw-Maut eingerichteten Brücken sind tatsächlich aktiviert. Dies ergab ein Versuch, den das ZDF in seinem Polit-Magazin 84Frontal93 2193 jetzt vorgestellt hat. Bei dem Versuch ist ein mautpflichtiger Lkw zu verschiedenen Tageszeiten mehrfach über gebührenpflichtige Abschnitte gefahren. Lesen Sie mehr zu diesem Thema im aktuellen Fruchthandel Magazin......Quelle: Fruchthandel FH 7/2005 |
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Eintrag vom 18.02.2005
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US-Birnenbestände auf niedrigstem Stand seit Jahren.... |
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Laut Pear Bureau Northwest beliefen sich die US-Birnenbestände Ende Januar auf 5,60 Mio. 20kg-Kartons, das sind 20% weniger als im Vorjahr und 15% weniger als im Durchschnitt der letzten vier Jahre.....Quelle: ZMP 16.02.2005 |
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Eintrag vom 17.02.2005
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Blumenkohl: Verbesserte Nachfrage..... |
| Die starke Nachfrage, vor allem aus dem Exportsektor, sowie eine vorübergehend geringere Mengenverfügbarkeit haben im Verlauf der letzten Woche einen deutlichen Preisanstieg bei den entscheidenden Vermarktungsorganisationen des französischen Nordwestens ausgelöst. Vor allem der Export wird in noch stärkerem Maße als bisher stimuliert durch die verkaufsfördernden winterlichen Witterungsverhältnisse, durch das weitgehende Fehlen von preisgünstigen Alternativangeboten im Feingemüsebereich sowie vor allem auch durch die nur sehr geringe Lieferfähigkeit des italienischen Anbaus. Inzwischen sind die Erntemengen aber schon seit dem vergangenen Wochenende wieder wesentlich reichlicher geworden und zusammen mit dem Umstand eines ruhigeren Inlandsmarktes sind die Preise in den letzten Tagen wieder abgebröckelt.....Quelle: ZMP 16.02.2005 |
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Eintrag vom 16.02.2005
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Marokko: Weniger Tomaten aufgrund der Kältewelle ..... |
| Die kurze Kältewelle und das Fehlen von Regen haben in Marokko zu Produktionsverlusten bei verschiedenen Kulturen geführt. Nach l´Apefel (l´Association des producteurs et exportateurs des fruits et legumes) ist es aber schwer, die Auswirkungen der letzten Witterungsbedingungen vorherzusagen......Quelle: ZMP 11.02.2005 |
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Eintrag vom 15.02.2005
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Fruit Logistica 2005 verzeichnet erneut Rekordergebnisse..... |
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Mit einem erneuten Besucherrekord endete am vergangenen Samstag die Fruit Logistica 2005, die vom 10. bis 12. Februar rund 28.000 Fruchthandelsexperten aus rund 100 Ländern nach Berlin führte. Dies entspricht einer Steigerung um über 25 Prozent im Vergleich zur Vorjahresveranstaltung......Quelle: Fruchthanel-Magazin 14.02.2005 |
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Eintrag vom 14.02.2005
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Kolumbien: Hilfe für Bananenexporteure..... |
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Im Rahmen des Treffens der lateinamerikanischen Bananen produzierenden Staaten in Quito, Ecuador, haben Kolumbien und Ecuador bilaterale Verhandlungen über die für 2005 geplanten Hilfen für die kolumbianischen Bananenexporteure in Höhe von 63 Mio US-Dollar geführt. Wie Freshfel Europe informiert, sind diese Finanzhilfen dazu gedacht, die Exporteure zu unterstützen, die aufgrund der Aufwertung des Peso gegenüber dem US-Dollar Verluste zu verzeichnen hatten.....Quelle: Fruchthanel-Magazin FH 6/2005 |
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Eintrag vom 11.02.2005
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Lkw-Maut: Bisher keine Nachteile für Konsumenten..... |
| Allen negativen Erwartungen zum Trotz hat die seit Januar eingeführte Lkw-Maut noch zu keinen Preisaufschlägen für die Verbraucher geführt. So liegen die Verteuerungen von Obst und Gemüse 84durchaus im Rahmen des für diese Jahreszeit Üblichen93, zitierte AFP die Sprecherin des Statistischen Landesamtes in Sachsen. Verkehrsexperte Ulrich Binnebößel geht mittel- bis langfristig von einem durchschnittlichen Preisanstieg von 1% bis 2% aus.....Quelle: Fruchthandel-Magazin FH 6/2005 |
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Eintrag vom 10.02.2005
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Florida: Citrusernte nach unten revidiert..... |
| Wie das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA mitteilt, sind die Erwartungen für die Orangenernte in Florida bereits zum zweiten Mal nach unten revidiert worden auf 162 Mio Kisten. Das sind 80 Mio Kisten weniger als im vergangenen Jahr. Vor allem bei den frühen Navel und Valencia Lates ist ein Rückgang um 33% im Jahresvergleich auf 84 Mio und 78 Mio Kisten zu verzeichnen......Quelle: Fruchthandel-Magazin FH 6/2005 |
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Eintrag vom 09.02.2005
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Russischer Einfuhrstopp für Obst und Gemüse hält weiter an..... |
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Am Rande der Internationalen Grünen Woche haben auf ministerieller Ebene weitere Verhandlungen über die Beendigung des russischen Einfuhrstopps für Blumen und Pflanzen sowie für Obst und Gemüse stattgefunden. Wie die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) bedauernd mitteilte, ist es dabei jedoch immer noch zu keinem greifbaren Ergebnis gekommen. Der Einfuhrstopp hält bis auf weiteres an......Quelle: Fruchthandel-Magazin FH 6/2005 |
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Eintrag vom 08.02.2005
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Wintereinbruch in Spanien und die folgen.... |
| Obst- und Gemüsesortiment......In einigen Anbaugebieten haben Frost und Schnee die Obst- und Gemüsekulturen erheblich geschädigt, bis hin zum fast kompletten Ausfall der Ernte in vielen Gartenbaubetrieben. Dies führt zu einer drastischen Angebotsverknappung und einem deutlichen Preisanstieg im Obst- und Gemüsesortiment. Besonders stark betroffen sind zum Beispiel alle Salatsorten (Lollo rosso, Lollo Bionda, Eisbergsalat, etc...),Zucchini, Gurken und Paprika. Die aktuelle Situation hat auch direkte Auswirkungen auf das frische Covenience-Schnittsortiment, da in der Wintersaison sehr viel Ware aus Spanien verarbeitet wird.....Bitte beachten Sie die Preisanpassungen im frischen Convenience-Schnittsortiment......Die aktuellen Preise und weitere Informationen erhalten Sie im Internet-Bestellforum und telefonisch, mit persönlicher Beratung, unter der Rufnummer: 05741-3464-0 |
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Eintrag vom 07.02.2005
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Argentinien: Heidelbeeranbau immer bedeutender..... |
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Innerhalb von wenigen Jahren hat in Argentinien die Bedeutung der Heidelbeerproduktion stark zugenommen. Während im Jahr 2001 die Anbaufläche bei rund 400 ha lag, vervierfachte sich die Anbaufläche bis ins Jahr 2004 auf 1.600 ha......Quelle: ZMP 02.02.2005 |
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Eintrag vom 04.02.2005
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Eissalat - Starker Preisanstieg durch Wintereinbruch ..... |
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Ein ungewohnter Wintereinbruch in den spanischen Hauptanbaugebieten, so wurden in der Provinz Murcia Frostgrade im Bereich -4 bis -5 Grad erreicht, hat in der letzten Woche zu starken Schäden an den auf den Feldern befindlichen Kulturen geführt. Selbst wenn nur die äußeren Blätter der Salatköpfe erfroren sind, bleibt nach der entsprechenden Aufbereitung nur noch sehr kleinfallende Ware übrig. Außerdem werden Qualitätsprobleme bei solcher auf den Transport geschickter Ware wohl nicht zu vermeiden sein. Durch die starke Angebotsverknappung sind die Preise vor allem über das vergangene Wochenende extrem gestiegen. Lieferprogramme hat man sowohl von der Angebots- als auch Nachfrageseite stark zusammengestrichen. Die sehr hohen Forderungen haben das Geschäft auf den freien Märkten in den letzten Tagen aber minimiert, so dass die Findung eines stabilen und nachvollziehbaren Gleichgewichtspreises in der gegenwärtigen Phase noch in vollem Gange ist.....Quelle: ZMP 02.02.2005 |
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Eintrag vom 02.02.2005
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Winter in Spanien..... |
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Spanien erlebte in der letzten Januarwoche die schlimmste Kältewelle der letzten 20 Jahre. Nachdem Wachstum und Entwicklung schon zuvor durch niedrige Temperaturen aus dem Rhythmus gebracht worden waren, sind durch den Frost jetzt erhebliche mengenmäßige Verluste und Qualitätseinbußen entstanden, die den Markt über Wochen beeinflussen werden......Quelle: ZMP 31.01.2005 |
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Eintrag vom 01.02.2005
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Ananas werden immer billiger..... |
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Eine Studie des Verlaufs der Groß-und Einzelhandelsverkaufspreise von frischen Sweet Ananas aus Costa Rica zeigt einen fast ständigen Rückgang.....Quelle: ZMP 28.01.2005 |
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Eintrag vom 31.01.2005
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Bananeneinfuhrzoll: Fruchthändler kritisieren EU-Berechnung..... |
| Nach Ansicht des Deutschen Fruchthandelsverbandes e. V. (DFHV) basiert der Vorschlag der Europäischen Kommission, den Einfuhrzoll für Bananen ab dem Jahr 2006 auf 230,96Euro/t anzuheben, auf falschen Preisstatistiken. Dies schreibt der Verband an die für Landwirtschaft und Außenhandelzuständigen EU-Kommissare Mariann Fischer Boel und Peter Mandelson.....Quelle: Fruchthandel FH 4/2005 |
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Eintrag vom 28.01.2005
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Florida - Orangenproduktion nochmals nach unten revidiert..... |
| Nachdem bereits im Dezember die Produktionsschätzungen aufgrund der kleineren Fruchtgrößen auf 168 Mio. Kisten nach unten revidiert wurden, korrigierte der Florida Agricultural Statistics im Januar seine Schätzung auf 162 Mio. Kisten Orangen......Quelle: ZMP 26.01.2005 |
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Eintrag vom 27.01.2005
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Chile: Apfelexporte nochmals höher, Birnen stabil..... |
| Chile dürfte in 2004 annähernd 740.000 t Äpfel exportiert und sich damit an die Spitze der Top-Apfelexportländer gesetzt haben.....Quelle: ZMP 24.01.2005 |
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Eintrag vom 26.01.2005
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Chile: Apfelexporte nochmals höher, Birnen stabil..... |
| Chile dürfte in 2004 annähernd 740.000 t Äpfel exportiert und sich damit an die Spitze der Top-Apfelexportländer gesetzt haben......Quelle: ZMP 24.01.2005 |
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Eintrag vom 25.01.2005
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Kernobstvorräte in der EU am 1. Januar..... |
| In der alten EU-15 (zzgl. Tschechien) lagerten zum 1. Januar 2,985 Mio. t Äpfel, 9% mehr als im angebotsschwachen Vorjahr. Unter Berücksichtigung der diesjährig guten Kondition der Äpfel und dem damit möglichen längeren Vermarktungszeitraum bietet sich eher ein Vergleich zu den Jahren 2002 (2,966 Mio. t) und 2003 (2,940 Mio. t) an......Quelle: ZMP 24.01.2005 |
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Eintrag vom 24.01.2005
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Belgien: Dreiviertel der Obstbaubetriebe drohen zu verschwinden..... |
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Prof. Dr. Houben, Dozent am Limburger Universitätszentrum (LUC), ist davon überzeugt, dass in den kommenden zwanzig Jahren dreiviertel aller Obstbaubetriebe in Belgien verschwinden und die Flächen drastisch eingeschränkt werden......Quelle: ZMP 20.01.2005 |
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Eintrag vom 21.01.2005
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ZON mit 30 % weniger Umsatz in 2004..... |
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Die niederländische Veiling ZON mit Sitz in Venlo hat für das Jahr 2004 einen Umsatzrückgang von 30% zu verzeichnen. "Zwei Drittel des Rückgangs gehen allerdings auf den Austritt mehrerer Gurkenerzeuger zurück, die uns im letzten Jahr verlassen haben", erläutert Direktor Frans van Dijck. Nehme man diese aus der Berechnung heraus, so bliebe noch ein Rückgang des Umsatzes von 10%......Quelle: Fruchthandel 19.01.2005 |
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Eintrag vom 20.01.2005
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Griechische Obstexporte..... |
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Die Ausfuhrperiode für griechische Tafeltrauben (August 2004 bis Januar 2005) ist kürzlich abgeschlossen worden. Nach endgültigen Angaben des Ministeriums für Agrarentwicklung und Nahrungsmittel wurden insgesamt 106.863 t exportiert gegenüber 92.229 t in der Saison 2003/2004......Quelle: ZMP-online 17.01.2005 |
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Eintrag vom 19.01.2005
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NZ: Kernobsternte fällt niedrig aus |
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Erwartungen von Branchenexperten zufolge wird die Kernobsternte in Neuseeland in diesem Jahr mit 18,55 Mio Kartons rund 11,9% niedriger als im Vorjahr ausfallen. Grund dafür sind Schäden durch Hagel und Frost. Allerdings sind die Kaliber und Qualitäten der Früchte laut Ian Palmer, Chairman von Pipfruit New Zealand, sehr gut. Die Ernteausfälle durch Hagelschäden vor Weihnachten werden auf bis zu 5% (1 Mio Kartons) der gesamten Exportmenge geschätzt. Das würde einen wertmäßigen Schaden von 30 Mio Dollar bei den Exporteinkünften bedeuten......Quelle: FH 02/2005 |
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Eintrag vom 18.01.2005
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Maut: Verband erwartet Pleiten nach Einführung..... |
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Der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) rechnet damit, dass bereits im Laufe des Januars erste Transportunternehmen wegen der Maut Konkurs anmelden müssen. 84Zahlreiche Unternehmen können Auseinandersetzungen mit Einzelhandel und Speditionen um die Kostenübernahme nicht lange durchstehen. Besorgnis erregend ist auch, dass etwa 2.000 Unternehmen von Toll Collect nur gegen Vorkasse auf die Straße gelassen werden93, meinte Hauptgeschäftsführer Karlheinz Schmidt......Quelle: FH 02/2005 |
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Eintrag vom 17.01.2005
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Äpfel auf 1. Platz bei den Deutschen..... |
| Knackig, saftig, mit süß-säuerlichem Aroma 96 so lieben ihn die Deutschen: den Apfel. 2.296 kg pro 100 Haushalte verzehrten die Bundesbürger laut CMA, Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH, alleine im Jahr 2003. Statistisch gefolgt von importierten Obstarten wie Bananen (1.770kg/ 100 HH) und Orangen (1.175 kg/100 HH), finden sich auf Platz 4 die auch in unseren Breitengraden wachsenden Weintrauben (743 kg/100 HH)......Quelle: FH 02/2005 |
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Eintrag vom 14.01.2005
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Südtirol: Apfelbestand am 1. Januar..... |
| Die Apfelbestände in Südtirol bewegen sich weiterhin auf Rekordniveau. So lagerten zum 1. Dezember knapp 630.000 t, 16% mehr als im Durchschnitt der letzten drei Jahre......Quelle: ZMP 12.01.2005 |
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Eintrag vom 13.01.2005
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Eissalat - Preisanstieg durch knappes Angebot..... |
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Die Marktlage hat sich seit Mitte der vergangenen Woche drastisch gewandelt. Die aufgrund verzögerten Wachstums sowie feiertagsbedingter Ernteunterbrechungen deutlich geringeren Verladungen in Spanien machten sich rasch bemerkbar. Die momentan wenig wachstumsfreundlichen Witterungsbedingungen in Spanien lassen keine rasche Verbesserung der Angebotssituation erwarten.....Quelle: ZMP 12.01.2005 |
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Eintrag vom 12.01.2005
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NZ: Kernobsternte 12 % kleiner als 2004 geschätzt..... |
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Nach Schätzungen von Pipfruit New Zealand (PNZ) wird die bevorstehende Ernte 2005 mit 18,55 Mio. Kartons (exportfähige Menge) um 12 % kleiner ausfallen als in 2004, da sie durch Hagel und Frost dezimiert wurde.....Quelle: ZMP 10.01.2005 |
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Eintrag vom 11.01.2005
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Zitrusfrüchte aus der Südl. Hemisphäre: Erfolgreiche Exportsaison 2004 ..... |
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Die Exportsaison 2004 verlief für die Zitrusproduzenten der Südlichen Hemisphäre erfolgreich. Die meisten Exportländer profitierten von der Öffnung neuer Märkte - Russland, China und Japan nahmen deutlich mehr Zitrusfrüchte auf als im Vorjahr......Quelle: ZMP 07.01.2005 |
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Eintrag vom 10.01.2005
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Mexiko: Gute Ernte bei Grapefruit..... |
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Die mexikanische Grapefruiternte wird sich Erwartungen zufolge in der laufenden Saison auf rund 310.000 t belaufen. Grund dafür sind nach Angaben des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums USDA günstige Wetterbedingungen. Dagegen wird die Limettenproduktion um 5% auf 1,73 Mio t fallen......Quelle: ZMP 07.01.2005 |
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Eintrag vom 07.01.2005
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Schwankungen beim Einkommen im Gemüsebau unter Glas..... |
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Das Einkommen im Gewächshausanbau von Gemüse unterlag im abgelaufenem Jahr starken Schwankungen .Das Familieneinkommen aus dem Betrieb blieb zwar mit rund 20.000 Euro noch positiv, aber es fiel rund sechs Mal geringer aus als 2003. Das geht aus der aktuellen Schätzung der Betriebsresultate des niederländischen ökonomischen Landbauinstituts (LEI) hervor......Quelle: ZMP-Online 05.01.2005 |
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Eintrag vom 06.01.2005
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Chinakohl: Leichter Preisanstieg..... |
| Die Verfügbarkeit deutscher Ware geht zögernd zurück. Mit abnehmender Anbieterzahl kommt es zu einem zögernden Preisanstieg. In den letzten beiden Wochen wirken sich zudem die fehlenden Aufbereitungskräfte auf das Angebot aus. Die nun zur Vermarktung kommende Ware zeigt ein weitgehend ausgeglichenes Qualitätsbild. Der Bestand Anfang Dezember liegt zwar mit ca. 10.000 t deutlich über dem Vorjahresniveau, jedoch lag die Erntemenge 2003 unter dem langjährigen Mittel. Mitte Januar werden verstärkt einsetzende Importe aus Österreich und Spanien erwartet......Quelle: ZMP-Online 05.01.2005 |
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Eintrag vom 05.01.2005
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NZ: Hagel schädigt Kernobstplantagen |
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Obsterzeuger in Hawkes Bay wurden am 18. Dezember von einem Sturm mit Hagelschlägen getroffen. Damit wurden die Obstproduzenten nach einem Sturm im Oktober zum zweiten mal in zwei Monaten vom Hagel überrascht.....Quelle: ZMP-Online 29.12.2004 |
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Eintrag vom 04.01.2005
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Israel - Avocadoproduktion auf Wachstumskurs..... |
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Israel wird in den kommenden 5 bis 7 Jahren jährlich rund 100 ha neue Avocadoplantagen pflanzen. In 2005 soll die Ertragsfläche sogar um 150 ha zulegen......Quelle: ZMP-Online 29.12.2004 |
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Eintrag vom 31.12.2004
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Alles Gute und ein glückliches Neues Jahr 2005 wünscht Ihnen der Fruchthof Fritz Hille |
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Eintrag vom 30.12.2004
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Steigendes Angebot an Blumenkohl ..... |
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Schon in der Weihnachtswoche sind die Abgangspreise in Frankreich angesichts eines reichlicheren Angebots sowie begrenzter Absatzmöglichkeiten, auch bedingt durch fehlenden Frachtraum kurz vor den Feiertagen, deutlich ins Rutschen gekommen. Die rückläufige Preistendenz setzt sich auch in dieser Woche fort, denn die Erntemengen steigen und die Nachfrage entwickelt sich nur zögerlich. Mit der stärker werdenden Präsenz der französischen Ware werden die Absatzmöglichkeiten für italienische Herkünfte schwieriger, so dass man hier deutlich größere preisliche Flexibilität zeigen muss.....Quelle: ZMP // 29.12.2004 |
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Eintrag vom 29.12.2004
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Russland droht auch Polen mit Importstopp..... |
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Nach Deutschland und den Niederlanden droht nun nach Informationen des Internetdienstes vwd auch Polen ein Verbot für die Lieferungen sämtlicher pflanzlicher Erzeugnisse nach Russland. Laut russischen Medien soll das polnische Landwirtschaftsministerium eine entsrechende Warnung des Moskauer veterinären und phytosanitären Aufsichtsdienstes erhalten haben......Quelle: Fruchthandel-Magazin // FH 23.12.2004 |
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Eintrag vom 28.12.2004
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China auch Weltspitze in der Erdbeerproduktion..... |
| Seit den 90er Jahren konnten die chinesischen Erdbeer-Produzenten ihre Produktion um das achtfache auf 800.000 t im Jahr 2003 steigern. Damit rangieren sie auf der Rangliste der weltweit führenden Erdbeer-Produzenten breits auf dem zweiten Platz. Größter Produzent sind nach wie vor die Vereinigten Staaten. In den nächsten fünf Jahren soll der Anbau in China nochmals um weitere 10% bis 15 % ausgeweitet werden.....Quelle: Fruchthandel-Magazin // FH 23.12.2004 |
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Eintrag vom 27.12.2004
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Kernobstvorräte in der EU am 1. Dezember..... |
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Zum Stichtag 1. Dezember ergibt sich endlich ein klareres Bild über den Umfang der diesjährigen EU-Apfelvorräte. Nur die Zahlen für die Niederlande, Griechenland und Portugal mussten wiederholt geschätzt werden. Als Grundlage dienen hier die Ernteschätzungen aus dem August und Rücksprachen mit namhaften Erzeugerorganisationen. Somit ergibt sich nach der ZMP-Erhebung ein EU-Apfelbestand (alte EU-15, zuzüglich Tschechiens) von 3,318 Mio. t. |
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Eintrag vom 24.12.2004
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Frohe Weihnachten, ein harmonisches und friedliches Fest wünscht Ihnen der Fruchthof Fritz Hille. |
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Eintrag vom 23.12.2004
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Kernobstvorräte in der EU am 1. Dezember..... |
| Zum Stichtag 1. Dezember ergibt sich endlich ein klareres Bild über den Umfang der diesjährigen EU-Apfelvorräte. Nur die Zahlen für die Niederlande, Griechenland und Portugal mussten wiederholt geschätzt werden. Als Grundlage dienen hier die Ernteschätzungen aus dem August und Rücksprachen mit namhaften Erzeugerorganisationen. Somit ergibt sich nach der ZMP-Erhebung ein EU-Apfelbestand (alte EU-15, zuzüglich Tschechiens) von 3,318 Mio. t. |
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Eintrag vom 22.12.2004
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Mexiko: Mehr Avocados in der Saison 2004/05 verfügbar..... |
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In Mexiko wird die bevorstehende Avocadoernte auf 1,03 Mio. t geschätzt. Die sehr guten Witterungsverhältnisse, gute Hektarerträge und das gestiegene Ertragspotenzial von Junganlagen sind für die Produktionssteigerung verantwortlich......Quelle: ZMP 20.12.2004 |
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Eintrag vom 21.12.2004
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Ghana steigt auf die Ananassorte MD2 um..... |
| Die internationale Nachfrage nach der Ananassorte MD2, bekannter als 93Extra Sweet94, ist wärend der letzten Jahre stark gestiegen. Diese Situation führte die Ananas-Produzenten in Ghana zu dem Entschluss, sich so schnell wie möglich von der Produktion der Sorte Smooth Cayenne zu verabschieden.....Quelle: ZMP 20.12.2004 |
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Eintrag vom 20.12.2004
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Marokko führt weniger Obst und Gemüse aus..... |
| Die marokkanischen Obst- und Gemüseexporte sind im Zeitraum von Januar bis November dieses Jahres um 9% im Vergleich zu 2003 gesunken. Ernteexperten machen hierfür die durch große Hitze im Sommer entstandene Verzögerung der Ernte verantwortlich. Clementinen waren mit einem Gesamtvolumen von 64.000 t das wichtigste Exportprodukt. Tomaten verzeichneten mit einer Menge von 29.500 t ein Minus von 34%......Quelle: FH 51/52/2004 |
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Eintrag vom 17.12.2004
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Weißrussland: Importzölle sollen Gemüseimporte eindämmen..... |
| Seit 1. November dieses Jahres erhebt Weißrussland beim Import von Gemüse Wertzölle, um so die Einfuhr ausländischer Konkurrenzwaren einzudämmen. Für Kartoffeln und Zwiebeln beträgt der Zollsatz 30%, für Weißkohl, Mohrrüben und Rote Rüben 40%. Beobachter vermuten, dass sich die Maßnahme hauptsächlich gegen eine ausländische Fastfoodkette und private Restaurants richtet, die sich trotz ausreichender Marktversorgung mit Ware eindeckten......Quelle: FH 51/52/2004 |
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Eintrag vom 16.12.2004
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Blumenkohl: Hohes Preisniveau durch knappes Angebot .... |
| Infolge der kühlen Temperaturen bleibt das Angebot in Nordwestfrankreich für die Jahreszeit zu klein. Da die südeuropäischen Anbauländer unter anhaltend regnerischer Witterung zu leiden hatten, ist auch von hier derzeit kein mengenmäßiger Ausgleich möglich. Die ausgesprochen knappe europäische Versorgungssituation drückt sich in einer Fortsetzung des Hochpreisniveaus aus, obwohl die Nachfrage zurückhaltender geworden ist......Quelle: ZMP 15.12.2004 |
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Eintrag vom 15.12.2004
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Frankreich: Apfelvorräte am 1. Dezember..... |
| Die französischen Erzeugerorganisationen räumen im November 109.687 t Äpfel. Damit 5% mehr als im ebenfalls angebotsschwachen Vorjahr, auch die Minusdifferenz zu den Jahren 2001 und 2002 in der Größenordnung von 25.000 t ist absolut bestandsgerecht. .....Quelle: ZMP 13.12.2004 |
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Eintrag vom 14.12.2004
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Südafrika: Größere Avocadoernte in 2005 erwartet..... |
| Den jetzigen Aussichten nach erwartet Südafrika in 2005 eine größere Avocadoernte als im Vorjahr. In 2004 haben sich die Hoffnungen eine große Produktion durch den trockenen und kalten Oktober 2003 nicht realisiert. Die Ernte belief sich auf rund 70.000 t......Quelle: ZMP 10.12.2004 |
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Eintrag vom 13.12.2004
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Marokko bietet spanischer Citrusbranche Anbauflächen..... |
| Um die marokkanische Citrusbranche mit spanischer Technologie zu erneuern, hat die staatliche Gesellschaft für Agrarentwicklung in Marokko den spanischen Citrusunternehmen 8.000 ha für Investitionen angeboten. Nach Angaben der Marokkaner ergänzt das marokkanische Angebot Citruslieferungen aus Spanien, anstatt damit zu konkurrieren, da die Ernte in dem nordafrikanischen Land eher stattfindet als in Spanien. Durch eine Investition in Marokko könnten spanische Citrusproduzenten also ihr Angebot diversifizieren.....Quelle: FH 50/2004 |
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Eintrag vom 10.12.2004
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Costa Rica: Ananas sind Hauptexportprodukt..... |
| Ananas haben Kaffee als Costa Ricas Hauptexportprodukt abgelöst. Insgesamt wurden nach Angaben des staatlichen Außenhandelsbüros im dritten Trimester dieses Jahres Früchte im Wert von 180,7 Mio US-Dollar verkauft, was im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 30% bedeutet. So haben Ananas eine der besten Exportleistungen auf dem Agrarsektor zu verzeichnen, dank der günstigen Anbaubedingungen des Landes und des Wechselkurses zwischen US-Dollar und Euro, der die Exporte in die EU begünstigt hat.....Quelle: FH 50/2004 |
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Eintrag vom 09.12.2004
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Rotkohl: Weiterhin belebter Absatz..... |
| Die Absatzbelebung scheint sich über die 50. Woche hinaus fortzusetzen. Den Höhepunkt der Abwicklungen wird man in der zweiten Hälfte der 51. Woche erreichen. Trotz der Absatzsteigerung treten keine durch-greifenden Preisveränderungen ein, seitens der Erzeuger besteht eine ausreichende Abgabebereitschaft. Eine festere Preistendenz auf Erzeugerebene zeichnet sich zur Zeit noch nicht ab. Zwar ist mit dem Übergang zur Normallagerware die Bereitschaft in der Erzeugerebene gesunken zu jedem Preis Ware zur Verfügung zu stellen, jedoch lassen sich die aktuelle festeren Preistendenzen auf Erzeugerebene in den Niederlanden nicht ohne weiteres auf inländische Ware übertragen......Quelle: ZMP 08.12.2004 |
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Eintrag vom 08.12.2004
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Brasilien: Apfelexporte erreichen 2004 neue Rekordhöhe .... |
| Die brasilianischen Apfelexporte haben 2004 eine Rekordhöhe erreicht. Sie haben sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Laut AliceWeb Daten beliefen sich die Exporte 2004 auf 153.000 t (2003 76.500 t) mit einem Wert von 72.5 Mio. USD (2003 37.8 Mio. USD). Mit diesen neuen Zahlen nimmt Brasilien hinter Argentinien die Position des viertgrößten Apfelexporteurs der Welt ein. 2005 hoffen die brasilianischen Exporteure, 170.000 t zu erreichen....Quelle: ZMP 06.12.2004 |
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Eintrag vom 07.12.2004
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Feldsalat: Preisdruck durch großes Angebot..... |
| Nach einem kurzfristigen preislichen Zwischenhoch hat sich im Verlauf der Vorwoche wieder ein deutlich stärkerer Angebotsdruck aufgebaut, der sowohl vom französischen als auch dem deutschen Anbau ausging.Die Preise für gepackte Ware sind zunächst von Frankreich aus wieder stark unter Druck geraten, dem sich auch die deutschen Vermarkter nicht entziehen konnten. Im süddeutschen Freilandanbau rechnet man bei günstigen Witterungsbedingungen noch mit einer bedeutenden Angebotskontinuität in den kommenden beiden Wochen. In Lieferabsprachen für die nächste Woche ist man aber nicht mehr gewillt,die Niedrigpreise dieser Woche hinzunehmen......Quelle: ZMP 01.12.2004 |
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Eintrag vom 06.12.2004
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Brasilien: Weniger Tafeltrauben nach Europa exportiert...... |
| Die brasilianischen Tafeltraubenexporte nach Europa blieben im Oktober hinter den Erwartungen zurück. Insgesamt wurden nur 10.900 t exportiert, gegenüber 12.300 t in 2003.......Quelle: ZMP 3,12,2004 |
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Eintrag vom 03.12.2004
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Wal-Mart: Expansion in China..... |
| Wenigstens 11 neue Filialen will das US-amerikanische Handelsunternehmen Wal-Mart im kommenden Jahr in China eröffnen. Grund dafür ist, dass das asiatische Land sich aufgrund der WTO-Bestimmungen nun auch für ausländische LEH-Unternehmen öffnet. Derzeit ist Wal-Mart in China mit 42 Filialen in 20 Städten vertreten......Quelle: Fruchthandel FH 49/2004 |
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Eintrag vom 02.12.2004
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Feldsalat: Preisdruck durch großes Angebot..... |
| Nach einem kurzfristigen preislichen Zwischenhoch hat sich im Verlauf der Vorwoche wieder ein deutlich stärkerer Angebotsdruck aufgebaut, der sowohl vom französischen als auch dem deutschen Anbau ausging. Die Preise für gepackte Ware sind zunächst von Frankreich aus wieder stark unter Druck geraten, dem sich auch die deutschen Vermarkter nicht entziehen konnten. Im süddeutschen Freilandanbau rechnet man bei günstigen Witterungsbedingungen noch mit einer bedeutenden Angebotskontinuität in den kommenden beiden Wochen. In Lieferabsprachen für die nächste Woche ist man aber nicht mehr gewillt, die Niedrigpreise dieser Woche hinzunehmen......Quelle: ZMP 01.12.2004 |
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Eintrag vom 01.12.2004
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D: Gemüseanbau steigt weiter..... |
| Die endgültigen Ergebnisse der Gemüseanbauerhebung 2004 werden erst Mitte Dezember vollständig vorliegen. Die Länderergebnisse der wichtigen Flächenländer sind aber inzwischen bekannt. Die Anbaufläche im Freiland insgesamt wird sich für 2004 auf ca. 110.500 ha belaufen, das sind 5 % mehr als im Vorjahr.....Quelle: ZMP 29.11.2004 |
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Eintrag vom 30.11.2004
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Lkw-Maut: Mobile Buchung über Handy wird möglich..... |
| Private Dienstleister zur mobilen Buchung der Lkw-Maut über Mobilfunk stehen nach Angaben des Internetdienstes VerkehrsRundschau in den Startlöchern. Toll Collect gibt sich offen für Zusatzangebote, will aber keinen der Dienste aktiv bewerben. So ermöglicht die Euro Maut Services GmbH aus Bonn Kunden unabhängig von der Registrierung bei Toll Collect die Mautbuchung über das Handy......Quelle: Fruchthandel FH 48/2004 |
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Eintrag vom 29.11.2004
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Lateinamerika fordert Handelsliberalisierung..... |
| Verschiedene lateinamerikanische Länder haben von der Welthandelsorganisation WTO die Erleichterung des Handels mit exotischem Obst und Gemüse gefordert. Insbesondere die Importzölle sollten für diese Produkte gesenkt werden. Der Costa-Ricanische Botschafter Ronald Saborio erklärte, dass sich die WTO an ihre getroffenen Absprachen halten müsse, um auch diesen Ländern faire Bedingungen im internationalen Wettbewerb zu ermöglichen.....Quelle: Fruchthandel FH 48/2004 |
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Eintrag vom 26.11.2004
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Südafrika: Traubenernte voll im Gange..... |
| Die Ernte neuer Tafeltrauben in den Anbaugebieten am Orange River ist in vollem Gang. Nach Angaben der Produzenten sind sowohl Qualität als auch Kaliber bei allen Varietäten gut. Erste Volumen werden Anfang Dezember Europa erreichen. Wie Graham Retief, Chairman der neu gegründeten South African Table Grape Industry Association (SATI) mitteilte, will die Organisation mit erneuten Werbekampagnen auch in neue Märkte vordringen......Quelle: Fruchthandel FH 48/2004 |
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Eintrag vom 25.11.2004
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Zunehmende Gelassenheit am Kartoffelmarkt..... |
| Mittlerweile sind die meisten provisorisch bevorrateten Kartoffeln geräumt. Immer mehr müssen Partien aus Winterlägern den Bedarf decken. Diese wollen Erzeuger in der Regel aber nicht unter Druck verkaufen. Besonders beste Qualitäten bevorzugter Sorten tastet man zunächst nicht an......Quelle: ZMP 23.11.2004 |
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Eintrag vom 24.11.2004
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Zwiebeln: China konzentriert sich auf den Binnenmarkt...... |
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Ein Drittel der Weltproduktion von Zwiebeln findet in China statt. China produziert weltweit die meisten Zwiebeln, allerdings sind die Niederländer die größte Exportnation.....Quelle: ZMP 22.11.2004 |
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Eintrag vom 23.11.2004
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Elfenbeinküste: O+G-Branche zunehmend beunruhigt..... |
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In der Elfenbeinküste sind auch die O+G-Exporteure zunehmend über die politischen Unruhen im Lande besorgt. "Es ist noch nicht abzusehen, wieweit sich die instabile Lage auf unsere Branche auswirken wird. Auf jeden Fall wird dadurch der gesamte westafrikanische Handel beeinträchtigt", meinte Phillipe Mavel von OACB......Quelle: Fruchthandel FH 47/2004 |
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Eintrag vom 22.11.2004
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Unwetter und Hitzewellen sorgen für Chaos..... |
| Schwere Regenfälle, Stürme und Hagelschauer haben von Sizilien über Kroatien bis nach Griechenland und Türkei für Chaos bei der Infrastruktur und in der Landwirtschaft gesorgt. So richtete ein Tornado am 11. November an der Südost-Küste Siziliens erhebliche Schäden an. Zum Glück blieb jedoch die Tomatenproduktion in den zahlreichen Folienhäusern von den Unwettern weitestgehend verschont......Quelle: Fruchthandel FH 47/2004 |
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Eintrag vom 19.11.2004
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Bananen: EU-Zoll heftig umstritten..... |
| Die Umstellung der EU-Bananenimporte von einem Quoten- auf ein reines Zollsystem bleibt sowohl innerhalb der EU wie auch unter ihren Lieferländern stark umstritten. Während einige Mittelmeerländer ab 2006 sogar höhere Abschöpfungen befürworten, setzten sich EU-Mitgliedstaaten, in denen keine Bananen wachsen, für einen deutlich geringeren Zollsatz von 75,96 Euro/t ein......Quelle: Fruchthandel FH 47/2004 |
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Eintrag vom 18.11.2004
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Hohe Preise für Chicoree..... |
| Die Preisspitze bei Chicoree ist überschritten. Nachdem sowohl die Erzeugermarkt- als auch die Großhandelspreise in Woche 46 sehr fest waren, haben sie in dieser Woche leicht nachgegeben......Quelle: ZMP 17.11.2004 |
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Eintrag vom 17.11.2004
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Starker Anstieg des Städtetourismus in Deutschland ..... |
| In den ersten acht Monaten des Jahres 2004 stieg die Zahl der Übernachtungen in Großstädten mit mehr als 100000 Einwohnern gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 8% auf 50,5 Mill. Während die Übernachtungen inländischer Gäste in den Großstädten um 6% auf 35,9 Mill. zunahmen, erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland sogar um 13% auf 14,6 Mill......Quelle: Statistisches Bundesamt // 16. November 2004 |
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Eintrag vom 16.11.2004
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NL: Verbrauch von Champignons steigt weiter..... |
| Die Niederländer sind große Champignonesser. Laut des neuen Product-Infos Champignon, dass die PT kürzlich herausgegeben hat, steigt der Verbrauch jährlich leicht. Auch in UK und in Irland werden gerne frische Champignons verzehrt......Quelle: ZMP 15.11.2004 |
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Eintrag vom 15.11.2004
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Hitzwelle und Heuschreckenplage in Marokko..... |
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Die ungünstige Witterung und eine Heuschreckenplage bescherte Marokkos Obst- und Gemüseproduzenten einen schwierigen Start in die Exportsaison 2004/05. Bei Zitrusfrüchten führte eine Hitzewelle in der vergangenen Woche zu einer Verspätung des Erntezeitpunkts.....Quelle: ZMP 11.11.2004 |
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Eintrag vom 12.11.2004
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Bananen machen glücklich... |
| Mit der dunklen tristen Jahreszeit kommt für viele die so genannte Winterdepression. Die kurzen Tage und das Wetter schlagen aufs Gemüt. DAK-Ärztin Dr. Waltraud Pfarrer gibt Tipps zur Erhaltung der guten Laune. Die Devise lautet: Möglichst viel Tageslicht tanken und ausgewogen essen......Obst und Vollkornprodukte liefern Mineralstoffe und Vitamine, übrigens nicht nur in der dunklen Jahreszeit. Bananen enthalten Serotonin und Norepinephrin, die für das positive Denken mitverantwortlich sind......Quelle: Neue Westfälische 05/11/2004 |
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Eintrag vom 11.11.2004
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USA: Hurrikans schädigen auch Nuss-Branche ..... |
| Offiziellen Angaben zufolge ist auch die US-amerikanische Nuss-Branche durch die verheerenden Hurrikans der vergangenen Wochen massiv geschädigt worden. In Georgia, wo in normalen Jahren rund 60.000 t Pekan-Nüsse produziert werden, sollen die Ausfälle bei etwa 50% liegen, für Alabama wird mit Ernteverlusten in Höhe von 80% gerechnet......Quelle: www.fruchthandel.de FH 45/2004 |
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Eintrag vom 10.11.2004
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NZ: Weniger Zwiebeln ausgesät..... |
| Nach Auskunft der neuseeländischen Zwiebelexporteure wurde die Zwiebelanbaufläche 2004/05 in Neuseeland um 9 % eingeschränkt und unterschreitet zum ersten mal seit 1997 wieder knapp die Grenze von 5.000 ha......Quelle: www.zmp.de 08.11.2004 |
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Eintrag vom 09.11.2004
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Bananenregime: Zölle bald bei 230,96 Euro? |
| Die Europäische Union plant, die Zölle für so genannte Dollar-Bananen aus lateinamerikanischen Ländern wahrscheinlich auf 230,96 Euro heraufzusetzen. Damit läge der neue Bananentarif fast 300% über dem derzeitigen Zoll von 75,96 Euro/t.....Quelle: www.fruchthandel.de FH 45/2004 |
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Eintrag vom 05.11.2004
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Clementinen und Orangen der Marke "ClemenLady sind ab sofort lieferbar! |
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Die Marke "ClemenLady" steht für Spitzenqualität an Apfelsinen und Clementinen. Ohne den richtigen Zuckergehalt und ohne einen vorzüglichen Geschmack wird keine Orange oder Clementine nach Deutschland auf die Reise geschickt.Mit der Marke "ClemenLady" startet die Orangen- und Clementinensaison zum richtigen Zeitpunkt. |
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Eintrag vom 04.11.2004
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Weißkohl: Preise unter Vorjahresniveau ..... |
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Vom Absatz über den Frischmarkt sind zur Zeit keine positiven Impulse auf den Preis zu erwarten. Der überregionale Versandhandel bleibt hinter den Erwartungen zurück, so dass trotz der in vielen Bereichen abgeschlossenen Einlagerung voll bedarfsdeckende Mengen für den freien Markt im Angebot stehen. Exportmöglichkeiten kleinfallender Sortierungen nach Italien sind kaum gegeben. Der Anteil kleiner Sortierungen nimmt mit dem geringen Zuwachs in den Kulturen jedoch eher zu. Der Druck in diesem Bereich steigt dem Vernehmen nach eher noch an. Skandinavien disponiert relativ verhalten Ware, so dass auch von dieser Seite keinen positiven Effekte zu erwarten sind......Quelle: www.www.zmp.de 03.11.2004 |
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Eintrag vom 03.11.2004
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Marokko: 13 Prozent mehr Citrus..... |
| Nach Angaben des Marokkanischen Citrusverbandes ASPAM, erwartet die Branche in der Saison 2004/2005 eine Ernte von 1.286.000 t Citrus verglichen mit 1.137.000 t im vergangenen Jahr. Das entspricht einem Zuwachs von 13%. Dem Verband zufolge haben die verhältnismäßig hohen Temperaturen im Oktober sich negativ sowohl auf die Volumen als auch die Qualität der Ernte ausgewirkt, vor allem in den zentralen Regionen des Landes......Quelle: www.www.fruchthandel.de FH44/2004 |
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Eintrag vom 02.11.2004
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China: Kiwi-Industrie im Aufwind..... |
| Die chinesischen Kiwi-Lieferanten erweitern ihre Exportbemühungen und werden in den kommenden Jahren an Anerkennung auf den internationalen Märkten zunehmen. Das berichtet das Asia Fruit News Fax unter Berufung auf Hanna Zhao von BGP International. Auch wenn die Frucht bereits früher dort angebaut wurde, hat China erst in jüngster Zeit damit begonnen, die Produktion zu kommerzialisieren. Die Anbauflächen für Kiwi belaufen sich auf rund 40.000 ha, wobei die Provinz Shaanxi einen Hauptteil der Produktion ausmacht. Neben einheimischen Varietäten wie Hong Yang (Red Heart) wird auch Hayward angebaut......Quelle: www.www.fruchthandel.de FH44/2004 |
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Eintrag vom 28.10.2004
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Blumenkohl: Preise weiter niedrig ..... |
| Durch die milden Witterungsbedingungen in der 2. Vorwochenhälfte hat es im süddeutschen Anbau nochmals einen Angebotsschub gegeben, wodurch die Preise vorerst noch auf dem niedrigen Niveau gedrückt bleiben. Allerdings verläuft der Absatz weitgehend flüssig, auch durch gute übergebietliche Absatzmöglichkeiten in das nördlichere Bundesgebiet. In dieser Woche erwartet man keine so großen Mengen mehr wie in der Vorwoche, wobei man aber immer noch von einer noch reichlichen Versorgungslage ausgeht. Mit einem deutlicheren Angebotsrückgang aus der deutschen Produktion rechnet man ab der folgenden Woche. Allerdings kalkuliert man schon kurzfristig mit deutlich steigenden Exportaktivitäten Frankreichs, wo man stark steigende Erntemengen in der Bretagne und der Normandie erwartet. Deshalb sind auch die Aussichten auf eine kräftige Preiserholung in der Schlußphase der deutschen Saison gedämpft......Quelle: www.zmp.de 27.10.2004 |
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Eintrag vom 27.10.2004
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Conserve Italia kauft Cirio-Gruppe..... |
| (ZMP) - Conserve Italia, eines der größten europäischen Genossenschaftsunternehmen und einer der führenden Obst- und Gemüseverarbeiter in Europa, hat vom italienischen Industrieminister die Genehmigung für den Kauf von Cirio De Rica und der Minderheitsbeteiligung von Cirio am portugiesischen Tomatenverarbeiter Sopragol erhalten......Quelle: www.zmp.de 25.10.2004 |
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Eintrag vom 26.10.2004
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Perishables sorgen für Zuwächse beim Luftfrachtverkehr..... |
| Auf dem International Air Cargo Forum in Bilbao hoben Experten nach Informationen von Newsline jetzt hervor, dass der Transport von verderblichen Produkten wie Obst und Gemüse zu den am schnellsten wachsenden Bereichen des Luftfrachtverkehrs gehöre. Christian Helms von Hellman Perishable Logistics bezifferte den Anteil am gesamten Luftfrachtaufkommen auf derzeit 14% bis 15%......Quelle: www.fruchthandel.de FH 43/2004 |
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Eintrag vom 25.10.2004
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Erste Schiffe mit kanarischen Tomaten ..... |
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In diesen Tagen beginnen die kanarischen Produzenten mit der neuen Saison. Insgesamt werden über 35 Mio Kartons erwartet, wobei Gran Canaria den Löwenanteil liefert......Quelle: www.fruchthandel.de FH 43/2004 |
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Eintrag vom 22.10.2004
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US-Hurrikans dezimieren Grapefruiternte...... |
| Wie das US-Landwirtschaftsministerium jetzt offiziell bekannt gab, haben die Wirbelstürme die Citrusernte in Florida um rund 30% geschädigt. Die Produzenten rechnen mit einer Orangenernte von 176 Mio Kartons zu 40,8 kg und bei Grapefruits mit einem dramatischen Rückgang um 63%. Lediglich 15 Mio Kartons zu 38,5 kg können nach Auskunft des USDA verwertet werden......Quelle: www.fruchthandel.de FH 43/2004 |
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Eintrag vom 21.10.2004
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Porree: Angebot und Nachfrage ausgeglichen ..... |
| Porree wird in den Lieferungen an den LEH weiterhin stetig aufgenommen, ein Preisanstieg aufgrund kühlerer Temperaturen hat sich in der letzten Woche jedoch nicht vollzogen. Der Absatz steht mit dem derzeitigen Angebot im Gleichgewicht. Das Angebot ist insgesamt leicht ansteigend und die Verkaufsbereitschaft aus der Erzeugerebene wird zum Teil größer. Dies bezieht sich besonders auf die kleineren Produzenten, die die derzeitigen optimalen Witterungsbedingungen für die Ernte nutzen. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre der Aufwand bei der Aufbereitung vielleicht wieder größer......Quelle: www.zmp.de 20.10.2004 |
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Eintrag vom 20.10.2004
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Israel:Zitrussektor blickt optimistisch in die Zukunft ..... |
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Israel erwartet in diesem Jahr eine große Zitrusernte von 600.000 t Zitrusfrüchten, ein Drittel mehr als im Vorjahr. Weltweit erwartet man in diesem Jahr eine etwas kleinere Orangenproduktion als im Vorjahr......Quelle: www.zmp.de 15.10.2004 |
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Eintrag vom 19.10.2004
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Marokko: Höhere Zitrusproduktion erwartet..... |
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Laut ASPAM (l´Association des producteurs d´agrumes du Maroc) wird die Produktion von Zitrusfrüchten in der Saison 2004/2005 1.286.000 t erreichen, das bedeutet im Vergleich zur Vorsaison einen Anstieg von 13 %......Quelle: www.zmp.de 15.10.2004 |
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Eintrag vom 18.10.2004
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Tafeläpfel: Markt steht unter Druck..... |
| Der eher ruhige Apfelmarkt gerät mit der saisonüblich steigenden Angebotsmenge und Sortenvielfalt zunehmend unter Druck.Dies gilt nicht nur für den Benelux-Raum, sondern auch die Vertreter südlicher gelegener Anbaugebiete zeigen mehr Nervosität. Man ist um eine bessere Auslastung der Aufbereitungskapazitäten bemüht und steht damit unter dem Zwang sich günstigeren Offerten aus anderen Regionen zu stellen. In diesem Zusammenhang möchten sich die Erzeuger über den Preis natürlich von der nicht für die CA-Lagerung tauglichen Ware trennen. Die damit nach unten geöffneten Preisspannen sind aus den offiziellen Notierungen in der EU nicht unbedingt ersichtlich. Aber auch günstige Preisofferten aus Polen oder Ungarn tragen zur allgemeinen Verunsicherung in der Preisbildung bei......Quelle: www.zmp.de 15.10.2004 |
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Eintrag vom 15.10.2004
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Türkei will bessere Bedingungen..... |
| Wie der türkische Regierungschef Erdogan gegenüber der Presse mitteilte, soll die Europäische Union die Bedingungen für die Beitrittsverhandlungen beim EU-Gipfel im Dezember lockern. Er wolle nicht, dass die Türkei im Vergleich zu anderen Beitrittskandidaten benachteiligt werde. Nach Ansicht von Erdogan würden für die Türkei derzeit noch verschärfte Bedingungen gelten. Die EU-Kommission hatte kürzlich die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen empfohlen......Quelle: www.fruchthandel.de FH 42/2004 |
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Eintrag vom 14.10.2004
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NL: Export im August angestiegen..... |
| Der Export von niederländischem Obst und Gemüse war nach Angaben der Productschap Tuinbouw und des KCB im Monat August um 7 % größer als im vergleichbaren Monat des Vorjahres......Quelle: www.zmp.de 11.10.04 |
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Eintrag vom 13.10.2004
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ChileGap offiziell vorgestellt..... |
| Anlässlich eines Treffens von O+G-Produzenten und -Exporteuren in Casadera, Chile, ist ChileGap nun offiziell vorgestellt worden. Mit dieser Zertifizierung für die gute Agrarpraxis soll auf die Anforderungen, die Importeure, Supermärkte und Konsumenten an frische Landwirtschaftsprodukte stellen, reagiert werden. ChileGap wurde kürzlich nach einem langen Prozess der Analysen und Kontrollen von internationalen Experten als gleichwertig zu EurepGap anerkannt......Quelle: www.fruchthandel.de FH 41/2004 |
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Eintrag vom 12.10.2004
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Ungarn: Deutlich mehr Gemüse im Jahr 2003 verarbeitet..... |
| Im Jahr 2003 wurden in Ungarn 2,79 Mio. t Obst und Gemüse produziert, 3 % mehr als im Vorjahr. Nach Angaben der Hungarian Interprofessional Organisation for Fruit & Vegetables gingen 1,67 Mio. t (60 %, +5% gg. Vj.) in die Verarbeitungsindustrie. Rund 34 % des verarbeiteten Obst und Gemüse wurden von der Konservenindustrie verwendet, 20 % von der Tiefkühlindustrie und die restlichen 46 % zu Saft oder Konzentrat verarbeitet bzw. getrocknet......Quelle: www.zmp.de 08.10.2004 |
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Eintrag vom 11.10.2004
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Feldsalat: Größeres Angebot drückt den Preis..... |
| In der Pfalz haben die weiter gesteigerten Erntemengen im Freilandanbau die Preise noch stärker unter Druck gesetzt. Im entscheidenden Abpackbereich fließt aber in ausreichendem Maße Ware ab, hier haben sich die Absatzmöglichkeiten jahreszeitbedingt sowie auch über die günstigeren Preise weiter verbessert. Zudem hat man im französischen Anbauschwerpunkt Nantes schon seit der letzten Woche weniger Ware zur Verfügung, so dass angesichts der dort gestiegenen Preise momentan eine deutlich geringere Konkurrenz für das inländische Angebot besteht.....Quelle: www.zmp.de 06.10.2004 |
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Eintrag vom 08.10.2004
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NZ: Enza hält stabiles Exportniveau..... |
| Wie Managing Director Michael Dossor mitteilt, kann der neuseeländische Fruchtvermarkter Enza trotz geringerer Marktanteile von Turners and Growers das Exportvolumen bei Äpfeln in diesem Jahr vergleichsweise stabil halten. Dossor rechnet für die Saison mit einer Gesamtmenge von 7 Mio exportierten Kartons (2003: 7,3 Mio). Vor allem im Bereich der Premium-Ware habe Enza keine Einbußen zu verzeichnen. Allerdings spüre das Unternehmen den stärkeren Konkurrenzdruck von unabhängigen Exporteuren......Quelle: www.fruchthandel.de FH 41/2004 |
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Eintrag vom 07.10.2004
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Feldsalat: Größeres Angebot drückt den Preis..... |
| In der Pfalz haben die weiter gesteigerten Erntemengen im Freilandanbau die Preise noch stärker unter Druck gesetzt. Im entscheidenden Abpackbereich fließt aber in ausreichendem Maße Ware ab, hier haben sich die Absatzmöglichkeiten jahreszeitbedingt sowie auch über die günstigeren Preise weiter verbessert. Zudem hat man im französischen Anbauschwerpunkt Nantes schon seit der letzten Woche weniger Ware zur Verfügung, so dass angesichts der dort gestiegenen Preise momentan eine deutlich geringere Konkurrenz für das inländische Angebot besteht......Quelle: www.zmp.de 06.10.04 |
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Eintrag vom 06.10.2004
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Costa Rica: Export von Ananas weiterhin auf Höhenflug..... |
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Der Export von Sweet Ananas aus Costa Rica nimmt ununterbrochen zu. Während der Monate August 2003 bis Juli 2004 stieg die Ausfuhrmenge auf 650.000 t. Quelle: www.zmp.de 04.10.04 |
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Eintrag vom 05.10.2004
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Herbstzeit ist Kürbiszeit..... |
| Kürbisse werden immer beliebter. Nach Angaben der deutschen Erzeugermärkte sind deren Absatzmengen für Speisekürbisse 2003 im Vergleich zum Vorjahr um 50% gestiegen.....Quelle: www.zmp.de 01.10.04 |
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Eintrag vom 04.10.2004
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Bringt Brüssel die LKW-Maut doch noch zu Fall? |
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Das Nachrichtenmagazin "Spiegel"greift in seiner heutigen Online-Ausgabe einen Vorabbericht der TV-Sendung "Monitor" auf, demzufolge die EU-Kommission die für Januar 2005 geplante Maut bei Verstoß gegen "bestimmte Bedingungen"noch stoppen könnte. Dies wäre dann der Fall, wenn Brüssel den freien Warenverkehr in der EU behindert sieht. Die Kommission befürchtet, dass der schleppende Einbau der Erfassungsgeräte an den manuellen Eingabestellen zu überlangen Wartezeiten führt. Nach Ansicht von Rechtsexperten könnten die EU-Behörden in diesem Fall ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik einleiten. Quelle: www.fruchthandel.de FH 30.9.2004 |
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Eintrag vom 01.10.2004
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6000qm Kühl- und Lagerflächen (auch Teilflächen) zu vermieten..... |
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im Kühl- und Lagerhaus "Fritz Hille - Am Jockweg" befinden sich 15 Kühlräume von 50qm bis 400qm, 3 seperate Anlieferzonen mit je 2 Toren, 2 Büroetagen mit ca. 400qm....Auf Wunsch kann auch die Lagerlogistik übernommen werden......Lübbecke/Ostwestfalen - B65/B239 - zur A 30 ca.12km.....Kontakt: Peter Hille sen. / Telefon: 05741-3464-0....c/o Fruchthof-Fritz Hille GmbH & Co.KG.....Zeiss-Straße 4.....32312 Lübbecke.....Telefon: 05741-3464-0 |
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Eintrag vom 01.10.2004
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Broccoli: Erste spanische Ware drückt auf den Markt.... |
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Erste Offerten aus Spanien wirbeln in dieser Woche den bisher etwas schwach versorgten und preislich fest gefügten deutschen Markt durcheinander. Franko Angebote an Discounter machten preisliche Korrekturen auch bei wichtigen deutschen Anbietern notwendig, sofern man auf dieser Schiene entsprechend im Geschäft bleiben wollte. Die Crux dabei ist aber, das man unter den wachstumsdämpfenden Witterungsbedingungen in Deutschland teilweise Schwierigkeiten hat, die entsprechenden Mengen zusammenzubringen. Anbieterweise hat man sich durch diese Unsicherheiten auch mit dem Abschluss größerer Lieferprogramme für nächste Woche zurückgehalten. Auch in Spanien sollen nach einem ersten Angebotsschub zum Saisonstart die Folgemengen für die nächste Woche wieder etwas geringer ausfallen. Die Lage für die deutschen Anbieter ist durch den Beginn der spanischen Lieferungen diffiziler geworden und man kann auch bei knappem eigenem Angebot preislich bei weitem nicht mehr so unbefangen agieren wie bisher. Allerdings wird unter den momentanen Witterungsbedingungen eine ausgezeichnete Qualität produziert, was für die spanische Produktion angesichts der noch herrschenden hohen Temperaturen schwieriger sein dürfte.....Quelle: www.zmp.de 29.09.2004 |
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Eintrag vom 30.09.2004
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Spanien: Weniger Zitronen erwartet |
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Die Zitronenernte in Spanien wird in dieser Kampagne deutlich niedriger ausfallen als in der vergangenenSaison, denn alle wichtigen Anbaugebiete erwarten eine geringere Produktion......Quelle: www.zmp.de 24.09.2004 |
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Eintrag vom 29.09.2004
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Fruit Logistica 2005: Leitmesse des Fruchthandels auf Rekordkurs.... |
| Der Run auf die internationale Leitmesse des Fruchthandels hält unvermindert an. Wenn die Fruit Logistica 2005 die Experten aller Handelsstufen des Grünen Sortiments vom 10. bis 12. Februar 2005 in die Messehallen unter dem Berliner Funkturm einlädt, wird die Fachmesse einen erneuten Wachstumsschub verzeichnen. Obwohl im kommenden Jahr ein Drittel zusätzliche Ausstellungsfläche den Ausstellern aus allen Kontinenten für die Präsentation ihrer Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung steht, ist die auf 48.000 mB2 erweiterte Ausstellungsfläche bereits zum jetzigen Zeitpunkt nahezu vollständig belegt......Quelle: www.fruchthandelp.de FH 39/2004 |
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Eintrag vom 28.09.2004
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Italien - Rekordernte bei Kiwi sehr wahrscheinlich..... |
| Ende August schätzt CSO (Centro Servizi Ortofrutticoli) die Kiwiproduktion Italiens auf 440.000 t, was im Vergleich mit dem letzten Jahr einen Anstieg um 26 % bedeutet......Quelle: www.zmp.de 24.09.2004 |
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Eintrag vom 27.09.2004
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China wird zweitgrößter Citrusproduzent der Welt.... |
| Schätzungen des chinesischen Citrus-Instituts zufolge wird China in diesem Jahr 15 Mio t Citrusfrüchte produzieren und damit die USA als der zweitgrößte Erzeuger von Citrusfrüchten nach Brasilien überholen. Durch das Wachstum der heimischen Produktion sowie der nationalen und internationalen Nachfrage, wird erwartet, dass die Preise auf dem chinesischen Markt stabil bleiben.....Quelle: www.fruchthandel.de FH 39/2004 |
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Eintrag vom 24.09.2004
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Spanien: Mehr Mandarinen, weniger Orangen..... |
| Nach ersten Schätzungen der Conselleria de Agricultura, Pesca y Alimantacion wird die Zitrusproduktion der Comunidad Valenciana in der Saison 2004/05 mit 3,848 Mio. t etwa das Vorjahrsniveau erreichen (+0,25 %)......Quelle: www.zmp.de 20.09.04 |
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Eintrag vom 23.09.2004
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Zwiebeln: Druck auf den Märkten hält an ..... |
| Der Markt steht weiterhin unter Druck und die Preise für deutsche Speisezwiebeln haben seit der Vorwoche nochmals nachgegeben.Im Rheinland sind die Zwiebeln so gut wie gerodet, es gibt sehr viele dickfallende Kaliber. Die Qualitäten sind gut und die Erträge liegen über dem Durchschnitt. Im Osten sind bereits 80 % der Zwiebeln geerntet, die Zwiebelkaliber liegen überwiegend im Bereich 40-70mm, nur gebietsweise besteht auch ein höherer Anteil großer Kaliber. In den Niederlanden hat sich an der schlechten Preissituation nichts verändert. Für das aktuelle Preisniveau lohnt es sich fast nicht mehr zu roden. Vielleicht bessert sich das Preisniveau, wenn die Überschusspartien vom Markt sind......Quelle: www.zmp.de 20.09.04 |
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Eintrag vom 22.09.2004
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Bonduelle produziert Dosenware in Russland..... |
| Die französische Unternehmensgruppe Bonduelle hat im russischen Krasnodar ein Werk für die Abfüllung von Erbsen und Mais in Dosen in Betrieb genommen.....Quelle: www.zmp.de 20.09.04 |
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Eintrag vom 21.09.2004
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F: Tomatenproduktion größer als 2003..... |
| In Frankreich ist die Produktionsschätzung für frische Tomaten nach Angaben des SCEES im Saisonverlauf geringfügig nach oben korrigiert worden. Mit 612.500 t werden die Erntemengen voraussichtlich 4 % über denen des Vorjahres liegen......Quelle: www.zmp.de 17.09.04 |
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Eintrag vom 20.09.2004
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China: Größere Walnussproduktion als 2003 erwartet..... |
| In China wird die diesjährige Walnussproduktion auf 350.000 t (mit Schale) geschätzt. Zur letztjährigen Erntemenge gibt es unterschiedliche Angaben. Während das amtliche Statistikbüro die Walnussproduktion 2003 mit 320.000 t angibt, sagt die Industrie, dass die Produktion nicht über 300.000 t liegen dürfte......Quelle: www.zmp.de 15.09.04 |
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Eintrag vom 17.09.2004
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Karibik: Wirbelstürme schädigen Obst und Gemüse.... |
| Nach den verheerenden Wirbelstürmen der letzten Wochen in Florida wurde nun auch der Karibikraum von Hurrikan "Ivan" heimgesucht. Aktuellen Informationen der Bananenproduzenten von St. Lucia zufolge hat "Ivan" rund 40% der Plantagen auf der Insel zerstört. Der Gesamtschaden für die Bananenindustrie St. Lucias wird von offizieller Seite auf rund 3,7 Mio USD geschätzt, noch nicht eingerechnet die Verluste, die durch Exportausfälle entstehen. Auch die Bananenindustrie auf St. Vincent und Granada wurde nicht von dem Hurrikan verschont.....Quelle: www.fruchthandel.de FH 38/2004 |
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Eintrag vom 16.09.2004
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Blumenkohl - Preise tendieren nach unten..... |
| Der Höhepunkt der Preisentwicklung wurde im Verlauf der letzten Woche überschritten. Die Ursache für den seit Wochenbeginn eingetretenen Preisrückgang bei den süddeutschen Vermarktern ist aber weniger in einer Steigerung der Mengen als in einer Abschwächung der Nachfrage zu suchen. Zu einem deutlicher wachsenden Angebotsdruck dürfte es wohl erst ab der nächsten Woche kommen. Hier kann aber der vorausgesagte Rückgang der Temperaturen nützlich sein und einen zu raschen und extremen Anstieg der Mengen dämpfen und außerdem auch den Absatz wieder ankurbeln.....Quelle: www.zmp.de ZMP 15.09.2004 |
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Eintrag vom 15.09.2004
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D: Haushalte kaufen geringfügig mehr Frischgemüse..... |
| Die Einkaufsmenge an Frischgemüse ist in den ersten 8 Monaten des Jahres 2004 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum nach Daten aus dem im Auftrag von ZMP und CMA geführten GfK Haushaltspanel geringfügig gestiegen (+ 1 %)......Quelle: www.zmp.de ZMP 13.09.2004 |
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Eintrag vom 14.09.2004
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Deutschland: Neun von zehn Pilzen sind Champignons...... |
| (ZMP): Im vergangenen Jahr haben die hiesigen Konsumenten mehr frische Champignons verzehrt denn je, der Pro-Kopf-Verbrauch lag bei rund 1,3 Kilogramm. Noch im Jahr 2000 hatten die Bundesbürger ein Zehntel weniger frische Champignons verbraucht. Dabei hat sich an den Ladenpreisen seither kaum etwas geändert; Champignons waren auch 2003 für durchschnittlich 3,50 Euro das Kilogramm zu haben..... Neun von zehn frischen Pilzen, die hierzulande verbraucht werden, sind Champignons. Diese kauften die Konsumenten im vorigen Jahr bevorzugt bei Discountmärkten, die etwa die Hälfte der frischen Champignons für den privaten Gebrauch vermarkteten. Ein weiteres Drittel floss über Verbrauchermärkte ab......Mehr Champignons produziert als eingeführt Jährlich werden in Deutschland zwischen 62.000 und 63.000 Tonnen frische Champignons produziert und weitere 50.000 bis 57.000 Tonnen eingeführt. Seit dem vorigen Jahr kommen die meisten der importierten frischen Champignons aus Polen, gefolgt von Lieferungen aus den Niederlanden, die bisher die marktführende Position bei den Importen einnahmen......Quelle: www.zmp.de ZMP-Nachrichten: 10.09.2004 |
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Eintrag vom 13.09.2004
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Niederlande: Regen schädigt Obst- und Gemüseanbau..... |
| Die ungewöhnlich hohen Niederschlagsmengen in den vergangenen Wochen haben in einigen Regionen der Niederlande zu erheblichen Schäden im Obst- und Gemüsesektor geführt. Insgesamt ist nach offiziellen Angaben eine Fläche von rund 800 ha zerstört worden. Im Südwesten des Landes waren 285 ha Kartoffeln und 35 ha Zwiebeln betroffen......Quelle: www.fruchthandel.de 37/2004 |
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Eintrag vom 10.09.2004
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Enttäuschende Preise für ungarische Apfel-Produzenten..... |
| Die erste Obstsaison in der EU brachte den ungarischen Apfel-Produzenten bislang mehr Enttäuschungen als Freude. Lediglich die Ankaufpreise von Kirschen, Stachelbeeren und Aprikosen waren zufrieden stellend......Quelle: www.fruchthandel.de 37/2004 |
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Eintrag vom 09.09.2004
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Deutlicher Preisanstieg bei Tomaten ..... |
| Auf den Ernterückgang mitteleuropäischer runder Tomaten reagieren die Preise an den freien Märkten mit einem kräftigen, z.T. unerwartet schnellen Anstieg. Die Nachfrage bleibt mit der erneut sommerlichen Witterung vorerst noch lebhaft, so dass sich nun auch für spanische Ware der Markt öffnet. Allgemein wird die Angebotsvielfalt an den Märkten größer, damit wird jedoch auch das Qualitätsbild uneinheitlicher und die Preisspannen werden größer. Der Markt für Strauchtomaten wird bei überwiegend enger Marktversorgung auch im weitern Verlauf stabil eingeschätzt. Eine echte Konkurrenz zum Angebot aus den Niederlanden findet sich zurzeit in diesem Bereich nicht. Dem gegenüber nimmt der Einfluss spanischer Cherrytomaten in 250g-Schalen schnell zu......Quelle: www.zmp.de 06.09.2004 |
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Eintrag vom 08.09.2004
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Polnischer LEH führt Euro ein..... |
| Immer mehr große Handelsketten in Polen führen die Möglichkeit der Bezahlung mit Euro-Bargeld ein, um für ausländische Kunden aus der Euro-Zone noch attraktiver zu werden, berichtet die Tageszeitung "Rzeczpospolita". Man kann schon seit Mai in einigen Champion-Supermärkten und Carrefour-Hypermärkten an bestimmten Kassen mit Euro bezahlen, ab September soll das in allen 15 Carrefour-Filialen möglich sein......Quelle: www.fruchthandel.de FH 36/2004 |
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Eintrag vom 07.09.2004
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Florida: Charley vernichtet 20% der Zitrusernte..... |
| Nach einer noch sehr vorläufigen Schätzung der USDA Farm Service Agency hat der Hurrikan Charley die kommende Zitrusernte in Florida um 20% reduziert. Allein die Verluste an Früchten entsprechen einem Wert von 150 Mio. $......Quelle: www.zmp.de 06.09.04 |
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Eintrag vom 06.09.2004
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Voraussichtlich deutlich weniger Spätzwetschgen im Herrenberger Raum..... |
| Im Herrenberger Anbaugebiet werden die verfügbaren Mengen an Spätzwetschgen, vor allem in der anbaumäßig noch stark dominierenden Hauszwetschge, wohl deutlich geringer als zunächst geschätzt ausfallen......Quelle: www.zmp.de 03.09.04 |
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Eintrag vom 04.09.2004
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Argentinien und Brasilien exportieren mehr Citrusfrüchte..... |
| Wie die argentinische Agrarbehörde Senesa mitteilt, hat Argentinien im ersten Halbjahr 2004 insgesamt 906.212 t Frischobst im Wert von 420,2 Mio USD exportiert. Dies entspricht einer Steigerung der Volumen um 4% im Vergleich zum Vorjahr. Wichtigste Zielmärkte waren Russland, die Niederlande, Belgien, Spanien, Italien, Brasilien und die Vereinigten Staaten.....Quelle: www.fruchthandel.de FH 36/2004 |
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Eintrag vom 03.09.2004
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Preise für Kopfsalat deutlich gestiegen ..... |
| Der lange vermisste kräftige Preisaufschwung, der sich im Verlauf der letzten Woche an den Märkten ergeben hat, resultierte hauptsächlich aus dem nur noch kleinen Mengenvolumen des deutschen Anbaus. Es genügte deshalb auch eine nur begrenzte Nachfragesteigerung, um das Angebot schnell knapp werden zu lassen und damit eine entsprechende Preisreaktion, beginnend in Belgien sowie an den süd- und westdeutschen Uhrenversteigerungen an, auszulösen. Auch in dieser Woche bleiben die Angebotsmengen des deutschen Anbaus begrenzt, angesichts des langsameren Wachstums der Kulturen kommt man teilweise sogar schon etwas in den Erntevorgriff. Allerdings zeigt sich die Nachfrage nach der abrupten Änderung der Marktsituation seit Beginn dieser Woche ausgesprochen zurückhaltend, so dass es im Tagesgeschäft wieder zu einer Brechung der im vorangegangenen Wochenendgeschäft erzielten Preisspitzen kommt. Trotzdem bleiben die Notierungen immer noch weit über dem bisher gewohnten Niedrigniveau und können jetzt endlich auch die Erzeuger zufrieden stellen. Die Verluste, die sich in dieser Saison ergeben haben, können damit aber bei weitem nicht mehr wett gemacht werden......Quelle: www.zmp.de 01.09.2004 |
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Eintrag vom 02.09.2004
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Fruchtbranche leidet unter hohen Ölpreisen..... |
| Bislang lag die Schmerzgrenze für den Ölpreis bei 50 US-Dollar. In der 34. Woche jedoch wurde erstmals diese Grenze überschritten. Die hohen Treibstoffkosten haben gravierende Auswirkungen in der gesamten Obst- und Gemüsebranche.....Quelle: www.fruchthandel.de FH 35/2004 |
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Eintrag vom 01.09.2004
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Türkei: Kleine Apfelernte sorgt für höhere Importquote..... |
| Ernteexperten gehen davon aus, dass aufgrund der um 50% kleineren Apfelernte in der Türkei in diesem Jahr wesentlich mehr Äpfel dorthin geliefert werden. In 2004 werden die Gesamtvolumen wegen ungünstiger Witterungsbedingungen voraussichtlich nur bei 1,5 Mio t liegen, im Jahr 2003 hatte die Gesamtproduktion noch bei 2,5 Mio t gelegen......Quelle: www.fruchthandel.de FH 35/2004 |
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Eintrag vom 31.08.2004
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Aktionen rund um |
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Rund um die Gesundheitskampagne "5 am Tag" finden derzeit wieder eine Reihe von Aktionen statt. So informiert das Einkaufszentrum plaza Center Kiel seine Kunden noch bis zum 4. September mit Verkostungen und peppigen Informationen über die Vielfalt von Obst und Gemüse. In den Wochen 36 und 37 wird Dole Fresh Fruit Europe seine Bananen zusätzlich mit einem "5 am Tag"-Label versehen.....Quelle: www.fruchthandel.de FH 35/2004 |
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Eintrag vom 30.08.2004
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Turbulenzen im Tomatengeschäft..... |
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Die anhaltend niedrigen Preise für Tomaten machen allen Beteiligten sch wer zu schaffen. Besonders in Frankreich schlagen die Wellen hoch. Zurzeit kursieren zahlreiche Gerüchte, bei denen der französische Finanzminister Nicolas Sarkozy und seine vermeintlichen Absprachen mit dem LEH im Mittelpunkt stehen. Einen ausführlichen Hintergrundbericht können Sie im neuen Fruchthandel Magazin lesen......Quelle: www.zmp.de 05.08.2004 KW/35 |
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Eintrag vom 27.08.2004
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Zwetschen: Mengendruck verstärkt sich |
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Insgesamt gesehen scheint der Angebotsdruck in dieser Woche noch größer geworden zu sein, nicht nur durch das einheimische Angebot sondern auch durch wieder stärkere Lieferaktivitäten seitens der südosteuropäischen Länder, speziell Rumäniens und Ungarns. In Relation zu den immensen Mengen sind adäquate Absatzmöglichkeiten natürlich nur schwer zu schaffen. Angesichts der bisher schon sehr niedrigen und un-befriedigenden Erlöse bringt auch der weitere leichte Preisrückgang an den Märkten kaum neue Impulse. In den klimatisch begünstigten Lagen Süddeutschlands, speziell in Baden und Rheinland-Pfalz, kommen neben den jetzt in der Haupternte befindlichen mittelspäten Sorten mit Schwerpunkten Ortenauer, Cacaks Fruchtbare sowie rückläufigen Auerbacher und Hanita schon erste echte Spätsorten wie Stanley,President, Hauszwetschgen und Top in kleinen Mengen zur Anlieferung. In den späteren Klimaten werden dagegen noch Bühler, Cacaks Beste sowie Hanita geerntet. |
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Eintrag vom 26.08.2004
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Ungarn: Teure Bananen nach der EU-Erweiterung |
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Für den ungarischen Bananenmarkt erweist sich der EU-Beitritt vorerst als nachteilig. Da auch die neuen Mitgliedsländer ihr Importsystem geändert haben, sind deutliche Preissteigerungen für Bananen festzustellen. Ausführliche Informationen dazu im neuen Fruchthandel Magazin. |
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Eintrag vom 24.08.2004
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Der Wirbelsturm 84Charley93 |
| , der jetzt in weiten Teilen Floridas eine Schneise der Verwüstung hinterlassen hat, ist auch an den dortigen Citrus-Produzenten nicht spurlos vorbeigegangen. Amerikanischen Nachrichtenquellen zufolge könnten bis zu einem Drittel der Citrus-Flächen geschädigt oder teilweise zerstört worden sein. |
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Eintrag vom 23.08.2004
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Frankreich: Produzenten protestieren gegen niedrige Margen |
| In Perpignan haben in dieser Woche unzufriedene Produzenten rund 50 t Tomaten, Pfirsiche und Nektarinen vor dem Gemeindehaus abgeladen. Sie protestierten damit gegen aus ihrer Sicht zu niedrigen Gewinnmargen, die nicht im Einklang mit den Referenzpreisen stünden. Weitere Aktionen wurden für den September angekündigt, sollten die zuständigen staatlichen Stellen nicht auf ihre Forderungen reagieren. |
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Eintrag vom 20.08.2004
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Heidelbeeren-Mengenbedingt festere Preise erwartet |
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Nachdem der Erntehöhepunkt überschritten wurde, wird das Angebot kleiner und man rechnet nun mit festeren Preisen. Man rechnet damit, dass die diesjährige Ernte bis in die 1. oder die 2. Septemberwoche andauern wird. Während der Lebensmitteleinzelhandel weiterhin Heidelbeeren aufnimmt, übersteigt das Angebot an den Großmärkten den derzeitigen Bedarf. Die Abgabepreise der Großmärkte befinden sich derzeit mit 3,46 EUR/kg in 250g Schalen auf einem niedrigen Niveau. In 2002 wurden dagegen 6,09 EUR/kg bzw. in 2003 rund 5,44 EUR/kg erzielt. |
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Eintrag vom 19.08.2004
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Wal-Mart: Lieferanten sollen zahlen |
| Mit drastischen Schritten will Wal-Mart fünf Jahre nach dem Markteintritt in Deutschland endlich den Turnaround auch hier zu Lande schaffen. In einem Schreiben, das Deutschland-Chef Kay Hafner allen Herstellern und Lieferanten zuschicken ließ, verlange Wal-Mart, so das Magazin Wirtschafts- Woche, von den Geschäftspartnern Geld. Ihnen werde 84eine Rechnungsstellung auf den mit ihnen erzielten Jahresumsatz in Höhe von 1% angekündigt. Mit der so eingetriebenen Summe sollen Plakate, Handzettel und Radio-Spots finanziert werden. Wal-Marts Lage in Deutschland gilt weiter als schwierig. Laut Marktbeobachtern haben die Amerikaner im ersten Halbjahr wieder deutlich schlechter abgeschnitten als die Branche. |
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Eintrag vom 18.08.2004
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Chinakohl - Nachfrage etwas lebhafter |
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Die Nachfrage wird etwas lebhafter. Sowohl von der besseren Stabilität bei der Verwertung als Salat als auch im Preisvergleich mit dem Eissalat, der spürbar anzog, erwartet man auch in den kommenden Tagen einen weiter leicht steigenden Bedarf. Die Erzeugerpreise für nicht folierte Ware liegen in der Spanne 8-10 EUR/100kg, für das Folieren werden Aufschläge von 5-8 EUR/100kg gezahlt. In wieweit sich aus der verbesserten Nachfrage eine Preisstabilisierung ergibt, hängt entscheidend von den kurzfristig verfügbaren Mengen ab, die im wesentlichen in Nord- und Westdeutschland zu finden sind. Süddeutschland setzt Anfang September wieder verstärkt ein. |
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Eintrag vom 17.08.2004
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Türkei: Positive Entwicklung bei O+G-Exporten |
| Wie die türkische Exporteursvereinigung Uludag mitteilt, hat die Region Bursa im ersten Halbjahr 2004 insgesamt Obst und Gemüse im Wert von 16 Mio Euro nach Deutschland ausgeführt. Die Gesamtexporte aus Bursa betrugen während dieses Zeitraums wertmäßig 75,8 Mio Euro, ein Plus von 21,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Marktexperten prognostizieren auch für die gesamten Obst- und Gemüseexporte der Türkei im Jahr 2004 einen Anstieg von 557,7 Mio Euro (2003) auf 747 Mio Euro. Damit würden die Ausfuhren im Jahres- vergleich um 26 % ansteigen. |
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Eintrag vom 16.08.2004
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Ifco Systems: Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr |
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Zuwächse in den beiden Geschäftsbereichen RPC und Pallet-Management-Services ergaben im ersten Halbjahr 2004 einen Umsatzanstieg um 14,3%. Der Bruttogewinn vom Umsatz erhöhte sich um 19,4% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Wir gehen weiterhin davon aus, das die Volkswirtschaften unserer wichtigsten Märkte, Westeuropa und der USA, stärker wachsen werden, als dies in den vergangenen Jahren der Fall war ,heißt es aus München. |
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Eintrag vom 14.08.2004
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Prognosfruit (III): |
| Große Birnenernte in der EU. In fast allen europäischen Ländern wächst in diesem Jahr eine große Birnenernte heran. Die Schätzungen für die EU-15 summieren sich auf 2,45 Mio. t, eine solche Menge hat es seit 1996 nicht mehr gegeben. Die Vorjahresernte wird um 240.000 t oder 11% übertroffen, der mehrjährige Durchschnitt um 8%. |
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Eintrag vom 13.08.2004
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Chinakohl Nachfrage etwas lebhafter |
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Die Nachfrage wird etwas lebhafter. Sowohl von der besseren Stabilität bei der Verwertung als Salat als auch im Preisvergleich mit dem Eissalat, der spürbar anzog, erwartet man auch in den kommenden Tagen einen weiter leicht steigenden Bedarf. Die Erzeugerpreise für nicht folierte Ware liegen in der Spanne 8-10 EUR/100kg, für das Folieren werden Aufschläge von 5-8 EUR/100kg gezahlt. In wieweit sich aus der verbesserten Nachfrag eine Preisstabilisierung ergibt, hängt entscheidend von den kurzfristig verfügbaren Mengen ab, die im wesentlichen in Nord- und Westdeutschland zu finden sind. Süddeutschland setzt Anfang September wieder verstärkt ein. |
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Eintrag vom 12.08.2004
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Kernobstbranche traf sich in Polen |
| Auf dem Prognosfruit-Kongress, der am 6. und 7. August im südostpolnischen Lublin statt fand, wurden jetzt die Schätzungen für die diesjährige Kernobstsaison bekannt gegeben. Für dieses Jahr wird in den Ländern der erweiterten EU-25 mit einer Apfelproduktion von insgesamt 10,3 Mio t gerechnet, ein Plus von 3 % im Vergleich zum Vorjahr. In den Ländern der alten EU liegt die Gesamtmenge mit knapp 6,9 Mio t um rund 4 % über dem Ergebnis von 2003. Im mehrjährigen Durchschnitt entspricht dies jedoch immer noch einem Minus von 3 % bzw. 6 %. Im europäischen Birnenanbau wird für die EU-25 eine Produktionsmenge von insgesamt 2,5 Mio t prognostiziert, ein Plus von 12 % im Vergleich zu 2003. Ausführliche Informationen können Sie in den folgenden Ausgaben des Fruchthandel Magazins lesen. |
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Eintrag vom 11.08.2004
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Ein hoher Obstverzehr schützt vor Lungenkrebs. |
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Ein hoher Obstverzehr schützt vor Lungenkrebs. Das belegen aktuelle Daten der so genannten EPIC -Studie, der größten europäischen Studie zur Rolle von Ernährung, Lebensweise, Stoffwechsel und Erbfaktoren bei der Entstehung von Krebs und anderen chronischen Erkrankungen. Wie das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg erläuterte, werden in der Studie seit 1992 rund 500.000 Menschen in zehn europäischen Ländern nach ihren Lebensgewohnheiten befragt und ihre Gesundheitsentwicklung beobachtet. Ein europäisches Wissenschaftlerteam nahm dabei jetzt gezielt den Einfluss des Obst- und Gemüseverzehrs auf die Neuerkrankungsrate an Lungenkrebs in den Blick. Bei der Gewichtung der Ergebnisse legten die Experten besonderen Wert auf die Berücksichtigung des Rauchverhaltens, um Verzerrungen zu vermeiden. Die Teilnehmer mit dem höchsten Obstverzehr zeigten im Vergleich zu Probanden mit dem niedrigsten Obstkonsum ein um 40 % geringeres Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Am deutlichsten wurde der Zusammenhang bei Nordeuropäern und bei Menschen, die zum Zeitpunkt der Erstbefragung Raucher waren. In der gesamten Studiengruppe konnten die Wissenschaftler hingegen keinen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Gemüse oder von bestimmten Gemüsesorten und Lungenkrebs nachweisen. Nur in der Gruppe der Raucher sank das Lungenkrebsrisiko mit steigendem Gemüseverzehr. Bisher ist nicht bekannt, welche Nährstoffe in Obst und Gemüse für den Schutzeffekt verantwortlich sind. Die Forscher vermuten, dass insbesondere die Kombination verschiedener Inhaltsstoffe, wie Antioxidantien einschließlich der Vitamine C und E oder sekundäre Pflanzenstoffe eine Rolle spielen. Die Wissenschaftler wiesen jedoch darauf hin, dass die Wirkung des Obstverzehrs auf das Lungenkrebsrisiko klein sei im Vergleich dazu, das Rauchen aufzugeben. (AgE) |
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Eintrag vom 10.08.2004
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Maximale Margen für Obst und Gemüse? |
| Während die deutschen Produzenten von Obst- und Gemüse in diesem Sommer eher still leiden gehen Frankreichs Produzenten wieder auf die Straße. Besonders im Südosten und Südwesten der Republik gibt es wieder Aktionen, bei denen auch schon einmal Obst und Gemüse auf der Straße landet. |
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Eintrag vom 09.08.2004
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PL: Doch mehr Gemüse? |
| Die erste offizielle Ernteschätzung des polnischen Statistikamtes (GUS), die Ende Juli veröffentlicht wurde,weist mit 4,55 Mio. t eine um 3 % höhere Freilandgemüseproduktion als im Vorjahr aus. |
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Eintrag vom 09.08.2004
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Zuckermelonen, |
| Rund um das Jahr eine köstliche Erfrischung: Zuckermelonen aller Art. Die bekannteste ist die Honig-Melone, eine köstliche ist die rotfleischige Cantaloupe-Melone. Aber auch die vielen anderen Sorten haben saftiges, aromatisches Fruchtfleisch von Hellgelb bis Lachsrot zu bieten. |
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Eintrag vom 06.08.2004
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Hafen Rotterdam: Umschlag von O+G angestiegen |
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Wie der Hafen Rotterdam jetzt mitteilte, ist der Warenumschlag von leicht verderblichen Frischeprodukten im Laufe dieses Jahres um 20% angestiegen. Seabrex, das Unternehmen mit dem größten Fruchtterminal im Hafen, hat demzufolge bis Ende April rund 500.000 t Ware umgeschlagen. Auch der Einsatz von Reefer-Containern verzeichne eine aufsteigende Tendenz. Quelle: www.fruchthandel.de FH 32/2004 |
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Eintrag vom 05.08.2004
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Chile exportiert 200 Mio Kartons ! |
| Die chilenischen Frischfrucht-Exporte sind im ersten Halbjahr 2004 um fast 20% im Vergleich zum Vorjahr auf einen Rekord von 200 Mio Kartons gestiegen. Das teilte die chilenische Exporteursorganisation Asoex mit. Der Wert der ausgeführten Früchte soll demnach bis zum Ende der Saison bei 1,4 Mrd Euro liegen, was einem Anstieg von 9% im Vergleich mit 2003 entspricht. Nach Angaben von Asoex ist Chile damit einer der führenden Exporteure für Gemüse und Früchte in der südlichen Hemisphäre. Die Organisation führt den Erfolg unter anderem auf die landesweite Einführung der Guten Agrarpraxis zurück. Tafeltrauben machen rund die Hälfte der chilenischen Exporte aus. |
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Eintrag vom 05.08.2004
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Saisonende bei Süßkirschen.... |
| Die Saison für Süßkirschen neigt sich mit abnehmenden Tagesmengen weiter dem Ende entgegen....Absatz konzentrierte sich überwiegend auf die Direktvermarktung.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 04.08.2004 |
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Eintrag vom 04.08.2004
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NL: Preise für Fruchtgemüse unter denen des Vorjahres.... |
| Die Preise für Tomaten liegen nach Angaben der Greenery in den Monaten Juni und Juli diesen Jahres um ca.33% niedriger als in 2003 in den entsprechenden Monaten.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 02.08.2004 |
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Eintrag vom 03.08.2004
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Lateinamerika: Bananen-Produzenten erhöhen Druck.... |
| Wie Eurofruit Newsline meldet, haben Kolumbien, Ecuador und Panama in einem gemeinsamen Petitionsschreiben an die EU-Mitgliedsländer eine Absenkung oder zumindest Beibehaltung des Importzolls von derzeit 75,96 Euro pro Tonne für Bananen gefordert. Die ecuadorianische Produzentenvereinigung ANB forderte gar eine Absenkung auf 50,96 Euro je Tonne. Die lateinamerikanischen Staaten fürchten um ihre Wettbewerbsfähigkeit, da andere Lieferquellen, wie etwa Afrika, für die europäischen Importeure lukrativer werden könnten.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 31/2004 |
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Eintrag vom 02.08.2004
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Tomaten und Mozzarella sind ein Sommerhit - Rasant steigende Nachfrage in den Sommermonaten..... |
| Die Kombination von frischen Tomaten und weißem Mozzarella ist bei deutschen Verbrauchern ein Sommerhit, die Einkaufsmengen beider Produkte steigen mit Beginn der wärmeren Jahreszeit rasant an......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 30.07.2004 |
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Eintrag vom 30.07.2004
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Freshfel Europe: EU-Hilfe für O+G-Promotion gefordert..... |
| Die Arbeitsgruppe für Werbung bei Freshfel Europe hat sich kürzlich mit den Verantwortlichen für die Förderung landwirtschaftlicher Erzeugnisse bei der EU-Kommission getroffen. Der Verband hat sich dabei dafür eingesetzt, den Konsum von Obst und Gemüse sowohl auf EU-Märkten als auch in Drittländern stärker durch Werbemaßnahmen der EU zu fördern.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 31/2004 |
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Eintrag vom 29.07.2004
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Blumenkohl: Konstantes Preisniveau..... |
| Die Preise verharren in etwa auf dem geringen Niveau der Vorwoche. Für die nächsten Tage wird noch nicht mit einer grundlegenden Änderung gerechnet. Gegen Ende der Woche 32 könnte sich die Lage etwas entspannen, allerdings ist eine echte Angebotslücke auch dann noch nicht in Sicht. Durch die Sortenwahl scheinen die Angebotsschwankungen bei Blumenkohl etwas abzunehmen. Dies bedeutet aber auch, dass Tiefpreisphasen nun länger anhalten.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmpl.de 28.07.2004 |
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Eintrag vom 28.07.2004
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Niederlande: Ausfuhr von Obst und Gemüse leicht gesunken..... |
| Der Export von niederländischem Obst und Gemüse ist nach Angaben des KCB in den ersten 5 Monaten dieses Jahres um 2% gefallen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmpl.de 23.07.2004 |
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Eintrag vom 27.07.2004
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Österreich - Bei Gemüse zeichnet sich wieder ein normales Jahr ab..... |
| Nach ersten Prognosen der Gemüsebaureferenten der Statistik Austria wird mit einer Gemüseproduktion von 488.600 Tonnen (excl. Chinakohl) gerechnet, was bei kaum veränderter Anbaufläche einem Plus von 3% gegenüber dem Vorjahr entspricht......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmpl.de 23.07.2004 |
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Eintrag vom 26.07.2004
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Bananenverbrauch in EU auf Rekordhöhe..... |
| Mit 4,11 Mio. t erreichte der Bananenverbrauch in der EU-15 in 2003 eine neue Rekordhöhe. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Zuwachs um 1,2%. Im Jahr 2000 war die 4 Mio. to-Marke erstmals überschritten worden....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmpl.de 23.07.2004 |
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Eintrag vom 24.07.2004
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Fresh Del Monte übernimmt Konservenproduzenten..... |
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Wie Fresh Del Monte Produce jetzt mitteilte, will das Unternehmen den Konservenproduzenten Del Monte Foods Europe mit seinen Geschäftsbereichen in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten übernehmen. Die Kosten der geplanten Übernahme, die laut Fresh Del Monte Ende des 4. Quartals abgeschlossen sein soll, werden mit 340 Mio US-Dollar (275 Mio Euro) beziffert. Der Abschluss muss zunächst noch von den Behörden genehmigt werden....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 30/2004 |
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Eintrag vom 23.07.2004
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Himbeeren - Preise unter Druck..... |
| Der Markt für Himbeeren steht auch in dieser Woche unter erheblichem Angebotsdruck. Neben den immer noch umfangreichen Erntemengen in Süddeutschland erreicht man auch in Norddeutschland jetzt die ersten Erntespitzen. Insgesamt drängt damit in der Bundesrepublik noch mehr Ware als bisher zum Verkauf, so dass die Preise binnen Wochenfrist nochmals deutlich gefallen sind. Eine durch die sommerlichen Wetterverhältnisse etwas besser anspringende Nachfrage, vor allem aber auch die stärkere Öffnung von Lieferkanälen in den LEH, sorgen zwar für eine Entlastung der Angebotsseite, trotzdem bleibt aber die Marktlage angespannt. Denn auch Importe aus osteuropäischen Ländern, namentlich aus Polen und Ungarn, drängen in stärkerem Maße auf den deutschen Markt.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 22.07.2004 |
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Eintrag vom 22.07.2004
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Eiermarkt freundlich..... |
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Am Eiermarkt dominieren inzwischen freundliche Markteinschätzungen. Die Nachfrage ist stetig, teils auch lebhafter. Das Angebot bleibt bedarfsdeckend, drängt aber nicht. Die Packstellenabgabepreise zogen zuletzt weiter an.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 20.07.2004 |
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Eintrag vom 21.07.2004
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Unwetter in Europa..... |
| Starke Gewitter verbunden mit heftigen Regenfällen und Hagelschlag haben u.a. in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Norditalien für schwere Überschwemmungen gesorgt. Besonders betroffen in Deutschland war der Südwesten, wo in der Region Freiburg in der Nacht auf den 10. Juli teilweise bis zu 27 Liter Regen in einer halben Stunden fielen und Hagelkörner die Größe von Tennisbällen erreichten. Auch in der Schweiz und Österreich haben die Sturmschäden für Ernteverluste gesorgt.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 29/2004 |
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Eintrag vom 20.07.2004
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Altes Land: Ernteverluste im Kirschenanbau..... |
| Die seit Wochen anhaltenden Regenfälle haben auch Auswirkungen auf die Kirschenernte im Alten Land. Teilweise werden nur noch die geschützten Bereiche der Bäume abgeerntet, in manchen Regionen werden die Ernteverluste auf 30% bis 40% geschätzt.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 29/2004 |
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Eintrag vom 19.07.2004
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Häfen: Antwerpen verliert gegenüber Rotterdam an Verkehr..... |
| Nach Angaben der Hafenbehörden verliert der Hafen im belgischen Antwerpen wegen Überlastung Container-Verkehr an den nahe gelegenen Hafen Rotterdam. Der Verlust beträgt demzufolge zwischen 10.000 und 12.000 Container pro Woche, was rund 10% des jährlichen Verkehrs ausmacht. Der Hafen plant nun, Ende 2005 mit dem Deurganckdok ein neues Dock zu eröffnen, welches die Kapazität verdoppeln soll. Derweil hat der Rotterdamer Hafen mitgeteilt, dass er gemeinsam mit der niederländischen Regierung und der Stadtverwaltung Rotterdam eine Vereinbarung getroffen hat für die Finanzierung der Erweiterung des Hafens......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 29/2004 |
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Eintrag vom 16.07.2004
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Broccoli: Preise befestigen sich.... |
| Der Angebotsdruck aus dem deutschen Anbau geht spürbar zurück. Dies resultiert auch aus eingeschränkterem Anbau bei den Sommersätzen nach negativen Erfahrungen in den letzten Jahren, vor allem in Süddeutschland. Die schon in dieser Woche rückläufigen Erntemengen werden teilweise noch durch vorhandene Kühlhausbestände abgepuffert. Nächste Woche wird sich die Minderversorgung an den Märkten aber schon etwas stärker bemerkbar machen. Deshalb zeigen auch die Preise einen deutlicheren Trend zur Erholung und Stabilisierung.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 14.07.2004 |
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Eintrag vom 15.07.2004
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Chiquita: Keine künstlichen Bananen |
| In zahlreichen Zeitungsmeldungen und nach Berichten der britischen BBC war jetzt zu lesen und zu hören, dass Chiquita im großen Stil Bananen mit künstlicher Geschmacksverstärkung herausbringen will. Angeblich habe Chiquita-Chef Fernando Aguirre selbst einige neue Geschmacksrichtungen getestet. Auf Anfrage des Fruchthandel-Magazins erklärte Chiquita Deutschland, das Aguirre falsch und völlig aus dem Zusammenhang zitiert werde. Chiquita sei seit längerem schon auf der Suche nach neuen modernen Sorten, die auch dem veränderten Geschmack der Verbraucher Rechnung tragen würden. Es sei vollkommen falsch, dass künstliche Aromen verwendet oder gar gentechnisch veränderte Bananen auf den Markt gebracht würden......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 28/2004 |
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Eintrag vom 14.07.2004
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Kalifornien: Kleinste Trockenpflaumenernte seit Jahrzehnten..... |
| Kalifornien erwartet mit nur 63.500 (2003 156.900, 2002 146.900) (metr.) t 96 die Angaben sind in Trockengewicht 96 die kleinste Ernte seit Beginn der offiziellen Schätzungen 1920.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 12.07.2004 |
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Eintrag vom 13.07.2004
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NL: Mittlere Apfelernte, Rekordernte bei Birnen erwartet..... |
| Die Produktschap Tuinbouw schätzt die diesjährige Apfelernte auf 435.000 t, das wäre eine Zunahme gegenüber der nach oben korrigierten Ernte 2003 um 7%......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 09.07.2004 |
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Eintrag vom 12.07.2004
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Kalte Witterung bring Rekordernte bei Gemüse...... |
| Das schlechte Wetter hat zumindest für die deutschen Bauern gute Seiten: Die Landwirte rechnen in diesem Jahr mit einer deutlich besseren Ernte als in den vergangenen Jahren, wie Bernd Lüttgens vom Deutschen Bauernverband (DBV) erklärt. Vor allem bei Gemüse seien die Ernteaussichten sehr gut. Bei der feuchten Witterung der vergangenen Monate hätten Gemüsepflanzen hervorragend gedeihen können. Nach Einschätzung des DBV-Experten werden die erwarteten Rekordernten bei Salat und Blumenkohl auch die Verbraucherpreise purzeln lassen.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 28/2004 |
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Eintrag vom 10.07.2004
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Kalifornien: normale Mandelernte..... |
| Nach dem "Objective Measurement Report", bei dem die Zahl der Früchte an zufällig ausgewählten Bäumen bzw. Ästen gezählt wird, ist mit einer Mandelernte von 490.000 t (Kerngewicht) zu rechnen, das sind 4% mehr als in 2003 und etwa gleich viel wie 2002.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 09.07.2004 |
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Eintrag vom 09.07.2004
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Deutsche geben weniger für Essen aus..... |
| Wie Dow Jones Newswires berichtet, geben die Deutschen einer Studie zufolge immer weniger Geld für Essen aus. Während sich die Gesamtausgaben für privaten Konsum von 1962 bis 2000 verdoppelten, war der für Nahrungsmittel aufgewendete Anteil im Jahr 2000 mit durchschnittlich 16% nur noch halb so hoch wie vor 40 Jahren, wie aus einer Studie des Forschungsverbunds Ernährungswende hervorgeht. Im Zusammenhang mit dem immer größer werdenden Preisdruck entlang der Lebensmittelkette könnte man diese Entwicklung als immer geringere ökonomische Wertschätzung für Ernährung interpretieren, sagte Projektleiterin Ulrike Eberle vom Öko-Institut. Eine Vermarktung von qualitativ hochwertigen, umweltverträglich produzierten und risikoarmen Nahrungsmitteln werde dadurch nicht leichter, denn Qualität hat ihren Preis, sagte Eberle......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 28/2004 |
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Eintrag vom 08.07.2004
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Zucchini: Angebot kaum bedarfsdeckend..... |
| Die Angebotssteigerung aus der süddeutschen Produktion kann den Ernteverzug in Norddeutschland kaum ausgleichen. Der Bedarf wird in den Lieferungen an den LEH kaum gedeckt. An den Erzeugermärkten können sich die Preise gut behaupten. Nur bei deutlich steigenden Mengen auch aus der norddt. Produktion erwartet man abschwächende Preistendenzen. Zur Bedarfsdeckung wird regional Ware aus den Niederlanden, Frankreich oder Spanien zugeführt.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 05.07.2004 |
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Eintrag vom 07.07.2004
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E: Einkauf häufiger am Wochenende..... |
| Die Handelskammer Madrid hat das Einkaufsverhalten im Bezug auf Güter des täglichen Bedarfs in der autonomen Region Madrid untersuchen lassen. Demnach wurden im Jahr 2004 25 % der Einkaufsmengen am Wochenende besorgt, gegenüber 20 % bei der letzten Befragung im Jahr 2000. ....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 05.07.2004 |
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Eintrag vom 06.07.2004
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Florida: Grapefruit-Exporte über den Erwartungen..... |
| Über eine außergewöhnlich gute Saison können sich die Grapefruit-Exporteure in Florida freuen. Die Ausfuhren nach Japan in Höhe von 12,1 Mio Kartons (17kg) überstiegen noch die Rekordsaison 1998/1999. Auch die Exporte nach Europa stiegen um 11%. Die Gründe hierfür waren einerseits der starke Yen und Euro gegenüber dem US-Dollar sowie eine insgesamt gute Qualität der Früchte......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 27/2004 |
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Eintrag vom 05.07.2004
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Chile: Kiwiproduktion gestiegen..... |
| Die Kiwiproduktion in Chile soll nach Angaben des USDA in diesem Jahr mit 158.000 t etwa 3% größer ausfallen als 2003. Je nach Auslandsnachfrage werden etwa 70% der Erzeugung exportiert. Für das Jahr 2004 wurde eine Menge von 120.000 t veranschlagt, 5% mehr als 2003. Von der 10. bis zu 25. Kalenderwoche wurden mit 11,758 Mio Kollis 16% mehr Kiwis exportiert. Nach Europa ging mit 8,326 Mio. Kolli sogar 23% Ware. Damit ist der Export nach Europa überdurchschnittlich stark angestiegen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 30.06.2004 |
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Eintrag vom 03.07.2004
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Israel: Frühe Traubenernte mit Rekordmengen..... |
| Über eine frühe und reichhaltige Traubenernte kann sich Israel in dieser Saison freuen. "Wir haben bereits jetzt etwa die vierfache Menge im Vergleich zum vergangenen Jahr. Das ist ein Rekord", sagte Edith Shalev, Geschäftsführerin von Agrexco Deutschland in Frankfurt, im Gespräch mit dem Fruchthandel-Magazin. Während in normalen Jahren die Saison in der 25. Kalenderwoche beginnt, kamen in diesem Jahr die ersten Mengen bereits drei Wochen früher Mitte/Ende Mai und erreichten Ende Juni ihren vorläufigen Höhepunkt. "Bisher wurden schon rund 1.000 t alleine nach Deutschland geliefert", so Shalev. Gründe für die großen Mengen und die frühe Reife in Israel war einerseits die früh reifenden neuen Sorten SBS und Early Sweet und andererseits das für Trauben ideale Wetter......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 27/2004 |
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Eintrag vom 02.07.2004
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Kernobsternte 2004..... |
| Mitte Juni wurde in verschiedenen europäischen Ländern eine Expertenbefragung für eine erste Einschätzung der diesjährigen Ernte durchgeführt. Insgesamt zeichnet sich danach für die EU-15 eine etwas höhere, aber erneut unterdurchschnittliche Apfelernte ab.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 30.06.2004 |
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Eintrag vom 01.07.2004
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Erdbeeren: Knappe Mengen führen zu festen Preisen .... |
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Eine äußerst knappe Angebotssituation bei Erdbeeren einhergehend mit einem festen Preisverlauf kennzeichnet den derzeitigen Markt. Während in den norddeutschen Anbaugebieten die Mengen, die für den jetzigen Saisonstand normal wären, aufgrund der ungünstigen Witterung ausbleiben, sind es am Bodensee oder in Thüringen die Auswirkungen der Fröste während der Blüte, die für die unterdurchschnittlichen Tagesmengen verantwortlich sind. Ein Blick auf die Wetterkarte zeigt, dass sich an dieser Situation kaum etwas ändern wird. In der kommenden Woche wird dann bereits erste Frigo-Ware ins Angebot kommen, so dass insgesamt etwas reichlichere Mengen zur Verfügung stehen könnten. Absatzmöglichkeiten bietet derzeit im Grunde nur der LEH und hier steht in der Regel zu wenig Ware zur Verfügung. Der klassische Großmarkthandel erweist sich weiterhin als kaum aufnahmefähig. Neben Lieferungen in den Süden Deutschlands, stellt der Export nach Skandinavien, Frankreich und nun auch Italien und England einen interessanten Absatzkanal dar....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 30.06.2004 |
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Eintrag vom 30.06.2004
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Kiwi: Rekordernte in Neuseeland..... |
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Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums in Neuseeland wird die Kiwiernte 2004 dank ausreichender Kälte im Winter und guter Wachstumsbedingungen im Frühjahr und Sommer mit 302.000 t etwa 16 % höher ausfallen als im Vorjahr und damit Rekordhöhe erreichen.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 25.06.2004 |
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Eintrag vom 29.06.2004
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Süßkirschen: Hohes Preisniveau ..... |
| Die massiven Ernteausfälle in Italien durch ungünstige Witterung haben den Markt bis jetzt wesentlich beeinflusst. Nicht nur, dass von dort nur wenig Ware in den Export auch nach Deutschland gehen konnte, sondern auch durch den Umstand, dass Italien selbst als Nachfrager auftrat und vor allem einiges an Ware aus der Türkei schluckte. Die insgesamt schwächere Versorgung des europäischen Marktes wirkte sich dann entsprechend auf die Preise aus. In der Bundesrepublik reichte die etwas stärker anlaufende einheimische Ernte von den Mengen her zumindest bis Ende letzter Woche noch nicht zu einem wesentlichen Umschwung der allgemeinen Markt- und Preisentwicklung aus.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 25.06.2004 |
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Eintrag vom 28.06.2004
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Kiwi: Rekordernte in Neuseeland..... |
| Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums in Neuseeland wird die Kiwiernte 2004 dank ausreichender Kälte im Winter und guter Wachstumsbedingungen im Frühjahr und Sommer mit 302.000 t etwa 16 % höher ausfallen als im Vorjahr und damit Rekordhöhe erreichen.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 25.06.2004 |
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Eintrag vom 25.06.2004
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Kroatien erhält EU-Beitrittsstatus.... |
| Bei ihrem Treffen in Brüssel gestanden die europäischen Staats- und Regierungschefs der früheren jugoslawischen Teilrepublik Kroatien unlängst den Status eines Beitrittslandes zu. Zugleich beschlossen sie, mit der Regierung in Zagreb zeitig im Jahr 2005 Beitrittsverhandlungen aufzunehmen. Die Europäische Kommission erhielt den Auftrag, eine Heranführungsstrategie einschließlich des erforderlichen Finanzierungsinstruments auszuarbeiten. In ihren Schlussfolgerungen stellten die Gipfelteilnehmer auch den übrigen Balkanländern, wenn auch nur vage, einen EU-Beitritt in Aussicht.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 26/2004 |
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Eintrag vom 24.06.2004
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Südeuropa:Schätzung: Pfirsich- und Nektarinenernte revidiert..... |
| Mitte Juni wurden die Ernteschätzungen der südeuropäischen Pfirsich- und Nektarinenernte nach unten revidiert. Für Griechenland, Spanien und Italien wurden neue Daten vorgelegt. Meist wird eine kleinere Ernte als im Mai erwartet.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 21.06.04 |
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Eintrag vom 23.06.2004
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Kopfsalatmarkt in der Krise..... |
| Der Kopfsalatmarkt befindet sich in der Krise. Schon seit 6 Wochen ist das Preisniveau nun außergewöhnlich niedrig und noch ist kein Ende in Sicht. Außerdem ist das Jahr 2004 nun schon das dritte Jahr mit extrem niedrigen Preisen im Mai und Juni......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 21.06.04 |
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Eintrag vom 22.06.2004
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Statistisches Bundesamt: 2% mehr Übernachtungen im Winterhalbjahr 2003/2004..... |
| WIESBADEN: Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes zum Inlandstourismus wurden im Winterhalbjahr 2003/2004 (November bis April) in Deutschland 122,2 Mill. mehr als im Winterhalbjahr 2002/2003. Die Angaben umfassen sowohl Übernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten als auch auf Campingplätzen (Touristikcamping). Die Zahl der Übernachtungen inländischer Gäste ist um 1% auf 105,5 Mill. gestiegen. Die Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhten sich sogar um 9% auf 16,7 Mill......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.destatis.de Pressemitteilung vom 18. Juni 2004 |
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Eintrag vom 21.06.2004
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USA: Birnenvorräte Anfang Juni..... |
| Trotz des zögerlichen Bestandsabbaus im Mai mit nur 847.000 Kolli, minus 38% gegenüber dem Spitzenwert aus dem Vorjahr, standen zum 1. Juni nur noch 616.000 Kolli Birnen zur Verfügung. Diese dürften in der zweiten Junihälfte geräumt sein.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 18.06.2004 |
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Eintrag vom 18.06.2004
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Chile: Exporte erreichen Rekordwerte.... |
| Nach Schätzungen des Verbandes Fedefruta werden die Frischfrucht-Exporte aus Chile in diesem Jahr um 10% steigen und somit mehr als 2,1 Mio t betragen. Die Deviseneinnahmen werden voraussichtlich 1,85 Mrd US-Dollar betragen, was eine Steigerung um 12% bedeutet. Bereits im vierten Jahr in Folge erreichen die Frischfruchtexporte einen neuen Rekord.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 25/2004 |
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Eintrag vom 17.06.2004
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Broccoli:Inländische Produktion setzt stärker ein.... |
| Die norddeutsche Produktion drängt jetzt stärker auf den Markt und besetzt jetzt auch schon in zunehmendem Maße den Bereich der LEH- Lieferungen. Dadurch wird die Absatzposition der süddeutschen Ware schwieriger. Importe haben sich vom deutschen Markt weitgehend verabschiedet. Unter der deutlich steigenden Marktversorgung haben die Preise für inländische Ware seit der letzten Woche allgemein nachgegeben, ohne allerdings schon richtig unter Druck zu kommen. Unter den gegebenen Witterungsbedingungen dürften die Angebotsmengen in nächster Zeit weiter steigen.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 16.06.04 |
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Eintrag vom 16.06.2004
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Frankreich: Apfelvorräte frühzeitig geräumt..... |
| Mangels Masse war der Bestandsabbau der Erzeugerorganisationen im Mai mit 73.000 t weitaus geringer als in normalen Jahren. Auch die Zahl der Anbieter, die noch über nennenswerte Mengen verfügt, hat sich bereits verringert.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 14.06.04 |
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Eintrag vom 15.06.2004
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Niedersachsen: Ertragserwartungen nach kaltem Mai gedämpft .... |
| Im ersten Bericht 2004 gibt das Landesamt für Statistik die Einschätzung der Berichterstatter von Fruchtansatz und Erträgen nach dem Stand vom 20.Mai wieder. Obwohl es während der Blüte kaum Spätfrostschäden gab, beurteilen die Berichterstatter die Aussichten recht vorsichtig.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 11.06.04 |
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Eintrag vom 14.06.2004
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Erdbeeren - Feste Preistendenz ..... |
| Der Erdbeermarkt zeigt sich zur Wochenmitte (24. KW) als sehr aufnahmefähig. Die Nachfrage übersteigt derzeit das Angebots, so dass die Preise sich stabilisieren und fester eingeschätzt werden. Da der Lebensmitteleinzelhandel einen Großteil der Ware aufnimmt, steht den freien Märkten weniger Ware zur Verfügung. Die Preise befinden sich daher auch hier auf einem stabilen Niveau. Da in Baden die Erdbeerernte sich dem Ende nähert und nachfolgende Gebiete noch nicht genügend Ware liefern können, wird sich voraussichtlich bis Ende der 24. Woche an dieser Situation nichts ändern. Mit dem Auslaufen der badischen Ware ist ab nächster Woche ein stärkerer Angebotsausgleich durch nachfolgende Gebiete notwendig. In der 23. Woche wurden über die deutschen Erzeugermärkte rund 26.000 dt Erdbeeren verkauft. Damit liegt man unter dem Vorjahresergebnis......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 09.06.2004 |
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Eintrag vom 11.06.2004
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Hagel in Frankreich... |
| Das starke Hagelunwetter, das am Himmelfahrtstag in der Umgebung von Moissac und im Süden des Departements Tarn-et-Garonne niederging, hat erhebliche Schäden in Obstanlagen mit Äpfeln, Pflaumen und Kirschen verursacht.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 09.06.2004 |
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Eintrag vom 09.06.2004
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Südtiroler Apfelvorräte frühzeitig geräumt..... |
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Nach einem trotz niedriger Bestände erstaunlich großen Absatz im Mai von 83.000 t (14% weniger als 2003, 7% mehr als 2002) bleibt für die restliche Saison nur noch ein Restbestand von 56.000 t im Vergleich zu 113.000 t im Durchschnitt der letzten vier Jahre.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 07.06.2004 |
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Eintrag vom 08.06.2004
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Schwarze Johannisbeeren:Trend zur Flächenausweitung hält an... |
| Die deutschen Erzeugermärkte rechnen in diesem Jahr mit einer überdurchschnittlichen Ernte. Insgesamt schätzt man die Anlieferungsmenge auf 9.800 dt, damit wird zwar das endgültige Ergebnis von 2003 mit 11.120 dt unterschritten, man liegt jedoch über dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre (7.950 dt).....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 04.06.2004 |
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Eintrag vom 07.06.2004
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NL: Salatpreise am Boden..... |
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Aufgrund der anhaltend niedrigen Salatpreise haben einige niederländische Produzenten damit begonnen, ihr Produkt zu vernichten anstatt es zu ernten. Nach Angaben von Bert Doelman, Vorsitzender der "landelijke gewascommissie sla", seien die Preise für Salat noch nie so früh in der Saison so lange so schlecht gewesen. Seit Februar seien die Preise für Salat äußerst schlecht; sie variierten zwischen 5 Cent und 10 Cent. Der Selbstkostenpreis betrage jedoch zwischen 20 Cent und 25 Cent. Die weitere Preisentwicklung ist jetzt stark abhängig von der Situation des spanischen Eisbergsalatanbaus.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 23/2004 |
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Eintrag vom 04.06.2004
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Rote Johannisbeeren: Gute Ernte steht bevor |
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Die Erzeugermärkte schätzen die diesjährige Absatzmenge der Roten Johannisbeeren auf rund 42.000 dt. Damit liegt man in etwa auf dem Vorjahresniveau mit 41.400 dt. Bezogen auf das langjährige Mittel (1999-2003) ergibt sich jedoch ein Plus von 22 %......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 02.06.04 |
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Eintrag vom 03.06.2004
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Ungewöhnlicher Preisanstieg bei Blumenkohl..... |
| Die 22. Woche war durch einen Preisanstieg bei Blumenkohl geprägt. In einigen Ländern ist es im Übergang von der überwinterten zur neuen Ernte zu einer Angebotslücke gekommen. Auch das deutsche Angebot fiel bis dahin nicht allzu reichlich aus, zudem ergaben sich Exportmöglichkeiten nach Großbritannien. Zum Beginn der 23. Woche hat sich die Situation entspannt. Mit steigender Warenverfügbarkeit und preisbedingt abgeschwächter Nachfrage gaben die Preise auf allen Ebenen nach....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 02.06.04 |
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Eintrag vom 02.06.2004
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Himbeeren: Trend zur Flächenausweitung hält an..... |
| Nach Angaben der Erzeugerorganisationen sollen die Anlieferungsmenge von Himbeeren in diesem Jahr mit 12.060 dt um ein Drittel höher ausfallen als das endgültige Ergebnis des letzten Jahres. Gleichzeitig wird das langjährige Mittel um 20 % überschritten.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 28.05.04 |
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Eintrag vom 01.06.2004
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Belgien: Gemüseexporte im Aufwind..... |
| Nach offiziellen Angaben erreichten die belgischen Ausfuhren an frischem Gemüse im Jahr 2003 mit knapp 750.000 t einen absoluten Höchstwert. Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Steigerung von 6 %, gegenüber 2001 um 9 %......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 26.05.04 |
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Eintrag vom 28.05.2004
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Spargel wächst langsam nach... |
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Bei den derzeit kühlen Temperaturen wächst der Spargel nur langsam. Übers Wochenende hat es in ganz Deutschland vereinzelt sogar Bodenfröste gegeben. Rund 10.767 dt Spargel wurden in Woche 21 über die deutschen Erzeugerorganisationen abgesetzt. Zu Wochenmitte läuft der Markt recht gut. Auf den Erzeugermärkten sind die Preise stabil, größtenteils sogar fester. Das Angebot ist aufgrund der kühlen Witterung begrenzt. Die Qualitäten sind gut. Teilweise gibt es jedoch Probleme mit Berostung. Der Anteil an dünnen Stangen hat zugenommen. Auf den Großmärkten haben die Preise zu Wochenbeginn angezogen und sind nun größtenteils stabil geblieben. Das Angebot ist begrenzt. Die Nachfrage bleibt weiterhin zu ruhig. Die Qualitäten sind ausgeglichen. Auf den Märkten gibt es überwiegend weiße, nur wenig violette Ware......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 26.05.04 |
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Eintrag vom 27.05.2004
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Überraschend starker Abbau der EU-Apfelbestände... |
| Die Apfelbestände in der EU sind im April um 470.200 t zurückgegangen, das sind 6% mehr als 2003 und 2% weniger als im Durchschnitt der Jahre 2000-03. Dieses Ergebnis ist vor dem Hintergrund der schon Anfang April um 15% niedrigeren Bestände als vor Jahresfrist als sehr gut zu bewerten....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 21.05.04 |
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Eintrag vom 26.05.2004
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Südliche Hemisphäre: Citrusexporte starten langsam..... |
| Die Citrusexporte aus der südlichen Hemisphäre haben in dieser Saison mit verschiedenen Schwierigkeiten zu kämpfen. So wird die Zitronenernte in der Region Tucamán Schätzungen zufolge um rund 15% geringer ausfallen aufgrund einer langen Trockenperiode. Außerdem leidet die Citrusindustrie unter der Gasknappheit, da Flüssiggas eine wichtige Energiequelle für die Branche ist. Probleme bereitet den argentinischen Exporteuren zudem die neuen Phytosanitären Bestimmungen der EU......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 21/2004 |
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Eintrag vom 25.05.2004
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Brasilien: Apfelexporte auf Rekordhöhe.... |
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Die Exportsaison 2004 ist noch nicht zu Ende, und dennoch hat Brasilien bis Ende April mit 100.147 t bereits eine Menge exportiert, die alles Frühere weit in den Schatten stellt. Im Jahr 2003 hatten die Brasilianer eine Rekordmenge von 76.466 t Äpfeln exportiert, davon 53.678 t bis Ende April....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 21.05.04 |
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Eintrag vom 24.05.2004
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Bananenmarktordnung: Findung eines marktgerechten Zollsatzes nimmt Gestalt an.... |
| Am Mittwoch, den 19. Mai fiel der Startschuss für die Verhandlungen zur konkreten Findung eines marktgerechten Zollsatzes in Hinblick auf 2006. Die Europäische Kommission wollte hierzu ein Mandat von den EU-Ministern erhalten. 84Wir sind derzeit in Verhandlungen mit der Welthandelsorganisation WTO über ein angemessenes Zollsystem, das die Quotenregelung ersetzt und zum 1. Januar 2006 wirksam werden könnte93, äußerte sich EU-Handelskommissar Pascal Lamy in Brüssel.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 21/2004 |
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Eintrag vom 21.05.2004
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Radies: Angebot weiterhin reichlich..... |
| Anbauausdehnungen und eine witterungsbedingt zügige Entwicklung der Bestände führten zu einem anhaltenden Angebotsdruck auf dem Markt für Radies. Auch in der 21. Woche lassen sich für das Gros des Angebotes nur schwer höhere Preise durchsetzen. Lediglich für weniger stark ausgewachsene, kleinerfallende Ware steigen die Preise etwas an.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 19.05.2004 |
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Eintrag vom 19.05.2004
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Erdbeeren: Angebotsüberschneidungen sind wahrscheinlich.... |
| Die deutschen Erzeugermärkte schätzen die Vermarktungsmenge von Erdbeeren in diesem Jahr auf 33.515 t. Dies bedeutet nach dem defizitären Jahr 2003 einen Anstieg um 25 %. Im Jahr 2003 lagen diese Schätzungen allerdings mit 32.515 t weit über den letztendlich erzielten Ergebnissen (26.667 t)....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 14.05.2004 |
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Eintrag vom 18.05.2004
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Salatgurken: Preise ziehen leicht an |
| Niederländische Salatgurken nehmen trotz der vorübergehend etwas kleineren Erntemengen unverändert eine führende Position am deutschen Markt ein. In den kommenden Wochen geht mit der steigenden deutschen Produktion der niederländische Anteil auf ca. 5.000 t je Woche zurück, im April waren es meist 6.000-7.000 t. Durch die vorübergehend kühlere Witterung kann sich der Preis leicht stabilisieren. An den deutschen Erzeugermärkten ziehen die Preise für die bevorzugten Sortierungen ab 350g weiter zögernd an. Aufgrund verschiedener umfangreicher Aktionen im organisierten LEH und bei den Discountern ist an den freien Märkten insgesamt weniger Warte verfügbar, was den festeren Preisansatz zusätzlich stützt.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 12.05.2004 |
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Eintrag vom 17.05.2004
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Südafrika: 30% weniger Grapefruit erwartet.... |
| Die südafrikanische Grapefruit-Ernte ist in der nördlichen Provinz bereits im Gange. Angaben der Produzenten zufolge liegen die Kaliber in diesem Jahr zwischen 40 und 45, was im Vergleich zu den vorangegangenen zwei Jahren einen großen Fortschritt bedeutet. Trotz einer Trockenperiode im Frühjahr haben sich die ausreichenden Niederschläge der letzten Zeit positiv auf die Größe der Früchte ausgewirkt. Dennoch hat die Trockenheit die Ernte-Volumen um rund 30% verringert.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 20/2004 |
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Eintrag vom 14.05.2004
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Spritpreise und EU-Erweiterung verstärken Druck auf Spediteure |
| Durch Dieselpreise von knapp einem Euro pro Liter geraten die deutschen Spediteure noch weiter unter Druck. Alleine in Mecklenburg-Vorpommern droht laut Presseberichten rund 600 Transportunternehmen der Ruin. Auch die vom Fruchthandel-Magazin zu dieser Problematik befragten Fruchthandelsunternehmen glauben nicht, dass die zusätzlichen Kosten durch die Erhöhung des Spritpreises kurzfristig von den Kunden eins zu eins erstattet werden......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 20/2004 |
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Eintrag vom 13.05.2004
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Frankreich: Größere Kirschernte erwartet..... |
| In Frankreich blieb die Anbaufläche der Kirschen mit 12.300 ha in diesem Jahr stabil. Dies geht aus der Mai-Schätzung des SCEES hervor. Insgesamt sollen rund 69.000 t Kirschen produziert werden. Damit liegt man 20 % über der Vorjahresernte bzw. 6 % über dem langjährigen Durchschnitt.......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 10.05.2004 |
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Eintrag vom 11.05.2004
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Südtirol: Apfelvorräte am 1. Mai..... |
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In Südtirol lagerten zum 1. Mai nur noch 139.000 t Äpfel, 32% weniger als im Durchschnitt der letzten vier Jahre. Ganz klar, dass die Vermarkter nach dem sehr guten Absatzergebnis im März mit 103.000 t (Vorjahr 98.000 t) im Folgemonat auf die Bremse traten......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 07.05.2004 |
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Eintrag vom 10.05.2004
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Deutschland: Kernobstvorräte am 1. Mai..... |
| Die deutschen Anbaugebiete räumen in allen Sorten bestandsgerecht und sehen einem reibungslosen Saisonende entgegen. Aus heutiger Sicht ist es ist kaum vorstellbar, dass in der zweiten Julihälfte noch nennenswerte Mengen zur Verfügung stehen.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 05.05.2004 |
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Eintrag vom 07.05.2004
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Europa erwartet normale Pfirsich- und Nektarinenernte... |
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Annähernd normale Erntemengen bei Pfirsichen und Nektarinen und eine nur durchschnittliche Aprikosenernte dies ist in Kurzform das Fazit der gesamteuropäischen Ernteprognosen, die am 28. und 29. April 2004 auf der diesjährigen Europech in Perpignan veröffentlicht wurden. Nach bislang vorliegenden Schätzungen werden die Mengen bei Pfirsichen und Nektarinen mit einem Gesamtvolumen von 2.925.200 t deutlich über denen des stark defizitären Vorjahres (2.290.705 t) liegen....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 19/2004 |
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Eintrag vom 06.05.2004
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Spargel: Zu große Angebotsmengen - Preise im Keller..... |
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Die Angebotsmengen übersteigen deutlich die Nachfrage und können nur schwer am Markt untergebracht werden. In Woche 18 wurden 16.780 dt Spargel über die deutschen Erzeuger und Erzeugerorganisationen abgesetzt, mehr als im Jahr 2000 (15.870 dt). Auch auf den Großmärkten ist die Lage kritisch. Auf dem Großmarkt Berlin sind die Preise zu Wochenbeginn auf ein Rekordtief eingebrochen. Zur Wochenmitte hat sich der Markt wieder etwas stabilisiert......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 05.05.2004 |
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Eintrag vom 05.05.2004
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Frankreich: Obst- und Gemüsekäufe 2003 leicht gestiegen..... |
| Nach Paneldaten haben die Franzosen in 2003 etwas mehr frisches Obst und Gemüse gekauft als in 2002. Durchschnittlich 142,5 kg frisches Obst und Gemüse hat ein französischer Haushalt in 2003 gekauft, gegenüber 141,5 kg in 2002......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 3.05.2004 |
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Eintrag vom 04.05.2004
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Südeuropa: Mehr Pfirsiche und Nektarinen in 2004 erwartet.... |
| Erste Schätzungen zur diesjährigen Pfirsich- und Nektarinenernte in Südeuropa wurden auf dem Europech-Kongress in Perpignan vorgestellt. Nachdem im Jahr 2003 Fröste die südeuropäische Ernte dezimiert haben, wird in diesem Jahr die Ernte höher eingestuft und befindet sich mit den geschätzten 4.218.000 t in etwa auf dem Niveau von 2002.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 3.05.2004 |
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Eintrag vom 01.05.2004
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Europa verändert sein Gesicht..... |
| Der 1. Mai 2004 ist ein historisches Datum für Europa. Zehn mittel- und osteuropäische Länder treten der Europäischen Union bei, die Bevölkerung der EU wächst auf einen Schlag um ein Fünftel. Zählte die Gemeinschaft der EU 15 bislang rund 380 Millionen Köpfe, werden sich dann über 450 Millionen Menschen als EU-Bürger bezeichnen dürfen. Neben einer um ein Viertel vergrößerten Fläche steigt die Wirtschaftsleistung (BIP) um 444 Mrd. Euro auf über 9,6 Bio Euro an.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de 30.04.2004 |
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Eintrag vom 30.04.2004
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Simbabwe: Enteignungen im Agrarbereich dauern an..... |
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Polizei und staatliche Sicherheitsbeamte haben nach Berichten des Nachrichtendienstes AllAfrica.com im östlichen Teil Simbabwes Land und technische Ausrüstung des größten O+G-Unternehmens Kondozi konfisziert. Der Landraub dauert seit Jahren an und hat zur schlimmsten ökonomischen Krise des Landes geführt. Kondozi beliefert hauptsächlich Supermärkte in England und Südafrika und ist der wichtigste Arbeitgeber in der Provinz Manicaland. Das Landwirtschaftsministerium Simbabwes war nicht bereit, die Vorgänge zu kommentieren......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 18/2004 |
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Eintrag vom 29.04.2004
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Rhabarber: Angebot steigt..... |
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Der Anbau von Rhabarber hat in Deutschland in den letzten Jahren mit verstärktem Verbraucherinteresse wieder zugenommen. Nachdem Ende März erste Stangen aus Folienanbau geerntet wurden ist die Freilandsaison nun in vollem Gange. Für 2003 wird für Deutschland ein Fläche von 583 ha (+20 %) ausgewiesen. In den nächsten Wochen werden die Erntemengen noch weiter zunehmen, die Preise entsprechend fallen.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 28.04.2004 |
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Eintrag vom 28.04.2004
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NL: Blumenkohl wieder im Trend ? |
| In den Niederlanden führt Blumenkohl die Liste der am meisten gekauften Gemüsearten an. Mit 6,2 kg pro Haushalt stand er 2002 knapp vor Zwiebeln (6 kg/HH) und Tomaten (5,9 kg/HH). .....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 26.04.2004 |
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Eintrag vom 27.04.2004
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Bretagne: Mehr Broccoli im Sommer und Herbst..... |
| Der Anbau von Broccoli in der Bretagne soll in diesem Jahr mit ca. 2.500 ha in etwa stabil bleiben, allerdings rechnet man mit weniger (- 5 %) Broccoli im Frühjahr. Aufgrund der bislang kalten Witterung wird es vor Woche 21 keine nennenswerten Mengen geben.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 26.04.2004 |
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Eintrag vom 24.04.2004
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Spargelzeit in Deutschland hat begonnen..... |
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In Deutschland ist der erste Spargel aus heimischem Anbau am Markt. Darauf hat der Deutsche Bauernverband (DBV) in einer Presseinformation hingewiesen. In den nächsten Wochen werde täglich frischer Spargel in bester Qualität von den deutschen Landwirten geliefert, hob der DBV hervor. Im Jahr 2003 seien in Deutschland auf gut 15.500 ha mehr als 66.000 t Spargel geerntet worden, dies bedeute eine Steigung von über 50% in den vergangenen fünf Jahren. In den klimatisch günstigsten Regionen Deutschlands werde der Spargel auf warmen Sandböden knapp zwei Monate lang bis zum 24. Juni, dem Johannistag, täglich zweimal gestochen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 16/2004 |
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Eintrag vom 22.04.2004
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Preise für Strauchtomaten geben nach..... |
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Bei Strauchtomaten bietet die mitteleuropäische Produktion jetzt eine ausreichende Mengenbasis, so daß die Preise weiter zurückgehen, auch wenn die Lieferungen an den org. LEH steigen. Der Schwerpunkt liegt eindeutig bei der niederländischen Produktion. Aber auch Belgien und Frankreich bieten interessante Mengen. Französische Ware bleibt dabei meist auf den eigenen Märkten. In Deutschland liegt der Schwerpunkt am Niederrhein, die täglichen Angebotsmengen erreichen 3.500-4.500 Steigen. Der Preis kann sich nur noch bedingt von der internationalen Konkurrenz absetzen. Das Interesse für inländische Strauchtomaten wird allgemein als gut beurteilt......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 21.04.2004 |
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Eintrag vom 21.04.2004
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Argentinien: Bislang mehr Zwiebeln exportiert..... |
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Bis Ende März wurden über patagonische Häfen 11.686 t Zwiebeln ausgeführt, das waren knapp 20 % mehr als im Vorjahr. Die Zwiebeln gingen wie im Vorjahr ausschließlich in Länder der EU......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 16.04.2004 |
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Eintrag vom 20.04.2004
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Freshuelva zeigt Plus wegen Dumpings an..... |
| Freshuelva, die Vereinigung der Erdbeerproduzenten und Exporteure in Huelva, hat gegen die Discountkette Plus beim Bundeskartellamt Klage wegen Preisdumpings eingereicht. Freshuelva beschuldigt Plus, Erdbeeren aus Huelva unter Einstandspreis angeboten zu haben......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 16.04.2004 |
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Eintrag vom 19.04.2004
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Mosambique engagiert sich stärker im O+G-Bereich.... |
| Wie der Landwirtschaftsminister von Mosambique, Helder Mueia, auf einem Treffen in Maputo bekannt gab, will sich das Land zukünftig stärker im O+G-Bereich engagieren. Dazu soll in den kommenden Jahren in konsequent neue Technologien investiert werden. Besonders im Fokus steht die zentral gelegene Provinz Manica, wo Produzenten aus Simbabwe und Südafrika bereits verschiedene Obst- und Gemüsesorten, darunter auch Mangos, anbauen und exportieren. Agrarexperten bescheinigen Mosambique großes Potenzial, das durchaus mit dem anderer Länder wie Kenia oder Chile mithalten könne......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 16/2004 |
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Eintrag vom 17.04.2004
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Polen: Mehrwertsteuer in der Kritik |
| Die Europäische Kommission kritisierte jetzt, dass Polen auf einige Importprodukte wie Citrusfrüchte, Kiwis und Papayas eine Mehrwertsteuer von 22% erheben will. Es sei jedoch nicht mit der europäischen Gesetzgebung in Einklang zu bringen, dass auf Produkte, die in Polen angebaut werden, lediglich eine Steuer von 3% erhoben werde. Die Kommission fordert Polen daher auf, seine Gesetzgebung dem europäischen Rechtssystem anzupassen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 16/2004 |
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Eintrag vom 16.04.2004
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Frankreich: Erdbeeranbaufläche bleibt stabil..... |
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In Frankreich veränderte sich die Anbaufläche von Erdbeeren in diesem Jahr mit 3.650 ha (- 1 %) kaum. Dies geht aus der April-Schätzung des SCEES hervor. Weiterhin werden Erdbeeren überwiegend mit 3.010 ha im geschützten Anbau kultiviert.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 14.04.2004 |
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Eintrag vom 15.04.2004
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Kopfsalat: Inländisches Angebot steigt..... |
| Die sehr gute Nachfrage in der Osterwoche konnte gut gedeckt werden. In Belgien kamen umfangreiche Mengen zur Anlieferung, so dass festere Preisansätze an den Versteigerungen zum Wochenbeginn rasch zusammenfielen. Frankreich und Italien waren noch mit Importen vertreten, die im Vergleich zu Belgien keine so große Bedeutung mehr erlangten. Die einheimische Unterglasproduktion mit den Schwerpunkten Rheinland und Reichenau konnte ihre Marktanteile mit gesteigerten Angebotsmengen ausbauen, einer signifikante Preisverbesserung im Ostergeschäft war durch die Konkurrenz aus dem Importbereich ein Riegel vorgeschoben......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 14.04.2004 |
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Eintrag vom 14.04.2004
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USA: Dole plädiert für Tariff-Only-System für Bananen..... |
| Dole Food Company hat sich für die frühzeitige Einführung des Tariff-Only-Systems als entscheidend für den fairen und transparenten Bananenhandel auf dem europäischen Markt ausgesprochen. Die EU ist gesetzlich dazu verpflichtet, ein Zollsystem bis zum 1. Januar 2006 einzuführen. Dole unterstützt die schnelle Einführung eines Tariff-Only-Systems, möglichst noch vor diesem Datum, und fördert alle Anstrengungen, durch Anwendung von WTO-Methoden den niedrigstmöglichen Zolltarif zu finden......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 15/2004 |
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Eintrag vom 10.04.2004
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Neuseeland: Rekordernte bei Kiwi erwartet..... |
| Nach Informationen des neuseeländischen Kiwi-Vermarkters Zespri werden in diesem Jahr 75 Mio Trays nach Übersee verschifft, das sind mehr als 15 Mio Trays über dem Volumen des letzten Jahres. Wie Jean-Louis Warnimont von der Niederlassung des Unternehmens in Antwerpen gegenüber dem Fruchthandel-Magazin bestätigte, werden davon rund 60 Mio Trays Kiwi Green ausmachen sowie etwa 13 Mio Trays Gold Kiwi. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Exporte von Zespri Gold noch auf 8,5 Mio Trays. Die Qualität der Früchte sei exzellent......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 15/2004 |
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Eintrag vom 08.04.2004
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Eiermarkt - Nachfrage zu schwach.... |
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Lediglich für kurze Zeit hat die Nachfrage auf den Absatzwegen in Richtung Endverbraucher für prompte Termine angezogen. Im Schnitt der letzten Wochen war die Nachfrage für das zur Verfügung stehende Angebot zu ruhig. Verarbeiter und Produktenindustrie kaufen auch für spätere Termine zurückhaltend. Ein Lichtblick zeigt sich hinsichtlich künftiger Exportmöglichkeiten. Anbieter mit entsprechenden Kontakten testen derzeit ihre Möglichkeiten am Weltmarkt......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 07.04.2004 |
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Eintrag vom 07.04.2004
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Neue Frist für WTO-Agrarverhandlungen..... |
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Die Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) haben sich in den WTO-Agrarverhandlungen eine neue (und möglicherweise letzte) Frist gesetzt. Bis Ende Juli, so vereinbarte der WTO-Landwirtschaftsausschuss, soll in Genf ein Rahmen für das nächste Agrarabkommen beschlossen werden. Wenn diese Absicht scheitere, scheiterten auch die WTO-Verhandlungen, warnte der neue Ausschussvorsitzende, Tim Groser. Das Papier wird in Genf oder überhaupt nicht geschrieben.Nach den Gesprächen der vergangenen Woche scheinen die WTO-Delegationen allerdings neuen Mut zu schöpfen. Statt des Monologs gebe es inzwischen deutlich mehr Dialog, berichtete ein Sitzungsteilnehmer. Die von der Europäischen Union und den USA vorgeschlagene Mischformel scheint jedoch keine Grundlage für einen Kompromiss zu sein. Diese sieht vor, dass die Zollsätze für sensible Produkte nach der Uruguay-Formel linear gekürzt, die Zölle für einen zweiten Produktbereich nach der Schweizer Formel auf niedrigem Niveau angeglichen werden und ein drittes Segment zollfrei gestellt wird......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 14/2004 |
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Eintrag vom 06.04.2004
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Argentinien: Mehr Äpfel, weniger Birnen verladen..... |
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Nach Angaben der Hafenverwaltung Patagonia Norte sind bis Mitte März 235.300 t frisches Obst und Gemüse verladen worden. Das sind 1% weniger als im Vorjahr, aber die zweitgrößte Menge bis zu diesem Datum überhaupt......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 31.03.2004 |
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Eintrag vom 05.04.2004
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Brasilien: Wetter beeinträchtigt Gala-Produktion..... |
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Nach Angaben der brasilianischen Vereinigung der Apfelproduzenten (ABPM) haben Wetterprobleme wie Hagelstürme und eine große Wasserknappheit im Januar und Februar die Qualität und die Kaliber der Apfelsorte Gala im Land beeinträchtigt. Fast 30% der Früchte sind bisher sortiert worden, und mehr als die Hälfte sind aufgrund des Hagels und der Trockenheit kleine Kaliber. Insgesamt wird erwartet, dass sich der Export von Gala aus Brasilien um mehr als 2 Mio Kisten reduziert. Zusätzlich behindert ein Engpass bei Containern und Platz an Bord der Schiffe die Ströme der brasilianischen Äpfel auf die Exportmärkte des Landes......Ganz anders verläuft die Entwicklung in Chile. Dort wurde das Rekordergebnis der Apfelernte im letzten Jahr sogar noch übertroffen. An diesem guten Ergebnis haben Gala einen hohen Anteil. Experten schätzen die Exporte bei dieser Apfelsorte auf 11,1 Mio Kartons, was einem Plus von 18% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ein weiterer Erfolgsapfel ist Pink Lady. Diese Sorte verzeichnete ein Wachstum um 42%......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 14/2004 |
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Eintrag vom 02.04.2004
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Sehr knappes Angebot an Eissalat..... |
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Unter anderem auch als Folge starker Regenfälle wurden die Verladungen in Spanien stark reduziert. Lieferverpflichtungen für diese Woche sind teilweise nur schwer zu erfüllen und auf die freien Märkte kommt aktuell nur noch sehr wenig Ware. Die Preise sind hier deshalb vor allem seitBeginn dieser Woche sprunghaft in die Höhe geschnellt. Angesichts der nur schwachen Verkäufe auf Großmarktebene ist man sich bei den dortigen Handelsbeteiligten aber noch nicht ganz sicher, ob sich diese Tendenz fortsetzen und vor allem auch nachhaltig durchsetzen wird......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 01.04.2004 |
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Eintrag vom 02.04.2004
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Importe nach Deutschland leicht gestiegen..... |
| Wie das Bundesamt für Statistik mitteilte, betrugen nach vorläufigen Zahlen die Importe an frischem Obst und Gemüse nach Deutschland im vergangenen Jahr 7,31 Mio t. Das ist im Vergleich mit den vorläufigen Zahlen des Vorjahres ein Plus von 2%. Dabei konnte Obst stärker zulegen als Gemüse, in erster Linie zu nennen sind Tafeltrauben, Melonen und Äpfel. Die Importe von Nektarinen und Pfirsichen gingen allerdings leicht zurück. Die Einfuhren bei Frischobst liegen nach den vorläufigen Zahlen bei 4,73 Mio t. Für Gemüse werden Zahlen zwischen 2,89 Mio t und 2,92 Mio t erwartet. Hier fallen besonders die hohen Zwiebeleinfuhren auf. Rückläufig sind Kopfsalat und Spargel. .....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 14/2004 |
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Eintrag vom 01.04.2004
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Marokko: 21 Prozent mehr O+G-Exporte..... |
| Nach Angaben des marokkanischen Landwirtschaftsministeriums belaufen sich die Exporte von frühem Gemüse und Obst seit beginn der Exportkampagne 2003/2004 insgesamt auf 266.000 Tonnen 96 das sind 21% mehr als im Vorjahreszeitraum. Dem Ministerium zufolge lagen die Ausfuhren von Tomaten bei 160.000 Tonnen, von Kartoffeln bei 10.000 Tonnen, Bohnen bei 35.000 Tonnen, Paprika bei 15.000 Tonnen und Zucchini bei 28.000 Tonnen. Die Citrusexporte des Landes fielen auf 250.000 Tonnen 96 gegenüber 286.500 Tonnen im letzten Jahr. Clementinen und Navel Orangen kamen auf 5% der Citrusausfuhren des Landes. 54% der gesamten Citrusexporte kamen aus der Provinz Souss, während 29% aus den östlichen Regionen kamen und 17% aus Zentral-Marokko......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 14/2004 |
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Eintrag vom 31.03.2004
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Mangos: Produktionsanstieg erwartet..... |
| Die Mango ist mit steigender Tendenz, neben Ananas, die beliebteste Tropenfrucht in Deutschland. Hauptanbieter sind lateinamerikanische Länder, in Europa an erster Stelle Brasilien......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 29.03.2004 |
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Eintrag vom 30.03.2004
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Belgien: Flandria-Label erfolgreich in Europa..... |
| Wie die belgische Veiling Lava jetzt bekannt gab, hat das Qualitätslabel Flandria auch in 2003 seine Position im internationalen Fruchthandel festigen können. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 474.394 t frisches Obst und Gemüse mit dem Label ausgezeichnet. Davon entfielen 131.000 t auf Salat, 95.500 t auf Rispentomaten, 94.500 t auf lose Tomaten und 55.000 t auf Gurken. International werden rund 90% des Unterglasanbaus und 50% der Freilandproduktion als Flandria-Ware vermarktet......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 14/2004 |
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Eintrag vom 29.03.2004
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Salatgurken: Inländisches Angebot nimmt zu ..... |
| Mittlerweile ist die Niederlande eindeutig Hauptlieferant auf dem deutschen Markt. Dazu kommen aber nicht unerhebliche Anteile aus Frankreich und Belgien. Die Schwerpunkte der deutschen Produktion findet man z.Zt. in Papenburg, dem Rheinland und Thüringen. Bisher sind Lieferungen an den Handel nur in begrenztem Umfang möglich. Preisbestimmend für die deutsche Ware ist ebenfalls das niederländische Angebot......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 24.03.2004 |
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Eintrag vom 26.03.2004
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USA: Regierung kauft wieder Spargel ..... |
| Bereits das vierte Jahr in Folge kauft die US-amerikanische Regierung von den Spargel-Produzenten des Landes wieder beträchtliche Mengen des Edelgemüses. Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um insgesamt rund 3,5 Mio kg. Die Geste wird von den Anbauern dankend angenommen, nimmt die Konkurrenz aus Peru doch in den letzten Jahren immer mehr zu......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 13/2004 |
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Eintrag vom 25.03.2004
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Vietnam will Champignon-Produktion ausweiten..... |
| Bis 2010 will Vietnam seine Champignon-Produktion auf mehr als 1 Mio t jährlich steigern. Die Hälfte davon sind nach Angaben von Agrarbehörden des Landes für den Export auf die internationalen Märkte vorgesehen. Nordamerika und Europa sind die größten Abnehmer für die Ware aus Vietnam......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 12/2004 |
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Eintrag vom 24.03.2004
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Costa Rica: Export von Sweet Ananas auf Rekordhöhe..... |
| Der Export von Sweet Ananas aus Costa Rica befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Im Jahr 2003 wurden 555.400 t exportiert, 22% mehr als im Vorjahr......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 22.03.2004 |
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Eintrag vom 23.03.2004
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NZ: Kernobsternte leidet unter schlechtem Wetter..... |
| Ungünstige Witterungsbedingungen in wichtigen Anbauregionen Neuseelands setzen die Kernobstproduktion des Landes stärker unter Druck als in ersten Ernteschätzungen angenommen wurde. Im Januar und Februar waren weite Teile des Landes von heftigen Stürmen und Regenfällen betroffen. Die Sturmböen erreichten teilweise Geschwindigkeiten von bis zu 170 km/h. Hoffnungen auf eine Rekordernte scheinen sich damit nicht bestätigen zu können. In die Kalkulationen, die von Mengen in Höhe von bis zu 20 Mio Kisten ausgegangen waren, hätten sich nach Angaben von Ernteexperten jedoch kleinere Fehler eingeschlichen. Tony Fissette, Enzafruit Europa, schätzte in einer Stellungnahme gegenüber dem Fruchthandel-Magazin die derzeitige Situation aber nicht als kritisch ein......FH 12/2004.......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de |
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Eintrag vom 22.03.2004
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Kopfsalat: Belg. Ware drängt auf den Markt..... |
| Belgische Ware drängt seit der letzten Woche in weiter steigendem Maße und noch preisaggressiver als bisher auf die Märkte. Angesichts dieses massiven Konkurrenzdrucks verlieren französische und italienische Herkünfte auf dem deutschen Markt weitere Absatzanteile. Das Angebot aus dem deutschen Gewächshausanbau ist meist noch klein und zersplittert, lediglich die Insel Reichenau erntet weiterhin bedeutenden Mengen und vermarktet diese regional im süddeutschen Raum. Auch hier tut man sich im Hinblick auf die belgische Konkurrenz und die erwarteten Mengensteigerungen in dieser Woche schwerer, das bisherige Preisniveau zu halten. Allerdings erhofft man sich von den frühlingshaften Temperaturen sowie den günstigen Preisen endlich einen Nachfrageaufschwung......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de |
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Eintrag vom 21.03.2004
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Marokko: 21 Prozent mehr O+G-Exporte ..... |
| Nach Angaben des marokkanischen Landwirtschaftsministeriums belaufen sich die Exporte von frühem Gemüse und Obst seit beginn der Exportkampagne 2003/2004 insgesamt auf 266.000 Tonnen das sind 21% mehr als im Vorjahreszeitraum. Dem Ministerium zufolge lagen die Ausfuhren von Tomaten bei 160.000 Tonnen, von Kartoffeln bei 10.000 Tonnen, Bohnen bei 35.000 Tonnen, Paprika bei 15.000 Tonnen und Zucchini bei 28.000 Tonnen. Die Citrusexporte des Landes fielen auf 250.000 Tonnen gegenüber 286.500 Tonnen im letzten Jahr. Clementinen und Navel Orangen kamen auf 5% der Citrusausfuhren des Landes. 54% der gesamten Citrusexporte kamen aus der Provinz Souss, während 29% aus den östlichen Regionen kamen und 17% aus Zentral-Marokko. FH 12/2004 ..... Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de |
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Eintrag vom 17.03.2004
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Wie das Statistische Bundesamt mitteilt.... |
| lag der Umsatz des Gastgewerbes in Deutschland im Januar 2004 nominal (in jeweiligen Preisen) um 1,7% und real (in konstanten Preisen) um 3,5% niedriger als im Januar 2003. Damit hat sich die seit Oktober 2002 beobachtete negative Umsatzentwicklung im Gastgewerbe auch zu Beginn des Jahres 2004 fortgesetzt......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.destatis.de 16.03.2004 |
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Eintrag vom 16.03.2004
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Milchanlieferung rückläufig.... |
| Das Rohstoffaufkommen der deutschen Molkereien wird nun zunehmend durch die drohenden Quotenüberschreitungen geprägt. Entgegen dem üblichen saisonalen Verlauf geht die Milchanlieferung von Woche zu Woche zurück......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 12.03.2004 |
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Eintrag vom 15.03.2004
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Niederlande: Konsumenten sparen auch bei Essen..... |
| Die realen Konsumausgaben der Niederländer sind in 2003 zum ersten Mal in 20 Jahren zurückgegangen. Während sie nominal noch leicht zulegten, ergab sich real ein Minus von 0,3%. Die Ausgaben für Ernährung stiegen noch um 0,9%, real waren sie ebenfalls rückläufig. .....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 12.03.2004 |
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Eintrag vom 13.03.2004
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Statistisches Bundesamt-Sparquote auf 10,8% gestiegen...... |
| Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf den Weltverbrauchertag am 15. März mitteilt, sind die Konsumausgaben bis zum Jahr 2000 zunächst stärker und danach schwächer gewachsen als das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte. Folglich ging die Sparquote der privaten Haushalte von 13,0% im Jahr 1991 auf 9,8% im Jahr 2000 zurück und stieg seitdem wieder auf 10,8% im vergangenen Jahr an......Insgesamt gaben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2003 1247 Mrd. Euro aus, je Einwohner gerechnet waren das rund 15 100 Euro.......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.destatis.de 12.03.2004 |
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Eintrag vom 12.03.2004
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Spanien: Frost schädigt O+G in weiten Teilen des Landes..... |
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Nach Angaben der Agrarvereinigung ASAJA haben die Fröste der letzten Woche 80% der nationalen Mandelernte und 50% der frühen Steinobstsorten wie Pfirsiche, Nektarinen und Aprikosen in Katalonien, Valencia, Murcia und Andalusien erheblich geschädigt. Außerdem hat es fast alle Gemüsekulturen je nach Gebiet mehr oder weniger erwischt, darunter Artischocken, dicke Bohnen, Salate und Frühkartoffel. FH 11/2004 .......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de |
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Eintrag vom 11.03.2004
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Weißkohl - Preisverlauf sehr uneinheitlich..... |
| Der Preisverlauf in den letzten drei Jahren seit Anfang Oktober kann kaum abwechslungsreicher sein. Dabei war die Ausgangsbasis im Herbst der letzten zwei Jahren fast die gleiche. Welche Perspektiven für die laufende Saison noch vorhanden sind, kann man z.Zt. nicht voraussehen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 10.03.2004 |
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Eintrag vom 10.03.2004
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Südtirol: Hagelversicherung 2003..... |
| Nach Angaben des Hagelschutzkonsortiums beliefen sich die Schadensvergütungen der in Südtirol tätigen Hagelversicherungen im Jahr 2003 auf 17,6 Mio. Euro, darunter allein für Äpfel auf 17,3 Mio. Euro. 2003 war ein relativ starkes Hageljahr....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 08.03.2004 |
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Eintrag vom 09.03.2004
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Deutschland: Kernobstvorräte am 1. März..... |
| Die deutschen Erzeugerorganisationen können auf eine befriedigende Vermarktung im Februar zurückblicken. Mit 48.600 t wurden 8.500 t mehr Äpfel als im angebotsschwachen Vorjahr verkauft, aber auch gegenüber der Saison 2001/02 ist immerhin noch ein Plus von ca. 4000 t vorhanden......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 08.03.2004 |
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Eintrag vom 08.03.2004
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Hafen Antwerpen: Rekordumschlag mit Obst |
| Gute Ernten und neue Verträge, z.B. ein neuer, wöchentlicher Bananendienst, haben dem Hafen Antwerpen zu einem Rekordumschlag mit frischem Obst verholfen. In 2003 wurden 1,506 Mio t Obst entladen. Damit behauptet Antwerpen seinen Platz als größter Entladehafen für Frischobst weltweit.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 10/2004 |
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Eintrag vom 06.03.2004
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Spanien: Kältewelle verzögert Erdbeerernte in Huelva.... |
| Zurzeit ist es sehr kalt und in den meisten Anbaugebieten in Huelva. Den Erdbeeren, die durch den Plastiktunnel gut geschützt sind, machen die Unter-Null-Temperaturen so gut wie nichts aus. Vielleicht werden manchmal ein paar Blüten geschädigt, aber damit hat sich`s. Allerdings macht die Reife kaum Fortschritte. Die Packhäuser arbeiten nur mit halber Kraft. Die Wetterfrösche sagen voraus, dass es schon in den nächsten Tagen wärmer werden soll. Huelvas Bauern sind mit den bisher erzielten Preisen nicht zufrieden. Sie sollen verglichen mit demselben Zeitraum der vergangenen Saison um ca. 1,00 Euro/kg niedriger liegen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 10/2004 |
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Eintrag vom 05.03.2004
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EU/USA: Strafzölle betreffen auch Obst und Gemüse..... |
| Seit dem 1. März erhebt die EU Strafzölle auf 1.600 Produkte aus den USA bei Non-Food-Artikeln wie Spielwaren oder Bekleidung aber auch im Bereich Lebensmittel. Betroffen sind Obst und Gemüse wie Tomaten, Zwiebeln, Bohnen, Spargel, Ananas, Citrusfrüchte oder Steinobst. Mit der Verhängung der Strafzölle wehrt sich die EU gegen amerikanische Steuersubventionen für die Exportwirtschaft, die die WTO bereits vor zwei Jahren als illegal bezeichnet hatte........Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 10/2004 |
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Eintrag vom 04.03.2004
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Salatgurken - Preistrend zeigt nach unten |
| Das verstärkt einsetzende mitteleuropäische Angebot drängt massiv über den Preis in die Märkte. Deutlich zurückgehende Angebote aus Spanien und von den Kanaren können durch Ware aus den Niederlanden und Frankreich weitgehend ausglichen werden, so daß der zwischenzeitlich festere Preisansatz für spanische Ware wieder verloren geht. Der Schwerpunkt im Angebot aus den Niederlanden liegt vorerst noch bei den 350g+ und 400g+ Sortierungen. Deutsche Salatgurken stehen bisher nur regional in begrenzten Mengen im Angebot, jedoch muß man sich mit der Ware schnell der Preisentwicklung für das niederländische Angebot anpassen, um eine Absatzkontinuität aufbauen zu können.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 03.03.2004 |
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Eintrag vom 03.03.2004
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Mehr Freizeit als vor 10 Jahren ..... |
| Männer und Frauen haben in Deutschland heute mehr Zeit für Freizeitaktivitäten als Anfang der neunziger Jahre. Bei den Frauen nahm der zeitliche Umfang von typischen Freizeitaktivitäten um rund 20 Minuten zu (von 5:25 Stunden auf 5:43 Stunden täglich), bei den Männern um rund eine halbe Stunde (von 5:44 Stunden auf 6:11 Stunden)......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.destatis.de 02.März 2004 |
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Eintrag vom 02.03.2004
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Positive Ausfuhrbilanz bei israelischem Gemüsepaprika..... |
| Der israelische Obst- und Gemüsevermarkter Agrexco hat seit dem Saisonstart im vergangenen November 11.600 t Gemüsepaprika im Wert von 5,5 Mio Euro exportiert, etwa 1.000 t mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Wie der verantwortliche Produkt-Manager von Agrexco, Yoram Selam mitteilte, rechnet das Unternehmen für die laufende Saison mit einer Gesamtmenge von 24.000 t, ein Plus von 2.000 t zur Vorjahressaison......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 9/2004 |
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Eintrag vom 01.03.2004
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Vorräte an Lagergemüse noch vergleichsweise hoch..... |
| Die von der ZMP ermittelten Gemüsevorräte zum 15. Februar liegen mit 182.700 t etwa 10 % über dem Niveau des Vorjahres. Der hohe Bestand vom 1. Dezember wurde um 56 % oder 233.000 t und somit recht zügig abgebaut......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de ZMP 27.02.04 |
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Eintrag vom 27.02.2004
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Kernobstvorräte in der EU am 1. Februar 2004..... |
| Im Januar wurden in der EU weniger Äpfel und Birnen als in den Vorjahren verzehrt. Die Apfelbestände reduzierten sich zwar um durchschnittliche 511.500 t, nur muß hier berücksichtigt werden, dass durch Qualitätsprobleme 5-10% mehr Äpfel als üblich den Weg in die Verwertungsindustrie finden......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de ZMP 25.02.04 |
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Eintrag vom 26.02.2004
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Tomaten: Marktlage bleibt schwierig ..... |
| Schwierig bleibt die Situation für runde Tomaten aus Spanien und von den Kanaren, trotz einer Mengenkontinuität kommt es zu keiner nachhaltigen Preisstabilisierung an den Großmärkten. Die Absatzerwartungen werden in nahezu allen Handelsebene nicht erfüllt. An den Märkten bauen sich zum Teil Bestände in Standardware auf, die auch über den schwächeren Preis nicht geräumt werden. Dem gegenüber gibt es seitens des Facheinzelhandels einen stetigen Bedarf im oberen Qualitätsbereich, der nicht ausreichend gedeckt werden kann, so driften die Märkte in der Preisbildung weiter auseinander......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de ZMP 25.02.04 |
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Eintrag vom 25.02.2004
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Kernobstvorräte in der EU am 1. Februar 2004..... |
| Im Januar wurden in der EU weniger Äpfel und Birnen als in den Vorjahren verzehrt. Die Apfelbestände reduzierten sich zwar um durchschnittliche 511.500 t, nur muß hier berücksichtigt werden, dass durch Qualitätsprobleme 5-10% mehr Äpfel als üblich den Weg in die Verwertungsindustrie finden......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de ZMP 20.02.04 |
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Eintrag vom 24.02.2004
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Melonen in Europa..... |
| Die Saatgutfirma Syngenta hat auf einer Konferenz über Gurkengewächse in Italien Vorhersagen zur Marktentwicklung verschiedener Melonentypen vorgestellt. Im Vergleich zum Marktvolumen im Jahr 2001 soll die Angebotsmenge in Europa bis zum Jahr 2006 für alle Melonentypen steigen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de ZMP 20.02.04 |
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Eintrag vom 23.02.2004
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Griechenland: Große Schäden durch Schneefälle..... |
| In Griechenland haben schwere Schneefälle und eisige Temperaturen große Schäden in der Landwirtschaft angerichtet. Das Athener Landwirtschaftsministerium beziffert die Verluste mit insgesamt 250 Mio Euro. Am schwersten war Presseberichten zufolge wohl die Obst- und Gemüseproduktion Kretas betroffen, wo mehr als 80% der Citrus-Plantagen zerstört worden sein sollen. Die Gemüseproduktion rund um Athen und auf der Halbinsel Peleponnes habe ebenfalls zu großen Teilen unter den Witterungsbedingungen gelitten......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 8/2004 |
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Eintrag vom 20.02.2004
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Brasilien: Starke Niederschläge sorgen für Überschwemmungen..... |
| Brasilianischen Zeitungsberichten zufolge haben seit Anfang Januar starke Niederschläge im Nordosten des Landes die beiden Flüsse Sao Francisco und Parnáiba über die Ufer treten lassen. Durch die Unwetter wurden die Kurzzeitkulturen zum Beispiel von Melonen, Maracujas, Zwiebeln, Auberginen, Bohnen und Tomaten vollständig vernichtet. Die Schäden bei Dauerkulturen werden erst bei der Ernte im April und Mai sichtbar......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 8/2004 |
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Eintrag vom 19.02.2004
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Deutlich festere Preise für Paprika |
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Bei der Produktion von spanischen Paprika scheint Qualität nun eindeutig vor Quantität zu stehen, dies gilt zumindest für die letzten Wochen. Für einwandfreie Qualitäten werden zur Zeit im gesamten Sortiment an den Großmärkten festere Preise erzielt. Im weiteren Verlauf werden aus Spanien kleinere Erntemengen erwartet. Einen echten Mengenausgleich durch Zufuhren aus Israel kann man im Augenblick nicht schaffen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 18.02.2004 |
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Eintrag vom 18.02.2004
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USA: Apfelbestände Frischmarkt auf niedrigstem Stand seit 12 Jahren..... |
| Trotz der erheblich kleineren Bestände war der Abbau im Januar mit 17,2 Mio. Kartons kaum geringer als im Vorjahr. Im Gegensatz zum Dezember, als der Absatz bei Frischmarktware deutlich zunahm, war er im Januar mit 9,5 Mio. Kartons um 14% niedriger als im Vorjahr, während er bei Industrieware um 20% auf 7,7 Mio. Kartons zunahm......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 13.02.2004 |
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Eintrag vom 16.02.2004
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Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2003.... |
| Das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, ist im vierten Quartal 2003 gegenüber dem Vorquartal 96 saison- und kalenderbereinigt 96 um 0,2% leicht gestiegen. Im Vorjahresvergleich kam es ebenfalls zu einer Zunahme um 0,2%......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.destatis.de 12.02.2004 |
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Eintrag vom 13.02.2004
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GMO Bananen: EU Kommission stellt Regelungen für Beitrittsländer vor..... |
| Die Kommission hat am 11. Februar im Rahmen des Verwaltungsausschuss Bananen die lang erwarteten Regelungen für die Einbeziehung der Beitrittsländer in die Marktverwaltung für Bananen bekannt gegeben. Dies teilt der Deutsche Fruchthandelsverband e.V. mit. Vorgelegt wurde der Entwurf einer Mitteilung der Kommission an die Marktbeteiligten im Bananensektor. Aus der Mitteilung ergibt sich das vorgesehene Verfahren zur Bestimmung der traditionellen und nicht-traditionellen Marktbeteiligten und die Verwaltung des zusätzlichen Kontingentsvolumens ab dem 1. Mai 2004. Die zusätzliche Menge soll separat, aber zu den gleichen Regeln wie das bisherige Kontingent verwaltet werden.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH/7-2004 |
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Eintrag vom 12.02.2004
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Tafelbirnen Feste Preise für EU-Ware..... |
| Bei Tafelbirnen ist im Laufe der Woche mehr Überseeware zu erwarten, die Preise für das EU-Sortiment bleiben jedoch fest, die Spitzensorte Abate Fetel tendiert eher noch fester. Mit der Zufuhrsteigerung bei der Überseeware kommt es zu den üblichen Preisanpassungen. Insgesamt werden aus Argentinien ca. 20% geringere Importe erwartet als in der vergangenen Saison. Aus Südafrika wird ein höherer Anteil kleinfrüchtiger Partien gemeldet. Unter diesen Voraussetzungen könnte sich der Markt vor allem für große Kaliber oberhalb des Vorjahresniveaus entwickeln.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 11.02.2004 |
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Eintrag vom 11.02.2004
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Chinesische Kiwi-Sorte bald in Europa..... |
| Das italienische Consorzio Kiwigold (Cesena) hat am 1. Dezember 2003 eine Vereinbarung über die Vermehrungsrechte der chinesischen Kiwi-Sorte Jin Tao unterzeichnet. Jin Tao wurde von der Chinese Acadamy of Science Wuhan Botanical Garden gezüchtet und wird bislang nur in China angebaut......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 6/2004 |
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Eintrag vom 10.02.2004
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USA: Langsamer Abbau der Birnenbestände..... |
| Nach einer für die umfangreichen Bestände schwachen Räumung im Januar von 2,0 Mio. Kartons das sind jeweils 8% weniger als in den beiden Vorjahren überschritten die Birnenvorräte in den USA Ende Januar mit 7,0 Mio. Kartons den Vorjahresstand um 17% und egalisierten die Rekordmenge der Saison.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 09.02.2004 |
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Eintrag vom 09.02.2004
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Israel: Forscher entwickeln neue Grapefruit-Varietät..... |
| Wissenschaftler des israelischen Volcani Untersuchungszentrums haben nach 10-jähriger Forschungsarbeit eine neue Grapefruitsorte entwickeln können. Bei der süßen Varietät handelt es sich um eine Kreuzung aus den Sorten Mandarin und Pomelo, der Zuckergehalt liegt nach Angaben des Institutes bei 17%. Produzenten aus zahlreichen Ländern haben bereits Interesse an der neuen Grapefruit bekundet, die dadurch den in den letzten Jahren rückläufigen Konsum der Standardsorten aufhalten wollen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 6/2004 |
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Eintrag vom 06.02.2004
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Südliche Hemisphäre: Gute Aussichten für die Kiwi-Ernte 2004 ..... |
| Für die bevorstehende Kiwi-Ernte 2004 liegen für Chile und Neuseeland erste Schätzungen vor. In Chile erwartet man mit den geschätzten 158.000 t bis 160.000 t eine größere Ernte als im letzten Jahr (152.000 t). Die Fläche blieb mit 7.695 ha stabil. Man erklärt sich die Produktionssteigerung durch die optimalen Witterungsbedingungen im Frühjahr. Außerdem war während der Wachstumsphase eine optimale Wasserversorgung durch die Bewässerung gewährleistet. Rund 98% der Flächen stehen im Ertrag......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 6/2004 |
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Eintrag vom 05.02.2004
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Feldsalat: Preise sind rückläufig ..... |
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Durch knappere Angebotsmengen haben die Abgangspreise in Frankreich in der letzten Woche deutlich angezogen. Da man sich auch in den Preisvorgaben für die Lieferprogramme in dieser Woche sehr viel härter zeigte, haben sich wichtige Abnehmer zurückgezogen. Das Fehlen dieser Absatzmöglichkeiten macht sich bei gleichzeitig wieder steigenden Mengen seit Wochenbeginn empfindlich bemerkbar und die Preise sind gerade in einer Phase der Neujustierung auf einer niedrigeren Ebene. Auch der Absatz der deutschen Produktion ist nach der vorangegangenen Phase der begrenzten Preisstabilisierung ins Stocken geraten. Da man angesichts der jetzt herrschenden frühlingshaften Witterung auch noch mit steigenden Erntemengen rechnet, dürften sich die bisher erreichten Preise kaum mehr behaupten......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 04.02.2004 |
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Eintrag vom 04.02.2004
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EU genehmigt Beihilfen für die CMA ..... |
| Einem Pressebericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge ist der Streit über die Centrale Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft, CMA, beigelegt. Die Europäische Kommission hat die Bundesregierung jetzt ermächtigt, der CMA Beihilfen bis zu 100 Mio Euro jährlich zahlen zu dürfen. Darin seien auch Zahlungen in Höhe von 9 Mio Euro für die Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle, ZMP, die für Marktforschung zuständig ist, enthalten......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 5/2004 |
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Eintrag vom 03.02.2004
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Bananen: Exportplus in Ecuador und Costa Rica..... |
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Die Bananenexporte aus Ecuador beliefen sich im Jahr 2003 auf insgesamt 1,085 Mrd US-Dollar (854 Mio Euro) 96 das sind 12,4% mehr als im Vorjahr. Ecuador exportierte im vergangenen Jahr 232,2 Mio Kisten zu 18,14 kg. Rund 41% der Exporte gingen nach Europa. Auch die Bananenexporte aus Costa Rica stiegen im vergangenen Jahr um 12,4% im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtexporte beliefen sich auf 100 Mio Kartons zu 18,14 kg und erzielten Einnahmen von 550 Mio US-Dollar, 15% mehr als im Vorjahr......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 5/2004 |
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Eintrag vom 31.01.2004
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Spanien: O+G-Konsum wird gefördert..... |
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Auch in Spanien soll der Konsum von frischem Obst und Gemüse nun durch die Promotion-Aktion 5 am Tag angeregt werden. In Fernsehen, Rundfunk und Printmedien werden die Vorteile einer gesunden Ernährung kommuniziert. Die Kampagne, die in diesem Jahr startet und auf einen Zeitraum von drei Jahren angesetzt ist, verfügt über Finanzmittel in Höhe von insgesamt 14,2 Mio Euro......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 5/2004 |
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Eintrag vom 30.01.2004
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Peru: Ausfuhrgenehmigung für Citrus-Früchte in die USA ..... |
| Einem Bericht der peruanischen Agrarbehörde Senesa zufolge darf das Land ab 2005 aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Export von Citrus-Früchten in die Vereinigten Staaten beginnen. Derzeit werden von US-amerikanischen Stellen noch Fragen zum Thema Produktsicherheit geklärt. Insgesamt sind die peruanischen Exporte in der Saison 2003 auf einen Wert von insgesamt 842,7 Mio USD gestiegen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 5/2004 |
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Eintrag vom 29.01.2004
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Blumenkohl Preise geben für große Köpfe nach..... |
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Die Erntemengen in der Bretagne sind höher als in der Vorwoche. Dabei sind die Anteile großfallender Köpfe gestiegen, die 6er Sortierungen erreichen jetzt einen Umfang von 80-90% des Gesamtangebots. Durch den stärkeren Einstieg der TK-industrie als Abnehmer wird ein gewisser Ausgleich geschaffen, im Frischmarktbereich ist der Absatz momentan nur schwer steigerbar. Deshalb sind die aktuellen Abgangspreise seit Wochenbeginn für dominierenden 6er etwas zurückgegangen. Kleinere Sortierungen 8er sind angesichts der relativ geringen Verfügbarkeit im Preis fest, werden in den Lieferungen nach Deutschland kaum mehr geordert. Ital. Importe haben angesichts der reichlich verfügbaren und qualitativ meist bevorzugten franz. Ware einen schweren Stand an den Märkten......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 28.01.2004 |
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Eintrag vom 28.01.2004
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| Die Obst- und Gemüse-Ausfuhren aus Peru werden Erwartungen zufolge im Jahresvergleich um 10% steigen. Grund dafür ist die gestiegene Produktion bei Spargel, Mangos und Avocados. Im Jahr 2003 erwirtschaftete der Export dieser drei Produktgruppen über 393 Mio US-Dollar 96 ein Plus von rund 20% im Vergleich zum Vorjahr. .....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 4/2004 |
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Eintrag vom 27.01.2004
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Frankreich: Weniger Blumenkohl angebaut..... |
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Die Anbaufläche für Blumenkohl in Frankreich ist für die Saison 2003/04 nach Angaben des SCEES um 4% auf 25.600 ha eingeschränkt worden. Damit setzt sich die Tendenz aus den letzten beiden Jahren fort. Knapp 14.900 ha entfallen auf den Anbau von Winterblumenkohl, der fast ausschließlich (95 %) im Westen angebaut wird....Deutsche Haushalte haben mehr Appetit auf Obst .....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 26.1.2004 |
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Eintrag vom 26.01.2004
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Deutsche Haushalte haben mehr Appetit auf Obst..... |
| Nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle GmbH, ZMP, sind die Einkäufe der privaten haushalte in Deutschland im Jahr 2003 um schätzungsweise 2% bis 3 % gestiegen. Im Jahr zuvor waren sie noch um zwei Prozentpunkte gesunken. Verantwortlich hierfür wird in erster Linie der sehr heiße Sommer 2003 gemacht, der zu einer verstärkten Nachfrage seitens der Konsumenten führte. Das Gesamtangebot an Frischobst am deutschen Markt fiel mit 1,07 Mio t im Marktanbau in 2003 höher aus als in 2002. .....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 23.1.2004 |
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Eintrag vom 23.01.2004
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Costa Rica: Melonenexporte in EU teurer... |
| Die Melonenexporteure in Costa Rica hoffen, trotz der gestiegenen Zölle für costaricanische Melonen in der EU, in 2004 ein ähnliches Ergebnis zu erzielen wie im vergangenen Jahr. Nach einer Prüfung der Fruchtbranche in Costa Rica durch die EU wurden die Zolltarife für Melonen im November 2003 von 0% auf 4,4% angehoben. Im Jahr 2005 allerdings soll die Zollfreistellung für das Land wieder für ein Jahr eingeführt werden......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH04/2004 |
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Eintrag vom 22.01.2004
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Etwas mehr Kohlrabi verfügbar ... |
| Italien weist auch in dieser Woche noch eine relativ begrenzte Lieferkapazität auf. Zusammen mit den spanischen Lieferungen und kleineren Ergänzungen aus Portugal ist die Versorgung auf den freien Märkten aber gegenüber der Vorwoche etwas verbessert. Dies bewirkt aber noch keine wesentlichen Änderungen am bisherigen festen Preisniveau. ..... Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 21.01.2004 FH 4/2004 |
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Eintrag vom 21.01.2004
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Statistisches Bundesamt/Pressemitteilung vom 20. Januar 2004 21.01.2004 .... |
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Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im November 2003 in Deutschland 19,8 Mill. Gästeübernachtungen gezählt. Das war ein leichter Anstieg (+ 0,4%) gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Die Angaben umfassen sowohl Übernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten als auch auf Campingplätzen (Touristikcamping)....Während die Zahl der Übernachtungen inländischer Gäste im November 2003 leicht (96 0,2%) auf 17,1 Mill. gegenüber dem November 2002 zurückging, nahmen die Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 5% auf 2,6 Mill. zu.......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.destatis.de |
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Eintrag vom 20.01.2004
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Butternachfrage noch ruhig / Käsenachfrage rasch wieder belebt ... |
| Die Nachfrage nach abgepackter Butter ist nach dem Jahreswechsel zunächst ins Stocken geraten. Auch zu Beginn der dritten Woche haben sich die Bestellungen zunächst nur leicht belebt. ... Anders als bei Butter und im weißen Sortiment hat der Absatz von Käse nach dem Jahreswechsel rasch wieder angezogen und schnell wieder nahezu normale Umsätze erreicht......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 14.01.2004 |
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Eintrag vom 17.01.2004
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USA: Spinatboom hält an.... |
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Der Pro-Kopf-Konsum von frischem Spinat ist in den USA weiter gestiegen. Zwischen 2000 und 2002 lag er bei durchschnittlich 0,6 kg und erreichte damit Höchstwerte seit 1950. Vorläufige Zahlen für 2003 gehen von 0,7 kg aus......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 14.01.2004 |
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Eintrag vom 16.01.2004
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Brasilien: Vor einer Rekordapfelernte.... |
| Ein anhaltender Anstieg des Produktionspotenzials durch Flächenausweitung und verbesserte Produktivität in Kombination mit einer starken Blüte nach einer ausreichenden Zahl von Kältestunden im letzten Winter lassen die Apfelproduktion in 2004 auf voraussichtlich rund 1,0 Mio. t hochschnellen......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 14.01.2004 |
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Eintrag vom 13.01.2004
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NEU - SEAFOOD-SORTIMENT - NEU..... |
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"FISCH - GANZ INDIVIDUELL .....FÜR SIE VEREDELT" .....Ganz neu im Sortiment finden Sie eine Vielzahl an Räucherfischartikeln, sowohl kalt- als auch heissgeräuchert......Ebenso eine Vielzahl an Rezepturen aus dem Bereich der Fischfeinkost......Hering, Matjes, Makrele, Schillerlocke, Stremellachsvarianten, Salate mit Meeresfrüchten, Gambas-Salate......Weitere Informationen erhalten Sie im Informations- und Bestellforum im Internet |
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Eintrag vom 12.01.2004
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Argentinien: Kleinere Apfel- und Birnenproduktion... |
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Eine Schätzung, die in den beiden ersten Dezemberwochen durch Techniker der Provinzregierung und die Universidad Nacional del Comahue in den Provinzen Rio Negro und Neuquén durch Zählung der Früchte von Stichprobenbäumen durchgeführt wurde, ergab eine kleinere Produktion vor allem bei Birnen......www.zmp.de 09.01.04 |
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Eintrag vom 11.01.2004
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Marokko: Schließung des spanischen Zollamtes stößt auf Kritik... |
| Das marokkanische Wirtschaftsmagazin "Économiste" hat die Schließung der spanischen Zollstelle im spanischen Algeciras an Weihnachten und Neujahr heftig kritisiert. Es handele sich dabei lediglich um eine Maßnahme, den Warenverkehr von Marokko nach Spanien zu stören. Der marokkanische O+G-Verband Apefel drängt darauf, dass die staatlichen Stellen des Landes bei den spanischen Behörden intervenieren.....www.zmp.de FH 2/2004 |
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Eintrag vom 09.01.2004
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Argentinien: Positive Exportbilanz im Jahr 2003.... |
| Die argentinische Agrarbehörde Senesa meldet, dass die Obstausfuhren des Landes in den ersten elf Monaten des Jahres 2003 mehr als 1 Mio t betragen haben, eine Steigerung um 12% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Wertmäßig lag die exportierte Ware bei über 460 Mio US-$. Die Hauptexportmärkte waren Russland und Italien gefolgt von den Vereinigten Staaten und Brasilien.....www.zmp.de FH 2/2004 |
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Eintrag vom 08.01.2004
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Chicoree: Preise konnten sich befestigen... |
| nachdem die Preise für Chicoree während der Feiertage zum neuen Jahr hin deutlich angezogen haben ist der Absatz nun wieder ruhiger geworden...Angeboten werden vorwiegend niederländische Herkünfte...Besser dosierte Mengen haben jedoch die Preise relativ stabil gehalten...Ministerium gibt Toll Collect Fristverlängerung bis Ende Januar.....www.zmp.de 07.01.2004 |
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Eintrag vom 07.01.2004
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Ministerium gibt Toll Collect Fristverlängerung... |
| wie jetzt bekannt wurde, billigt Bundesverkehrsminister Stolpe dem Mautkonsortium Toll Collect eine Fristverlängerung bis Ende Januar 2004 zu.... Als Gründe für den Schritt wurden angegeben, dass es Bewegungen beim Starttermin und den Ausgleichszahlungen gebe.... Hierdurch sei laut Ministerium eine Verschiebung des Kündigungstermins zu rechtfertigen..... Ein Sprecher des Konsortiums hatte zuvor das dritte Quartal 2004 bzw. das erste Quartal 2005 als möglichen Starttermin für die Maut genannt.....www.fruchthandel.de FH 1/2004 |
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Eintrag vom 30.12.2003
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Ein "Frohes Neues Jahr - 2004" |
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sowie Gesundheit, Glück und Erfolg wünscht Ihnen der Fruchthof Fritz Hille... |
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Eintrag vom 27.12.2003
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Importpreise November 2003: 1,1% niedriger als im Vorjahr.... |
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nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verbilligten sich die Importe von Waren im November 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 1,1%.....Im Oktober und im September 2003 hatten die Jahresveränderungsraten - 2,5% bzw. - 2,6% betragen....Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im November 2003 um 1,6% unter dem Stand des Vorjahres....Gegenüber Oktober 2003 veränderte sich der Einfuhrpreisindex nicht...Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von Rohkupfer (+ 6,0%) und Steinkohle (+ 4,3%)....Dagegen wurden u.a. Zitrusfrüchte (- 4,5%), Rohkaffee -3,8%) und rohes Erdöl (- 2,5%) billiger......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.destatis.de Pressemitteilung vom 22. Dezember 2003 |
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Eintrag vom 22.12.2003
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NL: Mehr Freilandgemüse, weniger Obst angebaut... |
| nach den Ergebnissen der CBS-Maitelling wurde der Gemüseanbau im Freiland in den Niederlanden um 4 % auf 73.085 ha ausgeweitet. Besonders der Anbau von Salaten, Schwarzwurzeln, Dicken Bohnen, aber auch von spätem Kopfkohl und späten Möhren wurde ausgeweitet....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 19.12.03 |
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Eintrag vom 20.12.2003
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Argentinien: Weniger Kernobst-Exporte erwartet... |
| aufgrund von ungünstigen Klimabedingungen sowie anhaltenden Problemen mit der Kabeljaumotte erwarten Experten, dass die argentinische Kernobst-Produktion im kommenden Jahr um 10% auf 1,44 Mio t sinken wird. Starke Fröste und ungewöhnlich hohe Tagestemperaturen im Oktober haben eine noch unbekannte Anzahl an Plantagen in der Anbauregion Rio Negro betroffen....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 51/2003 |
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Eintrag vom 19.12.2003
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Florida: Citrus-Prognosen leicht revidiert... |
| das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA hat die Schätzungen für die diesjährige Citrus-Ernte revidiert. Während die Mengen für Orangen mit 252 Mio Kisten konstant bleiben, ist die Prognose für Valencias um 3 Mio Kisten erhöht, diejenige für Navels um 200.000 Kisten gesenkt worden. Die Schätzung für Grapefruit wurde um 1 Mio Kisten auf 41 Mio Einheiten nach unten korrigiert, Tangerines verzeichnen ein Plus von 100.000 Einheiten....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 51/20033 |
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Eintrag vom 18.12.2003
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Preise für spanische Clementinen stabilisiert... |
| während das Preisniveau zu Beginn dieser Saison recht hoch lag, kam es in der 48. Woche zu einem leichten Einbruch. Seit der 50. Woche konnten sich die Preise festigen und liegen nun wieder in etwa auf Vorjahreshöhe. Im Gebiet von Valencia und Castellón verarbeitet man die in Lager gebrachten Mengen an Clemenules. Diese Sorte wird bereits nach den Weihnachtstagen früher als sonst zu Ende gehen. Die Ernte von Clemenvillas wird bis Ende der 2.KW beendet sein.... Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 17.12.2003 |
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Eintrag vom 17.12.2003
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Butter vor Weihnachten rege nachgefragt... |
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durch das Weihnachtsgeschäft stimuliert wird die Nachfrage nach abgepackter Butter. Die Bestellungen dürften aber noch nicht den Peak erreicht haben...Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 10.12.2003 |
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Eintrag vom 16.12.2003
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Umsatz im Gastgewerbe Oktober 2003: -3,1% zum Oktober 2002 ... |
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der Umsatz des Gastgewerbes in Deutschland lag im Oktober 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 3,1% und real (in konstanten Preisen) 4,0% niedriger als im Oktober 2002....Dieser nominale Umsatzrückgang ist der geringste seit September 2002 (ebenfalls -3,1%).....In den ersten zehn Monaten des Jahres 2003 setzten die Unternehmen des Gastgewerbes nominal 5,3% und real 6,2% weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum um.....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.destatis.de Pressemitteilung vom 15. Dezember 2003 |
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Eintrag vom 15.12.2003
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Eier - Nachfrage sehr rege... |
| die vorweihnachtliche Nachfragehausse ist im vollen Gange. Eier finden auf Verbraucherebene regen Absatz. Andere Absatzalternativen spielen zur Zeit keine Rolle. Die Produktenindustrie ist aber sehr knapp bevorratet und wird spätestens nach den Feiertagen wieder verstärkt kaufen. Dies dürfte den Markt dann Anfang 2004 stützen. Auch die kommerziellen Färbereien äußern bereits stärkeres Interesse. Jetzt abgeschlossene Kontrakte sind aber erst Anfang kommenden Jahres zu erfüllen....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 12.12.2003 |
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Eintrag vom 14.12.2003
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USA: Kernobstbranche bekommt Konkurrenz aus China zu spüren ... |
| Wie die Washington State Horticultural Association auf einem Treffen mitteilte, müssen sich die amerikanischen Apfelproduzenten in den kommenden Jahren auf eine wachsende Konkurrenz aus Fernost einstellen. Seit 1990 hätten die Chinesen ihre Produktion vervierfachen können, die Gesamtmenge habe mittlerweile ein Niveau von 20,5 Mio erreicht. Auch Desmond Rourke vom World Apple Report bescheinigte den Chinesen einen systematischen Markteintritt, der zunächst über niedrige Preise erfolge, bevor dann sukzessive die Qualität gesteigert werde....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 50/2003 |
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Eintrag vom 12.12.2003
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EU verzichtet auf Strafzölle gegen US-Produkte... |
| Die Europäische Union wird ihre Importzölle auf Obstsäfte, Citrusfrüchte, getrocknetes Gemüse und andere Erzeugnisse aus den USA doch nicht anheben. Mit dieser Mitteilung reagierte die EU-Kommission jetzt auf die Entscheidung der amerikanischen Regierung, ihre Schutzzölle für die heimische Stahlindustrie unverzüglich aufzuheben. Man werde die notwendigen Schritte unternehmen, um die bis spätestens 15. Dezember vorgesehene Einführung von Gegenmaßnahmen zu stoppen, verlautete aus der Brüsseler Behörde....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 50/2003 |
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Eintrag vom 11.12.2003
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Salatgurken - Preise ziehen sprunghaft an... |
| Im Hinblick auf eine Bedarfssteigerung zu Weihnachten ziehen die Preisvorstellungen seitens der Produzenten und der Verlader deutlich an. An den freien Märkten spiegelt sich diese Situation mit spürbaren Preissprüngen wider. Die Preisbasis in den Lieferungen an den LEH und an die Discounter liegt deutlich unter der Preisbasis im freien Verkauf. Angebotspreise von 37-42 Cent / Stück sind im Bereich der Großhandelsabgabepreise an den Großmärkten nicht zu finden....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 10.12.2003 |
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Eintrag vom 10.12.2003
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Argentinien: Fruchtexporte für 451,2 Mio US-Dollar... |
| Nach Angaben der argentinischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und Qualität, Senasa, belaufen sich die Exporte des Landes für frisches Obst im Zeitraum Januar bis Oktober 2003 auf über 1 Mio t, was im Jahresvergleich einen Anstieg von 13% entspricht, und haben einen Umsatz von 451,2 Mio US-Dollar eingebracht. Die Birnen-Exporte sind um 7% auf 326.022 t gestiegen. Die Hauptimporteure argentinischer Birnen waren Russland, Italien und die USA. Die Ausfuhren bei Äpfeln stiegen um 24% auf 195.351 t, die vor allem nach Russland, Belgien und in die Niederlande geliefert wurden. Die Exporte an Citrusfrüchten erhöhten sich um 16% auf 489.571 t....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 49/2003 |
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Eintrag vom 09.12.2003
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Deutschland: Kernobstvorräte am 1.Dezember... |
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Erwartungsgemäß mussten die Apfelbestände per 1.November durch Nachmeldungen leicht nach oben korrigiert werden. Danach betrugen sie zu diesem Stichtag 333.500 t, 19% mehr als 2002 und 5% weniger als im Durchschnitt der letzten vier Jahre....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 05.12.2003 |
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Eintrag vom 08.12.2003
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USA: Citrusernte steigt um 14 Prozent... |
| Nach Angaben des USDA wird die Citrusernte in der Saison 2003/2004 um 14% auf insgesamt 15,75 Mio t steigen. Als Grund dafür wird das günstige Klima in Florida genannt, wo rund 78% der gesamten Citrusfrüchte der USA angebaut werden. Dort ist die Citrusproduktion im Vergleich zum Vorjahr um 21% gewachsen, was die Verluste in Kalifornien (969,6%) und Texas (964,7%) ausgleicht. Arizona erreichte ähnliche Volumen wie im Vorjahr...Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 49/2003 |
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Eintrag vom 06.12.2003
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EU beschwichtigt Lateinamerika im Bananenstreit... |
| Die Europäische Union hat den größten Bananenproduzenten der Welt versichert, dass sie nicht über den Zolltarif auf Bananenimporte ab Januar 2006 entscheiden wird, ohne vorher eingehend darüber beraten zu haben. Pierre Defraigne, Repräsentant der EU-Kommission, sagte diese Woche bei einem Treffen von rund 200 Regierungsbeamten und lateinamerikanischen Erzeugern in San José, Costa Rica, die EU wolle sichergehen, dass der Entscheidungsprozess transparent sei und zu einem fairen Tarif führe, der die Interessen von Verbrauchern und Produzenten gleichermaßen berücksichtige...Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 49/2003 |
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Eintrag vom 05.12.2003
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Österreich: 10% mehr Obst im Hitzejahr 2003... |
| Nach Angaben der Obstreferenten der Statistik Austria erreichte die heurige Obstproduktion (einschl. extensivem Anbau) 784.200 Tonnen, womit der schon hohe Wert des Vorjahres um 10 Prozent und der Erntedurchschnitt der letzten 10 Jahre sogar um 16 Prozent übertroffen wurde....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 03.12.2003 |
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Eintrag vom 04.12.2003
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Feldsalat- Steigende Preise in Sicht... |
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Nach der schwierigen Marktlage der letzten Zeit, die durch Überangebot und Preisschwäche gekennzeichnet war, vollzieht sich jetzt eine komplette Wende. In Frankreich steht weniger Ware zur Verfügung.Im Tagesgeschäft haben die franz. Vermarkter die Abgangspreise für gepackte Ware inzwischen angehoben und man geht in Handelskreisen von einer weiteren Verteuerung aus. Im süddeutschen Freilandanbau lässt der Angebotsdruck deutlich nach und man rechnet ab der 50. Woche mit einer wesentlichen Verringerung der Erntemengen. Unter den gegeben Umständen wird es in den nächsten Tagen zu einer deutlichen Verteuerung bei diesem Produkt kommen...Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 03.12.2003 |
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Eintrag vom 03.12.2003
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Spanien: Einfuhrverbot für Zitrusfrüchte aus Argentinien und Brasilien.... |
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Das spanische Landwirtschaftsministerium hat am 13. November einen Beschluss veröffentlicht, wonach zur Vermeidung der Einschleppung von Krankheiten die Einfuhr von frischen Zitrusfrüchten aus Argentinien und Brasilien verboten wird....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 01.12.2003 |
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Eintrag vom 02.12.2003
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Südtirol: Apfelernte nur leicht unter Prognose... |
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Die Südtiroler Handelskammer hat jetzt das endgültige Ergebnis der diesjährigen Apfelernte bekannt gegeben. Mit 872.000 t ist die Ernte nur um 2% unter der Prognose von Ende Juli geblieben...Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.zmp.de 28.11.2003 |
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Eintrag vom 01.12.2003
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Peru: Avocado-Exporte verdreifacht |
| Die Exporte von peruanischen Avocados haben sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres verdreifacht. Der Absatz beläuft sich auf einen Wert von 15,78 Mio US-Dollar. Der Großteil der Exporte geht in die Europäische Union, wo Spanien, Frankreich, die Niederlande und Großbritannien die Hauptabsatzmärkte sind......Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von wwwfruchthandel.de FH 48/2003 |
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Eintrag vom 29.11.2003
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Weg für panamerikanische Freihandelszone ist frei... |
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Die größten Widerstände bei der Schaffung einer panamerikanischen Freihandelszone (FTAA) scheinen beseitigt, nachdem sich die Handelsminister aus 34 Staaten des amerikanischen Kontinents jetzt in Miami auf ein Rahmenabkommen für die größte Freihandelszone der Welt einigen konnten. Nach der Grundsatzeinigung auf die FTAA sollen die Regierungen der beteiligten Staaten in weiteren Treffen bis Januar 2005 alle noch offenen Detailfragen klären....Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 48/2003 |
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Eintrag vom 22.11.2003
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Blumenkohl - Weiße Woche in KW 48... |
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der kalte Oktober und die milden Temperaturen im November machen es möglich....es ist reichlich Blumenkohl verfügbar und die Preise sind verbraucherfreundlich..... |
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Eintrag vom 25.10.2003
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Orangen aus Spanien..... |
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....die Marke "ClemenLady" verzichtet auf den Einsatz von deklarationspflichtigen Konservierungsstoffen, die Ware wird auf pflanzlicher Basis gewachst. Neben diesem Vorteil überzeugen die Orangen und Clementinen der "ClemenLady" auch mit Geschmack und einem sehr guten Fruchtzucker/Fruchtsäure - Verhältnis..... |
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Eintrag vom 26.09.2003
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Die köstlichen und knackigen Tafeltrauben.... |
| verzehrt man am besten roh...die Beeren enthalten sofort assimilierbare Kohlenhydrate wie Traubenzucker, der rasch ins Blut geht und Energie liefert.... |
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Eintrag vom 07.09.2003
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Zierkürbisse.... |
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..... in den schönsten und leuchtendsten Farben, sowie den tollsten Formen eignen sich wunderbar zur Dekoration..... in Kürze werden auch wieder die Halloween-Kürbisse erwartet... |
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Eintrag vom 07.08.2003
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Mit dem Opel-3,5to aus dem Jahr 1951... |
| ohne Kühlung, Wind- oder Wetterschutz wurde vor 52 Jahren das Obst und Gemüse ausgeliefert ...... |
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Eintrag vom 22.07.2003
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Bananen..... |
| sind bei Sportlern auch im Sommer beliebt, als ein leichter Snack mit viel Energie...... |
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Eintrag vom 16.07.2003
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Eisbergsalat.... |
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der knackige Salat für heiße Sommertage wird in erster Linie roh verzehrt, lässt sich aber auch mit süßen Zutaten oder fruchtigen Beigaben genauso trefflich kombinieren..... |
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Eintrag vom 10.07.2003
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Pfifferlinge.... |
| tendieren im Preis etwas freundlicher, da die verfügbaren Angebotsmengen wieder deutlich umfangreicher sind als in den vergangenen Wochen...... |
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Eintrag vom 30.06.2003
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Die Zwetschensaison hat begonnen.... |
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und entsteinte Zwetschen ergänzen ab sofort das Sortiment an küchenfertigem Obst..... |
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Eintrag vom 18.06.2003
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Blumenkohl..... |
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die anhaltend hohen Temperaturen haben beim Blumenkohl zu schnell nacheinander reifenden Anbausätzen und somit zu einem großen Angebot geführt, dem eine witterungsbedingt nur schwache Nachfrage gegenübersteht......Die Preise sind inzwischen an einem absoluten Tiefpunkt angekommen. |
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Eintrag vom 10.06.2003
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Die Spargelsaison ..... |
| ....befindet sich jetzt in der Endphase.....die Preise tendieren nach dem Saisonhöhepunkt Pfingsten wieder freundlicher.... |
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Eintrag vom 05.06.2003
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Spargel zu Pfingsten..... |
| ist ohne großen Schälaufwand sofort verfügbar, wenn die geschälte Ware zum Einsatz kommt.....in der Frische/Siegelbox mit 1kg & 3kg Inhalt ist der geschälte Spargel unter Schutzatmosphäre mehrere Tage gekühlt haltbar und fast portionsweise entnehmbar (1kg)...... |
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Eintrag vom 14.05.2003
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Mix-Salat aus dem "MühlenGarten".... |
| ist ab sofort wieder verfügbar....das Qualitätszeichen "MühlenGarten" darf nur von ausgesuchten Betrieben unserer Region verwendet werden.....die Betriebe werden regelmäßig geprüft und die Produkte nach strengen Vorgaben angebaut und kontrolliert... |
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Eintrag vom 13.05.2003
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Milch-Kakao aus Landkuh-Vollmilch.... |
| die ideale Ergänzung im MOPRO-Frische-Sortiment.....mit 3,5% Fett ist dieser mit frischer Landkuh-Vollmilch hergestellte Kakao auch geschmacklich ein Genuss..... |
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Eintrag vom 07.05.2003
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Die Echte Lippische Landkuh-Vollmilch... |
| ist ein wichtiger Artikel im Frischdienst-Sortiment......die Rohmilch stammt ausschließlich von ausgesuchten Bauernhöfen aus der Region und garantiert mit traditioneller Herstellung die natürliche Frische und vollen Genuss...... |
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Eintrag vom 03.05.2003
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Die deutsche Spargelsaison..... |
| hat gerade erst richtig begonnen und die Preise für Rohware und geschälte Ware sind bereits sehr verbraucherfreundlich.....mit den einsetzenden wärmeren Temperaturen erwarten wir für die Woche vom 05.04. - 11.04.2003 einen ersten Angebotshöhepunkt.....der geschälte Spargel in der 1kg und 3kg Siegelbox ist das ideale Angebot für den unkomplizierten Genuss und die schnelle Zubereitung von frischem Spargel ohne aufwendiges Schälen.... |
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Eintrag vom 15.04.2003
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Die Spargelsaison hat begonnen..... |
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....Spargel ist besonders kalorienarm.Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten, den Mineralstoffen Phosphor, Kalium, Calcium, Natrium, Eisen, an Provitamin A und den Vitaminen B1, B2, B6 und C......Seit Jahrhunderten sind die medizinischen Wirkungen des Spargels bekannt: Anregung des Stoffwechsels, Reinigung des Blutes, Entschlackung des Körpers von Giftstoffen, Unterstützung der Leber-, Nieren- und Lungenfunktion..... Spargel mit Kartoffeln, ausgelassener Butter und Schinken ist äußerst beliebt......Der Fruchthof bietet frischen Spargel als Rohware und als geschälte Ware an (der Spargel wird täglich frisch geschält!).... |
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Eintrag vom 04.04.2003
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Elstar..... |
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....dieser Apfel ist eine Kreuzung aus Golden Delicious und Ingrid Marie wurde 1955 in den Niederlanden gezüchtet.....Die mittelgroßen Früchte werden im Durchschnitt 130 g schwer. Sie sind flach kugelig und sehr gleichmäßig geformt...Die weiche, leicht wachsige Schale ist goldgelb bis orangerot gefärbt...Das cremegelbe Fleisch ist bissfest und saftig, wird in einem warmen Raum aber rasch weich. Es schmeckt würzig und angenehm süßsauer....Wegen des ausgeprägten Aromas wird dieser Tafelapfel meist frisch gegessen, er eignet sich aber auch zum Kochen und Backen.....Der Elstar wird Ende September geerntet und schmeckt bereits baumfrisch. |
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Eintrag vom 27.03.2003
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Die Banane.... |
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..... hat 10 verschiedene Vitamine und 18 verschiedene Mineralstoffe. Ihr Fruchtzucker wird vom Körper rasch aufgenommen und kann so einen Leistungsabfall verhindern. Sie wird gerne von Leistungssportlern als Zwischenverpflegung gegessen. |
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Eintrag vom 22.03.2003
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Eissalat..... |
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.....wird in erster Linie roh verzehrt, lässt sich aber auch mit süßen Zutaten oder fruchtigen Beigaben genauso trefflich kombinieren wie mit knusprig gebratenen Speckwürfeln ......Zu der Zeit, als es noch keine Kühlanlagen gab, transportierte man diesen Salat, indem man Eisstücke über die Ladungen schüttete und so durchs Land fuhr |
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Eintrag vom 14.03.2003
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Erdbeeren |
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haben einen hohen Gehalt an den Mineralstoffen Natrium, Calcium, Kalium, Phosphor und besonders Eisen, an Fruchtsäuren und Vitaminen (Provitamin A, B1,B2, C). Erdbeeren entgiften den Darm, kräftigen das Immunsystem und den Stoffwechsel, wirken entwässernd, blutbildend und fördern das Zellwachstum. Erdbeeren sind in erster Linie Früchte für den Frischverzehr mit oder ohne Zucker, mit Sahne, Milch, Eis, für Obstkuchen und -salate, Quarkspeisen, Milchmixgetränke, Eiscreme und Bowlen. |
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Eintrag vom 02.03.2003
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Die Pitahaya... |
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ist ursprünglich in den tropischen und subtropischen Gebieten Südamerikas beheimatet und werden heute auch in den klimatisch entsprechenden Gegenden Südostasiens angebaut.Es gibt gelbe und rote Pitahaya, wobei die gelben Pitahayas die typischen warzenähnlichen Erhebungen auf der Schale und ein weißes Fruchtfleisch aufweisen und die roten Pitahayas (Drachenfrucht) schuppenartige Erhebungen auf der Schale und ein weißliches oder rotes Fruchtfleisch aufweisen. |
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Eintrag vom 24.02.2003
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Pink Lady... |
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ist aus einer Kreuzung von Lady Williams und Golden Delicious hervorgegangen, die von John E. L. Cripps 1979 am Western Department of Agriculture in Stoneville, Australien, durchgeführt wurde und 1997 unter Sortenschutz als "Cripps Pink" und unter Markenschutz als "Pink Lady" herausgegeben wurde. |
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Eintrag vom 21.02.2003
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Kühlmann - Karnevalsaktion - Helau und Alaaf... |
| bis zum 08.03.2003 bietet der Fruchthof Fritz Hille in Zusammenarbeit mit der Firma "Kühlmann - Gutes für Gourmets" folgende Feinkost-Heringssalate an: (8328) Bratheringssalat 1kg , (8481) Curry-Heringssalat 1kg und (8482) Oma`s Heringssalat |
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Eintrag vom 19.02.2003
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Wirsing.... |
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... ist äußerst reich an Mineralstoffen, wie Eisen, Calcium, Phosphor, Natrium und Magnesium und ebenso reich an Vitamin C und wertvollem Eiweiß. Den in Wirsing ebenfalls reichlich vorhandenen sekundären Pflanzenwirkstoffen wird eine besondere Rolle bei der vorbeugenden Wirkung gegen Krebs und eine Stärkung des Immunsystems zugeschrieben. |
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Eintrag vom 14.02.2003
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Shiitake..... |
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haben in Japan eine vergleichbare Bedeutung wie der Zuchtchampignon in Europa. In der asiatischen Küche wird dieser Edelpilz wegen seines aromatischen, unverwechselbaren Geschmacks sehr geschätzt und wird hauptsächlich als Suppengrundlage sowie als Beilage zu Reis verwendet. |
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Eintrag vom 08.02.2003
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WIEMO-Sahne 33% - 5ltr... |
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die Sahne aus dem Mühlenkreis.....Im Frischdienst-Sortiment bietet der Fruchthof Fritz Hille das gesamte Sortiment der Wiehengebirgsmolkerei an....zusammen mit dem Vollsortiment an Obst und Gemüse steht ein umfangreiches, täglich verfügbares Frische-Sortiment zur Verfügung.....Sahne, Erdbeeren, Quark, Bananen, Joghurt, Kulturheidelbeeren, Milch, Ananas, Trauben, Honigmelonen, Wassermelonen, ......, ........, .... |
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Eintrag vom 02.02.2003
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Chinakohl... |
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stammt ursprünglich aus der nordchinesischen Provinz Kanton und wird im südostasiatischen Raum - vor allem in China, Japan und Taiwan - seit etwa 1500 Jahren kultiviert. Im 19. Jahrhundert gelangte Chinakohl mit den Eisenbahnarbeitern nach Nordamerika von wo er Anfang des 20. Jahrhunderts auch nach Europa verbreitet wurde. Heute wird Chinakohl in fast allen Ländern der Erde angebaut. |
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Eintrag vom 25.01.2003
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Der Chicorée ... |
| verdankt seine Entdeckung als leckerer Salat und Gemüse eher einem Zufall: Ein gewisser Herr Brezier, Obergärtner im botanischen Garten in Brüssel, entdeckte um 1845 daß im Dunkel gelagerte Wurzelzichorie im Winter neue Blattsprossen austreiben, die in Folge des Lichtmangels bleich und zart blieben. Der Brüsseler Chicorée oder Brüsseler Witloof war entdeckt |
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Eintrag vom 20.01.2003
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Frische Kulturchampignons... |
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stellen eine ganzjährige Gemüse-Delikatesse dar. Die wertvollen Inhaltsstoffe - Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett, die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen sowie die Vitamine B1, B2, Niacin, E und C - machen Champignons zu einem Nahrungs- und Genußmittel von hohem ernährungsphysiologischen und diätetischen Wert. |
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Eintrag vom 16.01.2003
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Leitmesse des Fruchthandels startet mit Rekordbeteiligung ins Jahr 2003 |
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Die Fruit Logistica eröffnet als Leitmesse des internationalen Fruchthandels das Messejahr 2003 mit einer kompletten Marktübersicht der am Fruchthandel beteiligten Unternehmen. Auch bei der elften Veranstaltung seit 1993 präsentiert sich die Fruit Logistica mit einer neuen Rekordbeteiligung. 850 Aussteller aus 45 Ländern zeigen vom 16. bis 18. Januar in Berlin ein lückenloses Angebot von Produkten und Dienstleistungen rund um das Grüne Sortiment. Vertreten sind alle wichtigen Unternehmen der gesamten Dienstleistungskette, die die Versorgung der Bevölkerung mit frischem Obst und Gemüse zu jeder Zeit und an jedem Ort in bestmöglicher Qualität gewährleisten. Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von: www.fruchthandel.de ..... Der Fruchthof Fritz Hille ist in Berlin vertreten auf dem Stand der Cobana-Fruchtring Gruppe in Halle 6.1 Gang A..... |
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Eintrag vom 08.01.2003
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Zitrusfrüchte - ClemenLady..... |
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sind ohne deklarationspflichtige Konservierungsstoffe, auf rein pflanzlicher Basis gewachst.... Aufgrund der positiven Erfahrungen mit den Orangen und Clementinen haben wir jetzt auch die Zitronen der Marke ClemenLady neu mit in unser Sortiment aufgenommen. |
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Eintrag vom 06.01.2003
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Der Wintereinbruch.... |
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kommt immer wieder überraschend.....Auf den eisglatten, noch nicht geräumten und abgestreuten Straßen herrschen teilweise chaotische Zustände.....Dadurch kann es mitunter zu Behinderungen und Verzögerungen in der Anlieferung kommen..... |
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Eintrag vom 03.01.2003
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MAROC - Orangen & Clementinen |
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sind ab sofort wieder verfügbar.....Maroc-Orangen Nr.3/60er & Nr,4/72er- Agadir....Maroc-Clementinen Nr.3/140er - Berkane.... |
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Eintrag vom 31.12.2002
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Wir wünschen Ihnen ein "Frohes Neues Jahr 2003" |
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Gesundheit, Glück und Erfolg. |
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Eintrag vom 30.12.2002
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Statistisches Bundesamt: Der Euro war kein Teuro |
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denn die von vielen Bundesbürgern nach der zum Jahresbeginn 2002 erfolgten Einführung der Gemeinschaftswährung Euro gefühlte Inflation wird durch die amtliche Preisstatistik nicht bestätigt. Gemäß den umfassenden Analysen des Statistischen Bundesamtes hat das Geld in Deutschland durch die Einführung des Euro nicht an Wert verloren. Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 01/2003 |
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Eintrag vom 27.12.2002
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Karambolas |
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sind erfrischende Früchte für den Rohverzehr. Sie lassen sich prima für Obstsalate und Süßspeisen verwenden. Die dünne Haut der reifen Frucht läßt sich leicht abziehen, kann aber auch mitgegessen werden. In Sekt oder Cocktails schwimmend sind Karambolas auch ein optischer Hit. |
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Eintrag vom 24.12.2002
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Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest |
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Eintrag vom 20.12.2002
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Freudige Adventsstimmung.... |
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denn nach dem dritten verkaufsoffenen Samstag vor Weihnachten hat sich der Einzelhandel vorsichtig optimistisch über das diesjährige Geschäft geäußert. "Es geht aufwärts, aber der Knoten ist noch immer nicht geplatzt", erklärte der Sprecher des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Hubertus Feltengahr, nach einer Trendumfrage bei den Händlern. Der dritte Adventssamstag sei der bislang stärkste in diesem Jahr gewesen. (Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.fruchthandel.de FH 51-52/2002) |
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Eintrag vom 09.12.2002
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Getrocknete Feigen und Datteln im Dezember... |
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denn die Vor-Weihnachtzeit ist die klassische Zeit für Nüsse und Trockenfrüchte. Getrocknete Feigen und Datteln sind dann neben den Haselnüssen, Erdnüssen, Walnüssen und Paranüssen die wichtigsten Artikel im Nuss- und Trockenfruchtsortiment. |
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Eintrag vom 04.12.2002
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Orangen - ``ClemenLady`` |
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....die Marke "ClemenLady" verzichtet auf den Einsatz von deklarationspflichtigen Konservierungsstoffen, die Ware wird auf pflanzlicher Basis gewachst. Neben diesem Vorteil überzeugen die Orangen der "ClemenLady" auch mit Geschmack, einer ansprechenden Verpackung und guten Gewichten. |
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Eintrag vom 25.11.2002
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Käse-Peppadew..... |
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diese exotische, süßlich-pikante Frucht wurde erst 1994 von einem Farmer namens Johan Steenkamp auf einer Farm in Südafrika als wildwachsende Pflanze entdeckt. Somit sind die Peppadew die erste neue Frucht die seit der Kiwi entdeckt wurde. Die Peppadews sind gefüllt mit Frischkäse aus pasteurisierter Kuhmilch, eingelegt in köstliches Pflanzenöl, fein gewürzt mit ausgewählten Kräutern. Der natürliche Fettgehalt des Käse: mind. 45% Fett i.Tr. |
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Eintrag vom 21.11.2002
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Die Austernpilze im Handel... |
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stammen fast ausschließlich aus der künstlichen Aufzucht. Der Pilz hat einen hohen Eiweißgehalt und ist sehr gut bekömmlich. Die Hüte kann man vom Stiel trennen, panieren und wie Schnitzel braten (Spitzname: "Kalbfleischpilz"). Besonders gern wird der Austernpilz auch in Butter gedünstet, gewürzt mit Petersilie, Pfeffer und einer Prise Knoblauch. |
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Eintrag vom 11.11.2002
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Info-Brief vom Fruchthof Hille.... |
| täglich aktualisiert....mit Ihren Zugangsdaten zum Bestellforum erhalten Sie auch den Zugang zum täglichen Info-Brief... mit den Beitägen zum Sortiment und Marktgeschehen werden Sie über aktuelle/saisonale Entwicklungen und neue Artikel informiert .... der Info-Brief ist ein kostenloser Service für die gewerblichen Kunden vom Fruchthof Fritz Hille.... |
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Eintrag vom 19.10.2002
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Neue Funktionen im geschützten Bereich des Bestellforum... |
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für die gewerblichen Kunden des Fruchthof Fritz Hille......mit einem "Klick" erhalten Sie unter dem Punkt "Neuheiten" alle Artikel, die der Fruchthof in den letzten 3 Tagen neu im Sortiment aufgenommen hat......desweiteren können Sie den "Info-Brief vom Fruchthof Fritz Hille" mit Ihren persönlichen Einstellungen aktivieren....auf Ihrer Favoritenliste werden die Preise und die Preisentwicklung mit angezeigt......um den Zugang zum Bestellforum zu aktivieren nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.... |
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Eintrag vom 14.10.2002
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Neugestaltung der Homepage `2002 ..... |
| sowie Verbesserung und Erweiterung des Internet-Bestellforum.......mit den neuen Angeboten im gewerblichen Kundenbereich werden die täglich verfügbaren Markt- und Sortimentsinformationen deutlich erweitert...... |
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Eintrag vom 29.09.2002
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Kühlmann-Obstsalat-Manhattan-3kg.... |
| mit einer Sonderaktion im Monat Oktober bietet der Fruchthof Fritz Hille einen frischen Obstsalat im klaren Aufguss an.......der Obstsalat Manhattan ist eine köstliche Mischung aus Ananas, Orangen, Melonen, Granny Smith und blauen Trauben im klaren Aufguss.....den attraktiven Preis erhalten Sie im Bestellforum oder von der Verkaufsberatung des Fuchthof Fritz Hille...... |
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Eintrag vom 24.09.2002
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Herbstzeit ist Kürbiszeit...... |
| im September beginnt die Inlandsernte......Speisekürbisse finden in den letzten Jahren wieder mehr Beachtung .... häufig werden Kürbisse in Essig eingelegt, finden Verwendung in Suppen oder als Eintopfgericht....die Schale des Halloween-Kürbis wird oft auch kunstvoll ausgeschnitten und in der Halloween-Nacht mit Kerzen ausgeleuchtet...... |
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Eintrag vom 17.09.2002
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Trauben im Mittelpunkt..... |
| mit dem bevorstehenden Ende der Saison für Pirsiche und Nektarinen stehen nun die Trauben im Mittelpunkt des Interesses......neben der normalen Freilandware werden auch bereits Top-Qualitäten an ITALIA-Tunnelware angeboten.....des weiteren finden auch gehobene Qualitäten an Thompson Seedless reges Interesse...... |
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Eintrag vom 13.09.2002
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Pfifferlinge & Steinpilze..... |
| sind aufgrund der Witterungsverhältnisse in den Erntegebieten oft nicht vermarktungsfähig.....wenn gute Ware verfügbar ist, dann werden auch hohe Preise gefordert.....teilweise werden diese hohen Preise auch für problematische / feuchte Ware verlangt ...... da zudem die Mengenzufuhr sehr stark schwankt, führt dies zu einer nicht kontinuierlichen Marktversorgung mit hohen Preisen......die Alternativen im Pilzsortiment gewinnen an Bedeutung....... |
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Eintrag vom 06.09.2002
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Homann-Premium-Tomatenketchup...... |
| ....ist ab sofort im Sortiment........dieser Premium Ketchup ist die ideale Ergänzung zu den frischen Pommes Frites, die der Fruchthof Fritz Hille anbietet........weitere Homann Artikel im Sortiment sind: Salatmayonnaise 50% im 10kg & 5kg Eimer.......Homann-Weisskrautsalat 5kg........Homann Kartoffelsalat mit Ei & Gurke 5kg........Homann-Portionen: Senf 150x10ml,Tomatenketchup 100x20ml, Salatmayonnaise 100x20ml.....weitere Artikel folgen in Kürze..... |
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Eintrag vom 31.08.2002
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ITALIA-Trauben "E.O.N." ...... |
| sind ab sofort wieder lieferbar.....nur die besten Traubendolden und Qualitäten werden werden als "1a-Top" verpackt....Kennzeichen: mit Schaumstoff werden die Kisten in 8 Fächer unterteilt, die weiße Banderole und ein Qualitätssticker "E.O.N"........ |
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Eintrag vom 24.08.2002
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Zwetschen...... |
| die Saison läuft auf Hochtouren....die derzeitigen Erntemengen führen zu verbraucherfreundlichen Preisen.....neben der Rohware bietet der Fruchthof Fritz Hille auch entsteinte Zwetschen an....... |
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Eintrag vom 21.08.2002
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Pfifferlinge.... |
| sind als Beilage zu Wildgerichten, in Soßen, Rührei etc., eine Delikatesse......die Hauptsaison beginnt Juli und endet im September, oft ist der Pfifferling noch bis in den November hinein zu finden..... |
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Eintrag vom 10.08.2002
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Tafeltrauben.... |
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....die Anlieferungen aus dem Mittelmeerraum haben weiter zugenommen.....bei den hellen Trauben ist die Sorte Victoria marktbestimmend......auf schwächerem Preisniveau hat sich auch der Absatz belebt.....italienische Paglieri und französische Lavallee decken die Nachfrage nach blauen Sorten.... |
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Eintrag vom 25.07.2002
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Jaguar - Eye for Quality..... |
| .....im gesamten Sortiment findet sich diese Markenware wieder....Nektarinen, Pfirsiche, Honigmelonen, Galiamelonen, Cantaloupemelonen, Wassermelonen, Äpfel, Birnen, Trauben hell, Trauben blau, Trauben kernlos.....der Name steht für gleichbleibende Spitzenqualität.....auch die vorverpackten 1kg-Pfirsich-Schalen der Marke Jaguar heben sich deutlich ab von den üblichen Standardverpackungen....... Jaguar - Eye for Quality |
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Eintrag vom 09.07.2002
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Sommerzeit, die Zeit für Pfirsiche.... |
| ...Nektarinen und Melonen in allen Varianten....Wassermelonen, Honigmelonen, Galiamelonen, Cantaloupemelonen, Charentaismelonen.....auch Trauben, Pflaumen und Aprikosen liegen voll im Trend..... |
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Eintrag vom 04.07.2002
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Preisänderungen der Schnittgemüse und Schnittsalate..... |
| ...zum 07.07.2002 gültig bereits ab 06.07.2002.......die Rohwarensituation erfordert eine Anpassung der Preise im Convenience-Bereich der Salate und Gemüse......überwiegend ergeben sich dabei Preissenkungen.....die aktuellen Preise erhalten Sie von unserer Verkaufsberatung und im Internet-Bestellforum....... |
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Eintrag vom 02.07.2002
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Obst und Gemüse gegen Alzheimer.... |
| Nahrungsmittel mit einem hohen Vitamin-E-Gehalt mindern einer US-Studie zufolge das Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Reich an Vitamin E sind Broccoli und andere dunkelgrüne Gemüse. Einen gewissen Schutz vor der schlimmen Krankheit, die zu geistiger Demenz und körperlichem Verfall führt, bieten auch Obst und andere Lebensmittel mit Vitamin E. Die Forscher fanden keine vorbeugende Wirkung gegen Alzheimer durch die Einnahme von Vitamin-E-Pillen. Das könnte daran liegen, dass Vitamin-Pillen im allgemeinen Alpha-Tocopherol enthalten, während Lebensmittel reicher an einer anderen Form von Vitamin E sind. dem Gamma-Tocopherol.......(Quelle: Westfalenblatt Nr.146) |
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Eintrag vom 29.06.2002
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Preisänderungen WIEMO // PEKA // CELAVITA |
| ....mit Wirkung zum 01,07,2002 werden die Preise geändert......die Preissteigerungen für die Kartoffelprodukte der Marken PEKA und CELAVITA sind eine Folge der derzeitigen Rohwarensituation - es werden für die Verarbeitung überwiegend neuerntige Frühkartoffeln eingesetzt.....bei den Molkereiartikeln der WIEMO gibt es keine Preiserhöhungen - die Produkte werden überwiegend im Preis reduziert.......die aktuellen Preise erhalten Sie von unserer Verkaufsberatung und im Internet-Bestellforum........ |
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Eintrag vom 26.06.2002
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Erdbeerpreise verbraucherfreundlich.... |
| denn die Sommertemperaturen haben den Reifeprozess beschleunigt....in den nächsten Wochen ist allerdings mit festeren Preisen zu rechnen......die ersten Backzwetschen bereichern wieder das Sortiment und werden auch in entsteinter Form angeboten........ |
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Eintrag vom 25.06.2002
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Jogobella-Fruchtjoghurt-3,5%...... |
| aus einer Gelegenheitspartie bietet der Fruchthof Fritz Hille dieses Produkt der Firma Zott (MHD: 22,07,2002) preiswert an.......den Abgabepreis erhalten Sie von der telefonischen Verkaufsberatung oder im Internet-Bestellforum.......(der Verkauf erfolgt ausschließlich an gewerbliche Kunden)..... |
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Eintrag vom 22.06.2002
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Bananenpreise im Sommerloch.... |
| aufgrund der sommerlichen Witterung und den anhaltend hohen Zufuhren aus den Anbaugebieten stehen die Preise für Bananen unter erheblichem Druck.....dies führt zu verbraucherfreundlichen Preisen.....als Energiespender sind Bananen der ideale Snack in jeder Situation......z.B.: beim Sport, im Freibad oder als Dessert........ |
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Eintrag vom 17.06.2002
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Preisänderung für kaltgeschälte Kartoffeln..... |
| da die Bestände an Rohware aus 2001 aufgebraucht sind, werden ab sofort neuerntige Frühkartoffeln aus der Ernte 2002 geschält.....aus diesem Grund müssen die Preise, mit Auslieferung 19,06,2002, für die 10kg- Abpackungen "Gold" & "Hit" angepasst werden....die aktuellen Tagespreise erhalten Sie von der Verkaufsberatung oder im Internet-Bestellforum....... |
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Eintrag vom 16.06.2002
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Blumenkohl ausreichend verfügbar..... |
| die warmen Temperaturen und der reichliche Niederschlag fördern das Wachstum..... die Ware wird in den regionalen Anbaugebieten täglich frisch geerntet und hat keine langen Transportwege..........dies führt zu verbraucherfreundlichen Preisen...... |
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Eintrag vom 10.06.2002
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Bunte Salate ca.25% preiswerter..... |
| als zum gleichen Zeitpunkt im Juni 2001.....als Vertriebspartner für MühlenGarten-Produkte bietet Ihnen der Fruchthof Fritz Hille täglich frisch geerntete Salate, direkt vom Erzeuger aus dem Mühlenkreis.....Lollo Rosso, Lollo Bionda, Eichblattsalat, Römersalat, Mix-Salat ( 3 verschiedene Sorten in einer Kiste)......alle Salate mit 9 Stück verpackt in der grünen Poolkiste...... |
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Eintrag vom 08.06.2002
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Nektarinen und Pfirsiche.... |
| kommen in immer größeren Mengen auf den Markt....nach dem Saisonstart in Spanien und den einsetzenden Lieferungen aus Frankreich, Griechenland und Italien werden verbraucherfreundliche Preise erwartet..... |
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Eintrag vom 04.06.2002
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Bunte Salate jetzt preiswert..... |
| .....in allen Anbaugebieten Nordeuropas hat die Vollernte eingesetzt....dies führt zu einer überreichlichen Marktversorgung und zu verbraucherfreundlichen Preisen.....von einer Verteuerung durch die Euro-Einführung ist bei Artikeln mit normalen Erntemengen nichts zu spüren.....im Gegenteil .....durch die erheblich gestiegenen Anbauflächen stehen landwirtschaftliche Produkte zur Zeit massiv unter Preisdruck..... |
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Eintrag vom 31.05.2002
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Sommerzeit ist Melonenzeit..... |
| die wärmeren Temperaturen fördern den Absatz der typischen Sommerfruchtartikel wie Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen, Pflaumen, Honigmelonen, Cantaloupemelonen und Galiamelonen.....besonders beliebt sind die kernlosen Wassermelonen.....auch in dieser Sommersaison bietet der Fruchthof Fritz Hille die Qualitätsmarlke JAGUAR für die meisten dieser Artikel an.... |
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Eintrag vom 22.05.2002
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Pommes Frites Preisänderung zum 01,06,2002.... |
| ....aufgrund der Rohwarensituation werden die Pommes Frites Preise zum 01,06,2002 leicht angehoben.....auch die dann gültigen Preise für die Marke Farm Frites sind äußerst verbraucherfreundlich.....die tagesaktuellen Preise sind, für Kunden des Fruchthof Fritz Hille, jederzeit im Bestellforum abrufbar....... |
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Eintrag vom 14.05.2002
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Elstar-Äpfel als preiswerte Alternative.... |
| .....denn neben der neuerntigen Ware hat auch dieser schmackhafte Apfel aus der Ernte 2001 seinen festen Platz im Sortiment...... |
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Eintrag vom 07.05.2002
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Preisänderung der Convenience-Schnittware...... |
| mit Wirkung zum 08,05,2002 erfolgt eine Preisanpassung der Convenience-Schnittware, aufgrund veränderter Rohwarenpreise......nach dieser Preisanpassung werden die meisten Artikel deutlich preiswerter angeboten......die neuen Preise können die Kunden des Fruchthof Fritz Hille jederzeit im Internet-Bestellforum abrufen......auf Anfrage erhalten Sie auch eine Sortiments-und Preisliste in schriftlicher Form zugestellt.........darüber hinaus bietet der Fruchthof auch weiterhin täglich frisch geschälten deutschen Spargel zu tagesaktuellen Preisen an......der geschälte Spargel wird verpackt in 1kg und 3kg - Frischeschalen, die mit einer Schutzfolie hygienisch versiegelt werden ..... auf jeder Packung ist das Schäldatum aufgedruckt...... |
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Eintrag vom 05.05.2002
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Bunte Salate aus Deutschland..... |
| der zu kühle Witterungsverlauf hat zu einer leichten Verzögerung der Produktion geführt......täglich werden zunehmend größere Mengen aus Folien-Freilandanbau verfügbar sein und die Importware ablösen.....die Preise der bunten Salatensorten haben bereits deutlich nachgegeben...... |
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Eintrag vom 01.05.2002
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Der Markt für Erdbeeren bleibt knapp versorgt..... |
| und somit bleiben die Preise für den Saisonstand vergleichsweise fest.....Spanische Erdbeeren treffen, nachdem man in Spanien wieder sommerliche Temperaturen hat, nun wieder reichlicher in Deutschland ein.....mit verbraucherfreundlichen Preisen kann gerechnet werden.... |
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Eintrag vom 23.04.2002
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Deutscher Spargel - Saison 2002.... |
| ab sofort bietet der Fruchthof Fritz Hille wieder deutschen Spargel mit der Frischegarantie......sowohl der geschälte Spargel, als auch der Spargel in der OKT-Frischebox werden mit einem Schäl-/Erntedatum ausgezeichnet......die bewährte Zusammenarbeit mit dem Spargelhof Winkelmann aus dem Mühlenkreis garantiert täglich frisch gestochenen Spargel unter dem Markenzeichen MühlenGarten..... |
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Eintrag vom 20.04.2002
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Der Sommer kommt..... |
| und der Fruchthof Fritz Hille hat die richtig frischen Artikel für die kommende Saison.....für die Bananenmilch die frische Milch der Wiehengebirgsmolkerei und die Bananen aus der eigenen Bananenreiferei......für den Fruchtquark den frischen Quark aus dem Mühlenkreis sowie frische Apfelsinen, frische Äpfel, frische Ananas und und und.......für das Fruchteis die Milch, die Sahne, die Erdbeeren, die Kiwis, die Melonen, etc. ......... |
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Eintrag vom 13.04.2002
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Neuseeland - Äpfel - |
| .....mit den Sorten Cox-Orange und Royal Gala startet die neue Saison der geschmackvollen NEUSEELAND-Äpfel......auch aus den anderen Anbaugebieten der südlichen Hemisphäre kommen bereits größere Mengen an neuerntigen Äpfeln der Saison 2002 auf den deutschen Markt.....mit verbraucherfreundlichen Preisen ist zu rechnen, da auch noch reichlich europäische Ware aus der Ernte 2001 verfügbar ist..... |
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Eintrag vom 09.04.2002
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Deutscher Spargel aus dem Mühlenkreis...... |
| seit Auslieferung Donnerstag 11,04,2002 bietet der Fruchthof Fritz Hille die ersten kleineren Mengen an deutschem Spargel, aus dem Mühlenkreis, an......damit startet die deutsche Spargelsaison in Zusammenarbeit mit dem Spargelhof Winkelmann......Der Spargel wird angeboten in 5kg-Kartons und ab KW 16 auch in der 10kg-Frischebox...... die Frischebox wird mit dem Erntedatum ausgezeichnet, der Garantie für täglich erntefrischen Spargel.... ab KW 16 wird der deutsche Spargel auch geschält angeboten.....die Alternativen sind weiterhin der griechische Kavalla-Spargel und der Spargel aus holländischen Anbaugebieten.... |
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Eintrag vom 07.04.2002
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Kohlrabi günstig im Angebot.... |
| und fehlt auch im April nicht in den Gemüseregalen......Italien und Spanien produzieren hauptsächlich für den Export nach Deutschland.....die großen Zufuhrmengen haben die Preise deutlich nachgeben lassen.... |
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Eintrag vom 05.04.2002
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Saison für Rhabarber..... |
| obwohl Rhabarber vom Volumen her kaum ins Gewicht fällt und die Saison nur ein paar Wochen dauert, hat das süßsaure Gemüse seine feste Kundschaft.... Aus den Niederlanden werden jetzt größere Mengen angeliefert und auch die deutsche Ware ist mit steigenden Mengen verfügbar.....dies führt zu verbraucherfreundlichen Preisen.....der Fruchthof bietet sowohl Rohware als auch vorgeschnittene Ware an...... |
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Eintrag vom 03.04.2002
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Spargel: Preisanstieg zum Osterfest blieb aus |
| Die diesjährige Spargelsaison war durch frühzeitige und umfangreiche Lieferungen aus Südeuropa, vor allem aus Griechenland, und eine mäßige Nachfrage gekennzeichnet. Auch das angekündigte Wetterhoch zum Osterfest ließ keine richtige Kauflust aufkommen, so daß das Ostergeschäft in weiten Bereichen enttäuschend verlief. Der in anderen Jahren deutliche Preisanstieg in der Osterwoche konnte in dieser Saison nicht festgestellt werden.......gegen Ende der KW13 erwartet der Fruchthof Fritz Hille bereits deutliche Angebotsmengen an deutschem Spargel, der die Importware in der darauffolgenden Woche dann endgültig ablösen dürfte....... |
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Eintrag vom 22.03.2002
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Erdbeersaison hat begonnen..... |
| aufgrund der kühlen und regnerischen Witterung in dem spanischen Anbaugebiet Huelva ist zur Zeit noch kein übermäßiger Angebotsdruck zu verzeichnen.....der Übergang von 250gr auf 500gr Schalen ist vollzogen und die Nachfrage nach geputzter Ware steigt stetig.....wenn die Wetterfront sich weiter aufhellt, mit Sonne und wärmeren Temperaturen, wird dies auch der Nachfrage weitere Impulse geben.....der Fruchthof Fritz Hille erwartet für die Osterwoche, wegen der noch nicht ausreichenden Mengenverfügbarkeit, festere Preise.....mit steigenden Zufuhren aus Spanien und Italien werden die Preise, nach den Osterfeiertagen, erfahrungsgemäß deutlich nachgeben.... |
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Eintrag vom 16.03.2002
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Trinkjoghurt - |
| ......dazu eine Banane oder ein Apfel... eine kleine Mahlzeit die Energie spendet....... ein weiteres Beispiel für das umfangreiche Sortiment vom Fruchthof Fritz Hille mit dem integrierten Frischdienst für Molkereiprodukte...... |
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Eintrag vom 13.03.2002
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Angebot an Importspargel steigt.... |
| Das Angebot an griechischem und spanischem Spargel ist in der letzten Woche deutlich gestiegen. Als Folge davon gaben die Preise kräftig nach....... |
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Eintrag vom 11.03.2002
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NEU im Sortiment: Milram Frische Vollmilch 3,5% - 10x1ltr |
| ....ab sofort bietet der Frischdienst vom Fruchthof Fritz Hille "Milram Frische Vollmilch 3,5% Fett - 10x1ltr" an.......diese exklusive Frischmilch bietet "Genuss pur" und hat einen wiederverschließbaren Ausguss...... |
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Eintrag vom 09.03.2002
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Verlosung: Exotischer Obstkorb...... |
| der Fruchthof Fritz Hille verlost unter den teilnehmenden Betrieben einen exotischen Obstkorb und Fachbücher zum Thema Obst und Gemüse......je 25ltr, vom Fruchthof bezogener Wiemo-Frischsahne oder H-Sahne der Marken Frischli und Huber, wird ein Losgutschein ausgestellt. der an der Verlosung teilnimmt......Betriebe, die an dieser Verlosung teilnehmen möchten, brauchen dies nur einmal per E-Mail oder Fax, unter Angabe der Kundennummer, zu bestätigen...... die Aktion läuft den gesamten März unter dem Motto "Erdbeeren & Sahne"...... |
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Eintrag vom 28.02.2002
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Bunte Salate wieder preiswerter..... |
| nach der Hochpreisphase zu Beginn des Jahres sind die Preise, mit den steigenden Erntemengen, wieder verbraucherfreundlicher...........beim Eissalat wird in den nächsten 3-4 Wochen wieder mit steigenden Abgabepreisen zu rechnen sein, da die Aussaat der nachfolgenden Pflanzungen in Spanien durch erheblichen Niederschlag beeinträchtigt wurde......... |
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Eintrag vom 26.02.2002
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Frische Erdbeeren und Sahne..... |
| der Fruchthof Fritz Hille bietet ausser frischen Erdbeeren als Rohware, auch küchenfertig geputzte, frische Erdbeeren an......im Frischdienst-Sortiment wird frische WIEMO-Sahne in 32% & 33% angeboten sowie H-Sahne 30% der Marken Frischli und Huber....... |
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Eintrag vom 23.02.2002
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Der Apfel gilt als "Zahnbürste der Natur"..... |
| wegen seines Gehalts an Fruchtsäuren wie z.B.: Äpfel-, Zitronen-, Bernstein- und Milchsäure.....darüber hinaus enthält das Fruchtfleisch mehrere Zuckerarten, Zellulose, Gerbstoff und mehr als 20 Mineralstoffe....von diesen kommt dem Eisen für Blutarme und Bleichsüchtige, dem Phosphor für Geistesarbeiter, dem Calcium für Bildung und Erhaltung von Knochen und Zähnen eine besondere Bedeutung zu.....zudem wirkt der Apfel sowohl bei Gesunden als auch bei Kranken regulierend auf die Darmtätigkeit....er gilt als das "medizinische Obst"schlechthin wie auch ein englisches Sprichwort bestätigt "One apple a day keeps the doctor away" (= Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern)....... |
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Eintrag vom 19.02.2002
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Fruchthof // Trend im Sortiment.... |
| im Februar steigen die Zufuhren an neuerntigen Tafeltrauben aus Südafrika, Chile und Argentinien deutlich an, was zu verbraucherfreundlichen Preisen führt.....besonderes Interesse finden Sorten wie Thompson Seedless, Dan Ben Hannah und Queen of the Vineyard.....ebenfalls steigende Zufuhrmengen sind bei spanischen Erdbeeren zu verzeichnen mit nachgebenden Preisen.....im Convenience-Segment werden wieder deutlich mehr küchenfertig geputzte Erdbeeren nachgefragt.......... |
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Eintrag vom 17.02.2002
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Logistik verbindet Fruchthof und Frischdienst..... |
| der Fruchthof Fritz Hille liefert mit seinem eigenen Fuhrpark sowohl frische Früchte als auch Molkereiprodukte aus.....die hausinterne logistische Steuerung, sowie die gekühlte Auslieferung mit dem eigenen Lieferservice ermöglichen eine einzige Anlieferung verschiedener Produktgruppen........der Fruchthof Fritz Hille liefert täglich aus, von Montag bis inklusive Samstag....... |
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Eintrag vom 15.02.2002
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Blumenkohl ist wieder billiger..... |
| die Verbraucher blicken wieder rosigeren Zeiten entgegen, denn das anhaltend milde Wetter in Südeuropa beschert nach dem Preishoch zum Jahreswechsel wieder mehr und somit preiswerteres Gemüse......besonders billig ist Blumenkohl und eine verbraucherfreundliche Preisentwicklung gibt es ebenfalls bei Feldsalat, Spinat, Porree, Broccoli, Zucchini, Gurken und Tomaten.....(Quelle:14.02.02- Westfalenblatt/ZMP) |
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Eintrag vom 14.02.2002
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Frischdienst-Sortiment..... |
| Frischli-Markenartikel haben einen festen Platz....z.B.: Frischli H-Milch / 3,5% Fett / 12x1ltr.....Frischli H-Milch / 1,5% Fett / 12x1ltr ....Frischli H-Milch / 3,5% Fett / 5ltr ..... Frischli H-Schlagsahne / 30% Fett / 12x1ltr ..... Frischli Kondensmilch / 7,5 % Fett / 12x1ltr .....Kaffesahne Portionen / 10% Fett / 240 Portionen a 7,5g .....Nesquik-Kakao-trinkfertig / mit Strohhalm / 24x0,33ltr / ohne Kühlung haltbar.....Der Frischdienst vom Fruchthof Fritz Hille bietet ein attraktives Sortiment..... |
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Eintrag vom 12.02.2002
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Geschäft mit Äpfeln läuft normal.... |
| Der Apfelmarkt wird im wesentlichen aus europäischen CA-Lägern versorgt. Bis auf Italien und Spanien liegt bei den Erzeugerorganisationen in Deutschland, Frankreich und Holland derzeit um rund 20% weniger Ware als zur vergleichbaren Vorjahreszeit......die Abgabepreise sind bei den meisten Sorten verbraucherfreundlich...... |
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Eintrag vom 11.02.2002
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Frischdienst // WIEMO Buttermilch.... |
| die 5 ltr WIEMO-Buttermilch hat einen festen Platz im Sortiment.....ausser im 5 ltr-Eimer bietet der Frischdienst vom Fruchthof Fritz Hille die WIEMO-Buttermilch im 500ml-Becher (12x500ml pro Steige) und im 250ml-Becher (20x250ml pro Steige) an.... |
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Eintrag vom 07.02.2002
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Neu im Sortiment...... |
| .....Birnen Bon Chretien (Williams)-Südafrika-12,5kg im Karton-Größe: 96er (ca.130gr p.Stück) & 60er (ca. 208gr p. Stück).......Südafrika-Trauben: Dan Ben Hannah (Blau) & Victoria (hell) je 4,5kg im Karton.......Chile-Trauben: Thompson Seedless (hell,kernlos) 4,5kg im Karton........Gurken ohne Folie - Holland - 12er - 400/500gr p.Stück........Parmesankäse gerieben - 500gr p.Dose ..... Bota Kaas - Holland - 50% Fett - ca 2,5kg p.Stück..... |
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Eintrag vom 04.02.2002
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Frischdienst - Sortimentsübersicht |
| der Frischdienst vom Fruchthof Fritz Hille bietet ein attraktives Sortiment an Molkereiprodukten an.....z.B.: Strothmann Sommerfrucht-Joghurt - 3,5% Fett - im 150gr. Becher....für den diätetischen Bereich den Strothmann Sommerfrucht Joghurt - 0,1% Fett - im 125gr. Becher entsprechend einer BE .... |
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Eintrag vom 31.01.2002
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Absolute Hochpreisphase scheint überwunden.... |
| nach den Wetterkapriolen zum Jahreswechsel kehrt wieder etwas Normalität ein.....bei vielen Artikeln zeichnen sich wieder verbraucherfreundliche Preise ab....verbraucherfreundlichere Preise gibt es bereits beim Feldsalat, Paprika, Tomaten, Blumenkohl und Gurken.....mit dem zunehmendem Angebot aus den südeuropäischen Anbaugebieten werden sich auch die Preise anderer Artikel wieder normalisieren......Voll im Trend liegen Erdbeeren !!! |
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Eintrag vom 29.01.2002
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Erdbeeren frisch & geschnitten..... |
| liegen voll im Trend.....ab dem 1. Februar beginnt die neue Saison....vorgeputzte Erdbeeren sind hervorragend geeignet für Erdbeerkuchen etc.pp......der Fruchthof Fritz Hille bietet täglich frische, vorgeputzte und geschnittene Erdbeeren zu tagesaktuellen Preisen an |
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Eintrag vom 26.01.2002
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Frische & Logistikzentrum in Lübbecke, |
| denn der Fruchthof Fritz Hille bietet ausser einem Vollsortiment an Obst und Gemüse auch ein umfangreiches Sortiment an Feinkost, Convenience-Schnittwaren und Molkereiprodukten mit sofortiger Verfügbarkeit an......der Lieferservice über Nacht wird mit dem eigenen Fuhrpark gewährleistet....Top-Marken sind ein fester Bestandteil im Sortiment ......u.a. die Qualitätsprodukte der WIEMO-Molkerei aus dem Mühlenkreis z.B.:.... frische Milch 3,5% 10ltr... .frische Sahne 33% 5ltr..... Speisequark in 10kg und 5kg..... Cremequark in 10kg...... |
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Eintrag vom 19.01.2002
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Kiwis: Schwächeres Angebot macht sich bemerkbar |
| Die schwächere Ernte in Südeuropa macht sich preislich bemerkbar. Im wichtigsten Produktionsland, Italien, geht man davon aus, dass die vermarktbare Ware in dieser Saison rund 30 % niedriger ausfallen dürfte als im Vorjahr und auch deutlich unter dem Niveau von vor zwei Jahren angesiedelt ist. (Quelle:www.zmp.de) |
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Eintrag vom 14.01.2002
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Preisänderungen // Convenience-Schnittware.... |
| in Folge der teilweise katastrophalen Witterungsverhältnisse in den bedeutensten Anbaugebieten Europas ist bei vielen Artikeln eine enorme Angebotsverknappung eingetreten, was teilweise sogar zu Lieferengpässen führt.....dem zufolge sind Salate und Gemüse knapp und teuer, dies führt ebenfalls bei vorgeputzter Ware zu deutlichen Preisanpassungen....der Fruchthof Fritz Hille bittet alle Kunden, gegebenenfalls verstärkt auf ungeputzte Rohware auszuweichen.....sobald sich eine Veränderung abzeichnet, wird der Fruchthof entsprechend darauf reagieren...... |
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Eintrag vom 10.01.2002
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10 Jahre Fruit Logistica.... |
| die internationale Messe für Früchte- und Gemüsemarketing....vom 10.-12.01.2002 in Berlin.....mehr als 800 Aussteller aus 50 Ländern präsentieren ihre Leistungsstärke und Innovationen....damit unterstreicht die Fruit Logistica ihre internationale Funktion als Leitmesse des Fruchthandels....Informieren Sie sich über die neuesten Trends und Entwicklungen der Branche.......besuchen Sie uns auf dem Stand der Cobana-Fruchtring-Gruppe in Halle 06,1 A-5.... |
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Eintrag vom 10.01.2002
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Möhren: Preise europaweit angestiegen |
| Durch witterungsbedingte Ausfälle in Südwestfrankreich und der zurzeit eingeschränkten Verfügbarkeit von Ware sind die Preise für Möhren europaweit angestiegen. Die Preise an den Börsen befinden seit Woche 50 in einem kräftigen Aufwärtstrend. In Deutschland ist die Nachfrage nach Möhren nicht zuletzt aufgrund der hohen Preise für alternative Produkte äußerst rege. (Quelle:ZMP-Online) |
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Eintrag vom 05.01.2002
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Marktübersicht...... |
| die schlechten Witterungsbedingungen in den Anbaugebieten Südeuropas haben zu einer deutlichen Verknappung der Angebotsmengen geführt.....daraus ergeben sich zur Zeit, bei einigen wichtigen Artikeln, relativ hohe Abgabepreise.....der Fruchthof Fritz Hille rechnet trotzdem innerhalb der nächsten 2 Wochen mit fallenden Preisen, da durch das derzeitige Preisniveau sich auch die Nachfrage nach diesen Artikeln verringert.... |
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Eintrag vom 27.12.2001
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EURO-Umstellung per 01,01,2002....... |
| der Fruchthof Fritz Hille wird per Stichtag 1,1,2002 von DM auf EURO umstellen.....alle Lieferscheine, Rechnungen und Preisinformationen bis inklusive 31,12,2001 werden in DM ausgestellt.....alle Vorgänge ab dem 1,1,2002 werden ausschließlich in EURO erfolgen..... |
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Eintrag vom 23.12.2001
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Frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage..... |
| wünscht Ihnen der Fruchthof Fritz Hille...... für dringende Fälle während der Feiertage ist die Servicerufnummer 05741-3464-71 eingerichet......auf diesem Weg ist immer ein Mitarbeiter persönlich erreichbar.... |
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Eintrag vom 20.12.2001
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Schwierige Situation in den Anbaugebieten Südeuropas.... |
| ...führt zu festen Abgabepreisen.... Der unerwartet starke Wintereinbruch und die teilweise katastrophalen Witterungsverhältnisse im gesamten südeuropäischen Raum haben zu einer deutlichen Verknappung der Waren geführt (teilweise Totalschäden im Anbau durch Frost bis zu -4 Grad).....bei einigen Artikeln sind erhebliche Engpässe zu befürchten....besonders stark betroffen sind alle Salatsorten, sowie Gurken, Zucchini, Blumenkohl und Broccoli....die knappen verfügbaren Mengen stehen in keinem Verhältnis zur besonderen Nachfragesituation durch die Feiertage..... |
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Eintrag vom 18.12.2001
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Chaotische Situation auf den Beschaffungsmärkten führt zu steigenden Preisen.... |
| ...wie bereits aus den Medien zu entnehmen war schlägt das Wetter in Europa zu Zeit Kapriolen....Schnee und Eis in Süditalien und Griechenland....extrem schlechte Wetterverhältnisse in Spanien und Frankreich....dies führt zu einer extremen Verknappung der Erntemengen in Südeuropa.... da auch die Transportstrecken in Südeuropa betroffen sind, treffen auch die Spediteure nicht immer termingerecht ein....der Fruchthof Fritz Hille rechnet vor den Feiertagen mit einer schwierigen und knappen Warenversorgung der Märkte sowie anziehenden Abgabepreisen.... |
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Eintrag vom 13.12.2001
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Liefertage zu Weihnachten und Neujahr..... |
| ...der Fruchthof Fritz Hille liefert auch am 24.Dezember und am 31.Dezember Obst & Gemüse aus.....zusätzlich wird an den Sonn- und Feiertagen eine Telefon-Servicenummer eingerichtet, die noch rechtzeitig bekanntgegeben wird....um Lieferengpässen vorzubeugen geben Sie Ihre Bestellungen bitte frühzeitig auf......besonders wichtig ist dies für die Spezialitäten zu den Feiertagen....Convenience-Schnittsalate für den 24. und 31. Dezember können Sie noch bis 12 Uhr Mittag am Samstag davor bestellen....am 24. und 31. Dezember wird keine Frischmilch und kein Frischkakao mehr ausgeliefert, die letzte Auslieferung erfolgt jeweils am Samstag zuvor...... eine detaillierte Aufstellung der Bestell- und Liefertage für die Produktgruppen: Feinkost, Molkereiprodukte und Convenience-Schnittware erhalten Sie auf Anfrage.... |
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Eintrag vom 10.12.2001
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Marktübersicht.... |
| spanische Apfelsinen sind in ausreichender Menge verfügbar....fürAnfang nächster Woche (KW: 51) werden die ersten Maroc-Orangen erwartet.....Nüsse und Trockenfrüchte werden dem Saisonstand entsprechend gut beachtet....kannarische Tomaten präsentieren sich sehr gut und werden gegenüber der spanischen Ware bevorzugt.... |
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Eintrag vom 07.12.2001
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Zitrusfrüchte dominieren das Angebot.... |
| ....denn Dezember ist Zitruszeit. Besonders die leicht schälbaren Mandarinenarten, wie die Clementinen haben sich auf der ganzen Linie durchgesetzt... .Die in den Lieferländern für den Export in Aussicht gestellten Mengen sind reichlich, so dass mit verbraucherfreundlichen Preisen zu rechnen ist....Der Fruchthof Fritz Hille empfiehlt zur Zeit die Clementinen aus Marokko, bevorzugt aus der Region Berkane....die Ware ist sehr gut in der Ausfärbung und hervorragend im Geschmack..... |
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Eintrag vom 05.12.2001
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Ruhiger Kartoffelmarkt..... |
| Das Geschehen am Markt für Speise- und Verarbeitungskartoffeln ist von einem weitgehend ausgeglichenen Verhältnis von Angebot und Nachfrage gekennzeichnet. Die Erzeuger lagern auf Anforderung stetig aus. Nachfrageseits zeigt sich der Kartoffelmarkt unbelebt. Im Geschäft vor Weihnachten werden höhere Umsätze erwartet. ... |
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Eintrag vom 01.12.2001
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Milchpreise weiter auf hohem Niveau |
| Obwohl bei den Eckprodukten Butter und Magermilchpulver die Preise deutlich nachgegeben haben, stiegen im Oktober die Milcherzeugerpreise nochmals an. Nach ZMP-Schätzungen erhielten die deutschen Milcherzeuger für Milch mit 3,7% Fett und 3,4% Eiweiß im Bundesdurchschnitt 0,5 Pf/kg mehr als im Vormonat. Ein weiterer Anstieg der Milcherzeugerpreise ist allerdings nicht zu erwarten. ....(Quelle: ZMP-Online) |
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Eintrag vom 27.11.2001
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JAGUAR - Eissalat.... |
| bietet der Fruchthof Fritz Hille.....mit dem Markenzeichen "Jaguar" wird ein schweres Gewicht der Ware garantiert, mindestens 6,5kg oder mehr pro Kiste....damit hebt sich die Ware deutlich von anderen Marken ab, die teilweise nur 5kg oder noch weniger Gewicht auf die Waage bringen...."Jaguar-Eissalat" ist die Qualitätsmarke für schweren Eissalat... |
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Eintrag vom 23.11.2001
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Trockenfrüchte und Nüsse.... |
| sind in der Vorweihnachtszeit stark gefragt.....der Fruchthof Fritz Hille bietet ein umfangreiches Sortiment an....u.a. erhalten Sie auch Datteln am Strauch, Feigen in Holzkistchen etc.pp. .... das gesamte Sortiment finden Sie im Bestellforum/Produktsuche/Warengruppe/Nüsse & Trockenfrüchte.... |
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Eintrag vom 22.11.2001
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Rosenkohlmarkt wartet auf Impulse..... |
| Trotz einer Anbaueinschränkung in den Niederlanden um 9 % war der Rosenkohlpreis bislang aus Erzeugersicht enttäuschend. Dies gilt auch für die deutschen Erzeuger. Die übermäßigen Niederschläge im September haben den Kulturen nicht gut getan...(Quelle:ZMP-Online) |
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Eintrag vom 18.11.2001
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Maroc-Berkane-Clementinen - Jaguar.... |
| sind zur Zeit herorragend in Geschmack und Ausfärbung....steht schon die Region Berkane für hervorragende Maroc-Clenmentinen, so ist die Ware unter der Marke JAGUAR gepackt fast schon eine Garantieerklärung für Qualität....EYE FOR QUALITY ist der Leitspruch der Marke JAGUAR und so fängt die Qualitätskontrolle bereits im Ursprung an....Alle Produzenten, die unter dieser Marke packen, werden strengstens kontroliert und es werden deutliche Prozessabläufe im Einklang mit den europäischen Normen im Bereich der Nahrungsmittelsicherheit und Hygiene verlangt....die Marke "Jaguar-EYE FOR QUALITY" hat einen festen Platz im Sortiment des Fruchthof Fritz Hille.... |
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Eintrag vom 15.11.2001
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Butterspezialitäten im Sortiment.... |
| denn der Fruchthof Fritz Hille bietet auch ein umfangreiches Angebot an Molkereiprodukten....u.a. erhalten Sie hier auch die echten Butterspezialitäten aus Sauerrahmbutter vom GUT AUBURG.... die Vorteile gegenüber der mildgesäuerten Butter liegen in der natürlichen Säuerung der Sahne mit Spezialkulturen über Nacht, weshalb die Butter einen besonders kräftigen, frischen Geschmack hat....höchste Qualitätsauszeichnungen in ununterbrochener Reihenfolge seit 1950 belegen den hohen Genußwert der Produkte....die mittelständische Privatmolkerei GUT AUBURG bietet ungesalzene und mit Jodsalz gesalzene Sauerrahmbutter an.....täglich frisch beim Fruchthof Fritz Hille |
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Eintrag vom 12.11.2001
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Zwiebeln - Gewürz und Gemüse.... |
| denn Köche schätzen sie zum einen als Gewürz, zum anderen reichen sie Speisezwiebeln auch als delikat herzhaftes und zugleich dezent süßliches Gemüse. Vielen Gerichten geben Zwiebeln erst den richtigen >Kick< im Geschmack...durchschnittlich 6,3kg isst jeder Bundesbürger im Jahr....schon im alten Ägypten war diese Frucht eines der wichtigsten Nahrungsmittel...die Ägypter verehrten die Zwiebel so sehr, dass sie sie als Opfergabe für ihre Götter darbrachten und reichten das Gemüse den Sklaven zur Stärkung beim Bau der Pyramiden..... |
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Eintrag vom 09.11.2001
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Deutsche verbrauchen weniger frische Kartoffeln... |
| dies hat die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) in Bonn errechnet.....Der Verbrauch an frischen Kartoffeln hat sich im Wirtschaftsjahr 2000/01auf 38,5kg pro Kopf der Bevölkerung ermäßigt.... Dagegen hält der Trend zu Verarbeitungsprodukten wie Pommes Frites, Püree oder Kartoffelsalat weiter an.....der Verbrauch stieg um ein Pfund auf 31,5kg.....die Gesamtmenge von 70kg Kartoffelverbrauch pro Kopf ist damit stabil geblieben....(Quelle:Fruchthandel 45/2001) |
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Eintrag vom 07.11.2001
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Nüsse & Trockenfrüchte..... |
| der Fruchthof Fritz Hille bietet auch ein umfangreiches Nuss- und Trockenfruchtsortiment, z.B.:.....Kalifornische Walnüsse Jumbo Hartley der Marke Crain 25kg...Frankreich Grenoble Walnüsse 32mm+ 10kg....Oregon Haselnüsse Jumbo Giant Ennis 25kg....Italien .Krachmandeln 25kg....Israel Giant-Erdnüsse 2,5kg....Ceylon Kokosnüsse-large 12er...Medjool-Königsdatteln in der Spiegelpackung 125gr...Pulled-Feigen / Holzschachteln 500gr...Deglet Nour Datteln am Strauch 500gr....Jumbo Aprikosen im Schaukarton 5kg....Protoben Feigen im Schaukarton 5kg....Pflaumen aus Agen im Schaukarton 5kg....Jumbo Aprikosen/Klotzbodenbeutel 500gr....Studentenfutter/Klotzbodenbeutel 500gr...Bananenchips/Klotzbodenbeutel 250gr....Haselnüsse, Walnüsse und Erdnüsse 400gr....Walnusskerne, Pinienkerne, Cashewkerne,Pistazienkerne und und und..... |
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Eintrag vom 02.11.2001
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Meine Süße aus Spanien - Jaguar aus Marokko |
| Die Saison der Zitrusfrüchte aus dem Mittelmeerraum kommt auf Touren....Aus den Mittelmeerländern kündigt sich eine um vier Prozent höhere Ernte als im letzten Jahr an....es werden konsumfreundliche Preise erwartet....beim Fruchthof Fritz Hille erhalten Sie aus Spanien Apfelsinen und Clementinen der Marken "Meine Süße", "Tobsine" und "Bonaparte" .....zur Auslieferung Dienstag/KW 45 werden die ersten marokkanischen Clementinen eintreffen.... in dieser Saison erstmalig beim Fruchthof Fritz Hille: Clementinen aus Marokko unter der Topmarke "Jaguar"..... |
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Eintrag vom 30.10.2001
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Kiwi-Angebot wächst weiter.... |
| die bisher dominierenden Neuseeland-Kiwi werden jetzt zunehmend von den Kiwi aus europäischen Anbaugebieten abgelöst. Aus Italien Griechenland und Frankreich kommt immer mehr Ware in den Handel. Dieses umfangreiche Angebot sorgt für verbraucherfreundliche Preise.... |
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Eintrag vom 28.10.2001
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....aus OWL |
| mehr als 4000 Tonnen Äpfel ernten die westfälisch-lippischen Obstbauhöfe und bewegen sich damit auf mittlerem Niveau, bundesweit fällt die Ernte bekanntlich um 20% geringer aus. Der Apfel ist aber nach wie vor unangefochten das Lieblingsobst der Deutschen und belegt seit Jahren den ersten Rang unter den Obstsorten. Er bietet eine große Geschmacksvielfalt und ist ernährungsphysiologisch sehr wertvoll. (Quelle: Westfalenblatt 25,10,01) |
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Eintrag vom 24.10.2001
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Marktübersicht..... |
| die Zitrusfrüchte gewinnen im Sortiment an Bedeutung.....steigende Zufuhren führen, bereits am Anfang der Saison, früh zu verbraucherfreundlichen Preisen...die Zwetschensaison ist so gut wie beendet....bei Tafeltrauben findet, sich je nach angebotenen Qualitäten, eine sehr weite Preisspanne.... die Spitzenpartien der renomierten Ablader werden deutlich bevorzugt.....alle Kohlsorten werden reichlich am Markt angeboten, wobei Einschneidekohl voll im Trend liegt und sich steigender Beliebtheit erfreut....bei den bunten Salatsorten ist die deutsche Saison in einigen Anbaugebieten fast beendet, hier werden steigende Zufuhren aus südlichen Anbaugebieten Europas die Nachfrage ausgleichen....... |
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Eintrag vom 21.10.2001
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"Meine Süße"-Clementinen.... |
| ab sofort ist die Hausmarke des Fruchthof Fritz Hille wieder lieferbar....verfügbar sind 10kg-Steigen in den Größen 108/120er und 20x1kg Girsac-Netzbeutel in der Größe 2/3....der Beginn der Apfelsinen-Saison mit der Marke "Meine Süße" wird ab KW 45 erwartet.... |
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Eintrag vom 19.10.2001
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Paradiesfeigen (musa paradisiaca)..... |
| sind bekannter unter dem Namen BANANE....sie ist eine unserer ältesten Kulturpflanzen, wurde aber erst 1865 nach Europa eingeführt....Bananen sind leicht verdaulich, sowie als Roh- und Diätkost geeignet.....ihr gesundheitlicher Wert ist außerordentlich hoch einzuschätzen....der Fruchthof Fritz Hille verfügt über eine der wenigen Bananenreifereien in Norddeutschland....hier werden die Früchte in Spezialkammern gereift und in den Handel gebracht.... |
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Eintrag vom 18.10.2001
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Marktübersicht..... |
| der Fruchthof Fritz Hille erwartet für Anfang nächster Woche die ersten Clementinen der Marke "Meine Süße"....die Trauben der Marke "E.O.N." in Luxusaufmachung finden starke Beachtung....die Saison für Pfifferlinge hat den Höhepunkt deutlich überschritten, die Preise tendieren fester....Eissalat wird wieder reichlicher angeboten, dies führt zu verbraucherfreundlichen Preisen ..... beim Eissalat gibt es jedoch erhebliche Unterschiede bei der Qualität und den Preisen der verschiedenen Herkunftsländer.... |
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Eintrag vom 16.10.2001
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Mango...... |
| die Frucht wurde schon vor mehr als 4000 jahren in Indien, an den fruchtbaren Ufern des Ganges, kultiviert.....die Farbe der Frucht reicht von grün über grüngelb, orange bis rot.....vielfach zeigen die Früchte sogar eine mehrfache Färbung nebeneinander.... |
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Eintrag vom 13.10.2001
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Marktübersicht..... |
| die europäische Citrussaison setzt nach Clauselinas und Satsumas mit Clementinen ein....die Preise tendieren schwächer, es herrscht jedoch noch kein Angebotsdruck....gegen Ende des Monats beginnt die Ernte erster span. Navelinas....das Interesse an Beerenobst wird weiter schwächer, wobei Erdbeeren wieder reichlicher verfügbar sind....bei Tafeltrauben verlagert sich das Angebot auf den oberen Qualitätsbereich an Tunnelware....... |
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Eintrag vom 10.10.2001
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Marktübersicht...... |
| erste ägyptische Brechbohnen ergänzen das inländische Warenangebot....Blumenkohl steht unter Angebotsdruck, was zu verbraucherfreundlichen Preisen führt....Paprika haben im Preis deutlich nachgegeben...bei Eissalat setzt das Angebot französischer und spanischer Ware ein...der deutsche Eissalat kann aufgrund der derzeitigen Witterungslage qualitativ nur schwer überzeugen.... |
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Eintrag vom 09.10.2001
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Champignon der beliebteste Speisepilz in Deutschland..... |
| bei 3kg pro Jahr liegt der Pro-Kopf-Verbrauch......erstmals kultiviert wurde er etwa zur Mitte des 17,Jahrhunderts in dunklen Gewölben.... erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich eine nennenswerte Zucht......immer mehr Betriebe expandierten mit abgedunkelten und klimatisierten Spezialhallen.......so wurde der Edelpilz, der einst nur wohlhabenden Menschen vorbehalten war, allmählich für jedermann erschwinglich.... (Quelle:Fruchthandel 40/2001) |
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Eintrag vom 06.10.2001
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Marktübersicht...... |
| bei Bananen hat es in den vergangenen Wochen eine verbraucherfreundliche Entwicklung gegeben....Bananen werden zur Zeit preiswert angeboten....Zitronen schwächen im Preis ebenfalls ab, bedingt durch die Zufuhren neuerntiger Ware aus der Türkei und der beginnenden spanischen Primofiori-Ernte...Preise für Sweet-Ananas geben weiter nach.....Trauben werden in einer weiten Preisspanne angeboten, wobei das Angebot farbiger Spitzenpartien im Preis anzieht,.... abfallende Freilandware ist nur zu deutlich schwächeren Preisen zu platzieren..... |
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Eintrag vom 05.10.2001
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Marktübersicht..... |
| steigende Blumenkohlmengen führen zu verbraucherfreundlichen Preisen....Birnenpreise tendieren fester aufgrund erheblicher Ernteausfälle....Kartoffelpreise bleiben angespannt da in Deutschland und den Benelux-Ländern die Erntemengen deutlich hinter den Erwartungen und den Vorjahreserträgen zurückbleiben..... |
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Eintrag vom 02.10.2001
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Deutsche Krebsgesellschaft integriert |
| da mit einem hohen Verzehr von Obst-und Gemüse das Risiko für Krebs-und andere Erkrankungen offensichtlich stark reduziert werden kann, hat der Vorstand der DKG beschlossen, sein Engagement im Rahmen der nationalen Gesundheitskampagne "5 am Tag" zu intensivieren.... Die Kampagne "5 am Tag" wird künftig einen Hauptbestandteil der Präventionsarbeit der DKG gegen Krebs bilden. (Quelle: Fruchthandel 39/2001) |
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Eintrag vom 29.09.2001
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Marktübersicht...... |
| Sweet-Ananas aus Mittelamerika treffen wieder in etwas größeren Mengen in Europa ein, was sich jedoch z.Zt. noch nicht auf das relativ hohe Preisniveau auswirkt....bei Salaten spitzt sich die Situation zu....hohe Niederschläge und zu niedrige Temperaturen führen zu merklichen Ausfällen....die Produktion in den Nachbarländern findet zur Zeit ähnliche Bedingungen vor....mit einem weiterhin festen Preisniveu ist zu rechnen.... |
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Eintrag vom 26.09.2001
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Rote Gravensteiner Äpfel..... |
| sind nur von Woche 31 bis Woche 41 (August/September) im Angebot....herrlich duftend, edel gewürzt und kaminrot geflammt.....ein ausgezeichneterTafelapfel .... der Fruchthof Fritz Hille hat diesen Apfel in der 12kg-Poolsteige (lose) mit 65/70mm und in der 7kg-Poolsteige (1-lagig) mit 80/85mm im Sortiment..... |
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Eintrag vom 24.09.2001
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Tafeläpfel auf hohem Niveau..... |
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Angesichts einer gegenüber dem Vorjahr stark abweichenden Ausgangslage ist die Apfelsaison auf einem deutlich höheren Preisniveau gestartet als in den beiden Vorjahren...... Sowohl in Deutschland als auch EU-weit wird in diesem Jahr mit einer geringeren Ernte gerechnet...... Zudem fielen auch die Importe aus der südlichen Hemisphäre in den vergangenen Wochen wesentlich geringer aus..... Darüber hinaus wirkt sich in Deutschland die schwache Hausgartenernte preisstabilisierend aus...... Mit zunehmendem Angebot tendiert das überdurchschnittliche Preisniveau aber schwächer....(Quelle:ZMP-Online) |
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Eintrag vom 22.09.2001
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Marktübersicht..... |
| erste spanische Clauselinas treffen viel zu jung auf dem deutschen Markt ein und sind zur Zeit noch schwach gefärbt......auf ansprechende Ware wird man noch etwas warten müssen...Trauben sind reichlich am Markt verfügbar und werden je nach Färbung, Sorte und Konfektion in einer weiten Preisspanne angeboten......ab der 38. Woche werden erste spanische Primofiori-Zitronen erwartet....aufgrund der derzeitig angespannten Erntesituation zieht der Preis für deutschen Eissalat an.... |
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Eintrag vom 19.09.2001
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Molkereiprodukte..... |
| der Fruchthof Fritz Hille bietet auch ein umfangreiches Sortiment an Molkereiprodukten....u.a. die Qualitätsprodukte der WIEMO-Molkerei aus dem Mühlenkreis z.B.:.... frische Milch 3,5% 10ltr... .frische Sahne 33% 5ltr..... Speisequark in 10kg und 5kg..... Cremequark in 10kg...... |
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Eintrag vom 17.09.2001
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Paprika: Preise ziehen leicht an..... |
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die dominierende Position niederländischer Ware am deutschen Markt wird sich noch bis zum Monatsende fortsetzen...... Erst im Übergang zum Oktober erreicht das spanische Angebot die notwendige Stabilität und Ausgeglichenheit um sich gegen die niederländische Ware zu behaupten......(Quelle:ZMP-Online) |
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Eintrag vom 15.09.2001
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Geringere Kartoffelernte in der EU.... |
| In der Europäischen Union zeichnet sich für die laufende Kartoffelsaison eine gegenüber dem Vorjahr kleinere Kartoffelernte ab.....besonders groß dürfte der Mengenabstand in Deutschland werden, da der Anbau stark eingeschränkt wurde und im Vorjahr das Ertragsniveau außerordentlich hoch war......bei den Verarbeitungskartoffeln in der Region Benelux brachten Proberodungen zur Monatsmitte August Ertragsergebnisse, die um bis zu 35% unter den entsprechenden Vorjahreswerten lagen....die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten....(Quelle:Fruchthandel 32/2001) |
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Eintrag vom 14.09.2001
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Sortimentsübersicht..... |
| deutsche Äpfel jetzt reichlicher verfügbar.....z.B.: roter Gravensteiner, Delbar Estival, Cox-Orange.... für nächste Woche werden deutsche Boskoop und Elstar erwartet......auch das Birnenangebot ist wieder umfangreicher, sowohl in den Sorten als auch den Größensortierungen.....z,B.: ita Abate, dt Williams, nl Gute Luise.....bei Honigmelonen ist wieder die Ware aus Brasilien verfügbar, hier steht die europäische Saison vor dem Abschluss..... |
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Eintrag vom 08.09.2001
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Zwetschenpreise weiter auf Höhenflug.... |
| Mit auslaufenden Bühlern in Norddeutschland und zur Neige gehenden mittelspäten Sorten in Süddeutschland geht das Angebot jetzt auf das späte Sortiment über...... Angebotsbedingt bleibt die Preislage sehr fest. .....(Quelle: Zmp-Online) |
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Eintrag vom 06.09.2001
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Marktübersicht..... |
| die Saison für Pfirsiche und Nektarinen ist fast beendet....Zwetschen dominieren im Obstangebot....Trauben gewinnen immer mehr an Bedeutung im Sortiment.....Spitzenpartien an Italia-Trauben sind fest im Preis, normale Standard-Ware wird deutlich preiswerter angeboten....Blumenkohlpreise ziehen an....Lauchzwiebln sind zur Zeit mit verbraucherfreundlichen Preisen am Markt verfügbar.... |
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Eintrag vom 04.09.2001
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Echte Minze besser als Chemie.... |
| Die Echte Katzenminze (Nepta cataria) enthält einen Wirkstoff der Mücken besser vertreibt als chemische Mittel...... der Wirkstoff Nepetalacton aus der Minze vertrieb 75 bis 80 von 100 Mücken, während es bei dem Chemie-Stoff DEET (Diethyl-Toluamid) nur zwischen 55 und 60 Prozent waren......dies berichtete Chris Peterson von der Iowa State University auf der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft in Chicago......(Quelle: WAMS020901//American Chemical Society) |
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Eintrag vom 31.08.2001
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Zwetschesaison auf vollen Touren...... |
| der Fruchthof Fritz Hille bietet sowohl die Rohware, als auch entsteinte Zwetschen täglich frisch im Sortiment an......... Bei Bestellung von entsteinten Zwetschen bis 12 Uhr, wird die Ware in der nächsten Nacht / am nächsten Morgen angeliefert. |
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Eintrag vom 30.08.2001
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Marktübersicht...... |
| Cocktailtomaten derzeit reichlich verfügbar und mit absatzfreundlichen Preisen...fertige Fruchtsalate aus dem Convenience-Sortiment liegen voll im Trend....Kohlrabi nach wie vor verbraucherfreundliche Preise.... |
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Eintrag vom 29.08.2001
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Marktübersicht.... |
| Radieschen mit verbraucherfreundlichen Preisen.....Blumenkohl wieder reichlicher verfügbar und ebenfalls günstig....bunte Salate werden mit festeren Preisen erwartet.....Pfifferlinge weiterhin reichlich verfügbar... |
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Eintrag vom 28.08.2001
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Die Kiwi..... |
| die Heimat der Kiwifrucht sind die hochgelegenen Waldgebiete Chinas und Taiwans.....ihren Namen erhielt die Frucht von den Ureinwohnern Neuseelands, nach dem in Erdlöchern lebenden, flügellosen Waldvogel Kiwi-Kiwi, Neuseelands National- und Wappentier.....die weltweite Produktion liegt zur Zeit bei ca. 160.000to auf über 33.000ha Anbaufläche....die größten Kiwiproduzenten sind Neuseeland und Italien..... derzeit sind die Früchte aus Neuseeland auf dem europäischem Markt.... |
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Eintrag vom 27.08.2001
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Tomaten sind sehr beliebt.... |
| die Nachfrage nach runden Tomaten, Fleischtomaten, Kirsch- und Strauchtomaten hat auch im letzten Jahr wieder zugenommen.....nicht zuletzt ihrer medizinischen Bedeutung verdankt die Tomate ihre Beliebtheit......In einer epidemiologischen Untersuchung wurde ermittelt, dass ein hoher Verzehr lykopinreicher Lebensmittel - wie der Tomate - das Prostatarisiko senkt.....(Quelle: Marktkontar Baden/HIF Nr.5/2001) |
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Eintrag vom 25.08.2001
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Verzehr von Frischgemüse.... |
| seit 1992 stieg der Verzehr von Frischgemüse nahezu kontinuierlich um 1kg pro Jahr......jeder Haushalt in der Bundesrepublik kaufte im Jahr 2000 durchschnittlich 65kg Frischgemüse (einschließlich Pilze).....die höchsten Zuwachsraten erzielten: Brokkoli, Zucchini und Eissalat.....auf hohem Niveau legten auch Möhren und Tomaten wieder im Verbrauch zu.....nicht mehr so gefragt ist beim Verbraucher dagegen das Kohlgemüse.....(Quelle: ZMP34/2001) |
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Eintrag vom 24.08.2001
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Marktübersicht..... |
| Kopfsalat mit festen Preisen......deutscher Eissalat zur Zeit eine preiswerte Alternative.....die deutsche Erdbeersaison so gut wie beendet....im Übergang wird belgische Ware mehr Beachtung finden.... |
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Eintrag vom 23.08.2001
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Marktübersicht....... |
| Saison für Guyot -Birnen fast beendet.....Williams-Birnen stark im kommen....Blumenkohl wird in größeren Mengen angeboten, was zu verbraucherfreundlichen Preisen führt....deutsche Tomaten in begrenzten Mengen verfügbar....griechische Thompson Seedless Trauben sehr gut in Färbung und Geschmack.....italienische Victoria-Trauben von E.O.N. in Kategorie "Luxus" lieferbar...... |
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Eintrag vom 22.08.2001
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Preise für deutsche Speisezwiebeln schwächen sich ab..... |
| das Preisniveau für deutsche Speisezwiebeln liegt zu Beginn der Saison 2001/2002, auf Erzeugerebene höher als in der vorigen Saison. .....Neben eines knappen Angebotes von der Südhalbkugel, das zu hohen Preisen führte, sorgte das begrentzte Angebot an Frühzwiebeln in ganz Europa für einen relativ knapp versorgten Markt...... Nach Beginn der Steckzwiebelernte in den Niederlanden steht nun mehr Ware zur Verfügung und das Preisniveau schwächt sich ab...... Die höheren Verbraucherpreise blieben nicht ohne Wirkung auf den Konsum...... Im ersten Halbjahr dieses Jahres lag der Verbrauch um 2,4 % niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. (Quelle ZMP-Online) |
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Eintrag vom 21.08.2001
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Von 3 auf 100 in mehr als 4000 Jahren |
| ,,,,,, Mehr als 4000 Jahre werden Zitrusfrüchte von Menschen kultiviert.....nach Aussage von Gloria Moore von der University of Florida in Gainsville gab es ursprünglich nur 3 Arten.....nach Erbgutvergleichen sind diese drei Arten die bekannte Mandarine ( C.reticulata), eine wenig bekannte Zitronenart (C.medica) und eine ebenfalls unbekannte Pomelo (c.grandis)..... alle anderen Sorten sind Hybriden der drei Arten und ihrer Abkömmlinge.....( Quelle:WAS 190801 / New Scientist Nr.2304)..... beim Fruchthof Fritz Hille gibt es ganzjährig Zitronen, Orangen und Grapefruit, aus unterschiedlichsten Anbaugebieten weltweit. |
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Eintrag vom 20.08.2001
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Ananas - Frucht der Saison |
| .....nicht nur in der Modebranche erfreut sich die Ananas als Motiv steigender Beliebtheit.....entdeckt wurde die Ananas von Christoph Columbus im November 1493 auf der Insel Guadeloupe......der indianische Name der Frucht lautet "Anana", das heißt so viel wie "Exzellente Frucht" ......auf dem Frischmarkt liegt die "Sweet-Ananas" voll im Trend.... |
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Eintrag vom 17.08.2001
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Kaltgeschälte Kartoffeln.......: |
| die bessere Versorgung des Marktes mit deutschen Kartoffeln führt bei kaltgeschälten Kartoffeln zu verbraucherfreundlichen Preisen. |
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Eintrag vom 16.08.2001
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Marktübersicht......... |
| Erdbeerpreise stark gestiegen, da die Angebotsmengen aufgrund der extremen Witterung stark rückläufig sind und die Nachfrage immer noch sehr gut ist..... Aprikosensaison fast beendet....deutscher Eissalat zur Zeit preiswert....Kohlrabi mit verbraucherfreundlichen Preisen.....bei polnischen Pfifferlingen scheint der Angebotshöhepunkt erreicht.... |
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Eintrag vom 15.08.2001
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Europäische Tafeltrauben im Vordergrund..... |
| Im August haben die Trauben aus europäischen Anbaugebieten die Überseeware endgültig aus den Regalen verdrängt.....Unter den hellen Sorten dominiert zur Zeit die Sorte Victoria.....Der Fruchthof Fritz Hille führt die Marke E.O.N. aus Italien, ein Qualitätsproduzent mit Tradition. |
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Eintrag vom 13.08.2001
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Trend zu neuen Apfelsorten |
| Für die kommende EU-Apfelsaison wird ein weiterer Anstieg bei den neuen Sorten erwartet...... Einen überproportionalen Zuwachs wird es jedoch nur bei Pink Lady geben....bei Gala, Braeburn und Fuji wird der Zuwachs knapp über 10% liegen.....Golden, Red Delicious und Elstar werden unverändert erwartet.....ein spürbarer Rückgang zeichnet sich bei Jonagold, Boskoop, Granny, Idared und Gloster ab. |
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Eintrag vom 11.08.2001
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Kleinere Birnenernte in der EU erwartet..... |
| Die Birnenernte in der EU wird nach Angaben von Prognosfruit in 2001 um ca, 200.000 to niedriger als in den lezten drei Jahren ausfallen...... In Deutschland wird die kleinste Ernte seit Jahren erwartet mit einem Rückgang von ca. 45.000 to ( -31%). |
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Eintrag vom 10.08.2001
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Bananen - Talsohle durchschritten |
| Die Talsohle am Bananenmarkt scheint vorerst durchschritten..... Aufgrund der ungünstigen Witterungsverhältnisse in Mittelamerika liegen die Zufuhren unter den Mengen der vergangenen Wochen.....Diverse Aktionen im LEH focieren den Absatz gereifter Ware.....Durch das bevorstehende Ferienende in verschiedenen Bundesländern wird es weitere positive Impulse auf der Nachfrageseite geben. (Fruchthandel 32/2001) |
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Eintrag vom 09.08.2001
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Wassermelone - der Durstlöscher |
| .....Sommer, Sonne und 30Grad im Schatten.... Jetzt ist eine gut gekühlte Wassermelone der ideale Durstlöscher...... hoher Wassergehalt (94%), kaum Zucker, wenig Kalorien........ eine köstliche Erfrischung!.......... Beim Fruchthof Fritz Hille erhalten Sie z.B. ....: "Crimson-Wassermelonen"...... lose in einer großen Box (20-30Stück/ ca. 200kg)...... oder als Einzelstück (Stückgewicht 7-15kg). |
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Eintrag vom 09.08.2001
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Melonen in Hülle und Fülle |
| Der Monat August bringt die gesamte Sortenpalette an Melonen. Die Hauptliefranten sind Spanien, Frankreich und Italien. Selbst bei größerer Nachfrage kann mit verbraucherfreundlichen Preisen gerechnet werden. |
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Eintrag vom 07.08.2001
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Deutsche lieben Tomaten |
| Der Durchschnitts-Bundesbürger verzehrt pro Kopf und Jahr insgesamt 17,5kg der vitaminreichen Früchte, davon 7,6kg vom Frischmarkt (Quelle: Fruchthandel-Magazin) |
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Eintrag vom 04.08.2001
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Kulturheidelbeeren: |
| Die Heidelbeerernte steuert auf den Höhepunkt zu. Wir erwarten auch in der nächsten Woche ein unfangreiches Angebot. Dementsprechend werden sich vorraussichtlich auch die Preise entwickeln. |
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Eintrag vom 31.07.2001
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Kernlose Wassermelonen der Marke Jaguar |
| Die Marke Jaguar steht für Qualitätsprodukte. Äußeres Kennzeichen dieser Top-Qualitäts-Linie ist der schwarze Karton mit dem Kopf eines Jaguar und dem Hinweis "eye for quality" |
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Eintrag vom 31.03.2001
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Preisänderungen im Feinkostsortiment |
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Die angespannte Lage auf dem Rohwarenmarkt, insbesondere bei den Molkereiprodukten und den Fleischwaren sowie die stark gestiegenen Logistikkosten im Transportwesen haben in der Feinkostproduktion zu Preisanpassungen geführt. Diese Preisanpassungen werden zum 02,04,2001 wirksam. |
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Eintrag vom 17.01.2001
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Fruit Logistica 2001 // Internet-Shop |
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Auf der internationalen Messe für Früchte- und Gemüsemarketing in Berlin vom 18,-20, Januar stellt die Firma "Krieger Datentechnik" erstmalig eine Internet-Shop-Lösung für den Früchtehandel vor, die es erlaubt, auch größte Datenmengen nicht nur im hauseigenen Warenwirtschaftssystem sondern gleichzeitig auch im Internet-Shop online zu präsentieren. Durch eine enge Verbindung beider Plattformen ist es nun möglich die Internet-Bestellungen der Kunden direkt im Warenwirtschaftssystem wiederzugeben und als Auftrag auszudrucken. Ab sofort hat der Kunde ständig den Zugriff auf das gesamte Sortiment (Artikelzahl unbegrent) und die aktuellen Preise. Ausserdem kann er seine Aufträge über eine betriebsspezifische Favoritenliste und zusätzlich über eine Suchmaschine selbst erfassen und erhält eine Auftragsbestätigung, nach der Bestellung, per e-Mail übermittelt. Ergänzend sind die Aufträge, die am Tage erstellt wurden, den ganzen Tag noch online abrufbar, was die Kommunikation verschiedener Arbeitsgruppen im Betrieb ( Vormittag/Nachmittag) unterstützt. Alle Artikel können zudem mit Bild dargestellt werden. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit den Firmen, HPK-Krieger Datentechnik, Westermann Mediendienstleistungen, und Fruchthof Fritz Hille geplant und umgesetzt. Zu sehen ist diese Lösung in Halle 3.1 Stand C-03 |
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